Aufgeben können die anderen
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Description
Weil wir gewinnen werden
Paris, 1918: Alice ist leidenschaftliche Schwimmerin. In der Bewegung findet sie Ruhe und kann das Leid vergessen, das hinter ihr liegt. Sie trainiert hart, und obwohl sie immer besser wird, hadert sie: Warum darf sie ihr Können nicht zeigen? Warum ist weiblicher Leistungssport noch immer verpönt? Doch sie ist nicht allein, der Frauensportverband, den sie gründet, hat regen Zulauf. Ihr Ziel: die Olympischen Spiele 1920 für Frauen zu öffnen – und zwar in allen Disziplinen. Als sie schon den Glauben daran zu verlieren droht, bekommt Alice Hilfe von unerwarteter Seite ...
Ein Roman vor dem Hintergrund der ersten Olympischen Frauenspiele – Bestsellerautorin Lena Johannson erzählt ein bislang unbekanntes Kapitel der Geschichte der Frauen
Book Information
Author Description
Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Sie lebt als freie Autorin an der Ostsee.Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Hamburg-Saga: »Die Villa an der Elbchaussee«, »Jahre an der Elbchaussee« und »Töchter der Elbchaussee«, die Jungfernstieg-Saga: »Die Frauen vom Jungfernstieg – Gerdas Entscheidung«, »Die Frauen vom Jungfernstieg – Antonias Hoffnung« und »Die Frauen vom Jungfernstieg – Irmas Geheimnis«, die Nord-Ostsee-Saga: »Zwischen den Meeren«, »Nach den Gezeiten«, »Im Jahr der Flut« lieferbar, die Romane »Die Malerin des Nordlichts«, »Coco und die Revolution der Mode«, »Aufgeben können die anderen«, »Dünenmond«, »Rügensommer«, »Himmel über der Hallig«, »Der Sommer auf Usedom«, »Die Inselbahn«, »Liebesquartett auf Usedom«, »Strandzauber«, »Die Bernsteinhexe«, »Sommernächte und Lavendelküsse« und ihre Kriminalromane »Große Fische« und »Mord auf dem Dornbusch«.Mehr zur Autorin unter lena-johannson.de
Posts
Sehr fesselnd und interessant!
Alice kämpft für ihre Träume Alice wird Ende des 19. Jahrhunderts geboren und kennt lange Zeit nur die französische Stadt Nantes. Lediglich ihr Vater ist immer wieder in der Provence, um dort neue Waren für den Laden der Familie zu besorgen. Obwohl Alice die kleine Stadt liebt und gerne auf das Gymnasium geht, träumt sie von einem Leben in Paris. Zusammen mit ihrem Jugendfreund Joseph träumt sie sich häufig weit weg und reist in Gedanken an die entferntesten Orte. Auch deshalb ist sie schnell ebenso begeistert wie er, nach Großbritannien zu gehen. Dort arbeitet Alice in London für eine osmanische Familie und lernt durch sie New York, Skandinavien und sogar Brasilien kennen. Wichtiger ist aber, dass die Familie sie in ihrer Leidenschaft für das Schwimmen und schließlich auch das Rudern sehr unterstützt. Nach dem Tod von Alices Mutter führt der Weg des Paares aber wieder zurück in die Heimat und Alice bemerkt, wie rückwärtsgewandt viele Franzosen noch sind, denn es gibt kaum Möglichkeiten für Frauen gemeinsam Sport zu treiben. So wächst der Wunsch in ihr, eines Tages selbst an den Olympischen Spielen teilnehmen zu dürfen und den Männern zu zeigen, wie leistungsfähig Frauen sind. Lena Johannson beschreibt auf eine sehr fesselnde Weise die Anfänge der ersten Olympischen Frauenspiele. Alice ist eine beeindruckende Frau, die nicht nur mit vielen schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte, sondern auch entgegen der Meinung vieler Männer ganz im Sport aufgegangen ist und sich diesem vollkommen verschrieben hat. Da dieser große Schritt in der Geschichte der Gleichberechtigung der Frau so spannend und mitreißend erzählt wird, fliegen die Seiten nur so dahin. Obwohl ich zu meiner eigenen Schande gestehen muss, dass ich sehr viel lieber lese und Zeit mit eher bewegungsärmeren Hobbys verbringe, hat mich dieser Roman von der ersten Seite an gepackt. Daher eine klare Leseempfehlung von mir!

