Am Ende schmeißen wir mit Gold
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Description
Peng! In diesem Sommer knallt es. Max ist seit kurzem Lehrer, aber das hat nichts daran geändert, dass er noch immer am liebsten lethargisch vor dem Fernseher rumhängt und Tierfilme schaut. Doch dann kommt der Anruf seiner Eltern: Er soll Haus und Hund hüten, während sie in Griechenland sind. Als er sich auf den Weg macht, ahnt er noch nicht, dass er von Süddeutschland weiter nach Kreta reisen wird, sich in New York den Geistern der Vergangenheit stellen muss und dass Jan und Maria wieder in sein Leben treten. Fabian Hischmann erzählt sanft und melancholisch von kleinen und großen Abgründen, denen, über die wir hinwegtänzeln und denen, in die wir fallen.
Book Information
Author Description
Fabian Hischmann, geboren 1983 in Donaueschingen, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2013 war er Teilnehmer der Jürgen-Ponto-Schreibwerkstatt, 2015 Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg. 2017 wurde er zum Festival Neue Literatur nach New York City eingeladen und erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Schleswig-Holsteinischen Künstlerhauses in Eckernförde. Kurzgeschichten von ihm wurden in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Sein Debütroman "Am Ende schmeißen wir mit Gold" war 2014 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert, sein zweiter Roman "Das Umgehen der Orte" erschien 2017. Und im Sommer 2019 erscheint der Erzählungsband "Alle wollen was erleben". Fabian Hischmann lebt in Berlin.
Posts
Mhhh, ich weiß nicht, der Schreibstil erinnert mich sehr an W. Herrndorf. Einige Gedanken, Worte und Sätze sind richtig gut, auch musste ich mehrfach schmunzeln, ebenso wie weinen. Dennoch fehlt mir auch hier ein Ende - was will der Inhalt denn nun sagen? Warum schmeißen am Ende alle mit Gold? Weil Jugendfreunde wieder vereint sind? Weil Schmerz überwunden werden kann? Es bleibt mir zu subtil, aber das ist ja Geschmackssache. Unterhalten habe ich mich gut gefühlt und das ist gut.
Eine wunderschöne Erzählung, die mich von Anfang an gefesselt hat. Dabei war es nicht so sehr die Geschichte sondern eher die Figuren, die mich bewegt haben, die mich in (m)eine nostalgische 1990/2000 Erinnerung gezogen und weg schweben haben lassen. Der Schreibstil ist klar und durchdacht, und hat mir besonders gefallen. Ein Buch, was ich auf jeden Fall nochmal lesen möchte. Hoffentlich schreibt Herr Hirschmann noch eins oder zwei oder ...
"Vergessen, was für die Zugfahrt einzupacken und jetzt wenigstens auf der Suche nach etwas für die Rückfahrt, das nicht so teuer ist und in die Tasche passt"-Buch. Und okay, ja, ich wollte es eigentlich schon wieder zurückstellen, weil es eigentlich auch nicht so meine Richtung ist, aber dann hab ich das zwischen [Jan und Maria] konnte er sich schon vor 15 Jahren nicht entscheiden im Klappentext gelesen und konnte nicht anders. Hat sich auf jeden Fall gelohnt. Und vielleicht sollte ich mich in Zukunft doch mal häufiger in der Ecke umschauen.
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Peng! In diesem Sommer knallt es. Max ist seit kurzem Lehrer, aber das hat nichts daran geändert, dass er noch immer am liebsten lethargisch vor dem Fernseher rumhängt und Tierfilme schaut. Doch dann kommt der Anruf seiner Eltern: Er soll Haus und Hund hüten, während sie in Griechenland sind. Als er sich auf den Weg macht, ahnt er noch nicht, dass er von Süddeutschland weiter nach Kreta reisen wird, sich in New York den Geistern der Vergangenheit stellen muss und dass Jan und Maria wieder in sein Leben treten. Fabian Hischmann erzählt sanft und melancholisch von kleinen und großen Abgründen, denen, über die wir hinwegtänzeln und denen, in die wir fallen.
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Fabian Hischmann, geboren 1983 in Donaueschingen, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2013 war er Teilnehmer der Jürgen-Ponto-Schreibwerkstatt, 2015 Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg. 2017 wurde er zum Festival Neue Literatur nach New York City eingeladen und erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Schleswig-Holsteinischen Künstlerhauses in Eckernförde. Kurzgeschichten von ihm wurden in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Sein Debütroman "Am Ende schmeißen wir mit Gold" war 2014 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert, sein zweiter Roman "Das Umgehen der Orte" erschien 2017. Und im Sommer 2019 erscheint der Erzählungsband "Alle wollen was erleben". Fabian Hischmann lebt in Berlin.
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Mhhh, ich weiß nicht, der Schreibstil erinnert mich sehr an W. Herrndorf. Einige Gedanken, Worte und Sätze sind richtig gut, auch musste ich mehrfach schmunzeln, ebenso wie weinen. Dennoch fehlt mir auch hier ein Ende - was will der Inhalt denn nun sagen? Warum schmeißen am Ende alle mit Gold? Weil Jugendfreunde wieder vereint sind? Weil Schmerz überwunden werden kann? Es bleibt mir zu subtil, aber das ist ja Geschmackssache. Unterhalten habe ich mich gut gefühlt und das ist gut.
Eine wunderschöne Erzählung, die mich von Anfang an gefesselt hat. Dabei war es nicht so sehr die Geschichte sondern eher die Figuren, die mich bewegt haben, die mich in (m)eine nostalgische 1990/2000 Erinnerung gezogen und weg schweben haben lassen. Der Schreibstil ist klar und durchdacht, und hat mir besonders gefallen. Ein Buch, was ich auf jeden Fall nochmal lesen möchte. Hoffentlich schreibt Herr Hirschmann noch eins oder zwei oder ...
"Vergessen, was für die Zugfahrt einzupacken und jetzt wenigstens auf der Suche nach etwas für die Rückfahrt, das nicht so teuer ist und in die Tasche passt"-Buch. Und okay, ja, ich wollte es eigentlich schon wieder zurückstellen, weil es eigentlich auch nicht so meine Richtung ist, aber dann hab ich das zwischen [Jan und Maria] konnte er sich schon vor 15 Jahren nicht entscheiden im Klappentext gelesen und konnte nicht anders. Hat sich auf jeden Fall gelohnt. Und vielleicht sollte ich mich in Zukunft doch mal häufiger in der Ecke umschauen.










