Mistress of Lies: the sensual and sinister Sunday Times bestseller! (The Age of Blood)
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Book Information
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Leider oft verschenktes Potenzial
Das Konzept und die Grundstory fand ich super spannend! Auch der Einstieg in die Geschichte war sehr gelungen, gut geschrieben und ich war total gefesselt. Leider wurde es nach den ersten 100 Seiten immer schlechter….der Plot war überall und nirgendwo, die Szenen wirkten aneinandergereiht und als würde der Autor eine „To Do“ Liste abhaken. Dadurch hat es sich extrem gezogen. Die an sich sehr spannenden Charaktere boten leider wenig Tiefgang, ich konnte überhaupt nicht mit ihnen relaten und ihre Motivation nachvollziehen. Die Liebesgeschichte zwischen drei Charakteren hätte so schön gemacht sein können, aber wirkte auf mich leider auch nur sehr konstruiert. Auch die Regeln der Welt und des „Blood Workings“ wurden kaum bis gar nicht erklärt. Die Plottwists haben mich emotional irgendwie total kalt gelassen, weil ich eben keinen Zugang zu den Charakteren hatte. Das Ende war ok und es kam endlich mal etwas Spannung auf, aber auch sehr verwirrend und hinterlässt bei mir wenig Motivation auf Band 2. Wirklich schade, weil das Potenzial grundsätzlich da war, aber für mich leider nicht verwirklicht wurde.
The book has a really strong start, setting up a cruel world of blood magic and power abuse, and a trio of wonderfully morally grey characters. Shan, Issac and Samuel get woven into each other in this game of lies, power and attraction - so much even that it becomes hard to tell who is playing whom.
It has a poly and trans rep that from my understanding is developed and portrayed greatly. However, about 50% into the book I got the feeling that the plot basically vanished. Things get muddled and the pacing is weird, so much even that I lost trust that the book knows what story it really wants to tell. There's the politics, but then somehow it became less important. There's the magic system, but there's not enough information to really get a grip on it. There's the murder investigation, which seems more like an excuse for our MCs to work together. And there's the romance, but I didn't care enough for the characters for me to matter. I would have loved to love this book, but sadly this one wasn't for me. 3/5 stars Thank you @netgalley and @littlebrownbookgroup_uk for the eARC! #MistressOfLies #Netgalley #Bookstagram

This book started off so good: great atmosphere and vibes, interesting characters, promising plot. And then, after the first 50 pages, it went gradually downhill. Why. The author tried to balance the murder mystery plot and character development and, in my opinion, failed at it. At some point, the characters and their relationship with each other (MMF romance) took over the book more and more until the plot was abandoned until like the last 30%. And I could be forgiving of that, if the characters had any chemistry. Which they didn't. The more the book progressed, the less recognisable the main characters were compared to how they were introduced. And this was not due actual character development. They weren't really fleshed out and felt like changed personality every other chapter. It's like they suddenly did a 180. The author also constantly tried to sell me Shan as this scheming mastermind. The LeClaire heir, who has this great big revenge plan that she has been plotting for years. When in fact, she was anything but. Especially, because it was a lot of "tell" and "no show". At all. The pacing was absolutely wild. The writing got more confusing and somewhat exhausting the more the book progressed. I cannot tell you how many times I read the words "blood and steel", but it was about 50 times too many. Around the 50% mark, I made the unfortunate mistake of not touching the book for about two days and when I finally picked it up again, I couldn't remember anything that had happened. I have a book I haven't touched since March and I still know what happened yet here ???? I guess my second mistake was not to DNF at this point or at any point during the second half. I just pushed through and I don't think I would have missed anything if I would have DNFed. I have absolutely no idea what happened in the last 50 pages. And 400 pages later, I still don't know what a Blood Worker is and what they do. Needless to say that I won't be continuing this series. I tried. I really did. But nope. The Illumicrate edition is very pretty though.
