Stone Blind - Der Blick der Medusa

Stone Blind - Der Blick der Medusa

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4.5

4,5 sehr gute Sterne für die (wahre) Geschichte von Medusa. Die Autorin hangelt sich mit soviel Witz, Feingefühl und Hintergrundinfos an der Story entlang, dass es eine wahre Freude war, dieses Buch zu entdecken. War Perseus wirklich der Held, wie er in den ganzen Geschichten und Filmen dargestellt wird? Ist Athene wirklich so weise, wie alle glauben? Und wer ist hier überhaupt das Monster? Einfach toll!!!!

3.5

Wer griechische Mythologie mag, muss dieses Buch unbedingt lesen. Die Geschichten werden mit einem frischen feministischen Blick neu interpretiert und zusammengefügt. Wirklich mal besonders und ein tolles Retelling Zwischendurch hatte mich das Buch leider mal kurz verloren und die vielen Namen verwirrt. Ich denke aber, dass es beim Lesen (ich hab es großteils gehört) besser ist.

3

Mein zweites Werk der griechischen Mythologie mach „ich bin Circe“

Irgendwie war Medusa doch nicht so ganz im Fokus wie erwünscht dennoch ein guter Read für griechische Mythologie Fans!

Mein zweites Werk der griechischen Mythologie mach „ich bin Circe“
5

Die Rolle der Frau - brauchbare Opfer

„Stone Blind“ ist ein mitreißender, tiefgründiger und schmerzlich schöner Roman, der sich einer der tragischsten Figuren der griechischen Mythologie annimmt – Medusa. Was dieses Buch so besonders macht, ist sein klar feministischer Blick: Welche Geschichten wurden jahrhundertelang nur aus männlicher Perspektive erzählt? Und was passiert, wenn wir sie umdeuten? Natalie Haynes gelingt es, die Frauenfiguren aus den alten Mythen nicht nur neu zu erzählen, sondern ihnen ihre eigene Stimme zurückzugeben – jenseits von Opferrollen oder Dämonisierung. Die Götter erscheinen darin nicht als allwissende, gerechte Wesen, sondern als machtvolle, oft grausame Projektionen menschlicher Schwächen. Besonders beeindruckt hat mich die komplexe Darstellung von Athene. Die „weise Göttin“, von einem Mann geboren, wirkt in diesem Roman nicht wie eine schützende Heldin, sondern oft distanziert, egoistisch und skrupellos. Und doch bleibt die Frage: Ist sie so, weil sie eine Göttin ist? Oder, weil sie als Frau von einem männlichen Gott „erschaffen“ wurde? Ich hatte zu Beginn die Sorge, dass ich das Buch nicht bis zum Ende lesen wollen würde – ich hasse tragische Enden. Doch die Autorin schafft es, eine Sogwirkung zu erzeugen, die mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Stone Blind ist keine Geschichte mit Happy End – aber eine, die bleibt.

Die Rolle der Frau - brauchbare Opfer
3

Ich hätte mir mehr von Medusa gewünscht. Sie geht in der Geschichte etwas unter.

Die sterbliche Medusa wächst bei ihren unsterblichen Gorgonen-Schwestern in einer Höhle auf. Von ihrer Schönheit angezogen, weckt sie das Interesse des Meeresgottes Poseidon, der sie in Athenes Tempel bedrängt. Die Göttin fühlt sich beleidigt und verflucht Medusa zu einem Monster mit Schlangenhaaren. Kein Lebewesen kann sie mehr anschauen, ohne dass dieses zu Stein verwandelt wird. Sie verdammt sich zur Blindheit, bis der junge Perseus in der Höhle erscheint. Wer die griechische Mythologie etwas kennt, weiss, wie brutal und frauenfeindlich diese ist. Trotz dieses Hintergrundwissens fiel es mir schwer, über die häufigen, brutalen Vergewaltigungen und den Umgang damit zu lesen. Dazu kamen die unterschiedlichen und immer wechselnden Erzählperspektiven und unterschiedlichsten Charaktere, die plötzlich im Mittelpunkt standen. Ich hätte mir generell mehr über Medusa selber gewünscht. Sie ist fast in der Erzählung untergegangen. Mein Fazit: Die Autorin bleibt zwar der unverfälschten Geschichte rund um Medusa treu, aber ich fand es allgemein schwierig zu lesen. 3 Sterne.

