A Lady's Guide to Mischief and Murder
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Description
A 2020 Agatha Award Nominee
London is known for its bustle and intrigues, but the sedate English countryside can host—or hide—any number of secrets. Frances, the widowed Countess of Harleigh, needs a venue for her sister Lily’s imminent wedding, away from prying eyes. Risings, George Hazleton’s family estate in Hampshire, is a perfect choice, and soon Frances, her beloved George, and other guests have gathered to enjoy the usual country pursuits—shooting, horse riding, and romantic interludes in secluded gardens.
But the bucolic setting harbors a menace, and it’s not simply the arrival of Frances’s socially ambitious mother. Above and below stairs, mysterious accidents befall guests and staff alike. Before long, Frances suspects these “accidents” are deliberate, and fears that the intended victim is Lily’s fiancé, Leo. Frances’s mother is unimpressed by Lily’s groom-to-be and would much prefer that Lily find an aristocratic husband, just as Frances did. But now that Frances has found happiness with George—a man who loves her for much more than her dowry—she heartily approves of Lily’s choice. If she can just keep the couple safe from villains and meddling mamas.
As Frances and George search for the culprit among the assembled family, friends, and servants, more victims fall prey to the mayhem. Mishaps become full-blooded murder, and it seems that no one is safe. And unless Frances can quickly flush out the culprit, the peal of wedding bells may give way to another funeral toll. . . .
Book Information
Posts
Manchmal überkommt es mich, ich scrolle durch die Bibliothek und leihe spontan mir (bis dato) unbekannte Autoren aus. Nicht nur mache ich auf diese Weise den einen oder anderen Glücksgriff, sondern es schmerzt auch nicht so, wenn es doch eher der berühmte „Griff daneben“ war. In diesem Fall hatte ich Lust auf etwas Leichtes, wenn aber auch nicht zu Seichtes. Da bieten sich ganz gut historische Krimis mit englischen Aristokraten an. Die leben in ihrem Wohlstands-Kosmos und jagen nebenbei einen Mörder. Also herrlich unrealistisch und daher genau das Richtige für mich von Zeit zu Zeit. Dianne Freeman kannte ich überhaupt nicht und landete beim dritten Teil, wie ich dann beim Lesen feststellen musste. Wer also die ersten beide Bände gerade vor sich liegen oder auf dem Sub liegen hat: Ich versuche, nicht zu spoilern, kann es jedoch nicht ganz versprechen. Die Protagonistin, Frances, Countess of Harleigh, bereits verwitwet und Tochter einer achtjährigen Tochter, fährt mit der gesamten Bagage (Verwandtschaft in dem Fall) auf’s Land, um eine Hochzeit zu feiern. Und wie es auf Familienfesten halt so ist, gibt es einen Mord, den es aufzuklären gilt. Wer kennt es nicht. Ihr seht, die Handlung ist nicht überaus komplex, aber, und da war ich erstaunt, auch nicht plump. Der Einstieg war etwas zäh. Ich war natürlich wieder mit den ganzen Namen überfordert („War das jetzt die Tante?, „Wer oder Was ist Fiona?“) und musste mich in die Handlung reinpfriemeln, doch irgendwann war ich drin. An der Stelle fehlte mir ein wenig das Vorwissen aus den anderen beiden Büchern, doch wirklich stören tat es mich nicht. Ich mochte das Setting auf dem Landsitz und die Charaktere. Klar, Clichés gab es einige, mitunter ergaben die sich jedoch auch einfach aufgrund der damaligen Zeit. Erfrischend waren der Starrsinn manch eines Protagonisten und das heimliche Ausbrechen aus den gesellschaftlichen Konventionen. Und mir wird immer wieder klar: An mir wären die Anstandsdamen damals wahrscheinlich verzweifelt… Der Krimi war nicht zu kurz oder zu lang mit den knapp 350 Seiten, sondern genau richtig. Die nächsten Teile sind jedenfalls schon vorgemerkt.
