Die geheime Gesellschaft: Roman | Von der New York Times Bestsellerautorin von »Die versteckte Apotheke« | Für Fans von Emilia Hart »Die Unbändigen« | ... und Spiritualität im viktorianischen London

Die geheime Gesellschaft: Roman | Von der New York Times Bestsellerautorin von »Die versteckte Apotheke« | Für Fans von Emilia Hart »Die Unbändigen« | ... und Spiritualität im viktorianischen London

Ebook
3.846

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
401
Price
10.99 €

Posts

12
All
2.5

Ich habe mir bei diesem Buch etwas anderes vorgestellt und erwartet. Das Zeitalter und das Thema an sich finde ich total interessant. Man liest und es wird ausschweifend erzählt, aber es passiert nicht viel. Es gibt wenige Charaktere und die sind grau und nichtssagend. Am interessantesten finde ich die Erzählung aus Sicht von Evie, das Nachwort und die kurze Erläuterung zu den Viktorianischen Trauerbräuchen. Ich bin ein bißchen enttäuscht.

4

🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Die geheime Gesellschaft" von Sarah Penner beendet 🥰 • Nachdem ich bereits "Die versteckte Apotheke" von Uhr gelesen und geliebt habe, wollte ich es mit diesem hier probieren 😁 • Das Cover ist wunderschön und hat etwas mystisches 👍🏻 Schöne Farben, toller Stil.

Die Story war mal was anderes. Es geht um Wahrsagen, geheimnisvolle Séancen und Geister Beschwörungen. Das ganze spielt im Jahre 1873 teils London, teils Paris. Lenna Wicks hat ihre Schwester verloren, darum macht sie eine Ausbildung bei der Wahrsagerin Vaudeline D'Allaire. Lenna hofft so darauf, dem Mörder ihrer Schwester zu finden. Nun kommt es anders und sie reisen zusammen nach London um eine Séance für den verstorbenen Chef der London Séance Society abzuhalten, hauptsächlich bestehend aus Männern. Mr. Morley, nicht gerade sympathisch, hilft aber den Mord aufzuklären. • Der Schreibstil war flüssig und dennoch zog sich die Story bis zur Mitte, bis es Fahrt auf nimmt. Es war nicht ganz so spannend wie "Die versteckte Apotheke" aber dennoch ein lesenswertes Buch 🥰

🌟Rezension🌟

Ich habe das Buch "Die geheime Gesellschaft" von Sarah Penner beendet 🥰
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Nachdem ich bereits "Die versteckte Apotheke" von Uhr gelesen und geliebt habe, wollte ich es mit diesem hier probieren 😁
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Das Cover ist wunderschön und hat etwas mystisches 👍🏻 Schöne Farben, toller Stil.
3

Ich bin leider gar nicht warm geworden mit dem Buch. Und habe für meine Verhältnisse wirklich sehr lange gebraucht um es fertig zu lesen. Dass letzte Drittel war allerdings sehr gut und hat es für mich nochmal gerettet.

4

Es hat mich total in seinen Bann gezogen und ich habe es innerhalb eines Tages durchgelesen

Zum Buch: London 1872, die geheime Gesellschaft für Übersinnliches ist ein reiner Männerclub. Mr. Morley ist zuständig für das Departement of Spiritualism, dem kein guter Ruf vorangeht. Miss Vaudeline D'Allaire jedoch ist ein Medium das Séancen abhält, allerdings nur von R Toten, die unnatürlich gestorben sind. Lennas Schwester Evie, die bei Vaudeline in Ausbildung war, wird tot aufgefunden und Lenna vesucht durch eine Séance ihren Mörder zu finden. So geraten sie und Vaudeline in große Gefahr Meine Meinung: Ich las das erste Buch der Autorin sehr gerne und fand es total spannend, so war ich sehr gespannt auf das neue Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Abwechselnd erzählt von Linna und Mr. Morley erfährt man, wie es zu dem Tod von Evie kam. Ich fand es total spannend und wurde einige Male von der Wendung total überrascht. Séance ist jetzt zwar nicht unbedingt mein Thema, aber es wurde schon spannend erzählt, ich habe jedenfalls mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ei gut zu lesender Schreibstil, eine spannende und überraschende Story und interessante Charaktere. Ich fand es durchaus unterhaltsam.

