Alice auf Zehenspitzen 01
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Description
Book Information
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Alice auf Zehenspitzen 1 Mir gefällt der Zeichenstil und die Charaktere die ich bis jetzt kennen gelernt habe finde ich ganz nett. Bis zum Ende hin war mir zwar Toma, Yutaros Onkel etwas Komisch aber dass legt sich wärend des lesens richtung ende wieder , zumindest war es bei mir so. Ich fand es ganz süß wie Alice sich um Yutaro kümmert aber irgentwie seit dem sie klein waren zu "Mütterlich" zu Yutaro ist . Da ich nicht Spoilern möchte schreibe ich jetzt hier nicht mehr weiter weil sonst kommt hier doch noch irgent ein spoiler den ich nicht beabsichtigt habe.😊
Aufmachung Der Zeichenstil hat mich total angezogen. Ich liebe wie weich und detailreich die Charaktere illustriert sind. Protagonisten Alice ist überfürsorglich und verantwortungsbewusst, wenn es um Yu, ihren Kindheitsfreund geht. Damit nervt sie mich leider schrecklich. Yu ist drei Jahre jünger als Alice und kann ihre Bemuddelei nicht mehr ertragen, weil er schrecklich in sie verliebt ist und als Mann wahrgenommen werden kann. Toma ist Yus Onkel und scheint vom Typ "Überlebenskünstler" zu sein. Auf Alice wirkt er anfänglich unsympathisch, doch dann ist sie von ihm fasziniert. Fazit: Anhand der oberflächlichen Personenbeschreibungen kann man schon sehen, wie oberflächlich die Charaktere ausgearbeitet wurden. Auch die Storyline war leider eher langweilig und nicht wirklich fließend. Nur das Ende hat mich animiert weiter lesen zu wollen.
Der Manga hat mir mal wieder gezeigt, dass mich Romance Mangas nicht mehr wirklich überzeugen können. Ich glaube ich bin wirklich zu alt, um den Reiz dieser Storys noch zu verstehen. Hier geht es um Yutaro, der in die 3 Jahre ältere Alice verliebt ist. Die bemuttert ihn aber eher und sieht ihn wie einen Bruder. Als dann Yutaros Onkel in die Stadt kommt und anscheinend den Laden seines Vaters übernehmen will, wird die Story dann merkwürdig. Einiges wird angeschnitten, wie der Laden oder das in den Tag hineinleben des Onkels, ohne dass dann näher darauf eingegangen wird. Das wirkte wirr und ohne richtigen roten Faden. Dazu kommt, dass der Onkel sich merkwürdig verhält und vieles sehr albern dargestellt wird. So schläft er im Bett von Yutaro und kuschelt mit ihm, obwohl dieser das nicht will. Oft macht er auch merkwürdige Anspielungen, die unpassend sind. Man wird auch nicht das Gefühl los, dass es sich hier um eine sehr, sehr merkwürdige Dreiecksbeziehung dreht. Die Story wird allgemein sehr wirr und sprunghaft erzählt und machte wenig Sinn für mich. Diese angedeuteten Gefühle zwischen den einzelnen Charakteren fand ich ebenfalls unpassend und wirkten einfach nur schräg. Der Zeichenstil war wirklich süß und schön, aber das war es dann auch. Der Manga wird bei mir definitiv ausziehen und ich werde die Reihe nicht weiterlesen. Story 2,6/5 Emotionen 3,0/5 Charaktere 3,0/5 Unterhaltung 2,6/5 Zeichenstil 4,0/5 Lesegefühl 2,6/5 Spannung 2,0/5 Gesamt 2,6/5
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Alice auf Zehenspitzen 1 Mir gefällt der Zeichenstil und die Charaktere die ich bis jetzt kennen gelernt habe finde ich ganz nett. Bis zum Ende hin war mir zwar Toma, Yutaros Onkel etwas Komisch aber dass legt sich wärend des lesens richtung ende wieder , zumindest war es bei mir so. Ich fand es ganz süß wie Alice sich um Yutaro kümmert aber irgentwie seit dem sie klein waren zu "Mütterlich" zu Yutaro ist . Da ich nicht Spoilern möchte schreibe ich jetzt hier nicht mehr weiter weil sonst kommt hier doch noch irgent ein spoiler den ich nicht beabsichtigt habe.😊
Aufmachung Der Zeichenstil hat mich total angezogen. Ich liebe wie weich und detailreich die Charaktere illustriert sind. Protagonisten Alice ist überfürsorglich und verantwortungsbewusst, wenn es um Yu, ihren Kindheitsfreund geht. Damit nervt sie mich leider schrecklich. Yu ist drei Jahre jünger als Alice und kann ihre Bemuddelei nicht mehr ertragen, weil er schrecklich in sie verliebt ist und als Mann wahrgenommen werden kann. Toma ist Yus Onkel und scheint vom Typ "Überlebenskünstler" zu sein. Auf Alice wirkt er anfänglich unsympathisch, doch dann ist sie von ihm fasziniert. Fazit: Anhand der oberflächlichen Personenbeschreibungen kann man schon sehen, wie oberflächlich die Charaktere ausgearbeitet wurden. Auch die Storyline war leider eher langweilig und nicht wirklich fließend. Nur das Ende hat mich animiert weiter lesen zu wollen.
Der Manga hat mir mal wieder gezeigt, dass mich Romance Mangas nicht mehr wirklich überzeugen können. Ich glaube ich bin wirklich zu alt, um den Reiz dieser Storys noch zu verstehen. Hier geht es um Yutaro, der in die 3 Jahre ältere Alice verliebt ist. Die bemuttert ihn aber eher und sieht ihn wie einen Bruder. Als dann Yutaros Onkel in die Stadt kommt und anscheinend den Laden seines Vaters übernehmen will, wird die Story dann merkwürdig. Einiges wird angeschnitten, wie der Laden oder das in den Tag hineinleben des Onkels, ohne dass dann näher darauf eingegangen wird. Das wirkte wirr und ohne richtigen roten Faden. Dazu kommt, dass der Onkel sich merkwürdig verhält und vieles sehr albern dargestellt wird. So schläft er im Bett von Yutaro und kuschelt mit ihm, obwohl dieser das nicht will. Oft macht er auch merkwürdige Anspielungen, die unpassend sind. Man wird auch nicht das Gefühl los, dass es sich hier um eine sehr, sehr merkwürdige Dreiecksbeziehung dreht. Die Story wird allgemein sehr wirr und sprunghaft erzählt und machte wenig Sinn für mich. Diese angedeuteten Gefühle zwischen den einzelnen Charakteren fand ich ebenfalls unpassend und wirkten einfach nur schräg. Der Zeichenstil war wirklich süß und schön, aber das war es dann auch. Der Manga wird bei mir definitiv ausziehen und ich werde die Reihe nicht weiterlesen. Story 2,6/5 Emotionen 3,0/5 Charaktere 3,0/5 Unterhaltung 2,6/5 Zeichenstil 4,0/5 Lesegefühl 2,6/5 Spannung 2,0/5 Gesamt 2,6/5












