Ankermord
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Description
Der Tote von Binz
Ein besonders heimtückischer Mord erschüttert Romy Beccare und ihr Team. An der Seebrücke in Binz ist Marek Liberth angekettet worden und ertrunken. Das Motiv für die Tat gibt Rätsel auf. Bis Romy eine Spur ins Drogenmilieu findet. Offensichtlich hat Liberth auf einer Werft gearbeitet, die Schiffe herstellt, mit denen Drogen geschmuggelt werden. Sandra Mohn, die mehrere Geschäfte und Schiffe besitzt, scheint ihre Hände im Spiel zu haben, doch wie soll Romy ihr das beweisen? Dann aber erfährt sie, dass es eine verdeckte Ermittlerin in der Szene gibt – und die Ermittlungen nehmen Fahrt auf.
Bestsellerspannung auf Rügen: ein perfider Mord, eine geheime Operation und eine heikle Ermittlung
Book Information
Author Description
Katharina Peters hat ein Studium in Germanistik und Kunstgeschichte abgeschlossen. Sie begeistert sich für japanische Kampfkunst und lebt mit ihren Hunden in Schleswig-Holstein. An die Ostsee fährt sie, um zu recherchieren, zu schreiben – und gelegentlich auch zu entspannen.Im Aufbau Taschenbuch erscheinen ihre Krimireihen, die alle von ihrer Liebe zur Osteeküste zeugen: Auf Rügen ermittelt Hauptkommissarin Romy Beccare, auf Bornholm stellt sich Sarah Pirohl dem Verbrechen in den Weg, und in Wismar folgen wir der Privatdetektivin Emma Klar auf ihrer Suche nach Gerechtigkeit. BKA-Kriminalpsychologin Hannah Jakob ist bundesweit als Sonderermittlerin tätig.Alle lieferbaren Titel der Autorin finden Sie unter aufbau-verlage.de und mehr zur Autorin unter katharinapeters.com.
Posts
Wow. In diesem Buch wurde ich mit einer meiner Ängste konfrontiert. Ertrinken. Was muss dieser Mensch qualvoll gestorben sein.. Der Weg zum Ziel war holprig, die Ermittlungen recht langwierig. Ich bin großer Fan von Nora-Pirrko und als Freund der Bösen hatte ich irgendwie die Hoffnung dass sie die Seiten wechselt, aber nein. Trotzdem war das Buch sehr spannend.
Ich mochte den Krimi sehr gerne. Es war sehr einfach in den Fall einzutauchen und der Fall wirkte auf den ersten Blick super interessant. Es wurde nie langweilig und ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Das hat der Schreibstil der Autorin nochmal befeuert, weil er wirklich gut ist und man so in einen Lesefluss hineinkommt. Das mag ich immer sehr. Mir gefiel auch sehr gut, dass es auch mal Szenen gab, in denen beschrieben wurde, dass recherchiert wurde oder so. Denn das wird oftmals vergessen, aber eigentlich ist Polizeiarbeit ja auch mit vielen Stunden am Schreibtisch verbunden und das kam hier gut rüber. Das Einzige, was mir an der Geschichte nicht gefiel, weswegen ich auch nicht die vollen fünf Punkte geben kann, ist dass es einen zweiten Erzählstrang gab und der hat mir nicht so gut gefallen und hat mich auch immer mal wieder rausgebracht aus den Ermittlungen. Ich hätte ihn nicht unbedingt gebraucht. Die Seite der Ermittler*innen hätte mir hier gereicht bei diesem Fall. Auch wenn dieses Buch ein zehnter Band war, habe ich das nicht so groß gemerkt. Es war trotzdem sehr entspannt das Buch zu lesen und für mich gab es keine Lücken, die durch das Nicht-Lesen hätten entstehen können. Ich mochte auch die Figuren sehr gerne. In manchen Krimis haben schlecht geschriebene Figuren schon die Stimmung zerstört, aber hier gefielen sie mir wirklich gut. Und auch hier fehlte mir nichts durch die Anzahl der Vorbände. Alle wichtigen Persönlichkeitsmerkmale wurden noch einmal erwähnt oder man erfuhr mehr über die Vorgeschichten der Figuren in Gesprächen oder Nebensätzen. Das fand ich wirklich gut gemacht!
