Eine super Fortsetzung 🥰
Es war eine super Fortsetzung von den Eberhofer-Krimis😊 es hat super viel Spaß gemacht zu lesen
Eine super Fortsetzung 🥰
Es war eine super Fortsetzung von den Eberhofer-Krimis😊 es hat super viel Spaß gemacht zu lesen

Eberhofers 13. Fall...
Leider kann man es nicht netter formulieren, Franz Eberhofer entwickelt sich immer mehr zu einem Arschloch. Was man in den ersten Bänden noch als Gewohnheiten eines eigenbrötlerischen Grantlers galt, entwickelt sich immer mehr in eine unsympatische Richtung. Wie er Freunde und Familie behandelt, ist einfach furchtbar. Gäbe es nicht die anderen Figuren, die Oma oder Paulchen, hätte ich das Buch sicher abgebrochen. Wie in den anderen Büchern nimmt der Fall nicht soviel Raum ein. Meist geht um privates und die Ermittlungen laufen nebenher. Daher war es wirklich schade, dass das private oft so Gehässig war.

🥧 Apfelstrudel -Alibi 👮♂️ von Rita Falk dtv Verlag 336 Seiten Als E-Book gelesen 📚 🪻 28/2026 🪻 #06/April 2026 Oh je, jetzt ist dieser Moment also gekommen, ich habe gerade den bis dato zuletzt erschienenen Eberhofer Krimi von Rita Falk gelesen, und zwar mit einem weinenden und einem lachendem Auge 😂 Ich werde den Eberhofer und Konsorten wirklich sehr vermissen und hoffe natürlich dass ganz bald ein neuer Krimi rund um den Franz erscheinen wird ❣️ Im 13. Band der Reihe war Frau Falk wieder ganz auf der Höhe - ein spannender Fall, die Charaktere allesamt wie man sie liebt und den Humor on Point 🧡 Hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht zurück nach Niederkaltenkirchen zu kommen 👍🏻 Daher natürlich volle 5 Sterne ⭐️ für meine Lieblingsreihe aktuell und für die lustigen bzw spannenden Lesestunden die ich mit Apfelstrudel-Alibi 🍎 hatte, danke dafür liebe Frau Falk ❣️🥰😍
Same as usal
Man weiß was man bekommt... abet irgebdwie geht der Witz hier verloren. Ja die Charaktere entwickeln sich weiter, aber es ist irgendwie zu ernst geworden. Denke irgendwann sollte aich ein Ende gefunden werden.
Ich hatte jetzt schon längere Zeit kein Buch mehr aus der Eberhoferreihe gelesen, dafür war es umso erfrischender wieder in die Geschichte einzutauchen. Auch der Fall war dieses Mal recht stimmig und und nicht zu überspitzt. Manchmal bringt mich aber diese ungute Art vom Franz Eberhofer echt zum kochen!!
Wieder ein richtiger Eberhofer Krimi ,ich liebe Sie .Immer ein kleines Lächeln auf den Lippen beim Lesen.
Was soll man sagen… ein typischer Rita Falk eben
Immer wieder herzlich etwas von Rita Falk zu lesen. Eine Geschichte flott und interessant geschrieben. Der Krimi als solches spannend formuliert mit der typischen bayerischen Mundart. Mir gefällt
Ein weiterer, lustiger Eberhofer-Krimi, etwas vorhersehbar. Franz kommt mir dieses Mal noch unfreundlicher gegenüber seinem Freund rüber, so dass man sich manchmal fragt, was den noch an der Freundschaft festhalten lässt. Und das Frauenbild, das er vermittelt… naja. Sehr gut gefallen hat mir, dass Paul mehr Raum in der Geschichte bekommen hat und wie er daher kommt.
Wieder humorvolle, kurzweilige Krimikost. Typisch Eberhofer
Auch dieser Roman ist wieder kurzweilig und humorvoll. Die Situationskomik ist typisch Eberhofer. Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass der Fall an sich etwas sehr vorhersehbar war. Aber die Nebenplots mit den vielen liebgewonnenen Nebencharakteren waren wieder sehr schön. Kein Highlight der Reihe, aber gute Unterhaltung. Für Fans eine sichere Bank. Wer in die Reihe reinschnuppern will, sollte aber eher mit Band 1 beginnen.
