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Ein zuckersüßer Wohlfühlroman, der mich gleichermaßen unterhalten und stellenweise genervt hat 😌📖
Okay, ja, das war wirklich niedlich und definitiv mal etwas anderes, aber irgendwie… war mir das Ganze schlicht zu cozy, zu glatt und zu bequem erzählt. Was für ein Zufall, dass Bree ausgerechnet in diese Stadt flüchtet und dann direkt auf den stummen Archer trifft. Und natürlich ist sie die einzige weit und breit, die Gebärdensprache beherrscht 🤣 Das wirkte einfach sehr konstruiert. Noch dazu sind beide durchgehend absolute Green Flags, was zwar angenehm ist, aber ihnen auch ein Stück Komplexität nimmt. Die Anfänge ihrer Beziehung mochte ich hingegen wirklich sehr. Gerade wie Bree ihm menschliche Interaktionen und körperliche Nähe näherbringt, hatte etwas Ruhiges und Emotionales, das gut funktioniert hat. Diese Entwicklung fühlte sich zunächst authentisch an. Später wurde es mir allerdings deutlich zu kitschig. Einige Szenen wirkten überladen, und auch „die berühmten drei Worte“ wurden so häufig benutzt, dass sie an Bedeutung verloren haben. Weniger davon hätte die Wirkung deutlich gesteigert. Archers spätere Bedenken fand ich nachvollziehbar. Seine Reaktionen waren nicht immer ideal, teilweise sogar frustrierend, aber insgesamt verständlich und zumindest emotional begründet. Am meisten berührt hat mich jedoch seine Vergangenheit, die dem Buch endlich etwas mehr Tiefe gegeben hat. Der restliche Verlauf war leider sehr vorhersehbar. Das Drama kam nur in kurzen Abschnitten und blieb insgesamt eher oberflächlich. Auch das Ende wirkte auf mich zu schnell und zu einfach gelöst. Der kleine Schreckmoment war zwar da, aber wurde kaum ausgekostet. Band 2 handelt von Travis, den wir hier ja bereits kennenlernen. Und ich kann nur sagen: Ich bin gespannt auf seine Geschichte, auch wenn ich ihn in diesem Band noch überhaupt nicht mochte 🤣
Apr 17, 2026
Ein zuckersüßer Wohlfühlroman, der mich gleichermaßen unterhalten und stellenweise genervt hat 😌📖
Okay, ja, das war wirklich niedlich und definitiv mal etwas anderes, aber irgendwie… war mir das Ganze schlicht zu cozy, zu glatt und zu bequem erzählt. Was für ein Zufall, dass Bree ausgerechnet in diese Stadt flüchtet und dann direkt auf den stummen Archer trifft. Und natürlich ist sie die einzige weit und breit, die Gebärdensprache beherrscht 🤣 Das wirkte einfach sehr konstruiert. Noch dazu sind beide durchgehend absolute Green Flags, was zwar angenehm ist, aber ihnen auch ein Stück Komplexität nimmt. Die Anfänge ihrer Beziehung mochte ich hingegen wirklich sehr. Gerade wie Bree ihm menschliche Interaktionen und körperliche Nähe näherbringt, hatte etwas Ruhiges und Emotionales, das gut funktioniert hat. Diese Entwicklung fühlte sich zunächst authentisch an. Später wurde es mir allerdings deutlich zu kitschig. Einige Szenen wirkten überladen, und auch „die berühmten drei Worte“ wurden so häufig benutzt, dass sie an Bedeutung verloren haben. Weniger davon hätte die Wirkung deutlich gesteigert. Archers spätere Bedenken fand ich nachvollziehbar. Seine Reaktionen waren nicht immer ideal, teilweise sogar frustrierend, aber insgesamt verständlich und zumindest emotional begründet. Am meisten berührt hat mich jedoch seine Vergangenheit, die dem Buch endlich etwas mehr Tiefe gegeben hat. Der restliche Verlauf war leider sehr vorhersehbar. Das Drama kam nur in kurzen Abschnitten und blieb insgesamt eher oberflächlich. Auch das Ende wirkte auf mich zu schnell und zu einfach gelöst. Der kleine Schreckmoment war zwar da, aber wurde kaum ausgekostet. Band 2 handelt von Travis, den wir hier ja bereits kennenlernen. Und ich kann nur sagen: Ich bin gespannt auf seine Geschichte, auch wenn ich ihn in diesem Band noch überhaupt nicht mochte 🤣
Apr 17, 2026







