Apfelstrudel-Alibi: Ein Provinzkrimi | Sehnlichst erwartet: der brandneue Fall für den Eberhofer Franz! (Franz Eberhofer 13)

Apfelstrudel-Alibi: Ein Provinzkrimi | Sehnlichst erwartet: der brandneue Fall für den Eberhofer Franz! (Franz Eberhofer 13)

Ebook
4.1405

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5

🥧 Apfelstrudel -Alibi 👮‍♂️ von Rita Falk dtv Verlag 336 Seiten Als E-Book gelesen 📚 🪻 28/2026 🪻 #06/April 2026 Oh je, jetzt ist dieser Moment also gekommen, ich habe gerade den bis dato zuletzt erschienenen Eberhofer Krimi von Rita Falk gelesen, und zwar mit einem weinenden und einem lachendem Auge 😂 Ich werde den Eberhofer und Konsorten wirklich sehr vermissen und hoffe natürlich dass ganz bald ein neuer Krimi rund um den Franz erscheinen wird ❣️ Im 13. Band der Reihe war Frau Falk wieder ganz auf der Höhe - ein spannender Fall, die Charaktere allesamt wie man sie liebt und den Humor on Point 🧡 Hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht zurück nach Niederkaltenkirchen zu kommen 👍🏻 Daher natürlich volle 5 Sterne ⭐️ für meine Lieblingsreihe aktuell und für die lustigen bzw spannenden Lesestunden die ich mit Apfelstrudel-Alibi 🍎 hatte, danke dafür liebe Frau Falk ❣️🥰😍

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5

Der Eberhofer ist zurück und zwar mit seinem 13ten Klamauk. Eberhofer ist und bleibt einfach Kult. Durch die dazugehörigen Verfilmungen und die dazu passend ausgesuchten Darsteller kann man sich in den Büchern so richtig in die Geschichten reinversetzen. Franzls Susi ist inzwischen Bürgermeisterin und will in ihrem Job als Karriere-Frau so richtig durchstarten. Das gefällt natürlich dem Ehemann Franz nicht, da er jetzt auch noch mehr auf den gemeinsamen Sohn Paul aufpassen muss. Dazu kommt jetzt noch ein neuer Mordfall rein, in dem er ermitteln soll. Das Patenkind von Richter Moratschek ist frisch verheiratet und auf der Hochzeitsreise stürzte sie in Südtirol vom Berg. Der Richter beauftragt Franz die Ermittlungsarbeit aufzunehmen, die nach dem typischen Eberhofer Prinzip verlaufen. Wer die Reihe kennt, weiß bereits, dass es sich um einen Schmunzelkrimi mit Dorfcharakter handelt. Der Schreibstil ist wie immer unterhaltsam und die Meinungen gehen natürlich nach 13 Teilen auseinander. Entweder man ist typischer Eberhofer-Fan, wird es oder man beurteilt die Reihe als nicht gelungen. Ich empfehle das Buch für jeden der etwas Abwechslung sucht und auch einmal auf lustige Art und Weise unterhalten werden will. Die Charaktere sind wie immer gut gezeichnet und sind mir schon lange ans Herz gewachsen. Ich hatte bisher immer Spaß am Lesen und vergebe 5 Punkte für den humorvollen Provinzkrimi.

5

🍎⛰️🍺 „Franz Eberhofer Band 13 - Apfelstrudel-Alibi“ von Rita Falk 🍺⛰️🍎

Nach den letzten Bänden, die mich eher so mittelbegeistert zurückgelassen haben, war meine Erwartung an den neuen Eberhofer ganz vorsichtig. So wie Franz, wenn er einmal im Jahr Sport macht. 😅 Aber siehe da: Dieser Band war richtig gut! 😌 Schon nach den ersten Kapiteln hatte ich dieses vertraute „Eberhofer-Gefühl“ wieder: der „spezielle“, aber tief im Herzen eigentlich eh liebenswerte Franz, die Chaosfamilie, das Dorfleben, und natürlich der Humor, der so trocken ist wie eine resche Semmel. Der Fall selbst war originell, herrlich verschlungen und wunderbar typisch Eberhofer. Nichts läuft nach Plan, jeder mischt sich ein, und am Ende ist klar: Franz löst’s schon irgendwie. Auf seine Art. Und das ist gut so. Was mir besonders gefallen hat: Es gibt wieder deutlich mehr Humor. Die letzten Bände waren teilweise ein bisschen zäh und einige Charakter recht nervig. Gut, ein paar sind es immer noch, aber es war erträglicher. 😅 Die Dialoge waren spritzig, die Szenen herrlich absurd, aber nie übertrieben. Es war durchgehend kurzweilig, warmherzig, herrlich dörflich und trotzdem spannend genug, um dranzubleiben. Und dann natürlich Christian Tramitz. 🧡 Was soll man sagen? Er IST der Eberhofer. Punkt. Niemand könnte diese Reihe besser lesen. Seine Betonungen, sein Timing, seine Stimme passen einfach perfekt. Wenn er spricht, steht man quasi selbst im Kreisverkehr von Niederkaltenkirchen. Fazit: Ein richtig starker 13. Band, der mich endlich wieder so abgeholt hat wie die früheren Teile. Witzig, unterhaltsam, mit origineller Story und diesem besonderen Eberhofer-Charme, dem man einfach nicht widerstehen kann. 🍺 5 von 5 Apfelstrudel-Sternen 🍺 🍎🍎🍎🍎🍎 … und bitte, bitte liebe Rita: mehr von diesem Niveau! 💖 🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻

