If Books Could Kill: Sie dachte, sie bekommt eine Romance. Doch sie landet in einem Thriller. | Der perfekte Sommerroman für alle, die einen Thrill suchen: Romance x Thriller

If Books Could Kill: Sie dachte, sie bekommt eine Romance. Doch sie landet in einem Thriller. | Der perfekte Sommerroman für alle, die einen Thrill suchen: Romance x Thriller

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3.6132

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35
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2.5

Sie wollte eine Romance und bekam einen Thriller, ich wollte den Thriller und bekam ne Rom-Com. Finde den Fehler😆

Ich habe wirklich lange überlegt, wie viele Sterne ich diesem Buch geben soll. Auf das Buch bin ich in der Buchhandlung aufmerksam geworden, weil das bunte Cover zwischen all den Thrillern(!!!!!) sofort ins Auge gestochen ist. Irgendwie blieb mein Blick direkt daran hängen und natürlich musste es mit. Der Anfang war für mich auch wirklich grandios. Ich war sofort in der Geschichte drin, denn die Grundidee fand ich richtig besonders. Ehrlich gesagt war ich kurz davor, jedem zu erzählen, dass er dieses Buch unbedingt lesen muss. So begeistert war ich. Am Anfang. Leider hielt dieses Gefühl nicht lange an. Nach ungefähr 30 % verpuffte meine Euphorie und machte zunehmend Langeweile Platz. Zugegeben, ich bin momentan einfach nicht der größte Romance Fan, weil ich in letzter Zeit zu viele davon gelesen habe und vieles für mich mittlerweile einem ähnlichen 08/15-Muster folgt. Vielleicht bin ich deshalb auch mit den falschen Erwartungen an das Buch herangegangen. Wäre ich nicht so neugierig auf das Ende gewesen, hätte ich das Buch vermutlich sogar abgebrochen. Stattdessen habe ich irgendwann ein paar Kapitel übersprungen und das Verrückte daran: Ich hatte nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Das Ende fand ich dann wiederum wirklich schön gelöst und damit war ich am Schluss doch noch versöhnt. Also wie bewertet man ein Buch, das einen am Anfang komplett begeistert, dann über weite Strecken eher gelangweilt hat und am Ende doch wieder mit einem guten Gefühl zurücklässt? Ich weiß es ehrlich gesagt bis heute nicht. Vielleicht lag die Enttäuschung am Ende aber auch einfach daran, dass ich mit der Erwartung eines Thrillers an eine Rom-Com herangegangen bin. Da konnte das Buch ja eigentlich nur verlieren. 😅

3

🔪 💕

….wenn man plötzlich die Hauptprota in einem Thriller ist und Serienkiller jagt. Eine süße Romcom die perfekt für zwischendurch ist. Die Dialoge waren witzig.

3.5

Meinst du, wir wären einander im wahren Leben begegnet? Wenn es das Buch nicht gegeben hätte, meine ich.

Roxie hat einen Wunsch, und gerät so in den Roman, ihrer Lieblingsautorin. Sie wollte eine Liebesgeschichte, was sie aber bekam war ein Thriller. Die Idee in einem Buch gefangen zu sein, ums Überleben zu kämpfen, und den Täter zu schnappen, um in die reale Welt zurückkehren zu können, fand ich super. Nicht nur die Idee ist witzig, sondern auch die Dialoge, und Kommentare, wie auch die Protagonisten. Der Humor ist sehr präsent, dafür aber die Spannung nicht wierklich. Der Anfang der Geschichte ist sehr stark, und man findet gut in die Geschichte, allerdings ist der mittlere Teil, von Längen durchzogen, und nicht wierklich fesselnd, und das Ende ist in meinen Augen nicht wierklich ausgebaut, und zu schnell vorbei. Der Plot-Twist wirkt eher, unnötig und wiedersprüchlich. Man kanns lesen, muß aber nicht.

2.5

Hörbuch-Rezension 🎧

Eine Traum-Prämisse, die leider im Plot-Labyrinth verblasst. Habt ihr euch jemals gewünscht, die eigene Realität gegen die rosarote Welt eures absoluten Lieblings-Liebesromans einzutauschen? Genau diesen herzerwärmenden Traum hegt Roxie. Doch das Schicksal hat ein verdammt düsteres Händchen für Ironie: Statt prickelnder Schmetterlinge im Bauch und romantischer Dates findet sie sich plötzlich mitten in einem nervenzerreißenden Thriller wieder – inklusive Serienkiller-Jagd und Überlebenskampf. Als ich von dieser Grundidee hörte, hat mein buchverrücktes Herz sofort höher geschlagen. Die Vorstellung, ein Genre-Mashing von RomCom und Thriller auf so einer Meta-Ebene zu erleben, fühlte sich frisch, mutig und unendlich vielversprechend an. Und um ehrlich zu sein: Der Einstieg hält genau dieses Versprechen. Kate Eberles Schreibstil ist herrlich unkompliziert, modern und spritzig – ein echtes Buch für zwischendurch, das man durch die Seiten hinweg flüssig „wegsnacken“ kann. Die Dialoge sprühen streckenweise vor Humor, und die witzigen Schlagabtausche haben mich mehr als einmal schmunzeln lassen. Aber – und hier bricht mir mein emotionales Leserherz ein bisschen – wo viel Licht ist, war für mich diesmal leider auch erschreckend viel Schatten. Sobald der erste Reiz des Neuen verflogen ist, verliert sich die Geschichte spürbar. Mir hat der rote Faden gefehlt, an den ich mich als Leserin hätte klammern können. Die Handlung plätschert im Mittelteil extrem vor sich hin, verliert jegliche Thriller-Spannung und wirkt stellenweise unstrukturiert und etwas sprunghaft. Man merkt, dass das Potenzial der Prämisse riesig war, aber die Umsetzung sich im Kreis dreht. Besonders weh getan hat mir jedoch die Dynamik zwischen Roxie und Grant. Wenn man eine RomCom-Komponente einbaut, erwarte ich Gefühle, die tief gehen, die sich spürbar entwickeln und den Leser emotional mitreißen. Hier blieb die Bindung für mich leider völlig blass und oberflächlich. Ich konnte die Funken schlichtweg nicht spüren, weil die charakterliche Tiefe fehlte, um echte Empathie aufzubauen. Das überstürzte Finale setzte dem Ganzen dann leider die Krone auf – es fühlte sich an, als hätte man die Geschichte viel zu schnell zu einem Ende zwingen wollen, ohne den Entwicklungen den nötigen Raum zum Atmen zu geben. Fazit: „If Books Could Kill“ ist ein Paradebeispiel für eine großartige Idee, die bei der Umsetzung leider Federn lassen musste. Wer eine lockere, humorvolle Lektüre für zwischendurch sucht und die Erwartungen an packenden Nervenkitzel oder eine tiefgründige Liebesgeschichte herunterschraubt, wird hier durchaus kurzweilig unterhalten.

