Ans Meer
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Description
Book Information
Author Description
René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Volkerkunde und war von 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Zuletzt erschienen Liebe unter Fischen (2013), seine Familiengeschichte Mein Vater, der Deserteur (2014), Niemand weiß, wie spät es ist (2016), Ans Meer (2018), Swinging Bells (2019), Das Vierzehn-Tage-Date (2021) und Wilde Jagd (2023).
Posts
"Die Meereswellen steichelten zärtlich über den bernsteinfarbenen Sand." Einfach mal ans Meer. Carla, unheilbar erkrankt bitte Busfahrer Anton, sie ein letztes Mal ans Meer zu fahren und kurzerhand machen er und ein paar weitere Fahrgäste einen Roadtrip Richtung Italien. Eine nette kleine Geschichte, verwoben mit ein paar Einzelschicksalen und einer kleine Liebesgeschichte. Lässt sich leicht weglesen und heilt ein bisschen das Meerweh.
Zum Buch: Anton ist Busfahrer. Er fährt den Schul-/Linienbus vom Dorf und die nächstgelegene Stadt. Jeden Tag dieselbe Strecke, jeden Tag dieselben Menschen. Eines Tages hat er genug von dem Trott und als eine seiner Passagiere, die Krebskranke Carla, ihn bittet, ans Meer zu fahren, fährt er einfach los. Er und ein bunter Trupp, jeder mit seinen eigenen Problemen. Meine Meinung: Das Cover erinnerte mich ein bisschen an Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek. Der Schreibstil von Renè Freund ist sehr angenehm zu lesen. Völlig unaufgeregt aber dennoch fesselnd erzählt er die Geschichte von Anton und seiner Nachbarin Doris. Die Reise selbst ist anschaulich beschrieben, ich fühlte mich Zuhause und konnte mir immer genau vorstellen, wo sich Anton gerade befindet. Die Figuren wurden allesamt authentisch dargestellt, auch mit Frau Prenosils Demenz ist der Autor gut umgegangen. Fazit: Ein Roadtrip der besonderen Art, der mich sehr berührt hat. Ich mochte die Geschichte sehr gerne und war auch mit dem Ende sehr zufrieden. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, es ist einfach wunderschön geschrieben.
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René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Volkerkunde und war von 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Zuletzt erschienen Liebe unter Fischen (2013), seine Familiengeschichte Mein Vater, der Deserteur (2014), Niemand weiß, wie spät es ist (2016), Ans Meer (2018), Swinging Bells (2019), Das Vierzehn-Tage-Date (2021) und Wilde Jagd (2023).
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"Die Meereswellen steichelten zärtlich über den bernsteinfarbenen Sand." Einfach mal ans Meer. Carla, unheilbar erkrankt bitte Busfahrer Anton, sie ein letztes Mal ans Meer zu fahren und kurzerhand machen er und ein paar weitere Fahrgäste einen Roadtrip Richtung Italien. Eine nette kleine Geschichte, verwoben mit ein paar Einzelschicksalen und einer kleine Liebesgeschichte. Lässt sich leicht weglesen und heilt ein bisschen das Meerweh.
Zum Buch: Anton ist Busfahrer. Er fährt den Schul-/Linienbus vom Dorf und die nächstgelegene Stadt. Jeden Tag dieselbe Strecke, jeden Tag dieselben Menschen. Eines Tages hat er genug von dem Trott und als eine seiner Passagiere, die Krebskranke Carla, ihn bittet, ans Meer zu fahren, fährt er einfach los. Er und ein bunter Trupp, jeder mit seinen eigenen Problemen. Meine Meinung: Das Cover erinnerte mich ein bisschen an Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek. Der Schreibstil von Renè Freund ist sehr angenehm zu lesen. Völlig unaufgeregt aber dennoch fesselnd erzählt er die Geschichte von Anton und seiner Nachbarin Doris. Die Reise selbst ist anschaulich beschrieben, ich fühlte mich Zuhause und konnte mir immer genau vorstellen, wo sich Anton gerade befindet. Die Figuren wurden allesamt authentisch dargestellt, auch mit Frau Prenosils Demenz ist der Autor gut umgegangen. Fazit: Ein Roadtrip der besonderen Art, der mich sehr berührt hat. Ich mochte die Geschichte sehr gerne und war auch mit dem Ende sehr zufrieden. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, es ist einfach wunderschön geschrieben.










