Amazing Grace
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Description
Book Information
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Das Buch „Amazing Grace – John Newton und die bewegende Geschichte seines weltbekannten Liedes“ handelt von dem so berühmten Lied „Amazing Grace“ und seiner außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte. Es ist im Brunnen Verlag erschienen und umfasst 208 Seiten. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt, zunächst wird die ereignisreiche Lebensgeschichte von John Newton erzählt, unter anderem wie der ehemalige Kapitän eines Sklavenschiffes zu einem vehementen Gegner des Sklavenhandels wurde und die Abschaffung der Sklaverei forderte. Im zweiten Teil geht es darum wie „Amazing Grace“ zu dem Lied wurde, wie wir es heute kennen und wie es verbreitet wurde. John Newtons Leben war äußerst ereignisreich und das bringt dieses Büchlein wunderbar rüber, leider fiel es mir teilweise schwer zu folgen, weil alles sehr detailliert erzählt wird und meiner Meinung nach dadurch manchmal das große Ganze etwas in Vergessenheit geriet. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte sehr interessant und es wird viel Wissenswertes erzählt. Besonders schön finde ich, wie die Bekehrung John Newtons erzählt wird und wie der Liedtext von „Amazing Grace“ perfekt dazu zu passen scheint, wie ihm diese große Gnade am tiefsten Punkt seines Lebens zu Teil wird. Auch der zweite Teil war sehr interessant vor allem wie das Lied zu seiner Melodie kam und wie es Einzug in die säkulare Gesellschaft hielt. Teilweise war es mir persönlich wieder etwas zu detailreich, aber ich denke, das ist etwas, was anderen gerade gefallen wird. Der Schreibstil war mir etwas zu sachlich und emotionslos, aber auch das ist, denke ich, Geschmackssache. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es gerade Musikliebhabern, aber auch Geschichtsinteressierten empfehlen.
Gottes erstaunliche Gnade
Amazing Grace, das bekannte Lied der Gnade. Wer kennt es nicht? Vielfach wird es gesungen. Doch wer hat so beeindruckende Zeilen gedichtet und warum? Die Antwort ist ganz einfach: John Newton, den die Gnade am tiefsten Punkt seines Lebens fand und von der er seitdem allen Menschen erzählen möchte. Sein Leben verlief sehr rebellisch und ruhelos. Er verlästerte besonders gern die Christen. Afrika war jahrlang seine Heimat, wo er vieles erlebte. Doch Gott suchte ihn und unter dramatischen Umständen bekehrte er sich. Newton wurde Kapitän eines Sklavenschiffes und kämpfte für die Abschaffung der Sklaverei. Doch nach 20 Jahren auf See hatte Gott andere Pläne mit ihm, die mich sehr erstaunten. Doch lest selbst, was aus ihm wurde. Das Buch ist in 2 Teile gegliedert. Teil 1 "Ein Lied entsteht" und Teil 2 "Ein Lied geht um die Welt". In Teil 2 geht es um die Vertonungen, manches wurde umgeschrieben, abgeändert bis es schlussendlich das heutige Lied wurde. Die Geschichte um John Newton fand ich sehr interessant zu lesen. Man sieht, wozu Gnade fähig ist: aus einem rebellischen Herzen wurde ein Mann mit großem Herzen, gerade für die Sklaven, deren Befreiung er förderte. Der Schreibstil war mir teilweise zu sachlich und hatte dadurch manche Längen. Viele Namen kommen in den Buch vor, was für die intensive Recherchearbeit des Autors spricht. Für Musikbegeisterte und Interessierte der Sklavenbefreiung wird das Buch ein Highlight sein.
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Das Buch „Amazing Grace – John Newton und die bewegende Geschichte seines weltbekannten Liedes“ handelt von dem so berühmten Lied „Amazing Grace“ und seiner außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte. Es ist im Brunnen Verlag erschienen und umfasst 208 Seiten. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt, zunächst wird die ereignisreiche Lebensgeschichte von John Newton erzählt, unter anderem wie der ehemalige Kapitän eines Sklavenschiffes zu einem vehementen Gegner des Sklavenhandels wurde und die Abschaffung der Sklaverei forderte. Im zweiten Teil geht es darum wie „Amazing Grace“ zu dem Lied wurde, wie wir es heute kennen und wie es verbreitet wurde. John Newtons Leben war äußerst ereignisreich und das bringt dieses Büchlein wunderbar rüber, leider fiel es mir teilweise schwer zu folgen, weil alles sehr detailliert erzählt wird und meiner Meinung nach dadurch manchmal das große Ganze etwas in Vergessenheit geriet. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte sehr interessant und es wird viel Wissenswertes erzählt. Besonders schön finde ich, wie die Bekehrung John Newtons erzählt wird und wie der Liedtext von „Amazing Grace“ perfekt dazu zu passen scheint, wie ihm diese große Gnade am tiefsten Punkt seines Lebens zu Teil wird. Auch der zweite Teil war sehr interessant vor allem wie das Lied zu seiner Melodie kam und wie es Einzug in die säkulare Gesellschaft hielt. Teilweise war es mir persönlich wieder etwas zu detailreich, aber ich denke, das ist etwas, was anderen gerade gefallen wird. Der Schreibstil war mir etwas zu sachlich und emotionslos, aber auch das ist, denke ich, Geschmackssache. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es gerade Musikliebhabern, aber auch Geschichtsinteressierten empfehlen.
Gottes erstaunliche Gnade
Amazing Grace, das bekannte Lied der Gnade. Wer kennt es nicht? Vielfach wird es gesungen. Doch wer hat so beeindruckende Zeilen gedichtet und warum? Die Antwort ist ganz einfach: John Newton, den die Gnade am tiefsten Punkt seines Lebens fand und von der er seitdem allen Menschen erzählen möchte. Sein Leben verlief sehr rebellisch und ruhelos. Er verlästerte besonders gern die Christen. Afrika war jahrlang seine Heimat, wo er vieles erlebte. Doch Gott suchte ihn und unter dramatischen Umständen bekehrte er sich. Newton wurde Kapitän eines Sklavenschiffes und kämpfte für die Abschaffung der Sklaverei. Doch nach 20 Jahren auf See hatte Gott andere Pläne mit ihm, die mich sehr erstaunten. Doch lest selbst, was aus ihm wurde. Das Buch ist in 2 Teile gegliedert. Teil 1 "Ein Lied entsteht" und Teil 2 "Ein Lied geht um die Welt". In Teil 2 geht es um die Vertonungen, manches wurde umgeschrieben, abgeändert bis es schlussendlich das heutige Lied wurde. Die Geschichte um John Newton fand ich sehr interessant zu lesen. Man sieht, wozu Gnade fähig ist: aus einem rebellischen Herzen wurde ein Mann mit großem Herzen, gerade für die Sklaven, deren Befreiung er förderte. Der Schreibstil war mir teilweise zu sachlich und hatte dadurch manche Längen. Viele Namen kommen in den Buch vor, was für die intensive Recherchearbeit des Autors spricht. Für Musikbegeisterte und Interessierte der Sklavenbefreiung wird das Buch ein Highlight sein.