Ich hätte mir mehr von Medusa gewünscht. Sie geht in der Geschichte etwas unter.
4

🐍🏺 "Und das Monster? Wer ist sie? Sie ist zum Monster erklärt worden, weil jemand anderes nicht gerettet werden konnte." 🏺🐍

Medusa lebt mit ihren beiden Schwestern fern ab von den Menschen. Sie ist die einzige Sterbliche unter ihnen und sehr wissbegierig. Als sie den Gott der Meere, Poseidon, begegnet, verändert sich ihr Leben allerdings schlagartig... Das Buch, welches ich als Hörbuch gehört hatte, hat mir wirklich gut gefallen 🥰 Ich fand den Schreibstil angenehm und die Sprecherin sehr gut 😊 Die verschiedenen griechischen Sagen, welche hier aufeinandertreffen sind wirklich gut ausgearbeitet, auch wenn mich die vielen Szenenwechsel manchmal etwas verwirrt haben 🙈 Dennnoch muss ich sagen, dass ich das Buch weiterempfehlen kann. Für Neueinsteiger in die griechische Mythologie würde ich es allerdings nicht unbedingt empfehlen 🙈🥰🐍💕

🐍🏺 "Und das Monster? Wer ist sie? Sie ist zum Monster erklärt worden, weil jemand anderes nicht gerettet werden konnte." 🏺🐍
4

Tolle Sichtweise auf Medusa

Mir hat das Buch richtig gut gefallen 🤭 Ich fand es total spannend, die genauen Hintergründe der Figur der Medusa zu erfahren. Für mich persönlich waren es jedoch manchmal zu viele verschiedene Perspektiven, an einigen Stellen hätte ich gerne noch mehr aus Medusas Sicht gelesen. Dennoch wird mir das Buch sicherlich lange in Erinnerung bleiben. 🌞

Tolle Sichtweise auf Medusa
2.5

“Und wer bist du, zu entscheiden, wer ein Monster ist?”

Die Idee einer Neuinterpretation von Medusa fand ich wahnsinnig spannend, der Einstieg war super. Jedoch musste ich mich durch den Schreibstil ganz schön quälen, erst ab der Hälfte hatte ich mich einigermaßen dran gewöhnt. Auch die vielen POVs (wirklich viele) haben mich zu Beginn enorm verwirrt, hier würde jemand, der mehr im Thema griechische Mythologie drin ist, aber deutlich besser zurechtkommen als ich. Dafür, dass es um Medusa gehen sollte, ging es letztendlich vor allem ab der Hälfte plötzlich um jeden, außer um sie, sehr schade. Die Geschichte hätte viel Potenzial gehabt, aber viel erfährt man von Medusa, ihrem Schicksal, ihren Gefühlen nicht. Die Beziehung zwischen ihr und ihren Schwestern war für mich das Positive, das mich durch das Buch begleitet hat, alles andere konnte mich leider gar nicht überzeugen. Wer sich für die griechische Mythologie interessiert und Zusammenhänge zwischen “Personen” und Geschichten verstehen möchte, könnte mit diesem Buch dennoch sehr glücklich werden.

“Und wer bist du, zu entscheiden, wer ein Monster ist?”
3.5

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 – „𝓢𝓽𝓸𝓷𝓮 𝓑𝓵𝓲𝓷𝓭 – 𝓓𝓮𝓻 𝓑𝓵𝓲𝓬𝓴 𝓭𝓮𝓻 𝓜𝓮𝓭𝓾𝓼𝓪“ 𝓿𝓸𝓷 𝓝𝓪𝓽𝓪𝓵𝓲𝓮 𝓗𝓪𝔂𝓷𝓮𝓼 Egal ob Hercules, Percy Jackson (warum redet eigentlich niemand über Percy Jackson?) oder „der Kampf der Titanen“ .. mich haben die Geschichten der Götter schon immer irgendwie interessiert. Kein Wunder, dass zb. „God of War“ auch zu meinen Lieblingsspielen gehört. 🤓 Als ich dann dieses schöne Exemplar entdeckte, wollte ich auch mal etwas darüber lesen. Lange lag es auf meinem SUB und ich fing an es nebenher als Hörbuch zu hören. Das wird auch noch gesprochen, von einer meiner Lieblingssynchronsprecherin Laura Maire. Was für Voraussetzungen für ein Highlight.. aber.. mhmhm … 🤔 Ich bin da tatsächlich recht unentschlossen. Der Schreibstil war ausführlich, aber auch angenehm. Die Geschichte von Medusa war gleichzeitig interessant, aber langatmig bis verwirrend. Die Gedankengänge der Götter teils echt .. grenzwertig .. aber najaa, es sind halt Götter. Bei der Bewertung tat ich mich wirklich schwer und auch jetzt kann ich das Buch super schlecht bewerten. 🫣 Mein Fazit: Hat mich teilweise ganz gut unterhalten, aber ein Highlight ist es leider nicht. 🤗 Hat es sonst noch jemand gelesen & kann mich verstehen? 😵‍💫 Habt’s schön ihr Lieben 🫶🏼

