A Painter's Touch (Broken Artists, Band 3)
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Description
Kunststudent Linus genießt sein Leben in vollen Zügen. Um die Zukunft macht er sich dabei keine Gedanken. Als er die Nachricht erhält, dass ausgerechnet er die Tauchschule seines Onkels auf Öland geerbt hat, ist er fest entschlossen, diese zu verkaufen. Allerdings hat er die Rechnung ohne Tauchlehrerin Emma gemacht. Die behauptet nämlich, sein Onkel hätte ihr die Schule vermacht. Nun muss sich Linus mit dem verschwundenen Testament auseinandersetzen – und mit Emma, die ihn mit jedem weiteren Tag mehr inspiriert. Doch dann begeht er einen folgenschweren Fehler …
Im abschließenden Band der New-Adult-Reihe von Rebekka Weiler trifft Kunst auf Tauchsport vor traumhafter schwedischer Kulisse . Die Dein SPIEGEL-Bestsellerautorin lässt die Funken zwischen zwei Childhood Friends in dieser berührenden Rivals-to-Lovers-Romance nur so sprühen.
Book Information
Author Description
Rebekka Weiler schrieb mit zehn Jahren ihren ersten (und ziemlich kurzen) Roman und hat seit damals nie wieder aufgehört, emotionale Geschichten mit Tiefe und authentischen Figuren zu entwickeln. Auf ihren Reisen nach Skandinavien hat sie sich hoffnungslos in Schweden verliebt und all die Orte besucht, die die Broken Artists ihr Zuhause nennen dürfen. Sie selbst wohnt in Süddeutschland, wo sie als Lehrerin tätig ist. Wenn sie nicht gerade an einem neuen Buch arbeitet, liest sie gern, malt, geht schwimmen oder hört stundenlang dieselben Songs. Weitere Informationen zur Autorin auf Instagram und TikTok unter @rebekka.weiler
Posts
Ich bin ein bisschen hin‑ und hergerissen bei A Painter’s Touch 🎨💭
Einerseits wirklich ganz süß, andererseits hat es mich über weite Strecken einfach nicht richtig gepackt. Vor allem der Anfang war für mich unglaublich langatmig — ich musste mich da eher durchschieben als reinfallen. 😮💨 Das Setting mochte ich total, und auch der Schreibstil ist angenehm und flüssig 📖✨ Emma und Linus waren mir sympathisch, ihre Dynamik hat gut funktioniert, aber trotzdem wirkte die Geschichte insgesamt zäh und wenig überraschend. 🙁 Das Ende war absolut vorhersehbar, aber immerhin schön umgesetzt und irgendwie doch sweet ☺️ Trotzdem fehlte mir der Funke, der das Ganze emotional trägt. Fazit: Eine nette, leichte Romance mit schönen Momenten, aber ohne echten Wow‑Effekt. 🫠

Tiefgründig ohne laut zu sein
Wie schon die ersten zwei Teile der Reihe schafft es Rebekka Weiler eine tiefgründige Story zu erzählen mit ganz viel Feingefühl, leisen Tönen die ganz tief gehen und ganz ohne künstliche Dramatik. Linus erbt die Tauchschule seines Onkels auf Öland. Ein Ort der ihm seine Eltern genommen hat. Als er auf die Insel zurückkehrt sind da nicht nur Trauer um seine Eltern und seinen Onkel, sondern auch seine Kindheitsfreundin Emma. Beide hatten die besten Tage an der Ostsee, bis Linus nicht mehr kam. 10 Jahre haben beide verändert, nur manche Dinge schlummern noch tief. Emma sollte eigentlich die Tauchschule erben und jetzt will/muss Linus ihr das nehmen. Zwischen Trauer, Erinnerungen und der Anziehung zwischen beiden stellt sich die Frage wie es weitergeht… Puh ich bin hin und hergerissen wie ich das Buch fand. Das Setting hat mir wieder sehr gefallen und die Erzählweise der Autorin finde ich grandios. Ich hab selten Bücher gelesen die so schön/sanft/zart eine Geschichte erzählen. Der Schreibstil erinnert mich immer irgendwie ans Meer, wenn einem der Wind um die Nase weht und alles ein bisschen leichter und weicher wird. Auch wenn die Themen teils sehr schwer sind, werden sie so gut erzählt, dass es nicht bedrückend wird. Nun zu Emma und Linus: ich mochte beide (und auch Noah und die anderen Inselbewohner) und ich konnte sowohl Emma verstehen, dass sie wütend war, weil Linus die Schule verkaufen will/muss und auch Linus, weil er die Schule sich finanziell nicht leisten kann. (Achtung: eventuell Spoiler) Ich weiß nicht ob ich einfach einen Denkfehler habe, aber so wie es am Ende war hätte es doch die ganze Zeit sein können… Die Zerrissenheit die beide aus verschiedenen Gründen haben konnte ich nachvollziehen, nur hat sich mir das Problem nicht ganz erschlossen. Und leider konnte mich die Tension nicht so richtig abholen. Für mich persönlich der schwächste Band der Reihe. 3,5⭐️
