Asterix 41
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Description
Asterix und Obelix auf großer Reise im 41. Abenteuer!
An einem schönen Frühlingsmorgen taucht ein Fremder namens Schnurres im Dorf auf. Er kommt aus
Lusitanien,
dem sonnenverwöhnten Land westlich von Hispanien, das ebenfalls unter der Herrschaft Roms steht. Schnurres bittet die unbeugsamen Gallier um Hilfe, da er die mächtige Wirkung des Zaubertranks kennt. Sein Freund Schãoprozes wird verdächtigt, Cäsar vergiften zu wollen! Dahinter steckt ein Komplott, das Asterix und Obelix aufdecken müssen. Sie reisen ins
heutige Portugal,
bekannt für seine Gastfreundschaft sowie Fado, Fliesen und Fischgerichte. Eine Herausforderung für Obelix, denn mit Kabeljau kann er so gar nichts anfangen …
Mit
Die Weiße Iris
legten Zeichner Didier Conrad und der neue Texter Fabcaro 2023 ein von Kritik und Publikum gefeiertes Album vor. Ihr zweiter gemeinsamer Streich
Asterix in Lusitanien
ist das
Comic-Event des Jahres!
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Altbewährtes in Portugal …
…äh Lusitanien. Beim Belenos. Die unbeugsamen Gallier verschlägt es diesesmal ins melancholische Lusitanien, wo sie einen Verrat um Garum aufdecken müssen. Natürlich wie immer mit altbekannten Römern, Piraten und einem phönizischem Händler. Ohne mer zu verratenn oder zu spoilern. Das Ende war leider zu vorhersehbar und das man Luis Figo oder Ronaldo nicht eingebaut hat eine vertane Chance. Daher 1 Punkt Abzug. Ansonsten war es ein solider Band 41. Jetzt heißt es leider wieder 2 Jahre warten. Beim Teutates!
Als Kind habe ich die alten Asterix-Bände geliebt – auch wenn mir viele Wortspiele damals noch entgingen. Mit Asterix in Lusitanien habe ich mich nach Jahren wieder auf ein Abenteuer mit den Galliern eingelassen – und es hat sich gelohnt. Der neue Band führt Asterix und Obelix nach Lusitanien, dem heutigen Portugal, und bringt genau das mit, was die Reihe schon immer ausgemacht hat: charmante Figuren, absurde Situationen und einen Humor zwischen Satire und herrlicher Albernheit. Was den Zeichenstil betrifft, merkt man zwar, dass die ursprünglichen Schöpfer Goscinny und Uderzo nicht mehr dabei sind – aber der aktuelle Zeichner versteht es, den klassischen Look lebendig zu halten. Die Figuren wirken vertraut, die Hintergründe sind detailreich, und alles fühlt sich an wie „echter Asterix“. Der Humor ist angenehm zeitgemäß: Passwörter mit Sonderzeichen, Partygäste mit verdächtig bekannten Namen und viele kleine Anspielungen auf unsere Gegenwart zeigen, dass Asterix auch 2025 noch bissig und aktuell sein kann. Ein schöner Ausflug in Kindheitserinnerungen – mit frischem Wind, viel Herz und jeder Menge Spaß. Ich freue mich schon auf das nächste gallische Abenteuer.
Wie früher
Wenn man so richtig krank ist wie ich die letzten Tage, dann braucht man leichte Lektüre. Am besten eine, die an die Kindheit erinnert, wenn man krank mit einem Stapel Comichefte im Bett gelegen hat. Da passt es doch sehr gut, dass diese Woche der neue Asterix erschien. Und in Lusitanien war ich auch noch nie unterwegs. Es passiert eigentlich das gängige Konzept: ein Fremder taucht im streitbaren Dorf der Gallier auf. Diesmal aus besagtem Landstrich, der, wie wir alle wissen, heute Portugal heißt (ich musste es tatsächlich erst googeln). Seine Landsleute brauchen Hilfe und der kleine Asterix und sein dicker Freund Obelix („ICH BIN NICHT DICK – Pöh“) Machen sich mit einem Fläschchen Zaubertrank auf die Reise ins Land der Kabeljaugerichte, der Kacheln und der Melancholie. Und das ist genauso dargestellt, wie ich es bei Asterix liebe. Kleine sprachliche Feinheiten sind in den Text eingearbeitet und die Mentalität des gleichzeitig fröhlich und traurig sein kam gut rüber. Ein Highlight für mich war, als sich die beiden als Einheimische verkleiden mussten. Und am Ende sitzen sie an der heimischen Tafel und Obelix darf endlich wieder Wildschwein statt getrockneten Fisch essen. Mich hat das Heftchen köstlich unterhalten und ich hatte das Gefühl seit langem nicht mehr so einen guten Asterix gelesen zu haben. Wenn ihr also Fan seid, dann greift getrost zu diesem Büchlein und ihr werdet euch in die Vergangenheit zurück katapultiert fühlen.
