All the things (s)he said
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Description
+++ Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt – nur, solange der Vorrat reicht +++
Eine Own-Voice-Romance mitten aus dem Leben – Skye steckt mitten in ihrer Quarterlifecrisis und muss sich die wirklich wichtigen Fragen stellen: Was will ich mit meinem Leben anfangen? Was macht mich wirklich glücklich?
Skye ist verliebt in die Liebe, aber kann sie auch die Liebe für sich selbst entdecken?
Skye ist eine »Serial Monogamist«: Ihr Leben lang hüpft sie von Beziehung zu Beziehung und bleibt nie lange allein. Doch als sie sich von Lukas trennt, ist alles anders. Dieses Mal schwört sich die junge Kölnerin, ein Jahr lang single zu bleiben, um herauszufinden, was sie im Leben wirklich will. Wer ist sie ohne Partner? Was gefällt ihr wirklich und was hat sie nur ihrem Freund zuliebe gemacht? Und wie knüpft man bitte mit Mitte zwanzig noch neue Freundschaften? Die Antworten auf diese Fragen zu finden, stellt sich als gar nicht so einfach heraus.
Ausgerechnet Skyes neue Nachbarn Amir und Naima stellen ihren guten Vorsatz auf eine harte Probe. Fühlt sie für Amir eine tiefe Freundschaft oder hat sie doch Schmetterlinge im Bauch? Oder ist es Naima, die ihren Plan, single zu bleiben, wirklich gefährdet?
Der neue queere New-Adult -Roman von Spiegel-Bestsellerautorin Inka Lindberg mit den beliebten Tropes :
Haters to Lovers Found Family Quarterlifecrisis Queer Awakening Slow Burn Opposites Attract Coming of Age
»Ich habe selten etwas gelesen, das so intensiv, aufklärend und relatable zugleich ist. Ich wünschte, mich hätte dieses Buch während meines inneren Coming-outs begleitet.«
Lena von @lenaliebig über
We fell in love in October
Book Information
Author Description
Inka Lindberg hat ihr Herz irgendwo zwischen Dom und Rhein verloren und wohnt mit ihren zwei Hunden in Köln. Auf Social Media teilt die Autorin ihr Leben als professionelle Prokrastinateurin unter @einfachinka. Queerness, Gerechtigkeit und Mental Health sind Themen, die ihr besonders wichtig sind.Instagram: @einfachinkaTikTok: @einfachinka
Characteristics
14 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Eine berührende Geschichte voller Höhen und Tiefen, in der wir die Protagonistin Skye auf dem Weg zur Selbstfindung begleiten. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten. Die einzelnen Charaktere sind überraschend vielschichtig und handeln authentisch. Besonders hervorzuheben ist die starke Charakterentwicklung von Skye - das habe ich bisher noch nie so deutlich in einem Buch erlebt. Das Ende hat mir besonders gut gefallen, da es sehr realistisch und im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieses Genres nicht als rosarotes happy end konstruiert ist, dennoch aber genug Raum für die eigene Interpretation übrig lässt. Das Nachwort der Autorin hat mich zudem sehr berührt "Meine liebe Seele, wenn du jemanden retten möchtest, fang bei dir selbst an."
Ich habe mich selten so verstanden gefühlt
Als Skye ihre langjährige Beziehung beendet, weiß sie nicht mehr, wer sie eigentlich ist und steht plötzlich wieder bei Null. Neue Wohnung, neue Umgebung, neue Freunde. Das alles unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer einfach. Vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie nun die Chance herauszufinden, was sie will. Meine Gedanken: Es hat nicht lange gedauert, da habe ich mich in Skyes Gedanken, Gefühlen und ihrer Art wiedergefunden. So vieles konnte ich zu 100% nachvollziehen, ihre Art alles zu zergrübeln und sich viel zu viele Sorgen zu machen, es allen recht machen zu wollen zum Beispiel. Es war nahezu heilsam zu lesen, dass solche Gedanken nicht nur mich beschäftigen. Die Hauptcharaktere sind alle auf ihre Weise noch nicht im Reinen mit sich selbst, wobei sie das am Anfang noch nicht sehen. Umso schöner war es dann mitzuerleben, wie sie über sich hinaus gewachsen sind und sich selbst gefunden haben, die einen laut, die anderen leise, aber alle so echt und nahbar, dass man nur mitfühlen kann. Der Schreibstil und die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen und der Lesefluss war garantiert. Spannung hielt der Roman vor allem in den ruhigen und gefühlvollen Momenten bereit, wenn die Charaktere tiefgründige Gespräche führten und emotionale Bindungen zuließen (endlich!). Einige von diesen Stellen haben mich tief berührt. Selbstfindung, Akzeptanz, Heilung: All the things (s)he said ist so viel mehr als die süße Liebesgeschichte, die man im Grunde schon 100 Mal genau so gelesen hat. Der Roman macht Mut, man selbst zu sein, darauf zu vertrauen, dass die richtigen Menschen einen so akzeptieren, wie man ist, und dass es nicht falsch ist, sich selbst an erste Stelle zu setzen. Das Setting in Köln hat mich noch mehr mit der Geschichte verbunden und miterleben lassen, weil ich viele Orte selbst kenne. Das Ende war passend, für mich hätte die Übergangsphase nur etwas länger sein können. Eine große Empfehlung!
Rezensionsexemplar E.T. 01.04.2025
Die Frage ist „Was will ich mit meinem Leben anfangen? Was macht mich glücklich?“ Wir befinden uns in Köln und die Reise soll eigentlich nach London gehen, jedoch entscheidet die Protagonistin ihren Freund nicht zu begleiten, und entscheidet jetzt ein Jahr Single zu bleiben , um herauszufinden was sie in Wierklichkeit will. Die Protagonistin hatte Anfangs viele Selbstzweifel, doch im Laufe der Gedchichte ändert sich das, sie ist vielschichtig, jedoch emotional sehr verletzlich. Sie war eigentlich nie gewohnt alleine zu bleiben, und stürzte sich von einer Beziehung in die nächste. Ihr guter Ansatz Single zu bleiben wird jedoch auf eine harte Probe gestellt. Die Autorin hat einen direkten aber auch poetischen Schreibstil, was es zu einer angenehmen Erzählweise macht. Ich fand die Geschichte sehr intensiv und emotional, und dass hat mich sehr gefesselt. Dieser queer New-Adult Roman ist sehr intensiv, aber auch aufklärend und der Inhalt der Geschichte ist nachvollziehbar. Ich empfehle dieses Buch jedem der sich auf eine Reise der Selbstfindung, Schmerz und Hoffnung, sowie emotionale und berührende Momente begeben will.
Ein literarischer Spiegel der eigenen Seele – „All the things (s)eh said 🥰
Wo soll ich nur anfangen? 😭 Dieses Buch hat so viele Emotionen in mir ausgelöst, dass ich kaum klare Gedanken fassen kann. Es fühlt sich immer noch an, als hätte ich einen Teil von mir zwischen den Seiten zurückgelassen – so roh, so ehrlich, so zutiefst menschlich. Anfänglich war ich skeptisch 😬 – zugegeben. Vielleicht, weil ich dachte, dass kein Buch mich wirklich verstehen kann. Doch wie ich eben bin, höre ich niemals auf zu lesen – abbrechen kommt für mich nicht in Frage 🚫📚. Und oh mein Gott, bin ich heute dankbar dafür! 🙏 Denn was sich anfangs wie ein leises Flüstern anfühlte, entwickelte sich zu einem emotionalen Orkan, der Stück für Stück mein Herz berührt hat 💥❤️. Von der ersten Seite an konnte ich mich in der Protagonistin wiedererkennen. Es war beinahe unheimlich 🤯 – so, als würde jemand heimlich mein altes Ich beschreiben. Ihre Ängste, ihre Zweifel, dieses ständige Gefühl, nicht akzeptiert zu werden, das unermüdliche Bemühen, sich selbst zu verstecken – all das war ich. Ich, vor etwa zwei Jahren. Das Mädchen, das gefallen wollte, das sich ständig fragte: Bin ich genug? 😞💭 Wie kostbar wäre es gewesen, dieses Buch damals zu lesen! 📘✨ Ich hätte so viel über mich lernen dürfen. Es hätte mir geholfen zu verstehen, dass ich niemals allein war mit meinen Gedanken – auch wenn es sich so anfühlte. Dieses Buch hätte mir gezeigt, dass genau diese Unsicherheiten nicht bedeuten, schwach zu sein, sondern dass sie der Anfang einer Reise zu sich selbst sein können 🌱🛤️ Heute kann ich sagen: Ich bin ich. Und ich muss mich für niemanden mehr verstellen 🌟💪. Die Ängste sind nicht einfach verschwunden – nein, sie sind noch da. Aber ich habe gelernt, mit ihnen zu leben, ihnen nicht die Kontrolle zu überlassen. Ich habe gelernt, Dinge und Menschen loszulassen, die mir nicht guttun, und ganz ehrlich zu sagen: Wenn du mich nicht so akzeptierst, wie ich bin – dann tschüss 👋🚪. „All the things (s)eh said als ich“ hat mir die Augen noch weiter geöffnet. Es war, als würde mir jemand – Wort für Wort – zeigen, warum der Weg zu mir selbst der schönste Weg ist, den ich gehen kann 🛤️🌅. Ich habe gelacht 😂, geweint 😢, mich erinnert 🧠 und schließlich erkannt 🪞. Dieses Buch war mehr als nur ein Buch – es war eine Erfahrung, ein Spiegel, ein leiser Freund in dunklen Momenten 🤍📖. Ich wünsche jedem dieses Buch zur richtigen Zeit – vielleicht nicht unbedingt dann, wenn man glaubt, es zu brauchen, sondern genau dann, wenn man bereit ist, sich selbst darin zu finden 💫✨. Ein ehrliches, mutiges und zutiefst bewegendes Werk, das vielleicht nicht die Welt verändert – aber ganz bestimmt einen selbst. Danke für dieses Geschenk. ⭐⭐⭐⭐⭐/5 📚💖🕊️

Ich liebe es! Ehrlich und witzig, fast schon poetisch an den richtigen stellen. Trifft genau meinen Geschmack und den Zeitgeist.
Normalerweise habe ich meine Bücher nie annotiert. Aber dieses Buch eroberte mich von den ersten Seiten an und ich fand so viele Passagen, die ich unbedingt irgendwie festhalten wollte. Viele Sätze der Protagonistin Skye sprachen mir aus der Seele und auch die anderen Charaktere wie Naima, Amir oder ihre Schwester Caroline hatten hier und da Auftritte oder Aussagen, die ich wichtig und stark fand. Für mich 5 von 5 Sternen. Ich liebe den Schreibstil von Inka, die Charakterentwicklung von allen Charakteren, die anklingenden Vorurteile, das Thema Queerness , vor allem wie den ganzen Thematiken hier begegnet wird und wie viele Dinge hier aufgegriffen werden. Der Selbstfindungsprozess von Skye hat mich mitgerissen und war vor allem sehr glaubhaft für mich dargestellt, Sie, hat mir mit ihren Gedanken und Zweifeln oft aus der Seele gesprochen. Ich mochte wie hier mit Mental Health und Selbstfindung umgegangen wird. Nichts wird überdramatisiert, aber auch nicht beschönigt. Ich bewundere Skye für ihrem Mut, Dinge zu hinterfragen, und auch wie sie an den schwierigen Momenten wächst, die mit dem Loslassen und Neuanfangen einhergehen. Ich würde dieses Buch jederzeit weiterempfehlen – und es hat definitiv einen ❤️-Platz in meiner Sammlung gefunden.
Tolle Umsetzung für interessante Themen
Die Autorin wird diesen sehr sensiblen Themen, die sie in „All the things (s)he said“ aufgegriffen hat absolut gerecht (internalisierte Bi-Feindlichkeit; toxische Eltern-Kind-Beziehung; etc.). Die verschiedenen, vielschichtigen Protas regen zum Nachdenken an, ohne dabei aus dem Lesefluss zu kommen. Auch die ab und an lustigen Szenen wurden sehr präzise gesetzt, ohne dass das Buch dadurch an Ernsthaftigkeit verloren hat. Ich fand allerdings den Titel etwas irreführend, da ich durch das „(s)he“ tatsächlich eine trans* Hauptperson erwartet hätte. Insgesamt aber ein überaus gelungener Roman über viel zu selten angesprochene Themen.
Mein erstes Buch von Inka Lindberg und ich mochte es wirklich sehr!
Im Mittelpunkt steht Skye, die nach dem Ende ihrer langen Beziehung zum ersten Mal wirklich allein mit sich selbst klarkommen muss/ will und dieses „Wer bin ich eigentlich ohne Beziehung?“ wurde seeeehr nachvollziehbar dargestellt. EXTREM EXTREEEEM (!!!) gefallen haben mir auch die Nebenfiguren. Amir ist witzig, aufmerksam und irgendwie genau die Art Mensch, mit der man stundenlang reden wollen würde, und Naima wirkt nach außen eher kühl und verschlossen, hat aber gleichzeitig so viel Tiefe, dass man sie immer besser verstehen möchte. Generell mochte ich sehr, dass die Figuren nicht glatt oder perfekt geschrieben sind. Sie machen Fehler, handeln manchmal unfair oder widersprüchlich und fühlen sich gerade deshalb sehr echt an. Der Schreibstil von Inka Lindberg liest sich sehr flüssig und leicht, gleichzeitig bekommen auch schwierigere Gefühle genug Raum. Insgesamt ein Roman mit viel Wärme, der für mich zwar kleine Längen hatte, mich aber trotzdem gut durch die Geschichte getragen hat.

