An der Seite van Goghs
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Description
1888 zieht die Niederländerin Johanna Bonger nach Paris. Sie saugt das dortige Savoir Vivre auf und fällt durch ihren scharfen Verstand und ihr Kunstverständnis auf. Als sie den Galeristen Theo van Gogh heiratet, ist sie aus der pulsierenden Pariser Bohème nicht mehr wegzudenken. Gemeinsam mit Theos jüngerem Bruder, dem hochtalentierten, aber mittellosen Maler Vincent van Gogh, bilden die drei ein intellektuelles Gespann. Doch dann stirbt Vincent, und sein nahezu unbekanntes Werk droht in der Versenkung zu verschwinden. Das kann und wird Johanna auf keinen Fall zulassen …
Book Information
Author Description
Dr. Caroline Cauchi arbeitete mehrere Jahre als Universitätsdozentin, bevor sie sich der Welt der Romane zuwandte. Sie verfügt über einen Doktortitel in Kreativem Schreiben. Caroline hat eine maltesische Mutter und einen britischen Vater und lebt heute auf der britischen Halbinsel Wirral.
Posts
Ein sehr lesenswerter Roman! Man erfährt nicht nur zahlreiche Details über das Verhältnis der beiden Van Gogh- Brüder zueinander, sondern bekommt auch einen guten Eindruck in die letzten beiden Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts in Paris. Und man erfährt, welche bedeutende Rolle Johanna Bonger für die Entwicklung für Van Goghs posthume Berühmtheit gespielt hat.
Eine Geschichte, die mich sehr inspiriert, aber auch wütend gemacht hat.
Ich mag Van Goghs Kunst und die Geschichte hinter ihm fand ich auch immer sehr interessant. Die Aufteilung in diesem Buch fand ich etwas eigenartig, da es 60% des Buches um die Liebesgeschichte mit Theo geht und das danach nicht so viel abgebildet wurde. Ich fand es nicht schlecht und vor allem mit dem Nachwort, wo stand, dass es nicht so viel Informationen von ihr gibt, ist es okay wie es ist. Trotzdem sehr interessant und ich könnte es nochmal mehr nachfühlen wie es damals zuging, sowohl in Van goghs Leben als auch in der Gesellschaft mit Frauen. Der letzte Punkt hat mich des Öfteren wütend gemacht. Im Großen und Ganzen, auch wenn die Geschichte mehr fiktiv ist, ist sie eine bemerkenswerte Frau, vor allem für die damalige Zeit.
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1888 zieht die Niederländerin Johanna Bonger nach Paris. Sie saugt das dortige Savoir Vivre auf und fällt durch ihren scharfen Verstand und ihr Kunstverständnis auf. Als sie den Galeristen Theo van Gogh heiratet, ist sie aus der pulsierenden Pariser Bohème nicht mehr wegzudenken. Gemeinsam mit Theos jüngerem Bruder, dem hochtalentierten, aber mittellosen Maler Vincent van Gogh, bilden die drei ein intellektuelles Gespann. Doch dann stirbt Vincent, und sein nahezu unbekanntes Werk droht in der Versenkung zu verschwinden. Das kann und wird Johanna auf keinen Fall zulassen …
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Dr. Caroline Cauchi arbeitete mehrere Jahre als Universitätsdozentin, bevor sie sich der Welt der Romane zuwandte. Sie verfügt über einen Doktortitel in Kreativem Schreiben. Caroline hat eine maltesische Mutter und einen britischen Vater und lebt heute auf der britischen Halbinsel Wirral.
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Ein sehr lesenswerter Roman! Man erfährt nicht nur zahlreiche Details über das Verhältnis der beiden Van Gogh- Brüder zueinander, sondern bekommt auch einen guten Eindruck in die letzten beiden Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts in Paris. Und man erfährt, welche bedeutende Rolle Johanna Bonger für die Entwicklung für Van Goghs posthume Berühmtheit gespielt hat.
Eine Geschichte, die mich sehr inspiriert, aber auch wütend gemacht hat.
Ich mag Van Goghs Kunst und die Geschichte hinter ihm fand ich auch immer sehr interessant. Die Aufteilung in diesem Buch fand ich etwas eigenartig, da es 60% des Buches um die Liebesgeschichte mit Theo geht und das danach nicht so viel abgebildet wurde. Ich fand es nicht schlecht und vor allem mit dem Nachwort, wo stand, dass es nicht so viel Informationen von ihr gibt, ist es okay wie es ist. Trotzdem sehr interessant und ich könnte es nochmal mehr nachfühlen wie es damals zuging, sowohl in Van goghs Leben als auch in der Gesellschaft mit Frauen. Der letzte Punkt hat mich des Öfteren wütend gemacht. Im Großen und Ganzen, auch wenn die Geschichte mehr fiktiv ist, ist sie eine bemerkenswerte Frau, vor allem für die damalige Zeit.







