Alice 19th 01
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Band 2: Alice und ihr Schwarm Kyo sind beide Lotismaster und sind auf der Mission, die verschwundene Mayura zurück zu bringen. Man merkt doch sehr, dass sich die beiden dabei ineinander verlieben. Daran kann auch Frey nichts ändern, der als erfahrener Lotismaster die beiden unterstützen soll. Die Story ist zwar ein Klischee, aber ich mag es, wie die beiden wachsen. Und ich mag den Humor in diesem Band :D Erinnert an Naruto und Sasuke.
Ein gelungenes Ende, wie ich finde. Der Verlust eines bestimmten Charakters war nochmal ein Twist, mit dem man nicht gerechnet hat. Zwar war das Grundende zu erwarten, aber so hat es mir dennoch gefallen :O Der Manga hat auch ne interessante Botschaft dahingehend, was Worte eigentlich bedeuten können. Die ganze Story hat nur stattgefunden, weil Alice ihre Worte nicht mit Bedacht gewählt hat. Und es sind auch die Worte, mit denen gekämpft wird. Bis auf die deplatzierte sexuelle Handlung mag ich die Reihe gerne und sie ist auch soweit ganz gut gealtert. Kann man durchaus nochmal mitnehmen, mal sehen, ob sie mal bei Shojo Pearls erscheinen wird. :O
Band 6: Habe in dem Band gar nicht damit gerechnet, wer eigentlich hinter den ganzen Malamu steckt. Alice und Kyo werden mit diesem zusammen mit Frey und 3 weiteren Lotis Meistern bekämpfen müssen. Irgendwie fand ich es bei Alice wieder etwas anstrengend, dass man sie, obwohl sie ja die Meisterin ist, retten musste. Irgendwie ist Frey halt dann doch wieder stärker. Klar, Alice kämpft am Ende auch, aber irgendwie nur auf die nette Art und sie weint recht viel. Die Vergangenheit von Frey war auch spannend, auch wenn es jetzt alles irgendwie recht plötzlich kam. Irgendwie fühlte sich dieser Band allerdings wie ein Fillerband an, obwohl die Reihe ja nur 7 Bände umfasst. Freue mich aber dennoch auf das Finale.
Band 1: Man merkt, dass die Story in die Jahre gekommen ist. Aber tatsächlich hauptsächlich am Handy, was genutzt wird. Und am Erzähltempo, da es hier mit dem tatsächlichen Konflikt doch länger dauert, bevor er etabliert ist. Es sind auch Fantasy Elemente durch die Wortzauber vorhanden, diese stehen jedoch noch nicht im Vordergrund. Alice selbst ist als Charakter noch recht anstrengend. Leider kann sie sich überhaupt nicht behaupten und spricht auch einfach so gar nicht über ihre Gefühle. Kein Wunder, dass es dann bei ihren halbgaren Aussagen zu Missverständnissen kommt. So sorgt sie dafür, dass ihre Schwester Mayura mit ihrem Schwarm zusammen kommt. Nur leider ist es der Schwarm von beiden Schwestern. Nachdem sich der Frust schön aufgebaut hat, sagt sie "verschwinde" zu ihrer Schwester und sie wird in die Dunkelheit gezogen. Guter erster Band, aber die Charaktere nerven irgendwie.
Band 5: Haah, warum muss man so oft Vergewaltigungsszenen einbauen, gerade auch in einem eigentlich niedlichen Shojo. Und auch wenn man versteht, dass Alice vor Angst gelähmt ist, so fühlt es sich widersprüchlich an, wenn sie die ganze Zeit kämpfen kann, aber da nicht mal ein Wort aussprechen kann. Ein Wort würde ja auch ausreichen.. Und natürlich muss sie auch wieder gerettet werden. Noch dazu sagt Frey, den ich eigentlich noch irgendwie mochte, so richtig widerlich: schade, dass er nicht dabei war, er hätte Alice gerne nackt gesehen. Das regt einen dann einfach nur auf. Klar, andere Zeiten, aber trotzdem. -.- Mayura kann sich auch manchmal von dem Einfluss lösen, aber so einfach wird es leider nicht. Man merkt aber, dass durch diese Lockerung die Malamu Meister aufgeschreckt worden sind.
Eine Reihe die ich noch nicht kenne, ist auch eine ältere so etwas über 20 Jahre. Man wird ein bisschen reingeworfen, doch es ist interessant und Worte haben hier definitiv eine gewisse Macht. Nicht alle Charaktere sind gleich liebenswert, doch ich mag erstmal die Idee mit den Lotis Meister, die Alice im Wunderland Anspielung, und das die jüngere Schwester die ältere mal retten darf.

Yuu Watase habe ich durch Zufall gefunden und zuerst durch ihren Manga „Imadoki“, der mich bereits begeistert hat. Ich wollte mehr von ihr lesen und hatte mir dann neben „Ayashi no Ceres“ und „Fushigi Yuugi“ auch „Alice19th“ gekauft. Der Manga hat mich direkt begeistert, sowohl mit seinen Zeichnungen als auch mit der Story. Diese ist sehr einfallsreich und mal etwas anderes, als das typische magical Girl.