War besser als das letzte Buch. Recht rasant. Hat Spaß gemacht es zu lesen. Der Rudi ist auch gut zum Zuge gekommen. Schade dass die Oma aufgrund des Alters nicht mehr so flott ist, aber gut eingebaut.
Gewohnt gut
Ein neuer Fall - und in gewohnter Leichtigkeit und Würze lässt sich dieser Roman lesen. Spannender Fall, schön wieder in den Saustall zurückzukehren!
Wieder ein guter Eberhofer. Perfekt für Zwischendurch. Lässt sich leicht lesen und es gibt viel zu schmunzeln. Im Kriminalfall wird wie immer mit Unterstützung vom Birkenberger ermittelt. Sie versuchen den Tod von Leddi, der Patentochter vom Moratschek aufzuklären. Der vermutet nämlich einen Mord. Das Highlight für mich war diesmal aber der Campingplatz. Und das Paulchen 😊
In dem Buch Apfelstrudel Alibi von Rita Falk handelt es sich von einem Dorfpolizisten Namens Franz Eberhofer. Es ermittelt in diesem Fall einen Mord an einer frisch verheirateten Frau. Es ist sehr witzig und mach unheimlich viel Spaß es zu lesen. Auch das in jedem Eberhofer Buch was ich bisher gelesen habe hinten ein paar Rezepte drin stehen die in dieser Geschichte erwähnt wurden, finde ich richtig toll. Ich hoffe ich konnte mit diesem Beitrag weiterhelfen. Vielen Dank für das Lesen dieses Beitrags.

Endlich wieder Eberhofer!!!! (Hörbuch)
Es war wie immer absolut großartig! Ein Meisterwerk an Wortwitzen, Ironie und Sprachakrobatik! Ich musste sehr oft laut lachen. Ganz klar lebt das Hörbuch aber auch von der spektakulären Stimmengewalt von Christian Tramitz, der hier mehreren Personen gleichzeitig seine Stimme leiht und dabei unfassbar gut verschiedene Dialekte spricht. Fantastisch! Ich hoffe, es wird niemals enden! Bitte liebe Rita Falk, schreib gleich das nächste Buch! Ich freue mich schon jetzt! 🥰
Einfach köstlich. Wenn man mit einem schmunzeln einschläft
Das ist echt schon mein 13. Ich kann es jedes mal kaum erwarten einen neuen Eberhofer zu lesen. Ich bin noch nie enttäuscht worden. Dieses Mal bin ich etwas melancholisch wegen der Oma. Die Geschichte ist wieder total rund und ich hoffe es gibt noch viele weitere Geschichten aus Niederkaltenkirchen.
Der 13 Eberhofer
Auch wenn die Geschichten um Franz Erberhofer immer sehr lustig sind, so finde ich auch irgendwann ist es ausgezählt dann ist alles einfach nur noch zu lang. Drum würde ich auch behaupten ( wie die Autorin Rita Falk schon schrieb) irgendwann ist es dann genug mit den Geschichten um Niederkaltenkirchen.
Nachdem mir die letzten Bücher nicht mehr so gut gefallen haben, hat dieser Teil alle Erwartungen erfüllt. Der Kriminalfall kam nicht zu kurz und die Erzählweise war kurzweilig und lustig! Stichwort: barfuß bis unters Kinn 😂😂😂
Regionalkrimi Es macht tatsächlich Freude, wieder mal bei der Familie vom Eberhofer Franz und seinen Saufkumpanen zu Besuch zu sein. Im 13. Band der Reihe glaubt der Richter Moratschek nicht an ein natürliches Ableben seiner Nichte und setzt den Franz drauf an. Mit gewohnter Lässigkeit versucht er denn Fall aufzuklären, nicht ohne die kollegiale Hilfe seines Freundes Rudi Birkenberger, der wieder mal ganz schön unter seiner ruppigen Art zu leiden hat. Die Autorin schafft es wie in jedem der Vorgängerbände, dem Machopolizisten Franz einigermaßen sympathisch darzustellen. Für Fans ein Muss

Ein großartiger neuer Fall!