4

Im späten 19. Jahrhundert "boomt" alles, was mit dem Paranormalen zu tun hat. Die geheime "Séance Society" in London ruft nach einem mysteriösen Todesfall in ihren Reihen das berühmte Medium Vaudeline D’Allaire zu Hilfe. Begleitet wird sie von ihrer Schülerin Lenna, die gerade erst ihre Schwester verloren hat – und aus ihrer Sicht wird auch ein großer Teil der Geschichte erzählt. Und dann sind die beiden plötzlich selbst in größter Gefahr. Das Setting ist schon mal eine 10/10 für mich: viktorianisches London, eine geheime Gesellschaft, Geister und Übernatürliches, mysteriöse Todesfälle ... Und auch die Geschichte war spannend aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt. Je mehr man erfährt, desto weniger traut man allen Beteiligten und es war recht überraschend ein richtiger Pageturner für mich.

2.5

Hm. Also Die versteckte Apotheke hat mir noch ganz gut gefallen, das hier war irgendwie vor allem anstrengend und langweilig.. es gab mehrere Momente, in denen ich mir an die Stirn gepackt habe, weil es irgendwie bescheuert war, die Charaktere waren alle irgendwie nervig und flach und die Handlung ziemlich vorhersehbar. Das Ende hat mich immerhin ein kleines bisschen überrascht, aber so richtig relevant war das dann für den Rest des Buchs auch nicht. Richtig unangenehm fand ich die Perspektive von Mr. Morley, irgendwie sollte er glaube ich gemischte Gefühle hervorrufen, aber ich fand ihn einfach nur urgh. Auch Lenna fand ich super anstrengend und nervig und Vaudeline auch mit ihrer Geheimnistuerei. Also irgendwie hat mich kein Charakter so richtig überzeugen können. Ich habe es als Hörbuch gehört, was sich ganz gut hören ließ und auch die Übersetzung von Julia Walther war wieder solide.

4

Die geheime Gesellschaft von Sarah Penner entführt den Leser in das Jahr 1872, eine Zeit, die durch den mysteriösen Tod von Lennas Schwester geprägt ist. Die Handlung führt uns von Paris nach London, in die Welt des Okkultismus und der Séancen. Die Hauptfiguren, Vaudeline und Lenna, werden in die undurchsichtigen Machenschaften der London Séance Society verwickelt, während sie versuchen, einen ungelösten Mordfall zu klären. Das Buch entpuppt sich als fesselnder historischer Schmöker, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die magische Atmosphäre und das faszinierende Setting des späten viktorianischen Zeitalters werden meisterhaft eingefangen. Das Cover, mit seinem geheimnisvollen Spiegelrahmen und den schwebenden Blüten, spiegelt die mystische Stimmung des Romans perfekt wider. Die Autorin präsentiert geschickt die Welt der Séancen, die damalige spirituelle Bewegung und die Rolle von Frauen als Medium in der von Männern dominierten London Séance Society. Dabei werden Begriffe wie Meton-Zyklus und Ektoplasma kreativ eingebunden, um die materiellen Techniken der Séancen lebendig werden zu lassen. Die Charaktere überzeugen durch ihre Tiefe, und der Schreibstil unterstützt den dramatischen Handlungsverlauf. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung von Lenna, die ihre skeptischen Ansichten über den Okkultismus überwindet und sich mutig in die Ermittlungen stürzt. Die Geschichte bietet zudem einen interessanten Einblick in die gesellschaftlichen Konventionen dieser Zeit. Obwohl die Ermittlungen der Protagonisten teilweise zu leicht vonstatten gehen, trübt dies kaum den Lesegenuss. Insgesamt präsentiert "Die geheime Gesellschaft" eine fesselnde, mysteriöse Geschichte, die Liebhaber des Übernatürlichen definitiv begeistern wird.

4.5

Unfassbar gut 👍🏻

Was für ein coole Geschichte. Ich habe nichts erwartet und so viel bekommen. Ich liebe das Thema Geister in Bücher vor allem wenn es so gut umgesetzt ist. Lenna ist eine junge Frau die bei einem bekannten Medium welches durch Kommunikation mit verstorbenen Geister Morde aufklärt in die Lehre geht um den Tod ihrer Schwester aufzuklären. Als ihre Lehrmeisterin nach London gerufen wird um den Mord an dem befreundeten Gründer der von Männern geführten Séance Society zu untersuchen, geraten die 2 Frauen selbst in Gefahr. Ich habe jede Seite sehr genossen, die Plottwists waren super umgesetzt und es war, für mich, wirklich ein Genuss dieses Buch zu lesen. Von mir gibt es 4,5 ⭐️

3.5

Ein Mystery-Roman, der übernatürliche Séancen und kriminalistische Elemente vereint.

