Wicked: Die Hexen von Oz - Die Vorlage zum Kinofilm

Wicked: Die Hexen von Oz - Die Vorlage zum Kinofilm

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1

Ich bin ein Wicked-Fan aber dieses Hörbuch war mein Endgegner. 😭

Puuuuh… ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich das mal sage: Ich bin ein riesiger Wicked-Fan – aber dieses Hörbuch war gar nicht meins. 😅 Ich liebe die Welt von Wicked, die Songs, die Musical-Ausschnitte und natürlich auch The Wizard of Oz 🩷✨ Deshalb hatte ich richtig hohe Erwartungen. Und dann kam… das Hörbuch. Ich fang direkt mit dem größten Knackpunkt an: Der Sprecher. Für mich persönlich war er leider echt anstrengend 😬 So sehr, dass ich das Hörbuch irgendwann nur noch zum Einschlafen gehört habe. Was ja irgendwie auch eine Nutzung ist… aber vermutlich nicht die, die man sich erhofft 😂 Auch die Story hat mich nicht wirklich abgeholt. Mir war bewusst, dass die Vorlage sich von den bekannten Verfilmungen unterscheidet – das ist ja völlig normal. Und grundsätzlich hätte mich das auch gar nicht gestört! Aber: Die Umsetzung konnte mich einfach nicht packen. Ich habe mich oft durch die Kapitel geschleppt und hatte nie dieses Gefühl von „Ich muss unbedingt weiterhören!“ Am Ende war ich ehrlich gesagt einfach nur froh, als ich durch war. 😅 Fazit: Trotz meiner großen Liebe zum Wicked-Universum konnte mich dieses Hörbuch leider überhaupt nicht überzeugen. Der Sprecher hat es mir zusätzlich schwer gemacht und die Story hat mich emotional nicht erreicht. 🖤 Für mich leider ein Flop – auch als Fan.

2

Hat nicht viel mit dem Film zu tun !

Ich wollte schon lange das Musical sehen und als die wicked Filme veröffentlicht wurden dachte mir mir, dass dieses jetzt ein guter Zeitpunkt wäre das Buch zu lesen. Ich habe echt lange gebraucht und habe während dem Lesen auch die Filme gesehen. Ich weiß, dass Buchverfilmungen nicht immer nah am Buch sind und oft etwas Neues herein interpretiert wird. Aber hier gingen Film und Buch weit auseinander. Das Buch ist auch definitiv nichts für Kinder. Der Anfang war noch ganz spannend und ich konnte der Handlung folgen. Der Schreibstil war schwierig, aber noch kam ich klar. Ab der Hälfte des Buches wurde es nur noch komisch und ich hatte einfach keine Lust mehr. Ich hab mehrmals überlegt abzubrechen. Die Figuren nervten, der Schreibstil wurde gefühlt noch schlimmer und alles war sehr verworren. Die letzten paar Seiten waren wieder ganz gut, machten das Buch aber auch nicht besser. Also für mich leider kein Buch, welches ich empfehlen würde.

3

Das Buch erzählt die (Lebens-)Geschichte von Elphaba, vielen bereits bekannt als die böse Hexe des Westens aus "Der Zauberer von Oz". Der Schreibstil ist anfangs gewöhnungsbedürftig, irgendwie altmodisch, lässt sich jedoch gut lesen bzw. hören. Es handelt sich um eine recht ruhige Erzählung, die sich über einen Zeitraum von rund 40 Jahren erstreckt (inklusive dem ein oder anderen verwirrenden Zeitsprung). Es werden viele interessante politische und philosophische Themen angesprochen, die eigentliche Handlung hatte jedoch ihre Längen. Speziell das Hörbuch kann ich aufgrund der Sprecherwahl leider nur bedingt empfehlen. Anstelle der alten Männerstimme hätte hier eine (jüngere) Frauenstimme - passend zu unserer Protagonistin - viel besser gepasst. Der Sprecher liest das Buch zudem so unglaublich langsam vor, dass ich es nur auf doppelter Geschwindigkeit angenehm hören konnte.

2

Ich weiß gar nicht wirklich, was ich zu diesem Buch sagen soll. Nachdem ich den Film gesehen habe, habe ich mich richtig darauf gefreut, ABER ich wurde richtig enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Story plätschert so dahin. Ich musste mich richtig überwinden das Buch zu lesen! Vielleicht weil es schon älter ist oder aber weil ich den Film schon gesehen habe, aber hätte ich erst das Buch gelesen, hätte ich den Film nichtmal angesehen! Ich habe bisher 44 % gelesen, werde es irgendwann beenden, aber kann leider nichts positiveres sagen. Oh, wartet doch...Ämmchen, sie mochte ich sogar sehr, aber sonst nicht mal Galinda oder Elphaba, die mir im Film schon sehr ans Herz gewachsen sind... 1 Stern gibt's auf jedenfall für Ämmchen!

1.5

Puh, das war wirklich ein Kampf. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil der Film (den ich nicht gesehen habe) so gehypt wurde. Da die Bücher fast immer besser als die Filme sind, war ich sehr gespannt. Leider war es ein kompletter Reinfall. Es hat super lange gedauert, mich an den Schreibstil zu gewöhnen und auch die Hauptcharaktere haben mich überhaupt nicht berührt. Dazu kam, dass sich die Geschichte extrem gezogen hat und kaum Spannung aufkam. Es ist schon sehr lange her, dass ich so mit einem Buch gehadert habe.

2

Ach, menno ...

Diese Bewertung fällt mir schwer: Auf der einen Seite sag ich mir, immer erst die Romanvorlage zu einer Verfilmung zu lesen. Aber dann frag ich mich: Hätte ich mir die Verfilmung angesehen, wenn ich gewusst hätte, wie schwer mir das Lesen der Vorlage fallen würde Ich habe die vielen Tränen nach dem zweiten Teil noch gar nicht verdaut. Und dann lag dieses Buch auf meinem SuB. Die vielen Namen, der Schreibstil ... und schon war ich nach 30 Seiten wieder raus und hab aufgegeben. Schade ...