Nach vielen Jahren habe ich endlich wieder zu einem neuen Asterix-Band gegriffen – und ich muss sagen: Es war, als wäre keine Zeit vergangen. Asterix in Lusitanien reiht sich wunderbar in die Tradition der gallischen Helden ein. Ich war schon immer begeistert von der Situationskomik, den liebevollen Details und den feinen Beobachtungen zu Politik, Wirtschaft, Geld und Macht, die in jedem Band stecken. Auch der neue Teil trifft genau diesen Ton. Die Zeichnungen sind wieder äußerst liebevoll und mit viel Sorgfalt gestaltet, und man merkt, dass die Macher die Atmosphäre der alten Bände sehr gut eingefangen haben. Inhaltlich wirkt die Geschichte vielleicht ein bisschen vorsichtiger als frühere Abenteuer – aber gerade das finde ich interessant. Sie bleibt ihrem Humor treu, nimmt aber dennoch die großen Themen unserer Zeit auf die Schippe: politische Machtspiele, wirtschaftliche Interessen und menschliche Eitelkeiten. Natürlich kommen auch die typischen Hauereien und Schlägereien von Asterix und Obelix nicht zu kurz – und genau das macht den Charme aus. Insgesamt finde ich Asterix in Lusitanien ganz klasse. Ein würdiger Nachfolger in einer Reihe, die mit Witz, Ironie und Herz immer wieder begeistert.
Asterix - der Ermittler bei Wirtschaftskriminalität
Band 41 überzeugt wieder mit viel Humor für Erwachsene, ein paar ironisch überzogenen Portugal-Klischees und einem coolen Plot mit Kritik an (zu) liberaler Marktwirtschaft. Mandarfjanix als Klischee eines Wutbürgers ist mein persönlicher Liebling. Empfehlenswert!

O tempora, o mores!
Ein schöner, klassischer Asterix, mit starker Kapitalismuskritik, flachen Witzen, und reichlich portugiesischen - entschuldung, ich meine natürlich lisutanischen - Anspielungen. Melancholischer Fado, Pastel de Nata als Kalorienbomben, oder auch einfach nur die zwei Gallier Mandarfjanix und Flottebine, die ganz wunderbare wütende Bürger darstellen. Schöner Band. Für den ganz großen Coup hat es nicht gereicht, da dann noch eine etwas interessantere Story, ein paar Anspielungen zu großen politischen Persönlichkeiten oder ein paar längere Gesellschafts- oder Wirtschaftskritik über mehrere Panels gefehlt haben, aber wenn man sich in Erinnerung ruft, wie desaströs die Reihe in Zeiten von Latraviata oder Gallien in Gefahr stand, macht das einfach mittlerweile wieder Spaß neue Bände zu lesen.
Schon lange keinen mehr gelsen ein bisschen Kindheit 🥰
Ich kenne Asterix ja nur von Filmen und habe mir diesen Band mal mitgenommen. Ich muss sagen der hat mir ganz gut gefallen. An einigen Stellen Witzig und auch mit aktuellen Themen gespickt. Vielleicht hole ich mir noch den ein oder anderen Band dazu
Asterix und Obelix greifen wieder mal einige aktuelle Diskurse auf
Diesmal führt das Abenteuer die beiden Gallier nach Lusitanien, wo neben einer Detektivstory noch Platz ist für reichlich Anspielungen auf das XXI.e Jahrhundert. So werden Raubtierkapitalismus, die allgemeine Dekadenz und Eitelkeit der herrschenden und kommerziellen Elite aufs Korn genommen, die Prozesse sind zum Teil digitaler geworden. Aber die Lösung der Probleme ist glücklicherweise urmenschlicher Natur und kann ohne weiteres ganz „subtil“ gefunden werden. Wer Asterix mag, wird hier nicht enttäuscht! 🤗
Ein rundum gelungenes neues Asterix-Abenteuer – voller Wortspiele, Klangwitz und herrlich überzeichneter Klischees. Selbst in der Übersetzung bleibt der Charme erhalten. Macht sofort Lust auf mehr (und auf Pastel de Nata 😌).
Ich bin mehr als entzückt über das gelungene neue Abenteuer der Gallier. Besonders spannend fand ich, dass die Substantivendungen in der französischen Übersetzung originalgetreu übernommen wurden – was dem typischen Sprachwitz und Klangspiel keinen Abbruch tut. Auch die obligatorischen Klischees und Stereotype werden herrlich auf die Spitze getrieben. Hach! Da bekomme ich direkt Saudade und Lust auf ein Pastel de Nata 😌 Ein Muss für Asterix-Fans und alle, die Sprachwitz lieben.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Asterix und Obelix auf großer Reise im 41. Abenteuer!