Eine rührende Geschichte
Für mich eine sehr berührende Geschichte voller Höhen und Tiefen. Der Weg von Skye zur Selbstfindung war so realistisch und verständlich zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten. Ich fand das Ende sehr toll, man kann selber seine Gedanken freien Raum lassen. Die Autorin hat mal wieder ein geniales Buch verfasst. Selten ein Buch erlebt, wo man so mit den Weg der Selbstfindung, so nachempfinden kann. Vor allem das Nachwort der Autoren hat mein Herz getroffen.
Tolle Geschichte auf dem Weg zu sich selbst
@einfachinka hat ein tolles Buch gezaubert. Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Wir begleiten skye auf dem Weg zum wirklichen erwachsen werden. Sie merkt das mehr zum Leben und glücklich sein gehört als eine Beziehung. Sie lernt durch ihren Umzug neue Leute kennen und was noch wichtiger ist sich selber kennen. Den Wandel den sie durchlebt hat mir sehr gefallen und mir gezeigt das ich auch mal in einer ähnlichen Situation war. Sowohl was skye betrifft als auch die Art von Naima spiegelten Teile von mir wieder... Eine sehr schöne Story. Der Schreibstil war flüssig und spannend geschrieben. Hat Spaß gemacht das Buch zu lesen und regt auch zum Nachdenken an auf was es im Leben ankommt. Und das niemand gezwungen ist in einem Leben zu bleiben in dem er sich nicht wohlfühlt. 5 ⭐ und eine Leseempfehlung
Im Rahmen der Leipziger Buchmesse habe ich im März die Knaur Romance Night mit meiner Freundin Mandy besucht. An diesem Abend war auch Autorin Inka Lindberg dabei und bereits während der vorgelesenen Seiten habe ich gemerkt, welch besonderen Schreibstil die Autorin hat. Während des Lesens dann habe ich mir viele wunderschöne Passagen im Buch markiert, witzige Kommentare, aber auch tiefgründige Sätze. Am Anfang des Romans bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Es hat richtig Spaß gemacht, zu lesen, denn ich konnte mit Protagonistin Skye mitfühlen, es war amüsant und gleichzeitig ernst. Im Mittelteil hatte ich so meine Schwierigkeiten, dran zu bleiben, mir fehlte ein bisschen „Spannung“. Das Ende wiederum hat mich dann noch mal so richtig mitgerissen. Ich liebe das Ende und vor allem Inkas Nachwort hat mich sehr berührt. Ich kann leider nicht viel zum Ausgang der Geschichte sagen, da ich niemanden spoilern möchte, aber ich kann mir kein besseres Ende vorstellen. Auch wenn ich mit Mitte 30 nicht mehr ganz der Zielgruppe von Mitte bis Ende 20 entspreche, konnte ich mich dennoch gut in Skye hineinfühlen. Auch in meinem Alter kann es schwierig sein, neue Freundschaften zu schließen. Auch ist mit Mitte 30 nicht jeder gefestigt oder steht mit beiden Beinen fest im Leben oder hat seine/ihre Berufung gefunden. Den Roman würde ich deshalb allen empfehlen, die sich ein wenig verloren fühlen oder an sich zweifeln oder einfach eine Umarmung brauchen. Denn genau das hat vor allem das Ende der Geschichte geschafft: es fühlt sich wie eine Umarmung an. Skye als Protagonistin kann ich nur bewundern, auch wenn ich nicht so ganz nachvollziehen kann, warum sie sich nicht um einen Archäologie-bezogenen Job bemüht oder einen anderen, der die Rechnungen bezahlt. (Hier muss ich aber sagen, dass ich einfach eine ganz andere Ausgangssituation habe als Mama, mit Ehemann und Selbständigkeit.) Ich liebe es, wie sie an sich arbeitet, wie sie sich ausprobiert, über sich hinauswächst. Dafür sind die Zwanziger da, aber eigentlich sollte man sich in jedem Alter weiterentwickeln und für sich und seine Träume einstehen. Fazit Selbstzweifel, Selbstfindung und Selbstliebe, die Liebe zu den Eltern und zu Freunden, Freundschaften, Träume – all diese wichtigen Themen hat Autorin Inka Lindberg in einen wundervollen Roman gepackt, der trotz aller Tiefgründigkeit mit Witz und Humor punktet. Allgemeines zum Buch Autor: Inka Lindberg Verlag: Knaur Erscheinungsdatum: 01.04.2025 Seiten: 400 Genre: LGBTQIA+-Romance Einzelband Meine Bewertung: 4/5 Sterne Unbezahlte Werbung, da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, das mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür!

Das ist das erste Buch, welche ich von Inka Lindberg gelesen habe und garantiert auch nicht das letzte. Trotz Leseflaute konnte ich in diesem Buch abtauchen und die Zeit einfach nur genießen. Skye konnte ich von Anfang an gut verstehen und ich finde es auch schön, dass die Struggles von ungefähr 20 jährigen gut dargestellt wurde. Vor allem die Charakterentwicklung ist bei Skye sehr deutlich gewesen, aber auch die anderen Charaktere waren alle sehr vielschichtig und tief. Der Schreibstil war sehr angenehm zum Lesen und auch auch die Hörbuchsprecherinnenstimme war wieder sehr angenehm. Das Nachwort hat mich noch mal sehr berührt und ich finde, dass das Ende des Buches gut zu den Charakteren passt und für dieses Buch einfach genau passend ist. Insgesamt ein richtig gutes Buch, was ich nur jeder Person empfehlen kann
Ich LIEBE das Ende
Hach, ich bin ganz beseelt. Das Buch hat meine Erwartungen genau getroffen, es ist eine schöne NA-Romance mit vielen schönen Momenten, guten Beziehungsentwicklungen und einer nahbaren Protagonistin. Alle Charaktere haben ihre Stärken und Schwächen, es ist realistisch und auch wenn ich manchmal gedacht hätte, ich hätte was anders gemacht, konnte ich die Handlungen immer nachvollziehen. Was mich so sehr begeistert ist das Ende, das ist nicht spoilern möchte, aber gerade in Verbindung mit dem Nachwort fand ich es richtig richtig gut - echt schönes Buch!
Skye findet nach einer Trennung zu sich selbst.
Nach der Trennung von Lukas zieht Skye in eine Wohnung. Sie hat keine Freunde, kein festes Einkommen und den Kontakt zu ihrer Schwester ist eingeschlafen. Mit den Monaten wird sie immer sie selbst, lernt ihre Bedürfnisse und Träume kennen - waren da nicht nur ihre Nachbar*innen Amiir und Naima, die ihre Gefühle auf den Kopf stellen. Ich liebe, dass das klassische Enemy-to-Lovers-Trope durchbrochen wird. So liegt der Fokus eher auf Selbstakzeptanz und Selbstwerdung. Es zeichnet ein realistisches Bild auf das Leben. Sprachlich ist das Buch, wie das Vorherige, großartig. Auch die Charaktere wachsen ans Herz. Große Empfehlung!

🫘All the things (s)he said🐶
Dieses Buch war ein Geschenk und auch wenn ich den Klappentext ansprechend fand, hatte ich doch bedenken, ob dieses Buch wirklich etwas für mich ist. Allen Bedenken zum Trotz fand ich es echt gut. 🤝🏻 Die 20er wurden meiner Meinung nach echt authentisch dargestellt: verwirrend, Umbruch, nicht jedem gefallen müssen, Trennungen in verschiedenen Formen, Selbstfindung, neue Freundschaften, Ängste … 🙃 Das mag zwar nicht jedem so gehen, aber vielleicht in Teilen doch einigen. Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass doch so viel in dem Buch steckt. Von manchen zwar kritisiert, dass so viel von Hunden die Rede ist, empfand ich es doch eher als DEN roten Faden. 🧶 Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, wurde überrascht und auch den Schreibstil mochte ich gern. 🫶🏻 Und wer weiß, vielleicht kommt ja noch was..👀
Ich bin ein wenig zwiegespalten über das Buch. Skye fand ich... Naja als MC, fand aber gut, dass in diesem Buch auch einfach ganz natürliche Kleinigkeiten angesprochen wurden (Borstenhaare 🤣). Außerdem fand ich gut, dass es sich hier nicht um die klassische Art Liebesgeschichte (egal ob queer oder nicht) handelt. Ich mochte das Ende! Warum queer awakening als trope? Wenn ich das richtig gelesen habe, war Skye sich ihrer Sexualität immer mehr als bewusst 🤷🏼♀️. Den Schreibstil fand ich manchmal naja. Manche Szenen fand ich langweilig, die Hunde waren süß aber sehr omnipräsent. Alles in allem aber ein nettes Buch für Zwischendurch mit wichtigen Themen!
Skye war ihr Leben lang nie wirklich allein, weil sie sich immer von einer Beziehung in die nächste gestürzt hat. Doch wer ist sie denn eigentlich ohne Partner? Was mag sie? Und was hat sie nur aus Pflichtbewusstsein heraus getan? Als sie sich von ihrem Freund trennt, beschließt sie ein Jahr single zu bleiben, um sich selbst kennenzulernen und herauszufinden, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte. Doch ihre neuen Nachbarn Amir und Naima bringen dieses Vorhaben ganz schön ins Wanken. 🫥 Skye war mir direkt sympathisch. Sie liebt Hunde und hat in Hans-Josef einen treuen tierischen Begleiter gefunden, der auch mein Herz hat höher schlagen lassen. Ihr Job als Hundesitterin spielt daher ebenfalls eine Rolle. Aktuell befindet sie sich in einer Quarterlifecrisis, bei der sie ihr bisheriges Leben hinterfragt, einen Neuanfang wagen möchte und Pläne für die Zukunft schmiedet. Dabei hat sie mit Unsicherheiten, Ängsten und Zweifeln zu kämpfen. Sie hat sich nie als genug empfunden, auch weil ihr das von ihrem Eltern so suggeriert wurde. Von ihrer Schwester hat sie sich entfremdet, obwohl sie früher beste Freundinnen waren. Generell stellt sich das Knüpfen von neuen Freundschaften Mitte zwanzig als schwieriger heraus als gedacht. 🥺 Auch Amir und Naima haben ihr Päckchen zu tragen. Naima wirkt oft unnahbar und zeigt Skye die kalte Schulter. Bei Amir weiß man ebenfalls manchmal nicht genau, woran man ist. Eigentlich ist er offen, herzlich, hilfsbereit und für jeden Spaß zu haben. Dennoch hat er manchmal eben auch eine andere Seite. 🫣 Diese queere New-Adult-Geschichte überzeugt mit den Tropes Haters to Lovers, Found Family, Queer Awakening und Slow Burn. Die Themen Sexualität, Selbstfindung und Selbstliebe werden groß geschrieben. Ich glaube, das Buch wird viele Menschen zwischen 25-35 Jahren ansprechen und abholen. Es trifft irgendwie einen Nerv, regt zum Nachdenken an und übermittelt eine wichtige Botschaft. Das Ende ist anders, aber sehr gut. Vor allem das Nachwort der Autorin berührt. 🌈

So viel mehr als Bohnensalat
Ich begleite Skye nach ihrer Trennung von Lukas in ihr neues Leben. Neue Wohnung, neues Viertel, neue Menschen, vor allem Amir und Naima. Ja es fängt sogar mit einem neuen Vornamen an. Dem unbedingten Wunsch jemand anderes zu sein, jemand zu werden den man selbst mag. Je länger ich lese um so besser gefiel mir diese Geschichte rund um Umbrüche, Selbstfindung, Selbstfürsorge, dem Blick zurück auf die eigene Geschichte und die dysfunktionalen Verhaltensweisen. Immer wieder konnte ich lachen, nachdenken, grübeln, fühlen und mich ärgern. Skye stellt sich viele tiefgreifende Fragen auf ihrem neuen/weiteren Weg und lernt dabei so viel über sich selbst und wird was wirklich schön ist zu erfahren, mutiger. Was alles muss man selbst ertragen um auszubrechen, sich radikal neu zu denken, Menschen aus seinem Leben auszuschließen auch wenn diese Blutsverwandte sind? PS: das Ende der Geschichte ist sicherlich nicht für alle passend und vieles bleibt auch unbeantwortet, lässt allerdings die Geschichte nich tiefer spüren. Und natürlich 5 Sterne für Hans Joseph. ♥️
Wohlfühlbuch
"Wenn man niemanden datet und in keiner Kennenlernphase oder Beziehung ist, hat man viel Zeit. Das Leben ist ein bisschen langweilig, aber langweilig auf eine gute, friedliche Art." Ach Mann, was für ein tolles Buch. Inkas Bücher fühlen sich so vertraut und wie nach Hause kommen an. Von mir gibt's es aufjedenfall eine Leseempfehlung.