2.5

Ich wusste ja Gott sei Dank, dass das Buch sehr sehr wenig mit dem Film gemeinsam hat, sonst wäre ich bestimmt enttäuscht gewesen... Ich fand es zeitweise sehr trocken und langatmig. Zwischendurch hab ich auch mal den Faden verloren, nur zum Ende hin wurde es ein bisschen besser.

2

Ungewöhnlich und nicht wie erwartet

Das Buch schildert die Vorgeschichte des Zauberer von Oz, insbesondere die Geschichte der "bösen" Hexe Elphaba (wicked witch of the west) Ich bin mit diesem Buch nicht warm geworden. Mit den Charakteren konnte ich mich nicht identifizieren und die Sprache ist oft platt, derb und vulgär. Dazu kommen fantasievolle aber krude Geschichten und Personen, die relativ plump politisch sind. Den Hype in den USA kann ich mir nur damit erklären, dass das Buch 1. aus den 90ern ist und 2. die USA wesentlich konservativer sind, so dass dieses Buch dort alternativ-revolutionär und cool rüber kommt. Mir hat es nicht gefallen.

1.5

“Wicked” – einfach nur: Nein!

Ehrlich gesagt, dieses Buch zu lesen war ein echter Kampf. Die Story ist verstörend, seltsam und irgendwie schwer zu greifen. Und trotzdem hat sie mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen! Das Cover finde ich übrigens großartig – ein echtes Highlight. Deshalb bin ich umso gespannter auf den Film. Mal ehrlich, wie will Hollywood diese wilde Geschichte umsetzen? Ich werde es mir auf jeden Fall bald anschauen!

“Wicked” – einfach nur: Nein!
3

Lest es nicht, wenn ihr das Musical/den Film im Kopf habt. Das Buch hat nicht wirklich was damit zu tun. Ich fand es dennoch gut. Sehr politisch, spannend,aber auch (gerade am Anfang) langatmig. Der Schreibstil ist am Anfang gewöhnungsbedürftig.

1

Ich war wirklich noch nie so froh, ein Buch beendet zu haben.

2.5

Nachdem ich die wundervolle Verfilmung von Wicked gesehen habe war ich sehr auf das Buch gespannt. Anhand einiger Rezensionen war ich jedoch sehr skeptisch, da viele eher negativ waren. Ich muss sagen es hat auch mich nicht so ganz von sich überzeugt. Man kann die Geschichte mit dem Musical/Film gar nicht vergleichen, denn sie war so ganz anders. Düsterer, derber, viel weniger Magie und so viel mehr Politik. Die Charaktere waren allesamt nicht sehr sympathisch, die Handlung schleppend. Was mir gefallen hat war das Elphaba sich für das Recht der TIERE eingesetzt hat und für Gleichberechtigung gekämpft hat. Warum ich die Geschichte bis zum Ende durchgezogen haben, weiß ich selber nicht aber irgendwie hat es mich schon interessiert wie es ausgeht. Muss ich nicht nochmal lesen. Da schau ich mir doch lieber den Film an der Freude macht;)

3

Erwartet nicht die Geschichte des Musicals

Meiner Meinung nach, ist es sehr problematisch, das Buch mit dem Cover des Broadway Musicals oder dem neuen Filmcover zu bewerben. Dieses Buch ist von 1995 und beinhaltet unglaublich viele problematische Stellen, die rassistisch, ableistisch oder sexistisch sind und nicht kontextualisiert oder eingeordnet werden. Das hat mich leider immer wieder aus der Geschichte gerissen und vor allem hat es mich, bei einer Geschichte in der sich GEGEN Diskriminierung und Unterdrückung eingesetzt wird, umso mehr irritiert. Das Buch hat nur in losen Teilen etwas mit dem Musical zutun und ist auf JEDEN FALL nicht kinderfreundlich! Darum finde ich das Marketing wirklich sehr schwierig dahinter! Ich wusste das aber schon vorher und habe daher Ähnliches erwartet. Dennoch ist es mir wichtig, das nochmal zu betonen. Dieses Buch ist sehr politisch, was ich persönlich sehr mochte, da dadurch nochmal viel Thema auf das eigentliche Thema der Geschichte eingegangen wurde. NEIN, Wicked ist keine love-triangle Geschichte zwischen Glinda, Elphi und Fiyero. Die Geschichte ist über Politik und ich hasse es, dass es oft so unglaublich falsch verstanden wird. Das passiert in diesem Buch zum Glück NICHT, Halleluja! Überraschend war für mich auch, wie anders die Hauptfiguren im Buch sind und in dem Zusammenhang finde ich es eine Schande, was in dem Musical aus Glinda gemacht wurde. Im Buch ist sie eine fähige Hexe mit Kräften, während Elphi eigentlich diejenige ist, die aus sich heraus kaum Magie besitzt. Glinda ist selbstbewusst und bei Weitem nicht so delulu wie im Film. Aber ja, auch im Buch ist sie eine Faschistin und Teil einer unterdrückenden Machtinstitution. Elphaba ist auch eine ganz andere Figur im Buch. “No good deed goes unpunished” würde die Buch Elphaba niemals singen, weil hier kein “good deed” so wirklich in ihrem Interesse ist. Das allgemeine Wohl liegt ihr weniger am Herzen als die Durchsetzung ihrer persönliche Rache. Zusätzlich fand ich die Zeitaufteilungen in dem Buch etwas seltsam. Die Kindheit wird so ausführlich berichtet, das ich mich frage wie der Rest des Buches noch alles passieren soll? Das wurde dann durch extreme Zeitsprünge gelöst, die in meinen Augen leider nicht so wirklich funktionierten und uns den Bezug zu den Figuren genommen haben. In der Zeit haben die Figuren massive Charakterentwicklungen durchgemacht, die wir als Lesende nicht wirklich nachvollziehen können. Dennoch mag ich diese Geschichte so sehr und ich bin froh, dass neben der Geschichte von L. Frank Baum “The Wonderful Wizard of Oz” auch diese Geschichte geschrieben wurde und als Vorlage meines liebsten Broadway Musicals diente. Zusätzlich fand ich die Zeitaufteilungen in dem Buch etwas seltsam. Die Kindheit wird so ausführlich berichtet, das ich mich frage wie der Rest des Buches noch alles passieren soll? Das wurde dann durch extreme Zeitsprünge gelöst, die in meinen Augen leider nicht so wirklich funktionierten und uns den Bezug zu den Figuren genommen haben. In der Zeit haben die Figuren massive Charakterentwicklungen durchgemacht, die wir als Lesende nicht wirklich nachvollziehen können. Dennoch mag ich diese Geschichte so sehr und ich bin froh, dass neben der Geschichte von L. Frank Baum “The Wonderful Wizard of Oz” auch diese Geschichte geschrieben wurde und als Vorlage meines liebsten Broadway Musicals diente.