“A painter’s touch” von Rebekka Weiler ist ein gelungener und emotionaler Abschluss der Broken-Artists-Reihe. 💕🖌️🎨 In diesem Band begleiten wir Linus, der nach dem Tod seines Onkels dessen Tauchschule erbt und diese verkaufen möchte, um sein Studium und sein Leben in Stockholm zu finanzieren. Doch dann taucht Emma auf, die ebenfalls Anspruch auf die Tauchschule erhebt, weil Linus’ Onkel sie angeblich ihr vermacht hat. 🤿 Zwischen alten Erinnerungen, Verlusten und unausgesprochenen Gefühlen müssen die beiden lernen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass man Linus nun endlich näher kennenlernen durfte. Seine Vergangenheit und die vielen Verluste, die er bereits erleben musste, haben ihn zu einem sehr greifbaren und emotionalen Charakter gemacht. Auch Emma mochte ich sehr und die langsame Annäherung zwischen ihnen wirkte authentisch und gefühlvoll, vor allem weil ihre gemeinsame Vergangenheit Stück für Stück aufgearbeitet wurde. 🤗 Der Schreibstil von Rebekka Weiler konnte mich erneut vollkommen überzeugen. 📖✍🏼Besonders schön fand ich außerdem die kleinen Wiedersehen mit bekannten Figuren aus den vorherigen Bänden. Mein heimlicher Favorit war allerdings Speedy (Kassie): ich liebe Schildkröten einfach! 😍🐢 Insgesamt ist “A painter’s touch” ein wunderschöner, emotionaler und stimmiger Abschluss der Reihe, der die Geschichte der Broken Artists noch einmal perfekt abrundet. 📚✨
Wunderschöner Abschluss🇸🇪🥹💜
Ich bin wirklich traurig, dass nun der Moment gekommen ist, Abschied von all den liebgewonnenen Charakteren aus der „Broken Artists“ Reihe zu nehmen. »A Painter’s Touch« war ein emotionaler Abschluss, der mich sehr berührt hat. Rebekka Weiler schreibt sehr angenehm und gefühlvoll, sodass ich ganz leicht in die Geschichte eintauchen konnte. Linus kehrt nach Jahren auf die Insel Öland zurück, nachdem sein kürzlich verstorbener Onkel ihm überraschend eine Tauchschule vererbt. Dort trifft er auf seine frühere Freundin Emma, die dort als Tauchlehrerin dort arbeitet und überzeugt ist, die wahre Erbin zu sein. Das atmosphärische Setting auf der Insel Öland fand ich unglaublich schön. Je mehr sich Emma gegenüber Linus öffnete, desto sympathischer wurde sie mir. Vor allem die Verantwortung, die sie für ihren kleinen Bruder übernimmt, hat sie für mich zu einer unglaublich starken Protagonistin gemacht. Linus habe ich sofort ins Herz geschlossen. Seine kreative Art, wie selbstverständlich er in der Tauchschule mit anpackt, und vor allem dieser innere Zwiespalt, den er ständig mit sich herumträgt, haben ihn für mich unglaublich greifbar gemacht. Besonders die Themen Verlust und Trauer gingen mir richtig nah und haben mich emotional sehr mitgenommen. Was ich außerdem richtig schön fand, waren die Found Family Vibes. Durch seine Freundschaften, die Chatverläufe und auch die Inselbewohner ist dieses Gefühl von Zusammenhalt und Zuhause perfekt rübergekommen. Und es gibt doch nichts Besseres als tierische Begleiter, in diesem Fall Speedy die Schildkröte, die nicht nur supersüß, sondern auch immer wieder für lustige Neckereien zwischen Linus und Emma sorgte🤭🐢 »A Painter’s Touch« ist ein absolut gelungener Abschluss mit traumhaftem Setting, emotionalen Themen und einer Freundesclique, die ich tief in mein Herz geschlossen habe. Die „Broken Artists“ Reihe hat sich für mich zu einer echten Wohlfühlreihe entwickelt, an die ich immer gerne zurückdenken werde💘

Ein letztes Mal gehts mit der "Broken Artists"-Reihe nach Schweden. Und dieser Abschied fällt wirklich schwer. Schon die ersten beiden Bücher haben mein Herz im Sturm erobert und ich habe "A Painters Touch" wirklich kaum erwarten können. Rebekka schafft es wieder, dass ich mit Leib und Seele in die Story eingetaucht bin und sie hat wieder eine emotionale Lovestory erschaffen, die sich ins Herz schleicht. Linus wirkte in den vorherigen Bänden eher locker und weist jede Verantwortung von sich. Doch er hat eine Geschichte, die mein Herz tief berührt hat und durch Emma schafft er es endlich freier zu atmen. Emma, sie ist unglaublich. Wie sie sich um ihren kleinen Bruder kümmert und dazu den Job in der Tauchschule stemmt! Sie ist so stark und zugleich gebrochen! Ich konnte jede Handlung, jeden Gedanken und Ängste der beiden so gut nachvollziehen. Rebekka schafft es, ihren Geschichten eine ganz besondere Tiefe mitzugeben. Der Abschied fällt mir schwer und ich werde ganz sicher nochmals in die Welt der Broken Artists zurückkehren, denn diese Bücher schreiben förmlich nach einem Re-read! Absolute Herzensempfehlung von mir 💞💞