3

Solides Genre-Mashup mit starker Hörbuchumsetzung, aber nicht ganz ausgeschöpftem Potenzial

Rezensionsexemplar des Hörbuches zur Verfügung gestellt von NetGalley Mit „If Books Could Kill“ liefert Kate Eberle eine Geschichte ab, die sehr früh meine Aufmerksamkeit hatte, da es überall beworben wurde. Der Klappentext verspricht eine Mischung aus Romance und Thriller – eine Heldin, die glaubt, in ihrer eigenen Liebesgeschichte gelandet zu sein, nur um stattdessen mitten in einem gefährlichen Kriminalfall zu landen. Genau dieser Gegensatz war für mich der größte Reiz der Geschichte und sogar leider auch gleichzeitig auch der Grund, warum ich am Ende etwas zwiegespalten zurückgeblieben bin. Zunächst einmal muss ich sagen, dass Kate Eberle eine Autorin ist, die es versteht, ihre Geschichten zugänglich und unterhaltsam zu erzählen. Ihr Schreibstil ist leicht, modern und sehr flüssig. Die Kapitel lassen sich schnell konsumieren, die Dialoge wirken natürlich und die Handlung kommt ohne große Längen aus. Besonders gelungen fand ich die humorvollen Momente und die kleinen Anspielungen auf typische Romance- und Thriller-Klischees. Man merkt, dass die Autorin genau weiß, mit welchen Erwartungen Leserinnen und Leser an bestimmte Genres herangehen, und sie spielt geschickt damit. Allerdings hatte ich stellenweise das Gefühl, dass die Geschichte sich nicht ganz entscheiden kann, was sie nun eigentlich sein möchte oder wo die Reise überhaupt hingehen soll. Die romantischen Elemente nehmen teilweise schon echt viel Raum ein, während der Thriller-Aspekt erst später (vielleicht zu spät) richtig an Fahrt gewinnt. Dadurch entsteht über weite Strecken ein etwas unausgewogenes Verhältnis zwischen Spannung und Romantik. Die Idee hinter dem Buch ist zwar wirklich originell und hebt sich von vielen Standard-Romances ab, aber die Umsetzung bleibt für mich leider etwas hinter den Möglichkeiten zurück. Besonders hervorheben möchte ich die Hörbuchfassung, mit welcher ich das Vergnügen hatte. Hier wurde wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Die Sprecherin Viola Müller schafft es, den Figuren eine eigene Persönlichkeit zu verleihen und die unterschiedlichen Stimmungen der Geschichte glaubwürdig einzufangen. Gerade die Wechsel zwischen humorvollen, romantischen und spannungsgeladenen Szenen funktionieren durch die Lesung ausgezeichnet. Die Emotionen werden transportiert, ohne übertrieben zu wirken, und die Charaktere erhalten durch die Stimme und perfekte Betonung zusätzliche Tiefe. Man merkt, dass bei der Produktion viel Wert darauf gelegt wurde, die Atmosphäre des Buches einzufangen. Die Sprecherin trifft den Ton der Geschichte nahezu perfekt und schafft es, auch schwächere Passagen interessant zu gestalten. Oft gibt es Hörbücher, bei denen die Vorlage zwar gut ist, die Vertonung aber wenig Mehrwert bietet. Hier ist das Gegenteil der Fall: Die Lesung wertet die Geschichte wirklich deutlich spürbar auf und macht das Hörbuch zu einem sehr angenehmen Hörerlebnis. Die Interpretation wirkt professionell, lebendig und passend zu den Figuren. Für mich gehört die Hörbuchumsetzung definitiv zu den größten Stärken des Gesamtpakets. Zur Handlung selbst möchte ich nicht zu viel verraten, da ein Teil des Reizes darin liegt, die Entwicklungen selbst zu entdecken. Was mir gefallen hat, ist die Grundidee einer Geschichte, die bewusst mit Genre-Erwartungen spielt. Immer wieder glaubt man zu wissen, wohin die Reise geht, nur damit die Handlung eine andere Richtung einschlägt. Das sorgt für einige überraschende Momente. Die Protagonisten sind sympathisch und leicht zugänglich. Vor allem die Hauptfigur konnte ich schnell ins Herz schließen, weil ihre Gedanken und Entscheidungen nachvollziehbar dargestellt werden. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte gehört zu den stärkeren Aspekten des Romans. Sie wächst an den Herausforderungen und lernt, Situationen anders zu bewerten als zu Beginn. Beim Love Interest war ich etwas weniger überzeugt. Zwar stimmt die Chemie grundsätzlich, und die gemeinsamen Szenen haben durchaus Charme, doch fehlte mir stellenweise etwas mehr emotionale Tiefe. Die Romance funktioniert, sie sorgt für schöne Momente und ergänzt die Handlung sinnvoll, aber sie hat mich nicht vollständig mitgerissen. Einige Entwicklungen gingen mir etwas zu schnell, während andere Konflikte wiederum recht vorhersehbar wirkten. Der Crime- beziehungsweise Thriller-Anteil ist dagegen interessant aufgebaut. Sobald die Spannung richtig anzieht, wird das Buch deutlich stärker. Es gibt Geheimnisse, Verdachtsmomente und einige Wendungen, die dafür sorgen, dass man wissen möchte, wie alles zusammenhängt. Gleichzeitig bleibt der Spannungsbogen für einen Thriller eher moderat. Wer einen düsteren, nervenaufreibenden Pageturner erwartet, könnte etwas enttäuscht werden. Die Geschichte bewegt sich eher im Bereich Romantic Suspense als im klassischen Thriller. Thematisch beschäftigt sich das Buch unter anderem mit Vertrauen, Selbstfindung, Wahrheit und Täuschung, den Erwartungen an Beziehungen sowie der Frage, wie gut man andere Menschen wirklich kennt. Diese Themen werden solide eingebunden, auch wenn sie nicht immer die Tiefe erreichen, die ich mir gewünscht hätte. Leider wurde das vorhandene Potenzial nicht vollständig ausgeschöpft und der Thriller-Anteil brauchte einfach viel zu lange, um richtig Fahrt aufzunehmen. Manche Wendungen sind leider sehr vorhersehbar und die Romance bleibt stellenweise etwas oberflächlich, was schade war, hier wäre noch so viel mehr möglich gewesen. Insgesamt ist „If Books Could Kill“ für mich ein gutes, aber kein herausragendes Hörbuch. Die kreative Idee, die sympathischen Figuren und insbesondere die nahezu perfekte Lesung sorgen für viele unterhaltsame Stunden. Gleichzeitig fehlte mir sowohl bei der Spannung als auch bei der emotionalen Intensität das gewisse Etwas, das aus einer guten Geschichte ein echtes Highlight gemacht hätte. Trotz meiner Kritikpunkte kann ich das Hörbuch empfehlen – besonders Leserinnen und Leser, die gerne Romance mit einem Schuss Spannung kombinieren und Wert auf eine hochwertige Hörbuchproduktion legen. Wer keine hochkomplexe Thriller-Handlung erwartet, sondern eine kurzweilige Mischung aus Romantik, Geheimnissen und Unterhaltung sucht, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.