Jahreshighlight!
Nachdem Skye ihre langjährige Beziehung beendet und das erste mal wieder auf sich alleine bestellt ist, nimmt die dies, um sich selbst neu kennenzulernen. Dafür nimmt sie sich vor ein Jahr lang Single zu bleiben. Ihre Nachbarn Amir und Naima stellen diesen Vorsatz aber auf die Probe... Wobei es gerade mit Naima ist, die sie vollkommen durcheinander bringt.. Ein Buch voller Humor, Liebe und Selbstfindung, das zeigt wie wichtig auch platonische Liebe sein kann.
All the Things (s)he said überzeugt mich vor allem dadurch, dass es zeitgemäß ist, genau aus dem Leben eines jungen Erwachsenen spricht und dadurch sehr nahbar wirkt. Ich behalte dieses Buch in guter Erinnerung – und kenne genügend Leute, denen es eine wichtige Stütze im Leben sein wird.
✨ Lesemeinung zu „All the Things (s)he said“ von Inka Lindberg ✨ Bei diesem Buch hat der Klappentext direkt den Nagel auf den Kopf getroffen und irgendwie habe ich mich angesprochen gefühlt. Für mich war von Anfang an das Gefühl da: Hier ist ein starker Identifikationscharakter vorhanden. Und ich sollte nicht enttäuscht werden … ✨ Jung, frisch getrennt und eine neue Umgebung. Das sind die besten Voraussetzungen für eine schöne Coming-of-Age Geschichte. Sympathie gewinnt dieser Roman dadurch, dass er in Köln spielt und einfach genau den Vibe der Stadt wiederspiegelt. Ich habe beim Lesen sofort das Gefühl gehabt: Ich bin vor Ort dabei. Es war einfach ein herrliches Leseerlebnis. 💭 Die grundlegenden Fragen im Leben eines jungen Menschen, mitten in den Zwanzigern, sind nur schwer zu beantworten, wenn die Quarterlife Crisis zuschlägt: 👉 Wer bin ich? 👉 Was bin ich? 👉 Wo will ich hin? 🌀 Identität, Zugehörigkeit und Ziele – ganz wichtige Punkte in diesem Lebensabschnitt. Skye ist ein absolutes Paradebeispiel dafür: Sie ist in ihrem Leben von Beziehung zu Beziehung gehüpft und hat sich dadurch nie wirklich selbst kennengelernt. Sie schwört sich, ein Jahr lang als Single zu leben. Und man merkt beim Lesen so schön, dass Skye im Umbruch ist. Sie ist sehr mit sich selbst beschäftigt. Viele vermeintliche „Kleinigkeiten“ sind schwer zu bewältigen oder zu verstehen. Teilweise fast beklemmend, weil man als Leser:in so intensiv die Gefühlswelt von Skye erkunden kann. Man wird mit vielen Themen gleichzeitig konfrontiert – es sprudelt nur so über vor Gedanken, Ängsten und Gefühlen. Absolut passend zum New-Adult-Genre. 🌈 Mir gefiel, dass in dem Buch das Thema Bisexualität im Fokus stand. Damit habe ich mich vorher noch nie so wirklich beschäftigt. Generell setzt sich Inka Lindberg in dem Buch mit diversen Themen auseinander, die in der heutigen Zeit eine große Rolle spielen. Es ist ein Roman, der genau da ansetzt, wo er soll: Er regt zum Nachdenken an. Ja, mir persönlich sind es etwas zu viele Themen und Tropes, die auftauchen. Aber nur, weil stellenweise zu wenig ausgeführt wurde. Trotzdem: die Aufmerksamkeit für die Themen ist da – und vieles davon bleibt im Kopf. 💡 All the Things (s)he said überzeugt mich vor allem dadurch, dass es zeitgemäß ist, genau aus dem Leben eines jungen Erwachsenen spricht und dadurch sehr nahbar wirkt. Ich behalte dieses Buch in guter Erinnerung – und kenne genügend Leute, denen es eine wichtige Stütze im Leben sein wird. Denn dieses Buch bietet neben einer schönen Geschichte auch eine klare Botschaft: ❤️ Man ist nie allein mit seinen Gedanken. ❤️ Man ist nie alleine mit seinen Problemen. ❤️ Und da draußen sind mehr Menschen, die dich verstehen, als du denkst. 👉 Liebe für alle. Love is Love.

Ein richtig tolles Buch !
“Sometimes you have to lose yourself to find out who you really are.” Ich wusste schon bereits zu Beginn, dass All the things (s)he said etwas Besonderes ist. Die Geschichte von Skye hat mich tief berührt – nicht nur, weil sie so mutig und roh erzählt wird, sondern auch, weil ihre Entwicklung einfach so greifbar war. Skye beginnt ihre Reise in einer Welt voller Erwartungen, Unsicherheiten und unterdrückter Gefühle – aber was sie daraus macht, hat mich absolut beeindruckt. Ihre Beziehung zu Amir war so einfühlsam und ehrlich geschrieben, ich glaube jeder wünscht sich so einen Freund und so eine schöne Verbindung. Es war schön zu sehen, wie sie sich gegenseitig Halt geben, ohne sich selbst zu verlieren. Und dann Carolin – was für ein wichtiges, starkes Band zwischen den beiden Schwestern. Ich fand es unglaublich schön, dass die beiden wieder zu einander gefunden haben. Besonders mochte ich, wie Skye lernt, sich selbst an erste Stelle zu setzen. Nicht egoistisch, sondern selbstbewusst. Ihre Entwicklung ist keine gerade Linie, aber genau das macht sie so echt. Ein gefühlvolles, mutiges Buch über Identität, Selbstliebe und das Loslassen von Erwartungen. Absolute Leseempfehlung!

Geschichte hinterlässt gemischte Gefühle.
Charlotte trennt sich von ihrem Freund Lukas. Weder beruflich noch privat sieht es besonders prickelnd für sie aus. Was kann sie aus ihrem Leben machen? Wie findet man mit 25 Jahren neue Freunde? War das Studium die richtige Wahl? Eins ist Charlotte klar, ab jetzt ist erst einmal Schluß mit Beziehungen. Doch da sind auf einmal ihre neuen Nachbarn Naima und Amir und ihr Vorsatz gerät ins Wanken. Doch eine Frage stellt sich Skye immer wieder, wie sie sich von nun an nennt: Wer ist sie ohne Partner? *** Die Geschichte lässt mich mit gemischen Gefühlen zurück, was vermutlich daran liegt, dass ich mit anderen Erwartungen rangegangen bin. Ich muss aber ganz klar sagen, dass das überhaupt nichts mit dem Schreibstil zu tun hat, denn der ist sehr angenehm. Mir war lange nicht klar, wer nun das Herz von Skye erobern wird. Die Geschichte selbst ist slow burn, was ich grundsätzlich mag. Trotzdem hat mir hier das Prickeln zwischen den Charakteren gefehlt und ich hätte mir gewünscht, dass ab der Mitte die Handlung langsam Fahrt aufnimmt. Mit Naima wurde ich nicht so richtig warm. Amir hat hingegen mein Herz schleichend erobert. Es ist ganz klar ein Selbstfindungsbuch und wir begleiten Skye durch ihren Prozess. Dürfen über sie und Situationen schmunzeln, uns mit ihr ärgern und miterleben, wie sie über ihren eigenen Schatten springt und mutiger wird. Und zugleich lernen wir auch noch einen wichtigen Fakt über Bohnen! 😉 Ich bin Romantikerin durch und durch, weshalb es mir vermutlich schwieriger gefallen ist, die Geschichte so anzunehmen. Das Nachwort von Inka Lindberg hat mir aber logisch klar gemacht, warum die Geschichte ist, wie sie ist. Was ich auch absolut nachvollziehen kann. Es ist von ihr ein mutiger Schritt gewesen, die Geschichte so aufzubauen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Menschen, die gerade in einer Quarterlifecrisis stecken, einige Impulse aus der Geschichte mitnehmen können. Hannah Schepmann hat als Sprecherin einen tollen Job gemacht. Ihre Stimme ist angenehm, ruhig und gefühlvoll
Das Buch tat richtig gut
Ein bisschen wünschte ich, ich hätte dieses Buch schon vor fünf Jahren lesen können. Aber immerhin war es jetzt möglich. Auch wenn es sich für mein Befinden zu Beginn etwas gezogen hat, konnte ich doch viele von Skyes Gedankengängen nachvollziehen und wollte stets wissen, wie es weiter geht. Ohne zu spoilern möchte ich einfach nur sagen, dass ich mit dem Ende mega happy bin und das Buch jetzt irgendwie beseelt zurück ins Regal stelle.
Untypische aber realistische Geschichte einer Frau auf der Suche nach Liebe.
Charlotte hat sich gerade frisch von ihrem langjährigen Lebenspartner getrennt und befindet sich nun in einer Sinnkrise ohne zu wissen wer sie eigentlich ohne einen Partner ist, da sie sich in der Partnerschaft komplett auf geopfert hat. Auf ihrem Weg der Selbstfindung lernt sie den WG-Nachbarn Amir und sich selbst kennen. Mein Fazit: Eine realistische und inklusive Darstellung über das Leben und die Suche nach sich selbst. Eine klassische Liebesgeschichte ist dieses Buch nicht aber genau das macht es so authentisch. Lieblingszitat: "Selbstliebe ist kein Egoismus."
Wenn man endlich man selbst sein kann
‼️SPOILERWARNUNG‼️ Ich habe mich lange und sehr auf das neue Buch von Inka gefreut. Bereits „we fell in love in October“ habe ich in wenigen Tagen verschlungen. Zwar habe ich oft Probleme mit Erwartungshaltungen, aber ich kann sie auch leider nicht abstellen. Allerdings wurde ich ganz und gar nicht enttäuscht. Skye ist auf einer großen Selbstfindungsreise, bei der Amir und Naima im ihr Leben treten und sie begleiten. Es gibt viele verschiedene Momente, Gefühle und Emotionen, die zwischen allen drei stattfinden. Dazu noch das zerrüttete Verhältnis zu Skye und ihrer Schwester, welches sie endlich versuchen zu klären. Ich weiß gar nicht, wie ich in Worte fassen soll, welche Gefühle es in mir selbst ausgelöst hat. Zusammenfassend würde ich sagen, dass es sich um keine klassische Romance Geschichte handelt, das Ende wird sehr sehr offen gelassen, erst dachte ich, das würde mir nicht so gut gefallen (der Pace gab es her, dass man wusste hier wird es kein abgeschlossenes Ende geben), aber mit dem Verlauf des Buches ergibt es einfach Sinn. Ich folge der Autorin und habe mitbekommen, welche Schwierigkeiten ihr beim Schreiben begegnet sind. Ich habe auch das Nachwort gelesen und erinnerte mich daran, als quasi die ganze Story nochmal neu geschrieben wurde. Die Erklärung hierzu klärt auch nochmal mehr darüber auf, wie es zu dem Ende kam und wie bereits erwähnt - es ergibt einfach Sinn. Falls überhaupt jemand bis hierhin gelesen hat: Wenn ihr gerade auf der Suche nach euch selbst seid und das erste Mal mit einer Situation konfrontiert seid, die euch zwing aus eurer Komfort-Zone herauszugehen, dann ist „all the things (s)he said“ das richtige Buch für euch. P.S.: Einen halben Stern Abzug gibt es für die angedeutete Beziehung zwischen Amir und Carolin. Das war mir leider etwas zu offensichtlich, weil ich es schon so früh kommen sah. Ich hatte gehofft, dass es nicht mit eingebaut wird, damit „jede*r jemanden abbekommt“, aber den Eindruck hat es leider etwas bei mir hinterlassen. Auch wenn Carolin (noch) abstreitet, Amir zu mögen.

