Alles auf Anfang

Alles auf Anfang

Paperback
3.03
GesellschaftskritikEmanzipationLebenstraumSilicon Valley

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Description

Es gibt Menschen, die ihrem Traum von einem ganz anderen, besseren Leben folgen – und Manuel Möglich folgt diesen Menschen, um herauszufinden, ob ihnen dieses Abenteuer gelingt. Was bleibt von den großen Träumen, wenn man sie zu leben versucht? Eine Welt ohne Geld und Eigentum lernt Möglich bei den Nomadelfen kennen, einer urchristlichen Gemeinschaft in der Toskana. Ob die freie Liebe (neudeutsch «Polyamorie») die Lösung aller Probleme ist, soll sich bei den Kirschblütlern in der Schweiz zeigen. Möglich unterwirft sich auf der Suche nach innerer Einkehr dem mönchischen Alltag im Benediktinerkloster, erklettert die Baumhäuser junger Umweltaktivisten im Hambacher Forst und träumt mit Tech-Freaks auf dem kalifornischen RAAD-Festival von Cyborgs und Unsterblichkeit. Oder müssen wir die bessere Zukunft, wie die Initiatoren der niederländischen Mars-One-Expedition glauben, gar auf einem anderen Planeten suchen?

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Paperback
Pages
256
Price
18.50 €

Author Description

Manuel Möglich, geboren 1979 in Weilburg/Hessen, studierte Medien- und Kulturwissenschaft, schrieb für «Vice» und arbeitete als Radiojournalist für 1LIVE und radioeins. Seine Fernsehserie «Wild Germany» auf ZDFneo und Netflix, die ihn und seinen direkten, subjektiven Stil bekannt machte, war für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Mit dem Dokuformat «Y-Kollektiv» gewann er den Deutschen Webvideopreis. Als «Rabiat!»-Reporter versucht Möglich, die ARD zu verjüngen. 2015 erschien sein erstes Buch «Deutschland überall». Manuel Möglich lebt in Berlin.

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Das Buch war ok, allerdings würde ich es nicht nochmal lesen. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber am Ende frage ich mich, was ich mit dem Buch anfangen soll. Ja, es sind nette Geschichten, aber alle kratzen sie nur an der Oberfläche. Einzig die Silicon-Valley-Geschichte über das Ewige Leben hat mich fesseln können, war dann aber doch auch wieder zu kurz. Die meisten Kapitel sind nur etwa 20 Seiten lang und lassen sich in einem Rutsch durchlesen. Entsprechend wirkt der geschilderte Aufenthalt in der Freistadt Christiana so, als ob Manuel Möglich dort einen Nachmittag durchspaziert ist und irgendwie ein Kapitel daraus schustern musste. Da hätte ich mir auch den Wikipedia-Artikel durchlesen können.

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