A Silent Voice 07

A Silent Voice 07

Softcover
4.354
SchuleUnfallGhibliDer Mohnblumenberg

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Description

Nach Shoyas Unfall ist Shoko tief verzweifelt, jedoch fest entschlossen, von nun an nach vorne zu blicken. Auch der zerstreute Freundeskreis besinnt sich und findet langsam wieder zueinander. Die Welt aller beginnt langsam sich zu verändern – welche Zukunft erwartert Shoya, Shoko und die anderen? Der überwältigende Abschlussband zu Yoshitoki Oimas Meisterwerk!

Book Information

Main Genre
Comics
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
192
Price
8.30 €

Posts

11
All
4.5

Ich fand den Abschlussband schon gut, keine Frage. Aber insgesamt hätte ich mir gewünscht, dass die Charaktere sich zum Ende nochmal richtig mit Vergangenheit und Gegenwart auseinandergesetzt hätten. Auch hätte ich mir gewünscht, dass wenigstens kurz angerissen wird, dass dieses abartige Verhalten des Filmjurors gar nicht geht, vor allem nicht Kindern und Jugendlichen gegenüber. Freundschaft ist in der Story ja ebenfalls ein zentrales Thema, aber irgendwie kam mir im Abschlussband die Gruppe als Ganzes nicht wirklich als gute Freunde vor. Im Großen und Ganzen passt das (für mich doch leider etwas unbefriedigende) Ende zum Gesamtverlauf der Story, aber ich hätte mir hier und da mehr Tiefgang und Aufarbeitung gewünscht. Trotzdem wird dieser Band wohl mit zu meinen Lieblingen zählen.

4

Das Ende war okay für mich. Ich hätte mir rückblickend mehr Szenen nur mit den beiden Hauptpersonen gewünscht. Zudem hätte es für mich mehr Romance sein können. Würde der Reihe eine 8/10 geben

4

Auf in die Zukunft

Ein schönes, solides Ende. Ich mochte es vor allem, wie sich die Dinge für Ishida entwickelt haben und auch, wie alle in die Zukunft schreiten. Nur bei einigen hätte ich mir doch eine richtige Aussprache gewünscht. Vor allem bei der Sache mit Ueno. Die kann doch mit sowas nicht einfach so davonkommen! Naja, ansonsten will ich noch anmerken, dass ich das vom Verlag gewählte Genre Romance nicht passend finde. Es ist definitiv Drama/Slice of Life und auch, wenn da Gefühle sind, geht es nicht um eine romantische Beziehung. Wahrscheinlich verkauft sich das halt so besser, ist aber irreführend. Ich mochte es als das, was es war, aber mega emotional war es für mich nicht. Liegt vielleicht auch daran, dass ich letztens schonmal einen Manga über Mobbing gelesen hab (The Golden Sheep) und ich den besser fand.

4

Weiter geht's 🤩

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5

Shoya Ishida, a former bully who seeks redemption by trying to befriend and make amends with Shoko Nishimiya, the deaf girl he tormented in elementary school. After their childhood bullying leads Shoko to leave school, Shoya faces social isolation for years. Now a high school student, he attempts to connect with Shoko, leading to a story filled with themes of regret, forgiveness, self-discovery, bullying, and the complexities of human connection and communication.

Okay so.. wow !! This was the first manga I have ever read because someone recommended to me and said that they think I would like it haha. They were right lmao. This story was beautiful, I had really fun reading it and I was rlly invested into the storyline. Most of characters had such a great development throughout the book. I really loved Shoyo and Shoko. Shoko was such a sweet girl, my Shayla🥹. Shoyo was an ass at first, but he rlly grew on me as the story went on. Shoyo didn’t have any friends but as his friendship with Tomohiro grew it was so cute. Miyoko, Satoshi and Yuzuru rlly grew on me too. Although there are two characters I didn’t like at all - Naoka and Miki 😭. There’s this one scene where Miki was being a fake ass bitch snake and Naoka was just thorough out the story plainly annoying (my opinion): yes, she didn’t try to be fake or hide who she is or what she thinks and both of them also got a developmental but I just couldn’t bring myself to like them both at all 💀💀. The manga books in the picture are sadly not mine because I read it online but I definitely plan to buy them sometime🤗🤗. Maybe that’ll be the debut to me also reading mangas and not only just this one HAHAH, we will see 🫣.

Shoya Ishida, a former bully who seeks redemption by trying to befriend and make amends with Shoko Nishimiya, the deaf girl he tormented in elementary school. After their childhood bullying leads Shoko to leave school, Shoya faces social isolation for years. Now a high school student, he attempts to connect with Shoko, leading to a story filled with themes of regret, forgiveness, self-discovery, bullying, and the complexities of human connection and communication.
4

Eine Geschichte, die ein wichtiges Thema anspricht. ‘A Silent Voice‘ zeigt deutlich, was Mobbing auch Jahre später noch anrichten kann...