Die Entwicklung des Frauensports Die junge Alice träumt davon, den Frauensport so populär zu machen, dass ihm die Tore zu Olympia geöffnet werden. Doch Anfang des 20. Jahrhunderts hat sie sich damit eine Mammutaufgabe gesetzt. Verbunden mit ihrem eigenen sportlichen Ehrgeiz versucht sie das Unmögliche möglich zu machen. Lena Johannsons „Aufgeben können die anderen“ ist eine wunderbare Geschichte über eine starke Frau, deren Ehrgeiz keine Grenzen kennt. Für mich war es bereits das vierte Buch der Autorin, die wie immer mit einem sehr angenehmen Schreibstil überzeugt. Damit hat sie mich auch schon bei „Die Frauen vom Jungfernstieg“ überzeugt. Ich finde, sie hat die junge Alice eindrucksvoll dargestellt. Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit über die junge Alice Milliat, eine französische Sportlerin und Sportfunktionärin. Die Geschichte enthält, wie sehr oft bei solchen Romanen, auch einige fiktive Stränge. Den Strang, den ich dabei nicht unbedingt gebraucht hätte, ist der um Alice und Jean-Luc. Dieses Auf und Ab störte meinen Lesefluss etwas. Schon allein die Dinge, die Alice tagtäglich erlebte und in Bewegung setzte, reicht für eine spannende Geschichte. Besonders gefiel mir die Freundschaft zwischen Violette und Alice. Diese beiden zusammen waren sehr beeindrucken und ergänzten sich in einer wunderbaren Art und Weise. Beim Lesen dieses Romans musste ich innerlich immer wieder den Kopf schütteln über den Umgang, den man zur damaligen Zeit mit Frauen pflegte. Leider erschreckten mich aber auch einige Details, zu denen ich heutzutage leider wieder Parallelen entdecke, sodass ich hoffe, dass dieser Roman viele Frauen auch wieder wachrüttelt und sie an ihren heutigen Luxus erinnert, damit wir als Frauen nicht wieder auf ein altertümliches Weltbild reduziert werden. Ein tolles Buch über weiblichen Ehrgeiz und historische Entwicklungen der Gesellschaft, aber auch über Sport, Zusammenhalt und Freundschaft. Wer also Romane über bedeutende Frauen mag, ist hier richtig.
Wahre Geschichte über die Zulassung von Frauen bei Olympia
In 'Aufgeben können die anderen' von Lena Johannsen geht es um Alice, die um ihren Traum kämpft, dass auch Frauen an allen Disziplinen der olympischen Spiele teilnehmen dürfen. Dabei steckt sie jede Menge Arbeit in diesen Traum und versucht mit allen Mitteln ihr Ziel zu erreichen. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, ich finde es sehr schön, dass es schlicht gehalten ist. Außerdem spiegelt es Alices Lieblingsaktivität das Schwimmen ab, dass auch in der Geschichte eine große Bedeutung hat. Auch das Thema Frauen in Sportkleidung wird abgebildet und spiegelt sich später auch in der Geschichte wieder. Ich hätte mir auf dem Cover bzw. Klappentext noch die Anmerkung gewünscht, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Da ich mir diese Frage des öfteren beim Lesen gestellt habe. Der Schreibstil von Lena Johannsen hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr fließend zu lesen und auch gut zu verstehen. Einzig die vielen französischen Worte (z.B. Straßennamen) haben meinen Lesefluss teilweise kurz unterbrochen. Auch die Zeichnung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Ich finde die Figuren sind sehr tiefgründig beschrieben und sehr realistisch gezeichnet. So konnte ich mich auch immer gut in die Gefühle und Gedanken der Hauptcharaktere einfühlen. Daher werde ich gerne mal wieder etwas von Lena Johannsen lesen. Ich würde dieses Buch allen empfehlen, die gerne historische Romane lesen und sich auch für das Thema Sport interessieren. Ich glaube, dann kann man mit diesem Buch nichts mehr falsch machen und viel dazu lernen.
Interessante Persönlichkeit
Ich muss zugeben, dass ich vorher noch nie von Alice Milliat gehört hatte. Von daher fand ich ihre Geschichte umso interessanter. Auch wenn im Roman einige Aspekte hinzugedichtet wurden, zeigt es doch auf, wie bedeutend Alice Milliat für den Frauensport war. Dabei liest sich das Buch auch noch sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig und schafft es, den Leser zum weiterlesen zu bringen, ohne dass irgendeine künstliche Spannung erzeugt wird. Die Charaktere wirken nahbar und weitestgehend sympathisch. Der Focus liegt allerdings eindeutig auf Alice Milliat, was aber selbstverständlich ist, da es zu weiten Teilen ihre Geschichte ist. Besonders interessant fand ich, wir im Verlauf des Buches die Entwicklung des Frauensports sowie die damals gängigen Vorurteile aufgezeigt werden. Ein Aspekt, der in der heutigen Zeit nur schwer vorstellbar ist.