Wichtige Themen & realistische Charaktere
Ich mag Inkas Schreibstil sehr gerne, man fliegt quasi nur so durch die Seiten. Der Beginn hat mich sofort neugierig auf dass Buch gemacht, da die Protagonistin genau in meinem Alter ist und es um die eigene Identität, außerhalb von Beziehungen zu anderen Menschen geht: Hobbys, Beruf und die eigene Lebensgestaltung. Neben konfliktbehafteten familiären Beziehungen und der Schwierigkeit neue Freunde zu finden ist das Hauptthema des Buches die sexuelle Identität, in diesem Fall Bisexualität. Unsicherheiten zur eigenen Identität, Vorurteile anderer Menschen, internalisierte Bifeindlichkeit und vieles mehr wird behandelt oder angeschnitten. Dass es sich um ein Buch zum Thema Selbstfindung handelt, die nicht immer geradlinig verläuft spiegelt sich auch in der Handlung wieder. Ohne zu viel sagen zu wollen ist es keine klassische Slow-Burn Romance mit einem märchenhaften Ende, aber eine sehr realitätsnahe Situation. Definitiv mal etwas anderes! Bei solchen Büchern tue ich mich schwer mit einer Bewertung. Ich glaube, dass es insbesondere Menschen in einer "Quarterlife-Crisis", vielleicht auch mit ähnlichen Themen, helfen kann. Es ist sich einfach mal schön eine realere Geschichte zu lesen, in der nicht klar ist, wie es weitergehen wird/ das Buch endet. Auch der Schreibstil hat mir gefallen. Ich bin nicht mit allen Charakteren so ganz warm geworden, oder hätte gerne noch mehr zu einigen erfahren. Ist auf 400 Seiten natürlich auch nur bedingt umsetzbar. Das Ende habe ich insbesondere durch das Nachwort besder einordnen können und empfinde es als passend, auch wenn sicher nicht alle damit zufrieden sind. Insgesamt würde ich persönlich wohl 4/5 ⭐️ für das Buch geben.

Happy Pride Month. Da ist mal ne wirklich tolle Queere new adult Geschichte. Süß, deep, amüsant und ernst. Liebe das Ende auch sehr und die Begründung der Autorin dafür... Toxisch ist nie gut, sollte man niemals verharmlosen. 4,7*
Hans-Josef und die anderen Hunde sind herrlich. Ich liebe das die übertrieben korrekten Veganer bisschen Hops genommen wurden. Ja vegan sein ist super, schön für Veganer und die Umwelt/Tierwelt aber hört auf andere runter zu machen die es versuchen und Fehler machen....
Ich fand das Buch super obwohl es mal sowas anderes war. Es war nicht zu erraten was passiert und das liebe ich an Büchern furchtbar gern!! Die Charaktere hatten zum mindestens zwischen den platonische Beziehungen total süße und wohlwollende Verbindungen und auch der Ort war süß, man konnte das Buch gut lesen egal in welcher Stimmung man war :3 Für 5 Sterne war es mir ein wenig zu lang aber das ist meckern auf hohem Niveau trotzdem ein tolles Buch und sehr zu empfehlen!
gute Geschichte mit wichtiger Botschaft
All the Things (s)he said von Inka Lindberg und Knaur Taschenbuch ist für mich eine wunderbare Geschichte einer jungen Frau auf dem Weg zu sich selbst und das sogar in allen Belangen. Also der Liebe, dem Leben und was sie sich davon noch so wünscht. Der Schreibstil ist angenehm lesbar und zeichnet ein tolles Bild unserer Protagonistin Skye. Leider ist es durch die einseitige Erzählung manchmal etwas schleppend und manchmal fehlt mir dann auch die Tiefe bei den anderen Figuren. Manches Handeln habe ich tatsächlich erst am Ende des Buches durch das Nachwort der Autorin verstanden, aber das ist nur mein persönliches Ding und kann bei Euch ja ganz anders sein. Insgesamt ist es auf jeden Fall eine gute Geschichte mit der wichtigen Botschaft, dass Du selbst über dich und dein Glück bestimmst und die es auf jeden Fall lohnt, gelesen zu werden.

Selbstfindung, Humor und einfach Inka 🌸
Nachdem ich >We fell in love in October< mittlerweile schon 4/5 mal gelesen habe, habe ich wirklich anders auf dieses Buch gefreut. 🌸 Inka überzeugt mal wieder mit ihrem lockeren, leichten Schreibstil und den tollen, greifbaren Charakteren. Ich glaube ich konnte mich selten so gut mit einer Protagonistin identifizieren 🫣. Skye- du bist der HAMMER. 🧎🏻♀️ Was ich auch immer besonders toll finde ist, dass Inka in ihre Bücher immer Wissenswertes einarbeitet und man so immer auch noch etwas lernt. 💭 Bi-Feindlichkeit existiert und das nicht nur bei heterosexuellen Menschen ❕ Einfach wirklich die wärmste Empfehlung an der Stelle. KAUFT INKAS BÜCHER! 🕺🏻✨ Und Inka (du wirst das wahrscheinlich eh niemals lesen): WARUM IST DAS ENDE OFFEN?! 🥹

Insgesamt muss ich sagen, dass die Geschichte mir gut gefallen hat. Ich habe mich das ein oder andere mal in Skye wiedergefunden und mochte ihre Entwicklung sehr. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, man wurde sehr leicht in die Geschichte gezogen und hat nicht gemerkt, wie die Stunden verfliegen. Gegen Ende hat es mich kurz verloren, es war irgendwie klar, dass nochmal Drama passieren "muss" aber so wie es war, hat es mir nicht so zugesagt. Das Ende fand ich überraschend, hat mir aber sehr zugesagt. Insgesamt ein sehr lesenswerter, queerer Roman.
Interessant, leider kam ich nicht rein
Das Cover sprach mich sofort an, der Klappentext sowieso. Dennoch holte mich die Geschichte nicht so wirklich ab. Irgendwas fehlte mir, wenngleich ich nicht sagen kann was. Ich verlor die Lust am Buch, aber ich wollte auch wissen, wie Skye sich weiterentwickelt. Ich bin froh, dass ich es zu Ende gelesen habe, aber auch das Ende fühlt sich für mich nicht abschließend an. Hm.
Was leichtes für den Feierabend 📚✨️🏳️🌈
Die Geschichte von Skye und ihrer Reise zu sich selbst ist sehr lustig und hat auch spannende Stellen, aber leider hat es mich nicht ganz abgeholt. Und trotzdem konnte man immer mit den Charakteren mitfiebern. Dieses Buch ist sehr leicht geschrieben, und dafür eigentlich perfekt zum Lesen nach einem stressigen Tag. Leider hatte ich mir aber doch mehr erhofft. ✨️
Super echte queren Geschichte, die nicht nur auf die Klischeehaften Punkte im Lgbt berei Bereich eingeht sondern auch die versteckten Probleme und Sorgen beschreibt. Symaptische und individuelle Charaktere, die mich alle überzeugen konnten. Modern und leicht geschrieben, super flockig zu lesen. 4 Sterne, einen muss ich leider abziehen weil ich nicht weinen musst > 5 Sterne wer also nicht weinen will. Btw: die Autorin ist nicht nur mega cool sondern auch heiß
Muss das Buch erstmal verarbeiten 🥹
Wie schön "We fell in love in October" ist "All the things (s)he said" ein super lebensnahes Buch, gerade wenn es um queere Identität geht. Habe mich zum Teil in Skye wiedererkannt. Ich kann jeder Person, die auf der Suche nach sich selbst ist oder eine schwierige Selbstfindungsphase hinter sich hat, wärmstens ans Herz legen.
"Liebe darf Herausforderungen mit sich bringen, aber sie sollte sich nie wie ein einziger Kampf anfühlen. Du verdient es geliebt zu werden, ohne dich dafür aufopfern zu müssen. "
Zur Handlung: Nach einer Trennung steht Skye vor ihrem neuen Leben und vor der Frage, was sie damit anfängt. Wie lernt man als Erwachsene neue Freunde kennen? Was soll beruflich aus ihr werden? Und was sind das für Gefühle, gegenüber ihrer neuen Nachbarin? Rezension: Eine feine slow-burn-queer-Romance, auf die ich mich seit Inkas Ankündigung gefreut habe! Ich mochte Skye und ihren Hang zum Zerdenken, da ich mich da selbst einfach wiederfinde. Auch die Thematik Bi-Feindlichkeit/Bi-Erkundung fand ich super umgesetzt, da ich mich diesen Fragen auch oft genug ausgesetzt sehe. Letztlich die Handlungsgeschwindigkeit lässt mich einen ⭐️ abziehen, weil ich streckenweise das Gefühl hatte, es passiert zu wenig/nur das Gleiche. Alles in Allem hat Inka hier aber sehr gute Arbeit geleistet! Großes Lob und Liebe dafür ❤️

Liebe darf Herausforderungen mit sich bringen, aber sie sollte sich nie wie ein einziger Kampf anfühlen ♥️
Nach der Trennung steht Skye vor einer Entscheidung . Was fängt sie mit ihren Leben an ? Wie lernt man als Erwachsener Freunde kennen? & Was sind das für Gefühle für die Nachbarin ?♥️ Skye hatte am Anfang viele Selbstzweifel , doch das änderte sich , sie ist emotional sehr schnell zerbrechbar .Sie war es gewohnt von Beziehung zu Beziehung zu hüpfen , sie stürzte sich von einer in die nächsten . Ihr neuer Vorsatz war Single bleiben, aber das stellte sich schwieriger da als es sein sollte .♥️ Mich hat die Geschichte leider nicht so abgeholt ,es drehte sich viel mehr um den Hintergrund (Hunde) Dennoch war es ein Buch das bei der Selbstfindungsreise hilft ♥️

