Aus Liebe zu meiner Tochter
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Description
Millionen von Lesern aus der ganzen Welt haben Betty Mahmoodys authentischen Bericht über ihre dramatische Flucht aus dem Iran gelesen. Durch den großen Erfolg von Nicht ohne meine Tochter erfuhr Betty von vielen Frauen und auch Männern, die ein ähnliches Schicksal haben und verzweifelt um ihre Kinder kämpfen. Mit leidenschaftlicher Anteilnahme begann sie, sich für diese Eltern und Kinder einzusetzen, und gründete aus eigenen Mitteln die Hilfsorganisation "One World for Children".
Book Information
Author Description
Betty Mahmoody wurde 1945 in Alma (Michigan) geboren. Ihr Buch Nicht ohne meine Tochter erschien erstmals 1988 in den USA, wurde für den Pulitzer-Preis nominiert und in viele Sprachen übersetzt. Aus Angst vor ihrem Ehemann lebte sie nach ihrer Flucht viele Jahre unter geändertem Namen. Sie engagierte sich auf vielfältige Weise für Kinder, deren Eltern aus verschiedenen Kulturen stammen. Betty Mahmoody lebt auch heute noch in den USA.
Posts
Es ist schwierig dieses Buch zu bewerten. Es handelt sich meiner Meinung nach mehr um ein Sachbuch als um einen Roman. Die vorgestellten Erfahrungen sind teilweise sehr ähnlich. Das Buch behandelt ein wichtiges Kernthema. Allerdings konnte es mich nicht fesseln. Die Informationen über die Autorin nach der Flucht waren meiner Meinung nach wenig spannend.
Erschütternde Schicksale, dramatische Wendungen, internationale elterliche Kindesentführung
In "Aus Liebe zu meiner Tochter" von Betty Mahmoody (erstes Buch der Autorin "Nicht ohne meine Tochter") schildert Betty, wie sie seit der Flucht vor dem gewalttätigen Ehemann, vor dem sie und die gemeinsame kleine Tochter Mahtob aus dem Iran flohen, in den vereinigten Staaten von Amerika angekommen sind und die ersten Jahre verbracht haben. Zudem schildert sie weitere schockierende Fälle internationaler elterlicher Kindesentführung. Es ist ernüchternd, wie hilflos betroffene Eltern und die Kinder sind. Bis es zum "Haager Abkommen" kam, interessierten sich weder Behörden noch Gerichte für die Sorgen der betroffenen Eltern und viele kamen nicht mehr an ihre Kinder heran oder erst nach vielen Jahren, als die Kinder und sie sich teils schon gar nicht mehr erkannten. Besser wurde es erst durch das Haager Abkommen. Das Buch ist gut lesbar. Es gibt hin und wieder Zeitsprünge in die Zukunft oder Vergangenheit, wo man sich wieder kurz reinfinden musste, aber das ist mein einziger kleiner Kritikpunkt. Ich vergebe 4.5 🌟 für "Aus Liebe zu meiner Tochter".
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Millionen von Lesern aus der ganzen Welt haben Betty Mahmoodys authentischen Bericht über ihre dramatische Flucht aus dem Iran gelesen. Durch den großen Erfolg von Nicht ohne meine Tochter erfuhr Betty von vielen Frauen und auch Männern, die ein ähnliches Schicksal haben und verzweifelt um ihre Kinder kämpfen. Mit leidenschaftlicher Anteilnahme begann sie, sich für diese Eltern und Kinder einzusetzen, und gründete aus eigenen Mitteln die Hilfsorganisation "One World for Children".
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Betty Mahmoody wurde 1945 in Alma (Michigan) geboren. Ihr Buch Nicht ohne meine Tochter erschien erstmals 1988 in den USA, wurde für den Pulitzer-Preis nominiert und in viele Sprachen übersetzt. Aus Angst vor ihrem Ehemann lebte sie nach ihrer Flucht viele Jahre unter geändertem Namen. Sie engagierte sich auf vielfältige Weise für Kinder, deren Eltern aus verschiedenen Kulturen stammen. Betty Mahmoody lebt auch heute noch in den USA.
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Es ist schwierig dieses Buch zu bewerten. Es handelt sich meiner Meinung nach mehr um ein Sachbuch als um einen Roman. Die vorgestellten Erfahrungen sind teilweise sehr ähnlich. Das Buch behandelt ein wichtiges Kernthema. Allerdings konnte es mich nicht fesseln. Die Informationen über die Autorin nach der Flucht waren meiner Meinung nach wenig spannend.
Erschütternde Schicksale, dramatische Wendungen, internationale elterliche Kindesentführung
In "Aus Liebe zu meiner Tochter" von Betty Mahmoody (erstes Buch der Autorin "Nicht ohne meine Tochter") schildert Betty, wie sie seit der Flucht vor dem gewalttätigen Ehemann, vor dem sie und die gemeinsame kleine Tochter Mahtob aus dem Iran flohen, in den vereinigten Staaten von Amerika angekommen sind und die ersten Jahre verbracht haben. Zudem schildert sie weitere schockierende Fälle internationaler elterlicher Kindesentführung. Es ist ernüchternd, wie hilflos betroffene Eltern und die Kinder sind. Bis es zum "Haager Abkommen" kam, interessierten sich weder Behörden noch Gerichte für die Sorgen der betroffenen Eltern und viele kamen nicht mehr an ihre Kinder heran oder erst nach vielen Jahren, als die Kinder und sie sich teils schon gar nicht mehr erkannten. Besser wurde es erst durch das Haager Abkommen. Das Buch ist gut lesbar. Es gibt hin und wieder Zeitsprünge in die Zukunft oder Vergangenheit, wo man sich wieder kurz reinfinden musste, aber das ist mein einziger kleiner Kritikpunkt. Ich vergebe 4.5 🌟 für "Aus Liebe zu meiner Tochter".







