Adolf H. - Lebensweg eines Diktators

Adolf H. - Lebensweg eines Diktators

Hardback
4.01
NationalsozialismusMein KampfReichkanzlerReichskanzler

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Description

Als Kind und Jugendlicher war er ein Außenseiter, im 1. Weltkrieg ein Soldat wie Millionen andere, als Kunststudent scheiterte er. Wie konnte Adolf Hitler der politische Aufstieg gelingen? Wie schaffte er es, so viele Menschen für seine Theorien zu begeistern? Wie wurde er der mächtigste Mann in Deutschland, der Begründer des Nationalsozialismus, der "Führer"? Und wie sah der Alltag dieses Kriegsherrn, dieses Massenmörders aus? Wie hat er überhaupt regiert? Gab es ein Privatleben? Wie Hitler wurde, was er war: eine Biografie der zentralen Figur des Antisemitismus und Faschismus im 20. Jahrhundert. Auf dem neuesten Forschungsstand und mit Fotos von Hitlers "Leibfotograf".

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Non-Fiction
Format
Hardback
Pages
352
Price
20.50 €

Author Description

Prof. Dr. Thomas Sandkühler hat seit 2009 einen Lehrstuhl für Didaktik der Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er wurde 1962 in Münster geboren und hat Geschichte, Germanistik und Pädagogik in Bochum und Freiburg studiert. Von 1989 bis 2002 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld, dazwischen (1997 bis 1999) Leiter des deutschen Forschungsteams der Unabhängigen Expertenkommission Schweiz – Zweiter Weltkrieg. Von 2003 bis 2009 Vorbereitung auf und Tätigkeit als Gymnasiallehrer für Geschichte und Deutsch in Korbach/Hessen. 2015 erschien bei Hanser sein erstes Sachbuch für Jugendliche Adolf H. - Lebensweg eines Diktators.

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Dieses Buch fasziniert zunächst durch die Art, wie es geschrieben ist, durch die Fakten, die es berichtet. Wenn man jedoch tiefer in das Buch einsteigt, stellt man fest, dass der Historiker nicht von einem unparteiischen Standpunkt aus schreibt. Immer häufiger äußert er persönliche Einschätzungen zum Subjekt des Buches und offenbart damit sein Bestreben, Tatsachen einen negativen Beigeschmack zu verleihen, auch wenn sie diesen nicht haben. Der Autor rettet sich am Ende, indem er zugibt, dass dem Diktator mehr Schuld zugeschrieben worden ist, als ihm tatsächlich zusteht. Hitler als Sündenbock? Vielleicht! Alles in allem ist dieses Buch eine unterhaltsame Lektüre, aber ich zweifle stark an seinem „objektiven historischen Wert“.

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