Alex Brandt
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Description
Book Information
Author Description
Ralph Llewellyn wurde in Colorado/USA geboren und lebt heute in Heidelberg. Nach seinem Studium in Karlsruhe fand er zu seiner Liebe: dem Schreiben. Nach mehreren Fachbüchern aus seiner Feder entstand eine Reihe von Romanen aus den Bereichen Fantasy, Romance und Mystik-Thriller. »Wir alle befinden uns auf einer Reise. Manchmal ist sie aufregend, abenteuerlich, ergreifend und befruchtend, manchmal aber bekommen wir den Stachel des Schicksals zu spüren. Umso wichtiger ist es, zu leben – das Hier und Heute zu genießen! Offen bleiben für Neues – Toleranz und Hilfsbereitschaft – das Herz am rechten Fleck haben – für seine Ideale einstehen, mit Liebe und Geduld. Immer auf der Suche – nach Wahrheit, Erfahrung und Sinn.«
Posts
Auftakt, der neugierig macht, mit Schwächen
Mein erster Roman von dem Autor Ralph Llewellyn. Eine Mischung aus Thriller und Mystery. Hat es gut geklappt? Der mystische Teil einigermaßen, der Rest konnte mich leider nur teilweise abholen. Das lag zum Einen am kalten Protagonisten Alex Brandt. Und auch die anderen Charaktere waren nicht greifbar, bis auf seine Schwester Sarah vielleicht ein wenig. Die Ermittlerarbeit wiederum fand ich ziemlich gut. Man bekommt als Leser viele Einblicke ins Leben der Profiler. Doch auch hier gab es einige zähe Passagen. Und ich muss sagen, ich bin ein gebildeter Mensch, trotzdem musste ich viele unbekannte Wörter nachschlagen, weil ich sie nicht mal aus dem Kontext erschließen konnte. Hier wären einfachere Begriffe besser gewesen, damit diesen Thriller auch wirklich jedermann lesen kann und nicht nur die mit Doktorarbeit in der Tasche. Insgesamt hat mich der Thriller jedoch neugierig gemacht und ich würde gerne wissen, wie es weitergeht. Fazit: Für das ansprechende Cover, die mystische Handlung, den kniffligen Fall, die Kulisse Frankfurt und den Einblick bei der Polizei, vergebe ich eine positive Wertung. Der zum Teil zähe Schreibstil, besonders wegen der Fremdwörter, hier wäre weniger mehr, und die nicht greifbaren Charaktere sind meine Kritikpunkte. Eine Leseempfehlung spreche ich für alle Mystery-Thriller-Fans aus und auch, weil der erste Band der Reihe neugierig macht.

Alex Brandt ist kein angenehmer Protagonist. Er ist ein Workaholic und besserwisserisch. Auch tut er sich in zwischenmenschlichen Beziehungen schwer. Aber es gibt eine Person, die ihm wichtig ist - seine Schwester Sarah. Als Sarah in Folge seiner akribischen Ermittlungen ins Kreuzfeuer der Täter gerät, muss Alex sich entscheiden - hört er auf oder riskiert er das Leben seiner Schwester? Die Kombination aus Mystik und Thriller funktioniert normalerweise sehr gut. Es ist ja auch nicht der erste Roman von Llewellyn in dieser Richtung, leider fehlt mir hier im ersten Teil der Alex Brandt-Reihe die Tiefe und die genaue Darstellung der Legenden und Mythen. Der Fantasy-Teil beginnt erst im Letzten Drittel des Buches, was mir persönlich zu spät war. Auch das Setting war mir teilweise zu schwach beschrieben, sodass ich meine Schwierigkeiten hatte, mir einzelne Szenen bildlich vorzustellen. Die Szenen zwischendrin, die in einer anderen Welt bzw. Zeit spielen - die konnten mich voll und ganz abholen! Die Charaktere - bis auf den Protagonisten 😅 - waren mir sehr sympathisch, aber leider zu flach beschrieben. Allerdings lese ich auch teilweise aus der Sicht eines Schreiberlings und bin großer Fan der „Show, Don‘t Tell“ Taktik, was in diesem Buch leider zu kurz kam. Ich bin jedoch sehr gespannt, was über Brandts Team im Laufe der Bücher noch alles ans Licht kommen wird. Für den Auftakt einer Reihe war das Buch alles in allem ganz gut. Es macht besonders am Ende neugierig auf mehr und hinterlässt einige offene Fragen. Ich hoffe in den Folgebänden auf mehr Tiefe, mehr Drama und mehr Details. Dann könnte es - rein von der Geschichte her - sehr spannend werden. Ich möchte an dieser Stelle die Mystik nicht näher beschreiben (Spoiler wären vorprogrammiert), aber (!) sie gehört zu meinen liebsten Themen in allen Bereichen 🫶🏻 Gesamteindruck: 3/5 ⭐️ Gute Unterhaltung, gut zu lesen, nur der Tiefgang fehlt

