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Späte Liebe mit Tiefgang
Mit „Am Ende ein Anfang“ erzählt die Schriftstellerin Barbara Bronnen eine berührende Geschichte über die Liebe im Alter. Im Mittelpunkt stehen Charlotte und Johannes, die einst ein Paar waren und sich mehr als dreißig Jahre später zufällig wiederbegegnen. Beide sind inzwischen um die siebzig Jahre alt und beginnen, sich Briefe zu schreiben. Aus vorsichtigen Annäherungen entwickelt sich die Hoffnung auf eine zweite Chance für ihre einstige Liebe. Bronnen beschreibt ein Thema, das in der Literatur oft zu wenig Beachtung findet: die Sehnsucht nach Nähe, Liebe und Neubeginn im späteren Lebensabschnitt. Besonders gelungen sind die authentischen Dialoge und die ehrliche Darstellung von Unsicherheiten, Erinnerungen und Verlusten. Die Figuren wirken lebensnah und zeigen, dass Liebe keine Frage des Alters ist. Der Roman lebt weniger von Spannung als von seinen feinen Beobachtungen und den emotionalen Zwischentönen. Wer actionreiche Handlung erwartet, wird möglicherweise enttäuscht sein. Wer sich jedoch auf die ruhige Erzählweise einlässt, findet eine sensible und hoffnungsvolle Geschichte über Mut, Vertrauen und die Möglichkeit, auch am Ende eines Lebensabschnitts noch einmal neu anzufangen. Fazit: „Am Ende ein Anfang“ ist ein warmherziger, kluger Roman über die späte Liebe. Barbara Bronnen zeigt einfühlsam, dass es nie zu spät ist, sich für das Leben und die Liebe zu öffnen. Ein Buch, das nachdenklich macht und zugleich Zuversicht schenkt.

Jun 8, 2026
Späte Liebe mit Tiefgang
Mit „Am Ende ein Anfang“ erzählt die Schriftstellerin Barbara Bronnen eine berührende Geschichte über die Liebe im Alter. Im Mittelpunkt stehen Charlotte und Johannes, die einst ein Paar waren und sich mehr als dreißig Jahre später zufällig wiederbegegnen. Beide sind inzwischen um die siebzig Jahre alt und beginnen, sich Briefe zu schreiben. Aus vorsichtigen Annäherungen entwickelt sich die Hoffnung auf eine zweite Chance für ihre einstige Liebe. Bronnen beschreibt ein Thema, das in der Literatur oft zu wenig Beachtung findet: die Sehnsucht nach Nähe, Liebe und Neubeginn im späteren Lebensabschnitt. Besonders gelungen sind die authentischen Dialoge und die ehrliche Darstellung von Unsicherheiten, Erinnerungen und Verlusten. Die Figuren wirken lebensnah und zeigen, dass Liebe keine Frage des Alters ist. Der Roman lebt weniger von Spannung als von seinen feinen Beobachtungen und den emotionalen Zwischentönen. Wer actionreiche Handlung erwartet, wird möglicherweise enttäuscht sein. Wer sich jedoch auf die ruhige Erzählweise einlässt, findet eine sensible und hoffnungsvolle Geschichte über Mut, Vertrauen und die Möglichkeit, auch am Ende eines Lebensabschnitts noch einmal neu anzufangen. Fazit: „Am Ende ein Anfang“ ist ein warmherziger, kluger Roman über die späte Liebe. Barbara Bronnen zeigt einfühlsam, dass es nie zu spät ist, sich für das Leben und die Liebe zu öffnen. Ein Buch, das nachdenklich macht und zugleich Zuversicht schenkt.
Jun 8, 2026