3,5* Shan LeClaire hat ihren Vater umgebracht, um die Macht über ihre Familie an sich zu reißen. Jahrelang hat ihr Vater diese immer weiter in Ungnade gestürzt. Doch als besonders begabte Blutmagierin will Shan dies wieder ändern. Als sie Samuel trifft, hat sie das perfekte Mittel gefunden, um genau dies zu tun. Samuel, der durch eine Verwicklung in ihre Welt gezogen wurde und über dessen Abstammung sie mehr weiß als er selbst … Dieses Buch hat so dermaßen stark angefangen, dass ich sofort komplett gefangen war! Nachdem Shan ihren Vater umgebracht hat, muss sie ein kompliziertes politisches System navigieren, welches sie gleichzeitig versucht zu untergraben. Die Charaktere waren kompliziert, hatten Ecken und Kanten und insbesondere Shan war gleichzeitig machthungrig und wollte dennoch das Beste für die Menschen des Landes. Ich war mir absolut sicher, dass ich dieses Buch lieben würde! Und ich muss trotz aller Kritik auch sagen, dass ich es insgesamt gerne gelesen habe. Dennoch hat es mir am Ende einfach nicht das gegeben, was es versprochen hat. Dies lag insbesondere daran, dass der Plot ziemlich dünn war und das, obwohl es so viel zu tun gab. Statt sich um die politischen Intrigen oder eine Mordserie zu kümmern, ist Shan aber vor allem mit Partys und den Männern in ihrem Leben beschäftigt (letzteres nicht immer im romantischen Sinne, aber teilweise auch das). Dadurch entwickelte sich aber die Haupthandlung nur sehr schleppend weiter, was mich teils sehr frustriert hat. Das Tempo des Buches litt auch darunter. Während sich der Mittelteil zeitweise sehr zog, kam das Ende viel zu plötzlich. Ein weiteres Problem war, dass im Buch sehr viel gesagt aber nicht gezeigt wurde. Dies bezog sich insbesondere auf die Charaktere – immer wieder wurde betont, wie ruchlos, intelligent und machthungrig Shan doch sei, aber abgesehen von den ersten Szenen verhielt sie sich oft eher gegenteilig. Aber auch die Atmosphäre litt darunter und das gesamte System wirkte dadurch manchmal etwas verwirrend. Trotz allem muss ich dennoch sagen, dass die Geschichte unter all dem wirklich etwas besonderes war. Ich habe etwa das Magiesystem geliebt, welches Vampir-Vibes gegeben hat, ohne dass es wirklich um Vampire ging. Die Charaktere fand ich sehr spannend, auch wenn ich mir im nächsten Band wünschen würde, dass man mehr davon sieht, wie sie theoretisch sein sollten und auch der Hauptplot (so langsam er auch fortschritt) hat mich begeistern können. Eine Menge Repräsentation war dann noch das i-Tüpfelchen. Ich mochte hierbei insbesondere die Richtung, die die Romance nahm. Fazit: „Mistress of Lies“ ist ein Buch, bei welchem ich hin- und hergerissen bin. Ein spannendes Magiesystem, ein vielversprechender Plot und tolle Repräsentation mochte ich zwar einerseits, andererseits wurde zu viel gesagt und nicht gezeigt und das Tempo der Geschichte litt leider stark. Ich hoffe hier auf einen stärkeren zweiten Band, denn diese Geschichte hat viel Potenzial!
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Leider oft verschenktes Potenzial
Das Konzept und die Grundstory fand ich super spannend! Auch der Einstieg in die Geschichte war sehr gelungen, gut geschrieben und ich war total gefesselt. Leider wurde es nach den ersten 100 Seiten immer schlechter….der Plot war überall und nirgendwo, die Szenen wirkten aneinandergereiht und als würde der Autor eine „To Do“ Liste abhaken. Dadurch hat es sich extrem gezogen. Die an sich sehr spannenden Charaktere boten leider wenig Tiefgang, ich konnte überhaupt nicht mit ihnen relaten und ihre Motivation nachvollziehen. Die Liebesgeschichte zwischen drei Charakteren hätte so schön gemacht sein können, aber wirkte auf mich leider auch nur sehr konstruiert. Auch die Regeln der Welt und des „Blood Workings“ wurden kaum bis gar nicht erklärt. Die Plottwists haben mich emotional irgendwie total kalt gelassen, weil ich eben keinen Zugang zu den Charakteren hatte. Das Ende war ok und es kam endlich mal etwas Spannung auf, aber auch sehr verwirrend und hinterlässt bei mir wenig Motivation auf Band 2. Wirklich schade, weil das Potenzial grundsätzlich da war, aber für mich leider nicht verwirklicht wurde.
The book has a really strong start, setting up a cruel world of blood magic and power abuse, and a trio of wonderfully morally grey characters. Shan, Issac and Samuel get woven into each other in this game of lies, power and attraction - so much even that it becomes hard to tell who is playing whom.