🍎⛰️🍺 „Franz Eberhofer Band 13 - Apfelstrudel-Alibi“ von Rita Falk 🍺⛰️🍎
3

Eberhofers 13. Fall...

Leider kann man es nicht netter formulieren, Franz Eberhofer entwickelt sich immer mehr zu einem Arschloch. Was man in den ersten Bänden noch als Gewohnheiten eines eigenbrötlerischen Grantlers galt, entwickelt sich immer mehr in eine unsympatische Richtung. Wie er Freunde und Familie behandelt, ist einfach furchtbar. Gäbe es nicht die anderen Figuren, die Oma oder Paulchen, hätte ich das Buch sicher abgebrochen. Wie in den anderen Büchern nimmt der Fall nicht soviel Raum ein. Meist geht um privates und die Ermittlungen laufen nebenher. Daher war es wirklich schade, dass das private oft so Gehässig war.

Eberhofers 13. Fall...
3.5

Gewohnt flippig, witzig und humorvoll versetzt Rita Falk wieder nach Niederkaltenkirchen. Die Nichte vom Richter ist tod. War das Mord? Ebenhofer holt den Rudi und beide machen sich an die Ermittlungen. Auch alle anderen Charaktere sind dabei und es macht Freude, ihnen wieder zu begegnen. Susi und Paul, Vater und die inzwischen gealtert Oma und alle anderen sorgen für so manches Schmunzeln. Was mir nicht so gut gefällt, ist der Umgang von Franz mit seinen Mitmenschen. Hier bleibt die Achtung und Freundlichkeit oft zugunsten vermeintlich witziger Sprüche und Verhaltensweisen auf der Strecke. Franz wirkt überheblich. Schade. Wahrscheinlich ist die Story um den liebenswerten, leicht trotteligen Dorfpolizisten tatsächlich langsam auserzählt. Ein Krimi, wie erwartet. Gut zu hören. Nicht überraschend, aber unterhaltsam. Allerdings gab es auch einige Dinge, die mich gestört haben. Daher war es diesmal für mich nicht so richtig zufriedenstellend.

5

Ein großartiger neuer Fall!

Eberhofers dreizehnter Fall Diesmal erreicht den Franz ein etwas anderer Auftrag. Denn wie er so gemütlich daheim, nach seiner extrem anstrengenden Joggingrunde, die ihn nur zum Simmerl in die Metzgerei geführt hat, unter die Dusche springen will, ruft der Richter Moratschek an. Denn vor einigen Tagen ist sein allerliebstes Patenkind, die Letti bei einem Bergunglück zu Tode gekommen und der Richter glaubt nicht, dass es hier mit rechten Dingen zugegangen ist. Natürlich weiß der Eberhofer gleich, dass er hier wieder einmal Hilfe vom Birkenberger rudi braucht und ruft ihn direkt an. Der ist aber ein wenig komisch und bittet ihn schließlich um Geld, denn in seiner Privatdetektei geht gerade gar nichts mehr und der Rudi ist pleite. Also begeben die Beiden sich auf die Suche nach den wirklichen Geschehnissen, die zu Lettis Tod geführt haben. Allerdings muss der Franz auch zuhause mehr einspringen, denn seit die Susi Bürgermeisterin ist, denkt sie nur noch an die Arbeit und der Paul braucht schließlich auch Eltern, dei sich um ihn kümmern. Wie gut, dass Vater und Sohn sich im Rahmen der Ermittlungen auf in den Urlaub auf einen Campingplatz machen können. Rita Falk erzählt diesen dreizehnten Fall vom Eberhofer in gewohnter Manier. Denn die Sprache ist unverändert bairisch geprägt und in vielen Teilen etwas umgangssprachlich. Da der Franz immer noch einen Haufen Machoallüren hat, die er wohl nie mehr ablegen wird, bleibt alles beim Alten. Nur bei den Eberhofers auf dem Hof ist es anders, denn die Oma wird langsam alt und zerbrechlich und hat manchmal kaum mehr die Kraft, ihr Bett zu verlassen und verbringt die Stunden dort gerne mit ihrem Enkel Paul und zockt ihm beim Quartett regelmäßig ab. Da der bereits alle Bände der Reihe kenne, sind der Franz, sein Vater, der Birkenberger Rudi, die Susi, der Paul und all die anderen Charaktere wie alte Bekannte für mich und ich wundere mich nicht mehr über so manche Aussage vom Franz. Denn er ist ein Macho und wird es immer bleiben, dennoch kümmert er sich sehr gut um seinen Sohn und verbindet beim Camping das Nützliche mit dem Praktischen. Den Fall fand ich wirklich gelungen und habe das Buch sehr gerne gelesen.