Solides Genre-Mashup mit starker Hörbuchumsetzung, aber nicht ganz ausgeschöpftem Potenzial
5

Für mich die perfekte Rom-Com - schräg, witzig, wunderbar

"Sie dachte, sie bekommt eine Romance. Doch sie landet in einem Thriller." Wer bei diesem Untertitel denkt, hier warte auch auf uns Leserinnen und Leser ein Thriller, könnte enttäuscht werden. Zum Glück war ich aber auf eine Rom-Com eingestellt und habe mit "If Books Could Kill" von Kate Eberle genau das bekommen. Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert und Roxie, die Heldin dieser Geschichte, für all ihre verrückten Entscheidungen gefeiert. Roxie wünscht sich in einem unüberlegten Moment, in einem Buch ihrer Lieblingsautorin Anna Matthews die Hauptrolle zu spielen. Das klappt überraschend ganz wunderbar. Nur hat Roxie nicht damit gerechnet, dass die Autorin plötzlich einen Thriller schreibt. So trifft sie statt auf den perfekten Bookboyfriend auf mehr als nur einen Mörder und entführt auf ihrer Flucht aus Versehen Grant, einen jungen Professor und Krimiexperten. Was darauf folgt, ist eine witzige Geschichte, bei der ich selbst über die vermeintlichen Horrorszenen schmunzeln musste. Roxie erkennt schnell, dass sie sich tatsächlich in der Handlung eines Buches befindet und erst, wenn dieses beendet ist, kann sie in ihr wahres Leben zurückkehren. Dabei war sie für mich die perfekte Besetzung, denn sie liebt einerseits Liebesromane und ist andererseits für jedes Abenteuer zu haben. Sie macht Bungee-Jumping, kann sich selbst verteidigen und ist nach außen hin sehr tough. Da macht sie in diesem Thriller eine sehr gute Figur. Aber mich haben vor allem ihre Unterhaltungen mit dem entführten Grant sehr gut unterhalten. Und so wird es dann doch auch ein kleines bisschen romantisch. Kate Eberle spielt in "If Books Could Kill" mit klischeehaften Szenen und stereotypen Figuren. Sie übertreibt; der Plot des Thrillers ist mehr als unausgereift - aber genau das passt wunderbar, da die Handlung von der Thriller-schreibenden Romance-Autorin Anna Matthews stammt, die von dem neuen Genre keine Ahnung hat. Die Überlegung, dass sich die Figuren bewusst sind, dass sie in einem Thriller feststecken, fand ich extrem spannend. Immer wieder versuchen Roxie und Grant zu analysieren, welche Handlung nun folgen müsste, was sich die Autorin bei den Geschehnissen gedacht hat und welche Folgen das für ihr wahres Leben haben wird. Ich bin wirklich durch die Seiten gerast, habe mich wunderbar dabei amüsiert und fand auch den romantischen Teil der Story sehr schön. Für mich war es eine perfekte Rom-Com - nichts Tiefgründiges aber dafür extrem unterhaltsam.

Für mich die perfekte Rom-Com - schräg, witzig, wunderbar
5

Eine Thromance... Ein Highlight!

IF BOOKS COULD KILL ist das Debüt von Kate Eberle. Und was für eins! . Wer hat nicht schon mal davon geträumt, sich in der Welt seines Lieblingsbuches wiederzufinden und seinen Bookboyfriend zu treffen… Hach ja, das wäre schön! Oder??? Roxie Mitchell ist ein glühender Fan der Liebesromane von Anna Matthews. Ihr Wunsch, die Hauptfigur in ihrem neuen Romas zu werden erfüllt sich – allerdings anders als gedacht. Roxie muss feststellen, dass ihre Lieblingsautorin diesmal einen Thriller schreibt. Ihr Date will sie nicht küssen, sondern töten. Auf der Flucht kreuzt der schüchterne Literaturprofessor Grant ihren Weg … . Genremix ist gerade In. Romance Suspense hat sich mittlerweile etabliert. Jetzt kommt noch die Kategorie Thromance dazu - eine Mischung aus Thriller und Romance. Das ist RomCom mal anders. Gut anders. IF BOOKS COULD KILL ist innovativ, spannend, witzig und romantisch gleichermaßen. Temporeich geht es durch eine abgefahrene Buch-im-Buch- Geschichte, die mir einfach riesengroßen Spaß gemacht hat. . IF BOOKS COULD KILL überzeugt mit einer Handlung, die den Spagat zwischen aberwitzig und aufregend schafft. Die Protagonisten Roxie und Grant sind einfach nur Zucker mit ihrer kongenialen Dynamik, die sich in Szenen und Dialogen irgendwo zwischen Action und absolut herrlichem Humor widerspiegelt. Die Beiden haben definitiv Lieblingspärchen-Potenzial. Es war mir ein Vergnügen mit ihnen durch diese im positiven Sinne irre Geschichte zu jagen. . In der Hörbuch-Version von IF BOOKS COULD KILL macht Sprecherin Viola Müller einen wirklich großartigen Job. Ich habe oft Probleme, wenn es ums Zuhören geht. Hier ist das anders. Die 12 ½-Hörstunden sind einfach nur ein Vergnügen. Viola Müller hat die Geschichte nicht nur eingelesen - sie erweckt sie zum Leben. Die Story an sich hat mir direkt gefallen. Die Interpretation der Sprecherin setzt da nochmal eins drauf. . Fazit: Akuter Highlight und Lieblingsbuch-Alarm!!! Wahnsinnig toll!

