Apokalypse
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Description
Tötet sie alle. Gott wird die Seinen erkennen.
Zunächst glaubt der französische Kommissar und Freimaurer Antoine Marcas nur an einen etwas ungewöhnlichen Kunstraub. Doch angeblich enthält das verschwundene Gemälde Hinweise auf den Verbleib der «Apokalypse», ein von Judas
verfasstes Evangelium. Seit dem Zweiten Weltkrieg
galt es als verschwunden. Jetzt soll die Beutekunst in Israel aufgetaucht sein! Marcas reist nach Jerusalem und bekommt Hilfe von einer Kunsthistorikerin – seiner ehemaligen Geliebten Cécile. Schon bald geraten die beiden ins Visier einer fundamentalistischen Sekte. Der Anführer der Judas-Bruderschaft will nichts weniger als das Jüngste Gericht herbeiführen. Und dazu ist
ihm jedes Mittel recht ...
Book Information
Author Description
Eric Giacometti ist Journalist und Autor von Sachbüchern.
Posts
Ein unscheinbares Taschenbuch, was mich am Ende aber auf ganzer Linie überzeugen konnte. Von einem eher harmlosen Raubkunstschmuggel geht es am Ende bis zu den Grundpfeilern der christlichen Kirche. – Das hätte eng werden können.
Ein Taschenbuch, was ich mal aus einer Mängelexemplarkiste gezogen habe, das Buch dann aber auf meinem SuB habe verkümmern lassen. – Wie sich herausstellen sollte, das dann aber komplett zu Unrecht! Die Handlung steigt ziemlich harmlos ein. Ein Kunstschmuggler versucht seine Hehlerware an den Mann zu bringen, wird dabei aber von der Polizei hops genommen. – Dumm nur, dass hinter dem hier gehandelten Bild ein Geheimnis steckt, was nicht nur die Kirche in ihren Grundfesten erschüttern konnte. Hinter dem Geheimnis ist unter anderem auch eine Judas-Bruderschaft hehr. Diese schrecken auch vor grausemen Folterungen und fürchterlichen Morden nicht zurück. - Von dieser Bruderschaft hätte ich mir mehr Input gewünscht, aber das ist leider eine Frage, die offenbleibt. Der Protagonist ist ein Freimaurer, was in der Handlung immer wieder zu Verwicklungen zwischen Job und Logenangehörigkeit führt. Der Ermittler hat den polizeilichen Fall eigentlich abgeschlossen, als die rechtmäßige Besitzerin ihr Eigentum zurückhat. Das Rätsel nimmt aber jetzt erst richtig Fahrt auf. Denn die alte Dame ist nicht nur die letzte Überlebende ihrer jüdischen Familie, sonder auch irgendwie die Hüterin des Grabes von Maria Magdalena. Und genau dieses Grab enthält ein Geheimnis, was in den falschen Händen eine verheerende Katastrophe auslösen kann. Die Handlung war spannend und wirklich bildgewaltig beschrieben. Die ganzen Geheimnisse der Freimaurer, sofern sie hier thematisiert waren, haben dem Ganzen noch einen mystischen Hauch gegeben und der eigentlich brutalen Handlung noch einen rätselhaften Hauch verliehen. Es handelt sich hier um den fünften Band einer Reihe, was aber beim Lesen nicht weiter auffällt, da die Bände wohl alle gut einzeln lesbar sind und jeder einen für sich abgeschlossenen Fall beinhaltet. Die Seitenaufteilung im Taschenbuch war sehr augenfreundlich. Ausgenommen die Stellen, wo der Text kursiv gesetzt war. Aber diese Passagen hielten sich, zum Glück, in Grenzen. Ein klasse Buch, was mir am Ende noch einmal eine gute Portion Gänsehaut beschert hat. - Von der Seite, wie es hier beschrieben wurde, habe ich das Ganze noch gar nicht betrachtet.
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Tötet sie alle. Gott wird die Seinen erkennen.
Zunächst glaubt der französische Kommissar und Freimaurer Antoine Marcas nur an einen etwas ungewöhnlichen Kunstraub. Doch angeblich enthält das verschwundene Gemälde Hinweise auf den Verbleib der «Apokalypse», ein von Judas
verfasstes Evangelium. Seit dem Zweiten Weltkrieg
galt es als verschwunden. Jetzt soll die Beutekunst in Israel aufgetaucht sein! Marcas reist nach Jerusalem und bekommt Hilfe von einer Kunsthistorikerin – seiner ehemaligen Geliebten Cécile. Schon bald geraten die beiden ins Visier einer fundamentalistischen Sekte. Der Anführer der Judas-Bruderschaft will nichts weniger als das Jüngste Gericht herbeiführen. Und dazu ist
ihm jedes Mittel recht ...
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Author Description
Eric Giacometti ist Journalist und Autor von Sachbüchern.
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Ein unscheinbares Taschenbuch, was mich am Ende aber auf ganzer Linie überzeugen konnte. Von einem eher harmlosen Raubkunstschmuggel geht es am Ende bis zu den Grundpfeilern der christlichen Kirche. – Das hätte eng werden können.
Ein Taschenbuch, was ich mal aus einer Mängelexemplarkiste gezogen habe, das Buch dann aber auf meinem SuB habe verkümmern lassen. – Wie sich herausstellen sollte, das dann aber komplett zu Unrecht! Die Handlung steigt ziemlich harmlos ein. Ein Kunstschmuggler versucht seine Hehlerware an den Mann zu bringen, wird dabei aber von der Polizei hops genommen. – Dumm nur, dass hinter dem hier gehandelten Bild ein Geheimnis steckt, was nicht nur die Kirche in ihren Grundfesten erschüttern konnte. Hinter dem Geheimnis ist unter anderem auch eine Judas-Bruderschaft hehr. Diese schrecken auch vor grausemen Folterungen und fürchterlichen Morden nicht zurück. - Von dieser Bruderschaft hätte ich mir mehr Input gewünscht, aber das ist leider eine Frage, die offenbleibt. Der Protagonist ist ein Freimaurer, was in der Handlung immer wieder zu Verwicklungen zwischen Job und Logenangehörigkeit führt. Der Ermittler hat den polizeilichen Fall eigentlich abgeschlossen, als die rechtmäßige Besitzerin ihr Eigentum zurückhat. Das Rätsel nimmt aber jetzt erst richtig Fahrt auf. Denn die alte Dame ist nicht nur die letzte Überlebende ihrer jüdischen Familie, sonder auch irgendwie die Hüterin des Grabes von Maria Magdalena. Und genau dieses Grab enthält ein Geheimnis, was in den falschen Händen eine verheerende Katastrophe auslösen kann. Die Handlung war spannend und wirklich bildgewaltig beschrieben. Die ganzen Geheimnisse der Freimaurer, sofern sie hier thematisiert waren, haben dem Ganzen noch einen mystischen Hauch gegeben und der eigentlich brutalen Handlung noch einen rätselhaften Hauch verliehen. Es handelt sich hier um den fünften Band einer Reihe, was aber beim Lesen nicht weiter auffällt, da die Bände wohl alle gut einzeln lesbar sind und jeder einen für sich abgeschlossenen Fall beinhaltet. Die Seitenaufteilung im Taschenbuch war sehr augenfreundlich. Ausgenommen die Stellen, wo der Text kursiv gesetzt war. Aber diese Passagen hielten sich, zum Glück, in Grenzen. Ein klasse Buch, was mir am Ende noch einmal eine gute Portion Gänsehaut beschert hat. - Von der Seite, wie es hier beschrieben wurde, habe ich das Ganze noch gar nicht betrachtet.




