Am Abgrund des Krieges
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Description
Die Fortsetzung zum Hugo-Award-Gewinner »Im Herzen des Imperiums« Die Botschafterin einer kleinen Raumstation wird in die Intrigen und Machtkämpfe des Sternenimperiums von Teixcalaan hineingezogen und muss einen Krieg verhindern »Eine komplexe Space Opera, vermischt mit einzigartigen Kulturen und mitreißenden Figuren – ich habe die Teixcalaan-Romane sehr genossen!« (Martha Wells)
Book Information
Author Description
Arkady Martine schreibt als Schriftstellerin und unter dem Namen Dr. AnnaLinden Weller als Byzanz-Historikerin und Stadtplanerin über Grenzpolitik, Rhetorik, Propaganda und die Grenzen der Welt. Sie wuchs in New York City auf, verbrachte einige Zeit in der Türkei, Kanada und Schweden und lebt in Baltimore. »Im Herzen des Imperiums« ist ihr Debütroman.
Posts
Das erste Buch hat mir sehr gut gefallen. Es führte ein faszinierendes neues Universum ein und ließ uns dieses durch die Augen eines Neuankömmlings aus einer anderen Welt kennenlernen - was sehr zum natürlichen Fluss des Buches beitrug und gut zu dem langsamen Tempo und den vielen Beschreibungen und Dialogen passte. Meiner Meinung nach ist diese Formel in der Fortsetzung jedoch nicht aufgegangen. Wir wissen zwar schon eine Menge über das Reich Teixcalaani und die Station Lsel, aber trotzdem werden wir wieder durch Beschreibungen und Dialoge geschleift, in denen es darum geht, dass dieses Ding so teixcalaani ist und jenes Ding so lsel, und dass sie sich so unterscheiden und so ähnlich sind. Das Tempo ist immer noch langsam, aber der Anlass dafür ist verschwunden. Die Charaktere gehen einfach von einem Ort zum anderen, reden, enthüllen uns neue Schichten der immer dichter werdenden Handlung, und nichts wird jemals wirklich aufgelöst, bis zu den letzten 50 Seiten. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin zu viel versucht. Im ersten Buch gab es Palast-Intrigen, jetzt gibt es Intrigen in Intrigen, mit zusätzlichen Intrigen obendrauf. Im ersten Buch gab es eine imminente Bedrohung durch eine außerirdische Rasse. Jetzt erfahren wir etwas über diese schreckliche außerirdische Rasse und ihre schrecklichen Raumschiffe, die schreckliche Art, wie sie Menschen töten, und wie schreckliche Außerirdische aussehen ... aber halt, es gibt noch etwas Schrecklicheres an ihnen! Lasst uns darüber reden. 100 Seiten lang. Im ersten Buch gab es einen Hauch von Romantik zwischen zwei Protagonisten, hier ist ihre Beziehung genauso wichtig wie die erste Begegnung mit den Aliens und die Verhinderung eines galaktischen Krieges. Und dann sind da noch die letzten 50 Seiten, auf denen mehr Dinge auf einmal passieren als im gesamten Rest des Buches. Intrigen werden gelöst, Figuren sterben, mysteriöse Ereignisse werden als im Grunde unwichtig abgetan. Das Traurigste für mich ist, dass ich das Gefühl habe, dass es viel besser hätte geschrieben werden können. Es hätte ausgewogener sein können, mit einem schnelleren, gleichmäßigeren Tempo während des gesamten Buches. Die Handlung hätte etwas einfacher sein können, vielleicht hätte man einige Teile weglassen können. Das ganze Buch hätte kürzer sein können. Ich bin mir nicht sicher. Aber so, wie es ist, ist es für mich eine Enttäuschung.
In "A Desolation Called Peace" wartete eine neue diplomatische Herausforderung auf Three Seegrass und Mahit Dzmare. Wie kommuniziert man mit einer fremden Alien-Spezies, die auf eine vollkommen andere Weise kommuniziert? Die beiden stellen sich dieser Aufgabe und haben noch zusätzliche Herausforderungen im Dickicht der schwierigen Machtverhältnisse des Imperiums zu meistern. Das Buch ist wieder sehr komplex, sehr politisch und eine Fundgrube, um seinen englischen Wortschatz um Synonyme zu erweitern. Mir hat es wieder gefallen und es gibt noch Raum für weitere Abenteuer der beiden.

Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung, die mich gerade in der letzten Hälfte in ihren Bann zu ziehen verstand.