Eine Thromance... Ein Highlight!
4

⭐⭐⭐⭐ 📙🧙‍♀️💖🗡️

2.5

Satz mit X - das war wohl nix...

"Diese ganze Hilfe, ich bin in einem Roman gefangen-Sache zieht bei der Polizei vermutlich auch nicht." Ich hatte so große Erwartungen an dieses Buch, weil die Grundidee einfach mega gut klingt (Frau landet als Protagonistin in einem der Romane, die sie so gerne liest) - sowas habe ich zuvor noch nie gelesen. Am Anfang ging es auch richtig gut los: herrlich albern, völlig unlogisch und mit ein paar echt lustigen Dialogen gespickt. Eben eine astreine Komödie, bei der man das Gehirn am besten direkt beim Loslesen auf Stand-by schaltet und einfach nicht zu viel nachdenkt. ​Doch die anfängliche Begeisterung hielt leider nicht lange, denn stellenweise wurde es einfach nur meeeega langweilig. Die Story zieht sich irgendwann ultra in die Länge und verliert völlig an Fahrt. Wenn ich ehrlich bin, habe ich eigentlich nur noch weitergelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, was am Ende passiert. Spoiler: Rentiert hat sich das zähe Durchhalten leider nicht, voll schade hey! Selbst die Auflösung und der sogenannte „große Plottwist“ waren am Ende nicht wirklich der Hit. Da hatte ich mir nach dem starken Start deutlich mehr erhofft. Weil die Idee so cool war und der Humor zwischendurch stimmte, gebe ich dem Buch noch wohlwollende 2,5 Sterne. Eine Leseempfehlung kann ich hier aber leider beim besten Willen nicht aussprechen. 😭

Satz mit X - das war wohl nix...
2.5

Du wünschst dir Romance und bekommst Thriller 😱🔪

Roxie liebt Liebesromane und wünscht sich aus Scherz die Hauptfigur in dem neusten Roman ihrer liebsten Autorin zu sein. Nur leider ist dieser Roman ein Thriller… Das Buch startet vielversprechend. Roxie als Protagonistin empfand ich als cool, schlagfertig und lustig. Hatte Mut und behielt einen kühlen Kopf in herausfordernden Situationen. Das Buch und die Handlung an sich haben mir leider nicht gefallen. Die Story ist unglaublich schleppend und teils auch echt langweilig. Der Plottwist war leider nicht nach meinem Geschmack und relativ vorhersehbar. An sich hat das Buch eine interessante Idee und einen lustigen Schreibstil. Allerdings kam in JEDEM Satz irgendein Witz, eine lustige Anekdote oder Humor vor, was ich mit der Zeit als störend und too much empfand. Mir ist durchaus bewusst dass das Genre RomCom x Thriller ist, allerdings hätte an einigen Stellen etwas mehr Ernsthaftigkeit dem Buch gut getan. Für alle die dennoch etwas leichtes lesen möchten, was Romance und Thriller mitneinander verbindet, werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen. ⭐️⭐️ 1/2⭐️

2

Leider entsprach das Buch nicht ganz meinen Erwartungen, die ich aufgrund des Klappentextes und der Leseprobe entwickelt habe. Hin und wieder stolper ich über den Schreibstil, der zwar nicht hinsichtlich Vokabular oder Redewendungen hinderlich ist, aber irgendwas an ihm lässt mich nicht so einfach durch die Sätze kommen. Auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, eine Sympathie für die Protagonistin entwickeln zu können, jedoch hat dieses Gefühl schnell wieder abgenommen und ich konnte mich mit dem Werdegang der Geschichte sowie dem entwickelten Humor nicht mehr anfreunden. Wie man bereits auf dem Cover erfährt, erhofft sich Roxie in einen Romance-Roman ihrer Lieblingsautorin zu gelangen und landet stattdessen in ihrem neusten Thriller. Dass man davon nicht angetan ist, ergibt Sinn. Jedoch ist sie selbst bis Seite 116 dermaßen demotiviert, genauso wie andere Figuren des Romans, dass diese Unmotiviertheit leider auf mich abgefärbt hat. Daher habe ich das Buch abgebrochen und kann es mit nett gemeinten 2/5 Sternen bewerten, da es nicht grundsätzlich schlecht ist, aber ich leider so gar nicht der Zielgruppe entspreche.

Leider nichts für mich...

Ich war tatsächlich sehr gespannt auf das Buch, weil die Story sehr vielversprechend klang und nicht nach dem üblichen Handlungsverlauf. Aber bereits am Anfang hat es mich verloren, weil mir die Art, wie Roxie in dem neuen Roman von ihrer Lieblingsautorin landet, richtig wirr vorkam. Aber ich wollte nicht gleich aufgeben. Der weitere Verlauf mit der Fluchtfahrt mit Grant auf dem Rücksitz und wie plötzlich der Mörder in dieses Sommerhaus kam waren mir dann aber doch zu viel und ich wollte mich wirklich nicht weiter durch das Buch quälen. Der Humor ist gut, aber hat für mich leider nicht ausgereicht, um den Rest auszugleichen.

3.5

Die oft lustigen Dialoge haben es geschafft, dass ich das Buch zu Ende lese. Die Protagonistin war und blieb mir die ganze Zeit aber unsympathisch, ich wurde nicht warm mit ihr. Auch die Geschichte per se konnte mich nicht durchgehend packen. Dennoch war sie kurzweilig und ließ sich aufgrund des lockeren Schreibstils „wegsnacken“.

4.5

Du musst den Vibe mögen, aber dann ist es super unterhaltsam!

Diese Geschichte ist skuril. Absolut. Aber wenn du dich drauf einlassen kannst, dabei einfach witzig. Ich mochte den Schreibstil sehr, da er mit seiner locker-flockigen Art gut zum humorvollen Inhalt passte. Im Mittelteil, irgendwo zw. 40-60% hatte ich einen kleinen Durchhänger, weil für mich bisschen das Tempo verloren ging, aber danach ging es wieder stabil bergauf. Für mich war das eBook perfekt zum meiner Leselust & hat gute Laune gemacht.

Ich fand es sehr langweilig

Im Grunde eine gute Idee die Umsetzung fand ich nicht toll

2.5

Gute Grundidee, Umsetzung ausbaufähig

Dir Grundidee klang vielversprechend, Umsetzung ist ausbaufähig. Für einen gelungenen Genremix zwischen Rom-Com und Thriller fehlt es leider, vor allem im Mittelteil, an Spannung. Die Chemie zwischen den Protagonisten fühlt sich ebenfalls sehr erzwungen an. Die Geschichte spielt sehr überspitzt mit Buch-Klischees und wirkt dadurch regelrecht überladen.

