Arrivederci Jesolo
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Description
Book Information
Author Description
Nadia Weiss lebt und arbeitet als Autorin, Journalistin und Filmemacherin in Wien. Nach fünfzehn Jahren als leitende Redakteurin bei diversen Printmedien wechselte die gebürtige Südtirolerin 2014 in den Dokumentarfilmbereich. Es folgten drei TV-Produktionen, bei denen sie Buch und Regie verantwortete. Aus der intensiven Beschäftigung mit Themen der Gesellschaft, der Kultur und des Zusammenlebens folgte 2019 die Mitgründung der Medienplattform „Sheconomy“, sowie die Organisation der „Minerva Awards“, die weibliche Role Models in der Wirtschaft ehren. Die Verleihung wird in Österreich landesweit im Fernsehen übertragen. „Arrivederci Jesolo“ ist ihr Debütroman, in dem sie ihre Erfahrungen in der Kunst- und Medienlandschaft eingearbeitet hat.
Posts
Es ist nicht immer so, wie es auf den ersten Blick scheint
Es ist heiß in Jesolo und während sich die Menschen im Meer etwas abkühlen und die Zeit genießen, der Gelati Verkäufer mit lauten Rufen auf sich aufmerksam macht, gibt es ganz in der Nähe eine Leiche, von der noch niemand etwas ahnt. Als er an einer sehr ungewöhnlichen Stelle gefunden wird, ist schnell klar, es handelt sich um den Star der Kunstbiennale im nahen Venedig. Ambra Santoro, Ex-Miss-Jesolo, mittlerweile eine sehr ehrgeizige Journalistin, mischt sich mitten in die Ermittlungen. Immerhin hat sie kurz zuvor noch ein Interview dem Toten geführt. Zudem versteht sie sich sehr gut mit Commissario Vialli, der für diesen Fall zuständig ist. Da liegt es nahe, dass die Beiden zusammen arbeiten. Die Fährte führt sie in das Herz der Lagune, wo sie feststellen, dass auch in der Welt der Reichen und Schönen, nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Beiden stolpern nicht nur über allerlei Informationen… Der Krimi hat mir richtig gut gefallen und bringt eine Menge Lokalkolorit mit. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil und hat einige sehr interessante Protagonisten ins Rennen geschickt. Ich konnte mir alles prima bildlich vorstellen und hatte eine schöne Lesezeit, hätte mir aber noch mehr Spannung gewünscht. Es gab ein paar Überraschungen, die das Ganze noch etwas aufgepeppt haben und somit vergebe ich vier stabile Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Nadia Weiss lebt und arbeitet als Autorin, Journalistin und Filmemacherin in Wien. Nach fünfzehn Jahren als leitende Redakteurin bei diversen Printmedien wechselte die gebürtige Südtirolerin 2014 in den Dokumentarfilmbereich. Es folgten drei TV-Produktionen, bei denen sie Buch und Regie verantwortete. Aus der intensiven Beschäftigung mit Themen der Gesellschaft, der Kultur und des Zusammenlebens folgte 2019 die Mitgründung der Medienplattform „Sheconomy“, sowie die Organisation der „Minerva Awards“, die weibliche Role Models in der Wirtschaft ehren. Die Verleihung wird in Österreich landesweit im Fernsehen übertragen. „Arrivederci Jesolo“ ist ihr Debütroman, in dem sie ihre Erfahrungen in der Kunst- und Medienlandschaft eingearbeitet hat.
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Es ist nicht immer so, wie es auf den ersten Blick scheint
Es ist heiß in Jesolo und während sich die Menschen im Meer etwas abkühlen und die Zeit genießen, der Gelati Verkäufer mit lauten Rufen auf sich aufmerksam macht, gibt es ganz in der Nähe eine Leiche, von der noch niemand etwas ahnt. Als er an einer sehr ungewöhnlichen Stelle gefunden wird, ist schnell klar, es handelt sich um den Star der Kunstbiennale im nahen Venedig. Ambra Santoro, Ex-Miss-Jesolo, mittlerweile eine sehr ehrgeizige Journalistin, mischt sich mitten in die Ermittlungen. Immerhin hat sie kurz zuvor noch ein Interview dem Toten geführt. Zudem versteht sie sich sehr gut mit Commissario Vialli, der für diesen Fall zuständig ist. Da liegt es nahe, dass die Beiden zusammen arbeiten. Die Fährte führt sie in das Herz der Lagune, wo sie feststellen, dass auch in der Welt der Reichen und Schönen, nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Beiden stolpern nicht nur über allerlei Informationen… Der Krimi hat mir richtig gut gefallen und bringt eine Menge Lokalkolorit mit. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil und hat einige sehr interessante Protagonisten ins Rennen geschickt. Ich konnte mir alles prima bildlich vorstellen und hatte eine schöne Lesezeit, hätte mir aber noch mehr Spannung gewünscht. Es gab ein paar Überraschungen, die das Ganze noch etwas aufgepeppt haben und somit vergebe ich vier stabile Sterne und eine absolute Leseempfehlung.