An einem schönen Frühlingsmorgen taucht ein Fremder namens Schnurres im Dorf auf. Er kommt aus
Lusitanien,
dem sonnenverwöhnten Land westlich von Hispanien, das ebenfalls unter der Herrschaft Roms steht. Schnurres bittet die unbeugsamen Gallier um Hilfe, da er die mächtige Wirkung des Zaubertranks kennt. Sein Freund Schãoprozes wird verdächtigt, Cäsar vergiften zu wollen! Dahinter steckt ein Komplott, das Asterix und Obelix aufdecken müssen. Sie reisen ins
heutige Portugal,
bekannt für seine Gastfreundschaft sowie Fado, Fliesen und Fischgerichte. Eine Herausforderung für Obelix, denn mit Kabeljau kann er so gar nichts anfangen …
Mit
Die Weiße Iris
legten Zeichner Didier Conrad und der neue Texter Fabcaro 2023 ein von Kritik und Publikum gefeiertes Album vor. Ihr zweiter gemeinsamer Streich
Asterix in Lusitanien
ist das
Comic-Event des Jahres!
Book Information
Posts
Altbewährtes in Portugal …
…äh Lusitanien. Beim Belenos. Die unbeugsamen Gallier verschlägt es diesesmal ins melancholische Lusitanien, wo sie einen Verrat um Garum aufdecken müssen. Natürlich wie immer mit altbekannten Römern, Piraten und einem phönizischem Händler. Ohne mer zu verratenn oder zu spoilern. Das Ende war leider zu vorhersehbar und das man Luis Figo oder Ronaldo nicht eingebaut hat eine vertane Chance. Daher 1 Punkt Abzug. Ansonsten war es ein solider Band 41. Jetzt heißt es leider wieder 2 Jahre warten. Beim Teutates!
Als Kind habe ich die alten Asterix-Bände geliebt – auch wenn mir viele Wortspiele damals noch entgingen. Mit Asterix in Lusitanien habe ich mich nach Jahren wieder auf ein Abenteuer mit den Galliern eingelassen – und es hat sich gelohnt. Der neue Band führt Asterix und Obelix nach Lusitanien, dem heutigen Portugal, und bringt genau das mit, was die Reihe schon immer ausgemacht hat: charmante Figuren, absurde Situationen und einen Humor zwischen Satire und herrlicher Albernheit. Was den Zeichenstil betrifft, merkt man zwar, dass die ursprünglichen Schöpfer Goscinny und Uderzo nicht mehr dabei sind – aber der aktuelle Zeichner versteht es, den klassischen Look lebendig zu halten. Die Figuren wirken vertraut, die Hintergründe sind detailreich, und alles fühlt sich an wie „echter Asterix“. Der Humor ist angenehm zeitgemäß: Passwörter mit Sonderzeichen, Partygäste mit verdächtig bekannten Namen und viele kleine Anspielungen auf unsere Gegenwart zeigen, dass Asterix auch 2025 noch bissig und aktuell sein kann. Ein schöner Ausflug in Kindheitserinnerungen – mit frischem Wind, viel Herz und jeder Menge Spaß. Ich freue mich schon auf das nächste gallische Abenteuer.
Wie früher
Wenn man so richtig krank ist wie ich die letzten Tage, dann braucht man leichte Lektüre. Am besten eine, die an die Kindheit erinnert, wenn man krank mit einem Stapel Comichefte im Bett gelegen hat. Da passt es doch sehr gut, dass diese Woche der neue Asterix erschien. Und in Lusitanien war ich auch noch nie unterwegs. Es passiert eigentlich das gängige Konzept: ein Fremder taucht im streitbaren Dorf der Gallier auf. Diesmal aus besagtem Landstrich, der, wie wir alle wissen, heute Portugal heißt (ich musste es tatsächlich erst googeln). Seine Landsleute brauchen Hilfe und der kleine Asterix und sein dicker Freund Obelix („ICH BIN NICHT DICK – Pöh“) Machen sich mit einem Fläschchen Zaubertrank auf die Reise ins Land der Kabeljaugerichte, der Kacheln und der Melancholie. Und das ist genauso dargestellt, wie ich es bei Asterix liebe. Kleine sprachliche Feinheiten sind in den Text eingearbeitet und die Mentalität des gleichzeitig fröhlich und traurig sein kam gut rüber. Ein Highlight für mich war, als sich die beiden als Einheimische verkleiden mussten. Und am Ende sitzen sie an der heimischen Tafel und Obelix darf endlich wieder Wildschwein statt getrockneten Fisch essen. Mich hat das Heftchen köstlich unterhalten und ich hatte das Gefühl seit langem nicht mehr so einen guten Asterix gelesen zu haben. Wenn ihr also Fan seid, dann greift getrost zu diesem Büchlein und ihr werdet euch in die Vergangenheit zurück katapultiert fühlen.