3

Unterhaltsam und gut zum nebenbei hören, aber der Spannungsbogen hat mir gefehlt.

5

Rom-Com Thriller

Schon lange habe ich kein so gutes Hörbuch mehr gehört. Wenngleich die "geschrienen" Aussagen absolut nicht wie Schreien klangen, war es ein absoluter Genuss der Sprecherin zu lauschen. Die Art und Weise wie gesprochen wird, passt zu den jeweiligen Charakteren. Außerdem hat die Sprecherin jedem Charakter auch eine eigene Tonlage gegeben. Die Geschichte an sich ist sehr spannend, hat einige unerwartete Plotttwist und für mich wurde es nie langweilig. Tatsächlich habe ich das Hörbuch an einem Wochenende durchgesuchtet. Sowohl die Protagonistin als auch den Love Interest fand ich sehr sympathisch. Nicht jede Entscheidung ist immer nachvollziehbar, aber das hat mich nicht gestört. Die Thriller Anteile sind mehr als die Romance Anteile. Es gab auch einiges zu lachen. Das Cover gefällt mir auch sehr gut und passt zum Buch. Für Rom-Com Fans, die gern mal etwas Spannung möchten sehr geeignet.Schon lange habe ich kein so gutes Hörbuch mehr gehört. Wenngleich die "geschrienen" Aussagen absolut nicht wie Schreien klangen, war es ein absoluter Genuss der Sprecherin zu lauschen. Die Art und Weise wie gesprochen wird, passt zu den jeweiligen Charakteren. Außerdem hat die Sprecherin jedem Charakter auch eine eigene Tonlage gegeben. Die Geschichte an sich ist sehr spannend, hat einige unerwartete Plotttwist und für mich wurde es nie langweilig. Tatsächlich habe ich das Hörbuch an einem Wochenende durchgesuchtet. Sowohl die Protagonistin als auch den Love Interest fand ich sehr sympathisch. Nicht jede Entscheidung ist immer nachvollziehbar, aber das hat mich nicht gestört. Die Thriller Anteile sind mehr als die Romance Anteile. Es gab auch einiges zu lachen. Das Cover gefällt mir auch sehr gut und passt zum Buch. Für Rom-Com Fans, die gern mal etwas Spannung möchten sehr geeignet.

4.5

Gute Unterhaltung mit Charme, Witz und Thrill

Die Idee zu diesem Roman fand ich wirklich cool und wurde auch sehr gut umgesetzt. Es ist eine sehr lustige Geschichte über Roxy, die sich in den nächsten Roman ihrer Lieblingsautorin wünscht. Blöd nur, dass ihr der Wunsch vom Spendierer erfüllt wird aber anstelle eines Liebesromanes plötzlich ein Thriller das nächste Projekt ist... Hierbei wird dann auch mit den Tropes im Buchgenre gespielt. Besonders gefallen haben mir hierbei die schrulligen "Nebencharaktere" gefallen und natürlich insbesondere Roxy, die eigentlich eine sehr starke Frau ist, die aber mit romantischen Gefühlen nur schwer zurecht kommt, obgleich sie eine große Leidenschaft für Liebesromane hegt. Das Hörbuch ist auch sehr gut vertont, man verfolgt die Geschichte gebannt und spekuliert mit, lacht laut auf bei "Lücken" im Schreibprozess und Platitüden bzw. Überspitzungen, verdächtigt und fiebert mit.

5

Zwischen Chaos, Spannung & ganz viel Humor 💕 🔪 ✨

Das Buch hat mir richtig viel Spaß gemacht! Ich musste unglaublich oft lachen, gleichzeitig war aber auch immer ein Hauch Spannung dabei, der die Geschichte richtig lebendig gemacht hat. Die außergewöhnliche Idee, die tollen Charaktere und die Dynamik zwischen den beiden haben das Buch für mich perfekt gemacht. Leicht, humorvoll und trotzdem mit kleinen Thriller-Vibes – genau das Richtige für zwischendurch.

Zwischen Chaos, Spannung & ganz viel Humor 💕 🔪 ✨
2.5

Will wer nen Kaugummi?

Die Idee hinter diesem Buch hat mich sofort gehabt - RomCom trifft Thriller? Klingt nach einem absoluten Traum. Der Schreibstil ist leicht, modern und angenehm zu lesen. Leider konnte die Geschichte das hohe Niveau des Einstiegs für mich nicht halten. Mit der Zeit ging die Spannung verloren, die Handlung zog sich stellenweise und auch die emotionale Verbindung zwischen den Figuren blieb für mich zu oberflächlich. Gerade bei der RomCom-Komponente haben mir die Funken einfach gefehlt. Kein schlechtes Buch, aber für mich leider deutlich mehr Potenzial als tatsächliche Umsetzung. Schade - ich hätte es so gern geliebt.

4

„Manchmal ist der wahre Böse einer Geschichte die Autorin.“

Romantische Gefühle in Liebesromanen? – Ja! Aber in der Realität? Das ist nichts für Roxie. Kein Wunder, dass sie sich spontan wünscht, die nächste Figur im Buch ihrer Lieblingsautorin zu sein und so die eigene perfekte Liebesgeschichte zu erleben, ganz ohne Verpflichtungen und Auswirkungen auf das reale Leben. Konnte ja keiner ahnen, dass das nächste Buch ein Thriller werden soll und noch weniger ahnen konnte man wohl, dass unrealistische Wünsche plötzlich Realität werden. Die Idee der Geschichte konnte mich schnell überzeugen. Wer hat sich nicht schon mal gewünscht in einem der geliebten Bücher die Hauptrolle zu spielen? Der Einstieg fiel mir leicht und der humorvolle Schreibstil macht es einfach, die Charaktere zu mögen. Ich fand die Handlung sehr unterhaltsam, auch wenn manche Sachen vielleicht nicht genauer hinterfragt werden sollten. Aber das hat für mich auch ein bisschen den Reiz ausgemacht. Manche Handlungen wirkten vielleicht etwas willkürlich, aber mit dem Gedanken, dass da gerade eine fiktive Autorin sitzt und ihren Romanentwurf schreibt, hat das dann doch alles wieder Sinn gemacht. Kein Buch ist schließlich am Anfang perfekt. Die verschiedenen Realitätsebenen fand ich spannend, vor allem die Frage „Was ist real und was ist nur Teil des Romans?“. In der Mitte hatte das Buch ein paar Längen, da hätte die Handlung etwas schneller und unvorhersehbarer sein können, aber der Humor und die Charaktere haben das wieder gut gemacht. Als Thriller würde ich das Buch vielleicht nicht beschreiben, aber es hat mich trotzdem abgeholt und war mal etwas Neues.