Mit "Am Abgrund des Krieges" schließt Arkady Martine die Space Opera rund um das teixcalaanische Imperium ab. Übersetzt aus dem amerikanischen von Bernhard Kempen. Mahit Dzamare ist zurück auf ihrer Station Lsel. Doch sie kann nicht lange bleiben, denn sowohl die Kulturministerin Aknel Amnardbat als auch der Ratsherr Darts Tarats werden für Mahit zu einem richtigen Problem. Und so trifft es sich gut, dass die Teicalaanlitzlim Drei Seegras auftaucht und Mahit als Sprachexpertin für die Kommunikation mit den Aliens benötigt, welche das Imperium in einen endlosen Krieg zu stürzen drohen. Dieser zweite Band ist in der ersten Hälfte etwas schwächer als das erste Buch, entwickelt aber in der zweiten Hälfte eine richtige Sogwirkung, in der ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Besonders gut gefallen hat mir die Storyline des elfjährigen Neun Gegengift, der der zukünftige Imperator von Teixcalaan ist. Dieser "Kleine Spion", wie ihn die Imperatorin liebevoll nennt, ist für mich ein sehr eindrucksvolles kleines Persönchen. Er denkt viel über sein Handeln nach und ist insgesamt ein sehr aufgeweckter, kluger Junge, der eine wichtige Rolle für den Frieden des Imperiums spielt. Während mich im ersten Band die Namen der Teixcalaanlitzlim schon sehr gestört haben, bin ich nun ganz gut mit ihnen zurechtgekommen und habe mich an sie gewöhnt. Die gesamte Dilogie ist meiner Meinung nach eine wirklich lesenswerte Geschichte, bei der Science Fiction Fans auf ihre Kosten kommen.

I liked this volume better than the first one. The succession crisis of the Empire in the first volume was to complex and did not really interest me. The themes here, the fear of the little space station to be annexed culturally and/or physically by the mighty Empire, and, most of all, the fascinating first contact scenario, were much more interesting to me. There are many motives from classical Science Fiction (Dune, Foundation, Enders‘ Game - even Star Trek (and two more of which naming would be spoilering)) but it makes something completely new from these parts.
I am infinitely happy and sad at the same time, ugh. Incredibly happy because this book was so great, because I love it and loved it - because every page was a little celebration. Extraordinarily sad because it's over now. Because it was "only" a duology. Hach, the first part of the series was already wonderful, but "A Desolation Called Peace" was ... breathtaking. I loved that we got to take in even more characters' points of view. I just love Eight Antidote! (Little Spy <3) Also it was cool to not only be at the "Jewel of the world" but also on "Lsel" and "Peloa-2" and "Weight for the Weel" - I loved it! I also found the "antagonists" incredibly intriguing and would love to learn more about them. I enjoyed the sections written from their point of view and I can only pay my respects to Arkady; it was SUCH great writing. So mysterious and ... and just different and deeper than the rest of the book. As in volume one, I really enjoyed the little interludes before the chapters, it was just so exciting and I wanted to keep reading there, wanted to dive even deeper into the world around Teixcalaan. And all the poetry! Love for the importance of poetry <3 I was so happy to see Mahit and Three Seagrass again, I really love those two - and I would love to read more about them too. Oh man ... I feel like I'm not ready to let this world go .... I'm not deep into the scifi genre, so I have no idea who to recommend this book to, but ... it's linguistically beautiful, the plot is exciting, the world is so interesting and the characters are ... pure love. I'm just in love, don't judge me and read it.

2. Band noch besser als der erste
Es ist dringend zu empfehlen ersten Band zu lesen um sich in die Welt einzufinden und auch der Art und Weise wie hier erzählt wird. Dann kann man den zweiten Band genießen. Diesmal mit mehr Perspektivwechseln, alles immer auf Sprachlich hohem Niveau, da es nie nur ums Erzählen geht, sondern auch wie die Geschichte erschlossen wird. Wobei ich hier und da an der Übersetzten gezweifelt habe. Es wird einfach alles Analysiert und da in der Welt Poesie einen hohen Stellenwert hat, spielt Sprache auch in der Erzählung selbst eine wichtige Rolle. Dazu hat mir sehr gefallen die beiden Hauptcharaktere und deren Weg durch Intrigen und zueinander zu folgen. Klare 5 Sterne.
I started this book a year ago (as an audio version via the library) and it was returned before I finished the last 20%. I lost interest after that, but did not strike it from my currently reading list. This week I finally decided to give it one last try: Boy oh boy, the last 20% were really worth being listened to. Not a dull moment there. I don't think the rest of the book was as good though, but I don't remember it that well ^^ So one star deduction because it didn't keep me around the first or second time I tried.
I started this book a year ago (as an audio version via the library) and it was returned before I finished the last 20%. I lost interest after that, but did not strike it from my currently reading list. This week I finally decided to give it one last try: Boy oh boy, the last 20% were really worth being listened to. Not a dull moment there. I don't think the rest of the book was as good though, but I don't remember it that well ^^ So one star deduction because it didn't keep me around the first or second time I tried.
