Als die Bücher flüstern lernten
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Description
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
❤︎ 𝑇𝑖𝑒𝑓𝑒 𝑊𝑒𝑖𝑠ℎ𝑒𝑖𝑡 𝑤𝑎̈𝑐ℎ𝑠𝑡 𝑎𝑢𝑠 𝑠𝑡𝑎𝑟𝑘𝑒𝑛 𝑍𝑤𝑒𝑖𝑓𝑒𝑙𝑛. ❤︎ 𝘚. 436
Ich habe dieses Buch als Reread mit einer Freundin im Buddy Read gelesen 🥹 Es war mein erstes wirkliches Fantasybuch nach langer Zeit ohne lesen (vor ca 2 Jahren und Harry Potter ausgenommen 🤭) und nun wollte ich wissen, ob ich das Buch nur durch meine Anfängeraugen so toll fand oder generell und ich kann schon sagen: generell 😍 Beginnen wir mit dem Schreibstil der Autorin 🥹 Ich lieeeeeebe den Schreibstil 🥰 Er ist so flüssig zu lesen, teilweise schon poetisch und gesamt malen sich richtig tolle Bilder beim lesen 💕 Der Klappentext für alle, die nicht wissen worum es geht 🤍 Wenn Fernstaub Geschichten lebendig macht Als Waisenkind hat Hope früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Ihre einzigen Begleiter sind ihre Bücher und die Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und einer Möglichkeit, im verschneiten England die Nacht zu überstehen, trifft sie auf Sam. Ziemlich nerdig und sehr schwer wieder abzuschütteln. Ehe Hope entscheiden kann, was sie von Sam hält, werden sie unverhofft in eines der Bücher gezogen und landen … ja, wo eigentlich? Ich LIEBE die Protagonisten 🤭 Erstmal Hope 🥺💓 Das Waisenmädchen hat eine unfassbar schwere Vergangenheit hinter sich und versteckt sich hinter einer Meterdicken Mauer - doch eigentlich hat sie ein soo großes Herz 🥹 Ich liebe ihre Verbundenheit zu den Büchern und die Liebe, die sie dann doch unterbewusst ihren Mitmenschen entgegenbringt. Sam 🎞️🤭💕 Ich liebe diesen Typen 🥹 Ein kleiner Nerd und doch soooooo ein toller Bookboyfriend 🥰 Ein richtiger Golden Retriever, der trotz ständiger Abweisung von Hopes Seite aus immer wieder zurückkehrt und da bleibt. Nicht geht und soo lieb bleibt 😍 Seine Nerdigkeit ist auch irgendwie cute 🤭 Star Wars, Herr der Ringe, und so weiter und so fort 🥰 Und seine Red-Band-Sucht ist auch irgendwie süß und lustig zugleich 🤭 Anni und die ganze Familie von Sam ist ja mal obercool 💋 Anni ist einfach eine tolle Socke 🥹 Eine kleine Elsa aber mit Feenflügeln 🤭 Und Sams Eltern sind auch echt toll 💕 Gesamt waren die Charaktere einfach toll 😍 Ich liebe die ganze Atmosphäre, mit den Buchgeschichten die in einer Welt zusammenlaufen und überall tauchen mal bekannte Personen auf 🥹 Fazit: Ich liebe dieses Buch immer noch und es wird immer einen Platz in meinem Herz haben 🤭🥰 aaaber.. (und jetzt kommt doch das große aber 😔) gab es einige Logikfehler die mich schon etwas gestört haben 🥲 es war nichts ausschlaggebendes, aber dann so Dinge, die dann zwei Seiten später nochmal erklärt wurden oder plötzlich ist eine andere Person seekrank als vorher und die, die eigentlich seekrank war, der geht's super… aber nun ja, es war auch eines der früheren Bücher der Autorin weshalb es vollkommen okey ist 🫶🏼 Zitate 🥹⬇️ ❤︎ "𝑇𝑢 𝑑𝑎𝑠 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡.", 𝑠𝑎𝑔𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑙𝑒𝑖𝑠𝑒. "𝑊𝑎𝑠 𝑑𝑒𝑛𝑛?" "𝐷𝑢... 𝑑𝑎𝑠𝑠... 𝑤𝑖𝑟... 𝑊𝑖𝑟 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑘𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑛𝑑𝑒." "𝐴𝑢𝑡𝑠𝑐ℎ." 𝐸𝑟 𝑣𝑒𝑟𝑧𝑜𝑔 𝑑𝑎𝑠 𝐺𝑒𝑠𝑖𝑐ℎ𝑡. "𝐷𝑎𝑠 ℎ𝑎𝑡 𝑔𝑒𝑠𝑒𝑠𝑠𝑒𝑛." ❤︎ 𝘚. 48 ❤︎ "𝐷𝑢 ℎ𝑎̈𝑡𝑡𝑒𝑠𝑡 𝑒𝑠 𝑘𝑎𝑢𝑚 𝑏𝑒𝑠𝑠𝑒𝑟 𝑡𝑟𝑒𝑓𝑓𝑒𝑛 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛. 𝐼𝑐ℎ 𝑏𝑖𝑛 𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ, 𝑔𝑢𝑡𝑎𝑢𝑠𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛𝑑..." "𝐴𝑟𝑟𝑜𝑔𝑎𝑛𝑡", 𝑒𝑟𝑔𝑎̈𝑛𝑧𝑒 𝑖𝑐ℎ. "𝑁𝑢𝑟 𝑎𝑛 𝑚𝑎𝑛𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑇𝑎𝑔𝑒𝑛", 𝑟𝑎̈𝑢𝑚𝑡𝑒 𝑒𝑟 𝑒𝑖𝑛. "𝑈𝑛𝑑 𝑤𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛𝑑𝑒 𝐹𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑢𝑛𝑠𝑖𝑐ℎ𝑒𝑟𝑛 𝑑𝑖𝑐ℎ." "𝐴𝑏𝑠𝑜𝑙𝑢𝑡." ❤︎ 𝘚. 77-78 ❤︎ "𝐺𝑎𝑛𝑧 𝑒ℎ𝑟𝑙𝑖𝑐ℎ, 𝑖𝑐ℎ ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑔𝑒𝑟𝑎𝑑𝑒 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑖𝑟 𝑔𝑒𝑔𝑒𝑛 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝐷𝑟𝑎𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑘𝑎̈𝑚𝑝𝑓𝑡. 𝑊𝑎𝑠 𝑤𝑜𝑙𝑙𝑡 𝑖ℎ𝑟 𝐹𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑑𝑒𝑛𝑛 𝑛𝑜𝑐ℎ? 𝐵𝑙𝑢𝑚𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛 𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑒𝑠𝑜𝑟𝑔𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠 𝑖𝑠𝑡 𝑘𝑒𝑖𝑛 𝑃𝑟𝑜𝑏𝑙𝑒𝑚." ❤︎ 𝘚. 116 ❤︎ "𝐵𝑒𝑠𝑠𝑒𝑟 𝑎𝑢𝑓 𝑛𝑒𝑢𝑒𝑛 𝑊𝑒𝑔𝑒𝑛 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑠𝑡𝑜𝑙𝑝𝑒𝑟𝑛, 𝑎𝑙𝑠 𝑎𝑢𝑓 𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑃𝑓𝑎𝑑𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑟 𝑆𝑡𝑒𝑙𝑙𝑒 𝑧𝑢 𝑡𝑟𝑒𝑡𝑒𝑛." ❤︎ 𝘚. 125 ❤︎ "𝐷𝑢 𝑠𝑝𝑖𝑛𝑛𝑠𝑡. 𝐷𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑒ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒 𝑖𝑐ℎ." ❤︎ 𝘚. 351 ❤︎ 𝑊𝑖𝑟 𝑡𝑢𝑛, 𝑤𝑎𝑠 𝑤𝑖𝑟 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑒𝑠 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝑔𝑎𝑛𝑧𝑒𝑛 𝐻𝑒𝑟𝑧𝑒𝑛 𝑡𝑢𝑛, 𝑑𝑎𝑛𝑛 𝑖𝑠𝑡 𝑒𝑠 𝑔𝑢𝑡. ❤︎ 𝘚. 480

"Wirf. Nie. Wieder. Ein. Messer. Auf. Meinen. FREUND! " (Seite 608)
"Für Traumtänzer, Zeilenspringer, Regentänzer, Tintenträumer und Wortfinder. Für dich 💜" ( Seite 3) Ich habe bisher nicht viele Bücher gelesen in deren Widmung ein solches Versprechen liegt. Das wohl schlagendste Verkaufsargument war für mich der Buchtitel. Ich mag Bücher, die sich mit Büchern befassen... Um so leichter zog mich die Geschichte von Hope und Sam in ihren Bann. Teilweise verkroch ich mich in ihren Abenteuern, dass ich die Welt um mich herum vergaß. Die Geschichte ist so spannend und dynamisch geschrieben, dass ich keinen Augenblick verpassen wollte. Die Gefühle der einzelnen Figuren wurden ungehindert durch die Seiten zu mir transportiert. So konnte ich ähnlich wie Hope, nur wesentlich sicherer auf meinem Sofa, in die Geschichte eintauchen. Die Beziehung zwischen Hope und Sam ihre witzigen Dialoge, die begründeten Ängste und Gedanken haben das Buch für mich zu einem besonderen Werk gemacht. Sams nerdige, offene und doch überlegte Art bildet das perfekte Gegenstück zu Hopes Wildheit, Impulsivität und Verletzlichkeit. Ein wenig hat mich die Beschaffenheit des Einbandes geärgert, der nach nicht mal der Hälfte des Buches schon abgegriffen war. Obwohl ich mit meinen Büchern generell achtsam umgehe. Leider ist auch die Karte der Feenwelt viel zu winzig und dadurch unleserlich. Vielleicht kann der Drachenmondverlag in der nächsten Auflage daran noch etwas verbessern.
