Alexis Sorbas

Alexis Sorbas

Hardback
3.910
FilmklassikerFreundschaftMusikSelbstmord

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Description

"Ich spürte wieder, was für ein einfaches und schlichtes Ding doch das Glück sein kann – ein Glas Wein, eine Kastanie, ein armseliges Kohlenbecken oder das Rauschen des Meeres." Das Meisterwerk über die Liebe zum Leben: Der preisgekrönte Roman steht bis heute für eine Philosophie der Lebenslust. Nikos Kazantzakis schuf in seinem berühmten Werk einen der markantesten Freigeister der Weltliteratur, dem Anthony Quinn in der gleichnamigen Verfilmung ein Denkmal setzte. Leichtfüßig und leidenschaftlich erzählt der Roman von einem grüblerischen Schriftsteller, der sich nach Kreta zurückzieht, um dort ein Bergwerk zu leiten. Fortan hält er sich an den modernen Taugenichts Alexis Sorbas, der die ansteckende Kunst vervollkoMMnet hat, "das Leben zu lieben und den Tod nicht zu fürchten". Kazantzakis zeichnet ein einzigartiges Bild Griechenlands, der Menschen, der Kultur und Musik. Ein literarischer Tanz in verwegener Sprache. - Ein Klassiker der Weltliteratur - Die Vorlage der berühmten Verfilmung mit Anthony Quinn - Mit einem Vorwort von Zoë Jenny

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
320
Price
25.70 €

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Hier wird eine Männerfreundschaft beschrieben, was ja ansich in Ordnung ist, aber leider in diesem Fall schrecklich frauenverachtend. Ich habe nach einem Drittel des Buches, bei dem ich mich sehr bemüht habe, darüber wegzusehen, dann doch aufgehört. Sorbas findet z.B. nicht nur: "Das echte Weib freut sich mehr über das Vergnügen, das sie dem Manne gewährt, als über das Vergnügen, das sie vom Manne empfängt.» Nein, auch eine Vergewaltigung gefällt den Frauen ja eigentlich: "Ich sah auf seine Hände, seine Füße, seine Brust, seine Augen und verstand alles: wie sie in Noworossijsk eingedrungen waren, wie sie die Reichen umgelegt, die Läden geplündert und die Frauen in den Häusern vergewaltigt hatten. Zuerst taten die so, als ob sie heulten, zerkratzten sich das Gesicht und kratzten die Eindringlinge. Aber allmählich wurden sie zahm, schlossen die Augen und kreischten vor Vergnügen. Ja, so sind die Weiber..." Nein, danke, dem Herrn Kazantzakis und allen, die so begeistert davon sind: 0 Punkte! Wer sich davon selbst überzeugen möchte: Es ist im InternetArchive ausleihbar unter https://archive.org/details/alexissorbasaben00kaza

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