3

Dieses Buch lässt mich zwiegespalten zurück. 🫠 Ich habe es nach längerer Zeit (endlich) beendet, obwohl ich es mehrfach gerne abgebrochen hätte und auch zwischendurch zur Seite legen musste. Das Buch hat mich teilweise gefesselt und in den Bann gezogen, wiederum fand ich einige Szenen sehr verstörend und musste es zuklappen. Ich fand die Welt verwirrend, aber trotzdem spannend. Der Schreibstil und die Wortwahl waren zunächst überhaupt nicht mein Fall, aber zum Ende hin bin ich weniger darüber gestolpert und es hat mich nicht mehr gestört… 🤯 Mir ist zwar wirklich ein Rätsel, wie daraus so ein wundervolles Musical werden konnte, aber irgendwie hatte das Buch etwas und ich habe mit Elphaba mitgefiebert - obwohl ich mich durchbeißen musste. 😅

5

Ein sehr gutes Fantasy Buch mit vielen Twists und interessanten Ansätzen. Man darf es aber nicht mit dem Film/Musical vergleichen. Beide basieren zwar lose auf dem Buch aber die Story ist doch anders. Alles in allem ein gutes Fantasy Buch.

5

Jahreshighlight

Nachdem ich den Film geguckt hatte, wollte ich einfach nur wissen, wie es mit Glinda, Elphaba, Fiyero, Boq und Nessa weitergeht, und ich muss sagen, das Buch lässt mich sprachlos zurück. Ich bin total geflasht von der doch sehr düsteren Atmosphäre, der wortgewandten Sprache des Autors, der universellen Frage nach dem Bösen, den unsagbar faszinierenden Charaktere, den grausamen, teilweise verstörenden Handlungen. Das Buch ist komplett anders als alle Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe und so vielschichtig in seinen Gedankenanstößen. Wow! Einfach wow! Knapp über 500 Seiten vergingen wie im Fluge, zum Ende hin war es wie ein Rausch. Ich kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen. Für mich ist das Buch eines meiner Jahreshighlights. Ein waschechtes Fantasy- Drama! Mal was ganz Anderes.

3.5

Es ist sehr Speziell

Mir war bewusst, dass dieses Buch nichts mit dem Musical zu tun hat (Hatte es noch gelesen, bevor DER Film raus kam). Trotzdem war ich schockiert, wie anders es ist. Ist das Musical (oder auch der Film) für die ganze Familie, ist es dieses Buch definitiv nicht. Es ist sehr komplex, düster und auch sexuell. Stellenweise musste ich mich wirklich durchkämpfen. Aber grundsätzlich ist es ein solides Buch. Mir ha es gefallen. Ich verstehe aber auch jeden, der/die es nicht mag. Vor allem, nach dem Filmhype, wenn man sich darunter was komplett anders vorstellt.

Es ist sehr Speziell
0.5

Hat mir garnicht gefallen,ich hatte den Film geguckt hab das Buch dann in der Buchhandlung gesehen und gekauft,dann wurde ich traumatiesiert...

4

Etwas langatmig aber sehr gelungen was die Frage was ist Böse was ist Gut angeht.

5

Keine leichte Kost, aber lesenswert!

Wie vermutlich viele andere bin ich über das Musical bzw seine Verfilmung auf das Buch aufmerksam geworden. Ich wusste bereits im Vorfeld, dass die literarische Vorlage sich deutlich vom Musical unterscheidet. Von Letzterem sollte man sich beim Lesen auch zeitig lösen, ansonsten wird einem das Buch u.U. schnell zu viel. Insgesamt liest es sich nicht mal eben nebenbei durch. Der Stil ist gewöhnungsbedürftig, aber durchaus wortgewandt und auf seine Weise schön. Oft wird das Lesen dadurch unterbrochen, dass man über die vielen philosophischen Fragen nachdenkt, die in der Geschichte aufgeworfen werden. Sie scheint in vielen Punkten eine Parabel auf unsere Gesellschaft zu sein in Fragen der Religion, Philosophie, Geschlechterrollen, Rassismus, etc.. Nicht immer fällt einem das Lesen leicht. Oft erscheint es einem sogar als beschwerlich Elphaba bis zu ihrem Ende zu begleiten; ganz so, wie auch ihr womöglich ihr Leben erscheinen würden. Keine leichte Kost, aber lesenswert!

2

Buch /=/ Film

Der Roman ist wirklich sehr politisch. Teilweise recht derb und hat nur wenig mit dem Film zu tun. Ich finde es allerdings spannend, wie sie aus dieser Vorlage zum Musical/Film gekommen sind. Also wer Fan vom Musical/Film ist,sollte Abstand davon halten, denn die Enttäuschung wird groß sein.

3.5

No one mourns the Wicked 🧙‍♀️

Ich wusste von Anfang an das Wicked das Buch sich massiv vom Film/Musical unterscheidet, aber mit dem was hier passiert habe ich echt nicht gerechnet 🤣 trotz allem habe ich bis auf wenige Stellen das Buch doch recht genossen, nur mit der Schreibweise in diesem alten Englisch habe ich mich zeitweise etwas schwer getan. Mein absolutes Highlight war aber wie unfassbar gelungen das Buch von Wicked in der Zauberer von Oz übergeht! Wirklich empfehlenswert, auch wenn es zeitweise sehr anstrengend war durch zu kommen.