In ihrem Buch entführt Sarah Penner Leser*innen in das London des 19. Jahrhunderts. Mit einem eindrucksvollen Schreibstil kreiert die Autorin von Anfang an ein mystisches und bildhaftes Setting, das die Faszination für Okkultismus weckt. Durch den abwechselnden Erzählstil zwischen den Hauptprotagonisten Lenna Wickes und Mr. Morley gelingt es Penner, das Interesse an der Handlung zu wecken. Allerdings führte diese Erzählweise auch zu einigen wiederholenden Passagen. Für mich persönlich hätte es einen der Handlungsstränge nicht geben müssen. Dennoch kombiniert die Autorin geschickt Séancen und Mordfälle, schafft eine düstere Atmosphäre und formt starke weibliche Charaktere.. Das Buch gewann zum Ende hin an Tempo. Die Auflösung empfand ich als stimmig und rundete die Geschichte gelungen ab. ━ 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 ━ Ein Mystery-Roman, der übernatürliche Séancen und kriminalistische Elemente vereint. 3,5 | 5 Sterne 🌟 _______________________ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.

Ein Mystery-Roman, der übernatürliche Séancen und kriminalistische Elemente vereint.
5

Eine wirklich spannende Kriminalgeschichte mit einem Touch Mystik. Sarah Penner entwickelt sich zu einer meiner Lieblingsautorinnen.

5

Ein bisschen unheimlich und sehr spannend

Lenna glaubt nicht an Geister, sondern stützt sich lieber auf Erkenntnisse der Wissenschaft. Und dass obwohl ihre Schwester an Séancen teilnimmt. Als diese stirbt will Lenna herausfinden, was dahinter steckt und sie sucht Kontakt zu Vaudeline, die sie als Schülerin für Geisterbeschwörungen aufnimmt. Was die beiden dann erleben, ist unheimlich und aufregend zugleich. Das war bereits das zweite Buch dieser Autorin, das ich gelesen habe. Wieder konnte sie mich voll und ganz in ihren Bann ziehen. Die Geschichte spielt im viktorianischen Zeitalter, was natürlich perfekt zu Séancen passt. Wir bewegen uns in Paris und in London - die Kulisse ist perfekt. Ich empfand die Geschichte als durchgehend spannend. Natürlich nahm diese Spannung gegen Ende des Buches immer mehr zu, aber auch davor gab es keine Längen. Der Leser wird an das Thema Geisterbeschwörungen langsam herangeführt, lernt worum es geht und wo die Gefahren liegen. Bei der großen wichtigen Séance, an der dann teilgenommen wird, hatte ich wirklich dad Gefühl erstens zu wissen worum es geht und zweitens mittendrin zu sein. Die Schilderungen waren so lebendig, dass man sich gefühlt hat, als wäre man ein Teil davon. Das Thema bringt automatisch etwas unheimliches mit sich. Man muss sich bestimmt darauf einlassen, oder gewillt sein, die Lösung eines Krimis mithilfe von übernatürlichen Kräften zu akzeptieren. Auch wenn ich nicht sagen würde, dass ich an Geister glaube, so ist es im Bereich des Möglichen für mich, weshalb ich das Thema durchaus spannend, zwar unheimlich aber nicht unrealistisch finde. Im Nachwort wird noch auf Bräuche im Zusammenhang mit dem Tod im viktorianischen Zeitalter hingewiesen - auch sehr interessant. Ich werde die Autorin jedenfalls weiter verfolgen, denn sie vermag es spirituell Unheimliches mit der Realität, wie wir sie kennen, zu verknüpfen und wunderbare Geschichte zu schreiben.

4

Der Klappentext, die ersten Seiten und das Gro der Story haben mich ziemlich neugierig gemacht. Ich fand Vieles auch sehr interessant ausgearbeitet. Auch der Schreibstil lässt nicht viel zu kritisieren übrig und war angenehm zu lesen. Doch die Charaktere waren leider nicht mein Fall. Lenna fing mich mit der Zeit leider ziemlich zu nerven an. Vaudeline schien oft mehr ein Nebencharakter. Und Mr Morley sollten einen wohl verwirren und sich hin und hergerissen fühlen lassen, jedoch war ich zum Schluss jedes Mal froh, wenn seine Kapitel zu Ende waren. Die Story wurde wirklich gut aufgebaut. Und ich musste weiterlesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie Sarah Penner nun die Seancen gestalten wird. Aber das zu Beginn noch ganz triggernde Aufschieben hat mich zum Schluss ziemlich gestört. Und als es dann endlich soweit war, wurde das Ruder gefühlt in 10 Richtungen rumgerissen. Also zusammenfassend ein ganz angenehmes Buch, mit einem viel zu vollgestopften Ende.

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