Laverna: Sapphic Mafia
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Book Information
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Italien - Mafia - zwei heisse Frauen
Die Story wird zwar als dark Saphir romance promotet, aber ich fand es far nicht so dark. Schöne Liebesgeschichte, zwar manchmal etwas obsessiv, aber dad kann ja sich seinen Reiz haben . Am schluss ging mir alles zu schnell und war auch etwas chaotisch (deswegen nur 4 Sterne), aber an sich super Buch.
Laverna ist Teil der Camorra, tief verwurzelt in den Strukturen der Mafia. Doch anders als viele in ihrem Umfeld wächst sie mit mehr Freiheiten auf – und mit einer klaren persönlichen Grenze: Sie bestiehlt oder tötet keine Frauen. Diese Regel ist ihr moralischer Anker in einer Welt, in der Gewalt und Macht zum Alltag gehören. Bei einem geplanten Einbruch in die Firma einer einflussreichen, erfolgreichen Familie soll eigentlich der Bruder ihr Ziel sein. Doch die Informationen sind fehlerhaft. Stattdessen findet Laverna Zita, die schlafend am Schreibtisch liegt. Dieser Moment verändert alles. Zwischen den beiden entsteht sofort eine intensive, fast elektrische Spannung. Was als kalkulierter Auftrag beginnt, wird zu einer Begegnung, die beide aus ihrer gewohnten Bahn wirft. Zita, die bisher außerhalb krimineller Strukturen lebte, wird ungewollt in die gefährliche Welt der Mafia hineingezogen – eine Welt aus Loyalität, Machtspielen und unausgesprochenen Regeln. Die Geschichte verbindet düstere Mafia-Atmosphäre mit emotionaler Nähe, verbotener Anziehung und der Frage, ob Liebe in einem Umfeld voller Gewalt und Verpflichtungen überhaupt Raum haben kann. Auch super tolle Grafik auf einer Seite im Buch, dass hat mich nochmal richtig gefreut. Man merkt wie viel Herzblut in dem Buch steckt.
Sapphic und Mafia, was braucht man mehr?
Zuerst war ich etwas skeptisch, weil ich Mafia/Dark Romance Stories nicht unbedingt mag. Aber ich vertraue auf Alina und wurde auch nicht enttäuscht. Vermutlich würden viele sagen, dass es für Dark Romance viel zu wenig war. Für mich war es allerdings genau richtig, ich brauche gar nicht mehr. Es hat mir unheimlich Spaß gemacht zu lesen, wie Laverna und Zita sich wirklich gegenseitig schock-verlieben und mit den Hindernissen ihrer Jobs doch zueinander finden.

„Laverna“ von Alina Joelle ist eine spannende Sapphic Mafia / Dark Romance. Mehr Tiefe hätte dennoch nicht geschadet.
„Laverna“ von Alina Joelle ist eine spannende Sapphic Mafia / Dark Romance, deren Ausgangspunkt vielversprechend und unkonventionell ist: Zita erbt plötzlich das Unternehmen ihres Vaters, obwohl es ihr eigentlich ihrem Bruder zustehen sollte – und trifft in diesem Zusammenhang auf Laverna. Diese stiehlt etwas aus dem Safe, und fortan mischt sich Leidenschaft mit Gefahr, da Laverna zur Mafia gehört und Zitas Leben auf dem Spiel steht. Das Buch ist clever und spannend konzipiert, mit einem starken Genre-Mix, doch bleibt es insgesamt etwas oberflächlich in der Umsetzung. Wer Interesse an einer ungewöhnlichen, leicht düsteren Lovestory hat, könnte hier eventuell fündig werden – gleichzeitig fehlt es ein wenig an emotionaler Tiefe und Charakterkraft, um wirklich nachhaltig zu begeistern.
Hatte mehr erhofft
Für ein Dark Romance Buch hatte es fast nichts an Dark zu bieten. Die zwei Szenen die in dem Buch einigermaßen spicy waren, sind ziemlich schnell vorbei gewesen und nicht wirklich ausgiebig beschrieben, wie ich es erwartet hatte. Da es das erste Dark Romance Buch der Autorin ist, hoffe ich wird das in Zukunft noch werden. Die Mafia Story und der Schreibstil an sich waren aber gut.