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4.5

Die "böse" Medusa? Oder doch nicht?

Ich hatte zu Beginn keine großen Erwartungen an das Buch und wurde positiv überrascht! Besonders dieser Schreibstil und diese Geschichte?! 😭 Ich meine die drei Schwestern, ich habe sie geliebt. Und wie furchtbar sind die Götter? JA 🫠 Besonders begeistert hat mich die Art des Schreibens. Verschiedene Sichtweisen, teilweise wird man als Leser für seine "Unwissenheit" gerügt. Ich fand es mega. Es hätte gerne noch weitergehen können 😍

2.5

Ging es hier wirklich um Medusa?

✧ Dieses Buch war wirklich anders, als ich es ewartet hätte. Was habe ich erwartet? Nun, eine Geschichte über Medusa. Versteht mich nicht falsch, die hatte man in dem Buch. Doch wir haben im Buch viele verschiedene Erzählungen über verschiedene Personen und (Halb)Gottheiten: Perseus, Athene, Andromeda, Euryale, Hera, .. und auch Medusa. Doch ich hatte nie richtig das Gefühl, dass es dabei wirklich um Medusa und ihre Geschichte geht. ✨ Für mich war das Buch leider eine Enttäuschung, ich möchte aber nicht ausschließen, dass dies an falschen Erwartungshaltungen lag. Wer sich für die griechische Mythologie interessiert und Zusammenhänge besser verstehen möchte, der ist hier richtig aufgehoben. Wer jedoch eine detaillierte Geschichte über Medusa, ihr Schicksal und ihre Gefühle erwartet, wird enttäuscht sein.

Ging es hier wirklich um Medusa?
5

Eine wundervolle Nacherzählung zum Mythos der Medusa. Mir hat auch besonders der Witz in der Geschichte sehr gut gefallen 🥰

Eine wundervolle Nacherzählung zum Mythos der Medusa. Mir hat auch besonders der Witz in der Geschichte sehr gut gefallen 🥰
4.5

Medusa Retelling vom feinsten 🐍

Es ist fast als hätten die Griechen Victim Blaming nicht nur erfunden, sondern auch bei jeder Gelegenheit ein und ausgeatmet. Musste auch ein paar Mal lachen, z.b. als Poseidon sich darüber beklagt, dass sich niemand für seine Gefühle interessiert, nachdem ER Medusa verg***ltigt hatte. Comedy gold der "Mann". Aber genauso Athene. Nachdem diese maßgeblich dazu beigetragen hat, dass Medusa geköpft wird, will sie die beiden trauernden Schwestern der Medusa fragen, ob sie nochmal den Schmerzensschrei nachahmen können den sie gemacht haben, als sie Medusas Leiche gefunden haben. Weil der Schrei ja so melodisch war. Götter ≠ Empathie Es ist wirklich ein super Buch, ich hatte mehrmals Tränen in den Augen, weil mich die Liebe von den Gorgonen Schwestern zueinander so berührt hat. Jede ist auf ihre eigene Art und Weise special 💕 Ich fand auch entgegen anderen Meinungen die unfassbar vielen POV's super und auch total cool, dass es einfach Kapitel gab in denen die Olivenbäume oder die Schlangen an Medusas Kopf über die Ereignisse gequatscht haben? Was ein cooles Konzept!

