Ayesha at Last
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
AYESHA SHAMSI has a lot going on. Her dreams of being a poet have been overtaken by a demanding teaching job. Her boisterous Muslim family, and numerous (interfering) aunties, are professional naggers. And her flighty young cousin, about to reject her one hundredth marriage proposal, is a constant reminder that Ayesha is still single.
Ayesha might be a little lonely, but the one thing she doesn't want is an arranged marriage. And then she meets Khalid... How could a man so conservative and judgmental (and, yes, smart and annoyingly handsome) have wormed his way into her thoughts so quickly?
As for Khalid, he's happy the way he is; his mother will find him a suitable bride. But why can't he get the captivating, outspoken Ayesha out of his mind? They're far too different to be a good match, surely...
Book Information
Posts
"Ayesha at Last" war ein weiteres Buch auf meiner Sommerleseliste und ich bin froh, dass ich es gelesen habe, denn es hat gewissen Ansichten hinterfragt. Es ist die Geschichte aus "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen in einem muslimischen Setting. Ayesha ist eine moderne Muslimin, die dennoch verstrickt ist in traditionellen Rollen und immer wieder ihren eigenen Standpunkt behaupten muss. Khalid ist ein sehr strenggläubiger Moslem, der mit seinem Jabador und seiner Weigerung, Frauen die Hand zu geben im Berufsleben aneckt und von seiner neuen Chefin aufgefordert wird, sich anzupassen. Auch wenn Jalaluddin hier letztendlich eine Romanze zwischen sehr unterschiedlichen Menschen erzählt, deren unzählige Irrungen und Wirrungen an Shakespeare erinnern, so gelingt es ihr doch, dabei einige kritische Themen wie Religion und moderne Gesellschaft, Identität, Missverständnisse innerhalb der Glaubensgemeinschaften und Selbstsuche sehr vorsichtig und gefühlvoll zu beleuchten. Ich habe beim Lesen gemerkt, dass ich eigentlich viel zu wenig weiß über diese Kulturen, dass ich zwar Verständnis für Frauen habe, die ein Kopftuch tragen (was ich heutzutage in unserem Land sehr mutig finde), aber mich nie mit der Rolle des Mannes im Islam beschäftigt habe, der als gläubiger Moslem sicher auch einige innere Kämpfe austragen muss, möchte er in einem - trotz allem - christlich geprägten Umfeld leben. Ja, es gibt hier und da ein paar Stellen im Buch, die ich nicht ganz nachvollziehbar fand, aber dennoch hat mich diese Geschichte nachhaltig berührt und beschäftigt mich noch immer viel. Ich möchte mehr über diese Problematik erfahren, mich tiefer hineindenken und bin nun auf der Suche nach AutorInnen, die dieses Thema ebenfalls in Prosaform behandeln. "Ayesha at Last" ist ein wichtiges Buch, das sich locker liest, aber dennoch viel Eindruck hinterlässt. Empfehlenswert!
"Ayesha at Last" war ein weiteres Buch auf meiner Sommerleseliste und ich bin froh, dass ich es gelesen habe, denn es hat gewissen Ansichten hinterfragt. Es ist die Geschichte aus "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen in einem muslimischen Setting. Ayesha ist eine moderne Muslimin, die dennoch verstrickt ist in traditionellen Rollen und immer wieder ihren eigenen Standpunkt behaupten muss. Khalid ist ein sehr strenggläubiger Moslem, der mit seinem Jabador und seiner Weigerung, Frauen die Hand zu geben im Berufsleben aneckt und von seiner neuen Chefin aufgefordert wird, sich anzupassen. Auch wenn Jalaluddin hier letztendlich eine Romanze zwischen sehr unterschiedlichen Menschen erzählt, deren unzählige Irrungen und Wirrungen an Shakespeare erinnern, so gelingt es ihr doch, dabei einige kritische Themen wie Religion und moderne Gesellschaft, Identität, Missverständnisse innerhalb der Glaubensgemeinschaften und Selbstsuche sehr vorsichtig und gefühlvoll zu beleuchten. Ich habe beim Lesen gemerkt, dass ich eigentlich viel zu wenig weiß über diese Kulturen, dass ich zwar Verständnis für Frauen habe, die ein Kopftuch tragen (was ich heutzutage in unserem Land sehr mutig finde), aber mich nie mit der Rolle des Mannes im Islam beschäftigt habe, der als gläubiger Moslem sicher auch einige innere Kämpfe austragen muss, möchte er in einem - trotz allem - christlich geprägten Umfeld leben. Ja, es gibt hier und da ein paar Stellen im Buch, die ich nicht ganz nachvollziehbar fand, aber dennoch hat mich diese Geschichte nachhaltig berührt und beschäftigt mich noch immer viel. Ich möchte mehr über diese Problematik erfahren, mich tiefer hineindenken und bin nun auf der Suche nach AutorInnen, die dieses Thema ebenfalls in Prosaform behandeln. "Ayesha at Last" ist ein wichtiges Buch, das sich locker liest, aber dennoch viel Eindruck hinterlässt. Empfehlenswert!