Eberhofers dreizehnter Fall Diesmal erreicht den Franz ein etwas anderer Auftrag. Denn wie er so gemütlich daheim, nach seiner extrem anstrengenden Joggingrunde, die ihn nur zum Simmerl in die Metzgerei geführt hat, unter die Dusche springen will, ruft der Richter Moratschek an. Denn vor einigen Tagen ist sein allerliebstes Patenkind, die Letti bei einem Bergunglück zu Tode gekommen und der Richter glaubt nicht, dass es hier mit rechten Dingen zugegangen ist. Natürlich weiß der Eberhofer gleich, dass er hier wieder einmal Hilfe vom Birkenberger rudi braucht und ruft ihn direkt an. Der ist aber ein wenig komisch und bittet ihn schließlich um Geld, denn in seiner Privatdetektei geht gerade gar nichts mehr und der Rudi ist pleite. Also begeben die Beiden sich auf die Suche nach den wirklichen Geschehnissen, die zu Lettis Tod geführt haben. Allerdings muss der Franz auch zuhause mehr einspringen, denn seit die Susi Bürgermeisterin ist, denkt sie nur noch an die Arbeit und der Paul braucht schließlich auch Eltern, dei sich um ihn kümmern. Wie gut, dass Vater und Sohn sich im Rahmen der Ermittlungen auf in den Urlaub auf einen Campingplatz machen können. Rita Falk erzählt diesen dreizehnten Fall vom Eberhofer in gewohnter Manier. Denn die Sprache ist unverändert bairisch geprägt und in vielen Teilen etwas umgangssprachlich. Da der Franz immer noch einen Haufen Machoallüren hat, die er wohl nie mehr ablegen wird, bleibt alles beim Alten. Nur bei den Eberhofers auf dem Hof ist es anders, denn die Oma wird langsam alt und zerbrechlich und hat manchmal kaum mehr die Kraft, ihr Bett zu verlassen und verbringt die Stunden dort gerne mit ihrem Enkel Paul und zockt ihm beim Quartett regelmäßig ab. Da der bereits alle Bände der Reihe kenne, sind der Franz, sein Vater, der Birkenberger Rudi, die Susi, der Paul und all die anderen Charaktere wie alte Bekannte für mich und ich wundere mich nicht mehr über so manche Aussage vom Franz. Denn er ist ein Macho und wird es immer bleiben, dennoch kümmert er sich sehr gut um seinen Sohn und verbindet beim Camping das Nützliche mit dem Praktischen. Den Fall fand ich wirklich gelungen und habe das Buch sehr gerne gelesen.
Mein Gott, diese Reihe altert schlecht.
Diese Reihe begleitet mich schon über viele Jahre hinweg & natürlich musste ich auch den neusten Band lesen. Normalerweise fliege ich bei dieser Reihe nur so durch die Seiten & verschlingt das Buch in wenigen Stunden. Das war diesmal leider nicht so. Franz war mir diesmal in seinem Arschlochsein too much & sein Umgang mit Susi hat mich oft gestört. Seine abfällige Art ihr gegenüber war einfach nicht okay & er hat schon eine teilweise echt misogyne Richtung eingeschlagen. Schwierig. Grundsätzlich fand ich den Fall selbst aber wirklich spannend & interessant zu verfolgen.