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Weil wir gewinnen werden
Paris, 1918: Alice ist leidenschaftliche Schwimmerin. In der Bewegung findet sie Ruhe und kann das Leid vergessen, das hinter ihr liegt. Sie trainiert hart, und obwohl sie immer besser wird, hadert sie: Warum darf sie ihr Können nicht zeigen? Warum ist weiblicher Leistungssport noch immer verpönt? Doch sie ist nicht allein, der Frauensportverband, den sie gründet, hat regen Zulauf. Ihr Ziel: die Olympischen Spiele 1920 für Frauen zu öffnen – und zwar in allen Disziplinen. Als sie schon den Glauben daran zu verlieren droht, bekommt Alice Hilfe von unerwarteter Seite ...
Ein Roman vor dem Hintergrund der ersten Olympischen Frauenspiele – Bestsellerautorin Lena Johannson erzählt ein bislang unbekanntes Kapitel der Geschichte der Frauen
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Author Description
Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Sie lebt als freie Autorin an der Ostsee.Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Hamburg-Saga: »Die Villa an der Elbchaussee«, »Jahre an der Elbchaussee« und »Töchter der Elbchaussee«, die Jungfernstieg-Saga: »Die Frauen vom Jungfernstieg – Gerdas Entscheidung«, »Die Frauen vom Jungfernstieg – Antonias Hoffnung« und »Die Frauen vom Jungfernstieg – Irmas Geheimnis«, die Nord-Ostsee-Saga: »Zwischen den Meeren«, »Nach den Gezeiten«, »Im Jahr der Flut« lieferbar, die Romane »Die Malerin des Nordlichts«, »Coco und die Revolution der Mode«, »Aufgeben können die anderen«, »Dünenmond«, »Rügensommer«, »Himmel über der Hallig«, »Der Sommer auf Usedom«, »Die Inselbahn«, »Liebesquartett auf Usedom«, »Strandzauber«, »Die Bernsteinhexe«, »Sommernächte und Lavendelküsse« und ihre Kriminalromane »Große Fische« und »Mord auf dem Dornbusch«.Mehr zur Autorin unter lena-johannson.de
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Sehr fesselnd und interessant!
Alice kämpft für ihre Träume Alice wird Ende des 19. Jahrhunderts geboren und kennt lange Zeit nur die französische Stadt Nantes. Lediglich ihr Vater ist immer wieder in der Provence, um dort neue Waren für den Laden der Familie zu besorgen. Obwohl Alice die kleine Stadt liebt und gerne auf das Gymnasium geht, träumt sie von einem Leben in Paris. Zusammen mit ihrem Jugendfreund Joseph träumt sie sich häufig weit weg und reist in Gedanken an die entferntesten Orte. Auch deshalb ist sie schnell ebenso begeistert wie er, nach Großbritannien zu gehen. Dort arbeitet Alice in London für eine osmanische Familie und lernt durch sie New York, Skandinavien und sogar Brasilien kennen. Wichtiger ist aber, dass die Familie sie in ihrer Leidenschaft für das Schwimmen und schließlich auch das Rudern sehr unterstützt. Nach dem Tod von Alices Mutter führt der Weg des Paares aber wieder zurück in die Heimat und Alice bemerkt, wie rückwärtsgewandt viele Franzosen noch sind, denn es gibt kaum Möglichkeiten für Frauen gemeinsam Sport zu treiben. So wächst der Wunsch in ihr, eines Tages selbst an den Olympischen Spielen teilnehmen zu dürfen und den Männern zu zeigen, wie leistungsfähig Frauen sind. Lena Johannson beschreibt auf eine sehr fesselnde Weise die Anfänge der ersten Olympischen Frauenspiele. Alice ist eine beeindruckende Frau, die nicht nur mit vielen schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte, sondern auch entgegen der Meinung vieler Männer ganz im Sport aufgegangen ist und sich diesem vollkommen verschrieben hat. Da dieser große Schritt in der Geschichte der Gleichberechtigung der Frau so spannend und mitreißend erzählt wird, fliegen die Seiten nur so dahin. Obwohl ich zu meiner eigenen Schande gestehen muss, dass ich sehr viel lieber lese und Zeit mit eher bewegungsärmeren Hobbys verbringe, hat mich dieser Roman von der ersten Seite an gepackt. Daher eine klare Leseempfehlung von mir!

