Als Licht das Dunkel durchdrang
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Description
»Eine glänzende Neubewertung des Mittelalters.« Mail on Sunday
Wir neigen dazu, das Mittelalter als eine dunkle, rückständige und konstante Zeit zu sehen, die von Gewalt, Unwissenheit und Aberglaube geprägt war. Im Gegensatz dazu glauben wir, dass Fortschritt auf Wissenschaft und technischer Innovation beruht und dass uns erst die Erfindungen der letzten Jahrhunderte in die Moderne geführt haben. Ian Mortimer räumt mit diesem Narrativ auf. Er skizziert die enormen kulturellen Veränderungen , die sich im Mittelalter vollzogen, und führt uns eine revolutionäre Epoche vor Augen, die von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung der westlichen Welt war.
» Als Licht das Dunkel durchdrang will kein umfassender Überblick über das mittelalterliche England sein, sondern fordert uns vielmehr auf, das Mittelalter und seine sozialen, kulturellen und intellektuellen Innovationen neu zu überdenken. Mortimer ist ein überzeugender Fürsprecher für unser mittelalterliches Erbe. Er hat Recht, dass wir stolz darauf sein sollten« The Times
Book Information
Author Description
Ian Mortimer, geboren 1967 in Petts Wood (Kent), studierte Geschichte und Literatur in Exeter und London. Mittlerweile ist er einer der erfolgreichsten britischen Autoren über das Mittelalter, schreibt Sachbücher genauso wie historische Romane, und gilt in diesem Genre als einer der innovativsten Historiker weltweit. Ian Mortimer lebt mit seiner Frau und drei Kindern an der Grenze zum Dartmoor Nationalpark in der südwestenglischen Grafschaft Devon.
Posts
Das Mittelalter - das dunkle Zeitalter?
Anhand von unterschiedlichen Beispielen wird aufgezeigt, dass das Mittelalter nicht so rückständig und dunkel war wie meist angenommen. Viele Erfindungen und Entwicklungen die aus unserem heutigen Blickwinkel als klein oder unspektakulär wirken waren aber z. B. aus der Sicht des Jahres 1000 eine unvorstellbare Veränderung. Wie z. B. der Buchdruck, Geschwindigkeit der Nachrichtenüberbringung, Individualität, Komfort, etc. Das Buch beschreibt bildlich die Auswirkungen der Errungenschaften. Vieles wird anhand der englischen Geschichte erklärt und etwas langatmig. Nichtsdestotrotz sehr interessant.
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»Eine glänzende Neubewertung des Mittelalters.« Mail on Sunday
Wir neigen dazu, das Mittelalter als eine dunkle, rückständige und konstante Zeit zu sehen, die von Gewalt, Unwissenheit und Aberglaube geprägt war. Im Gegensatz dazu glauben wir, dass Fortschritt auf Wissenschaft und technischer Innovation beruht und dass uns erst die Erfindungen der letzten Jahrhunderte in die Moderne geführt haben. Ian Mortimer räumt mit diesem Narrativ auf. Er skizziert die enormen kulturellen Veränderungen , die sich im Mittelalter vollzogen, und führt uns eine revolutionäre Epoche vor Augen, die von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung der westlichen Welt war.
» Als Licht das Dunkel durchdrang will kein umfassender Überblick über das mittelalterliche England sein, sondern fordert uns vielmehr auf, das Mittelalter und seine sozialen, kulturellen und intellektuellen Innovationen neu zu überdenken. Mortimer ist ein überzeugender Fürsprecher für unser mittelalterliches Erbe. Er hat Recht, dass wir stolz darauf sein sollten« The Times
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Ian Mortimer, geboren 1967 in Petts Wood (Kent), studierte Geschichte und Literatur in Exeter und London. Mittlerweile ist er einer der erfolgreichsten britischen Autoren über das Mittelalter, schreibt Sachbücher genauso wie historische Romane, und gilt in diesem Genre als einer der innovativsten Historiker weltweit. Ian Mortimer lebt mit seiner Frau und drei Kindern an der Grenze zum Dartmoor Nationalpark in der südwestenglischen Grafschaft Devon.
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Das Mittelalter - das dunkle Zeitalter?
Anhand von unterschiedlichen Beispielen wird aufgezeigt, dass das Mittelalter nicht so rückständig und dunkel war wie meist angenommen. Viele Erfindungen und Entwicklungen die aus unserem heutigen Blickwinkel als klein oder unspektakulär wirken waren aber z. B. aus der Sicht des Jahres 1000 eine unvorstellbare Veränderung. Wie z. B. der Buchdruck, Geschwindigkeit der Nachrichtenüberbringung, Individualität, Komfort, etc. Das Buch beschreibt bildlich die Auswirkungen der Errungenschaften. Vieles wird anhand der englischen Geschichte erklärt und etwas langatmig. Nichtsdestotrotz sehr interessant.