Gewohnt flippig, witzig und humorvoll versetzt Rita Falk wieder nach Niederkaltenkirchen. Die Nichte vom Richter ist tod. War das Mord? Ebenhofer holt den Rudi und beide machen sich an die Ermittlungen. Auch alle anderen Charaktere sind dabei und es macht Freude, ihnen wieder zu begegnen. Susi und Paul, Vater und die inzwischen gealtert Oma und alle anderen sorgen für so manches Schmunzeln. Was mir nicht so gut gefällt, ist der Umgang von Franz mit seinen Mitmenschen. Hier bleibt die Achtung und Freundlichkeit oft zugunsten vermeintlich witziger Sprüche und Verhaltensweisen auf der Strecke. Franz wirkt überheblich. Schade. Wahrscheinlich ist die Story um den liebenswerten, leicht trotteligen Dorfpolizisten tatsächlich langsam auserzählt. Ein Krimi, wie erwartet. Gut zu hören. Nicht überraschend, aber unterhaltsam. Allerdings gab es auch einige Dinge, die mich gestört haben. Daher war es diesmal für mich nicht so richtig zufriedenstellend.
Wie immer total witzig und kurzweilig, mit dem Charme der bekannten Protagonisten. Immer wieder gerne
Apfelstrudel Alibi war für mich der perfekte Start ins neue Lesejahr! Als absoluter Eberhofer-Fan habe ich bewusst zu diesem Band gegriffen – für mich ideal, um nach einer Leseflaute wieder ins Lesen zu kommen. - Man ist schnell drin und auch flott durch! Als Bayerin habe ich den typischen Humor sehr gefeiert und oft geschmunzelt, auch wenn mir an manchen Stellen noch ein kleiner Lacher mehr gefehlt hat.Trotzdem eine Empfehlung für alle Fans! 😌
Eberhofer ist zurück!
Der nächste Teil der Eberhofer-Reihe und man wird von Rita Falk nicht enttäuscht. Eigentlich ist alles wie immer, aber eben auch nicht mehr. Das Buch ist durchaus lesenswert, aber große Überraschungen hält es nicht bereit. Da die Protagonisten mir im Laufe der Reihe jedoch ans Herz gewachsen sind (allen voran die Oma), war auch der neue Band natürlich ein muss. Der Fall ist eher mittelmäßig spannend und schon recht früh durchschaut. Trotzdem wollte ich das Buch zügig lesen, um zu wissen, wie es der Oma und dem Pauli ergeht. Auch wenn der Band kein Oberkracher war, bleibt das Gefühl, dass zumindest hinsichtlich der Protagonisten die Eberhofer Reihe noch nicht zuende erzählt ist.

Erwartungen hoch, Spannung niedrig
Mein erstes Buch aus der Eberhofer-Reihe – und leider mit sehr hohen Erwartungen gestartet, die nicht erfüllt wurden. Die Reihe wird oft gelobt, deshalb war die Enttäuschung umso größer. Der Einstieg und die Grundidee der Story sind eigentlich ganz gelungen, doch das Ende war für mich sehr leicht vorhersehbar und dadurch wenig spannend. Besonders schwierig war der Hauptcharakter Franz: unsympathisch, unfreundlich und stark sexistisch dargestellt. Auch wenn das Dorfleben so überspitzt gezeigt werden soll, wirkt der Umgang mit Frauen nicht zeitgemäß – sie werden auf ihr Äußeres oder ihre Rolle im Haushalt reduziert, und berufliche Ambitionen werden kaum ernst genommen. Einzig Rudi und der kleine Paul konnten als Figuren wirklich überzeugen und haben der Geschichte etwas Charme verliehen. Für Fans der Reihe sicher unterhaltsam, für mich persönlich leider kein gelungener Einstieg.
Pauli hat’s noch ein bisschen gerettet….
Also bisher war ich ja großer Fan von allen Eberhofer-Büchern. Sein großkotziges Verhalten ist ja eigentlich genau das, was den Charme dieser Geschichten ausmacht. Aber hier war nichts mit irgendwie sympathisch oder lustig oder überspitzt ironisch oder sonst was, ich habe es zum großen Teil einfach nur als misogyn und rassistisch empfunden. Die anderen Teile haben doch auch (zum größten Teil) gut funktioniert, warum jetzt so daneben gegriffen? Also falls Sexismus und Rassismus das Einzige ist, was übrig bleibt, wenn die Motive und Täter ausgehen, ist es vielleicht an der Zeit, eine Buchreihe zu beenden. Einen Stern gibt’s für den Charakter Pauli und für den Schreibstil (der ist nämlich unverändert super zu lesen). Ansonsten leider schlechte Story und wenig spannend.