Die Entwicklung des Frauensports Die junge Alice träumt davon, den Frauensport so populär zu machen, dass ihm die Tore zu Olympia geöffnet werden. Doch Anfang des 20. Jahrhunderts hat sie sich damit eine Mammutaufgabe gesetzt. Verbunden mit ihrem eigenen sportlichen Ehrgeiz versucht sie das Unmögliche möglich zu machen. Lena Johannsons „Aufgeben können die anderen“ ist eine wunderbare Geschichte über eine starke Frau, deren Ehrgeiz keine Grenzen kennt. Für mich war es bereits das vierte Buch der Autorin, die wie immer mit einem sehr angenehmen Schreibstil überzeugt. Damit hat sie mich auch schon bei „Die Frauen vom Jungfernstieg“ überzeugt. Ich finde, sie hat die junge Alice eindrucksvoll dargestellt. Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit über die junge Alice Milliat, eine französische Sportlerin und Sportfunktionärin. Die Geschichte enthält, wie sehr oft bei solchen Romanen, auch einige fiktive Stränge. Den Strang, den ich dabei nicht unbedingt gebraucht hätte, ist der um Alice und Jean-Luc. Dieses Auf und Ab störte meinen Lesefluss etwas. Schon allein die Dinge, die Alice tagtäglich erlebte und in Bewegung setzte, reicht für eine spannende Geschichte. Besonders gefiel mir die Freundschaft zwischen Violette und Alice. Diese beiden zusammen waren sehr beeindrucken und ergänzten sich in einer wunderbaren Art und Weise. Beim Lesen dieses Romans musste ich innerlich immer wieder den Kopf schütteln über den Umgang, den man zur damaligen Zeit mit Frauen pflegte. Leider erschreckten mich aber auch einige Details, zu denen ich heutzutage leider wieder Parallelen entdecke, sodass ich hoffe, dass dieser Roman viele Frauen auch wieder wachrüttelt und sie an ihren heutigen Luxus erinnert, damit wir als Frauen nicht wieder auf ein altertümliches Weltbild reduziert werden. Ein tolles Buch über weiblichen Ehrgeiz und historische Entwicklungen der Gesellschaft, aber auch über Sport, Zusammenhalt und Freundschaft. Wer also Romane über bedeutende Frauen mag, ist hier richtig.
Wahre Geschichte über die Zulassung von Frauen bei Olympia
In 'Aufgeben können die anderen' von Lena Johannsen geht es um Alice, die um ihren Traum kämpft, dass auch Frauen an allen Disziplinen der olympischen Spiele teilnehmen dürfen. Dabei steckt sie jede Menge Arbeit in diesen Traum und versucht mit allen Mitteln ihr Ziel zu erreichen. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, ich finde es sehr schön, dass es schlicht gehalten ist. Außerdem spiegelt es Alices Lieblingsaktivität das Schwimmen ab, dass auch in der Geschichte eine große Bedeutung hat. Auch das Thema Frauen in Sportkleidung wird abgebildet und spiegelt sich später auch in der Geschichte wieder. Ich hätte mir auf dem Cover bzw. Klappentext noch die Anmerkung gewünscht, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Da ich mir diese Frage des öfteren beim Lesen gestellt habe. Der Schreibstil von Lena Johannsen hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr fließend zu lesen und auch gut zu verstehen. Einzig die vielen französischen Worte (z.B. Straßennamen) haben meinen Lesefluss teilweise kurz unterbrochen. Auch die Zeichnung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Ich finde die Figuren sind sehr tiefgründig beschrieben und sehr realistisch gezeichnet. So konnte ich mich auch immer gut in die Gefühle und Gedanken der Hauptcharaktere einfühlen. Daher werde ich gerne mal wieder etwas von Lena Johannsen lesen. Ich würde dieses Buch allen empfehlen, die gerne historische Romane lesen und sich auch für das Thema Sport interessieren. Ich glaube, dann kann man mit diesem Buch nichts mehr falsch machen und viel dazu lernen.
Interessante Persönlichkeit
Ich muss zugeben, dass ich vorher noch nie von Alice Milliat gehört hatte. Von daher fand ich ihre Geschichte umso interessanter. Auch wenn im Roman einige Aspekte hinzugedichtet wurden, zeigt es doch auf, wie bedeutend Alice Milliat für den Frauensport war. Dabei liest sich das Buch auch noch sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig und schafft es, den Leser zum weiterlesen zu bringen, ohne dass irgendeine künstliche Spannung erzeugt wird. Die Charaktere wirken nahbar und weitestgehend sympathisch. Der Focus liegt allerdings eindeutig auf Alice Milliat, was aber selbstverständlich ist, da es zu weiten Teilen ihre Geschichte ist. Besonders interessant fand ich, wir im Verlauf des Buches die Entwicklung des Frauensports sowie die damals gängigen Vorurteile aufgezeigt werden. Ein Aspekt, der in der heutigen Zeit nur schwer vorstellbar ist.