Grundsätzlich ein cutes Buch, aber eventuell bin ich nicht ganz die Zielgruppe gewesen. Die Story an sich hat mir schon ganz gut gefallen, aber es gab hin und wieder Kleinigkeiten, die mich dann doch gestört haben. Zum Beispiel wurde der Name der einen Nebenfigur im letzte Teil geändert, sodass man da erstmal überlegen musste, wer überhaupt gemeint war. Aber Sam und Hope haben mir als Protas gut gefallen und es war eine Freude mit ihnen gemeinsam zu reisen und zu wachsen.
Ich liebe alles an diesem Buch! Punkt aus Ende! Damit könnte meine Rezension enden, denn eigentlich ist damit alles gesagt, aber ich glaube euch reicht das nicht ?! Der Schreibstil ist zauberhaft, ja wirklich, zauberhaft trifft es einfach am besten. Jedes kleinste Detail scheint perfekt abgestimmt zu sein und man merkt die Liebe und die Mühe in jedem Satz. Und obwohl der Stil nicht denen eines Spannungsromans oder ähnlichem gleicht, konnte ich das Buch nur wirklich schwer aus den Händen legen. Die Hauptcharaktere Hope und Sam muss man einfach lieben. Sie sind Facettenreich,lebensnah und ja liebenswert. Ab Seite 1 hatte ich das Gefühl ein Teil ihres unschlagbaren Duos zu sein und baute mit jeder Seite mehr eine noch engere Beziehung zu ihnen auf. Das erste mal in meinem Leben habe ich Charakteren wirklich nachgetrauert nach beenden des Buches. So magisch der Schreibstil zu sein scheint, so magisch ist die Geschichte selbst. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es strotzt nur so vor Wesen aus den allbekannten märchenhaften Klassikern aus Buch und Film. Der Mix aus altbekanntem und modernen Buch und Filmhelden rundetet das Ganze perfekt ab. Ich würde sagen für jeden der gerne liest, Filme und Serien schaut, den manche vielleicht als Nerd bezeichnen würde, ist dieses Buch gedacht. Wie oft musste ich schmunzelnd oder lachen weil etwas aus meiner eigenen Kindheit oder sogar meinem jetzigen Erwachsenendasein in Erscheinung trat und mich völligst überrascht. Und sollte man jetzt meinen, wie auch ich zu Beginn, dass kann doch gar nicht eine harmonische Geschichte ergeben. Doch kann es! Ich bin durch einen BuddyRead auf dieses Buch gestoßen und fand das Cover so niedlich. Ohne das wäre dieses Buch wohl nie bei mir eingezogen. Was bin ich froh das es so kam. Ich könnte es glatt noch einmal von vorne lesen.

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Ich hatte Glück, den Sammelband zu gewinnen, so konnte ich gleich die ganze Reihe, die hier zusammengefasst ist, lesen. Mir gefiel die Geschichte an sich auch wirklich gut. Ich mochte Hope eigentlich und mir gefiel es, die verschiedenen Buchwelten zu entdecken. Damit kriegt man mich einfach immer:) Generell hatte das Buch so ein entspanntes Feeling, ich hab mich wirklich wohlgefühlt und es in einem Stück weggelesen. Ein Glück hatte ich alle Bände, zu entdecken gibt es auch immer etwas. Ich gebe zu, mit Sam und seiner Familie habe ich mich irgendwie immer ein wenig schwer getan, fragt mich nicht warum, trotzdem mochte ich den Schreibstil und die Geschichte eigentlich gerne und finde es schade, dass es schon vorbei ist. 4 Sterne
Ich wurde durch ganz liebe Autoren Post auf dieses wundervolle E-book aufmerksam. Ich wusste anfangs gar nicht so recht was ich mit der Post anfangen sollte, ich bekam Post its in verschiedenen Farben und sollte sie an die Bücher kleben wo die Geschichte sicher ist, wo sie noch ganz akzeptabel ist und wo ich auf gar keinen Fall hin möchte. Da ich wie gesagt nicht recht viel damit anfangen konnte und der Klappentext auf dem Lesezeichen so spannend war habe ich kurzer Hand eine Anfrage auf ein Rezensionsexemplar gestellt und eine positive Rückmeldung erhalten 🙂 Die Geschichte ist einfach Wahnsinnig spannend und Humorvoll. Es gab so viele Text stellen an denen ich schmunzeln musste. Man findet wirklich alles in dieser Geschichte. Ich würde gerne mehr darüber erzählen aber ich finde, das würde dieses Abenteuer einfach zerstören. Ich kann nur soviel dazu sagen in dieser Geschichte steckt viel mehr als man sich anfangs vorstellen kann. Hope und Sam sind zwei wundervolle Protagonisten. Hope hat viel mit sich selbst zu kämpfen und fühlt sich in der Welt recht fehl am Platz. Sam hingegen strotzt nur so vor Selbstvertrauen und wundervollem Humor. Und treibt Hope damit manchmal in den Wahnsinn. Diese beiden haben sich so in mein Herz geschlichen das ich einfach mehr von ihnen lesen möchte. Ich kann euch nur ans Herz legen euch mal die Geschichte genauer anzuschauen. Und zu lesen. Für mich eines meiner absoluten Jahreshighlights.
Süß ♡
Schöne Geschichte mit allerlei Figuren aus meinen Kinderbüchern. Ich mag Märchen, ich mag dieses Buch. Leichte Lektüre, die ein wenig mehr Spannung hätte vertragen können, aber trotzdem schön zu lesen war. Es viel mir leicht, das Buch auch mal aus der Hand zu legen, deshalb nur 3 Sterne. Und am Ende muss ich sagen, dass die ganze Geschichte, so schön sie ist, auch hätte in der Hälfte der Wörter erzählt werden können.

Ein wortwörtliches Eintauchen in Bücher- und Fantasiewelten
Die Geschichte hat mich schnell gepackt und fasziniert, da jeder Film-, Serien- und Bücherfan hier auf seine Kosten kommt. Teilweise hat mich Hope, die Hauptfigur, mit ihrer Art etwas genervt und die Beziehung kam mir recht kindlich vor. Andererseits finde ich es immer schön und glaubwürdig, wenn man auch Charaktere mit Ecken und Kanten hat. Und wer wünscht sich nicht eine kleine Lovestory, die einfach "wholesome" ist? Insgesamt haben mich die Bücher sehr gut unterhalten und es war schön bekannte Figuren mit neuen Geschichten zu treffen. Ich bin froh, dass ich dem Flüstern der Bücher gefolgt und mit Hope und Sam durch das Feenreich gereist bin.
(Gesamte Reihe) Die Story an sich finde ich sehr toll, an der Umsetzung könnte man etwas arbeiten. Eine bessere Lektorin wäre angebracht und der Erzählungsbogen ist leicht fragwürdig… Außerdem enthält das Buch Spoiler für viele andere Bücher und Filme!!! Beispielsweise Robin Hood, Star Wars und Herr der Ringe. Das fand ich ein wenig schade, da ich nur erstgenanntes kenne! Als ich bei Band drei herausgefunden habe, dass die Hauptcharaktere junge Erwachsene sind, hat mich das verwirrt, da ihre Verhaltensweise sie mehr wie 12-14 Jährige wirken lässt… Dennoch hat das Buch Potenzial, das Lesen hat mir sehr Spaß gemacht und mich gefesselt, daher kann ich es trotz meinen Kritikpunkten guten Gewissens weiterempfehlen! 📚
Ein Traum für jeden Buchliebhaber: Bücher, die mit einem flüstern, Tore in die Welt der einzelnen Geschichten, vielleicht sogar magische Fähigkeiten in den Buchwelten. All das passiert in "Als die Bücher flüstern lernten" von Felicitas Brandt. Mit viel Humor, Gefühl und ein wenig Action erzählt Felicitas Brandt eine wunderbare Geschichte über das Waisenkind Hope. Nachdem auch ihre Bezugsperson verstirbt, bleibt ihr nicht anderes übrig als sich auf der Straße allein durchzuschlagen. Das gibt ihr einen starken Charakterzug, aber macht sie auch misstrauisch anderen gegenüber. Gegenteilig ist da Sam, selbstbewusst und nerdig, aber absolut liebenswert und loyal. Sie beide sind Charaktere, die garantiert das ein oder andere Mal aneinander geraten, aber trotzdem nicht von einander loskommen. Mehr oder weniger freiwillig bestreiten die beiden das ein oder andere Abenteuer, versuchen Antworten auf ungeklärte Fragen zu bekommen und retten nebenbei auch noch die Welt. Ich bin absolut begeistert von dem Schreibstil der Autorin, ernstere Situationen werden mit lockeren Sprüchen versehen und auch die generelle Wortwahl ist einfach mitreißend und packend. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und durchdacht, auf Anhieb sympathisch und keineswegs langweilig. Jedes Buch endet einmal, so leider auch dieses. Ich war ziemlich überrascht wegen des offenen Endes, der Epilog hat mich da auch noch ein wenig gerettet. "Als die Bücher flüstern lernten" von Felicitas Brandt ist eine wunderschöne und spannende Geschichte, die mit tollen Charakteren bestückt ist und absolut zu empfehlen ist.