Ein großartiger neuer Fall!
4

Regionalkrimi Es macht tatsächlich Freude, wieder mal bei der Familie vom Eberhofer Franz und seinen Saufkumpanen zu Besuch zu sein. Im 13. Band der Reihe glaubt der Richter Moratschek nicht an ein natürliches Ableben seiner Nichte und setzt den Franz drauf an. Mit gewohnter Lässigkeit versucht er denn Fall aufzuklären, nicht ohne die kollegiale Hilfe seines Freundes Rudi Birkenberger, der wieder mal ganz schön unter seiner ruppigen Art zu leiden hat. Die Autorin schafft es wie in jedem der Vorgängerbände, dem Machopolizisten Franz einigermaßen sympathisch darzustellen. Für Fans ein Muss

5

Ich liebe diese Reihe

Nach dem letzten doch etwas enttäuschenden Teil war dieser Teil wieder richtig lustig. Ich liebe Christian Trabitz Stimme. Einfach nur lustig

5

Es war wieder ein Genuss

Wie jedes dieser Reihe war auch dieses wieder unheimlich toll. Das Ende war zwar schon länger voraussehbar, aber durch die Komik im Buch ist das völlig irrelevant. Ich freue mich jetzt schon auf den Film dazu…

4.5

Eberhofer auf dem Campingplatz!

Es ist wieder ein Vergnügen! Ein unterhaltsamer, typischer Eberhofer Krimi mit witzigen Dialogen und Situationen. Ich musste mehrfach schmunzeln. Klar sind nur Klischees drin und keine große Spannung, eher vorhersehbar, aber es macht einfach Spass wieder die "Gang" in Niederkaltenkirchen zu besuchen...

Eberhofer auf dem Campingplatz!
4

Wieder ein guter Eberhofer. Perfekt für Zwischendurch. Lässt sich leicht lesen und es gibt viel zu schmunzeln. Im Kriminalfall wird wie immer mit Unterstützung vom Birkenberger ermittelt. Sie versuchen den Tod von Leddi, der Patentochter vom Moratschek aufzuklären. Der vermutet nämlich einen Mord. Das Highlight für mich war diesmal aber der Campingplatz. Und das Paulchen 😊

5

Endlich wieder Eberhofer!!!! (Hörbuch)

Es war wie immer absolut großartig! Ein Meisterwerk an Wortwitzen, Ironie und Sprachakrobatik! Ich musste sehr oft laut lachen. Ganz klar lebt das Hörbuch aber auch von der spektakulären Stimmengewalt von Christian Tramitz, der hier mehreren Personen gleichzeitig seine Stimme leiht und dabei unfassbar gut verschiedene Dialekte spricht. Fantastisch! Ich hoffe, es wird niemals enden! Bitte liebe Rita Falk, schreib gleich das nächste Buch! Ich freue mich schon jetzt! 🥰

Endlich wieder Eberhofer!!!! (Hörbuch)
5

Spannender und humorvoller Provinzkrimi

Der neue Roman von Rita Falk „Apfelstrudel-Alibi“ ist inzwischen Band 13 ihrer Franz Eberhofer Reihe und das Cover passt einfach wieder perfekt. Ich habe schon einige Romane der Reihe gelesen und mich sehr auf das neue Band gefreut, natürlich wurde ich nicht enttäuscht und hatte eine humorvolle und spannende Lesezeit. Wir begleiten diesmal unseren Protagonisten Franz Eberhof in die Dolomiten, denn dort kraxelte einst auch unser vermeintliches Mordopfer herum. Es gab einige unvorhersehbare Wendungen und natürlich wieder gewohnt spritzige und witzige Sprüche, die mich zum schmunzeln brachten. Natürlich war es auch durchweg spannend, denn ein Mörder musste gefasst werden. „Apfelstrudel-Alibi“ passt perfekt zur Reihe und hat mich sehr gut unterhalten. Ich kann euch den Provinzkrimi sehr empfehlen und bin schon gespannt auf Band 14.