Eines Malers Berührung
Auf diesen Abschlussband hab ich mich schon so lange gefreut. Auch wenn ich die Jungs und Mädels der Reihe vermissen werde, ist das der absolut perfekte Abschluss einer so besonderen Reihe. Linus und Emma sind authentische Protagonisten und er Handlungsort mit der Tauchschule ist super besonders. Ich mochte die Abgeschiedenheit der Insel und ihre Bewohner. Der Schreibstil lies sich wieder einfach lesen und die Gestaltung des Buchs inkl. Cover ist ein absoluter Hingucker. Ganz klare Empfehlung für diese tolle Reihe
Ein schöner Abschluss für die Broken Artists Reihe
Auf A Painter’s Touch habe ich mich wahrscheinlich am meisten gefreut, seit klar war, dass Linus sein eigenes Buch bekommt. Er wirkte in den vorherigen Teilen immer so verletzlich, zurückhaltend und irgendwie besonders. Deshalb hatte ich riesige Erwartungen an seine Geschichte. Und ich liebe diese Reihe wirklich. Dieses kreative, leicht melancholische Gefühl , die Charaktere und generell diese besondere Atmosphäre. Das hat sich für mich immer wie nach Hause kommen angefühlt. Auch Öland und die ganze Stimmung rund um die Tauchschule mochte ich total. Man merkt einfach auf jeder Seite, wie viel Liebe in das Setting geflossen ist. Meer, kleine Insel, Kunst, Tauchen, das hatte wirklich richtig schöne Vibes. Auch Emma mochte ich direkt. Sie wirkte authentisch, leidenschaftlich und man hat gemerkt, wie wichtig ihr die Tauchschule ist. Generell fand ich die Idee rund um das verschwundene Testament und die Tauchschule echt spannend, weil dadurch nochmal etwas mehr Handlung reinkam als „nur“ Romance. Aber genau bei Linus hatte ich irgendwie das Gefühl, dass mir etwas gefehlt hat. Ich mochte das Buch wirklich gern, aber ich hatte erwartet, emotional noch viel mehr abgeholt zu werden. Gerade weil Linus vorher immer so verletzlich und tiefgründig gewirkt hat, hätte ich mir bei ihm als Protagonisten einfach noch mehr emotionale Intensität gewünscht. Mehr von seinen Gedanken, mehr von seinem Inneren und irgendwie auch mehr Tiefe in der Lovestory. Der Schreibstil war wieder super angenehm und ich bin nur so durch die Seiten geflogen, aber am Ende blieb bei mir trotzdem dieses kleine „ich wollte mehr“. Mehr Emotionen. Mehr Tiefe. Mehr von dem Linus, den man in den vorherigen Büchern kennengelernt hat. Trotzdem ein wirklich schöner und atmosphärischer Abschluss für eine Reihe, die ich unglaublich gern gelesen habe. 🖤
Der Kampf um die Tauchschule beginnt ✨
Emma Lund lebt ihr entspanntes Leben auf Ödland als studentische Hilfskraft in einer Tauchschule. Als der Chef, jemand, der ihr sehr nah steht) stirbt soll sie diese erben. Dazwischen kommt nur ihr Kindheitsschwarm Linus Dahlberg, der unerklärlicherweise im Testament für die Tauchschule vermerkt ist. Konfrontiert mit den Erinnerungen und der Trauer um Gustav beginnt damit der Kampf um die Tauchschule und ihren Traumjob. - - - - - Nun sind wir bereits bei dem letzten Band der Broken Artists Reihe von Rebekka Weiler angekommen. Und genauso wie die ersten Bände war dies wieder einfach so unglaublich schön. Mit dieser traumhaften Location erscheint die Geschichte wieder so friedlich und entspannt, trotz dem angespannten Thema - dem Kampf um die Tauchschule. Und Emma und Linus harmonieren von den Charakteren her einfach so gut. Emma ist sehr zielstrebig, aber auch sehr impulsiv. Ich verstehe, dass sie für die Tauchschule, die sie so liebt, kämpft, auch wenn dies keine guten Aussichten hat. Linus ist ein so lieber, ruhiger und sensibler Mensch, auch, wenn er es anderen gegenüber eher wenig zeigt, und denkt er müsse ich vor allem behaupten. Gustav, der leider ja verstorben ist, klingt nach einem so sympathischen Charakter. Er muss ein so unglaublich toller Mensch gewesen sein und wäre sicher ein so toller Akteur in der Geschichte gewesen - auch, wenn diese hier nur wegen ihm und seinem Tod existiert. Im Ganzen ist die gesamte Reihe eine absolute Herzensempfehlung. Man kann in dem Universum von Fenn, Mats und Linus eine so unglaublich schöne Zeit verbringen.