Herzensbuch ❤️🩹
Dieses Buch ist so schmerzhaft und heilsam zugleich. Inka hat hier ein wunderbares Buch erschaffen und ich persönlich habe mich dort komplett wiedererkannt. Als Teenager und auch noch mit Anfang 20 war ich total verloren. Wusste nicht so richtig wo mein Platz in der Welt ist. Genau für diese Zeit wäre dieses Buch perfekt gewesen, aber auch jetzt, Jahre später ist dieses Buch so toll, so authentisch, so real, dass es sich direkt in mein Herz geschlichen hat. Ich mag ja keinen Spice in Büchern und hätte es auch hier nicht unbedingt gebraucht, aber wenn ich schon Spice lesen soll, dann bitte genau solchen ✂️🔥🌶 Der Spiceanteil ist sehr gering, falls ihr es auch nicht mögt 😊 Ich kann dieses Buch jeder/jedem empfehlen der gerne queere Geschichten liest, aber auch allen anderen ! Es ist unglaublich ehrlich, unglaublich authentisch, unglaublich gut ! ❤️🩹 Der Refrain von dem Song Unsicher von @ninachuba passt perfekt zu diesem Buch: "Ich stolper durch die große, weite Welt, ich bin so unsicher. Ich bin noch nicht so gut dadrin, ich leb grade zum ersten Mal."
Characteristics
14 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
+++ Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt – nur, solange der Vorrat reicht +++
Eine Own-Voice-Romance mitten aus dem Leben – Skye steckt mitten in ihrer Quarterlifecrisis und muss sich die wirklich wichtigen Fragen stellen: Was will ich mit meinem Leben anfangen? Was macht mich wirklich glücklich?
Skye ist verliebt in die Liebe, aber kann sie auch die Liebe für sich selbst entdecken?
Skye ist eine »Serial Monogamist«: Ihr Leben lang hüpft sie von Beziehung zu Beziehung und bleibt nie lange allein. Doch als sie sich von Lukas trennt, ist alles anders. Dieses Mal schwört sich die junge Kölnerin, ein Jahr lang single zu bleiben, um herauszufinden, was sie im Leben wirklich will. Wer ist sie ohne Partner? Was gefällt ihr wirklich und was hat sie nur ihrem Freund zuliebe gemacht? Und wie knüpft man bitte mit Mitte zwanzig noch neue Freundschaften? Die Antworten auf diese Fragen zu finden, stellt sich als gar nicht so einfach heraus.
Ausgerechnet Skyes neue Nachbarn Amir und Naima stellen ihren guten Vorsatz auf eine harte Probe. Fühlt sie für Amir eine tiefe Freundschaft oder hat sie doch Schmetterlinge im Bauch? Oder ist es Naima, die ihren Plan, single zu bleiben, wirklich gefährdet?
Der neue queere New-Adult -Roman von Spiegel-Bestsellerautorin Inka Lindberg mit den beliebten Tropes :
Haters to Lovers Found Family Quarterlifecrisis Queer Awakening Slow Burn Opposites Attract Coming of Age
»Ich habe selten etwas gelesen, das so intensiv, aufklärend und relatable zugleich ist. Ich wünschte, mich hätte dieses Buch während meines inneren Coming-outs begleitet.«
Lena von @lenaliebig über
We fell in love in October
Book Information
Author Description
Inka Lindberg hat ihr Herz irgendwo zwischen Dom und Rhein verloren und wohnt mit ihren zwei Hunden in Köln. Auf Social Media teilt die Autorin ihr Leben als professionelle Prokrastinateurin unter @einfachinka. Queerness, Gerechtigkeit und Mental Health sind Themen, die ihr besonders wichtig sind.Instagram: @einfachinkaTikTok: @einfachinka
Posts
Eine berührende Geschichte voller Höhen und Tiefen, in der wir die Protagonistin Skye auf dem Weg zur Selbstfindung begleiten. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten. Die einzelnen Charaktere sind überraschend vielschichtig und handeln authentisch. Besonders hervorzuheben ist die starke Charakterentwicklung von Skye - das habe ich bisher noch nie so deutlich in einem Buch erlebt. Das Ende hat mir besonders gut gefallen, da es sehr realistisch und im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieses Genres nicht als rosarotes happy end konstruiert ist, dennoch aber genug Raum für die eigene Interpretation übrig lässt. Das Nachwort der Autorin hat mich zudem sehr berührt "Meine liebe Seele, wenn du jemanden retten möchtest, fang bei dir selbst an."
Ich habe mich selten so verstanden gefühlt
Als Skye ihre langjährige Beziehung beendet, weiß sie nicht mehr, wer sie eigentlich ist und steht plötzlich wieder bei Null. Neue Wohnung, neue Umgebung, neue Freunde. Das alles unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer einfach. Vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie nun die Chance herauszufinden, was sie will. Meine Gedanken: Es hat nicht lange gedauert, da habe ich mich in Skyes Gedanken, Gefühlen und ihrer Art wiedergefunden. So vieles konnte ich zu 100% nachvollziehen, ihre Art alles zu zergrübeln und sich viel zu viele Sorgen zu machen, es allen recht machen zu wollen zum Beispiel. Es war nahezu heilsam zu lesen, dass solche Gedanken nicht nur mich beschäftigen. Die Hauptcharaktere sind alle auf ihre Weise noch nicht im Reinen mit sich selbst, wobei sie das am Anfang noch nicht sehen. Umso schöner war es dann mitzuerleben, wie sie über sich hinaus gewachsen sind und sich selbst gefunden haben, die einen laut, die anderen leise, aber alle so echt und nahbar, dass man nur mitfühlen kann. Der Schreibstil und die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen und der Lesefluss war garantiert. Spannung hielt der Roman vor allem in den ruhigen und gefühlvollen Momenten bereit, wenn die Charaktere tiefgründige Gespräche führten und emotionale Bindungen zuließen (endlich!). Einige von diesen Stellen haben mich tief berührt. Selbstfindung, Akzeptanz, Heilung: All the things (s)he said ist so viel mehr als die süße Liebesgeschichte, die man im Grunde schon 100 Mal genau so gelesen hat. Der Roman macht Mut, man selbst zu sein, darauf zu vertrauen, dass die richtigen Menschen einen so akzeptieren, wie man ist, und dass es nicht falsch ist, sich selbst an erste Stelle zu setzen. Das Setting in Köln hat mich noch mehr mit der Geschichte verbunden und miterleben lassen, weil ich viele Orte selbst kenne. Das Ende war passend, für mich hätte die Übergangsphase nur etwas länger sein können. Eine große Empfehlung!
Rezensionsexemplar E.T. 01.04.2025
Die Frage ist „Was will ich mit meinem Leben anfangen? Was macht mich glücklich?“ Wir befinden uns in Köln und die Reise soll eigentlich nach London gehen, jedoch entscheidet die Protagonistin ihren Freund nicht zu begleiten, und entscheidet jetzt ein Jahr Single zu bleiben , um herauszufinden was sie in Wierklichkeit will. Die Protagonistin hatte Anfangs viele Selbstzweifel, doch im Laufe der Gedchichte ändert sich das, sie ist vielschichtig, jedoch emotional sehr verletzlich. Sie war eigentlich nie gewohnt alleine zu bleiben, und stürzte sich von einer Beziehung in die nächste. Ihr guter Ansatz Single zu bleiben wird jedoch auf eine harte Probe gestellt. Die Autorin hat einen direkten aber auch poetischen Schreibstil, was es zu einer angenehmen Erzählweise macht. Ich fand die Geschichte sehr intensiv und emotional, und dass hat mich sehr gefesselt. Dieser queer New-Adult Roman ist sehr intensiv, aber auch aufklärend und der Inhalt der Geschichte ist nachvollziehbar. Ich empfehle dieses Buch jedem der sich auf eine Reise der Selbstfindung, Schmerz und Hoffnung, sowie emotionale und berührende Momente begeben will.
Ein literarischer Spiegel der eigenen Seele – „All the things (s)eh said 🥰
Wo soll ich nur anfangen? 😭 Dieses Buch hat so viele Emotionen in mir ausgelöst, dass ich kaum klare Gedanken fassen kann. Es fühlt sich immer noch an, als hätte ich einen Teil von mir zwischen den Seiten zurückgelassen – so roh, so ehrlich, so zutiefst menschlich. Anfänglich war ich skeptisch 😬 – zugegeben. Vielleicht, weil ich dachte, dass kein Buch mich wirklich verstehen kann. Doch wie ich eben bin, höre ich niemals auf zu lesen – abbrechen kommt für mich nicht in Frage 🚫📚. Und oh mein Gott, bin ich heute dankbar dafür! 🙏 Denn was sich anfangs wie ein leises Flüstern anfühlte, entwickelte sich zu einem emotionalen Orkan, der Stück für Stück mein Herz berührt hat 💥❤️. Von der ersten Seite an konnte ich mich in der Protagonistin wiedererkennen. Es war beinahe unheimlich 🤯 – so, als würde jemand heimlich mein altes Ich beschreiben. Ihre Ängste, ihre Zweifel, dieses ständige Gefühl, nicht akzeptiert zu werden, das unermüdliche Bemühen, sich selbst zu verstecken – all das war ich. Ich, vor etwa zwei Jahren. Das Mädchen, das gefallen wollte, das sich ständig fragte: Bin ich genug? 😞💭 Wie kostbar wäre es gewesen, dieses Buch damals zu lesen! 📘✨ Ich hätte so viel über mich lernen dürfen. Es hätte mir geholfen zu verstehen, dass ich niemals allein war mit meinen Gedanken – auch wenn es sich so anfühlte. Dieses Buch hätte mir gezeigt, dass genau diese Unsicherheiten nicht bedeuten, schwach zu sein, sondern dass sie der Anfang einer Reise zu sich selbst sein können 🌱🛤️ Heute kann ich sagen: Ich bin ich. Und ich muss mich für niemanden mehr verstellen 🌟💪. Die Ängste sind nicht einfach verschwunden – nein, sie sind noch da. Aber ich habe gelernt, mit ihnen zu leben, ihnen nicht die Kontrolle zu überlassen. Ich habe gelernt, Dinge und Menschen loszulassen, die mir nicht guttun, und ganz ehrlich zu sagen: Wenn du mich nicht so akzeptierst, wie ich bin – dann tschüss 👋🚪. „All the things (s)eh said als ich“ hat mir die Augen noch weiter geöffnet. Es war, als würde mir jemand – Wort für Wort – zeigen, warum der Weg zu mir selbst der schönste Weg ist, den ich gehen kann 🛤️🌅. Ich habe gelacht 😂, geweint 😢, mich erinnert 🧠 und schließlich erkannt 🪞. Dieses Buch war mehr als nur ein Buch – es war eine Erfahrung, ein Spiegel, ein leiser Freund in dunklen Momenten 🤍📖. Ich wünsche jedem dieses Buch zur richtigen Zeit – vielleicht nicht unbedingt dann, wenn man glaubt, es zu brauchen, sondern genau dann, wenn man bereit ist, sich selbst darin zu finden 💫✨. Ein ehrliches, mutiges und zutiefst bewegendes Werk, das vielleicht nicht die Welt verändert – aber ganz bestimmt einen selbst. Danke für dieses Geschenk. ⭐⭐⭐⭐⭐/5 📚💖🕊️

Ich liebe es! Ehrlich und witzig, fast schon poetisch an den richtigen stellen. Trifft genau meinen Geschmack und den Zeitgeist.
Normalerweise habe ich meine Bücher nie annotiert. Aber dieses Buch eroberte mich von den ersten Seiten an und ich fand so viele Passagen, die ich unbedingt irgendwie festhalten wollte. Viele Sätze der Protagonistin Skye sprachen mir aus der Seele und auch die anderen Charaktere wie Naima, Amir oder ihre Schwester Caroline hatten hier und da Auftritte oder Aussagen, die ich wichtig und stark fand. Für mich 5 von 5 Sternen. Ich liebe den Schreibstil von Inka, die Charakterentwicklung von allen Charakteren, die anklingenden Vorurteile, das Thema Queerness , vor allem wie den ganzen Thematiken hier begegnet wird und wie viele Dinge hier aufgegriffen werden. Der Selbstfindungsprozess von Skye hat mich mitgerissen und war vor allem sehr glaubhaft für mich dargestellt, Sie, hat mir mit ihren Gedanken und Zweifeln oft aus der Seele gesprochen. Ich mochte wie hier mit Mental Health und Selbstfindung umgegangen wird. Nichts wird überdramatisiert, aber auch nicht beschönigt. Ich bewundere Skye für ihrem Mut, Dinge zu hinterfragen, und auch wie sie an den schwierigen Momenten wächst, die mit dem Loslassen und Neuanfangen einhergehen. Ich würde dieses Buch jederzeit weiterempfehlen – und es hat definitiv einen ❤️-Platz in meiner Sammlung gefunden.
Tolle Umsetzung für interessante Themen
Die Autorin wird diesen sehr sensiblen Themen, die sie in „All the things (s)he said“ aufgegriffen hat absolut gerecht (internalisierte Bi-Feindlichkeit; toxische Eltern-Kind-Beziehung; etc.). Die verschiedenen, vielschichtigen Protas regen zum Nachdenken an, ohne dabei aus dem Lesefluss zu kommen. Auch die ab und an lustigen Szenen wurden sehr präzise gesetzt, ohne dass das Buch dadurch an Ernsthaftigkeit verloren hat. Ich fand allerdings den Titel etwas irreführend, da ich durch das „(s)he“ tatsächlich eine trans* Hauptperson erwartet hätte. Insgesamt aber ein überaus gelungener Roman über viel zu selten angesprochene Themen.
Mein erstes Buch von Inka Lindberg und ich mochte es wirklich sehr!
Im Mittelpunkt steht Skye, die nach dem Ende ihrer langen Beziehung zum ersten Mal wirklich allein mit sich selbst klarkommen muss/ will und dieses „Wer bin ich eigentlich ohne Beziehung?“ wurde seeeehr nachvollziehbar dargestellt. EXTREM EXTREEEEM (!!!) gefallen haben mir auch die Nebenfiguren. Amir ist witzig, aufmerksam und irgendwie genau die Art Mensch, mit der man stundenlang reden wollen würde, und Naima wirkt nach außen eher kühl und verschlossen, hat aber gleichzeitig so viel Tiefe, dass man sie immer besser verstehen möchte. Generell mochte ich sehr, dass die Figuren nicht glatt oder perfekt geschrieben sind. Sie machen Fehler, handeln manchmal unfair oder widersprüchlich und fühlen sich gerade deshalb sehr echt an. Der Schreibstil von Inka Lindberg liest sich sehr flüssig und leicht, gleichzeitig bekommen auch schwierigere Gefühle genug Raum. Insgesamt ein Roman mit viel Wärme, der für mich zwar kleine Längen hatte, mich aber trotzdem gut durch die Geschichte getragen hat.