Spannender und humorvoller Provinzkrimi

Die Patentochter vom Richter Moratschek ist kurz nach ihrer Hochzeit in Südtirol vom Berg gestürzt. Sie war sehr vermögend und da liegt es ja auf der Hand, dass es kein Unfall gewesen sein kann. Franz Eberhofer übernimmt. Er ist ganz schön gestresst, weil seine Susi jetzt die Bürgermeisterin von Niederkaltenkirchen ist und plötzlich zur Karrierefrau mutiert. Der alte Freund Birkenberger ist auch wieder mit dabei. Er soll auf dem Campingplatz beim Bräutigam ermitteln. Das klappt, wie zu erwarten, auch eher so mittelprächtig. Da muss der Franz wieder fast alles selber machen. Noch dazu geht’s der Oma nicht so gut und die WhatsApp Elterngruppe von Söhnchen Paul nervt einfach nur. Einfach nur herrlich. Ich schaue ja fast nie Fernsehen aber wenn, dann gern mal einen Eberhofer Krimi. Bücher davon hab ich auch schon gelesen. Einfach köstlich, wie auch dieser neue Fall. Gerade die Dialoge zwischen Franz und Birkenberger sind genial. Ich hab oft laut gelacht. Sämtliche Nebenfiguren, wie zum Beispiel die Oma, der Vater, Bruder Leopold samt Familie sind einfach nur toll. Das trifft genau meinen Humor. Der Schreibstil ist locker und leicht, sehr dialogreich. Das Tempo ist durchweg angenehm. Man fühlt sich als wäre man mittendrin bei diesem verrückten Haufen. Auch das Setting in dem niederbayerischen Dorf ist immer toll. Hier kommt dann noch Südtirol dazu und der Campingplatz. Dadurch kommt nochmal neuer Schwung rein. Das ist nun schon der 13. Fall aber man kann durchaus auch hier noch einsteigen. Das wäre absolut kein Problem. Ein gelungener, sehr charmanter Eberhofer Krimi. Stimmig, vieles lieb vertrautes, ein paar neue Elemente. Für mich richtig gut geschrieben. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte unbedingt mal reinlesen. Eine große Empfehlung von mir.

2

😢😢 neiiiiiiiin

Ich hab mich sooooo gefreut weil ich diese reihe einfach vergöttere aber wie es kommen muss wurde ich leider enttäuscht. Der schreibstiel passt für mich überhaupt so gar nicht zu der reihe und der der witzige derbe umgang unter den prota wurde auch zu "brav" geschrieben. Ebenso fehlt die auflösung wie lange die 2 jetzt im knast sitzen. Definitiv der schlechterste band der reihe. Rita falk hätte echt einfach radikal nach b12 aufhören sollen so wie es geplant gewesen ist. 😭😭😭😭

4.5

„Apfelstrudel-Alibi“ hat mir wieder einmal gezeigt, warum Rita Falks Bücher einfach Kult sind! Ich habe mich richtig darauf gefreut, endlich wieder etwas Neues von ihr zu lesen – es fühlt sich jedes Mal ein bisschen wie nach Hause kommen an. Man wächst mit den Figuren mit, begleitet sie über all die Jahre und freut sich über jedes Wiedersehen. Besonders Paulchen hat mich diesmal beeindruckt – seine Entwicklung und seine Rolle im Geschehen haben mir richtig gut gefallen. Die Oma war aufgrund ihres Alters leider deutlich weniger präsent, was ich ein bisschen schade fand, weil sie sonst oft für herrliche Momente sorgt. Der Alltag, die Personen und das ganze Geschehen in Niederkaltenkirchen haben mich köstlich unterhalten – ich habe oft laut gelacht und unzählige Male schmunzeln müssen. Rita Falks typischer Humor ist einfach grandios und trifft genau meinen Geschmack. Einziger kleiner Kritikpunkt: Die Auflösung des Mordfalls kam mir zu kurz und war schon recht früh vorhersehbar. Der Mord selbst war wenig spektakulär – dafür war das Drumherum umso schöner erzählt. Alles in allem ein herzerwärmender Provinzkrimi mit viel Humor und Wohlfühl-Atmosphäre – ein Muss für alle Fans von Falk!

5

Warum kann man nur 5 Sterne ⭐️ vergeben 😂😂

Hach, schön war’s 🥰🥰🥰 ich lieb‘s einfach 🥰 bin grad glücklich aber auch wieder traurig, weil ich nicht weiß, ob es weiter geht 🥺 Nunja, die Hoffnung stirbt zuletzt und von daher hoffe ich sehr, dass es mit unserem „charmanten“ Eberhofer , seiner Familie und Freunden weitergeht 😂😂😂

2

Naja...