2.5

Eine der wenigen Ausnahmen wo der Film besser ist als das Buch…

Willkommen in Oz oder besser zur Geschichte der Bösen Hexen von Oz. Glaube an den Hype um wicked kann aktuell kaum einer vorbei gehen jedenfalls was den Film betrifft. Daher dachte ich mir nach dem Kinofilm lese ich mal noch das Buch welches als Vorlage diente naja was soll ich sagen. Es ist einer der Wenigen Fälle wo der Film besser ist als das Buch. Das Cover ist auf alle Fälle nicht so mein Fall gewesen aber das spielt nicht in die Bewertung ein da es ja immer eine geschmackssache ist. Es ist nicht schlecht aber eben nicht mein persönlicher Fall. Der Schreibstil und die Übersetzung sind an sich wirklich gut aber, ich komme mit der Erzähl Perspektive nicht klar und es hat sich echt extrem gezogen. Ich musste recht früh auf das Hörbuch umsteigen und ich muss sagen der Sprecher hat eine angenehme Stimme aber es wurde für mich persönlich “langsam“ vorgelesen/erzählt/gesprochen und ich hatte es schon auf 2x eingestellt und hatte das Gefühl ich hätte die Geschwindigkeit nicht verändert. Die Story ist in verschiedene Parts auf geteilt manche davon waren zwar interessant aber eben langatmig. Und gewissermaßen wirr. An manchen Stellen saß ich Stirnrunzelnd da und dachte mir so what? Ich muss sagen Respekt das aus dieser Vorlage dieser wunderbare Film geworden ist aber für mich war dieses Buch leider nichts. Ich schwanke zwischen 2,5-3⭐️

2

Be aware that this book and the musical are almost nothing alike

I didn't enjoy this read and was quite bored during the story. The characters weren't sympathetic and the erotic interludes were kind of strange. Can't recommend

1.5

Es hat gedauert, bis ich in die Schreibweise des Buches reingekommen bin. Außerdem gibt es sehr verstörende Szenen in diesem Buch... Wie das als Vorlage zum Musical dienen konnte, erschließt sich mir nicht.

2.5

Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Ich liebe den Zauberer von Oz seit meiner Kindheit. Das Musical habe ich nicht gesehen. Von dem Buch bin ich etwas enttäuscht. An Sich ist es eine fantasyvolle Geschichte, aber es ist zu viel politisches und zu viel Erotik und manchmal etwas derb. Das gehört für mich nicht in so eine Geschichte, jedenfalls nicht in diesem Umfang. Außerdem zieht es sich einfach so dahin und nimmt kaum fahrt auf. Oft wollte ich einfach abbrechen. Für mich eine Enttäuschung, dennoch zweieinhalb Sterne für die Fantasy hier drinnen.

4

Gut, aber echt heftige Kost!

Sehr gut geschrieben, doch wenn jemand die Geschichte/Handlung nach Musical/Kinofilm erwartet wird enttäuscht. Richtig, richtig düster und heftig! Nichts für „schwache“ Nerven und auch kein Familien- Kindermärchenbuch!

2.5

Vielversprechende Geschichte mit dürftiger Durchführung. Musical und Film deutlich empfehlenswerter

Habe anlässlich der Verfilmung und der damit verbundenen Press Tour viele Videos und Beiträge zum Musical und Film angeguckt und wurde ziemlich angefixt. Da ich das Musical noch nicht gesehen hatte und ich warten musste, bis der Film dann im Kino war und ich Zeit hatte zu gehen, habe ich mich einstweilen mit dem Buch vergnügt. An sich eine schöne Geschichte, aber man merkt doch, dass der Schreibstil etwas altertümlich ist. Leider hat mir an manchen Stellen etwas der Tiefgang gefehlt und die Geschichte hat sich angefühlt als würde sie ohne wirklichen Grund so vor dich hinplätschern. Generell hatte ich teilweise das Gefühl es wird viel geschrieben, ohne wirklich was zu sagen. Da fand ich den Film deutlich besser. Es blieben halt auch viele Fragen offen (Spoiler) Was hat Elphaba denn die ganze Zeit in Emerald City gemacht, wenn sie nicht bei Fieyero in ihrem Versteck war? Was für ein Ziel hat sie mit dem Grimerie verfolgt? Warum war es ihr so wichtig allen zu sagen, dass sie Madame Morrible umgebracht hat, obwohl sie doch eh durch den Zauberer schon bei allen als Hassobjekt deklariert und propagiert wurde (warum eigentlich? bis auf die kurze Interaktion bei der Audienz, die im Vergleich zum Film deutlich weniger Grund für Groll geliefert hat gab es auch nicht wirklich Grund dafür). Was ist aus Elphabas Studien zu Tieren geworden? Handelt es sich bei dem Kleinen Jungen tatsächlich um ihren Sohn? etc. etc. Auch fand ich einige Szenen etwas verstörend und fragwürdig (Spoiler): im einen Moment hieß es Boq küsst Galinda, was für mich zunächst hat denken lassen, dass er ihr einen Kuss auf die Wange gegeben hat, dann aber sagt Galinda sie hätte Boq sie niemals küssen lassen sollen. Consent? Elphaba und Fieyero reden um einen Moment noch normal miteinander, im nächsten reißen sie sich die Kleider vom Leib. Der Kuss am Ende mit Dorothy kam komplett aus der Kalten und in einem denkbar eigenartigen Moment.

2

Where do I even begin with this one? I was genuinely excited to read this. I love The Wonderful Wizard of Oz, I think it is a marvelous fairy tale with a wonderful number of lessons to learn, somewhat in the art of The Brothers Grimm fairy tales or even the fables of Aesop. Truth be told, that is the largest problem with Wicked, there is none of the magic, none of the fairy tale ideas and none of the colour of the original. I was genuinely excited to read this book as I had heard so much both about the book and about the massively successful Broadway Musical. In my opinion, that anyone could make a successful musical out of this is a testament to their talent and not to the quality of this book. Maguire obviously fell into the trap of trying to create a new Middle Earth, Narnia or even Westeros. He gets so bogged down in details and exposition about the land and people of Oz that sometimes you can go 50 pages without one mention of the Witch (or Elphaba as she is called here). Side characters, pointless diversions and senseless storylines are a constant roadblock in this book and the fact that it takes over 300 pages for anything even mildly interesting to happen is a sign of how much of a slog this book was for me. Overall I found this massively disappointing and a let down. I think that it slotted itself totally into the wrong genre and I certainly will not be going out to buy the further chronicles in "The Wicked Years".