2

Die Mischung aus Thriller und RomCom hat mich neugierig gemacht

Besonders die Ausgangsidee fand ich spannend: Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, die Protagonistin eines Liebesromans zu sein? Doch was passiert, wenn man stattdessen in einem Thriller landet? Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht überzeugen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass der rote Faden fehlt, wodurch die Handlung stellenweise etwas sprunghaft und unausgereift wirkte. Auch die Beziehung zwischen Roxie und Grant konnte mich nicht wirklich mitreißen. Die Entwicklung ihrer Gefühle war für mich nicht nachvollziehbar genug. Schade, denn die Grundidee hätte großes Potenzial gehabt. Positiv hervorzuheben ist allerdings das Happy End, das Roxie und Grant am Ende bekommen. Dennoch bleibt bei mir insgesamt der Eindruck einer interessanten Prämisse, die leider nicht vollständig ausgeschöpft wurde.

4

Das Leben nach altbekannter Romanstruktur führen.

Ein sehr schönes Buch mit teils lustigen Dialogen. Was mir am besten gefallen hat, ist das Wissen der aprotagonisten, dass sie in einem Roman stecken, welcher bekanntermaßen immer ähnlichen Strukturen folgt, so dass sie anhand dessen leben und einschätzen konnten was als nächstes passiert. Somit konnten die Protagonisten ihre eigene Geschichte auf ähnliche Weise erleben, wie es sonst nur dem Leser vorbehalten ist. Der Kriminalfall an sich war jedoch leider nicht ganz so überzeugend genau so wenig wie die Auflösung der Autorin am Ende.

2.5

Roxie wünscht sich in einen Liebesroman und landet plötzlich in einem Thriller...

Durch die spannende Idee, die sich von klassischen RomComs unterscheidet, bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Die Umsetzung konnte mich aber leider weniger überzeugen. Das Buch war sehr humorvoll, die Dialoge waren stellenweise echt witzig, aber die Handlung konnte mich nicht mitreißen. Teilweise hat mir der rote Faden gefehlt, mir kam es vor, als wäre es nicht ganz durchdacht. Auch die Beziehung zwischen Grant und Roxie war mir zu schwach beschrieben, was die Entwicklungen und Gefühle angeht. Auch das Ende war mir zu wenig ausgebaut. Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil ich mich sehr auf das Buch gefreut habe. Trotzdem war die Idee echt interessant und der Humor hat es etwas besser gemacht.

3

Gute Idee mit Luft nach oben

Das Debüt von Kate Eberle, „If Books Could Kill“ (erschienen im Ullstein Verlag), klang auf dem Papier nach dem ultimativen Traum für Vielleser: Eine RomCom-Liebhaberin landet plötzlich mitten im Plot eines düsteren Thrillers. Ein genialer Mix-Ansatz, der frischen Wind in die Buchregale bringen sollte. Leider hält das Buch letztlich nicht ganz, was es verspricht. Roxie liebt Liebesromane, findet sich nach einem schiefgelaufenen Wunsch aber plötzlich in der Realität eines Kriminalromans wieder. Ihr vermeintliches Traumdate entpuppt sich als Killer und auf der Flucht springt sie dem neurotischen Literaturdozenten Grant ins Auto. Gemeinsam müssen die beiden versuchen, die tödliche Handlung zu überleben und das Ende des Buches zu erreichen – während es zwischen den beiden trotz der Lebensgefahr gewaltig knistert. Die Idee, die Klischees von RomCom und Thriller aufeinanderprallen zu lassen, ist absolut großartig. Die Anspielungen und der Humor zu Beginn des Buches machen richtig Spaß und laden zum Schmunzeln ein. Dabei ist der panische, aber liebenswerte Professor Grant eine amüsante Abwechslung zu den typischen Thriller-Helden. Nach einem großartigen Start wird es unausgewogen. Das größte Problem des Buches sehe ich in der Balance. Für eine echte, humorvolle RomCom ist die Thriller-Handlung stellenweise zu brutal und nimmt den humorvollen Momenten die Leichtigkeit. Für einen packenden Thriller wiederum fehlt es an düsterer Spannung, da die Liebesgeschichte und das ständige Analysieren von Buch-Klischees das Tempo massiv (und auch sprachlich) ausbremsen. Die Idee ist genial – doch das Buch versucht, auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. „If Books Could Kill“ ist kein schlechtes Buch, aber ein unentschlossenes. Wer über Logiklücken hinwegsehen kann und einfach eine leichte, völlig abgedrehte Unterhaltung für zwischendurch sucht, wird hier durchaus gut unterhalten. Wer jedoch auf einen clever konstruierten Genremix gehofft hat, wird enttäuscht sein, dass das Potenzial der Idee nicht voll ausgeschöpft wurde.

2

Hat mir garnicht gefallen …

4

Unterhaltsamer Genremix für Zwischendurch

Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst. - Wer hat es sich aber noch nicht gewünscht, Teil eines Buches der Lieblingsautorin zu sein? Das dies aber auch nach hinten losgehen kann, merkt die Protagonistin Roxie ziemlich schnell. Die Grundidee des Buches war wirklich interessant und verlockend. Gerade der Genremix aus Romance, RomCom und Thriller haben mich angesprochen. Schon vor dem Lesen war ich sehr neugierig, wie die ganze Teil-des-Buches-Thematik umgesetzt wird. Hier wurde man nicht enttäuscht. Die Autorin hat es geschafft, die Grundidee gut und nachvollziehbar umzusetzen. Natürlich wirkt es etwas konstruiert und unrealistisch, was aber nicht weiter schlimm ist, da es nicht sehr wahrscheinlich ist, dass so etwas im realen Leben passiert. Die Charaktere sind authentisch. Es ist lustig, etwas chaotisch und absurd, aber man kann ihre Handlungen nachvollziehen. Roxie ist mit einer guten Portion Humor ausgestattet, den sie nie so wirklich verliert, egal in welche Situation sie gerät. Grant ist eher das Gegenteil - ruhig, bedacht. Die Beziehung der zwei zueinander ist eher unkonventionell - sie lernen sich ja gerade erst kennen. Und dennoch haben die zwei diese gewisse Verbindung, die man zu spüren bekommt. Es passiert langsam und gerade dies macht es so authentisch und glaubwürdig. Der Schreibstil ist locker, flüssig und leicht verständlich, sodass man durch die Seiten fliegt. Die Story gewinnt schnell an Spannung - es finden teilweise schnelle Szenenwechsel statt, die das Tempo anziehen und den Thriller Aspekt verdeutlichen. Das Cover wirkt stimmig zur Story. Gerade durch die kräftigen Farben zieht es einen in den Bann, spricht aber gleichzeitig auch eine Warnung aus und passt daher super zur Handlung. Auch wenn die Story etwas konstruiert und vorhersehbar war, war es sehr lustig, absurd und unterhaltsam. Ein super unterhaltsames Buch für Zwischendurch!