Eine etwas andere Geschichte, als ich erwartet hatte. Die Figuren sind interessant und sympathisch, die Story selber gut entwickelt, recht spannend und wie gesagt mal etwas anders. Nur akzeptieren Hope und Sam es etwas zu schnell und cool. Als wäre es recht normal, mal eben nach Camelot zu hüpfen und plötzlich Zauberkräfte zu haben. Da wäre etwas mehr Ungläubigkeit nicht schlecht gewesen. Sehr mochte ich, dass Hope nicht schweigt, wenn sie auf jemanden zu Recht wütend ist, auch wenn diese Person "wichtig" ist. Sam ist gutherzig und auch witzig. Auch ihn mag ich gern. Das Buch hat einige Schreibfehler, und hie und da hatte ich das Gefühl, es seien Dinge erwähnt worden, die passiert waren, aber nie geschrieben wurden; als hätte die Autorin vergessen, das Detail aufzuschreiben. Der Schreibstil ist gut, aber alles in allem ist die Story eben etwas zu einfach gestrickt für mich. Gut, ist natürlich ein Jugendbuch. Daher 4 statt 3 Sterne, die ich wohl gegeben hätte, wäre es ein Buch für Erwachsene. Werde auch den nächsten Band lesen. Was man übrigens eh muss, wenn man wissen will, wie die Story ausgeht, da das Ende von Band 1 offen ist.
"Als die Bücher flüstern lernten" ist nach "Zum Glück gibt's die Liebe" mein zweites Buch von Felicitas Brandt. Nachdem ich die Geschichte rund um Lilian und ihre Begleiter recht spannend fand, habe ich mich sehr auf ihr neues Werk gefreut – das mich leider nicht so überzeugen und mitreißen konnte wie das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Auf den ersten Blick muss ich sagen, stimmt bei "Als die Bücher flüstern lernten" einfach alles. Dieses Buch hat einen wunderschönen Titel, ein traumhaftes Cover, der Klappentext macht Lust auf mehr und die Idee ist einfach nur grandios. Ich hatte diesen Ansatz bisher auch in keinem anderen Buch so gelesen und war daher sehr gespannt auf die Ausführung, die bei mir leider nicht wirklich punkten konnte. Aber zuerst einmal zu den Charakteren. Sam und Hope sind die beiden Hauptprotagonisten, die auf ihre eigene Art und Weise eigentlich sehr unterschiedlich sind. Während Sam meiner Meinung nach eigentlich eher als Nebenfigur agiert, hat er mich um einiges mehr überzeugen können als sein Gegenpart Hope. Sam ist einfach eine sehr tolle Persönlichkeit. Er baut andere Leute auf, zeigt ihnen ihre Stärken auf, er ist sehr nett, liebevoll und humorvoll und – bis auf seine Nerdigkeit in Bezug auf Filme und Videospiele :D – wahrscheinlich Schwiegermuttis Liebling. Er passt gut zu Hope und er lockert die Geschichte um einiges auf, weswegen ich auch froh bin, dass es ihn in diesem Buch gab. Denn ohne ihn, wäre ich vermutlich an der Hauptprotagonistin verzweifelt. Hope ist sehr negativ eingestellt, sie lässt sich sehr leicht reizen und versinkt oft in Selbstmitleid, das ich zwar aufgrund ihrer Kindheit und ihrer weiteren Geschichte sehr gut verstehen kann, was aber meiner Meinung nach einfach zu viel ausgeschlachtet wurde. Ihre Zurückweisung Sam gegenüber, obwohl er immer mit guten Ideen glänzt, sie vor allem beschützt und mehr als ein Mal sein Leben für sie riskiert, fand ich einfach völlig fehl am Platz. Ihre Zickigkeit habe ich teilweise wirklich nicht verstehen können. Trotz allem ist sie ein interessanter Charakter, der mehr als einmal den den Lauf der Geschichte voranbringt. In ihr und um sie herum herrschen viele Geheimnis, die dem Plot ein gewisses Extra geben. Die Geschichte an sich fand ich schön aufgebaut. Die Reisen durch die verschiedenen Bücher, dass sie Hope zuflüstern, die Kämpfe, die sie und Sam dort austragen und die Verbindung mit einer ganz besonderes Welt heben die Kreativität der Autorin um einiges hervor, allerdings hat mir einfach ein wenig Tiefe und der rote Faden gefehlt. Es wirkte alles so oberflächlich und nicht wirklich zusammenhängend. Es gab sehr viele gute und spannende Szenen, aber gerade die Mitte konnte mich leider nicht mitreißen. Gerade, als die beiden ihre erste große Reise beendet haben, habe ich mich oft gefragt: "Und jetzt? Was soll jetzt noch passieren?" Auch das Ende war zu schnell abgehandelt. Während des gesamten Buches merkt man, dass es auf einen gewissen Höhepunkt hinausläuft und als dieser eintritt, ist er innerhalb einer kurzen Szene schon abgehakt. Es war für mich einfach unbefriedigend (falls es keinen zweiten Teil geben sollte...). Der Schreibstil der Autorin ist sehr jugendlich gehalten, gerade in den Dialogen, was sicher nicht jedermanns Fall ist. Allerdings ließ sich das Buch so doch sehr flüssig und angenehm lesen und stellt gerade in Momenten, in denen man sich einfach nur entspannen will, keine große Herausforderung dar. Besonders gut gefallen hat mir natürlich die Andeutung von Büchern und Filmen und deren Helden. Ich mag solche Verbindungen sehr gerne und liebe es, wenn Bezug zu anderen Medien und Werken genommen wird. Fazit "Als die Bücher flüstern lernten" ist ein schönes und interessantes Buch, das mich zwar packen, aber nicht vollends überzeugen konnte. Ich hatte etwas anderes erwartet, was der angenehme Schreibstil und die verschiedenen humorvollen Diskussionen der beiden Hauptprotagonisten teilweise wieder gutmachen konnten. Eine eventuelle Fortsetzung würde ich mir jedoch auf jeden Fall kaufen.
DNF @ 32% Ich weiß nicht, ob es an mir oder an dem Buch liegt, aber ich werde mit der Geschichte überhaupt nicht warm. Es wirkt auf mich alles wahllos zusammengeschmissen, für mich ist kein roter Faden erkennbar und auch die Chraktere bleiben mir komplett fremd. Ich hatte mich eigentlich sehr auf das Buch gefreut, denn es klang einfach so gut. Die Geschichte hat sich dann jedoch auf eine Art und Weise entwickelt, mit der ich nicht allzu viel anfangen kann. Ganz besonders hatte ich mich auf die Reisen in die Bücher gefreut, aber die sind so unspektakulär und lieblos beschrieben, dass es mich einfach nur enttäuscht. Da das Buch mir leider überhaupt keine Freude bereitet, breche ich es nach einem Drittel ab.
War leider gar nicht meins. Beide Protagonisten waren mir sehr sehr unsymatisch. Hope zum einen, weil sie prinzipiell immer eine Abwehrhaltung eingenommen hat, ohne auch vorher nur ein bisschen nachzudenken. Und Sam... Er hat schon kurz nach ihrem entgültigen Kennenlernen anzügliche Witze gemacht und ist auch so nicht der Typ, den ich persönlich mit offenen Armen in meinem Leben empfangen würde. Ich mag es auch mal, wenn Anspielungen auf andere Bücher, Serien oder Filme gemacht werden, aber hier hat mir das zu sehr überhand genommen und eher den Verlauf der Geschichte gestört. Apropos Geschichte: Bis zur Häfte des Buchs hatte selbige einfach keinen roten Faden. Es wirkte zusammen geworfen und geschaut, was bei heraus springt. Das, womit das Buch überall angepriesen wurde, nämlich das Springen in Bücher, war schon fast nebensächlich. Die Story der Feen, die dann irgendwie mitten rein gesponnen wurde, fand ich nicht besonders überzeugend; leider passte es ziemlich gut zum Mary Sue-haften von Hope. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Ich saß nach ein paar Sätzen da und fragte mich, ob es das jetzt gewesen sein soll. Alles wurde innerhalb einer Seite abgehandelt und es war so unglaublich... unbefriedigend. Alles in allem war es einfach kein Buch für mich. Den zweiten Stern gibt es nur für die Grundidee, die echt gut hätte sein können.
Meine Meinung: Mit "Als die Bücher flüstern lernten" nimmt und Felicitas Brandt auf eine wirklich ungewöhnliche Reise mit. Zunächst muss ich sagen, dass ich das Cover wirklich ansprechend finde, auch wenn es "nur" ein EBook ist, habe ich mich direkt in das Cover verliebt. Darauf sehen wir übrigens Sam und Hope, unsere beiden Protagonisten, die "mal wieder" in ein Abenteuer stürzen. Das Abenteuer von Sam und Hope erleben wir aus Hopes Sicht, die als Straßenkind ihr Dasein bestreitet. Durch ein Jahre zurückliegendes Erlebnis kreuzen sich die Wege von Sam und Hope, weshalb es unausweichlich war, dass sich die beiden nochmal begegnen. Hope ist auf Grund ihrer Lebenssituation sehr angeschlagen. Sie lässt kaum Gefühle zu, verschließt sich vor den Menschen, ist introvertiert und versucht in jeder Situation mit Sarkasmus die Welt auszuschließen. Sam hingegen ist ein Optimist und Film und Serien Fan, er lebt sein Leben und scheint immer zu Lächeln. Die beiden als Team ergeben dann eine ziemlich explosive Mischung, die aber der Geschichte gut getan hat, so kam zumindest bei den Dialogen nie Langeweile auf. Felicitas Brandt hat einen sehr jugendlich gehaltenen Schreibstil, ohne das es aufdringlich oder erzwungen wirkt. Die kleinen Witze und Sticheleien zwischen den Protagonisten, egal ob Nerd-Stuff oder nicht, waren meist amüsant und haben manche Situation aufgelockert. Etwas schwer vielen mir teilweise Passagen im Buch, bei denen ich nicht wusste wohin es den gehen soll, hierbei habe ich mich als Leser irgendwie verloren gefühlt. Erst nach ein paar Seiten war dann klar, was wohl passieren könnte und die Reise ging weiter. Sicherlich hätte man hier vielleicht durch eine Raffung der Geschichte mehr Schwung aufbauen können. Die Spannung baut sich zum Ende hin auf, kann sich aber nicht komplett entladen, zwar wird der rote Faden der Geschichte klar verfolgt und abgeschlossen (ich möchte nicht spoilern :) ), aber andere wichtige Fragen werden nicht beantwortet. Das Ende ist beides, sowohl geschlossen als auch offen, daher hoffe ich, dass vielleicht im nächsten Buch die noch fehlenden Puzzlestücke ergänzt werden. Fazit: "Als die Bücher flüstern lernten" ist eine liebevolle und vielschichtige Geschichte, die uns mitnimmt in die Welten alter Klassiker. Sam und Hopes Abenteuer ist gut geschrieben und dank des teilweise offenen Endes will man unbedingt wissen wie es weiter geht. Ein Punkt muss ich leider für die teilweise orientierungslosen Passagen abziehen, dennoch bleibt der Lesespaß erhalten.