1

Buch abgebrochen, konnte mich absolut nicht fesseln. Anstrengender Schreibstil Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich bin großer Fan von „Der Zauberer von Oz“ und war super neugierig auf die Vorgeschichte dazu. Cover: Das Cover ist einfach großartig! Es passt super zum Thema und man erkennt gleich, dass es sich um eine Geschichte aus der Welt des Zauberers von Oz handelt. Mir gefallen vor allem die geflügelten Affen sowie den Reiter auf dem Weg zur Stadt. Inhalt: Elphaba ist eine intelligente, aber leider grünhäutige junge Hexe. Sie wächst relativ abgeschieden von anderen Menschen in einem Wald auf. Als sie ihr Biologiestudium antritt, fällt ihr auf, dass der Zauberer von Oz immer stärkere Gesätze für Tiere verhängt und diese unterdrückt. Handlung und Thematik: Ich muss sagen, spätestens, als ich auf dem Cover oberhalb des Klappentextes las „Halten Sie einen Platz im Regal frei zwischen „Alice im Wunderland“ und „Der Hobbit“, es lohnt sich“, war ich total Feuer und Flamme für das Buch. Leider wurde ich jäh enttäuscht! Ich gestehe, ich habe das Buch auf Seite 165 abgebrochen, da ich weder Spannung noch fesselnde Charaktere oder Ereignisse wahrnahm. Die Handlung plätscherte einfach so dahin, es fehlte ein Ziel und es las sich mehr wie ein College-Teenie-Problembuch. Der Plot war überhaupt nicht interessant und hatte meines Erachtens nicht viel mit „Der Zauberer von Oz“ zu tun, außer dass der Zauberer erwähnt wurde. Ich habe mir dann noch die letzten 50 Seiten am Ende durchgelesen und muss sagen, die Seiten dazwischen waren wohl nicht gehaltvoll, da ich noch genau die handelnden Personen kannte und auch der Schluss sehr emotionslos geschrieben war. Ich hätte mir das Buch sparen sollen. Charaktere: G(a)linda und Elphaba waren wohl die Hauptcharaktere in diesem Buch. Ich konnte mit beiden nicht wirklich viel anfangen und sie waren mir eher egal, wenn überhaupt dann sogar ein wenig unsympathisch. Schreibstil: Den Schreibstil fand ich bereits zu Beginn sehr anstrengend. Der Autor versuchte wohl es „alt“ klingen zu lassen, aber es war einfach nur schrecklich zu lesen. Zwischendurch fühlte ich mich wie in einer Parodie, weil ich dachte der Autor verarscht einfach nur die Story von „Der Zauberer von Oz“. Die Spannung fehlte völlig, es plätscherte einfach nur ohne wirkliches Ziel dahin. Auch bei den Beschreibungen der Gegenden fehlte mir etwas. Was mir gut gefiel, waren die kurzen Abschnitte und die netten Zeichnungen der Hexen zwischendrin. Das war es leider schon... Persönliche Gesamtbewertung: Ich konnte mit dem Buch leider nichts anfangen, obwohl ich Fan von „Der Zauberer von Oz“ bin. Der Plot konnte mich nicht fesseln und die Charaktere waren auch nicht sympathisch. Ich habe das Buch abgebrochen und kann es leider nicht empfehlen.

2

Ich habe das Buch als Vorbereitung auf den gleichnamigen Film gelesen, da der Trailer vielversprechend aussah. Leider wurde ich jedoch enttäuscht. Im Buch erleben wir das Leben von Elphaba in all seinen Facetten – von ihrer Geburt über ihre Kindheit und Schulzeit bis hin zu ihrem inneren Kampf mit sich selbst und der Welt. Doch schnell wird deutlich, dass ihr Leben vor allem eines entbehrt: Liebe. Die Menschen um sie herum wirken durchweg unsympathisch, was nicht nur ihr Dasein zu einem ständigen Kampf macht, sondern auch das Lesen des Buches erschwert. Zwar gelingt es dem Roman, die Herkunft der „Bösen Hexe des Westens“ zu erklären, doch bleibt die emotionale Distanz zu ihr bestehen. Anstatt mit ihr zu fühlen, bleibt sie eine Figur, die sich nur schwer greifen lässt. So ließ mich schließlich auch ihr Schicksal seltsam unberührt zurück. Eine interessante Idee, doch leider fehlte mir die emotionale Tiefe, die die Geschichte wirklich bewegend gemacht hätte.

Leider furchtbar

Ich liebe Hexen und habe mich voll auf das Buch gefreut, ohne den Film bzw das Musical gesehen zu haben. Das Buch war leider schrecklich zu lesen. Ich habe es nun nach 32%, Seite 172 abgebrochen. Der Schreibstil ist zu gewöhnungsbedürftig, oft wird eine derbe und vulgäre Sprache verwendet. Die Story ist extrem langatmig und ich komme überhaupt nicht ins Thema. Mit keiner Figur werde ich warm und bis jetzt ging es nicht einmal ums Hexen und Zaubern. Ich geb auf.

3

Nette Idee, trockene Durchführung.

1

Ich hab wirklich versucht, in dieses Buch reinzukommen, aber selbst als ich mich über die Hälfte hinausgekämpft habe, konnte ich der Geschichte nichts abgewinnen. So zäh, so passiv, so langweilig.

2

Verrückte Welt der Hexen Skurril aber auch verwirrend. Locker erzählt, aber der Funke der Magie hat nicht gezündet.

2

Die Geschichte ist sehr wirr geschrieben, die Charaktere sind platt und holen den Leser nicht ab. Es war mir teilweise vollkommen egal, was aus den Charakteren wird. Viel politisches und religiöses ohne großartige Erklärungen. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig.

2.5

Leider nicht so mein Fall…

Ich habe mich enorm gefreut, das Buch zu lesen. Leider ist es ziemlich langatmig und auch politisch aufgeladen, was es schwer zu lesen macht.. Hin und wieder hab ich in die Geschichte hineingefunden, nur um dann wieder den Faden zu verlieren. Ich habe gehört, dass das Musical und der Film besser sein sollen, deswegen werde ich diesen ebenfalls eine Chance geben! Das Buch wars jedoch leider nicht für mich!