Endlich mal ein Eberhofer der wieder etwas besser war als seine Vorgänger.
Endlich ein neuer Eberhofer
Ich mag alle Eberhofer Bücher total gern. Wie alle anderen liest sich auch der neue Teil schnell und flüssig und die Personen sind genauso, wie man sie in den anderen Bänden kennengelernt hat. Die Auflösung des Kriminalfall ist leider ziemlich gradlinig und hat keine unerwarteten Wendungen. Das hat es leider etwas langweilig gemacht. Die Schauplätze des Buches sind aber toll und es gab wie immer einige echt witzige Stelle. Für alle Eberhofer Fans ein Muss!
Da ich großer Eberhofer Fan bin, hat mir das Buch gut gefallen. Allerdings kam für meinen Geschmack die Oma zu kurz. Deshalb einen halben Stern abgzug. Die Filme habe ich mir nach jedem Buch auch angeschaut und so passiert es, dass beim Lesen der Film sozusagen schon vorab mitläuft. Bin gespannt was sie aus dem nächsten Film machen.
Ich liebe diese Reihe
Nach dem letzten doch etwas enttäuschenden Teil war dieser Teil wieder richtig lustig. Ich liebe Christian Trabitz Stimme. Einfach nur lustig
Niederkaltenkirchen is back!
Nach dem letzten, nicht gerade überzeugendem, "Steckerlfischfiasko", hat Rita Falk wieder zur alten bayrischen Witzkanone zurück gefunden. Ein neues Abenteuer aus Niederkaltenkirchen mit den lieb gewonnenen schrulligen Figuren. Franz - ein Rückschlag für jedes Feministenherz, agiert als gewohnter Dorfsheriff mit Leberkässemmel und Bier. Dazu der recht spannende Mordfall, den es aufzuklären gilt. Sicherlich spielt der, wie in jedem Buch, nur eine untergeordnete Rolle, trotzdem möchte man ganz klassisch wissen, wer denn nun der Mörder ist. Auch Franz' und Susis Spross Paulchen spielt immer mehr eine Rolle und das sogar ziemlich gut und herzlich. Dazu die bayrische Mundart, die aus jeder Zeile tropft und schon ist der 13. Eberhofer-Krimi perfekt!
Irgendwie mag ich die Eberhofer Reihe immer noch gerne, aber irgendwie ist es auch nicht mehr das was es mal war. Ja die Kriminalfälle sind immer noch richtig gut und spannend, aber das ganze rund herum, was die Bücher meiner Meinung nach so ausgezeichnet hat, ist nicht mehr das was es mal war. Trotzdem hab ich das Buch gerne gelesen und falls es doch noch einen Roman geben sollte, werde ich diesen auch wieder lesen. 😬
Mag diese lustigen Provinzkrimis einfach.
Man mag sie ja, die Eberhofers und ihre Freunde. Aber die Witze in diesem Teil sind doch sehr abgedroschen und es ist sehr schnell klar, wer das Opfer umgebracht hat. Zumindest für mich, für den Eberhofer eher nicht.
Einfach herrlich , liebe diese Reihe
Der Kriminalfall ist diesmal leider wenig spannend, dafür sind die Geschichten rund um Paul sehr nett und es macht dennoch Freude zu lesen.
Lustig und amüsant wie immer, besonders dann, wenn man sich dazu die Personen aus dem Film dazu denkt.

Da weiss man was man hat
Wie immer ein tolles Unterhaltungsbuch für spannende und aber auch lustige Lesestunden. Fand den Teil jetzt wieder besser gelungen als den Teil davor.