Eine rührende Geschichte
Für mich eine sehr berührende Geschichte voller Höhen und Tiefen. Der Weg von Skye zur Selbstfindung war so realistisch und verständlich zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten. Ich fand das Ende sehr toll, man kann selber seine Gedanken freien Raum lassen. Die Autorin hat mal wieder ein geniales Buch verfasst. Selten ein Buch erlebt, wo man so mit den Weg der Selbstfindung, so nachempfinden kann. Vor allem das Nachwort der Autoren hat mein Herz getroffen.
Tolle Geschichte auf dem Weg zu sich selbst
@einfachinka hat ein tolles Buch gezaubert. Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Wir begleiten skye auf dem Weg zum wirklichen erwachsen werden. Sie merkt das mehr zum Leben und glücklich sein gehört als eine Beziehung. Sie lernt durch ihren Umzug neue Leute kennen und was noch wichtiger ist sich selber kennen. Den Wandel den sie durchlebt hat mir sehr gefallen und mir gezeigt das ich auch mal in einer ähnlichen Situation war. Sowohl was skye betrifft als auch die Art von Naima spiegelten Teile von mir wieder... Eine sehr schöne Story. Der Schreibstil war flüssig und spannend geschrieben. Hat Spaß gemacht das Buch zu lesen und regt auch zum Nachdenken an auf was es im Leben ankommt. Und das niemand gezwungen ist in einem Leben zu bleiben in dem er sich nicht wohlfühlt. 5 ⭐ und eine Leseempfehlung
Im Rahmen der Leipziger Buchmesse habe ich im März die Knaur Romance Night mit meiner Freundin Mandy besucht. An diesem Abend war auch Autorin Inka Lindberg dabei und bereits während der vorgelesenen Seiten habe ich gemerkt, welch besonderen Schreibstil die Autorin hat. Während des Lesens dann habe ich mir viele wunderschöne Passagen im Buch markiert, witzige Kommentare, aber auch tiefgründige Sätze. Am Anfang des Romans bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Es hat richtig Spaß gemacht, zu lesen, denn ich konnte mit Protagonistin Skye mitfühlen, es war amüsant und gleichzeitig ernst. Im Mittelteil hatte ich so meine Schwierigkeiten, dran zu bleiben, mir fehlte ein bisschen „Spannung“. Das Ende wiederum hat mich dann noch mal so richtig mitgerissen. Ich liebe das Ende und vor allem Inkas Nachwort hat mich sehr berührt. Ich kann leider nicht viel zum Ausgang der Geschichte sagen, da ich niemanden spoilern möchte, aber ich kann mir kein besseres Ende vorstellen. Auch wenn ich mit Mitte 30 nicht mehr ganz der Zielgruppe von Mitte bis Ende 20 entspreche, konnte ich mich dennoch gut in Skye hineinfühlen. Auch in meinem Alter kann es schwierig sein, neue Freundschaften zu schließen. Auch ist mit Mitte 30 nicht jeder gefestigt oder steht mit beiden Beinen fest im Leben oder hat seine/ihre Berufung gefunden. Den Roman würde ich deshalb allen empfehlen, die sich ein wenig verloren fühlen oder an sich zweifeln oder einfach eine Umarmung brauchen. Denn genau das hat vor allem das Ende der Geschichte geschafft: es fühlt sich wie eine Umarmung an. Skye als Protagonistin kann ich nur bewundern, auch wenn ich nicht so ganz nachvollziehen kann, warum sie sich nicht um einen Archäologie-bezogenen Job bemüht oder einen anderen, der die Rechnungen bezahlt. (Hier muss ich aber sagen, dass ich einfach eine ganz andere Ausgangssituation habe als Mama, mit Ehemann und Selbständigkeit.) Ich liebe es, wie sie an sich arbeitet, wie sie sich ausprobiert, über sich hinauswächst. Dafür sind die Zwanziger da, aber eigentlich sollte man sich in jedem Alter weiterentwickeln und für sich und seine Träume einstehen. Fazit Selbstzweifel, Selbstfindung und Selbstliebe, die Liebe zu den Eltern und zu Freunden, Freundschaften, Träume – all diese wichtigen Themen hat Autorin Inka Lindberg in einen wundervollen Roman gepackt, der trotz aller Tiefgründigkeit mit Witz und Humor punktet. Allgemeines zum Buch Autor: Inka Lindberg Verlag: Knaur Erscheinungsdatum: 01.04.2025 Seiten: 400 Genre: LGBTQIA+-Romance Einzelband Meine Bewertung: 4/5 Sterne Unbezahlte Werbung, da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, das mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür!

Das ist das erste Buch, welche ich von Inka Lindberg gelesen habe und garantiert auch nicht das letzte. Trotz Leseflaute konnte ich in diesem Buch abtauchen und die Zeit einfach nur genießen. Skye konnte ich von Anfang an gut verstehen und ich finde es auch schön, dass die Struggles von ungefähr 20 jährigen gut dargestellt wurde. Vor allem die Charakterentwicklung ist bei Skye sehr deutlich gewesen, aber auch die anderen Charaktere waren alle sehr vielschichtig und tief. Der Schreibstil war sehr angenehm zum Lesen und auch auch die Hörbuchsprecherinnenstimme war wieder sehr angenehm. Das Nachwort hat mich noch mal sehr berührt und ich finde, dass das Ende des Buches gut zu den Charakteren passt und für dieses Buch einfach genau passend ist. Insgesamt ein richtig gutes Buch, was ich nur jeder Person empfehlen kann
Ich LIEBE das Ende
Hach, ich bin ganz beseelt. Das Buch hat meine Erwartungen genau getroffen, es ist eine schöne NA-Romance mit vielen schönen Momenten, guten Beziehungsentwicklungen und einer nahbaren Protagonistin. Alle Charaktere haben ihre Stärken und Schwächen, es ist realistisch und auch wenn ich manchmal gedacht hätte, ich hätte was anders gemacht, konnte ich die Handlungen immer nachvollziehen. Was mich so sehr begeistert ist das Ende, das ist nicht spoilern möchte, aber gerade in Verbindung mit dem Nachwort fand ich es richtig richtig gut - echt schönes Buch!
Skye findet nach einer Trennung zu sich selbst.
Nach der Trennung von Lukas zieht Skye in eine Wohnung. Sie hat keine Freunde, kein festes Einkommen und den Kontakt zu ihrer Schwester ist eingeschlafen. Mit den Monaten wird sie immer sie selbst, lernt ihre Bedürfnisse und Träume kennen - waren da nicht nur ihre Nachbar*innen Amiir und Naima, die ihre Gefühle auf den Kopf stellen. Ich liebe, dass das klassische Enemy-to-Lovers-Trope durchbrochen wird. So liegt der Fokus eher auf Selbstakzeptanz und Selbstwerdung. Es zeichnet ein realistisches Bild auf das Leben. Sprachlich ist das Buch, wie das Vorherige, großartig. Auch die Charaktere wachsen ans Herz. Große Empfehlung!

🫘All the things (s)he said🐶
Dieses Buch war ein Geschenk und auch wenn ich den Klappentext ansprechend fand, hatte ich doch bedenken, ob dieses Buch wirklich etwas für mich ist. Allen Bedenken zum Trotz fand ich es echt gut. 🤝🏻 Die 20er wurden meiner Meinung nach echt authentisch dargestellt: verwirrend, Umbruch, nicht jedem gefallen müssen, Trennungen in verschiedenen Formen, Selbstfindung, neue Freundschaften, Ängste … 🙃 Das mag zwar nicht jedem so gehen, aber vielleicht in Teilen doch einigen. Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass doch so viel in dem Buch steckt. Von manchen zwar kritisiert, dass so viel von Hunden die Rede ist, empfand ich es doch eher als DEN roten Faden. 🧶 Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, wurde überrascht und auch den Schreibstil mochte ich gern. 🫶🏻 Und wer weiß, vielleicht kommt ja noch was..👀
Ich bin ein wenig zwiegespalten über das Buch. Skye fand ich... Naja als MC, fand aber gut, dass in diesem Buch auch einfach ganz natürliche Kleinigkeiten angesprochen wurden (Borstenhaare 🤣). Außerdem fand ich gut, dass es sich hier nicht um die klassische Art Liebesgeschichte (egal ob queer oder nicht) handelt. Ich mochte das Ende! Warum queer awakening als trope? Wenn ich das richtig gelesen habe, war Skye sich ihrer Sexualität immer mehr als bewusst 🤷🏼♀️. Den Schreibstil fand ich manchmal naja. Manche Szenen fand ich langweilig, die Hunde waren süß aber sehr omnipräsent. Alles in allem aber ein nettes Buch für Zwischendurch mit wichtigen Themen!
Skye war ihr Leben lang nie wirklich allein, weil sie sich immer von einer Beziehung in die nächste gestürzt hat. Doch wer ist sie denn eigentlich ohne Partner? Was mag sie? Und was hat sie nur aus Pflichtbewusstsein heraus getan? Als sie sich von ihrem Freund trennt, beschließt sie ein Jahr single zu bleiben, um sich selbst kennenzulernen und herauszufinden, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte. Doch ihre neuen Nachbarn Amir und Naima bringen dieses Vorhaben ganz schön ins Wanken. 🫥 Skye war mir direkt sympathisch. Sie liebt Hunde und hat in Hans-Josef einen treuen tierischen Begleiter gefunden, der auch mein Herz hat höher schlagen lassen. Ihr Job als Hundesitterin spielt daher ebenfalls eine Rolle. Aktuell befindet sie sich in einer Quarterlifecrisis, bei der sie ihr bisheriges Leben hinterfragt, einen Neuanfang wagen möchte und Pläne für die Zukunft schmiedet. Dabei hat sie mit Unsicherheiten, Ängsten und Zweifeln zu kämpfen. Sie hat sich nie als genug empfunden, auch weil ihr das von ihrem Eltern so suggeriert wurde. Von ihrer Schwester hat sie sich entfremdet, obwohl sie früher beste Freundinnen waren. Generell stellt sich das Knüpfen von neuen Freundschaften Mitte zwanzig als schwieriger heraus als gedacht. 🥺 Auch Amir und Naima haben ihr Päckchen zu tragen. Naima wirkt oft unnahbar und zeigt Skye die kalte Schulter. Bei Amir weiß man ebenfalls manchmal nicht genau, woran man ist. Eigentlich ist er offen, herzlich, hilfsbereit und für jeden Spaß zu haben. Dennoch hat er manchmal eben auch eine andere Seite. 🫣 Diese queere New-Adult-Geschichte überzeugt mit den Tropes Haters to Lovers, Found Family, Queer Awakening und Slow Burn. Die Themen Sexualität, Selbstfindung und Selbstliebe werden groß geschrieben. Ich glaube, das Buch wird viele Menschen zwischen 25-35 Jahren ansprechen und abholen. Es trifft irgendwie einen Nerv, regt zum Nachdenken an und übermittelt eine wichtige Botschaft. Das Ende ist anders, aber sehr gut. Vor allem das Nachwort der Autorin berührt. 🌈

So viel mehr als Bohnensalat
Ich begleite Skye nach ihrer Trennung von Lukas in ihr neues Leben. Neue Wohnung, neues Viertel, neue Menschen, vor allem Amir und Naima. Ja es fängt sogar mit einem neuen Vornamen an. Dem unbedingten Wunsch jemand anderes zu sein, jemand zu werden den man selbst mag. Je länger ich lese um so besser gefiel mir diese Geschichte rund um Umbrüche, Selbstfindung, Selbstfürsorge, dem Blick zurück auf die eigene Geschichte und die dysfunktionalen Verhaltensweisen. Immer wieder konnte ich lachen, nachdenken, grübeln, fühlen und mich ärgern. Skye stellt sich viele tiefgreifende Fragen auf ihrem neuen/weiteren Weg und lernt dabei so viel über sich selbst und wird was wirklich schön ist zu erfahren, mutiger. Was alles muss man selbst ertragen um auszubrechen, sich radikal neu zu denken, Menschen aus seinem Leben auszuschließen auch wenn diese Blutsverwandte sind? PS: das Ende der Geschichte ist sicherlich nicht für alle passend und vieles bleibt auch unbeantwortet, lässt allerdings die Geschichte nich tiefer spüren. Und natürlich 5 Sterne für Hans Joseph. ♥️
Wohlfühlbuch
"Wenn man niemanden datet und in keiner Kennenlernphase oder Beziehung ist, hat man viel Zeit. Das Leben ist ein bisschen langweilig, aber langweilig auf eine gute, friedliche Art." Ach Mann, was für ein tolles Buch. Inkas Bücher fühlen sich so vertraut und wie nach Hause kommen an. Von mir gibt's es aufjedenfall eine Leseempfehlung.