A Silent Voice – Eine Stimme kann verschiedene Formen haben Rezension Die Manga-Reihe A Silent Voice, geschrieben von Yoshitoki Oima, erzählt die Geschichte von Shoya Ishida und Shoko Nishimiya. Außerdem begleiten wir verschiedene Menschen, die das Leben der beiden stark beeinflusst haben. Ishida und Shoko haben sich in der Grundschule kennengelernt, wobei Shoko neu in Ishidas Klasse kommt und durch eine bestimmte Eigenschaft klar in dieser Gruppe hervorsticht – sie ist gehörlos. Während Shoko ihr Bestes versucht und sich täglich die Mühe gibt, mit den anderen über ein Notizheft schriftlich zu kommunizieren, geht es mit dem Mobbing in der Klasse sehr schnell los. Ishida ist der erste, der mit allem anfängt und es dauert nicht lange, bis seine Freunde und Klassenkameraden mitmachen. Als Shokos Mutter eine gewisse, sehr kostspielige Sache bei der Schulleitung anspricht und diese anschließend die gesamte Klasse damit konfrontiert, wendet sich das Blatt plötzlich für Ishida. Diejenigen, die er bislang als seine Freunde betrachtet hat, schikanieren ihn plötzlich und wenden sich von ihm ab. Er gibt Shoko sofort die Schuld für all das und eines Tages eskaliert der Streit zwischen ihnen, worauf das junge Mädchen sogar die Schule verlässt. Die Jahre vergehen und Ishida wird mit jedem Tag bewusster, wie falsch er sich damals verhalten hat und er macht es sich zur Aufgabe, Shoko wiederzufinden und ihr genau das klar zu machen. Nichts davon war ihre Schuld, nichts davon hat sie zu verantworten und dennoch fällt es Shoko unglaublich schwer, sich selbst zu verzeihen... Meine Meinung zum Verlauf der Geschichte [Spoiler-Alert] Mir hat Shoko von der ersten Seite an unglaublich leidgetan. Abgesehen von ihrer kleinen Schwester hatte sie nie wirklich Freunde und hat sich dennoch jeden Tag so unfassbar darum bemüht, von ihren Mitschülern gemocht zu werden. Sie hat ständig versucht, alles richtig zu machen und hat dabei ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche viel zu sehr beiseite geschoben. Vermutlich viel es mir auch deshalb so schwer, Ishida in den ersten Bänden zu verzeihen. Erst, als er wirklich angefangen hat, Shokos Leben aktiv zu verbessern und sich nicht einfach nur zu entschuldigen, um sich entschuldigt zu haben, hab ich ihm abgenommen, dass er all das wirklich bereut. Ein paar Charaktere – wie Naoka, Nagatsuka, Miki und Mashiba – konnte ich auch zum Ende der Geschichte nicht so unfassbar doll leiden, weil sie mir einfach viel zu oberflächlich waren. Bei ihnen hatte ich ganz klar das Gefühl, dass sie nur auf ihren eigenen Vorteil aus waren und ihnen die Gefühle von anderen dabei relativ egal waren... Wen ich hingegen unglaublich toll fand, auch in ihrer Charakterentwicklung, war Yuzu. Ich mochte Shokos kleine Schwester einfach unfassbar gerne und hätte gerne mehr von ihr und ihrer Geschichte erfahren. Sie ist so mutig und tapfer und setzt sich für ihre große Schwester ein, so gut wie sie kann. Ab einem gewissen Punkt in der Reihe – oder vielleicht sogar schon von Anfang an – hätte ich mir eine Art Triggerwarnung gewünscht, da manche Themen eben doch sehr explizit dargestellt wurden. Dennoch ist A Silent Voice eine wirklich tolle Geschichte, die ein Thema behandelt, das viel offener kommuniziert werden sollte. Es passiert nicht gerade selten, dass Leute gemobbt werden, weil den Mobbern schlicht und ergreifend ‘langweilig‘ ist und sie nichts Besseres mit ihrem Leben anzufangen wissen. Und vor allem das und die Konsequenzen, die sich für beide Seiten daraus entwickeln, wird in Geschichten wie dieser sehr gut dargestellt. Über diese Figuren möchte ich etwas sagen [Spoiler-Alert] Shoko Nishimiya – sie ist unglaublich empathisch, was ihr das Leben manchmal ein wenig zu schwer macht. Während Shoko eigentlich diejenige ist, die aufgeheitert werden soll, fühlt sie sich durch den Aufwand, den andere für sie betreiben, einfach nur schuldig. Vor allem die letzten Szenen im sechsten Band, in denen man sieht, wie ihr Leben hätte verlaufen können, wenn damals in der Schule alle netter und aufgeschlossener gewesen wären, haben mich sehr traurig gemacht. Für einen Charakter wie sie hätte ich mir wirklich gewünscht, dass sie sich schon sehr viel früher willkommen fühlt und den Eindruck hat, dass andere sie als Person und Freundin zu schätzen wissen. Shoya Ishida – also am Anfang der Reihe mochte ich ihn absolut nicht. Ich war fast schon ein bisschen schadenfroh, als sich die Klasse dann gegen ihn gewendet hat – wobei man ja sagen muss, dass jeder von ihnen, sogar ihr Klassenlehrer, einfach alles vollkommen falsch gemacht hat. Aber im Laufe der Geschichte und vor allem in den Momenten, in denen er Shoko vor früheren Klassenkameraden verteidigt hat, haben mir deutlich gemacht, dass er sich sehr wohl positiv verändert hat. Es war außerdem schön zu sehen, dass er endlich mal richtige Freunde findet, die sich nicht sofort von ihm abwenden, wenn es unangenehm wird. Yuzuru Nishimiya – Yuzu war mein absoluter Lieblingscharakter in der Reihe! Ich hätte so gerne noch mehr von ihr gelesen, weil sie mir einfach sehr sympathisch war. Die Art, wie sie ihre Schwester vor allen verteidigt und Kämpfe für sie austrägt, zeigt ganz deutlich, wie mutig und tapfer sie ist. Sie hat schon in sehr frühem Alter um das Leben ihrer Schwester bangen müssen und zu realisieren, dass sie zwar all die Jahre so viel für Shoko getan hat und ihre Schwester dennoch Suizid begehen wollte, muss absolut schrecklich für sie gewesen sein. Gäbe es eine Fortsetzung der Geschichte, würde ich mir für sie eine tolle Zukunft wünschen, in der sie sich weniger Gedanken machen muss. Das ist mein persönliches Lieblingszitat „Hinter dieser Tür wartet sicher meine schmerzhafte Vergangenheit auf mich. Doch nicht nur das, sondern auch neue Möglichkeiten. Die kann ich mir jederzeit eröffnen... Solange ich lebe.“ – A Silent Voice (Band 7), Seite 185 Habt ihr A Silent Voice gelesen oder den Anime dazu geschaut? Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und ihrer Umsetzung? Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-/Watch-Liste? Bis bald! Michelle :)