Mein liebster Band der Reihe! 🥹💜🐢✨
Dieses Buch hat sich angefühlt, wie eine warme Umarmung. Es war einfach so so so schön. Am liebsten hätte ich noch 100 Seiten mehr mit 𝐋𝐢𝐧𝐮𝐬 und 𝐄𝐦𝐦𝐚 und 𝐊𝐚𝐬𝐬𝐢𝐨𝐩𝐞𝐢𝐚/𝐒𝐩𝐞𝐞𝐝𝐲 in Schweden verbracht. 🇸🇪✨ Besonders das Setting hat es mir total angetan. Das Kleinstadt Feeling direkt an der 𝐎𝐬𝐭𝐬𝐞𝐞 und die 𝐓𝐚𝐮𝐜𝐡𝐬𝐜𝐡𝐮𝐥𝐞 klangen einfach wie ein kleiner Traum, was es mir am Ende wirklich noch schwerer gemacht hat, mich von allem zu verabschieden. 🌊🐢🌞 Auch das Thema Trauer und die verschiedenen Arten damit umzugehen, war für mich wirklich berührend zu lesen. Ich konnte sowohl 𝐋𝐢𝐧𝐮𝐬 als auch 𝐄𝐦𝐦𝐚 gut verstehen und nachvollziehen, warum sie so unterschiedlich mit Verlust umgehen, was die ganze Geschichte noch viel authentischer gemacht hat! ❤️🩹🥺 Die 𝐁𝐫𝐨𝐤𝐞𝐧 𝐀𝐫𝐭𝐢𝐬𝐭𝐬-Reihe hat mir unglaublichen Spaß gemacht, mich zu Tränen gerührt und von Anfang bis Ende absolut mitreißen können. Eine absolute Empfehlung, wenn’s mal richtig 𝐜𝐨𝐳𝐲 und gaaaanz viel 𝐟𝐨𝐮𝐧𝐝 𝐟𝐚𝐦𝐢𝐥𝐲 sein soll! 🤭🐚🎨

Bewertung der kompletten der „Broken Artist-Reihe“
Ich bewerte hier die gesamte Broken Artist-Reihe von Rebecca Weiler – und ich kann wirklich nur sagen: Diese Reihe ist wunderschön. Jedes einzelne Buch erzählt eine besondere Geschichte, manche vorhersehbarer als andere, aber genau das „Wie“ macht diese Bücher so besonders. Natürlich ahnt man bei einem Roman oft, wie es am Ende ausgeht, aber der Weg dorthin, die Entwicklung der Charaktere und ihre ganz eigenen Baustellen wurden einfach unglaublich schön und realistisch beschrieben. Besonders gefallen hat mir, wie lebendig die Figuren geschrieben sind. Man hatte wirklich das Gefühl, die Personen zu kennen und mit ihnen mitzufühlen. Selbst Nebencharaktere, die nur kurz vorkamen, hatten irgendwie Tiefe und Persönlichkeit. Am meisten überrascht hat mich tatsächlich das letzte Buch der Reihe – und das ist mir bei einer Reihe bisher noch nie passiert. Es hat mich komplett umgehauen, weil es so realistisch und emotional war. Auch optisch sind die Bücher mit ihren Farbschnitten einfach wunderschön gestaltet. Wer romantische Geschichten mit individuellen Charakteren, viel Gefühl und echten Emotionen mag, dem kann ich die Broken Artist-Reihe wirklich nur empfehlen.

