Ayla und der Stein des Feuers
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Description
Das neue Buch aus der erfolgreichen Vorzeitsaga "Die Kinder der Erde"! Nach vielen Abenteuern sind Ayla und Jondalar am Ziel ihrer Reise angelangt. Während Jondalar von seinem Stamm freudig begrüßt wird, bringt man Ayla anfangs nur Abneigung und Misstrauen entgegen.
Book Information
Author Description
Jean M. Auel ist Jahrgang 1936. Nach ihrem Wirtschaftsdiplom sucht sie 1977 eigentlich nach einem gutbezahlten Job im Bankwesen, um ihre Kinder zu ernähren. Parallel dazu beginnt sie einen Roman zu schreiben, und als sie eine Führungsposition angeboten bekommt, ist sie bereits mit Leidenschaft Schriftstellerin. Um weiterschreiben zu können, verzichtet sie auf das sichere Gehalt. Zu Recht, denn ihre Steinzeit-Romane werden zu Knüllern mit Kultcharakter. Jean M. Auel ist fünffache Mutter und vielfache Großmutter und lebt in Oregon.
Posts
Dieses Buch ist bisher das schwächste der Reihe. Das sieht man auch daran, dass ich sage und schreibe über 2 1/2 Monate (!) für die knapp 1000 Seiten gebraucht habe. Im Grunde ist die Hauptstory schnell erzählt: Ayla und Jondolar kommen beim Stamm der Zelandoni, in Jondolars Heimat, an. Nach ganz kurzer anfänglicher Skepsis Ayla gegenüber haben sich fast alle, außer ein paar wenige Außenseiter, an die exotische Ayla gewöhnt und haben sie ganz doll lieb. Auf dem Sommertreffen heiraten die beiden und bekommen ein halbes Jahr später ein Kind zusammen. Die Zelandonii des Stammes (eine Art Schamanin) möchte Ayla ausbilden. Diese hardert noch mit diesem Weg. Und das wars! Der Rest sind Wiederholungen aus den ersten Teilen, unendlich viele Landschafts- und Gegenstandsbeschreibungen (bei denen ich immer noch Probleme habe, mir alles bildlich vorzustellen, besonders Gebäude und Werkzeuge/Waffen) und ein sehr seltsamens, doch sichtbar an die sowohl christliche als auch vorchristliche Mythologie angelehntes Schöpfungslied, welches auch zig mal wiederholt wird. Auch wenn ich stark bezweifle, dass der letzte Band noch irgend etwas interessantes zur Geschichte beiträgt, werde ich die Reihe wohl beenden. Es wäre zu schön, wenn man nochmal eine eventuelle Annäherung an die Neandertaler erwähnen würde. Mein Traum wäre es ja, wenn Ayla noch einmal auf ihren Sohn Durc stoßen würde! Doch das wird wohl alleine aufgrund der räumlichen Trennung nicht mehr möglich sein...
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Das neue Buch aus der erfolgreichen Vorzeitsaga "Die Kinder der Erde"! Nach vielen Abenteuern sind Ayla und Jondalar am Ziel ihrer Reise angelangt. Während Jondalar von seinem Stamm freudig begrüßt wird, bringt man Ayla anfangs nur Abneigung und Misstrauen entgegen.
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Jean M. Auel ist Jahrgang 1936. Nach ihrem Wirtschaftsdiplom sucht sie 1977 eigentlich nach einem gutbezahlten Job im Bankwesen, um ihre Kinder zu ernähren. Parallel dazu beginnt sie einen Roman zu schreiben, und als sie eine Führungsposition angeboten bekommt, ist sie bereits mit Leidenschaft Schriftstellerin. Um weiterschreiben zu können, verzichtet sie auf das sichere Gehalt. Zu Recht, denn ihre Steinzeit-Romane werden zu Knüllern mit Kultcharakter. Jean M. Auel ist fünffache Mutter und vielfache Großmutter und lebt in Oregon.
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Dieses Buch ist bisher das schwächste der Reihe. Das sieht man auch daran, dass ich sage und schreibe über 2 1/2 Monate (!) für die knapp 1000 Seiten gebraucht habe. Im Grunde ist die Hauptstory schnell erzählt: Ayla und Jondolar kommen beim Stamm der Zelandoni, in Jondolars Heimat, an. Nach ganz kurzer anfänglicher Skepsis Ayla gegenüber haben sich fast alle, außer ein paar wenige Außenseiter, an die exotische Ayla gewöhnt und haben sie ganz doll lieb. Auf dem Sommertreffen heiraten die beiden und bekommen ein halbes Jahr später ein Kind zusammen. Die Zelandonii des Stammes (eine Art Schamanin) möchte Ayla ausbilden. Diese hardert noch mit diesem Weg. Und das wars! Der Rest sind Wiederholungen aus den ersten Teilen, unendlich viele Landschafts- und Gegenstandsbeschreibungen (bei denen ich immer noch Probleme habe, mir alles bildlich vorzustellen, besonders Gebäude und Werkzeuge/Waffen) und ein sehr seltsamens, doch sichtbar an die sowohl christliche als auch vorchristliche Mythologie angelehntes Schöpfungslied, welches auch zig mal wiederholt wird. Auch wenn ich stark bezweifle, dass der letzte Band noch irgend etwas interessantes zur Geschichte beiträgt, werde ich die Reihe wohl beenden. Es wäre zu schön, wenn man nochmal eine eventuelle Annäherung an die Neandertaler erwähnen würde. Mein Traum wäre es ja, wenn Ayla noch einmal auf ihren Sohn Durc stoßen würde! Doch das wird wohl alleine aufgrund der räumlichen Trennung nicht mehr möglich sein...








