A Deepness in the Sky
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Mal wieder eine Space Opera. Zugegeben nicht mein bevorzugtes Science-Fiction-Subgenre. Und auch hier hatte ich meine üblichen Probleme damit: Zu viele fremde Kulturen und Technik, die in ermüdenden Details beschrieben werden mussten. Dazu ein Jeder-gegen-Jeden, wobei mir eigentlich keine einzige Person wirklich sympatisch war, so dass ich ihr Erfolg gewünscht hätte. Eigentlich war lange allein Klein Viktoria der einzige Charakter, den ich wirklich mochte. - Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass eine Spinne mal meine Lieblingsfigur in einem Buch sein würde... - Überhaupt die Spinnen! Die Spinnenkultur und ihre Anpassung an ihren unwirtlichen Lebensraum fand ich über lange Strecken das einzig interessante an diesem Buch. Erts auf den letzten 200 Seiten (von 800!) kam dann so etwas wie Spannung auf. Dieses Independance-Day-Szenario mit umgekehrten Vorzeichen, also den Menschen als böse Invasoren, hatte etwas. Und hier habe ich dann tatsächlich mit allen verschiedenen Fraktionen mitgefiebert, die schlimeres verhindern wollten. Leider folgt dann wieder 50 Seiten Nachgeplänkel.
Die Geburtsstunde der Qeng Ho als raumfahrende, Jahrtausende währende Zivilisation ausgehend von einem mittelalterlich sozialisierten Jungen ist eine überwältigende Vorstellung. Ganz großer Sci-fi Epos. Der (friedliche) Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz und das Verstehen der Kultur über das Erlernen der Sprache sind für mich sehr interessante Ideen. Sherkaner Underhill ebenfalls eine sehr interessante, schwer zu verstehende Persönlichkeit. Besonders beeindruckt hat mich auch noch die Technologie der Localizer als Netzwerk unabhängiger, kleiner Computer, die drahtlos mit Energie versorgt werden.
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Mal wieder eine Space Opera. Zugegeben nicht mein bevorzugtes Science-Fiction-Subgenre. Und auch hier hatte ich meine üblichen Probleme damit: Zu viele fremde Kulturen und Technik, die in ermüdenden Details beschrieben werden mussten. Dazu ein Jeder-gegen-Jeden, wobei mir eigentlich keine einzige Person wirklich sympatisch war, so dass ich ihr Erfolg gewünscht hätte. Eigentlich war lange allein Klein Viktoria der einzige Charakter, den ich wirklich mochte. - Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass eine Spinne mal meine Lieblingsfigur in einem Buch sein würde... - Überhaupt die Spinnen! Die Spinnenkultur und ihre Anpassung an ihren unwirtlichen Lebensraum fand ich über lange Strecken das einzig interessante an diesem Buch. Erts auf den letzten 200 Seiten (von 800!) kam dann so etwas wie Spannung auf. Dieses Independance-Day-Szenario mit umgekehrten Vorzeichen, also den Menschen als böse Invasoren, hatte etwas. Und hier habe ich dann tatsächlich mit allen verschiedenen Fraktionen mitgefiebert, die schlimeres verhindern wollten. Leider folgt dann wieder 50 Seiten Nachgeplänkel.