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Band 2: Alice und ihr Schwarm Kyo sind beide Lotismaster und sind auf der Mission, die verschwundene Mayura zurück zu bringen. Man merkt doch sehr, dass sich die beiden dabei ineinander verlieben. Daran kann auch Frey nichts ändern, der als erfahrener Lotismaster die beiden unterstützen soll. Die Story ist zwar ein Klischee, aber ich mag es, wie die beiden wachsen. Und ich mag den Humor in diesem Band :D Erinnert an Naruto und Sasuke.
Ein gelungenes Ende, wie ich finde. Der Verlust eines bestimmten Charakters war nochmal ein Twist, mit dem man nicht gerechnet hat. Zwar war das Grundende zu erwarten, aber so hat es mir dennoch gefallen :O Der Manga hat auch ne interessante Botschaft dahingehend, was Worte eigentlich bedeuten können. Die ganze Story hat nur stattgefunden, weil Alice ihre Worte nicht mit Bedacht gewählt hat. Und es sind auch die Worte, mit denen gekämpft wird. Bis auf die deplatzierte sexuelle Handlung mag ich die Reihe gerne und sie ist auch soweit ganz gut gealtert. Kann man durchaus nochmal mitnehmen, mal sehen, ob sie mal bei Shojo Pearls erscheinen wird. :O
Band 6: Habe in dem Band gar nicht damit gerechnet, wer eigentlich hinter den ganzen Malamu steckt. Alice und Kyo werden mit diesem zusammen mit Frey und 3 weiteren Lotis Meistern bekämpfen müssen. Irgendwie fand ich es bei Alice wieder etwas anstrengend, dass man sie, obwohl sie ja die Meisterin ist, retten musste. Irgendwie ist Frey halt dann doch wieder stärker. Klar, Alice kämpft am Ende auch, aber irgendwie nur auf die nette Art und sie weint recht viel. Die Vergangenheit von Frey war auch spannend, auch wenn es jetzt alles irgendwie recht plötzlich kam. Irgendwie fühlte sich dieser Band allerdings wie ein Fillerband an, obwohl die Reihe ja nur 7 Bände umfasst. Freue mich aber dennoch auf das Finale.
Band 1: Man merkt, dass die Story in die Jahre gekommen ist. Aber tatsächlich hauptsächlich am Handy, was genutzt wird. Und am Erzähltempo, da es hier mit dem tatsächlichen Konflikt doch länger dauert, bevor er etabliert ist. Es sind auch Fantasy Elemente durch die Wortzauber vorhanden, diese stehen jedoch noch nicht im Vordergrund. Alice selbst ist als Charakter noch recht anstrengend. Leider kann sie sich überhaupt nicht behaupten und spricht auch einfach so gar nicht über ihre Gefühle. Kein Wunder, dass es dann bei ihren halbgaren Aussagen zu Missverständnissen kommt. So sorgt sie dafür, dass ihre Schwester Mayura mit ihrem Schwarm zusammen kommt. Nur leider ist es der Schwarm von beiden Schwestern. Nachdem sich der Frust schön aufgebaut hat, sagt sie "verschwinde" zu ihrer Schwester und sie wird in die Dunkelheit gezogen. Guter erster Band, aber die Charaktere nerven irgendwie.
Band 5: Haah, warum muss man so oft Vergewaltigungsszenen einbauen, gerade auch in einem eigentlich niedlichen Shojo. Und auch wenn man versteht, dass Alice vor Angst gelähmt ist, so fühlt es sich widersprüchlich an, wenn sie die ganze Zeit kämpfen kann, aber da nicht mal ein Wort aussprechen kann. Ein Wort würde ja auch ausreichen.. Und natürlich muss sie auch wieder gerettet werden. Noch dazu sagt Frey, den ich eigentlich noch irgendwie mochte, so richtig widerlich: schade, dass er nicht dabei war, er hätte Alice gerne nackt gesehen. Das regt einen dann einfach nur auf. Klar, andere Zeiten, aber trotzdem. -.- Mayura kann sich auch manchmal von dem Einfluss lösen, aber so einfach wird es leider nicht. Man merkt aber, dass durch diese Lockerung die Malamu Meister aufgeschreckt worden sind.
Eine Reihe die ich noch nicht kenne, ist auch eine ältere so etwas über 20 Jahre. Man wird ein bisschen reingeworfen, doch es ist interessant und Worte haben hier definitiv eine gewisse Macht. Nicht alle Charaktere sind gleich liebenswert, doch ich mag erstmal die Idee mit den Lotis Meister, die Alice im Wunderland Anspielung, und das die jüngere Schwester die ältere mal retten darf.

Yuu Watase habe ich durch Zufall gefunden und zuerst durch ihren Manga „Imadoki“, der mich bereits begeistert hat. Ich wollte mehr von ihr lesen und hatte mir dann neben „Ayashi no Ceres“ und „Fushigi Yuugi“ auch „Alice19th“ gekauft. Der Manga hat mich direkt begeistert, sowohl mit seinen Zeichnungen als auch mit der Story. Diese ist sehr einfallsreich und mal etwas anderes, als das typische magical Girl.