Description
AYESHA SHAMSI has a lot going on. Her dreams of being a poet have been overtaken by a demanding teaching job. Her boisterous Muslim family, and numerous (interfering) aunties, are professional naggers. And her flighty young cousin, about to reject her one hundredth marriage proposal, is a constant reminder that Ayesha is still single.
Ayesha might be a little lonely, but the one thing she doesn't want is an arranged marriage. And then she meets Khalid... How could a man so conservative and judgmental (and, yes, smart and annoyingly handsome) have wormed his way into her thoughts so quickly?
As for Khalid, he's happy the way he is; his mother will find him a suitable bride. But why can't he get the captivating, outspoken Ayesha out of his mind? They're far too different to be a good match, surely...
Book Information
Posts
"Ayesha at Last" war ein weiteres Buch auf meiner Sommerleseliste und ich bin froh, dass ich es gelesen habe, denn es hat gewissen Ansichten hinterfragt. Es ist die Geschichte aus "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen in einem muslimischen Setting. Ayesha ist eine moderne Muslimin, die dennoch verstrickt ist in traditionellen Rollen und immer wieder ihren eigenen Standpunkt behaupten muss. Khalid ist ein sehr strenggläubiger Moslem, der mit seinem Jabador und seiner Weigerung, Frauen die Hand zu geben im Berufsleben aneckt und von seiner neuen Chefin aufgefordert wird, sich anzupassen. Auch wenn Jalaluddin hier letztendlich eine Romanze zwischen sehr unterschiedlichen Menschen erzählt, deren unzählige Irrungen und Wirrungen an Shakespeare erinnern, so gelingt es ihr doch, dabei einige kritische Themen wie Religion und moderne Gesellschaft, Identität, Missverständnisse innerhalb der Glaubensgemeinschaften und Selbstsuche sehr vorsichtig und gefühlvoll zu beleuchten. Ich habe beim Lesen gemerkt, dass ich eigentlich viel zu wenig weiß über diese Kulturen, dass ich zwar Verständnis für Frauen habe, die ein Kopftuch tragen (was ich heutzutage in unserem Land sehr mutig finde), aber mich nie mit der Rolle des Mannes im Islam beschäftigt habe, der als gläubiger Moslem sicher auch einige innere Kämpfe austragen muss, möchte er in einem - trotz allem - christlich geprägten Umfeld leben. Ja, es gibt hier und da ein paar Stellen im Buch, die ich nicht ganz nachvollziehbar fand, aber dennoch hat mich diese Geschichte nachhaltig berührt und beschäftigt mich noch immer viel. Ich möchte mehr über diese Problematik erfahren, mich tiefer hineindenken und bin nun auf der Suche nach AutorInnen, die dieses Thema ebenfalls in Prosaform behandeln. "Ayesha at Last" ist ein wichtiges Buch, das sich locker liest, aber dennoch viel Eindruck hinterlässt. Empfehlenswert!
"Ayesha at Last" war ein weiteres Buch auf meiner Sommerleseliste und ich bin froh, dass ich es gelesen habe, denn es hat gewissen Ansichten hinterfragt. Es ist die Geschichte aus "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen in einem muslimischen Setting. Ayesha ist eine moderne Muslimin, die dennoch verstrickt ist in traditionellen Rollen und immer wieder ihren eigenen Standpunkt behaupten muss. Khalid ist ein sehr strenggläubiger Moslem, der mit seinem Jabador und seiner Weigerung, Frauen die Hand zu geben im Berufsleben aneckt und von seiner neuen Chefin aufgefordert wird, sich anzupassen. Auch wenn Jalaluddin hier letztendlich eine Romanze zwischen sehr unterschiedlichen Menschen erzählt, deren unzählige Irrungen und Wirrungen an Shakespeare erinnern, so gelingt es ihr doch, dabei einige kritische Themen wie Religion und moderne Gesellschaft, Identität, Missverständnisse innerhalb der Glaubensgemeinschaften und Selbstsuche sehr vorsichtig und gefühlvoll zu beleuchten. Ich habe beim Lesen gemerkt, dass ich eigentlich viel zu wenig weiß über diese Kulturen, dass ich zwar Verständnis für Frauen habe, die ein Kopftuch tragen (was ich heutzutage in unserem Land sehr mutig finde), aber mich nie mit der Rolle des Mannes im Islam beschäftigt habe, der als gläubiger Moslem sicher auch einige innere Kämpfe austragen muss, möchte er in einem - trotz allem - christlich geprägten Umfeld leben. Ja, es gibt hier und da ein paar Stellen im Buch, die ich nicht ganz nachvollziehbar fand, aber dennoch hat mich diese Geschichte nachhaltig berührt und beschäftigt mich noch immer viel. Ich möchte mehr über diese Problematik erfahren, mich tiefer hineindenken und bin nun auf der Suche nach AutorInnen, die dieses Thema ebenfalls in Prosaform behandeln. "Ayesha at Last" ist ein wichtiges Buch, das sich locker liest, aber dennoch viel Eindruck hinterlässt. Empfehlenswert!