Mein erstes Buch der Autorin und es hat mich begeistert. Es ist eines dieser Bücher die einen nicht mehr loslassen. Ich könnte diese Geschichte auch gerne immer wieder lesen und neues an ihr entdecken. Der Schreibstil der Autorin ist locker-flüssig und mitreißend sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es gibt auch so viele tolle Sätze die man einfach markieren musste. Einfach toll! " [...] Los, auf in den Kampf. Wir retten kurz die Welt, checken unsere 148 Mails und dann geht's nach Hause. [...] " Aber kommen wir nun zur Geschichte, wenn man den Klappentext liest denkt man an eine Buch in Buch 0815 Story die man schon kennt. Aber dem ist wirklich nicht so, klar ist Hope eine Waise und möchte gerne mehr über ihre Eltern erfahren dennoch such man hier die typischen Klischees. Klar gibt es welche aber das eher sehr wenig im Gegensatz zu anderen Romanen in diesem Genre. Ich fand das Thema wirklich toll umgesetzt, ich hatte nicht das Gefühl das es ein Abklatsch von Tintenherz ist. Zwar geht es auch um das Springen in Büchern oder lebende Buchfiguren dennoch war dies hier ganz anders. Denn hier werden die beiden ein Teil der Geschichte die ihnen Hinweise liefern zur Hops Herkunft. Das fand ich wirklich super gemacht und das hatte doch so was eigenes für sich. Für mich ist Hope eine wirklich sympatische und starke Heldin. Sie hat in ihrem Leben schon soviel durchgemacht und dennoch hat sie eine liebe und lebensfrohe Art an sich die man einfach nur mögen muss. Besonders ihre Schlagfertigkeit gefiel mir sehr gut und hat mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht. Ich fand es gut das sie sich nicht so leicht einschüchtern lässt, das zeigt das sie eine wirklich starke Protagonistin ist die ihren Weg geht. Sam dagegen ist eher der ruhigere Part von beiden das ist aber gar nicht schlimm da seine liebevolle und loyale Art einfach zum knuddeln sind. Er hat auch einen sehr humorvolle Art und Weise dir ihr unbedingt kennen lernen müsst. Natürlich gibt es noch einige andere Charaktere die einen ans Herz wachsen aber ich möchte nicht zuviel vorweg nehmen, lernt sie selbst kennen und macht euch ein Bild dazu. Die Handlung war wirklich toll durchdacht, sie war spannend und humorvoll gestaltet. Es gab viele überraschende Wendungen die man so nicht vorhersieht das fand ich wirklich ziemlich gut durchdacht. Und das Ende? Bitte warum? Ich musste weinen! Ich bin so nah am Wasser gebaut das es nicht anders ging es war wirklich sehr emotional. "Als die Bücher flüstern lernten" ist eine schöne Geschichte die einen nicht mehr loslässt. Vor allem liegt das an dem humorvollen und spannenden Schreibstil der Autorin und den vielen überraschenden Ereignissen die die Handlung so spannend gestalten. Ich kann euch diese Geschichte nur empfehlen!
Inhalt : *Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht…** Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen Bibliothek zu bedienen, und bei ihrem Buch-Streifzug auf frischer Tat ertappt wird. Während Hope schon aus reiner Gewohnheit eine Abwehrhaltung gegenüber dem absolut nerdigen, aber zugegebenermaßen ziemlich süßen Jungen einnimmt, scheint dieser alles andere im Sinn zu haben, als sie zu verraten. Doch noch bevor Hope herausfinden kann, was genau es mit diesem Sam auf sich hat, werden sie unverhofft in eines der Bücher hineingezogen und landen… ja, wo eigentlich? QUELLE :AMAZON Meine Meinung : In " Als die Bücher flüstern lernten" geht es um Hope, die als Waisenkind schon früh gelernt hat keinem trauen zu können. Außer ihren Büchern und die Geschichten die diese ihr zuflüstern. Als sie bei einem reichen Haus einbricht trifft sie auf Sam, doch bevor sie mehr über ihn erfahren kann werden sie beide in ein Buch gezogen. Aber welche Ort ist das???? Hope musste als Waisenkind schon früh lernen, das sie niemanden mehr vertrauen kann außer sich selbst. Ausnahme sind Bücher, die ihr Geschichten zuflüstern. Sie musste schon früh lernen alleine klarzukommen und es war nicht immer leicht in ihren Leben. Das lesen konnte sie für eine Weile in eine andere Welt locken. Sam kommt im ersten Moment wie ein Nerd rüber. Er und Hope haben sich schon einmal gesehen. Was genau hat es mit ihm auf sich? Mit jeder Seite habe ich ihn mehr kennengelernt und mehr erfahren. Er ist ein interessanter Begleiter für Hope. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man wird direkt in Hope Geschichte mitgenommen. Es wird aus der Sicht von Hope erzählt und so kann man als Leser sie noch näher kennenlernen. Ihre Gedanken und Gefühle werden dabei sehr deutlich. Besonders ihr Hintergrund als Waisenkind hat mich neugierig gemacht, was hat es mit ihrer Herkunft auf sich ?? Die Spannung und Handlung wird durch das ganze Buch gezogen. Das Hauptmerkmal liegt auf Hope, die mit Sam in eine Geschichte gezogen wird und dort auf eine Reise gelangt, die ihr mehr über sich und ihre Herkunft verrät. Drachen, Zauberer und andere Wesen lernen beide auf ihrem Weg kennen und man kann gar nicht anders als immer weiter Lesen zu wollen. Die Autorin schafft es den Leser mit jedem Kapitel mehr in die Handlung zu ziehen und besonders die Überschriften bei jedem Kapitel geben ein wenig Aufschluss über den Verlauf und was Hope mit dem ganzen zu tun hat. Ob sie am Schluss erfährt wo sie herkommt und warum sie die Fähigkeit hat,das die Bücher ihr Geschichten zuflüstern??? Felicitas Brand hat mich wieder völlig überrascht und ich bin schon im Prolog und von Hope Ausstrahlung und anderen Dingen weiter vorangetrieben worden. Ob beide wieder in ihre Welt kommen werden ? Das Cover ist sehr schön gestaltet und die zwei Personen die in eine Geschichte gezogen werden erinnern an Hope und Sam. Besonders der Schriftzug macht Lust auf mehr. Das Ende hat mich mehr als nur begeistert und hat direkt Lust gemacht noch weiter zu lesen und den Dialogen von Sam und Hope weiter zu Lauschen. Fazit. : Mit "Als die Bücher flüstern lernten" schafft Felicitas Brandt ein aufregendes Jugendbuch über spannende Buchwelten und die Liebe zu Büchern. Romantik, Fantasy und man kann nicht aufhören mit dem lesen.