Nach vielen Jahren habe ich endlich wieder zu einem neuen Asterix-Band gegriffen – und ich muss sagen: Es war, als wäre keine Zeit vergangen. Asterix in Lusitanien reiht sich wunderbar in die Tradition der gallischen Helden ein. Ich war schon immer begeistert von der Situationskomik, den liebevollen Details und den feinen Beobachtungen zu Politik, Wirtschaft, Geld und Macht, die in jedem Band stecken. Auch der neue Teil trifft genau diesen Ton. Die Zeichnungen sind wieder äußerst liebevoll und mit viel Sorgfalt gestaltet, und man merkt, dass die Macher die Atmosphäre der alten Bände sehr gut eingefangen haben. Inhaltlich wirkt die Geschichte vielleicht ein bisschen vorsichtiger als frühere Abenteuer – aber gerade das finde ich interessant. Sie bleibt ihrem Humor treu, nimmt aber dennoch die großen Themen unserer Zeit auf die Schippe: politische Machtspiele, wirtschaftliche Interessen und menschliche Eitelkeiten. Natürlich kommen auch die typischen Hauereien und Schlägereien von Asterix und Obelix nicht zu kurz – und genau das macht den Charme aus. Insgesamt finde ich Asterix in Lusitanien ganz klasse. Ein würdiger Nachfolger in einer Reihe, die mit Witz, Ironie und Herz immer wieder begeistert.
Asterix - der Ermittler bei Wirtschaftskriminalität
Band 41 überzeugt wieder mit viel Humor für Erwachsene, ein paar ironisch überzogenen Portugal-Klischees und einem coolen Plot mit Kritik an (zu) liberaler Marktwirtschaft. Mandarfjanix als Klischee eines Wutbürgers ist mein persönlicher Liebling. Empfehlenswert!

O tempora, o mores!
Ein schöner, klassischer Asterix, mit starker Kapitalismuskritik, flachen Witzen, und reichlich portugiesischen - entschuldung, ich meine natürlich lisutanischen - Anspielungen. Melancholischer Fado, Pastel de Nata als Kalorienbomben, oder auch einfach nur die zwei Gallier Mandarfjanix und Flottebine, die ganz wunderbare wütende Bürger darstellen. Schöner Band. Für den ganz großen Coup hat es nicht gereicht, da dann noch eine etwas interessantere Story, ein paar Anspielungen zu großen politischen Persönlichkeiten oder ein paar längere Gesellschafts- oder Wirtschaftskritik über mehrere Panels gefehlt haben, aber wenn man sich in Erinnerung ruft, wie desaströs die Reihe in Zeiten von Latraviata oder Gallien in Gefahr stand, macht das einfach mittlerweile wieder Spaß neue Bände zu lesen.
Schon lange keinen mehr gelsen ein bisschen Kindheit 🥰
Ich kenne Asterix ja nur von Filmen und habe mir diesen Band mal mitgenommen. Ich muss sagen der hat mir ganz gut gefallen. An einigen Stellen Witzig und auch mit aktuellen Themen gespickt. Vielleicht hole ich mir noch den ein oder anderen Band dazu
Asterix und Obelix greifen wieder mal einige aktuelle Diskurse auf
Diesmal führt das Abenteuer die beiden Gallier nach Lusitanien, wo neben einer Detektivstory noch Platz ist für reichlich Anspielungen auf das XXI.e Jahrhundert. So werden Raubtierkapitalismus, die allgemeine Dekadenz und Eitelkeit der herrschenden und kommerziellen Elite aufs Korn genommen, die Prozesse sind zum Teil digitaler geworden. Aber die Lösung der Probleme ist glücklicherweise urmenschlicher Natur und kann ohne weiteres ganz „subtil“ gefunden werden. Wer Asterix mag, wird hier nicht enttäuscht! 🤗
Ein rundum gelungenes neues Asterix-Abenteuer – voller Wortspiele, Klangwitz und herrlich überzeichneter Klischees. Selbst in der Übersetzung bleibt der Charme erhalten. Macht sofort Lust auf mehr (und auf Pastel de Nata 😌).
Ich bin mehr als entzückt über das gelungene neue Abenteuer der Gallier. Besonders spannend fand ich, dass die Substantivendungen in der französischen Übersetzung originalgetreu übernommen wurden – was dem typischen Sprachwitz und Klangspiel keinen Abbruch tut. Auch die obligatorischen Klischees und Stereotype werden herrlich auf die Spitze getrieben. Hach! Da bekomme ich direkt Saudade und Lust auf ein Pastel de Nata 😌 Ein Muss für Asterix-Fans und alle, die Sprachwitz lieben.






