3

Die Idee - entsprungen aus dem feuchten Traum eines jeden Lesers: plötzlich Hauptprotagonistin in der Lovestory der Lieblingsautorin. PP - Persönliches Pech - wenn diese grad leider keine Romance sondern einen Thriller schreibt. Zwischen Klischees, Trope hopping und Killer-Jagd gibt es dann aber doch eine kleine unerwartete Lovestory für die arme Roxie, die von Liebe - abgesehen in Büchern - nicht wirklich viel hält. Roxie ist toll. Taff, mutig und frech. Doch hinter der Fassade steckt eigentlich eine Frau, die Angst vor emotionaler Enttäuschung hat. Auftritt Grant. Der arme ängstliche Professor, Katzenvater und leidenschaftlicher Klugscheisser. Der ziemlich entsetzt ist als er von Roxie kurzerhand und vollkommen ausversehen entführt wird… Ups 😅 Mit ihm konnte ich leider so gar nicht warm werden. Er sollte wohl das Äquivalent zu Roxie werden. Grumpy, verschlossen und klug. Der Typ wo man seitenlang wartet, dass er endlich lächelt. Ein bisschen „Damsel in Distress“ - und ich denke genau DAS hat mich gestört. Ich hab ihn nämlich leider gar nicht gefühlt obwohl er super gut beschrieben war. Die Story an sich war überzogen, klischeehaft und vorhersehbar. ABER: das muss so! Immerhin steckt Roxie in einem Buch und diese Tatsache macht das ganze wieder gut. Alles in allem war es unterhaltsam, konnte mich aber leider nicht fesseln, da ich die Beziehung der Protas nicht fühlen konnte.

4

Eine Freundin von mir hat mir das Buch geschickt mit dem Vorschlag es gemeinsam zu lesen. Ich hatte es davor noch nie gesehen und war direkt dabei. Wir haben es beide absolut genossen. Roxie liebt Liebesromane. Aber nicht die Liebe im echten Leben. Davor flüchtet sie lieber. Legt sich nicht fest. Will einfach nur kurze Bekanntschaften genießen und sich nur nicht binden. Schließlich könnte sie wieder ausgenutzt werden. Und trotzdem wünscht sie sich tief im Inneren, irgendwie doch Teil einer Liebesgeschichte zu sein. Und zwar am liebsten im neuen Buch ihrer Lieblingsautorin. Als dieser Wunsch für Roxie wahr wird, muss sie jedoch feststellen, dass ihre Lieblingsautorin sich einem neuen Genre zuwendet. Plötzlich geht es um Leben und Tod, denn Roxie ist Protagonistin eines Thrillers. Dieses Buch ist voller Witz, Charme, Chaos und Liebenswürdigkeit. Es nimmt weder Thriller noch Liebesromane wirklich ernst, sondern nimmt all die stereotypischen Handlungsverläufe auf die Schippe. Alles ist irgendwie chaotisch aber Roxie trägt die Geschichte gemeinsam mit Grant, den sie ausversehen entführt, komplett. Die beiden funktionieren als Team wunderbar und kommen natürlich nicht ohne Klischees aus. Allerdings wissen sie ja auch genau wo sie sind: in einem Roman. Und das macht das ganze umso lustiger. Gleichzeitig weiß man als Leserin des Buches wirklich nicht, wohin sich die Handlung noch wenden wird, denn es ist alles möglich. Von RomCom zu Thriller und Romance. Alles bekommt seinen Auftritt. Die Handlung lebt absolut von der Komik und davon, dass Roxie so unüberlegt und übermotiviert ist. Grant lag mir da eindeutig als Charakter etwas besser. Er ist klug, ruhig, ehrlich und in den richtigen Situationen ängstlich. Trotzdem überwindet er sich immer wieder, was in unfassbar sympathisch macht. Für alle, die gerne lachen und Genre-Mix mögen: holt euch dieses Buch!