Cover: Mir gefällt der Wald sehr gut und die Leichtigkeit das es durch das offene Buch und die "springenden" Menschen bekommt. Die Farben sind dezent, trotzallem sticht es ins Auge und ist schön anzusehen. Zum Buch: Der Titel lässt das Bücherherz schon höher schlagen! Der Prolog hatte es gleich in sich und toll angefangen. Die Anspielungen auf ein paar Bücher und Charaktere waren sofort unterhaltsam. Die Kapitelüberschriften sind echt cool und ich musste sooft lachen als ich sie gelesen habe. Protagonisten: Hope lernt sich selbst neu kennen, in ihr steckt so viel mehr als sie ahnt. Sie ist hin- und hergerissen von ihrer Angewohnheit sich Dingen alleine zu stellen und ist dadurch oft launisch und abweisend, obwohl sie es nicht böse meint. Sam hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und ist von seiner Art her sehr unkompliziert und bodenständig. Er ist unheimlich loyal und versucht immer eine Stütze zu sein und Leute aufzumuntern. Ein toller Protagonist, den man nur als herzensgut beschreiben kann. Meine Meinung: Bisher kannte ich noch kein Buch der Autorin und war deshalb sehr neugierig. Ich war wirklich überrascht wie humorvoll, mit etwas Sarkasmus gemischt, die Geschichte und der Schreibstil der Autorin ist. Sofort war die Stimmung beim Lesen da und die Idee der Geschichte hat sich sehr präsent durchs gesamte Buch gezogen. Die Buch-, Serien- und Filmleidenschaft der Autorin war auf jeder Seite spürbar und ich wurde sehr gut unterhalten dadurch. Ich kann das Buch nur empfehlen und für mich war es ein Highlight des noch jungen Jahres 2017.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
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❤︎ 𝑇𝑖𝑒𝑓𝑒 𝑊𝑒𝑖𝑠ℎ𝑒𝑖𝑡 𝑤𝑎̈𝑐ℎ𝑠𝑡 𝑎𝑢𝑠 𝑠𝑡𝑎𝑟𝑘𝑒𝑛 𝑍𝑤𝑒𝑖𝑓𝑒𝑙𝑛. ❤︎ 𝘚. 436
Ich habe dieses Buch als Reread mit einer Freundin im Buddy Read gelesen 🥹 Es war mein erstes wirkliches Fantasybuch nach langer Zeit ohne lesen (vor ca 2 Jahren und Harry Potter ausgenommen 🤭) und nun wollte ich wissen, ob ich das Buch nur durch meine Anfängeraugen so toll fand oder generell und ich kann schon sagen: generell 😍 Beginnen wir mit dem Schreibstil der Autorin 🥹 Ich lieeeeeebe den Schreibstil 🥰 Er ist so flüssig zu lesen, teilweise schon poetisch und gesamt malen sich richtig tolle Bilder beim lesen 💕 Der Klappentext für alle, die nicht wissen worum es geht 🤍 Wenn Fernstaub Geschichten lebendig macht Als Waisenkind hat Hope früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Ihre einzigen Begleiter sind ihre Bücher und die Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und einer Möglichkeit, im verschneiten England die Nacht zu überstehen, trifft sie auf Sam. Ziemlich nerdig und sehr schwer wieder abzuschütteln. Ehe Hope entscheiden kann, was sie von Sam hält, werden sie unverhofft in eines der Bücher gezogen und landen … ja, wo eigentlich? Ich LIEBE die Protagonisten 🤭 Erstmal Hope 🥺💓 Das Waisenmädchen hat eine unfassbar schwere Vergangenheit hinter sich und versteckt sich hinter einer Meterdicken Mauer - doch eigentlich hat sie ein soo großes Herz 🥹 Ich liebe ihre Verbundenheit zu den Büchern und die Liebe, die sie dann doch unterbewusst ihren Mitmenschen entgegenbringt. Sam 🎞️🤭💕 Ich liebe diesen Typen 🥹 Ein kleiner Nerd und doch soooooo ein toller Bookboyfriend 🥰 Ein richtiger Golden Retriever, der trotz ständiger Abweisung von Hopes Seite aus immer wieder zurückkehrt und da bleibt. Nicht geht und soo lieb bleibt 😍 Seine Nerdigkeit ist auch irgendwie cute 🤭 Star Wars, Herr der Ringe, und so weiter und so fort 🥰 Und seine Red-Band-Sucht ist auch irgendwie süß und lustig zugleich 🤭 Anni und die ganze Familie von Sam ist ja mal obercool 💋 Anni ist einfach eine tolle Socke 🥹 Eine kleine Elsa aber mit Feenflügeln 🤭 Und Sams Eltern sind auch echt toll 💕 Gesamt waren die Charaktere einfach toll 😍 Ich liebe die ganze Atmosphäre, mit den Buchgeschichten die in einer Welt zusammenlaufen und überall tauchen mal bekannte Personen auf 🥹 Fazit: Ich liebe dieses Buch immer noch und es wird immer einen Platz in meinem Herz haben 🤭🥰 aaaber.. (und jetzt kommt doch das große aber 😔) gab es einige Logikfehler die mich schon etwas gestört haben 🥲 es war nichts ausschlaggebendes, aber dann so Dinge, die dann zwei Seiten später nochmal erklärt wurden oder plötzlich ist eine andere Person seekrank als vorher und die, die eigentlich seekrank war, der geht's super… aber nun ja, es war auch eines der früheren Bücher der Autorin weshalb es vollkommen okey ist 🫶🏼 Zitate 🥹⬇️ ❤︎ "𝑇𝑢 𝑑𝑎𝑠 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡.", 𝑠𝑎𝑔𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑙𝑒𝑖𝑠𝑒. "𝑊𝑎𝑠 𝑑𝑒𝑛𝑛?" "𝐷𝑢... 𝑑𝑎𝑠𝑠... 𝑤𝑖𝑟... 𝑊𝑖𝑟 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑘𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑛𝑑𝑒." "𝐴𝑢𝑡𝑠𝑐ℎ." 𝐸𝑟 𝑣𝑒𝑟𝑧𝑜𝑔 𝑑𝑎𝑠 𝐺𝑒𝑠𝑖𝑐ℎ𝑡. "𝐷𝑎𝑠 ℎ𝑎𝑡 𝑔𝑒𝑠𝑒𝑠𝑠𝑒𝑛." ❤︎ 𝘚. 48 ❤︎ "𝐷𝑢 ℎ𝑎̈𝑡𝑡𝑒𝑠𝑡 𝑒𝑠 𝑘𝑎𝑢𝑚 𝑏𝑒𝑠𝑠𝑒𝑟 𝑡𝑟𝑒𝑓𝑓𝑒𝑛 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛. 𝐼𝑐ℎ 𝑏𝑖𝑛 𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ, 𝑔𝑢𝑡𝑎𝑢𝑠𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛𝑑..." "𝐴𝑟𝑟𝑜𝑔𝑎𝑛𝑡", 𝑒𝑟𝑔𝑎̈𝑛𝑧𝑒 𝑖𝑐ℎ. "𝑁𝑢𝑟 𝑎𝑛 𝑚𝑎𝑛𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑇𝑎𝑔𝑒𝑛", 𝑟𝑎̈𝑢𝑚𝑡𝑒 𝑒𝑟 𝑒𝑖𝑛. "𝑈𝑛𝑑 𝑤𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛𝑑𝑒 𝐹𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑢𝑛𝑠𝑖𝑐ℎ𝑒𝑟𝑛 𝑑𝑖𝑐ℎ." "𝐴𝑏𝑠𝑜𝑙𝑢𝑡." ❤︎ 𝘚. 77-78 ❤︎ "𝐺𝑎𝑛𝑧 𝑒ℎ𝑟𝑙𝑖𝑐ℎ, 𝑖𝑐ℎ ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑔𝑒𝑟𝑎𝑑𝑒 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑖𝑟 𝑔𝑒𝑔𝑒𝑛 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝐷𝑟𝑎𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑘𝑎̈𝑚𝑝𝑓𝑡. 𝑊𝑎𝑠 𝑤𝑜𝑙𝑙𝑡 𝑖ℎ𝑟 𝐹𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑑𝑒𝑛𝑛 𝑛𝑜𝑐ℎ? 𝐵𝑙𝑢𝑚𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛 𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑒𝑠𝑜𝑟𝑔𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠 𝑖𝑠𝑡 𝑘𝑒𝑖𝑛 𝑃𝑟𝑜𝑏𝑙𝑒𝑚." ❤︎ 𝘚. 116 ❤︎ "𝐵𝑒𝑠𝑠𝑒𝑟 𝑎𝑢𝑓 𝑛𝑒𝑢𝑒𝑛 𝑊𝑒𝑔𝑒𝑛 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑠𝑡𝑜𝑙𝑝𝑒𝑟𝑛, 𝑎𝑙𝑠 𝑎𝑢𝑓 𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑃𝑓𝑎𝑑𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑟 𝑆𝑡𝑒𝑙𝑙𝑒 𝑧𝑢 𝑡𝑟𝑒𝑡𝑒𝑛." ❤︎ 𝘚. 125 ❤︎ "𝐷𝑢 𝑠𝑝𝑖𝑛𝑛𝑠𝑡. 𝐷𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑒ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒 𝑖𝑐ℎ." ❤︎ 𝘚. 351 ❤︎ 𝑊𝑖𝑟 𝑡𝑢𝑛, 𝑤𝑎𝑠 𝑤𝑖𝑟 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑒𝑠 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝑔𝑎𝑛𝑧𝑒𝑛 𝐻𝑒𝑟𝑧𝑒𝑛 𝑡𝑢𝑛, 𝑑𝑎𝑛𝑛 𝑖𝑠𝑡 𝑒𝑠 𝑔𝑢𝑡. ❤︎ 𝘚. 480

"Wirf. Nie. Wieder. Ein. Messer. Auf. Meinen. FREUND! " (Seite 608)
"Für Traumtänzer, Zeilenspringer, Regentänzer, Tintenträumer und Wortfinder. Für dich 💜" ( Seite 3) Ich habe bisher nicht viele Bücher gelesen in deren Widmung ein solches Versprechen liegt. Das wohl schlagendste Verkaufsargument war für mich der Buchtitel. Ich mag Bücher, die sich mit Büchern befassen... Um so leichter zog mich die Geschichte von Hope und Sam in ihren Bann. Teilweise verkroch ich mich in ihren Abenteuern, dass ich die Welt um mich herum vergaß. Die Geschichte ist so spannend und dynamisch geschrieben, dass ich keinen Augenblick verpassen wollte. Die Gefühle der einzelnen Figuren wurden ungehindert durch die Seiten zu mir transportiert. So konnte ich ähnlich wie Hope, nur wesentlich sicherer auf meinem Sofa, in die Geschichte eintauchen. Die Beziehung zwischen Hope und Sam ihre witzigen Dialoge, die begründeten Ängste und Gedanken haben das Buch für mich zu einem besonderen Werk gemacht. Sams nerdige, offene und doch überlegte Art bildet das perfekte Gegenstück zu Hopes Wildheit, Impulsivität und Verletzlichkeit. Ein wenig hat mich die Beschaffenheit des Einbandes geärgert, der nach nicht mal der Hälfte des Buches schon abgegriffen war. Obwohl ich mit meinen Büchern generell achtsam umgehe. Leider ist auch die Karte der Feenwelt viel zu winzig und dadurch unleserlich. Vielleicht kann der Drachenmondverlag in der nächsten Auflage daran noch etwas verbessern.