It has a poly and trans rep that from my understanding is developed and portrayed greatly. However, about 50% into the book I got the feeling that the plot basically vanished. Things get muddled and the pacing is weird, so much even that I lost trust that the book knows what story it really wants to tell. There's the politics, but then somehow it became less important. There's the magic system, but there's not enough information to really get a grip on it. There's the murder investigation, which seems more like an excuse for our MCs to work together. And there's the romance, but I didn't care enough for the characters for me to matter. I would have loved to love this book, but sadly this one wasn't for me. 3/5 stars Thank you @netgalley and @littlebrownbookgroup_uk for the eARC! #MistressOfLies #Netgalley #Bookstagram

This book started off so good: great atmosphere and vibes, interesting characters, promising plot. And then, after the first 50 pages, it went gradually downhill. Why. The author tried to balance the murder mystery plot and character development and, in my opinion, failed at it. At some point, the characters and their relationship with each other (MMF romance) took over the book more and more until the plot was abandoned until like the last 30%. And I could be forgiving of that, if the characters had any chemistry. Which they didn't. The more the book progressed, the less recognisable the main characters were compared to how they were introduced. And this was not due actual character development. They weren't really fleshed out and felt like changed personality every other chapter. It's like they suddenly did a 180. The author also constantly tried to sell me Shan as this scheming mastermind. The LeClaire heir, who has this great big revenge plan that she has been plotting for years. When in fact, she was anything but. Especially, because it was a lot of "tell" and "no show". At all. The pacing was absolutely wild. The writing got more confusing and somewhat exhausting the more the book progressed. I cannot tell you how many times I read the words "blood and steel", but it was about 50 times too many. Around the 50% mark, I made the unfortunate mistake of not touching the book for about two days and when I finally picked it up again, I couldn't remember anything that had happened. I have a book I haven't touched since March and I still know what happened yet here ???? I guess my second mistake was not to DNF at this point or at any point during the second half. I just pushed through and I don't think I would have missed anything if I would have DNFed. I have absolutely no idea what happened in the last 50 pages. And 400 pages later, I still don't know what a Blood Worker is and what they do. Needless to say that I won't be continuing this series. I tried. I really did. But nope. The Illumicrate edition is very pretty though.
3,5* Shan LeClaire hat ihren Vater umgebracht, um die Macht über ihre Familie an sich zu reißen. Jahrelang hat ihr Vater diese immer weiter in Ungnade gestürzt. Doch als besonders begabte Blutmagierin will Shan dies wieder ändern. Als sie Samuel trifft, hat sie das perfekte Mittel gefunden, um genau dies zu tun. Samuel, der durch eine Verwicklung in ihre Welt gezogen wurde und über dessen Abstammung sie mehr weiß als er selbst … Dieses Buch hat so dermaßen stark angefangen, dass ich sofort komplett gefangen war! Nachdem Shan ihren Vater umgebracht hat, muss sie ein kompliziertes politisches System navigieren, welches sie gleichzeitig versucht zu untergraben. Die Charaktere waren kompliziert, hatten Ecken und Kanten und insbesondere Shan war gleichzeitig machthungrig und wollte dennoch das Beste für die Menschen des Landes. Ich war mir absolut sicher, dass ich dieses Buch lieben würde! Und ich muss trotz aller Kritik auch sagen, dass ich es insgesamt gerne gelesen habe. Dennoch hat es mir am Ende einfach nicht das gegeben, was es versprochen hat. Dies lag insbesondere daran, dass der Plot ziemlich dünn war und das, obwohl es so viel zu tun gab. Statt sich um die politischen Intrigen oder eine Mordserie zu kümmern, ist Shan aber vor allem mit Partys und den Männern in ihrem Leben beschäftigt (letzteres nicht immer im romantischen Sinne, aber teilweise auch das). Dadurch entwickelte sich aber die Haupthandlung nur sehr schleppend weiter, was mich teils sehr frustriert hat. Das Tempo des Buches litt auch darunter. Während sich der Mittelteil zeitweise sehr zog, kam das Ende viel zu plötzlich. Ein weiteres Problem war, dass im Buch sehr viel gesagt aber nicht gezeigt wurde. Dies bezog sich insbesondere auf die Charaktere – immer wieder wurde betont, wie ruchlos, intelligent und machthungrig Shan doch sei, aber abgesehen von den ersten Szenen verhielt sie sich oft eher gegenteilig. Aber auch die Atmosphäre litt darunter und das gesamte System wirkte dadurch manchmal etwas verwirrend. Trotz allem muss ich dennoch sagen, dass die Geschichte unter all dem wirklich etwas besonderes war. Ich habe etwa das Magiesystem geliebt, welches Vampir-Vibes gegeben hat, ohne dass es wirklich um Vampire ging. Die Charaktere fand ich sehr spannend, auch wenn ich mir im nächsten Band wünschen würde, dass man mehr davon sieht, wie sie theoretisch sein sollten und auch der Hauptplot (so langsam er auch fortschritt) hat mich begeistern können. Eine Menge Repräsentation war dann noch das i-Tüpfelchen. Ich mochte hierbei insbesondere die Richtung, die die Romance nahm. Fazit: „Mistress of Lies“ ist ein Buch, bei welchem ich hin- und hergerissen bin. Ein spannendes Magiesystem, ein vielversprechender Plot und tolle Repräsentation mochte ich zwar einerseits, andererseits wurde zu viel gesagt und nicht gezeigt und das Tempo der Geschichte litt leider stark. Ich hoffe hier auf einen stärkeren zweiten Band, denn diese Geschichte hat viel Potenzial!