1

Schwierig, wirr, nicht einfach zu lesen

4

Ich empfand das Buch als recht düster. Es war spannend zu lesen und ich bin nur so durchgeflogen. Überrascht war ich vom philosophischen Tiefgang im Buch. Habe ich nicht so erwartet.

1

Langweilig und zäh

Als großer Fan von "Wicked" das Musical, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Und dann die Enttäuschung. Der Roman ist holprig zu lesen, zäh und zu politisch. Es ist mir nicht gelungen, einen Zugang zum Text zu finden, deshalb habe ich die Lektüre auch vorzeitig abgebrochen. Wenn man den Zauber des "Zauberers von Oz" wiedererleben möchte, dann sollte man sich eher das Musical anschauen.

3

Ich bin leider nicht so wirklich warm geworden mit dem Buch und bin auch nie in einen wirklichen Lesefluss gekommen. Es war sehr roh und grob, was mir persönlich nicht gefällt, aber ich lese auch eher selten in diesem Genre... Ansonsten fand ich die Idee und die Story aber wirklich gut und bin froh, mal einen anderen Blick auf die Welt von Oz bekommen zu haben.

4

Bin zufrieden. Höre das Hörbuch. 👍

Es ist voll in Ordnung und mich haben einige Stellen ziemlich überrascht. :)

1

As much as i loved the musical (thanks for going with me, Em!), i could not finish this book somehow. I tried reading it for over a year now and i am giving up. Maybe i am in the mood for it again.

3

Wie wurde Elphaba zur bösen Hexe des Westens? Diese Frage sucht Maguire durch die Erzählung ihres Lebens zu beantworten. Entsprechend ist Elphaba die Protagonistin in Wicked, ohne dabei darauf angelegt zu sein, dass der Leser mit ihr sympathisiert. Ich persönlich mochte sie von Beginn an bis zum Ende - im Gegensatz zu G(a)linda mit ihrer Oberflächlichkeit und zu Nessarose, der Schwester Elphabas, und ihrer Frömmelei. Ob sie wirklich böse ist, bleibt am Ende offen, denn ihr Verhalten kann durchaus nachvollzogen werden und ihr Titel "Böse Hexe des Westens" ist zum einen selbstgewählt und zum anderen Propaganda des Zauberers. Ich finde hier ein Zitat von Albert Einstein passend: "Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen." Elphie, die böse Hexe des Ostens, reiht sich ein in eine lange Reihe missverstandener Bösewichte, die doch böser erscheinen, als sie sind. Die Geschichte Elphabas endet mit der Konfrontation zwischen ihr und Dorothy. Leider erscheint die Darstellung sehr hektisch und überladen. Der positive Eindruck der ersten Romanhälfte, die die Kindheit Elphies und ihre Zeit in Shiz schildert, setzt sich in der zweiten Hälfte nicht fort. Die Erzählung schreitet stellenweise zu schnell voran, die Szenerie ist zu chaotisch - fast erweckt es den Anschein, als habe der Erzähler die Geschichte noch unbedingt zu Ende bringen wollen. So viel Zeit er sich zu Beginn lässt, so hektisch wird es zum Ende hin. Immerhin: Obwohl in der zweiten Hälfte sehr viel Personal eingeführt wird, ist ihre Darstellung so, dass der Leser den Überblick behält. Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen: Gerade die Erzählung über die Zeit in Shiz erinnerte mich ein Stück weit an die klassischen Internatsromane, die ich als Kind geliebt habe. Ich hätte mir gewünscht, dass das Erzähltempo gleichgeblieben wäre und in der Konsequenz entweder das Buch länger oder in zwei Bände aufgeteilt worden wäre. Auch werden wichtige Fragen nicht beantwortet - eine Kritik, die mir auch bei der Durchsicht anderer Rezensionen, etwa bei Goodreads, mehrfach begegnet ist. Fragen nach der grünen Hautfarbe Elphabas, nach ihrer Seelenlosigkeit, nach ihrer Allergie vor Wasser bleiben offen. Andere Handlungsstränge werden aufgegriffen und dann wieder fallengelassen, wie etwa die silbernen Schuhe, die auf keinen Fall in die Hände des Zauberers geraten dürfen (später spielt das keine Rolle mehr). So bleibt der Leser am Ende etwas unbefriedigt zurück. Ich kannte vor der Lektüre weder das Original von Baum, noch das gleichnamige Musical, sodass ich hierzu keine Vergleiche ziehen kann. Mir wurde jedoch gesagt, dass sich Roman und Musical zum Teil deutlich voneinander unterscheiden. Außer Wicked gibt es drei weitere Erzählungen aus Oz. Insgesamt fand ich das Buch gut, wobei mir die erste Hälfte deutlich besser gefallen hat als die zweite. Der Schreibstil ist angenehm und durchaus fesselnd; anspruchsvoll, aber ohne ausschweifend oder elaboriert zu sein. Das Zitat aus der Kirkus Review (zitiert im Buchklappentext), das einen Vergleich mit Lewis Carrolls Alice im Wunderland und J.R.R. Tolkiens Hobbit zieht, ist allerdings unzutreffend. An das literarische Niveau beider Werke reicht Wicked nicht heran. Es bleibt ein guter, unterhaltender Fantasyroman, der nicht immer vollends überzeugt, aber kurzweilig unterhalten konnte. Die Vorgeschichte hat mich motiviert, nun auch endlich einmal das Original zu lesen.

3.5

Rassismus, Unterdrückung von Minderheiten und das Absprechen ihrer Rechte…Eigentlich eine sehr bedrückende/traurige Geschichte die sich fast 1:1 auf die heutige Zeit übertragen lässt.