Grundsätzlich ein cutes Buch, aber eventuell bin ich nicht ganz die Zielgruppe gewesen. Die Story an sich hat mir schon ganz gut gefallen, aber es gab hin und wieder Kleinigkeiten, die mich dann doch gestört haben. Zum Beispiel wurde der Name der einen Nebenfigur im letzte Teil geändert, sodass man da erstmal überlegen musste, wer überhaupt gemeint war. Aber Sam und Hope haben mir als Protas gut gefallen und es war eine Freude mit ihnen gemeinsam zu reisen und zu wachsen.
Ich liebe alles an diesem Buch! Punkt aus Ende! Damit könnte meine Rezension enden, denn eigentlich ist damit alles gesagt, aber ich glaube euch reicht das nicht ?! Der Schreibstil ist zauberhaft, ja wirklich, zauberhaft trifft es einfach am besten. Jedes kleinste Detail scheint perfekt abgestimmt zu sein und man merkt die Liebe und die Mühe in jedem Satz. Und obwohl der Stil nicht denen eines Spannungsromans oder ähnlichem gleicht, konnte ich das Buch nur wirklich schwer aus den Händen legen. Die Hauptcharaktere Hope und Sam muss man einfach lieben. Sie sind Facettenreich,lebensnah und ja liebenswert. Ab Seite 1 hatte ich das Gefühl ein Teil ihres unschlagbaren Duos zu sein und baute mit jeder Seite mehr eine noch engere Beziehung zu ihnen auf. Das erste mal in meinem Leben habe ich Charakteren wirklich nachgetrauert nach beenden des Buches. So magisch der Schreibstil zu sein scheint, so magisch ist die Geschichte selbst. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es strotzt nur so vor Wesen aus den allbekannten märchenhaften Klassikern aus Buch und Film. Der Mix aus altbekanntem und modernen Buch und Filmhelden rundetet das Ganze perfekt ab. Ich würde sagen für jeden der gerne liest, Filme und Serien schaut, den manche vielleicht als Nerd bezeichnen würde, ist dieses Buch gedacht. Wie oft musste ich schmunzelnd oder lachen weil etwas aus meiner eigenen Kindheit oder sogar meinem jetzigen Erwachsenendasein in Erscheinung trat und mich völligst überrascht. Und sollte man jetzt meinen, wie auch ich zu Beginn, dass kann doch gar nicht eine harmonische Geschichte ergeben. Doch kann es! Ich bin durch einen BuddyRead auf dieses Buch gestoßen und fand das Cover so niedlich. Ohne das wäre dieses Buch wohl nie bei mir eingezogen. Was bin ich froh das es so kam. Ich könnte es glatt noch einmal von vorne lesen.

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Ich hatte Glück, den Sammelband zu gewinnen, so konnte ich gleich die ganze Reihe, die hier zusammengefasst ist, lesen. Mir gefiel die Geschichte an sich auch wirklich gut. Ich mochte Hope eigentlich und mir gefiel es, die verschiedenen Buchwelten zu entdecken. Damit kriegt man mich einfach immer:) Generell hatte das Buch so ein entspanntes Feeling, ich hab mich wirklich wohlgefühlt und es in einem Stück weggelesen. Ein Glück hatte ich alle Bände, zu entdecken gibt es auch immer etwas. Ich gebe zu, mit Sam und seiner Familie habe ich mich irgendwie immer ein wenig schwer getan, fragt mich nicht warum, trotzdem mochte ich den Schreibstil und die Geschichte eigentlich gerne und finde es schade, dass es schon vorbei ist. 4 Sterne
Ich wurde durch ganz liebe Autoren Post auf dieses wundervolle E-book aufmerksam. Ich wusste anfangs gar nicht so recht was ich mit der Post anfangen sollte, ich bekam Post its in verschiedenen Farben und sollte sie an die Bücher kleben wo die Geschichte sicher ist, wo sie noch ganz akzeptabel ist und wo ich auf gar keinen Fall hin möchte. Da ich wie gesagt nicht recht viel damit anfangen konnte und der Klappentext auf dem Lesezeichen so spannend war habe ich kurzer Hand eine Anfrage auf ein Rezensionsexemplar gestellt und eine positive Rückmeldung erhalten 🙂 Die Geschichte ist einfach Wahnsinnig spannend und Humorvoll. Es gab so viele Text stellen an denen ich schmunzeln musste. Man findet wirklich alles in dieser Geschichte. Ich würde gerne mehr darüber erzählen aber ich finde, das würde dieses Abenteuer einfach zerstören. Ich kann nur soviel dazu sagen in dieser Geschichte steckt viel mehr als man sich anfangs vorstellen kann. Hope und Sam sind zwei wundervolle Protagonisten. Hope hat viel mit sich selbst zu kämpfen und fühlt sich in der Welt recht fehl am Platz. Sam hingegen strotzt nur so vor Selbstvertrauen und wundervollem Humor. Und treibt Hope damit manchmal in den Wahnsinn. Diese beiden haben sich so in mein Herz geschlichen das ich einfach mehr von ihnen lesen möchte. Ich kann euch nur ans Herz legen euch mal die Geschichte genauer anzuschauen. Und zu lesen. Für mich eines meiner absoluten Jahreshighlights.
Süß ♡
Schöne Geschichte mit allerlei Figuren aus meinen Kinderbüchern. Ich mag Märchen, ich mag dieses Buch. Leichte Lektüre, die ein wenig mehr Spannung hätte vertragen können, aber trotzdem schön zu lesen war. Es viel mir leicht, das Buch auch mal aus der Hand zu legen, deshalb nur 3 Sterne. Und am Ende muss ich sagen, dass die ganze Geschichte, so schön sie ist, auch hätte in der Hälfte der Wörter erzählt werden können.

Ein wortwörtliches Eintauchen in Bücher- und Fantasiewelten
Die Geschichte hat mich schnell gepackt und fasziniert, da jeder Film-, Serien- und Bücherfan hier auf seine Kosten kommt. Teilweise hat mich Hope, die Hauptfigur, mit ihrer Art etwas genervt und die Beziehung kam mir recht kindlich vor. Andererseits finde ich es immer schön und glaubwürdig, wenn man auch Charaktere mit Ecken und Kanten hat. Und wer wünscht sich nicht eine kleine Lovestory, die einfach "wholesome" ist? Insgesamt haben mich die Bücher sehr gut unterhalten und es war schön bekannte Figuren mit neuen Geschichten zu treffen. Ich bin froh, dass ich dem Flüstern der Bücher gefolgt und mit Hope und Sam durch das Feenreich gereist bin.
(Gesamte Reihe) Die Story an sich finde ich sehr toll, an der Umsetzung könnte man etwas arbeiten. Eine bessere Lektorin wäre angebracht und der Erzählungsbogen ist leicht fragwürdig… Außerdem enthält das Buch Spoiler für viele andere Bücher und Filme!!! Beispielsweise Robin Hood, Star Wars und Herr der Ringe. Das fand ich ein wenig schade, da ich nur erstgenanntes kenne! Als ich bei Band drei herausgefunden habe, dass die Hauptcharaktere junge Erwachsene sind, hat mich das verwirrt, da ihre Verhaltensweise sie mehr wie 12-14 Jährige wirken lässt… Dennoch hat das Buch Potenzial, das Lesen hat mir sehr Spaß gemacht und mich gefesselt, daher kann ich es trotz meinen Kritikpunkten guten Gewissens weiterempfehlen! 📚
Ein Traum für jeden Buchliebhaber: Bücher, die mit einem flüstern, Tore in die Welt der einzelnen Geschichten, vielleicht sogar magische Fähigkeiten in den Buchwelten. All das passiert in "Als die Bücher flüstern lernten" von Felicitas Brandt. Mit viel Humor, Gefühl und ein wenig Action erzählt Felicitas Brandt eine wunderbare Geschichte über das Waisenkind Hope. Nachdem auch ihre Bezugsperson verstirbt, bleibt ihr nicht anderes übrig als sich auf der Straße allein durchzuschlagen. Das gibt ihr einen starken Charakterzug, aber macht sie auch misstrauisch anderen gegenüber. Gegenteilig ist da Sam, selbstbewusst und nerdig, aber absolut liebenswert und loyal. Sie beide sind Charaktere, die garantiert das ein oder andere Mal aneinander geraten, aber trotzdem nicht von einander loskommen. Mehr oder weniger freiwillig bestreiten die beiden das ein oder andere Abenteuer, versuchen Antworten auf ungeklärte Fragen zu bekommen und retten nebenbei auch noch die Welt. Ich bin absolut begeistert von dem Schreibstil der Autorin, ernstere Situationen werden mit lockeren Sprüchen versehen und auch die generelle Wortwahl ist einfach mitreißend und packend. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und durchdacht, auf Anhieb sympathisch und keineswegs langweilig. Jedes Buch endet einmal, so leider auch dieses. Ich war ziemlich überrascht wegen des offenen Endes, der Epilog hat mich da auch noch ein wenig gerettet. "Als die Bücher flüstern lernten" von Felicitas Brandt ist eine wunderschöne und spannende Geschichte, die mit tollen Charakteren bestückt ist und absolut zu empfehlen ist.
