A Sea of Unspoken Things

A Sea of Unspoken Things

Hardback
3.216

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Description

Two twins. An unbroken bond. A truth unspoken.

The only thing James and Johnny Golden have ever had is each other. For as long as she can remember, James's deep connection with her twin brother, Johnny, has gone beyond intuition - she can feel what he feels. So, when Johnny is killed in a tragic accident, James knows before her phone even rings that her brother is gone and that she's alone - truly alone - for the first time in her life.

When James arrives in the rural town of Hawthorne, California to settle her brother's affairs, she's forced to rehash the ominous past she and Johnny shared and finally face Micah, the only person who knows about it. He's also the only man she's ever loved.

But James soon discovers that the strange connection she had with Johnny isn't quite gone, and the more she immerses herself into his world, the more questions she has about the brother she thought she knew. Johnny was keeping secrets, and he's not the only one.

What she uncovers will push her to unravel what happened in the days before Johnny's death, but in the end, she'll have to decide which truths should come to light, and which should stay buried forever.

'Haunting, heartbreaking, and gorgeously atmospheric' KATE GOLDEN

'Adrienne Young's writing is simply magic' EMILY RATH

READERS LOVE ADRIENNE YOUNG

'Oh my god, I adored this book' 5* reader review

'Spellbinding' Jodi Picoult

'Delightful' 5* reader review

'Bewitching' Rebecca Ross

'Incredibly atmospheric' 5* reader review

'Exquisite' Stephanie Garber

'Eerie and mysterious' 5* reader review

'Captivating' Sue Lynn Tan

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
288
Price
25.50 €

Posts

5
All
3

Rather disappointing...

I'm usually a huge fan of Adrienne Young, I really enjoyed her other novels but this one was unfortunately rather disappointing. The first half of the book was extremely slow, everyone seemed to hide something, but nothing was really happening and you didn't find out much about the characters and what was actually going on. I almost dnfed the book when it finally got more interesting and the mysteries started to unreavel. The plot twists were really well executed and it all made perfect sense at the end. All in all the writing was pretty good though and I loved the whole atmosphere, but the first half was just too slow and boring.

Rather disappointing...
2.5

Ich mag Adrienne Youngs atmosphärischen Schreibstil wirklich sehr, aber das Buch war für mich einfach nur sehr langweilig und hat z.B. das Gefühl der Trauer zu wenig aufgezeigt. Hier fehlte mir der Tiefgang, den ich mir eigentlich bei dem Klappentext erhofft habe. Auch der Fall bzw. die Fälle, die aufgedeckt wurden, wurden so langweilig aufgedeckt, dass der „Schock-Faktor“ fehlte. Zudem waren es für meinen Geschmack zu viele Charaktere, weshalb diese auch recht oberflächlich blieben. Ich habe leider keinen Zugang gefunden und bin froh, dass das Buch durch ist.

3

🌊♊️🎨

*** SPOILERS AHEAD *** Pro’s ✅ - Interesting plot - loved Micah - the “magical” bond between the twins was just so perfectly written and fitted into the story Con’s ❌ The FMC kinda got on my nerves until about 40% of the book. In her inner monologue she told herself she knows her brother than anyone, however they haven’t talked in like what 10 YEARS?!? like… huh? The plot twist wasn’t bad, but what happend with the girls body? She “fell” and we can’t find the body after 5 days of searching? In general not a bad book but I kind of wanted the suspenseful pacing (starting at about 60%) to set the pace through the entire book 🫠

2

der Schreibstil ist gefühlt mein liebster auf der Welt, aber dieses Buch war Sterbens langweilig

5

James und ihr Zwillingsbruder Johnny haben alles geteilt, bis James für ein Stipendium in die Großstadt gezogen ist. Nun, viele Jahre später, ist sie zurück, denn Johnny ist tot. Ein Jagdunfall heißt es, doch James ist sich sicher, dass mehr dahinter steckt. Sie beginnt mit ihrer Spurensuche, doch nicht allen gefällt dies. In einer Kleinstadt, in der sich alle kennen und aus der kaum jemand wegkommt, will niemand, dass die eigenen Geheimnisse ans Licht kommen. Dies ist bereits das dritte Mystery mit Magical Realism Aspekten von Adrienne Young, das ich lese. Und auch wenn ich die ersten beiden dieser Art mochte, fehlte mir irgendwie doch immer etwas. Nicht so bei diesem Buch – hier kam endlich alles zusammen was ich mir von diesen Büchern der Autorin erhofft hatte und es war 2025 noch ein letztes Jahreshighlight zum Ende des Jahres. Ich hatte nicht erwartet, dass mir das Buch so gut gefallen würde, aber es hat für mich wirklich alle Erwartungen gesprengt. Der Anfang war ziemlich langsam und gewohnt atmosphärisch. Zuerst lernte man beim Lesen die Kleinstadt Hawthorne kennen, ebenso wie James‘ bisheriges Leben. Sie war eine der wenigen, die es schaffte, aus der Kleinstadt herauszukommen. Nun lebte sie als bekannte Künstlerin in der Großstadt, doch kehrte zurück, als ihr Bruder starb. Nach und nach traf sie alte Bekannte in der Kleinstadt wieder. Sie erlebte, wie manche die Leben lebten, die sie nie wollten und traf ihre erste große Liebe Micah wieder. Nach und nach arbeitete sie sich durch Johnnys Leben und beim Lesen erfährt man immer mehr über ihn. So ruhig das Buch auch bleibt und so langsam sich die Geschichte und die Hinweise aufbauen, so gespannt war ich doch beim Lesen. Ich habe immer wieder meine eigenen Theorien aufgestellt – natürlich alle falsch. Von den Charakteren war ich auch begeistert. James war so interessant zu verfolgen und ich mochte es, zu erkunden, wie sie, Johnny und Micah vor vielen Jahren zusammen als Gruppe funktionierten. Einige der Nebencharaktere fand ich auch sehr gut geschrieben, viele kamen allerdings nur wenig vor und dienten eher als Hinweisgeber. Dafür hatten sie aber erstaunlich viel Charakter und ich könnte über fast jeden etwas sagen. Das Ende war unerwartet und spannend. Alle Fäden führten zusammen und ergaben eine Auflösung, mit der ich nicht gerechnet hatte, die jedoch auch sehr gut passte. Ganz persönlich war ich nicht übermäßig begeistert von den letzten paar Seiten – allerdings passte hier alles zum Buch und zu James als Charakter, weshalb ich dies nicht unbedingt kritisieren würde. Irgendwie hatte ich persönlich mir hier nur gewünscht, dass sie selbst moralisch etwas aufrechter wäre. Fazit: „A Sea of Unspoken Things“ war ein Mystery, das mich gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Die Geschichte war langsam, aber doch spannend, die Charaktere interessant geschrieben und das Ende hat mich gepackt. Für mich war dies ganz klar ein Lesehighlight!

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