🍎⛰️🍺 „Franz Eberhofer Band 13 - Apfelstrudel-Alibi“ von Rita Falk 🍺⛰️🍎
Nach den letzten Bänden, die mich eher so mittelbegeistert zurückgelassen haben, war meine Erwartung an den neuen Eberhofer ganz vorsichtig. So wie Franz, wenn er einmal im Jahr Sport macht. 😅 Aber siehe da: Dieser Band war richtig gut! 😌 Schon nach den ersten Kapiteln hatte ich dieses vertraute „Eberhofer-Gefühl“ wieder: der „spezielle“, aber tief im Herzen eigentlich eh liebenswerte Franz, die Chaosfamilie, das Dorfleben, und natürlich der Humor, der so trocken ist wie eine resche Semmel. Der Fall selbst war originell, herrlich verschlungen und wunderbar typisch Eberhofer. Nichts läuft nach Plan, jeder mischt sich ein, und am Ende ist klar: Franz löst’s schon irgendwie. Auf seine Art. Und das ist gut so. Was mir besonders gefallen hat: Es gibt wieder deutlich mehr Humor. Die letzten Bände waren teilweise ein bisschen zäh und einige Charakter recht nervig. Gut, ein paar sind es immer noch, aber es war erträglicher. 😅 Die Dialoge waren spritzig, die Szenen herrlich absurd, aber nie übertrieben. Es war durchgehend kurzweilig, warmherzig, herrlich dörflich und trotzdem spannend genug, um dranzubleiben. Und dann natürlich Christian Tramitz. 🧡 Was soll man sagen? Er IST der Eberhofer. Punkt. Niemand könnte diese Reihe besser lesen. Seine Betonungen, sein Timing, seine Stimme passen einfach perfekt. Wenn er spricht, steht man quasi selbst im Kreisverkehr von Niederkaltenkirchen. Fazit: Ein richtig starker 13. Band, der mich endlich wieder so abgeholt hat wie die früheren Teile. Witzig, unterhaltsam, mit origineller Story und diesem besonderen Eberhofer-Charme, dem man einfach nicht widerstehen kann. 🍺 5 von 5 Apfelstrudel-Sternen 🍺 🍎🍎🍎🍎🍎 … und bitte, bitte liebe Rita: mehr von diesem Niveau! 💖 🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻
Naja...
Die Handlung ist in den Büchern immer wieder das Selbe. Es cached mich einfach nicht mehr so wie früher.
Die Patentochter vom Richter Moratschek ist kurz nach ihrer Hochzeit in Südtirol vom Berg gestürzt. Sie war sehr vermögend und da liegt es ja auf der Hand, dass es kein Unfall gewesen sein kann. Franz Eberhofer übernimmt. Er ist ganz schön gestresst, weil seine Susi jetzt die Bürgermeisterin von Niederkaltenkirchen ist und plötzlich zur Karrierefrau mutiert. Der alte Freund Birkenberger ist auch wieder mit dabei. Er soll auf dem Campingplatz beim Bräutigam ermitteln. Das klappt, wie zu erwarten, auch eher so mittelprächtig. Da muss der Franz wieder fast alles selber machen. Noch dazu geht’s der Oma nicht so gut und die WhatsApp Elterngruppe von Söhnchen Paul nervt einfach nur. Einfach nur herrlich. Ich schaue ja fast nie Fernsehen aber wenn, dann gern mal einen Eberhofer Krimi. Bücher davon hab ich auch schon gelesen. Einfach köstlich, wie auch dieser neue Fall. Gerade die Dialoge zwischen Franz und Birkenberger sind genial. Ich hab oft laut gelacht. Sämtliche Nebenfiguren, wie zum Beispiel die Oma, der Vater, Bruder Leopold samt Familie sind einfach nur toll. Das trifft genau meinen Humor. Der Schreibstil ist locker und leicht, sehr dialogreich. Das Tempo ist durchweg angenehm. Man fühlt sich als wäre man mittendrin bei diesem verrückten Haufen. Auch das Setting in dem niederbayerischen Dorf ist immer toll. Hier kommt dann noch Südtirol dazu und der Campingplatz. Dadurch kommt nochmal neuer Schwung rein. Das ist nun schon der 13. Fall aber man kann durchaus auch hier noch einsteigen. Das wäre absolut kein Problem. Ein gelungener, sehr charmanter Eberhofer Krimi. Stimmig, vieles lieb vertrautes, ein paar neue Elemente. Für mich richtig gut geschrieben. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte unbedingt mal reinlesen. Eine große Empfehlung von mir.