Sehr langwieriger Schreibstil und kein Buch für kurz nebenbei in der Bahn etc. Man muss schon voll bei der Sache sein und bewusst Zeit einplanen, daher habe ich ewig gebraucht um es durchzulesen. SPOILER!!! Hass gegen eine laute starke Frau die ihr Leben gab, für den Kampf für Gleichberechtigung. Elphabas Geschichte verdeutlicht, wie gesellschaftliche Vorurteile und die Art und Weise, wie wir mit Menschen umgehen, die anders sind als die „Norm“ zur Entstehung von „Bösewichten“ beitragen können. Selbstverständlich ist Mord nicht die beste Wahl als Mittel zum Zweck. Jedoch wenn man sich in die Szenerie dieser Welt versetzt, wirkt es erstmal als nichts abwegiges oder verwerfliches (in der Kneipe danach fanden das alle eher unterhaltsam), sondern als weitestgehend normal (siehe auch öffentliche Orgien, Vergewaltigungen oder andere Morde). Unter diesen Gesichtspunkten ist Elphaba meiner Meinung nach nicht „böse“ geworden, sondern seit ihrer Kindheit Opfer der Gesellschaft, die sich selbst aber nie in die Opferrolle hat reindrängen lassen. Die Geschichte hätte anders laufen können, wenn sie wirklich böse gewesen/geworden wäre - Gründe hatte sie genug.

5

I love this so much...

3

Holy Wickedness. I am honestly still shocked that this book served as the foundation for the bubbly, cheerful, borderline childish musical that has been running on Broadway forever. And of course the movie adaptation, which, not gonna lie, made me cry. So many things in this book could have worked beautifully, but they just didn’t. And to get straight to one of my biggest issues, this book is a perfect example of a good story with a good concept but bad prose. I could not get along with this author’s writing. My favorite example to show how messy the prose felt is that moment around the middle or second half where Fiyero has diarrhea and dies shortly after. I skimmed past that part because I was a bit bored, turned the page, saw Glinda grieving, and had to go back to confirm if he actually died. Spoiler, he did. Some people online defend this kind of writing with the whole idea that the reader has to pay attention to subtext and analyze everything themselves. And I get it. Sometimes that works for me. It just didn’t here. Suddenly Elphaba is a mother. Suddenly she does not remember having a child. That alone is already bizarre enough, and no drug I know would erase a woman’s memory of childbirth or the existence of her own child. The father being from another world and possibly the reason she is green was implied, not explained. So much was poorly established or left hanging. What I do completely understand is Elphaba’s final downward spiral. She lost everything. She lost Fiyero, she lost her sister, she never received any love from her father, and the one person who truly mattered to her, Glinda, betrayed her. Maybe Glinda did not mean to betray her, she is just a cowardly little socialite. And yes, Glinda does have that “oh god what have I done” moment eventually. Elphaba finally breaks down, snaps at Dorothy, and dies. What I really loved though is that Dorothy, in this book specifically, apologizes. That moment of remorse and forgiveness was genuinely beautiful. It is not in the film, not in the musical, not in the Ariana Grande adaptation. And I think that is a shame, because it shows how much Dorothy regrets what happened and how badly she wanted to make it right. Although, if the musical had included that scene, the entire For Good moment would not have worked anymore, since Dorothy would not be locked away. So I do understand why the musical changed it. It is just something that would have added a lot of emotional weight. Also, holy hell, Dorothy is painted as the biggest villain here, and I just wish people outside the book knew she is not actually evil. What I also enjoyed is how the ending highlights that Dorothy tries to tell her version of the story, but nobody believes her. It implies that the Wizard of Oz narrative the world knows is a propaganda retelling of what happened, not the truth. I thought that was really clever. Now back to the writing. The rapid time jumps drove me insane. So much is skipped over. So many important moments are brushed past or left to interpretation. Yes, I understand that Glinda’s rise to power is hinted at through statues and her marriage, but it was not explained well enough. I was constantly left asking how we got from point A to point B. The author drops information and expects the reader to build the bridge themselves, but the foundation is not stable enough to support that. And then there are the darker themes. Animal cruelty, racism, gender, political oppression. So many strong ideas were introduced, but not explored enough. The animal cruelty storyline especially felt abandoned halfway through. I wanted to see more of how the citizens suffered under the Wizard’s regime, not just hear about Fiyero’s family being murdered off page. It felt too dark and too heavy for a children’s story, yet too underdeveloped for an adult one. Like it was stuck in a strange middle ground that did not satisfy either audience. I would not have pushed through this book if Wicked did not exist as a musical. The story itself impresses me, but the prose aggravated me so much that I simply cannot give it more credit. I was especially moved by the relationship between Glinda and Elphaba. You can read it as romantic, friend-coded, or both, and either way it is powerful. It was clear that they loved each other deeply and that makes their separation hurt even more. I am sad to leave them behind, but I genuinely do not know if I want to read more of this author’s books. Maybe one day I will read Out of Oz, but right now I am too turned off by the writing style. So that is it. I am impressed this book exists and that it sparked the Wicked I love, but I wish it had worked for me the same way. For me this is two and a half stars, bumped up to three just because I love the core of the story so much. The execution simply failed me.

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Well, this was an interesting experience. I tried reading the book years ago and just couldn't get into it cause of the writing style. Then I saw the musical and absolutely loved it. Comparing the two now, I still prefer the musical version which is extremely different to the book it's based on but better for a main-stream audience. You'll either love or hate this book. I'm somewhere in the middle. If you enjoy the writing style I suggest you stick with it but be warned that you're in for an ensemble of unlikable characters and tragedy.

