Alles, was wir nicht wussten: Ein historischer Roman voll ergreifender Spannung

Alles, was wir nicht wussten: Ein historischer Roman voll ergreifender Spannung

Ebook
4.456

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
432
Price
N/A

Posts

9
All
4

Sehr aufwühlendes Buch, man glaubt manches Mal mittendrin zu stehen.

4

Eine Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen. Liese ist dabei als ihre erste Tochter Lottie, bei der Ankunft im KZ Ravensbrück umgebracht wird. Karen, die zweite Tochter von Liese, muss mit dem Selbstmord ihrer Mutter klar kommen. Karen begibt sich auf die Suche nach der Vergangenheit ihrer Mutter und entdeckt dabei auch ein Geheimnis über ihren Vater und den Jugendfreund ihrer Mutter.

5

Für historische Romane Liebhaber ein Muss !

Diese Geschichte hat mich wirklich sehr bewegt. Im Zentrum steht Karen, die nach dem Tod ihrer Mutter deren Vergangenheit Stück für Stück aufdeckt. Dabei erfährt sie, dass ihre Mutter während des Krieges im KZ war, dort unvorstellbare Traumata erlebt hat und viele Dinge bewusst verschwiegen hat, um Karen zu schützen. Je mehr Karen herausfindet, desto deutlicher wird, wie schwer das Leben für die Überlebenden nach dem Krieg gewesen sein muss, geprägt von Verlust, Schuldgefühlen und einer Gesellschaft, die kaum Verständnis für seelische Wunden hatte. Diese Mischung aus Recherche, Rückblicken und emotionalen Enthüllungen macht das Buch unglaublich intensiv und lässt einen die damalige Zeit und ihre Auswirkungen viel besser verstehen. Ich fand das Buch insgesamt wirklich sehr gut und emotional, auch wenn der Schreibstil manchmal etwas gewöhnungsbedürftig war. Trotzdem bleibt vor allem die Botschaft hängen: wie wichtig mentale Gesundheit ist – damals wie heute – und wie tief Kriegserfahrungen in Familien nachwirken können.

3

Erschütternd, wichtig und immer wieder lesenswert.

Berlin 1941, die Nazis besetzen die Stadt und die jüdische Familie Elfmann, die eine Modedynastie führt, erlebt am eigenen Leib, was es heißt, nicht der arischen Rasse anzugehören. Eine wirklich herzzerreißende, gut recherchierte Geschichte rund um die 18-jährige Tochter Liese, die mich gerade ab der zweiten Hälfte oft sprachlos gemacht hat. Das Buch wechselt sich kapitelweise zwischen den 1940er Jahren und 70er/80er Jahre ab, in der Lieses Tochter der Geschichte Ihrer Mutter auf der Spur ist. Mir haben die Kapitel rund um Liese deutlich besser gefallen, als die der Tochter, gerade am Ende hätte das Buch für mich auch gut 50 Seiten kürzer sein dürfen. Zwar gehört dieser historische Roman über den Zweiten Weltkrieg nicht zu den stärksten, die ich bisher gelesen habe – dennoch berührt mich das Thema jedes Mal aufs Neue. Erschütternd, wichtig und immer wieder lesenswert.

5

Eine Geschichte über Trauer, Wut und Vergebung.

Dieses Buch entführt den Leser in die wohl grausamste Zeit des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Eine Zeit, die sich die Generation von heute gar nicht mehr vorstellen kann...durch diese Geschichte und die liebevoll beschriebenen Charaktere fühlt man sich, als würde man mit leiden... und Vergebung neu erlernen.

5

Beeindruckend, mitreißend, bewegend

5

Lieses Geschichte in Alles, was wir nicht wussten ist ein tief bewegendes Beispiel dafür, wie die Wunden der Vergangenheit auch Jahrzehnte später nicht heilen. Ein Roman voller Schmerz, Liebe und der Suche nach einem Platz in der Welt – für Mutter und Tochter Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen: In der Gegenwart entdeckt ihre Tochter Karen Stück für Stück das Leben ihrer Mutter, und in der Vergangenheit lernen wir Liese als junge Frau im Berlin der 1930er- und 1940er-Jahre kennen. Mir ist mehrmals der Atmen gestockt im Angesicht der Demütigungen und Grausamkeiten die Liese erfahren musste. Absolute Leseempfehlung aber nichts für sensible Gemüter.

4

Vielen Dank an @Bookouture und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Als Karen Cartwright in ihr Elternhaus zurückkehrt, um ihren kranken Vater zu pflegen, geht sie mit schwerem Herzen. Das Haus trägt die schmerzhafte Erinnerung an den tragischen Tod ihrer Mutter Elizabeth und die von ihrem Vater streng gehüteten Geheimnisse darüber, wie sie zu Tode kam. Beim Aufräumen entdeckt Karen ein altes Foto und den zerfledderten Liebesbrief eines Fremden an ihre Mutter, der nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland abgestempelt wurde. Karen hatte ihr Leben lang Mühe, ihre schüchterne, ängstliche Mutter zu verstehen, aber jetzt wird ihr klar, dass in Elizabeth viel mehr steckte, als sie ahnte. Denn ihr Name war ursprünglich nicht Elizabeth, und ihre erschütternde Geschichte beginnt lange vor Karens Geburt. Es ist das Jahr 1941 im von den Nazis besetzten Berlin, und eine junge Jüdin namens Liese wird gezwungen, einen gelben Stern zu tragen ... Meinung Für mich gestaltete sich der Einstieg in die Geschichte schwierig. Denn die ersten Seiten haben mich mehr oder weniger nicht sehr interessiert, natürlich weiß ich das sie für die Geschichte wichtig waren. Ab dem ersten Kapitel von Karen hatte mich die Geschichte und wurde Seite um Seite besser. Vorher fand ich Liese nicht besonders sympathisch, bloß weil sie reich war, würde sie von den Nationalsozialisten in Ruhe gelassen werden.Bedauert habe ich aber das sie mit einer unnahbaren Mutter umgehen musste, die eigentlich später nicht zu viel nütze war. Schließlich hat sie sich vorher auf den Lorbeeren anderer ausgeruht und den Prestige genossen. Die Protagonisten fand ich authentisch, den schreibstil leicht zu lesen. Anhand des Covers wusste man schon wo die Reise hinführt. Das Leid der Menschen in den Konzentrationslagern ist unermesslich. Dazu hab ich viele Tatsachen berichte gelesen und gesehen. Lieses Leid empfand ich als schrecklich obwohl viele Mütter so oder ähnlich von ihren Kindern getrennt wurden, denn Kinder waren unbequem. Das Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben und wird aus der Sicht von Liese und Karen erzählt. Karen fand ich von Anfang an sympathisch. Der Abschiedsbrief hat mich sehr be

5

Das Buch ist authentisch geschrieben, sehr fesselnd wird hier über die traurige Vergangenheit der Juden im 2 . Weltkrieg erzählt und über die Folgen. Das Buch hat mich sehr berührt . Klare Leseempfehlung!

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