Eine etwas andere Geschichte, als ich erwartet hatte. Die Figuren sind interessant und sympathisch, die Story selber gut entwickelt, recht spannend und wie gesagt mal etwas anders. Nur akzeptieren Hope und Sam es etwas zu schnell und cool. Als wäre es recht normal, mal eben nach Camelot zu hüpfen und plötzlich Zauberkräfte zu haben. Da wäre etwas mehr Ungläubigkeit nicht schlecht gewesen. Sehr mochte ich, dass Hope nicht schweigt, wenn sie auf jemanden zu Recht wütend ist, auch wenn diese Person "wichtig" ist. Sam ist gutherzig und auch witzig. Auch ihn mag ich gern. Das Buch hat einige Schreibfehler, und hie und da hatte ich das Gefühl, es seien Dinge erwähnt worden, die passiert waren, aber nie geschrieben wurden; als hätte die Autorin vergessen, das Detail aufzuschreiben. Der Schreibstil ist gut, aber alles in allem ist die Story eben etwas zu einfach gestrickt für mich. Gut, ist natürlich ein Jugendbuch. Daher 4 statt 3 Sterne, die ich wohl gegeben hätte, wäre es ein Buch für Erwachsene. Werde auch den nächsten Band lesen. Was man übrigens eh muss, wenn man wissen will, wie die Story ausgeht, da das Ende von Band 1 offen ist.
"Als die Bücher flüstern lernten" ist nach "Zum Glück gibt's die Liebe" mein zweites Buch von Felicitas Brandt. Nachdem ich die Geschichte rund um Lilian und ihre Begleiter recht spannend fand, habe ich mich sehr auf ihr neues Werk gefreut – das mich leider nicht so überzeugen und mitreißen konnte wie das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Auf den ersten Blick muss ich sagen, stimmt bei "Als die Bücher flüstern lernten" einfach alles. Dieses Buch hat einen wunderschönen Titel, ein traumhaftes Cover, der Klappentext macht Lust auf mehr und die Idee ist einfach nur grandios. Ich hatte diesen Ansatz bisher auch in keinem anderen Buch so gelesen und war daher sehr gespannt auf die Ausführung, die bei mir leider nicht wirklich punkten konnte. Aber zuerst einmal zu den Charakteren. Sam und Hope sind die beiden Hauptprotagonisten, die auf ihre eigene Art und Weise eigentlich sehr unterschiedlich sind. Während Sam meiner Meinung nach eigentlich eher als Nebenfigur agiert, hat er mich um einiges mehr überzeugen können als sein Gegenpart Hope. Sam ist einfach eine sehr tolle Persönlichkeit. Er baut andere Leute auf, zeigt ihnen ihre Stärken auf, er ist sehr nett, liebevoll und humorvoll und – bis auf seine Nerdigkeit in Bezug auf Filme und Videospiele :D – wahrscheinlich Schwiegermuttis Liebling. Er passt gut zu Hope und er lockert die Geschichte um einiges auf, weswegen ich auch froh bin, dass es ihn in diesem Buch gab. Denn ohne ihn, wäre ich vermutlich an der Hauptprotagonistin verzweifelt. Hope ist sehr negativ eingestellt, sie lässt sich sehr leicht reizen und versinkt oft in Selbstmitleid, das ich zwar aufgrund ihrer Kindheit und ihrer weiteren Geschichte sehr gut verstehen kann, was aber meiner Meinung nach einfach zu viel ausgeschlachtet wurde. Ihre Zurückweisung Sam gegenüber, obwohl er immer mit guten Ideen glänzt, sie vor allem beschützt und mehr als ein Mal sein Leben für sie riskiert, fand ich einfach völlig fehl am Platz. Ihre Zickigkeit habe ich teilweise wirklich nicht verstehen können. Trotz allem ist sie ein interessanter Charakter, der mehr als einmal den den Lauf der Geschichte voranbringt. In ihr und um sie herum herrschen viele Geheimnis, die dem Plot ein gewisses Extra geben. Die Geschichte an sich fand ich schön aufgebaut. Die Reisen durch die verschiedenen Bücher, dass sie Hope zuflüstern, die Kämpfe, die sie und Sam dort austragen und die Verbindung mit einer ganz besonderes Welt heben die Kreativität der Autorin um einiges hervor, allerdings hat mir einfach ein wenig Tiefe und der rote Faden gefehlt. Es wirkte alles so oberflächlich und nicht wirklich zusammenhängend. Es gab sehr viele gute und spannende Szenen, aber gerade die Mitte konnte mich leider nicht mitreißen. Gerade, als die beiden ihre erste große Reise beendet haben, habe ich mich oft gefragt: "Und jetzt? Was soll jetzt noch passieren?" Auch das Ende war zu schnell abgehandelt. Während des gesamten Buches merkt man, dass es auf einen gewissen Höhepunkt hinausläuft und als dieser eintritt, ist er innerhalb einer kurzen Szene schon abgehakt. Es war für mich einfach unbefriedigend (falls es keinen zweiten Teil geben sollte...). Der Schreibstil der Autorin ist sehr jugendlich gehalten, gerade in den Dialogen, was sicher nicht jedermanns Fall ist. Allerdings ließ sich das Buch so doch sehr flüssig und angenehm lesen und stellt gerade in Momenten, in denen man sich einfach nur entspannen will, keine große Herausforderung dar. Besonders gut gefallen hat mir natürlich die Andeutung von Büchern und Filmen und deren Helden. Ich mag solche Verbindungen sehr gerne und liebe es, wenn Bezug zu anderen Medien und Werken genommen wird. Fazit "Als die Bücher flüstern lernten" ist ein schönes und interessantes Buch, das mich zwar packen, aber nicht vollends überzeugen konnte. Ich hatte etwas anderes erwartet, was der angenehme Schreibstil und die verschiedenen humorvollen Diskussionen der beiden Hauptprotagonisten teilweise wieder gutmachen konnten. Eine eventuelle Fortsetzung würde ich mir jedoch auf jeden Fall kaufen.
DNF @ 32% Ich weiß nicht, ob es an mir oder an dem Buch liegt, aber ich werde mit der Geschichte überhaupt nicht warm. Es wirkt auf mich alles wahllos zusammengeschmissen, für mich ist kein roter Faden erkennbar und auch die Chraktere bleiben mir komplett fremd. Ich hatte mich eigentlich sehr auf das Buch gefreut, denn es klang einfach so gut. Die Geschichte hat sich dann jedoch auf eine Art und Weise entwickelt, mit der ich nicht allzu viel anfangen kann. Ganz besonders hatte ich mich auf die Reisen in die Bücher gefreut, aber die sind so unspektakulär und lieblos beschrieben, dass es mich einfach nur enttäuscht. Da das Buch mir leider überhaupt keine Freude bereitet, breche ich es nach einem Drittel ab.
War leider gar nicht meins. Beide Protagonisten waren mir sehr sehr unsymatisch. Hope zum einen, weil sie prinzipiell immer eine Abwehrhaltung eingenommen hat, ohne auch vorher nur ein bisschen nachzudenken. Und Sam... Er hat schon kurz nach ihrem entgültigen Kennenlernen anzügliche Witze gemacht und ist auch so nicht der Typ, den ich persönlich mit offenen Armen in meinem Leben empfangen würde. Ich mag es auch mal, wenn Anspielungen auf andere Bücher, Serien oder Filme gemacht werden, aber hier hat mir das zu sehr überhand genommen und eher den Verlauf der Geschichte gestört. Apropos Geschichte: Bis zur Häfte des Buchs hatte selbige einfach keinen roten Faden. Es wirkte zusammen geworfen und geschaut, was bei heraus springt. Das, womit das Buch überall angepriesen wurde, nämlich das Springen in Bücher, war schon fast nebensächlich. Die Story der Feen, die dann irgendwie mitten rein gesponnen wurde, fand ich nicht besonders überzeugend; leider passte es ziemlich gut zum Mary Sue-haften von Hope. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Ich saß nach ein paar Sätzen da und fragte mich, ob es das jetzt gewesen sein soll. Alles wurde innerhalb einer Seite abgehandelt und es war so unglaublich... unbefriedigend. Alles in allem war es einfach kein Buch für mich. Den zweiten Stern gibt es nur für die Grundidee, die echt gut hätte sein können.
Meine Meinung: Mit "Als die Bücher flüstern lernten" nimmt und Felicitas Brandt auf eine wirklich ungewöhnliche Reise mit. Zunächst muss ich sagen, dass ich das Cover wirklich ansprechend finde, auch wenn es "nur" ein EBook ist, habe ich mich direkt in das Cover verliebt. Darauf sehen wir übrigens Sam und Hope, unsere beiden Protagonisten, die "mal wieder" in ein Abenteuer stürzen. Das Abenteuer von Sam und Hope erleben wir aus Hopes Sicht, die als Straßenkind ihr Dasein bestreitet. Durch ein Jahre zurückliegendes Erlebnis kreuzen sich die Wege von Sam und Hope, weshalb es unausweichlich war, dass sich die beiden nochmal begegnen. Hope ist auf Grund ihrer Lebenssituation sehr angeschlagen. Sie lässt kaum Gefühle zu, verschließt sich vor den Menschen, ist introvertiert und versucht in jeder Situation mit Sarkasmus die Welt auszuschließen. Sam hingegen ist ein Optimist und Film und Serien Fan, er lebt sein Leben und scheint immer zu Lächeln. Die beiden als Team ergeben dann eine ziemlich explosive Mischung, die aber der Geschichte gut getan hat, so kam zumindest bei den Dialogen nie Langeweile auf. Felicitas Brandt hat einen sehr jugendlich gehaltenen Schreibstil, ohne das es aufdringlich oder erzwungen wirkt. Die kleinen Witze und Sticheleien zwischen den Protagonisten, egal ob Nerd-Stuff oder nicht, waren meist amüsant und haben manche Situation aufgelockert. Etwas schwer vielen mir teilweise Passagen im Buch, bei denen ich nicht wusste wohin es den gehen soll, hierbei habe ich mich als Leser irgendwie verloren gefühlt. Erst nach ein paar Seiten war dann klar, was wohl passieren könnte und die Reise ging weiter. Sicherlich hätte man hier vielleicht durch eine Raffung der Geschichte mehr Schwung aufbauen können. Die Spannung baut sich zum Ende hin auf, kann sich aber nicht komplett entladen, zwar wird der rote Faden der Geschichte klar verfolgt und abgeschlossen (ich möchte nicht spoilern :) ), aber andere wichtige Fragen werden nicht beantwortet. Das Ende ist beides, sowohl geschlossen als auch offen, daher hoffe ich, dass vielleicht im nächsten Buch die noch fehlenden Puzzlestücke ergänzt werden. Fazit: "Als die Bücher flüstern lernten" ist eine liebevolle und vielschichtige Geschichte, die uns mitnimmt in die Welten alter Klassiker. Sam und Hopes Abenteuer ist gut geschrieben und dank des teilweise offenen Endes will man unbedingt wissen wie es weiter geht. Ein Punkt muss ich leider für die teilweise orientierungslosen Passagen abziehen, dennoch bleibt der Lesespaß erhalten.