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Holy Wickedness. I am honestly still shocked that this book served as the foundation for the bubbly, cheerful, borderline childish musical that has been running on Broadway forever. And of course the movie adaptation, which, not gonna lie, made me cry. So many things in this book could have worked beautifully, but they just didn’t. And to get straight to one of my biggest issues, this book is a perfect example of a good story with a good concept but bad prose. I could not get along with this author’s writing. My favorite example to show how messy the prose felt is that moment around the middle or second half where Fiyero has diarrhea and dies shortly after. I skimmed past that part because I was a bit bored, turned the page, saw Glinda grieving, and had to go back to confirm if he actually died. Spoiler, he did. Some people online defend this kind of writing with the whole idea that the reader has to pay attention to subtext and analyze everything themselves. And I get it. Sometimes that works for me. It just didn’t here. Suddenly Elphaba is a mother. Suddenly she does not remember having a child. That alone is already bizarre enough, and no drug I know would erase a woman’s memory of childbirth or the existence of her own child. The father being from another world and possibly the reason she is green was implied, not explained. So much was poorly established or left hanging. What I do completely understand is Elphaba’s final downward spiral. She lost everything. She lost Fiyero, she lost her sister, she never received any love from her father, and the one person who truly mattered to her, Glinda, betrayed her. Maybe Glinda did not mean to betray her, she is just a cowardly little socialite. And yes, Glinda does have that “oh god what have I done” moment eventually. Elphaba finally breaks down, snaps at Dorothy, and dies. What I really loved though is that Dorothy, in this book specifically, apologizes. That moment of remorse and forgiveness was genuinely beautiful. It is not in the film, not in the musical, not in the Ariana Grande adaptation. And I think that is a shame, because it shows how much Dorothy regrets what happened and how badly she wanted to make it right. Although, if the musical had included that scene, the entire For Good moment would not have worked anymore, since Dorothy would not be locked away. So I do understand why the musical changed it. It is just something that would have added a lot of emotional weight. Also, holy hell, Dorothy is painted as the biggest villain here, and I just wish people outside the book knew she is not actually evil. What I also enjoyed is how the ending highlights that Dorothy tries to tell her version of the story, but nobody believes her. It implies that the Wizard of Oz narrative the world knows is a propaganda retelling of what happened, not the truth. I thought that was really clever. Now back to the writing. The rapid time jumps drove me insane. So much is skipped over. So many important moments are brushed past or left to interpretation. Yes, I understand that Glinda’s rise to power is hinted at through statues and her marriage, but it was not explained well enough. I was constantly left asking how we got from point A to point B. The author drops information and expects the reader to build the bridge themselves, but the foundation is not stable enough to support that. And then there are the darker themes. Animal cruelty, racism, gender, political oppression. So many strong ideas were introduced, but not explored enough. The animal cruelty storyline especially felt abandoned halfway through. I wanted to see more of how the citizens suffered under the Wizard’s regime, not just hear about Fiyero’s family being murdered off page. It felt too dark and too heavy for a children’s story, yet too underdeveloped for an adult one. Like it was stuck in a strange middle ground that did not satisfy either audience. I would not have pushed through this book if Wicked did not exist as a musical. The story itself impresses me, but the prose aggravated me so much that I simply cannot give it more credit. I was especially moved by the relationship between Glinda and Elphaba. You can read it as romantic, friend-coded, or both, and either way it is powerful. It was clear that they loved each other deeply and that makes their separation hurt even more. I am sad to leave them behind, but I genuinely do not know if I want to read more of this author’s books. Maybe one day I will read Out of Oz, but right now I am too turned off by the writing style. So that is it. I am impressed this book exists and that it sparked the Wicked I love, but I wish it had worked for me the same way. For me this is two and a half stars, bumped up to three just because I love the core of the story so much. The execution simply failed me.

5

Sie ist die böse Hexe des Westens, die schmilzt nachdem Dorothy sie mit Wasser übergießt. Wie jedoch wurde sie böse, wurde sie bereits so geboren? Elphaba ist schon als Kind bemerkenswert anders, wenn man mal davon absieht, dass sie eine grüne Hautfarbe hat und eine unerklärliche Angst vor Wasser. Ihre Geburt verläuft stürmisch, während ein wütender Mob versucht ihren Vater zu lynchen. Später auf dem College ist sie die Zimmergenossin von Glinda, der guten Hexe und setzt sich für die Gleichberechtigung von Tieren ein. Etwas was unter der neuen Herrschaft des Zauberers von Oz schon fast an Rebellion grenzt. Als die Leitung des College Elphaba versucht als Spion für den Zauberer zu rekrutieren geht sie in den Untergrund, wo sie Anschläge plant. Sie hat eine Affäre, doch der Mann wird von den Schergen des Zauberers ermordet. Zunächst sucht sie Unterschlupf in einem Kloster, doch das Schicksal hat sie zur Hexe des Westens bestimmt, so wie es ihrer Schwester bestimmt war die grausame Hexe des Ostens zu werden, welche durch Dorothys Haus erschlagen wird. Zunächst konnte ich die Geschichte nicht ganz zuordnen. Ich meine wer fragt sich schon warum die Bösewichte in den Märchen böse wurden. Je weiter ich las desto mehr Sympathie gewann ich für die Story um die wahre böse Hexe des Westens. Ich schloss Elphaba in mein Herz. Sie die immer ausgeschlossen wurde, weil niemand sonst eine grüne Hautfarbe hat, ist ein kluges starkes Kind, was schon früh Umstände hinterfragt. Entgegen ihrer Schwester, die sich im religiösen Eifer ergeht, ist Elphaba eine Ungläubige und sucht Antworten auf ihre Fragen in der Wissenschaft. Sie möchte wissen wie es zu dem Unterschied zwischen Tieren und tieren kam und auch als ihr Lehrer ermordet wird, gibt sie nicht nach und lässt sich von dem neuen Usurpator des Landes vor seinen Karren spannen. Vielmehr steht sie zu ihrer Überzeugung und rebelliert im Untergrund. Bemerkenswert fand ich wie sie Jahre später bei der Frau ihres Geliebten um Vergebung für seinen Tod bittet, diesen jedoch nie gewährt bekommt. Der Zirkelschluss ergibt sich, als Dorothy Jahre später auftaucht und sie um Vergebung für den Tod ihrer Schwester bittet. Nun wird Elphaba von der Bittstellerin zur Vergebenden Person und versteht einiges besser. In diesem Werk werden philosophische Fragestellungen erörtert von Figuren, die ein jedes Kind kennt. Was ist das Böse, welche Religion die Rechte und wie kam es zur Entstehung von Oz. Dadurch wird ihnen die Schwere genommen und dennoch wirken sie noch lange nach. Mich hat dieses vielschichtige Buch sehr bewegt. Ich habe am Leben der „Wicked Witch“ teilgenommen und habe beinah geweint, als sie starb. Ich hatte Respekt vor einer jungen Frau, die ihren steinigen Weg geht und die letztendlich das bekommt was sie sich stets gewünscht hat, eine Seele. Ich glaube ich werde das Märchen des Zauberers von Oz jetzt mit anderen Augen lesen und jedem Fan der Story kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.

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