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Die Fortsetzung zum Hugo-Award-Gewinner »Im Herzen des Imperiums« Die Botschafterin einer kleinen Raumstation wird in die Intrigen und Machtkämpfe des Sternenimperiums von Teixcalaan hineingezogen und muss einen Krieg verhindern »Eine komplexe Space Opera, vermischt mit einzigartigen Kulturen und mitreißenden Figuren – ich habe die Teixcalaan-Romane sehr genossen!« (Martha Wells)
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Author Description
Arkady Martine schreibt als Schriftstellerin und unter dem Namen Dr. AnnaLinden Weller als Byzanz-Historikerin und Stadtplanerin über Grenzpolitik, Rhetorik, Propaganda und die Grenzen der Welt. Sie wuchs in New York City auf, verbrachte einige Zeit in der Türkei, Kanada und Schweden und lebt in Baltimore. »Im Herzen des Imperiums« ist ihr Debütroman.
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Das erste Buch hat mir sehr gut gefallen. Es führte ein faszinierendes neues Universum ein und ließ uns dieses durch die Augen eines Neuankömmlings aus einer anderen Welt kennenlernen - was sehr zum natürlichen Fluss des Buches beitrug und gut zu dem langsamen Tempo und den vielen Beschreibungen und Dialogen passte. Meiner Meinung nach ist diese Formel in der Fortsetzung jedoch nicht aufgegangen. Wir wissen zwar schon eine Menge über das Reich Teixcalaani und die Station Lsel, aber trotzdem werden wir wieder durch Beschreibungen und Dialoge geschleift, in denen es darum geht, dass dieses Ding so teixcalaani ist und jenes Ding so lsel, und dass sie sich so unterscheiden und so ähnlich sind. Das Tempo ist immer noch langsam, aber der Anlass dafür ist verschwunden. Die Charaktere gehen einfach von einem Ort zum anderen, reden, enthüllen uns neue Schichten der immer dichter werdenden Handlung, und nichts wird jemals wirklich aufgelöst, bis zu den letzten 50 Seiten. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin zu viel versucht. Im ersten Buch gab es Palast-Intrigen, jetzt gibt es Intrigen in Intrigen, mit zusätzlichen Intrigen obendrauf. Im ersten Buch gab es eine imminente Bedrohung durch eine außerirdische Rasse. Jetzt erfahren wir etwas über diese schreckliche außerirdische Rasse und ihre schrecklichen Raumschiffe, die schreckliche Art, wie sie Menschen töten, und wie schreckliche Außerirdische aussehen ... aber halt, es gibt noch etwas Schrecklicheres an ihnen! Lasst uns darüber reden. 100 Seiten lang. Im ersten Buch gab es einen Hauch von Romantik zwischen zwei Protagonisten, hier ist ihre Beziehung genauso wichtig wie die erste Begegnung mit den Aliens und die Verhinderung eines galaktischen Krieges. Und dann sind da noch die letzten 50 Seiten, auf denen mehr Dinge auf einmal passieren als im gesamten Rest des Buches. Intrigen werden gelöst, Figuren sterben, mysteriöse Ereignisse werden als im Grunde unwichtig abgetan. Das Traurigste für mich ist, dass ich das Gefühl habe, dass es viel besser hätte geschrieben werden können. Es hätte ausgewogener sein können, mit einem schnelleren, gleichmäßigeren Tempo während des gesamten Buches. Die Handlung hätte etwas einfacher sein können, vielleicht hätte man einige Teile weglassen können. Das ganze Buch hätte kürzer sein können. Ich bin mir nicht sicher. Aber so, wie es ist, ist es für mich eine Enttäuschung.
In "A Desolation Called Peace" wartete eine neue diplomatische Herausforderung auf Three Seegrass und Mahit Dzmare. Wie kommuniziert man mit einer fremden Alien-Spezies, die auf eine vollkommen andere Weise kommuniziert? Die beiden stellen sich dieser Aufgabe und haben noch zusätzliche Herausforderungen im Dickicht der schwierigen Machtverhältnisse des Imperiums zu meistern. Das Buch ist wieder sehr komplex, sehr politisch und eine Fundgrube, um seinen englischen Wortschatz um Synonyme zu erweitern. Mir hat es wieder gefallen und es gibt noch Raum für weitere Abenteuer der beiden.

Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung, die mich gerade in der letzten Hälfte in ihren Bann zu ziehen verstand.