Mein erstes Buch der Autorin und es hat mich begeistert. Es ist eines dieser Bücher die einen nicht mehr loslassen. Ich könnte diese Geschichte auch gerne immer wieder lesen und neues an ihr entdecken. Der Schreibstil der Autorin ist locker-flüssig und mitreißend sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es gibt auch so viele tolle Sätze die man einfach markieren musste. Einfach toll! " [...] Los, auf in den Kampf. Wir retten kurz die Welt, checken unsere 148 Mails und dann geht's nach Hause. [...] " Aber kommen wir nun zur Geschichte, wenn man den Klappentext liest denkt man an eine Buch in Buch 0815 Story die man schon kennt. Aber dem ist wirklich nicht so, klar ist Hope eine Waise und möchte gerne mehr über ihre Eltern erfahren dennoch such man hier die typischen Klischees. Klar gibt es welche aber das eher sehr wenig im Gegensatz zu anderen Romanen in diesem Genre. Ich fand das Thema wirklich toll umgesetzt, ich hatte nicht das Gefühl das es ein Abklatsch von Tintenherz ist. Zwar geht es auch um das Springen in Büchern oder lebende Buchfiguren dennoch war dies hier ganz anders. Denn hier werden die beiden ein Teil der Geschichte die ihnen Hinweise liefern zur Hops Herkunft. Das fand ich wirklich super gemacht und das hatte doch so was eigenes für sich. Für mich ist Hope eine wirklich sympatische und starke Heldin. Sie hat in ihrem Leben schon soviel durchgemacht und dennoch hat sie eine liebe und lebensfrohe Art an sich die man einfach nur mögen muss. Besonders ihre Schlagfertigkeit gefiel mir sehr gut und hat mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht. Ich fand es gut das sie sich nicht so leicht einschüchtern lässt, das zeigt das sie eine wirklich starke Protagonistin ist die ihren Weg geht. Sam dagegen ist eher der ruhigere Part von beiden das ist aber gar nicht schlimm da seine liebevolle und loyale Art einfach zum knuddeln sind. Er hat auch einen sehr humorvolle Art und Weise dir ihr unbedingt kennen lernen müsst. Natürlich gibt es noch einige andere Charaktere die einen ans Herz wachsen aber ich möchte nicht zuviel vorweg nehmen, lernt sie selbst kennen und macht euch ein Bild dazu. Die Handlung war wirklich toll durchdacht, sie war spannend und humorvoll gestaltet. Es gab viele überraschende Wendungen die man so nicht vorhersieht das fand ich wirklich ziemlich gut durchdacht. Und das Ende? Bitte warum? Ich musste weinen! Ich bin so nah am Wasser gebaut das es nicht anders ging es war wirklich sehr emotional. "Als die Bücher flüstern lernten" ist eine schöne Geschichte die einen nicht mehr loslässt. Vor allem liegt das an dem humorvollen und spannenden Schreibstil der Autorin und den vielen überraschenden Ereignissen die die Handlung so spannend gestalten. Ich kann euch diese Geschichte nur empfehlen!
Inhalt : *Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht…** Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen Bibliothek zu bedienen, und bei ihrem Buch-Streifzug auf frischer Tat ertappt wird. Während Hope schon aus reiner Gewohnheit eine Abwehrhaltung gegenüber dem absolut nerdigen, aber zugegebenermaßen ziemlich süßen Jungen einnimmt, scheint dieser alles andere im Sinn zu haben, als sie zu verraten. Doch noch bevor Hope herausfinden kann, was genau es mit diesem Sam auf sich hat, werden sie unverhofft in eines der Bücher hineingezogen und landen… ja, wo eigentlich? QUELLE :AMAZON Meine Meinung : In " Als die Bücher flüstern lernten" geht es um Hope, die als Waisenkind schon früh gelernt hat keinem trauen zu können. Außer ihren Büchern und die Geschichten die diese ihr zuflüstern. Als sie bei einem reichen Haus einbricht trifft sie auf Sam, doch bevor sie mehr über ihn erfahren kann werden sie beide in ein Buch gezogen. Aber welche Ort ist das???? Hope musste als Waisenkind schon früh lernen, das sie niemanden mehr vertrauen kann außer sich selbst. Ausnahme sind Bücher, die ihr Geschichten zuflüstern. Sie musste schon früh lernen alleine klarzukommen und es war nicht immer leicht in ihren Leben. Das lesen konnte sie für eine Weile in eine andere Welt locken. Sam kommt im ersten Moment wie ein Nerd rüber. Er und Hope haben sich schon einmal gesehen. Was genau hat es mit ihm auf sich? Mit jeder Seite habe ich ihn mehr kennengelernt und mehr erfahren. Er ist ein interessanter Begleiter für Hope. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man wird direkt in Hope Geschichte mitgenommen. Es wird aus der Sicht von Hope erzählt und so kann man als Leser sie noch näher kennenlernen. Ihre Gedanken und Gefühle werden dabei sehr deutlich. Besonders ihr Hintergrund als Waisenkind hat mich neugierig gemacht, was hat es mit ihrer Herkunft auf sich ?? Die Spannung und Handlung wird durch das ganze Buch gezogen. Das Hauptmerkmal liegt auf Hope, die mit Sam in eine Geschichte gezogen wird und dort auf eine Reise gelangt, die ihr mehr über sich und ihre Herkunft verrät. Drachen, Zauberer und andere Wesen lernen beide auf ihrem Weg kennen und man kann gar nicht anders als immer weiter Lesen zu wollen. Die Autorin schafft es den Leser mit jedem Kapitel mehr in die Handlung zu ziehen und besonders die Überschriften bei jedem Kapitel geben ein wenig Aufschluss über den Verlauf und was Hope mit dem ganzen zu tun hat. Ob sie am Schluss erfährt wo sie herkommt und warum sie die Fähigkeit hat,das die Bücher ihr Geschichten zuflüstern??? Felicitas Brand hat mich wieder völlig überrascht und ich bin schon im Prolog und von Hope Ausstrahlung und anderen Dingen weiter vorangetrieben worden. Ob beide wieder in ihre Welt kommen werden ? Das Cover ist sehr schön gestaltet und die zwei Personen die in eine Geschichte gezogen werden erinnern an Hope und Sam. Besonders der Schriftzug macht Lust auf mehr. Das Ende hat mich mehr als nur begeistert und hat direkt Lust gemacht noch weiter zu lesen und den Dialogen von Sam und Hope weiter zu Lauschen. Fazit. : Mit "Als die Bücher flüstern lernten" schafft Felicitas Brandt ein aufregendes Jugendbuch über spannende Buchwelten und die Liebe zu Büchern. Romantik, Fantasy und man kann nicht aufhören mit dem lesen.
Cover: Mir gefällt der Wald sehr gut und die Leichtigkeit das es durch das offene Buch und die "springenden" Menschen bekommt. Die Farben sind dezent, trotzallem sticht es ins Auge und ist schön anzusehen. Zum Buch: Der Titel lässt das Bücherherz schon höher schlagen! Der Prolog hatte es gleich in sich und toll angefangen. Die Anspielungen auf ein paar Bücher und Charaktere waren sofort unterhaltsam. Die Kapitelüberschriften sind echt cool und ich musste sooft lachen als ich sie gelesen habe. Protagonisten: Hope lernt sich selbst neu kennen, in ihr steckt so viel mehr als sie ahnt. Sie ist hin- und hergerissen von ihrer Angewohnheit sich Dingen alleine zu stellen und ist dadurch oft launisch und abweisend, obwohl sie es nicht böse meint. Sam hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und ist von seiner Art her sehr unkompliziert und bodenständig. Er ist unheimlich loyal und versucht immer eine Stütze zu sein und Leute aufzumuntern. Ein toller Protagonist, den man nur als herzensgut beschreiben kann. Meine Meinung: Bisher kannte ich noch kein Buch der Autorin und war deshalb sehr neugierig. Ich war wirklich überrascht wie humorvoll, mit etwas Sarkasmus gemischt, die Geschichte und der Schreibstil der Autorin ist. Sofort war die Stimmung beim Lesen da und die Idee der Geschichte hat sich sehr präsent durchs gesamte Buch gezogen. Die Buch-, Serien- und Filmleidenschaft der Autorin war auf jeder Seite spürbar und ich wurde sehr gut unterhalten dadurch. Ich kann das Buch nur empfehlen und für mich war es ein Highlight des noch jungen Jahres 2017.




