Linus & Emma 💕
Fenn, Mats und Linus sind ganz besondere Characktere, die Rebekka erschaffen hat. Die Broken Artists Reihe ist einfach nur besonders. Und mit Linus und Emma hatte sie nun einen wundervollen Abschluss. Es war wieder so gefühlvoll, ruhig und sanft, was ich an der gesamten Reihe so sehr mag. 💕
Description
Kunststudent Linus genießt sein Leben in vollen Zügen. Um die Zukunft macht er sich dabei keine Gedanken. Als er die Nachricht erhält, dass ausgerechnet er die Tauchschule seines Onkels auf Öland geerbt hat, ist er fest entschlossen, diese zu verkaufen. Allerdings hat er die Rechnung ohne Tauchlehrerin Emma gemacht. Die behauptet nämlich, sein Onkel hätte ihr die Schule vermacht. Nun muss sich Linus mit dem verschwundenen Testament auseinandersetzen – und mit Emma, die ihn mit jedem weiteren Tag mehr inspiriert. Doch dann begeht er einen folgenschweren Fehler …
Im abschließenden Band der New-Adult-Reihe von Rebekka Weiler trifft Kunst auf Tauchsport vor traumhafter schwedischer Kulisse . Die Dein SPIEGEL-Bestsellerautorin lässt die Funken zwischen zwei Childhood Friends in dieser berührenden Rivals-to-Lovers-Romance nur so sprühen.
Book Information
Author Description
Rebekka Weiler schrieb mit zehn Jahren ihren ersten (und ziemlich kurzen) Roman und hat seit damals nie wieder aufgehört, emotionale Geschichten mit Tiefe und authentischen Figuren zu entwickeln. Auf ihren Reisen nach Skandinavien hat sie sich hoffnungslos in Schweden verliebt und all die Orte besucht, die die Broken Artists ihr Zuhause nennen dürfen. Sie selbst wohnt in Süddeutschland, wo sie als Lehrerin tätig ist. Wenn sie nicht gerade an einem neuen Buch arbeitet, liest sie gern, malt, geht schwimmen oder hört stundenlang dieselben Songs. Weitere Informationen zur Autorin auf Instagram und TikTok unter @rebekka.weiler
Posts
Ich bin ein bisschen hin‑ und hergerissen bei A Painter’s Touch 🎨💭
Einerseits wirklich ganz süß, andererseits hat es mich über weite Strecken einfach nicht richtig gepackt. Vor allem der Anfang war für mich unglaublich langatmig — ich musste mich da eher durchschieben als reinfallen. 😮💨 Das Setting mochte ich total, und auch der Schreibstil ist angenehm und flüssig 📖✨ Emma und Linus waren mir sympathisch, ihre Dynamik hat gut funktioniert, aber trotzdem wirkte die Geschichte insgesamt zäh und wenig überraschend. 🙁 Das Ende war absolut vorhersehbar, aber immerhin schön umgesetzt und irgendwie doch sweet ☺️ Trotzdem fehlte mir der Funke, der das Ganze emotional trägt. Fazit: Eine nette, leichte Romance mit schönen Momenten, aber ohne echten Wow‑Effekt. 🫠

Tiefgründig ohne laut zu sein
Wie schon die ersten zwei Teile der Reihe schafft es Rebekka Weiler eine tiefgründige Story zu erzählen mit ganz viel Feingefühl, leisen Tönen die ganz tief gehen und ganz ohne künstliche Dramatik. Linus erbt die Tauchschule seines Onkels auf Öland. Ein Ort der ihm seine Eltern genommen hat. Als er auf die Insel zurückkehrt sind da nicht nur Trauer um seine Eltern und seinen Onkel, sondern auch seine Kindheitsfreundin Emma. Beide hatten die besten Tage an der Ostsee, bis Linus nicht mehr kam. 10 Jahre haben beide verändert, nur manche Dinge schlummern noch tief. Emma sollte eigentlich die Tauchschule erben und jetzt will/muss Linus ihr das nehmen. Zwischen Trauer, Erinnerungen und der Anziehung zwischen beiden stellt sich die Frage wie es weitergeht… Puh ich bin hin und hergerissen wie ich das Buch fand. Das Setting hat mir wieder sehr gefallen und die Erzählweise der Autorin finde ich grandios. Ich hab selten Bücher gelesen die so schön/sanft/zart eine Geschichte erzählen. Der Schreibstil erinnert mich immer irgendwie ans Meer, wenn einem der Wind um die Nase weht und alles ein bisschen leichter und weicher wird. Auch wenn die Themen teils sehr schwer sind, werden sie so gut erzählt, dass es nicht bedrückend wird. Nun zu Emma und Linus: ich mochte beide (und auch Noah und die anderen Inselbewohner) und ich konnte sowohl Emma verstehen, dass sie wütend war, weil Linus die Schule verkaufen will/muss und auch Linus, weil er die Schule sich finanziell nicht leisten kann. (Achtung: eventuell Spoiler) Ich weiß nicht ob ich einfach einen Denkfehler habe, aber so wie es am Ende war hätte es doch die ganze Zeit sein können… Die Zerrissenheit die beide aus verschiedenen Gründen haben konnte ich nachvollziehen, nur hat sich mir das Problem nicht ganz erschlossen. Und leider konnte mich die Tension nicht so richtig abholen. Für mich persönlich der schwächste Band der Reihe. 3,5⭐️