Mafia ist zwar nicht ganz mein Thema, aber ich fand es trotzdem echt gut! Ich finde spannend wie sich alles zwischen den beiden entwickelt und teilweise sind die beiden ja echt süß. Viel Spice gab es zwar nicht trotz das es Dark Romance ist, aber es war auch das erste Dark Romance Buch der Autorin, daher finde ich passt das so! Ich kann das Buch empfehlen! 💜
Unterhaltsam, spicy und erfrischend queer, aber mit vorhersehbarer Handlung und einigen Klischees.
Ich muss sagen, dass ich es zunächst sehr erfrischend fand, endlich mal eine Dark Romance zu lesen, in der es um zwei Frauen geht. Solche Geschichten wünsche ich mir definitiv öfter. Gleichzeitig war es aber auch teilweise anstrengend, weil viele typische Klischees über lesbische Frauen bedient wurden. Auf der anderen Seite fand ich genau das auch wieder irgendwie unterhaltsam, weil ich uns in manchen Momenten schon wiedererkannt habe – manchmal sind wir wirklich so übertrieben, und plötzlich ist man nach gefühlt einer Stunde Treffen schon verlobt und zieht zusammen. Das hatte schon seinen humorvollen Charme. Was mich allerdings gestört hat, war die Darstellung von Zita. Laverna betont immer wieder, wie schlau sie ist, aber für mich kam das überhaupt nicht so rüber. Vieles war ziemlich vorhersehbar, vor allem ihre Verbindungen zur Mafia und zu Georgia – das wirkte nicht wirklich überraschend oder besonders clever geschrieben. Die spicy Szenen waren definitiv heiß und haben gut zur Stimmung gepasst. Insgesamt ist es ein solides Buch, das sich schnell und leicht lesen lässt, auch wenn es inhaltlich nicht allzu tief geht.
Gespalten
Es war okay. Es war an sich gut, nur hat es sich durch das italienisch was man nicht versteht komisch lesen lassen. Und ich wollte auch nicht jeden Satz googeln. Also das italienisch vorkommt finde ich gut nur die Übersetzung hat gefehlt. Finde ich zumindest. Was es schwierig gemacht hat dieses Buch in einem weg zu lesen weil es mich wirklich sehr frustriert hat.
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Italien - Mafia - zwei heisse Frauen
Die Story wird zwar als dark Saphir romance promotet, aber ich fand es far nicht so dark. Schöne Liebesgeschichte, zwar manchmal etwas obsessiv, aber dad kann ja sich seinen Reiz haben . Am schluss ging mir alles zu schnell und war auch etwas chaotisch (deswegen nur 4 Sterne), aber an sich super Buch.
Laverna ist Teil der Camorra, tief verwurzelt in den Strukturen der Mafia. Doch anders als viele in ihrem Umfeld wächst sie mit mehr Freiheiten auf – und mit einer klaren persönlichen Grenze: Sie bestiehlt oder tötet keine Frauen. Diese Regel ist ihr moralischer Anker in einer Welt, in der Gewalt und Macht zum Alltag gehören. Bei einem geplanten Einbruch in die Firma einer einflussreichen, erfolgreichen Familie soll eigentlich der Bruder ihr Ziel sein. Doch die Informationen sind fehlerhaft. Stattdessen findet Laverna Zita, die schlafend am Schreibtisch liegt. Dieser Moment verändert alles. Zwischen den beiden entsteht sofort eine intensive, fast elektrische Spannung. Was als kalkulierter Auftrag beginnt, wird zu einer Begegnung, die beide aus ihrer gewohnten Bahn wirft. Zita, die bisher außerhalb krimineller Strukturen lebte, wird ungewollt in die gefährliche Welt der Mafia hineingezogen – eine Welt aus Loyalität, Machtspielen und unausgesprochenen Regeln. Die Geschichte verbindet düstere Mafia-Atmosphäre mit emotionaler Nähe, verbotener Anziehung und der Frage, ob Liebe in einem Umfeld voller Gewalt und Verpflichtungen überhaupt Raum haben kann. Auch super tolle Grafik auf einer Seite im Buch, dass hat mich nochmal richtig gefreut. Man merkt wie viel Herzblut in dem Buch steckt.
Sapphic und Mafia, was braucht man mehr?