2

Enttäuschend...

So letzter band und damit die letzte Meinung für die Reihe. Shoja ist erwacht aus dem koma... Und rennt sofort zu Shoko. Sie sprechen sich aus... Spoiler: kein richtiges Ende, das was mich am meisten an der Reihe genervt hat sind die Figuren... Und wie sie miteinander um gehen. Es wird ein falsches Bild von Freundschaft vermittelt und das finde ich sehr schade. Shoya und Shoko die sehr viel für einander Empfinden kommen nicht zusammen und haben auch nix in die Richtung getan. Die Dame ständig brutal und einfach ein Miststück ist veränderte sich gar nicht. Irgend wie fast alle... Leider kann ich der ganzen Reihe nix abgewinnen. Sie ist gezeichnet aber die Story hackt an allen enden und ein Ende gibt es nicht wirklich. Schade...

Enttäuschend...
4

Ich habe schon ab und zu den Titel dieses Mangas gehört, vor allem, da es ihn auch als Film gibt, aber so richtig erfahren, worum es geht, habe ich erst jetzt. A Silent Voice ist die Geschichte von zwei Schülern - Ishida Shoya macht ständig Ärger und mag es, andere zu verletzten. Als Nishimiya Shoko in seine Klasse versetzt wird, wird sie zu seiner neuen Zielscheibe, denn sie ist gehörlos. Schnell wendet sich die Einstellung der gesamten Klasse ihr gegenüber und sie wird gemobbt. Jahre später bereut Ishida sein Verhalten und sucht Nishimiya auf, um sich zu entschuldigen. Während eine gehörlose Protagonistin interessante Einblicke in das Leben von behinderten Menschen verspricht, liegt der Fokus der Reihe eher auf Ishida und seiner verzweifelten Suche nach Vergebung. Auch geht es viel um Freundschaften und die Auswirkungen von Mobbing, das durch die Sicht von unterschiedlichen Charakteren betrachtet wird. Die Reihe ist definitiv nicht leichtherzig und hat mich auch lange nach dem Lesen beschäftigt. Vor allem im ersten Band, in dem es nur um die Hintergrundgeschichte und das Mobbing geht, kann man keine guten Charaktere finden - außer Nishimiya, die alles hinnimmt und alles vergibt. Von diesen ausgehenden Charakteren gab es meistens im letzten Band eine zufriedenstellende Entwicklung. Ich mochte die unterschiedlichen Ansätze und Perspektiven, die wir gefunden haben, und viele Freundschaften und Entwicklungen mit den Nebencharakteren waren einfach wunderbar. Dennoch hat mich das Ende der Reihe nicht ganz so zufriedenstellen können, da ich mir etwas klarere Botschaften gewünscht hätte. Natürlich geht es hauptsächlich darum zu zeigen, dass Täter sich bessern können, aber es gab auch einen Charakter, der sich überhaupt nicht verändert hat und trotzdem einfach akzeptiert wurde. Insgesamt würde ich die Reihe auf jeden Fall weiterempfehlen, da sie wichtige Themen behandelt und wirklich einnehmend ist.

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