Jahreshighlight!
Nachdem Skye ihre langjährige Beziehung beendet und das erste mal wieder auf sich alleine bestellt ist, nimmt die dies, um sich selbst neu kennenzulernen. Dafür nimmt sie sich vor ein Jahr lang Single zu bleiben. Ihre Nachbarn Amir und Naima stellen diesen Vorsatz aber auf die Probe... Wobei es gerade mit Naima ist, die sie vollkommen durcheinander bringt.. Ein Buch voller Humor, Liebe und Selbstfindung, das zeigt wie wichtig auch platonische Liebe sein kann.
All the Things (s)he said überzeugt mich vor allem dadurch, dass es zeitgemäß ist, genau aus dem Leben eines jungen Erwachsenen spricht und dadurch sehr nahbar wirkt. Ich behalte dieses Buch in guter Erinnerung – und kenne genügend Leute, denen es eine wichtige Stütze im Leben sein wird.
✨ Lesemeinung zu „All the Things (s)he said“ von Inka Lindberg ✨ Bei diesem Buch hat der Klappentext direkt den Nagel auf den Kopf getroffen und irgendwie habe ich mich angesprochen gefühlt. Für mich war von Anfang an das Gefühl da: Hier ist ein starker Identifikationscharakter vorhanden. Und ich sollte nicht enttäuscht werden … ✨ Jung, frisch getrennt und eine neue Umgebung. Das sind die besten Voraussetzungen für eine schöne Coming-of-Age Geschichte. Sympathie gewinnt dieser Roman dadurch, dass er in Köln spielt und einfach genau den Vibe der Stadt wiederspiegelt. Ich habe beim Lesen sofort das Gefühl gehabt: Ich bin vor Ort dabei. Es war einfach ein herrliches Leseerlebnis. 💭 Die grundlegenden Fragen im Leben eines jungen Menschen, mitten in den Zwanzigern, sind nur schwer zu beantworten, wenn die Quarterlife Crisis zuschlägt: 👉 Wer bin ich? 👉 Was bin ich? 👉 Wo will ich hin? 🌀 Identität, Zugehörigkeit und Ziele – ganz wichtige Punkte in diesem Lebensabschnitt. Skye ist ein absolutes Paradebeispiel dafür: Sie ist in ihrem Leben von Beziehung zu Beziehung gehüpft und hat sich dadurch nie wirklich selbst kennengelernt. Sie schwört sich, ein Jahr lang als Single zu leben. Und man merkt beim Lesen so schön, dass Skye im Umbruch ist. Sie ist sehr mit sich selbst beschäftigt. Viele vermeintliche „Kleinigkeiten“ sind schwer zu bewältigen oder zu verstehen. Teilweise fast beklemmend, weil man als Leser:in so intensiv die Gefühlswelt von Skye erkunden kann. Man wird mit vielen Themen gleichzeitig konfrontiert – es sprudelt nur so über vor Gedanken, Ängsten und Gefühlen. Absolut passend zum New-Adult-Genre. 🌈 Mir gefiel, dass in dem Buch das Thema Bisexualität im Fokus stand. Damit habe ich mich vorher noch nie so wirklich beschäftigt. Generell setzt sich Inka Lindberg in dem Buch mit diversen Themen auseinander, die in der heutigen Zeit eine große Rolle spielen. Es ist ein Roman, der genau da ansetzt, wo er soll: Er regt zum Nachdenken an. Ja, mir persönlich sind es etwas zu viele Themen und Tropes, die auftauchen. Aber nur, weil stellenweise zu wenig ausgeführt wurde. Trotzdem: die Aufmerksamkeit für die Themen ist da – und vieles davon bleibt im Kopf. 💡 All the Things (s)he said überzeugt mich vor allem dadurch, dass es zeitgemäß ist, genau aus dem Leben eines jungen Erwachsenen spricht und dadurch sehr nahbar wirkt. Ich behalte dieses Buch in guter Erinnerung – und kenne genügend Leute, denen es eine wichtige Stütze im Leben sein wird. Denn dieses Buch bietet neben einer schönen Geschichte auch eine klare Botschaft: ❤️ Man ist nie allein mit seinen Gedanken. ❤️ Man ist nie alleine mit seinen Problemen. ❤️ Und da draußen sind mehr Menschen, die dich verstehen, als du denkst. 👉 Liebe für alle. Love is Love.

Ein richtig tolles Buch !
“Sometimes you have to lose yourself to find out who you really are.” Ich wusste schon bereits zu Beginn, dass All the things (s)he said etwas Besonderes ist. Die Geschichte von Skye hat mich tief berührt – nicht nur, weil sie so mutig und roh erzählt wird, sondern auch, weil ihre Entwicklung einfach so greifbar war. Skye beginnt ihre Reise in einer Welt voller Erwartungen, Unsicherheiten und unterdrückter Gefühle – aber was sie daraus macht, hat mich absolut beeindruckt. Ihre Beziehung zu Amir war so einfühlsam und ehrlich geschrieben, ich glaube jeder wünscht sich so einen Freund und so eine schöne Verbindung. Es war schön zu sehen, wie sie sich gegenseitig Halt geben, ohne sich selbst zu verlieren. Und dann Carolin – was für ein wichtiges, starkes Band zwischen den beiden Schwestern. Ich fand es unglaublich schön, dass die beiden wieder zu einander gefunden haben. Besonders mochte ich, wie Skye lernt, sich selbst an erste Stelle zu setzen. Nicht egoistisch, sondern selbstbewusst. Ihre Entwicklung ist keine gerade Linie, aber genau das macht sie so echt. Ein gefühlvolles, mutiges Buch über Identität, Selbstliebe und das Loslassen von Erwartungen. Absolute Leseempfehlung!

Geschichte hinterlässt gemischte Gefühle.
Charlotte trennt sich von ihrem Freund Lukas. Weder beruflich noch privat sieht es besonders prickelnd für sie aus. Was kann sie aus ihrem Leben machen? Wie findet man mit 25 Jahren neue Freunde? War das Studium die richtige Wahl? Eins ist Charlotte klar, ab jetzt ist erst einmal Schluß mit Beziehungen. Doch da sind auf einmal ihre neuen Nachbarn Naima und Amir und ihr Vorsatz gerät ins Wanken. Doch eine Frage stellt sich Skye immer wieder, wie sie sich von nun an nennt: Wer ist sie ohne Partner? *** Die Geschichte lässt mich mit gemischen Gefühlen zurück, was vermutlich daran liegt, dass ich mit anderen Erwartungen rangegangen bin. Ich muss aber ganz klar sagen, dass das überhaupt nichts mit dem Schreibstil zu tun hat, denn der ist sehr angenehm. Mir war lange nicht klar, wer nun das Herz von Skye erobern wird. Die Geschichte selbst ist slow burn, was ich grundsätzlich mag. Trotzdem hat mir hier das Prickeln zwischen den Charakteren gefehlt und ich hätte mir gewünscht, dass ab der Mitte die Handlung langsam Fahrt aufnimmt. Mit Naima wurde ich nicht so richtig warm. Amir hat hingegen mein Herz schleichend erobert. Es ist ganz klar ein Selbstfindungsbuch und wir begleiten Skye durch ihren Prozess. Dürfen über sie und Situationen schmunzeln, uns mit ihr ärgern und miterleben, wie sie über ihren eigenen Schatten springt und mutiger wird. Und zugleich lernen wir auch noch einen wichtigen Fakt über Bohnen! 😉 Ich bin Romantikerin durch und durch, weshalb es mir vermutlich schwieriger gefallen ist, die Geschichte so anzunehmen. Das Nachwort von Inka Lindberg hat mir aber logisch klar gemacht, warum die Geschichte ist, wie sie ist. Was ich auch absolut nachvollziehen kann. Es ist von ihr ein mutiger Schritt gewesen, die Geschichte so aufzubauen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Menschen, die gerade in einer Quarterlifecrisis stecken, einige Impulse aus der Geschichte mitnehmen können. Hannah Schepmann hat als Sprecherin einen tollen Job gemacht. Ihre Stimme ist angenehm, ruhig und gefühlvoll
Das Buch tat richtig gut
Ein bisschen wünschte ich, ich hätte dieses Buch schon vor fünf Jahren lesen können. Aber immerhin war es jetzt möglich. Auch wenn es sich für mein Befinden zu Beginn etwas gezogen hat, konnte ich doch viele von Skyes Gedankengängen nachvollziehen und wollte stets wissen, wie es weiter geht. Ohne zu spoilern möchte ich einfach nur sagen, dass ich mit dem Ende mega happy bin und das Buch jetzt irgendwie beseelt zurück ins Regal stelle.
Untypische aber realistische Geschichte einer Frau auf der Suche nach Liebe.
Charlotte hat sich gerade frisch von ihrem langjährigen Lebenspartner getrennt und befindet sich nun in einer Sinnkrise ohne zu wissen wer sie eigentlich ohne einen Partner ist, da sie sich in der Partnerschaft komplett auf geopfert hat. Auf ihrem Weg der Selbstfindung lernt sie den WG-Nachbarn Amir und sich selbst kennen. Mein Fazit: Eine realistische und inklusive Darstellung über das Leben und die Suche nach sich selbst. Eine klassische Liebesgeschichte ist dieses Buch nicht aber genau das macht es so authentisch. Lieblingszitat: "Selbstliebe ist kein Egoismus."
Wenn man endlich man selbst sein kann
‼️SPOILERWARNUNG‼️ Ich habe mich lange und sehr auf das neue Buch von Inka gefreut. Bereits „we fell in love in October“ habe ich in wenigen Tagen verschlungen. Zwar habe ich oft Probleme mit Erwartungshaltungen, aber ich kann sie auch leider nicht abstellen. Allerdings wurde ich ganz und gar nicht enttäuscht. Skye ist auf einer großen Selbstfindungsreise, bei der Amir und Naima im ihr Leben treten und sie begleiten. Es gibt viele verschiedene Momente, Gefühle und Emotionen, die zwischen allen drei stattfinden. Dazu noch das zerrüttete Verhältnis zu Skye und ihrer Schwester, welches sie endlich versuchen zu klären. Ich weiß gar nicht, wie ich in Worte fassen soll, welche Gefühle es in mir selbst ausgelöst hat. Zusammenfassend würde ich sagen, dass es sich um keine klassische Romance Geschichte handelt, das Ende wird sehr sehr offen gelassen, erst dachte ich, das würde mir nicht so gut gefallen (der Pace gab es her, dass man wusste hier wird es kein abgeschlossenes Ende geben), aber mit dem Verlauf des Buches ergibt es einfach Sinn. Ich folge der Autorin und habe mitbekommen, welche Schwierigkeiten ihr beim Schreiben begegnet sind. Ich habe auch das Nachwort gelesen und erinnerte mich daran, als quasi die ganze Story nochmal neu geschrieben wurde. Die Erklärung hierzu klärt auch nochmal mehr darüber auf, wie es zu dem Ende kam und wie bereits erwähnt - es ergibt einfach Sinn. Falls überhaupt jemand bis hierhin gelesen hat: Wenn ihr gerade auf der Suche nach euch selbst seid und das erste Mal mit einer Situation konfrontiert seid, die euch zwing aus eurer Komfort-Zone herauszugehen, dann ist „all the things (s)he said“ das richtige Buch für euch. P.S.: Einen halben Stern Abzug gibt es für die angedeutete Beziehung zwischen Amir und Carolin. Das war mir leider etwas zu offensichtlich, weil ich es schon so früh kommen sah. Ich hatte gehofft, dass es nicht mit eingebaut wird, damit „jede*r jemanden abbekommt“, aber den Eindruck hat es leider etwas bei mir hinterlassen. Auch wenn Carolin (noch) abstreitet, Amir zu mögen.