Zuerst war ich etwas skeptisch, weil ich Mafia/Dark Romance Stories nicht unbedingt mag. Aber ich vertraue auf Alina und wurde auch nicht enttäuscht. Vermutlich würden viele sagen, dass es für Dark Romance viel zu wenig war. Für mich war es allerdings genau richtig, ich brauche gar nicht mehr. Es hat mir unheimlich Spaß gemacht zu lesen, wie Laverna und Zita sich wirklich gegenseitig schock-verlieben und mit den Hindernissen ihrer Jobs doch zueinander finden.

„Laverna“ von Alina Joelle ist eine spannende Sapphic Mafia / Dark Romance. Mehr Tiefe hätte dennoch nicht geschadet.
„Laverna“ von Alina Joelle ist eine spannende Sapphic Mafia / Dark Romance, deren Ausgangspunkt vielversprechend und unkonventionell ist: Zita erbt plötzlich das Unternehmen ihres Vaters, obwohl es ihr eigentlich ihrem Bruder zustehen sollte – und trifft in diesem Zusammenhang auf Laverna. Diese stiehlt etwas aus dem Safe, und fortan mischt sich Leidenschaft mit Gefahr, da Laverna zur Mafia gehört und Zitas Leben auf dem Spiel steht. Das Buch ist clever und spannend konzipiert, mit einem starken Genre-Mix, doch bleibt es insgesamt etwas oberflächlich in der Umsetzung. Wer Interesse an einer ungewöhnlichen, leicht düsteren Lovestory hat, könnte hier eventuell fündig werden – gleichzeitig fehlt es ein wenig an emotionaler Tiefe und Charakterkraft, um wirklich nachhaltig zu begeistern.
Hatte mehr erhofft
Für ein Dark Romance Buch hatte es fast nichts an Dark zu bieten. Die zwei Szenen die in dem Buch einigermaßen spicy waren, sind ziemlich schnell vorbei gewesen und nicht wirklich ausgiebig beschrieben, wie ich es erwartet hatte. Da es das erste Dark Romance Buch der Autorin ist, hoffe ich wird das in Zukunft noch werden. Die Mafia Story und der Schreibstil an sich waren aber gut.
Mafia ist zwar nicht ganz mein Thema, aber ich fand es trotzdem echt gut! Ich finde spannend wie sich alles zwischen den beiden entwickelt und teilweise sind die beiden ja echt süß. Viel Spice gab es zwar nicht trotz das es Dark Romance ist, aber es war auch das erste Dark Romance Buch der Autorin, daher finde ich passt das so! Ich kann das Buch empfehlen! 💜
Unterhaltsam, spicy und erfrischend queer, aber mit vorhersehbarer Handlung und einigen Klischees.
Ich muss sagen, dass ich es zunächst sehr erfrischend fand, endlich mal eine Dark Romance zu lesen, in der es um zwei Frauen geht. Solche Geschichten wünsche ich mir definitiv öfter. Gleichzeitig war es aber auch teilweise anstrengend, weil viele typische Klischees über lesbische Frauen bedient wurden. Auf der anderen Seite fand ich genau das auch wieder irgendwie unterhaltsam, weil ich uns in manchen Momenten schon wiedererkannt habe – manchmal sind wir wirklich so übertrieben, und plötzlich ist man nach gefühlt einer Stunde Treffen schon verlobt und zieht zusammen. Das hatte schon seinen humorvollen Charme. Was mich allerdings gestört hat, war die Darstellung von Zita. Laverna betont immer wieder, wie schlau sie ist, aber für mich kam das überhaupt nicht so rüber. Vieles war ziemlich vorhersehbar, vor allem ihre Verbindungen zur Mafia und zu Georgia – das wirkte nicht wirklich überraschend oder besonders clever geschrieben. Die spicy Szenen waren definitiv heiß und haben gut zur Stimmung gepasst. Insgesamt ist es ein solides Buch, das sich schnell und leicht lesen lässt, auch wenn es inhaltlich nicht allzu tief geht.
Gespalten
Es war okay. Es war an sich gut, nur hat es sich durch das italienisch was man nicht versteht komisch lesen lassen. Und ich wollte auch nicht jeden Satz googeln. Also das italienisch vorkommt finde ich gut nur die Übersetzung hat gefehlt. Finde ich zumindest. Was es schwierig gemacht hat dieses Buch in einem weg zu lesen weil es mich wirklich sehr frustriert hat.