“A painter’s touch” von Rebekka Weiler ist ein gelungener und emotionaler Abschluss der Broken-Artists-Reihe. 💕🖌️🎨 In diesem Band begleiten wir Linus, der nach dem Tod seines Onkels dessen Tauchschule erbt und diese verkaufen möchte, um sein Studium und sein Leben in Stockholm zu finanzieren. Doch dann taucht Emma auf, die ebenfalls Anspruch auf die Tauchschule erhebt, weil Linus’ Onkel sie angeblich ihr vermacht hat. 🤿 Zwischen alten Erinnerungen, Verlusten und unausgesprochenen Gefühlen müssen die beiden lernen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass man Linus nun endlich näher kennenlernen durfte. Seine Vergangenheit und die vielen Verluste, die er bereits erleben musste, haben ihn zu einem sehr greifbaren und emotionalen Charakter gemacht. Auch Emma mochte ich sehr und die langsame Annäherung zwischen ihnen wirkte authentisch und gefühlvoll, vor allem weil ihre gemeinsame Vergangenheit Stück für Stück aufgearbeitet wurde. 🤗 Der Schreibstil von Rebekka Weiler konnte mich erneut vollkommen überzeugen. 📖✍🏼Besonders schön fand ich außerdem die kleinen Wiedersehen mit bekannten Figuren aus den vorherigen Bänden. Mein heimlicher Favorit war allerdings Speedy (Kassie): ich liebe Schildkröten einfach! 😍🐢 Insgesamt ist “A painter’s touch” ein wunderschöner, emotionaler und stimmiger Abschluss der Reihe, der die Geschichte der Broken Artists noch einmal perfekt abrundet. 📚✨
Wunderschöner Abschluss🇸🇪🥹💜
Ich bin wirklich traurig, dass nun der Moment gekommen ist, Abschied von all den liebgewonnenen Charakteren aus der „Broken Artists“ Reihe zu nehmen. »A Painter’s Touch« war ein emotionaler Abschluss, der mich sehr berührt hat. Rebekka Weiler schreibt sehr angenehm und gefühlvoll, sodass ich ganz leicht in die Geschichte eintauchen konnte. Linus kehrt nach Jahren auf die Insel Öland zurück, nachdem sein kürzlich verstorbener Onkel ihm überraschend eine Tauchschule vererbt. Dort trifft er auf seine frühere Freundin Emma, die dort als Tauchlehrerin dort arbeitet und überzeugt ist, die wahre Erbin zu sein. Das atmosphärische Setting auf der Insel Öland fand ich unglaublich schön. Je mehr sich Emma gegenüber Linus öffnete, desto sympathischer wurde sie mir. Vor allem die Verantwortung, die sie für ihren kleinen Bruder übernimmt, hat sie für mich zu einer unglaublich starken Protagonistin gemacht. Linus habe ich sofort ins Herz geschlossen. Seine kreative Art, wie selbstverständlich er in der Tauchschule mit anpackt, und vor allem dieser innere Zwiespalt, den er ständig mit sich herumträgt, haben ihn für mich unglaublich greifbar gemacht. Besonders die Themen Verlust und Trauer gingen mir richtig nah und haben mich emotional sehr mitgenommen. Was ich außerdem richtig schön fand, waren die Found Family Vibes. Durch seine Freundschaften, die Chatverläufe und auch die Inselbewohner ist dieses Gefühl von Zusammenhalt und Zuhause perfekt rübergekommen. Und es gibt doch nichts Besseres als tierische Begleiter, in diesem Fall Speedy die Schildkröte, die nicht nur supersüß, sondern auch immer wieder für lustige Neckereien zwischen Linus und Emma sorgte🤭🐢 »A Painter’s Touch« ist ein absolut gelungener Abschluss mit traumhaftem Setting, emotionalen Themen und einer Freundesclique, die ich tief in mein Herz geschlossen habe. Die „Broken Artists“ Reihe hat sich für mich zu einer echten Wohlfühlreihe entwickelt, an die ich immer gerne zurückdenken werde💘

Ein letztes Mal gehts mit der "Broken Artists"-Reihe nach Schweden. Und dieser Abschied fällt wirklich schwer. Schon die ersten beiden Bücher haben mein Herz im Sturm erobert und ich habe "A Painters Touch" wirklich kaum erwarten können. Rebekka schafft es wieder, dass ich mit Leib und Seele in die Story eingetaucht bin und sie hat wieder eine emotionale Lovestory erschaffen, die sich ins Herz schleicht. Linus wirkte in den vorherigen Bänden eher locker und weist jede Verantwortung von sich. Doch er hat eine Geschichte, die mein Herz tief berührt hat und durch Emma schafft er es endlich freier zu atmen. Emma, sie ist unglaublich. Wie sie sich um ihren kleinen Bruder kümmert und dazu den Job in der Tauchschule stemmt! Sie ist so stark und zugleich gebrochen! Ich konnte jede Handlung, jeden Gedanken und Ängste der beiden so gut nachvollziehen. Rebekka schafft es, ihren Geschichten eine ganz besondere Tiefe mitzugeben. Der Abschied fällt mir schwer und ich werde ganz sicher nochmals in die Welt der Broken Artists zurückkehren, denn diese Bücher schreiben förmlich nach einem Re-read! Absolute Herzensempfehlung von mir 💞💞