Wirkte eher mit angezogener Handbremse als mit Vollgas. Die sympathischen Macken der Erzählwelt wurden häufig ausgereizt und überstrapaziert, einige Längen, Sprach- und Handlungsniveau abgesenkt, Charaktere eher blass und anstrengend. War für mich nicht der beste Teil der Reihe, aber schon allein die Oma und ihr Bub, der Paul, machen das Buch lesenswert.
Die Reihe wird schlechter und schlechter. Läppischer Krimi, Arschloch-Franz, unerfreuliche -ismen von vorne bis hinten. Einziger Lichtblick: der Rudi.
Mei, hat sich der Franz gewandelt. Vom Eigenbrötler zum ausgemachten Arschloch, das jeden aussen rum wie Dreck behandelt. Sehr schade. Der völlig läppische und langweilige Krimiplot war nicht so ärgerlich wie der Sexismus, die Mysogonie und das ins Lächerliche ziehen der Geschlechteridentitäten. Keine Empfehlung.
😢😢 neiiiiiiiin
Ich hab mich sooooo gefreut weil ich diese reihe einfach vergöttere aber wie es kommen muss wurde ich leider enttäuscht. Der schreibstiel passt für mich überhaupt so gar nicht zu der reihe und der der witzige derbe umgang unter den prota wurde auch zu "brav" geschrieben. Ebenso fehlt die auflösung wie lange die 2 jetzt im knast sitzen. Definitiv der schlechterste band der reihe. Rita falk hätte echt einfach radikal nach b12 aufhören sollen so wie es geplant gewesen ist. 😭😭😭😭
Der Eberhofer ist zurück und zwar mit seinem 13ten Klamauk. Eberhofer ist und bleibt einfach Kult. Durch die dazugehörigen Verfilmungen und die dazu passend ausgesuchten Darsteller kann man sich in den Büchern so richtig in die Geschichten reinversetzen. Franzls Susi ist inzwischen Bürgermeisterin und will in ihrem Job als Karriere-Frau so richtig durchstarten. Das gefällt natürlich dem Ehemann Franz nicht, da er jetzt auch noch mehr auf den gemeinsamen Sohn Paul aufpassen muss. Dazu kommt jetzt noch ein neuer Mordfall rein, in dem er ermitteln soll. Das Patenkind von Richter Moratschek ist frisch verheiratet und auf der Hochzeitsreise stürzte sie in Südtirol vom Berg. Der Richter beauftragt Franz die Ermittlungsarbeit aufzunehmen, die nach dem typischen Eberhofer Prinzip verlaufen. Wer die Reihe kennt, weiß bereits, dass es sich um einen Schmunzelkrimi mit Dorfcharakter handelt. Der Schreibstil ist wie immer unterhaltsam und die Meinungen gehen natürlich nach 13 Teilen auseinander. Entweder man ist typischer Eberhofer-Fan, wird es oder man beurteilt die Reihe als nicht gelungen. Ich empfehle das Buch für jeden der etwas Abwechslung sucht und auch einmal auf lustige Art und Weise unterhalten werden will. Die Charaktere sind wie immer gut gezeichnet und sind mir schon lange ans Herz gewachsen. Ich hatte bisher immer Spaß am Lesen und vergebe 5 Punkte für den humorvollen Provinzkrimi.
Wie immer sehr lustig und viel Wahrheit darin😅
Was soll ich sagen, ein typischer Eberhofer Krimi. Mords lustig und sehr gut zu lesen. Zwar geht es diesmal viel um die privaten Geschichten der Familie Eberhofer und der Mordfall rückt ein wenig in den Hintergrund, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich bin gespannt ob und wie es weiter geht.
Sehr witzig und viel Scham.
Bereits die ersten Seiten haben mich quasi sehr erheitert. Ein lustiger Roman, der aber auch auf seine ganz eigene Art und Weise bezirzt. Von mir eine klare Empfehlung für alle die, die normale Krimis als langsam zu extrem empfinden und mal auch Komödie suchen.