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Der Tote von Binz
Ein besonders heimtückischer Mord erschüttert Romy Beccare und ihr Team. An der Seebrücke in Binz ist Marek Liberth angekettet worden und ertrunken. Das Motiv für die Tat gibt Rätsel auf. Bis Romy eine Spur ins Drogenmilieu findet. Offensichtlich hat Liberth auf einer Werft gearbeitet, die Schiffe herstellt, mit denen Drogen geschmuggelt werden. Sandra Mohn, die mehrere Geschäfte und Schiffe besitzt, scheint ihre Hände im Spiel zu haben, doch wie soll Romy ihr das beweisen? Dann aber erfährt sie, dass es eine verdeckte Ermittlerin in der Szene gibt – und die Ermittlungen nehmen Fahrt auf.
Bestsellerspannung auf Rügen: ein perfider Mord, eine geheime Operation und eine heikle Ermittlung
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Katharina Peters hat ein Studium in Germanistik und Kunstgeschichte abgeschlossen. Sie begeistert sich für japanische Kampfkunst und lebt mit ihren Hunden in Schleswig-Holstein. An die Ostsee fährt sie, um zu recherchieren, zu schreiben – und gelegentlich auch zu entspannen.Im Aufbau Taschenbuch erscheinen ihre Krimireihen, die alle von ihrer Liebe zur Osteeküste zeugen: Auf Rügen ermittelt Hauptkommissarin Romy Beccare, auf Bornholm stellt sich Sarah Pirohl dem Verbrechen in den Weg, und in Wismar folgen wir der Privatdetektivin Emma Klar auf ihrer Suche nach Gerechtigkeit. BKA-Kriminalpsychologin Hannah Jakob ist bundesweit als Sonderermittlerin tätig.Alle lieferbaren Titel der Autorin finden Sie unter aufbau-verlage.de und mehr zur Autorin unter katharinapeters.com.
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Wow. In diesem Buch wurde ich mit einer meiner Ängste konfrontiert. Ertrinken. Was muss dieser Mensch qualvoll gestorben sein.. Der Weg zum Ziel war holprig, die Ermittlungen recht langwierig. Ich bin großer Fan von Nora-Pirrko und als Freund der Bösen hatte ich irgendwie die Hoffnung dass sie die Seiten wechselt, aber nein. Trotzdem war das Buch sehr spannend.
Ich mochte den Krimi sehr gerne. Es war sehr einfach in den Fall einzutauchen und der Fall wirkte auf den ersten Blick super interessant. Es wurde nie langweilig und ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Das hat der Schreibstil der Autorin nochmal befeuert, weil er wirklich gut ist und man so in einen Lesefluss hineinkommt. Das mag ich immer sehr. Mir gefiel auch sehr gut, dass es auch mal Szenen gab, in denen beschrieben wurde, dass recherchiert wurde oder so. Denn das wird oftmals vergessen, aber eigentlich ist Polizeiarbeit ja auch mit vielen Stunden am Schreibtisch verbunden und das kam hier gut rüber. Das Einzige, was mir an der Geschichte nicht gefiel, weswegen ich auch nicht die vollen fünf Punkte geben kann, ist dass es einen zweiten Erzählstrang gab und der hat mir nicht so gut gefallen und hat mich auch immer mal wieder rausgebracht aus den Ermittlungen. Ich hätte ihn nicht unbedingt gebraucht. Die Seite der Ermittler*innen hätte mir hier gereicht bei diesem Fall. Auch wenn dieses Buch ein zehnter Band war, habe ich das nicht so groß gemerkt. Es war trotzdem sehr entspannt das Buch zu lesen und für mich gab es keine Lücken, die durch das Nicht-Lesen hätten entstehen können. Ich mochte auch die Figuren sehr gerne. In manchen Krimis haben schlecht geschriebene Figuren schon die Stimmung zerstört, aber hier gefielen sie mir wirklich gut. Und auch hier fehlte mir nichts durch die Anzahl der Vorbände. Alle wichtigen Persönlichkeitsmerkmale wurden noch einmal erwähnt oder man erfuhr mehr über die Vorgeschichten der Figuren in Gesprächen oder Nebensätzen. Das fand ich wirklich gut gemacht!