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📖 If Books Could Kill: Sie dachte, sie bekommt eine Romance. Doch sie landete in einem Thriller 👩🏻‍💻 Kate Eberle 💞 RomCom, Thriller-Romance, Contemporary Romance, Humor 📖 Lesetipp für alle, die … * Bücher über Bücher lieben * RomComs mit ungewöhnlichen Ideen mögen * humorvolle Dialoge und liebenswerte Charaktere schätzen * Thriller und Romance gerne miteinander kombiniert lesen * Geschichten mit Genre-Klischees und Buch-Tropes feiern ✍🏻 Schreibstil und Worldbuilding Der Schreibstil von Kate Eberle hat mir wirklich gut gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig, locker und sehr unterhaltsam. Besonders die humorvollen Dialoge haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Die Autorin spielt gekonnt mit typischen Romance- und Thriller-Klischees und baut daraus eine originelle Geschichte auf. Obwohl die Handlung ziemlich verrückt ist, konnte ich der Geschichte jederzeit gut folgen. Das Worldbuilding lebt vor allem von der Idee, in einem Roman gefangen zu sein, und genau dieser kreative Ansatz macht den Roman zu etwas Besonderem. 🌍 Setting Das Setting wechselt zwischen der normalen Welt und der Welt des Romans, in dem Roxie plötzlich landet. Dadurch entsteht eine spannende Mischung aus Realität und Fiktion. Besonders gefallen hat mir, wie die Autorin mit bekannten Buch-Tropes spielt und diese humorvoll in die Handlung einbaut. Für Buchliebhaber gibt es dabei viele kleine Anspielungen zu entdecken. 👥 Charaktere * Roxie war mir sofort sympathisch. Sie ist schlagfertig, humorvoll, mutig und sorgt mit ihren Gedanken oft für lustige Momente. * Grant war für mich das Highlight der Geschichte. Der eher schüchterne Literaturdozent bildet den perfekten Gegenpol zu Roxie und ihre gemeinsame Dynamik hat unglaublich viel Spaß gemacht. * Auch die Nebenfiguren fügen sich gut in die Geschichte ein und sorgen immer wieder für überraschende oder chaotische Situationen. 🔎 Darum geht's? Roxie Mitchell liebt Liebesromane über alles und träumt davon, selbst einmal die Heldin in einem Buch ihrer Lieblingsautorin Anna Matthews zu sein. Als dieser Wunsch plötzlich wahr wird, scheint zunächst alles perfekt zu laufen. Doch schnell merkt Roxie, dass etwas nicht stimmt: Statt in einer romantischen Liebesgeschichte landet sie mitten in einem Thriller voller Gefahren, Verfolger und unerwarteter Wendungen. Auf ihrer Flucht trifft sie auf den schüchternen Literaturdozenten Grant, der unfreiwillig in das Chaos hineingezogen wird. Gemeinsam versuchen die beiden herauszufinden, wie sie die Geschichte überleben und vielleicht sogar beeinflussen können. Während ihnen die Gefahr ständig im Nacken sitzt, kommen sie sich dabei immer näher. 💗 Was hat mir gut gefallen? * Die Grundidee war einfach großartig und unglaublich kreativ. * Die Mischung aus Romance, Thriller und Humor hat für viel Abwechslung gesorgt. * Roxie und Grant waren ein tolles Duo mit einer sehr unterhaltsamen Dynamik. * Die Dialoge waren witzig, charmant und teilweise herrlich chaotisch. * Die vielen Anspielungen auf Buchwelten, Tropes und typische Genre-Klischees haben mir als Buchliebhaberin besonders gefallen. * Die Liebesgeschichte entwickelt sich angenehm langsam und wirkt dadurch glaubwürdig. * Insgesamt hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten und oft zum Lachen gebracht. 🤷🏻‍♀️ Was mochte ich nicht so? * Im Mittelteil hatte die Geschichte kleinere Längen. * Manche Wendungen waren recht vorhersehbar. * Emotional hätte ich mir stellenweise noch etwas mehr Tiefe bei den Figuren gewünscht, damit ich noch stärker mitfiebern kann. ‼️🔥 Fazit If Books Could Kill ist eine originelle, humorvolle und charmante Mischung aus RomCom und Thriller, die vor allem durch ihre kreative Idee und die großartige Dynamik zwischen Roxie und Grant punktet. Auch wenn der Spannungsanteil für mich etwas stärker hätte ausfallen dürfen und die Geschichte zwischendurch kleine Längen hatte, hatte ich insgesamt sehr viel Spaß beim Lesen. Besonders Buchliebhaber und Fans von romantischen Komödien mit einem außergewöhnlichen Twist werden hier auf ihre Kosten kommen. ⭐⭐⭐⭐☆ 4 von 5 Sternen 📚 Stand Alone – die Geschichte ist abgeschlossen und endet ohne Cliffhanger.

3.5

Liebe, Liebe, Mord, Liebe - warte was?

In welchem Buch würdest du gerne leben? Für mich wäre die Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Roxie in "If Books Could Kill" weiß es jedoch genau: In einem Buch ihrer Lieblingsautorin schnulziger Romane. Als ihr eines Tages der Wunsch erfüllt wird, im neusten Roman dieser Autorin zu leben, stellt sich zu ihrem Leid jedoch heraus, dass diese plötzlich statt von der großen Liebe über Mord schreibt. Ihren Wunsch kann Roxie jedoch nicht rückgängig machen und so hat sie keine andere Wahl, als in diesem Thriller zu überleben. Zum Glück gibt es in der Geschichte auch den etwas tollpatschigen Grant, der sie dabei (unfreiwillig) begleitet. Die Idee der Geschichte hatte mich wirklich vom ersten Moment an überzeugt. Ich liebe dieses kluge Zusammenspiel von Reflexion der Genres (Romance und Thriller) und den gleichzeitig wirklich witzigen Dialogen. Roxie und Grant haben eine tolle Dynamik, die einfach Spaß macht zu lesen. Die Dialoge sind für mich tatsächlich auch das Highlight an dem Roman. Sie sind irgendwie chaotisch, witzig und manchmal auch gesellschaftskritisch – einfach eine perfekte Mischung. Die Handlung an sich, ist jedoch leider eher vorhersehbar. Ich denke, das war für mich so auch das Problem, die Motivation zu finden, stetig weiterzulesen. Wenn ich einmal das Buch in die Hand genommen habe, hatte ich dabei total meinen Spaß, aber irgendwie hat die Geschichte es nicht geschafft mich wirklich am Lesen zu halten. Auch wenn Roxie, Grant und alle anderen sehr sympathisch und liebenswert waren, fehlte mir manchmal ein wirklicher emotionaler Bezug. So ganz konnte das Buch es einfach nicht schaffen, mich wirklich zum Mitfiebern zu bringen, was ich schade fand. Ich glaube, damit das bei mir passiert wäre, hätte es für mich etwas mehr Tempo und etwas mehr Tiefe bei den Figuren gebraucht. Trotzdem hatte ich am Ende Spaß. Und das ist doch alles was zählt, oder? Ich kann das Buch trotz der Kritik allen Romance- und Rom-Com-Fans wärmstens ans Herz legen. Für schöne Stunden zwischendurch ist dieser kurzweilige Roman wirklich eine erfrischende Abwechslung!

4.5

Ich hatte überraschend viel Freude an dem Buch und fand es zwischenzeitlich wirklich erheiternd. Das miträtseln macht Freude, ist aber nicht wirklich schwer. Ansonsten ein cozy read, der mal etwas anderes war, als das, was man immer liest.

4.5

Romantischer Thriller

Sie wünscht sich, die Protagonistin im nächsten Buch ihrer Lieblingsautorin zu sein. Doch statt, dass diese wie sonst immer Liebesromane schreibt, arbeitet sie gerade an einem Thriller.

3.5

Mehr Comedy Romance als Thriller

Der Thriller fehlte mir persönlich leider und der Plot, wie auch die Protagonistin festgestellt hatte, war dann doch Recht früh erkennbar. Dafür waren die Sprüche und Situation sehr lustig. Alles in allem hat mir allerdings zu viel gefehlt bei bildlichen Beschreibungen und der Chemie zwischen den Charakteren. Ein bisschen auch der rote Faden, weil dieser von anderen Charakteren vorgegeben worden ist, anstatt das die Protagonistin aktiver war.

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