Die Handlung ist in den Büchern immer wieder das Selbe. Es cached mich einfach nicht mehr so wie früher.

5

Wie immer total witzig und kurzweilig, mit dem Charme der bekannten Protagonisten. Immer wieder gerne

4

Amüsant und unerwartet Herzlich

Es macht immer wieder Spaß die Eberhofer-Bücher zu lesen. Geschichten gehen mit der Zeit, Paulchen wir reifer und die Oma leider älter aber immer noch eine herzallerliebste Seele . Rudi bleibt der Rudi :D

5

Einfach herrlich , liebe diese Reihe

4

Ein klassischer Eberhofer!

Dieser Enerhofer hat mir ausnahmslos gut gefallen und ich fühlte mich sehr wohl und „zu Hause“ beim lesen. Es wurde richtig ermittelt und gab einen spannenden Mordfall. Hat mir besser als der letzte Band gefallen… wenn Rita Falk so weiterschreibt, darf sie gerne noch den ein oder anderen Band veröffentlichen!

4.5

Der neue Eberhofer bot wieder gewohnt gute Unterhaltung. Urkomische Dialoge und Situationen am laufenden Band und die ulkigen Bewohner von Niederkaltenkirchen gaben sich erneut die Klinke in die Hand. Leider hat die Oma sehr abgebaut, was mich traurig machte, aber leider nun mal Lauf der Dinge ist. Der Plot war wie immer nicht weltbewegend, aber durch die unkonventionellen Ermittlungsmethoden von Franz und Rudi durchaus originell und vor allem saukomisch. Ich kann des Weiteren einige Kritiken zum Thema Frauenfeindlichkeit zwar durchaus nachvollziehen, wir reden hier aber nicht von der Realität, wo so etwas selbstverständlich gar keine Rolle spielen sollte. Sondern von einem fiktiven Werk im Bereich der Comedy. Ich finde da sollte man etwas entspannter mit umgehen. Eberhofer war ja noch nie anders und es wäre ja nun äußerst merkwürdig, wenn er nun plötzlich ein emphatischer, sozialer Gentleman wäre. Wie die Susi sagen würde, oder auch der Rudi: Der Franz ist und bleibt ein Macho-Arsch. Und ich bin der Meinung, dass sollte er auch bleiben. Der dreizehnte Band hat somit meine Erwartungen erfüllt und geht wieder nach etwas schwächerem elften und zwölften Band in die richtige Richtung.

2.5

Die Reihe wird schlechter und schlechter. Läppischer Krimi, Arschloch-Franz, unerfreuliche -ismen von vorne bis hinten. Einziger Lichtblick: der Rudi.

Mei, hat sich der Franz gewandelt. Vom Eigenbrötler zum ausgemachten Arschloch, das jeden aussen rum wie Dreck behandelt. Sehr schade. Der völlig läppische und langweilige Krimiplot war nicht so ärgerlich wie der Sexismus, die Mysogonie und das ins Lächerliche ziehen der Geschlechteridentitäten. Keine Empfehlung.

4

Mag diese lustigen Provinzkrimis einfach.

4

Rita Falk hat wieder abgeliefert. Der Eberhofer ist einfach Kult und auch diesesmal enttäuscht das Ermittler Dou von Franz und Rudi nicht. 😊 Ejn seicht fröhlicher Krimi, den man nicht so ernst nimmt. Einen Mordfall zu lösen zwischen Karriere und Familien Wahnsinn. 😅 An Manchen Stellen war die Luft etwas raus aber an so vielen anderen musste ich schmunzeln und lauthals Lachen.😅 Leichte Lektüre mit Humor für Zwischen Drin 🥳

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4.5

Da ich großer Eberhofer Fan bin, hat mir das Buch gut gefallen. Allerdings kam für meinen Geschmack die Oma zu kurz. Deshalb einen halben Stern abgzug. Die Filme habe ich mir nach jedem Buch auch angeschaut und so passiert es, dass beim Lesen der Film sozusagen schon vorab mitläuft. Bin gespannt was sie aus dem nächsten Film machen.

5

Lustig und amüsant wie immer, besonders dann, wenn man sich dazu die Personen aus dem Film dazu denkt.