Eines Malers Berührung
Auf diesen Abschlussband hab ich mich schon so lange gefreut. Auch wenn ich die Jungs und Mädels der Reihe vermissen werde, ist das der absolut perfekte Abschluss einer so besonderen Reihe. Linus und Emma sind authentische Protagonisten und er Handlungsort mit der Tauchschule ist super besonders. Ich mochte die Abgeschiedenheit der Insel und ihre Bewohner. Der Schreibstil lies sich wieder einfach lesen und die Gestaltung des Buchs inkl. Cover ist ein absoluter Hingucker. Ganz klare Empfehlung für diese tolle Reihe
Ein schöner Abschluss für die Broken Artists Reihe
Auf A Painter’s Touch habe ich mich wahrscheinlich am meisten gefreut, seit klar war, dass Linus sein eigenes Buch bekommt. Er wirkte in den vorherigen Teilen immer so verletzlich, zurückhaltend und irgendwie besonders. Deshalb hatte ich riesige Erwartungen an seine Geschichte. Und ich liebe diese Reihe wirklich. Dieses kreative, leicht melancholische Gefühl , die Charaktere und generell diese besondere Atmosphäre. Das hat sich für mich immer wie nach Hause kommen angefühlt. Auch Öland und die ganze Stimmung rund um die Tauchschule mochte ich total. Man merkt einfach auf jeder Seite, wie viel Liebe in das Setting geflossen ist. Meer, kleine Insel, Kunst, Tauchen, das hatte wirklich richtig schöne Vibes. Auch Emma mochte ich direkt. Sie wirkte authentisch, leidenschaftlich und man hat gemerkt, wie wichtig ihr die Tauchschule ist. Generell fand ich die Idee rund um das verschwundene Testament und die Tauchschule echt spannend, weil dadurch nochmal etwas mehr Handlung reinkam als „nur“ Romance. Aber genau bei Linus hatte ich irgendwie das Gefühl, dass mir etwas gefehlt hat. Ich mochte das Buch wirklich gern, aber ich hatte erwartet, emotional noch viel mehr abgeholt zu werden. Gerade weil Linus vorher immer so verletzlich und tiefgründig gewirkt hat, hätte ich mir bei ihm als Protagonisten einfach noch mehr emotionale Intensität gewünscht. Mehr von seinen Gedanken, mehr von seinem Inneren und irgendwie auch mehr Tiefe in der Lovestory. Der Schreibstil war wieder super angenehm und ich bin nur so durch die Seiten geflogen, aber am Ende blieb bei mir trotzdem dieses kleine „ich wollte mehr“. Mehr Emotionen. Mehr Tiefe. Mehr von dem Linus, den man in den vorherigen Büchern kennengelernt hat. Trotzdem ein wirklich schöner und atmosphärischer Abschluss für eine Reihe, die ich unglaublich gern gelesen habe. 🖤
Der Kampf um die Tauchschule beginnt ✨
Emma Lund lebt ihr entspanntes Leben auf Ödland als studentische Hilfskraft in einer Tauchschule. Als der Chef, jemand, der ihr sehr nah steht) stirbt soll sie diese erben. Dazwischen kommt nur ihr Kindheitsschwarm Linus Dahlberg, der unerklärlicherweise im Testament für die Tauchschule vermerkt ist. Konfrontiert mit den Erinnerungen und der Trauer um Gustav beginnt damit der Kampf um die Tauchschule und ihren Traumjob. - - - - - Nun sind wir bereits bei dem letzten Band der Broken Artists Reihe von Rebekka Weiler angekommen. Und genauso wie die ersten Bände war dies wieder einfach so unglaublich schön. Mit dieser traumhaften Location erscheint die Geschichte wieder so friedlich und entspannt, trotz dem angespannten Thema - dem Kampf um die Tauchschule. Und Emma und Linus harmonieren von den Charakteren her einfach so gut. Emma ist sehr zielstrebig, aber auch sehr impulsiv. Ich verstehe, dass sie für die Tauchschule, die sie so liebt, kämpft, auch wenn dies keine guten Aussichten hat. Linus ist ein so lieber, ruhiger und sensibler Mensch, auch, wenn er es anderen gegenüber eher wenig zeigt, und denkt er müsse ich vor allem behaupten. Gustav, der leider ja verstorben ist, klingt nach einem so sympathischen Charakter. Er muss ein so unglaublich toller Mensch gewesen sein und wäre sicher ein so toller Akteur in der Geschichte gewesen - auch, wenn diese hier nur wegen ihm und seinem Tod existiert. Im Ganzen ist die gesamte Reihe eine absolute Herzensempfehlung. Man kann in dem Universum von Fenn, Mats und Linus eine so unglaublich schöne Zeit verbringen.