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A 2020 Agatha Award Nominee
London is known for its bustle and intrigues, but the sedate English countryside can host—or hide—any number of secrets. Frances, the widowed Countess of Harleigh, needs a venue for her sister Lily’s imminent wedding, away from prying eyes. Risings, George Hazleton’s family estate in Hampshire, is a perfect choice, and soon Frances, her beloved George, and other guests have gathered to enjoy the usual country pursuits—shooting, horse riding, and romantic interludes in secluded gardens.
But the bucolic setting harbors a menace, and it’s not simply the arrival of Frances’s socially ambitious mother. Above and below stairs, mysterious accidents befall guests and staff alike. Before long, Frances suspects these “accidents” are deliberate, and fears that the intended victim is Lily’s fiancé, Leo. Frances’s mother is unimpressed by Lily’s groom-to-be and would much prefer that Lily find an aristocratic husband, just as Frances did. But now that Frances has found happiness with George—a man who loves her for much more than her dowry—she heartily approves of Lily’s choice. If she can just keep the couple safe from villains and meddling mamas.
As Frances and George search for the culprit among the assembled family, friends, and servants, more victims fall prey to the mayhem. Mishaps become full-blooded murder, and it seems that no one is safe. And unless Frances can quickly flush out the culprit, the peal of wedding bells may give way to another funeral toll. . . .
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Manchmal überkommt es mich, ich scrolle durch die Bibliothek und leihe spontan mir (bis dato) unbekannte Autoren aus. Nicht nur mache ich auf diese Weise den einen oder anderen Glücksgriff, sondern es schmerzt auch nicht so, wenn es doch eher der berühmte „Griff daneben“ war. In diesem Fall hatte ich Lust auf etwas Leichtes, wenn aber auch nicht zu Seichtes. Da bieten sich ganz gut historische Krimis mit englischen Aristokraten an. Die leben in ihrem Wohlstands-Kosmos und jagen nebenbei einen Mörder. Also herrlich unrealistisch und daher genau das Richtige für mich von Zeit zu Zeit. Dianne Freeman kannte ich überhaupt nicht und landete beim dritten Teil, wie ich dann beim Lesen feststellen musste. Wer also die ersten beide Bände gerade vor sich liegen oder auf dem Sub liegen hat: Ich versuche, nicht zu spoilern, kann es jedoch nicht ganz versprechen. Die Protagonistin, Frances, Countess of Harleigh, bereits verwitwet und Tochter einer achtjährigen Tochter, fährt mit der gesamten Bagage (Verwandtschaft in dem Fall) auf’s Land, um eine Hochzeit zu feiern. Und wie es auf Familienfesten halt so ist, gibt es einen Mord, den es aufzuklären gilt. Wer kennt es nicht. Ihr seht, die Handlung ist nicht überaus komplex, aber, und da war ich erstaunt, auch nicht plump. Der Einstieg war etwas zäh. Ich war natürlich wieder mit den ganzen Namen überfordert („War das jetzt die Tante?, „Wer oder Was ist Fiona?“) und musste mich in die Handlung reinpfriemeln, doch irgendwann war ich drin. An der Stelle fehlte mir ein wenig das Vorwissen aus den anderen beiden Büchern, doch wirklich stören tat es mich nicht. Ich mochte das Setting auf dem Landsitz und die Charaktere. Klar, Clichés gab es einige, mitunter ergaben die sich jedoch auch einfach aufgrund der damaligen Zeit. Erfrischend waren der Starrsinn manch eines Protagonisten und das heimliche Ausbrechen aus den gesellschaftlichen Konventionen. Und mir wird immer wieder klar: An mir wären die Anstandsdamen damals wahrscheinlich verzweifelt… Der Krimi war nicht zu kurz oder zu lang mit den knapp 350 Seiten, sondern genau richtig. Die nächsten Teile sind jedenfalls schon vorgemerkt.