4.5

Apfelstrudel Alibi war für mich der perfekte Start ins neue Lesejahr! Als absoluter Eberhofer-Fan habe ich bewusst zu diesem Band gegriffen – für mich ideal, um nach einer Leseflaute wieder ins Lesen zu kommen. - Man ist schnell drin und auch flott durch! Als Bayerin habe ich den typischen Humor sehr gefeiert und oft geschmunzelt, auch wenn mir an manchen Stellen noch ein kleiner Lacher mehr gefehlt hat.Trotzdem eine Empfehlung für alle Fans! 😌

4

Wie immer sehr kurzweilig 😊

5

Typisch Eberhofer! 😊 Einfach genial: unterhaltsam, lustig und spannend. Wie immer toll zu lesen, Schreibstil ist wie immer super! Große Empfehlung, ich hoffe es war noch nicht das letzte Buch 🥺🥰

2

Erwartungen hoch, Spannung niedrig

Mein erstes Buch aus der Eberhofer-Reihe – und leider mit sehr hohen Erwartungen gestartet, die nicht erfüllt wurden. Die Reihe wird oft gelobt, deshalb war die Enttäuschung umso größer. Der Einstieg und die Grundidee der Story sind eigentlich ganz gelungen, doch das Ende war für mich sehr leicht vorhersehbar und dadurch wenig spannend. Besonders schwierig war der Hauptcharakter Franz: unsympathisch, unfreundlich und stark sexistisch dargestellt. Auch wenn das Dorfleben so überspitzt gezeigt werden soll, wirkt der Umgang mit Frauen nicht zeitgemäß – sie werden auf ihr Äußeres oder ihre Rolle im Haushalt reduziert, und berufliche Ambitionen werden kaum ernst genommen. Einzig Rudi und der kleine Paul konnten als Figuren wirklich überzeugen und haben der Geschichte etwas Charme verliehen. Für Fans der Reihe sicher unterhaltsam, für mich persönlich leider kein gelungener Einstieg.

Erwartungen hoch, Spannung niedrig
4

Wie immer ein gelungener Eberhofer Krimi, allerdings gibt es manche Stellen die hätten einfach nicht sein müssen…

5

Nachdem mir die letzten Bücher nicht mehr so gut gefallen haben, hat dieser Teil alle Erwartungen erfüllt. Der Kriminalfall kam nicht zu kurz und die Erzählweise war kurzweilig und lustig! Stichwort: barfuß bis unters Kinn 😂😂😂

5

Typisch eberhofer…

…ich fand das Buch klasse. Ich mag diese Buchreihe sehr. Die ganze Familie mit allem drum herum ist mir sozusagen ans Herz gewachsen und es liest sich einfach ganz fantastisch. Ich bin gespannt wie es weitergeht 😉

5

Sehr unterhaltsam

Meine Meinung zu „Apfelstrudel-Alibi“ von Rita Falk Ich liebe diese Reihe einfach. Dieses Buch zu lesen ist wie nach Hause kommen. Man trifft so viele lieb gewonnene Charaktere. Auch wenn es bereits der 13. Teil der Reihe ist, wird es nie langweilig. Das liegt hauptsächlich an Franz und der ganzen Familie Eberhofer. Und der Rudi darf natürlich auch nicht fehlen. Es war wieder mal das grösste Vergnügen von Niederkaltenkirchen zu lesen. Der Fall ist sehr interessant und die Aufklärung war auch klasse umgesetzt. Auch der Humor kommt natürlich nicht zu kurz. Und das macht diese Reihe für mich einfach immer zu einem absoluten Lesevergnügen. Einfach mal abtauchen und beste Unterhaltung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Inhaltsangabe: Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als seiner vielbeschäftigten Frau alles hinterherzutragen. Noch dazu, wo er nämlich einen Mordfall hat, einen waschechten. Zumindest glaubt das der Richter Moratschek, dessen geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist. »Kein Bier, kein Leberkäs und zweimal die Woche dreißig Kilometer weit laufen … Dass ich nicht lach! Eher kraxelt ein Pinguin auf die Zugspitz. Und jetzt bewegen Sie Ihren dienstlichen Arsch gefälligst nach Landshut rein, verstanden? Sie haben einen neuen Fall, Eberhofer!« Dem Eberhofer kommt das auch ganz spanisch vor – oder eher italienisch! Und so kraxelt er schon bald auf den Spuren des vermeintlichen Mordopfers in den Dolomiten herum. Und der Rudi, der muss derweil beim Hauptverdächtigen auf dem Campingplatz ermitteln – inkognito versteht sich. Na, sauber!

3

Wirkte eher mit angezogener Handbremse als mit Vollgas. Die sympathischen Macken der Erzählwelt wurden häufig ausgereizt und überstrapaziert, einige Längen, Sprach- und Handlungsniveau abgesenkt, Charaktere eher blass und anstrengend. War für mich nicht der beste Teil der Reihe, aber schon allein die Oma und ihr Bub, der Paul, machen das Buch lesenswert.

