Aber wir lieben dich
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Description
Book Information
Author Description
Afonso Reis Cabral, 1990 in Portugal geboren, studierte Portugiesisch und Fiktionales Schreiben. Er veröffentlichte bereits im Alter von 15 Jahren seinen ersten Gedichtband. Für seinen Debütroman O Meu Irmão (Mein Bruder) wurde er 2014 mit dem Prémio LeYa ausgezeichnet. Bei Hanser erschien zuletzt sein zweiter Roman Aber wir lieben dich (2021), für den er 2019 den wichtigsten portugiesischen Literaturpreis, den Prémio José Saramago, erhielt.
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Basierend auf einer wahren Geschichte. Der junge Rafa lebt im Heim in einem armen Viertel in Porto. Perspektivlos treiben er und seine Freunde durch die Gegend, sie suchen Verbundenheit und Nähe, wollen sich gleichzeitig aber auch profilieren und erwachsen tun. Bei einem seiner Ausflüge trifft Rafa Gi, eine obdachlose Transfrau. Zwar fühlt er sich zum einen abgestoßen, zum anderen aber zu ihr hingezogen und sie werden Freunde. Durch Rafa erfahren wir Gi's Geschichte und wie sie letzendlich auf der Straße gelandet ist. Von da an kämpft Rafa mit sich selbst, er ist eifersüchtig und will Gi's Zuneigung und Anerkennung, doch gleichzeitig ekelt er sich vor ihr und stößt sie fort. Dass so eine verzweifelte Freundschaft tragisch endet, ist quasi vorprogrammiert. Mir hat sowohl die Geschichte, als auch die Erzählweise sehr gut gefallen. Zu einer 5-Sterne-Bewertung fehlt jedoch die emotionale Komponente, denn auch wenn ich das Buch faszinierend fand und es mich nachdenklich gemacht hat, hat es mich emotional nicht so berührt, wie ich es erwartet hätte.
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Afonso Reis Cabral, 1990 in Portugal geboren, studierte Portugiesisch und Fiktionales Schreiben. Er veröffentlichte bereits im Alter von 15 Jahren seinen ersten Gedichtband. Für seinen Debütroman O Meu Irmão (Mein Bruder) wurde er 2014 mit dem Prémio LeYa ausgezeichnet. Bei Hanser erschien zuletzt sein zweiter Roman Aber wir lieben dich (2021), für den er 2019 den wichtigsten portugiesischen Literaturpreis, den Prémio José Saramago, erhielt.
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Basierend auf einer wahren Geschichte. Der junge Rafa lebt im Heim in einem armen Viertel in Porto. Perspektivlos treiben er und seine Freunde durch die Gegend, sie suchen Verbundenheit und Nähe, wollen sich gleichzeitig aber auch profilieren und erwachsen tun. Bei einem seiner Ausflüge trifft Rafa Gi, eine obdachlose Transfrau. Zwar fühlt er sich zum einen abgestoßen, zum anderen aber zu ihr hingezogen und sie werden Freunde. Durch Rafa erfahren wir Gi's Geschichte und wie sie letzendlich auf der Straße gelandet ist. Von da an kämpft Rafa mit sich selbst, er ist eifersüchtig und will Gi's Zuneigung und Anerkennung, doch gleichzeitig ekelt er sich vor ihr und stößt sie fort. Dass so eine verzweifelte Freundschaft tragisch endet, ist quasi vorprogrammiert. Mir hat sowohl die Geschichte, als auch die Erzählweise sehr gut gefallen. Zu einer 5-Sterne-Bewertung fehlt jedoch die emotionale Komponente, denn auch wenn ich das Buch faszinierend fand und es mich nachdenklich gemacht hat, hat es mich emotional nicht so berührt, wie ich es erwartet hätte.