Wichtige Themen & realistische Charaktere
Ich mag Inkas Schreibstil sehr gerne, man fliegt quasi nur so durch die Seiten. Der Beginn hat mich sofort neugierig auf dass Buch gemacht, da die Protagonistin genau in meinem Alter ist und es um die eigene Identität, außerhalb von Beziehungen zu anderen Menschen geht: Hobbys, Beruf und die eigene Lebensgestaltung. Neben konfliktbehafteten familiären Beziehungen und der Schwierigkeit neue Freunde zu finden ist das Hauptthema des Buches die sexuelle Identität, in diesem Fall Bisexualität. Unsicherheiten zur eigenen Identität, Vorurteile anderer Menschen, internalisierte Bifeindlichkeit und vieles mehr wird behandelt oder angeschnitten. Dass es sich um ein Buch zum Thema Selbstfindung handelt, die nicht immer geradlinig verläuft spiegelt sich auch in der Handlung wieder. Ohne zu viel sagen zu wollen ist es keine klassische Slow-Burn Romance mit einem märchenhaften Ende, aber eine sehr realitätsnahe Situation. Definitiv mal etwas anderes! Bei solchen Büchern tue ich mich schwer mit einer Bewertung. Ich glaube, dass es insbesondere Menschen in einer "Quarterlife-Crisis", vielleicht auch mit ähnlichen Themen, helfen kann. Es ist sich einfach mal schön eine realere Geschichte zu lesen, in der nicht klar ist, wie es weitergehen wird/ das Buch endet. Auch der Schreibstil hat mir gefallen. Ich bin nicht mit allen Charakteren so ganz warm geworden, oder hätte gerne noch mehr zu einigen erfahren. Ist auf 400 Seiten natürlich auch nur bedingt umsetzbar. Das Ende habe ich insbesondere durch das Nachwort besder einordnen können und empfinde es als passend, auch wenn sicher nicht alle damit zufrieden sind. Insgesamt würde ich persönlich wohl 4/5 ⭐️ für das Buch geben.

Happy Pride Month. Da ist mal ne wirklich tolle Queere new adult Geschichte. Süß, deep, amüsant und ernst. Liebe das Ende auch sehr und die Begründung der Autorin dafür... Toxisch ist nie gut, sollte man niemals verharmlosen. 4,7*
Hans-Josef und die anderen Hunde sind herrlich. Ich liebe das die übertrieben korrekten Veganer bisschen Hops genommen wurden. Ja vegan sein ist super, schön für Veganer und die Umwelt/Tierwelt aber hört auf andere runter zu machen die es versuchen und Fehler machen....
Ich fand das Buch super obwohl es mal sowas anderes war. Es war nicht zu erraten was passiert und das liebe ich an Büchern furchtbar gern!! Die Charaktere hatten zum mindestens zwischen den platonische Beziehungen total süße und wohlwollende Verbindungen und auch der Ort war süß, man konnte das Buch gut lesen egal in welcher Stimmung man war :3 Für 5 Sterne war es mir ein wenig zu lang aber das ist meckern auf hohem Niveau trotzdem ein tolles Buch und sehr zu empfehlen!
gute Geschichte mit wichtiger Botschaft
All the Things (s)he said von Inka Lindberg und Knaur Taschenbuch ist für mich eine wunderbare Geschichte einer jungen Frau auf dem Weg zu sich selbst und das sogar in allen Belangen. Also der Liebe, dem Leben und was sie sich davon noch so wünscht. Der Schreibstil ist angenehm lesbar und zeichnet ein tolles Bild unserer Protagonistin Skye. Leider ist es durch die einseitige Erzählung manchmal etwas schleppend und manchmal fehlt mir dann auch die Tiefe bei den anderen Figuren. Manches Handeln habe ich tatsächlich erst am Ende des Buches durch das Nachwort der Autorin verstanden, aber das ist nur mein persönliches Ding und kann bei Euch ja ganz anders sein. Insgesamt ist es auf jeden Fall eine gute Geschichte mit der wichtigen Botschaft, dass Du selbst über dich und dein Glück bestimmst und die es auf jeden Fall lohnt, gelesen zu werden.

Selbstfindung, Humor und einfach Inka 🌸
Nachdem ich >We fell in love in October< mittlerweile schon 4/5 mal gelesen habe, habe ich wirklich anders auf dieses Buch gefreut. 🌸 Inka überzeugt mal wieder mit ihrem lockeren, leichten Schreibstil und den tollen, greifbaren Charakteren. Ich glaube ich konnte mich selten so gut mit einer Protagonistin identifizieren 🫣. Skye- du bist der HAMMER. 🧎🏻♀️ Was ich auch immer besonders toll finde ist, dass Inka in ihre Bücher immer Wissenswertes einarbeitet und man so immer auch noch etwas lernt. 💭 Bi-Feindlichkeit existiert und das nicht nur bei heterosexuellen Menschen ❕ Einfach wirklich die wärmste Empfehlung an der Stelle. KAUFT INKAS BÜCHER! 🕺🏻✨ Und Inka (du wirst das wahrscheinlich eh niemals lesen): WARUM IST DAS ENDE OFFEN?! 🥹

Insgesamt muss ich sagen, dass die Geschichte mir gut gefallen hat. Ich habe mich das ein oder andere mal in Skye wiedergefunden und mochte ihre Entwicklung sehr. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, man wurde sehr leicht in die Geschichte gezogen und hat nicht gemerkt, wie die Stunden verfliegen. Gegen Ende hat es mich kurz verloren, es war irgendwie klar, dass nochmal Drama passieren "muss" aber so wie es war, hat es mir nicht so zugesagt. Das Ende fand ich überraschend, hat mir aber sehr zugesagt. Insgesamt ein sehr lesenswerter, queerer Roman.
Interessant, leider kam ich nicht rein
Das Cover sprach mich sofort an, der Klappentext sowieso. Dennoch holte mich die Geschichte nicht so wirklich ab. Irgendwas fehlte mir, wenngleich ich nicht sagen kann was. Ich verlor die Lust am Buch, aber ich wollte auch wissen, wie Skye sich weiterentwickelt. Ich bin froh, dass ich es zu Ende gelesen habe, aber auch das Ende fühlt sich für mich nicht abschließend an. Hm.
Was leichtes für den Feierabend 📚✨️🏳️🌈
Die Geschichte von Skye und ihrer Reise zu sich selbst ist sehr lustig und hat auch spannende Stellen, aber leider hat es mich nicht ganz abgeholt. Und trotzdem konnte man immer mit den Charakteren mitfiebern. Dieses Buch ist sehr leicht geschrieben, und dafür eigentlich perfekt zum Lesen nach einem stressigen Tag. Leider hatte ich mir aber doch mehr erhofft. ✨️
Super echte queren Geschichte, die nicht nur auf die Klischeehaften Punkte im Lgbt berei Bereich eingeht sondern auch die versteckten Probleme und Sorgen beschreibt. Symaptische und individuelle Charaktere, die mich alle überzeugen konnten. Modern und leicht geschrieben, super flockig zu lesen. 4 Sterne, einen muss ich leider abziehen weil ich nicht weinen musst > 5 Sterne wer also nicht weinen will. Btw: die Autorin ist nicht nur mega cool sondern auch heiß
Muss das Buch erstmal verarbeiten 🥹
Wie schön "We fell in love in October" ist "All the things (s)he said" ein super lebensnahes Buch, gerade wenn es um queere Identität geht. Habe mich zum Teil in Skye wiedererkannt. Ich kann jeder Person, die auf der Suche nach sich selbst ist oder eine schwierige Selbstfindungsphase hinter sich hat, wärmstens ans Herz legen.
"Liebe darf Herausforderungen mit sich bringen, aber sie sollte sich nie wie ein einziger Kampf anfühlen. Du verdient es geliebt zu werden, ohne dich dafür aufopfern zu müssen. "
Zur Handlung: Nach einer Trennung steht Skye vor ihrem neuen Leben und vor der Frage, was sie damit anfängt. Wie lernt man als Erwachsene neue Freunde kennen? Was soll beruflich aus ihr werden? Und was sind das für Gefühle, gegenüber ihrer neuen Nachbarin? Rezension: Eine feine slow-burn-queer-Romance, auf die ich mich seit Inkas Ankündigung gefreut habe! Ich mochte Skye und ihren Hang zum Zerdenken, da ich mich da selbst einfach wiederfinde. Auch die Thematik Bi-Feindlichkeit/Bi-Erkundung fand ich super umgesetzt, da ich mich diesen Fragen auch oft genug ausgesetzt sehe. Letztlich die Handlungsgeschwindigkeit lässt mich einen ⭐️ abziehen, weil ich streckenweise das Gefühl hatte, es passiert zu wenig/nur das Gleiche. Alles in Allem hat Inka hier aber sehr gute Arbeit geleistet! Großes Lob und Liebe dafür ❤️

Liebe darf Herausforderungen mit sich bringen, aber sie sollte sich nie wie ein einziger Kampf anfühlen ♥️
Nach der Trennung steht Skye vor einer Entscheidung . Was fängt sie mit ihren Leben an ? Wie lernt man als Erwachsener Freunde kennen? & Was sind das für Gefühle für die Nachbarin ?♥️ Skye hatte am Anfang viele Selbstzweifel , doch das änderte sich , sie ist emotional sehr schnell zerbrechbar .Sie war es gewohnt von Beziehung zu Beziehung zu hüpfen , sie stürzte sich von einer in die nächsten . Ihr neuer Vorsatz war Single bleiben, aber das stellte sich schwieriger da als es sein sollte .♥️ Mich hat die Geschichte leider nicht so abgeholt ,es drehte sich viel mehr um den Hintergrund (Hunde) Dennoch war es ein Buch das bei der Selbstfindungsreise hilft ♥️

Herzensbuch ❤️🩹
Dieses Buch ist so schmerzhaft und heilsam zugleich. Inka hat hier ein wunderbares Buch erschaffen und ich persönlich habe mich dort komplett wiedererkannt. Als Teenager und auch noch mit Anfang 20 war ich total verloren. Wusste nicht so richtig wo mein Platz in der Welt ist. Genau für diese Zeit wäre dieses Buch perfekt gewesen, aber auch jetzt, Jahre später ist dieses Buch so toll, so authentisch, so real, dass es sich direkt in mein Herz geschlichen hat. Ich mag ja keinen Spice in Büchern und hätte es auch hier nicht unbedingt gebraucht, aber wenn ich schon Spice lesen soll, dann bitte genau solchen ✂️🔥🌶 Der Spiceanteil ist sehr gering, falls ihr es auch nicht mögt 😊 Ich kann dieses Buch jeder/jedem empfehlen der gerne queere Geschichten liest, aber auch allen anderen ! Es ist unglaublich ehrlich, unglaublich authentisch, unglaublich gut ! ❤️🩹 Der Refrain von dem Song Unsicher von @ninachuba passt perfekt zu diesem Buch: "Ich stolper durch die große, weite Welt, ich bin so unsicher. Ich bin noch nicht so gut dadrin, ich leb grade zum ersten Mal."























