Mit "Am Abgrund des Krieges" schließt Arkady Martine die Space Opera rund um das teixcalaanische Imperium ab. Übersetzt aus dem amerikanischen von Bernhard Kempen. Mahit Dzamare ist zurück auf ihrer Station Lsel. Doch sie kann nicht lange bleiben, denn sowohl die Kulturministerin Aknel Amnardbat als auch der Ratsherr Darts Tarats werden für Mahit zu einem richtigen Problem. Und so trifft es sich gut, dass die Teicalaanlitzlim Drei Seegras auftaucht und Mahit als Sprachexpertin für die Kommunikation mit den Aliens benötigt, welche das Imperium in einen endlosen Krieg zu stürzen drohen. Dieser zweite Band ist in der ersten Hälfte etwas schwächer als das erste Buch, entwickelt aber in der zweiten Hälfte eine richtige Sogwirkung, in der ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Besonders gut gefallen hat mir die Storyline des elfjährigen Neun Gegengift, der der zukünftige Imperator von Teixcalaan ist. Dieser "Kleine Spion", wie ihn die Imperatorin liebevoll nennt, ist für mich ein sehr eindrucksvolles kleines Persönchen. Er denkt viel über sein Handeln nach und ist insgesamt ein sehr aufgeweckter, kluger Junge, der eine wichtige Rolle für den Frieden des Imperiums spielt. Während mich im ersten Band die Namen der Teixcalaanlitzlim schon sehr gestört haben, bin ich nun ganz gut mit ihnen zurechtgekommen und habe mich an sie gewöhnt. Die gesamte Dilogie ist meiner Meinung nach eine wirklich lesenswerte Geschichte, bei der Science Fiction Fans auf ihre Kosten kommen.

I liked this volume better than the first one. The succession crisis of the Empire in the first volume was to complex and did not really interest me. The themes here, the fear of the little space station to be annexed culturally and/or physically by the mighty Empire, and, most of all, the fascinating first contact scenario, were much more interesting to me. There are many motives from classical Science Fiction (Dune, Foundation, Enders‘ Game - even Star Trek (and two more of which naming would be spoilering)) but it makes something completely new from these parts.
I am infinitely happy and sad at the same time, ugh. Incredibly happy because this book was so great, because I love it and loved it - because every page was a little celebration. Extraordinarily sad because it's over now. Because it was "only" a duology. Hach, the first part of the series was already wonderful, but "A Desolation Called Peace" was ... breathtaking. I loved that we got to take in even more characters' points of view. I just love Eight Antidote! (Little Spy <3) Also it was cool to not only be at the "Jewel of the world" but also on "Lsel" and "Peloa-2" and "Weight for the Weel" - I loved it! I also found the "antagonists" incredibly intriguing and would love to learn more about them. I enjoyed the sections written from their point of view and I can only pay my respects to Arkady; it was SUCH great writing. So mysterious and ... and just different and deeper than the rest of the book. As in volume one, I really enjoyed the little interludes before the chapters, it was just so exciting and I wanted to keep reading there, wanted to dive even deeper into the world around Teixcalaan. And all the poetry! Love for the importance of poetry <3 I was so happy to see Mahit and Three Seagrass again, I really love those two - and I would love to read more about them too. Oh man ... I feel like I'm not ready to let this world go .... I'm not deep into the scifi genre, so I have no idea who to recommend this book to, but ... it's linguistically beautiful, the plot is exciting, the world is so interesting and the characters are ... pure love. I'm just in love, don't judge me and read it.

2. Band noch besser als der erste
Es ist dringend zu empfehlen ersten Band zu lesen um sich in die Welt einzufinden und auch der Art und Weise wie hier erzählt wird. Dann kann man den zweiten Band genießen. Diesmal mit mehr Perspektivwechseln, alles immer auf Sprachlich hohem Niveau, da es nie nur ums Erzählen geht, sondern auch wie die Geschichte erschlossen wird. Wobei ich hier und da an der Übersetzten gezweifelt habe. Es wird einfach alles Analysiert und da in der Welt Poesie einen hohen Stellenwert hat, spielt Sprache auch in der Erzählung selbst eine wichtige Rolle. Dazu hat mir sehr gefallen die beiden Hauptcharaktere und deren Weg durch Intrigen und zueinander zu folgen. Klare 5 Sterne.
I started this book a year ago (as an audio version via the library) and it was returned before I finished the last 20%. I lost interest after that, but did not strike it from my currently reading list. This week I finally decided to give it one last try: Boy oh boy, the last 20% were really worth being listened to. Not a dull moment there. I don't think the rest of the book was as good though, but I don't remember it that well ^^ So one star deduction because it didn't keep me around the first or second time I tried.
I started this book a year ago (as an audio version via the library) and it was returned before I finished the last 20%. I lost interest after that, but did not strike it from my currently reading list. This week I finally decided to give it one last try: Boy oh boy, the last 20% were really worth being listened to. Not a dull moment there. I don't think the rest of the book was as good though, but I don't remember it that well ^^ So one star deduction because it didn't keep me around the first or second time I tried.