Mein liebster Band der Reihe! 🥹💜🐢✨
Dieses Buch hat sich angefühlt, wie eine warme Umarmung. Es war einfach so so so schön. Am liebsten hätte ich noch 100 Seiten mehr mit 𝐋𝐢𝐧𝐮𝐬 und 𝐄𝐦𝐦𝐚 und 𝐊𝐚𝐬𝐬𝐢𝐨𝐩𝐞𝐢𝐚/𝐒𝐩𝐞𝐞𝐝𝐲 in Schweden verbracht. 🇸🇪✨ Besonders das Setting hat es mir total angetan. Das Kleinstadt Feeling direkt an der 𝐎𝐬𝐭𝐬𝐞𝐞 und die 𝐓𝐚𝐮𝐜𝐡𝐬𝐜𝐡𝐮𝐥𝐞 klangen einfach wie ein kleiner Traum, was es mir am Ende wirklich noch schwerer gemacht hat, mich von allem zu verabschieden. 🌊🐢🌞 Auch das Thema Trauer und die verschiedenen Arten damit umzugehen, war für mich wirklich berührend zu lesen. Ich konnte sowohl 𝐋𝐢𝐧𝐮𝐬 als auch 𝐄𝐦𝐦𝐚 gut verstehen und nachvollziehen, warum sie so unterschiedlich mit Verlust umgehen, was die ganze Geschichte noch viel authentischer gemacht hat! ❤️🩹🥺 Die 𝐁𝐫𝐨𝐤𝐞𝐧 𝐀𝐫𝐭𝐢𝐬𝐭𝐬-Reihe hat mir unglaublichen Spaß gemacht, mich zu Tränen gerührt und von Anfang bis Ende absolut mitreißen können. Eine absolute Empfehlung, wenn’s mal richtig 𝐜𝐨𝐳𝐲 und gaaaanz viel 𝐟𝐨𝐮𝐧𝐝 𝐟𝐚𝐦𝐢𝐥𝐲 sein soll! 🤭🐚🎨

Bewertung der kompletten der „Broken Artist-Reihe“
Ich bewerte hier die gesamte Broken Artist-Reihe von Rebecca Weiler – und ich kann wirklich nur sagen: Diese Reihe ist wunderschön. Jedes einzelne Buch erzählt eine besondere Geschichte, manche vorhersehbarer als andere, aber genau das „Wie“ macht diese Bücher so besonders. Natürlich ahnt man bei einem Roman oft, wie es am Ende ausgeht, aber der Weg dorthin, die Entwicklung der Charaktere und ihre ganz eigenen Baustellen wurden einfach unglaublich schön und realistisch beschrieben. Besonders gefallen hat mir, wie lebendig die Figuren geschrieben sind. Man hatte wirklich das Gefühl, die Personen zu kennen und mit ihnen mitzufühlen. Selbst Nebencharaktere, die nur kurz vorkamen, hatten irgendwie Tiefe und Persönlichkeit. Am meisten überrascht hat mich tatsächlich das letzte Buch der Reihe – und das ist mir bei einer Reihe bisher noch nie passiert. Es hat mich komplett umgehauen, weil es so realistisch und emotional war. Auch optisch sind die Bücher mit ihren Farbschnitten einfach wunderschön gestaltet. Wer romantische Geschichten mit individuellen Charakteren, viel Gefühl und echten Emotionen mag, dem kann ich die Broken Artist-Reihe wirklich nur empfehlen.

Linus & Emma 💕
Fenn, Mats und Linus sind ganz besondere Characktere, die Rebekka erschaffen hat. Die Broken Artists Reihe ist einfach nur besonders. Und mit Linus und Emma hatte sie nun einen wundervollen Abschluss. Es war wieder so gefühlvoll, ruhig und sanft, was ich an der gesamten Reihe so sehr mag. 💕
