3

Der 13. Fall für Franz Eberhofer

Ich würde sooo sooo gerne mehr Sterne geben und mir blutet da echt ein bisschen das Herz, weil ich die Eberhofer Krimis eigentlich echt gerne mag. Aber es hat beim 12. Teil schon angefangen, dass er mich nicht mehr ganz abgeholt hat und so ging es mir hier jetzt auch wieder. Die ersten 5 Teile sind und bleiben einfach unschlagbar, danach war es immer noch super, aber seit dem letzten Teil… keine Ahnung, vielleicht ist einfach die Luft raus. Außerdem finde ich das Verhalten vom Franz immer unmöglicher… Vielleicht hat das Ganze nach so vielen Teilen einfach seinen Charme verloren. Trotzdem 3 Sterne, aus Sympathie und weil ich den Schreibstil einfach mag, dieses bayrische liebe und es ja nicht komplett furchtbar war. Die Unterhaltung hat schon gepasst.

5

Endlich wieder Niederkaltenkirchen! Pfingstferien, 30°C, in Niederkaltenkirchen ist nichts los und Franz könnte entspannt in dre Sonne liegen, wenn Susi nicht als frischgebackene Bürgermeisterin erwarten würde, dass er sich um den Haushalt und Sohn Paulchen kümmert. Zum Glück ruft ihn Richter Moratschek an: Noch vor 2 Wochen hat er auf der, seiner Meinung nach überstürzten, Hochzeit seiner Nichte Leddi getanzt, nun ist sie auf der Hochzeitsreise in den Dolomiten tödlich verunglückt. Und das, obwohl sie noch nie wandern und generell sehr unsportlich war. Für Moratschek ist klar: „Der schöne Mike“ hat sie nur wegen ihres Erbes geheiratet und umgebracht hat. Franz soll das bittschön beweisen. Während er nach Italien reist, um vor Ort zu ermitteln, soll sich Rudi undercover auf den Campingplatz, den Mike betreibt. Nach 2 Jahren Pause gibt es endlich wieder einen neuen Eberhofer-Krimi – mit Herz, Witz, Charme und den liebenswert-schrägen Protagonisten, die mir über die Jahre ans Herz gewachsen sind. Franz hat das Arbeiten immer noch nicht erfunden, kommt am Ende seiner eher beiläufigen Ermittlungen aber trotzdem ans Ziel. Susi blüht als Bürgermeisterin auf, hetzt von Termin zu Termin und schafft es zwischendurch noch zum Frisör, in die Kosmetik, ins Fitnessstudio oder zum Yoga – schließlich will sie ihre Gemeinde würdig vertreten. Dass sie dabei gern übertreibt, bemerkt sie nicht. Paulchen ist inzwischen 10, klug, herzlich, und ganz unbemerkt groß und cool geworden. Er kümmert sich rührend um die Oma, der leider zusehends abbaut. Der Papa darf endlich legal Cannabis anbauen und schöpft diese Möglichkeit voll aus. Rudi fühlt sich wie immer – nicht ganz zu Unrecht – von Franz vernachlässigt, ist aber sofort zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Es menschelt herrlich in Rita Falks neuem Buch. Der Fall ist spannend aufgebaut. Franz findet in Italien Hinweise, die die örtliche Polizei übersehen hat: Leddi kann nicht einfach verunglückt sein kann. Moratschek setzt weitere Ermittlungen durch, doch der schöne Mike hat leider ein Alibi. Kann Franz es entkräften oder suchen alle am falschen Ort nach dem Täter?! Natürlich läuft nicht alles glatt. Rudi ist leider nicht der begnadete Schnüffler, für den er sich hält, und fliegt relativ schnell auf. Franz überschreitet bei der Spurensicherung in den Dolomiten über seine körperlichen Grenzen (und die seiner Bergführer). Außerdem lernt dabei eine sympathische Wirtin kennen. Wird er Susi etwa untreu? Und ganz nebenbei muss er sich auch um Paul kümmern – und was stärkt ein Vater-Sohn-Verhältnis besser als ein Campingurlaub?! Mich hat das „Apfelstrudel-Alibi“ wieder großartig unterhalten, und ich hoffe sehr, dass die Reihe weitergeht.

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4

Wieder humorvolle, kurzweilige Krimikost. Typisch Eberhofer

Auch dieser Roman ist wieder kurzweilig und humorvoll. Die Situationskomik ist typisch Eberhofer. Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass der Fall an sich etwas sehr vorhersehbar war. Aber die Nebenplots mit den vielen liebgewonnenen Nebencharakteren waren wieder sehr schön. Kein Highlight der Reihe, aber gute Unterhaltung. Für Fans eine sichere Bank. Wer in die Reihe reinschnuppern will, sollte aber eher mit Band 1 beginnen.