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Ralph Llewellyn wurde in Colorado/USA geboren und lebt heute in Heidelberg. Nach seinem Studium in Karlsruhe fand er zu seiner Liebe: dem Schreiben. Nach mehreren Fachbüchern aus seiner Feder entstand eine Reihe von Romanen aus den Bereichen Fantasy, Romance und Mystik-Thriller. »Wir alle befinden uns auf einer Reise. Manchmal ist sie aufregend, abenteuerlich, ergreifend und befruchtend, manchmal aber bekommen wir den Stachel des Schicksals zu spüren. Umso wichtiger ist es, zu leben – das Hier und Heute zu genießen! Offen bleiben für Neues – Toleranz und Hilfsbereitschaft – das Herz am rechten Fleck haben – für seine Ideale einstehen, mit Liebe und Geduld. Immer auf der Suche – nach Wahrheit, Erfahrung und Sinn.«
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Auftakt, der neugierig macht, mit Schwächen
Mein erster Roman von dem Autor Ralph Llewellyn. Eine Mischung aus Thriller und Mystery. Hat es gut geklappt? Der mystische Teil einigermaßen, der Rest konnte mich leider nur teilweise abholen. Das lag zum Einen am kalten Protagonisten Alex Brandt. Und auch die anderen Charaktere waren nicht greifbar, bis auf seine Schwester Sarah vielleicht ein wenig. Die Ermittlerarbeit wiederum fand ich ziemlich gut. Man bekommt als Leser viele Einblicke ins Leben der Profiler. Doch auch hier gab es einige zähe Passagen. Und ich muss sagen, ich bin ein gebildeter Mensch, trotzdem musste ich viele unbekannte Wörter nachschlagen, weil ich sie nicht mal aus dem Kontext erschließen konnte. Hier wären einfachere Begriffe besser gewesen, damit diesen Thriller auch wirklich jedermann lesen kann und nicht nur die mit Doktorarbeit in der Tasche. Insgesamt hat mich der Thriller jedoch neugierig gemacht und ich würde gerne wissen, wie es weitergeht. Fazit: Für das ansprechende Cover, die mystische Handlung, den kniffligen Fall, die Kulisse Frankfurt und den Einblick bei der Polizei, vergebe ich eine positive Wertung. Der zum Teil zähe Schreibstil, besonders wegen der Fremdwörter, hier wäre weniger mehr, und die nicht greifbaren Charaktere sind meine Kritikpunkte. Eine Leseempfehlung spreche ich für alle Mystery-Thriller-Fans aus und auch, weil der erste Band der Reihe neugierig macht.

Alex Brandt ist kein angenehmer Protagonist. Er ist ein Workaholic und besserwisserisch. Auch tut er sich in zwischenmenschlichen Beziehungen schwer. Aber es gibt eine Person, die ihm wichtig ist - seine Schwester Sarah. Als Sarah in Folge seiner akribischen Ermittlungen ins Kreuzfeuer der Täter gerät, muss Alex sich entscheiden - hört er auf oder riskiert er das Leben seiner Schwester? Die Kombination aus Mystik und Thriller funktioniert normalerweise sehr gut. Es ist ja auch nicht der erste Roman von Llewellyn in dieser Richtung, leider fehlt mir hier im ersten Teil der Alex Brandt-Reihe die Tiefe und die genaue Darstellung der Legenden und Mythen. Der Fantasy-Teil beginnt erst im Letzten Drittel des Buches, was mir persönlich zu spät war. Auch das Setting war mir teilweise zu schwach beschrieben, sodass ich meine Schwierigkeiten hatte, mir einzelne Szenen bildlich vorzustellen. Die Szenen zwischendrin, die in einer anderen Welt bzw. Zeit spielen - die konnten mich voll und ganz abholen! Die Charaktere - bis auf den Protagonisten 😅 - waren mir sehr sympathisch, aber leider zu flach beschrieben. Allerdings lese ich auch teilweise aus der Sicht eines Schreiberlings und bin großer Fan der „Show, Don‘t Tell“ Taktik, was in diesem Buch leider zu kurz kam. Ich bin jedoch sehr gespannt, was über Brandts Team im Laufe der Bücher noch alles ans Licht kommen wird. Für den Auftakt einer Reihe war das Buch alles in allem ganz gut. Es macht besonders am Ende neugierig auf mehr und hinterlässt einige offene Fragen. Ich hoffe in den Folgebänden auf mehr Tiefe, mehr Drama und mehr Details. Dann könnte es - rein von der Geschichte her - sehr spannend werden. Ich möchte an dieser Stelle die Mystik nicht näher beschreiben (Spoiler wären vorprogrammiert), aber (!) sie gehört zu meinen liebsten Themen in allen Bereichen 🫶🏻 Gesamteindruck: 3/5 ⭐️ Gute Unterhaltung, gut zu lesen, nur der Tiefgang fehlt