3.5

Gemischte Gefühle

Gute Krimi Story,leider ist der Franz wieder unausstehlich und sexistisch wie eh und je und hat keinerlei Charakterentwicklung. Ich glaube er kann die Susi und den Rudi wirklich nicht leiden. Die kulinarischen Köstlichkeiten und die Oma kommen leider zu kurz, was aber logisch ist 😭 Dafür ist der Paul ein schlaues Kerlchen und ich hätte gerne noch mehr von ihm gelesen. Edit: ich bin immer noch geschockt dass Rudi in den ganzen Fällen nie Geld für seine Arbeit bekommen hat aber Franz schön die Lorbeeren eingeheimst hat …. Und Rudi wurde obendrein noch schlecht behandelt.

5

Ich weiß gar nicht so genau warum aber mich Erden diese Bücher so sehr - wahrscheinlich überträgt sich die Eberhofer Gelassenheit beim lesen auf mich und ich übernehme ein bisschen die Gelassenheit und „is mir Wurscht“ Mentalität ☺️ ich lieb jeden Teil und hab sie alle im Bücherregal 💕

Ich weiß gar nicht so genau warum aber mich Erden diese Bücher so sehr - wahrscheinlich überträgt sich die Eberhofer Gelassenheit beim lesen auf mich und ich übernehme ein bisschen die Gelassenheit und „is mir Wurscht“ Mentalität ☺️ ich lieb jeden Teil und hab sie alle im Bücherregal 💕
1

Pauli hat’s noch ein bisschen gerettet….

Also bisher war ich ja großer Fan von allen Eberhofer-Büchern. Sein großkotziges Verhalten ist ja eigentlich genau das, was den Charme dieser Geschichten ausmacht. Aber hier war nichts mit irgendwie sympathisch oder lustig oder überspitzt ironisch oder sonst was, ich habe es zum großen Teil einfach nur als misogyn und rassistisch empfunden. Die anderen Teile haben doch auch (zum größten Teil) gut funktioniert, warum jetzt so daneben gegriffen? Also falls Sexismus und Rassismus das Einzige ist, was übrig bleibt, wenn die Motive und Täter ausgehen, ist es vielleicht an der Zeit, eine Buchreihe zu beenden. Einen Stern gibt’s für den Charakter Pauli und für den Schreibstil (der ist nämlich unverändert super zu lesen). Ansonsten leider schlechte Story und wenig spannend.

2

Irgendwie find ich die Reihe immer schlimmer kann aber auch nicht aufhören sie zu lesen 🤦🏽‍♀️ der Mordfall wurde gefühlt so im vorbei gehen gelöst (ohne den Rudi wäre der Mord vermutlich heute noch nicht aufgeklärt 😅) Dieses Mal ging mir nicht nur Franz seine dauerhafte schlechte Laune Mega auf die Nerven sondern auch Susi! In Franz‘s Augen sind gefühlt alle „deppert“ (außer die Oma und s Paulchen) und Susi meint irgendwie sie is die Präsidentin von Deutschland 🙄

3

Der 13 Eberhofer

Auch wenn die Geschichten um Franz Erberhofer immer sehr lustig sind, so finde ich auch irgendwann ist es ausgezählt dann ist alles einfach nur noch zu lang. Drum würde ich auch behaupten ( wie die Autorin Rita Falk schon schrieb) irgendwann ist es dann genug mit den Geschichten um Niederkaltenkirchen.

5

Sehr witzig und viel Scham.

Bereits die ersten Seiten haben mich quasi sehr erheitert. Ein lustiger Roman, der aber auch auf seine ganz eigene Art und Weise bezirzt. Von mir eine klare Empfehlung für alle die, die normale Krimis als langsam zu extrem empfinden und mal auch Komödie suchen.

4.5

Was soll ich sagen, ein typischer Eberhofer Krimi. Mords lustig und sehr gut zu lesen. Zwar geht es diesmal viel um die privaten Geschichten der Familie Eberhofer und der Mordfall rückt ein wenig in den Hintergrund, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich bin gespannt ob und wie es weiter geht.

3

Irgendwie hat die Reihe ein wenig ihren Charme eingebüßt. Stellenweise war es mir zu derb. Dieses ständige "schna××seln" und "vö××ln" nervt. Und klar die Oma wird alt, aber wenn sie so wenig in Erscheinung tritt ist es komisch. Rudi und seine Eigenheiten hingegen find ich super. Bin gespannt ob es noch einen weiteren Band geben wird.

Wie immer sehr lustig und viel Wahrheit darin😅

5

Einfach köstlich. Wenn man mit einem schmunzeln einschläft

Das ist echt schon mein 13. Ich kann es jedes mal kaum erwarten einen neuen Eberhofer zu lesen. Ich bin noch nie enttäuscht worden. Dieses Mal bin ich etwas melancholisch wegen der Oma. Die Geschichte ist wieder total rund und ich hoffe es gibt noch viele weitere Geschichten aus Niederkaltenkirchen.

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