4

Anders als erwartet…

…aber trotzdem lesenswert. Wer griechische Mythologie interessant findet wird dieses Buch lieben. Ich hätte mir etwas mehr aus der Sicht von Medusa gewunschen aber an sich bekommt man richtig viel Info was einen immer weiter lesen lässt. Tolle Neuerscheinung von Medusas Schicksal.

3

"Und das Monster? Wer ist sie? Sie ist das, was passiert, wenn jemand nicht gerettet werden kann." 🏛

Interssant, aber irgendwie habe ich etwas anderes erwartet. 🐍 "Sie nennen mich Monster, weil sie mich nicht kennen."

"Und das Monster?  Wer ist sie?  Sie ist das, was passiert, wenn jemand nicht gerettet werden kann." 🏛
4

⚕️»Doch was ich will, hat keinen Einfluss auf das was geschieht.«

⚕️Meinung: Das Buch bietet eine faszinierende Neuinterpretation der Geschichte von Medusa. Die Geschichte von Medusa symbolisiert oft die Verwandlung von Schönheit in Gefahr und Macht, Opfer von göttlicher Willkür sowie die Angst vor weiblicher Sexualität. Sie kann auch als Metapher für persönliche Transformation und Erlösung betrachtet werden. Es wird nicht nur aus der Sicht von Medusa erzählt, sondern auch aus der, der anderen Götter. Obwohl ich das Buch insgesamt sehr gern gelesen habe - Weil ich ein großer Fan von Medusa bin-, muss ich ehrlich zugeben, dass die Schreibweise der Autorin mich manchmal verwirrt hat. Es gab Momente, in denen ich zurück blättern musste, um zu verstehen, wer gerade erzählt. Außerdem musste ich ein paar Sätze häufiger lesen um den Zusammenhang zu bekommen. Was mich positiv überrascht hat war die direkten Ansprache zu uns Lesern, was meinen Lesegenuss definitiv bereichert hat. ⚕️Fazit: Alles in allem kann ich das Buch jedem empfehlen, der eine neue Perspektive auf die Medusa-Geschichte sucht und offen für eine neue Interpretation ist. 4/5⭐️

⚕️»Doch was ich will, hat keinen Einfluss auf das was geschieht.«
2.5

„𝐼𝑐ℎ 𝑠𝑒ℎ𝑒 𝑑𝑖𝑐ℎ.“ - Stone Blind (𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦 9)

Das Buch hat mich ehrlich gesagt nicht so packen können. Mir kam es vor als würde ich den Schulstoff aus dem Geschichtsunterricht zu der griechischen Mythologie anders verpackt lesen. Ich hatte irgendwie eine andere Art der Geschichte erwartet. Trotzdem muss ich sagen das mich das Thema interessiert hat und dan Buch nicht langweilig war. Viele Dinge waren mir nicht so bewusst aus dem was man über die griechische Mythologie in der Schule lernt und fand auch die unterschiedlichen PoV gut. Verwirrend fand ich das man nicht nur die Geschichte von Medusa hat, sondern auch ein paar Nebengeschichten zu anderen Persönlichkeiten der Mythologie. Die Erzählperspektiven waren manchmal ein wenig skurril, z.B. das ein Teil der Geschichte von einem Olivenbaum erzählt wurde. Alles in allem hat mich die Geschichte unterhalten und mein Wissen aufgefrischt und neue Aspekte hinzugefügt. Eine Buch, dass ich Leuten die gerne „realitätsnahe“ griechische Mythologie lesen möchten empfehlen würde.

„𝐼𝑐ℎ 𝑠𝑒ℎ𝑒 𝑑𝑖𝑐ℎ.“ - Stone Blind (𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦 9)
4

Ein frischer Blick auf alte Mythen

"STONE BLIND – Der Blick der Medusa" von Natalie Haynes ist ein bemerkenswertes literarisches Werk, das sich durch einen einzigartigen Schreibstil auszeichnet, der sich von dem unterscheidet, was ich bisher gewohnt bin. Das Buch hat mich auf eine fesselnde Reise durch verschiedene Geschichten geführt, die auf raffinierte Weise miteinander verknüpft sind. Dabei wurden einige der berühmtesten griechischen Mythen auf eine erfrischend neue und faszinierende Weise dargestellt. Der Schreibstil von Natalie Haynes ist beeindruckend. Sie hat es geschafft, sowohl den mythischen Charakter der Geschichten zu bewahren, als auch eine moderne Erzählweise zu verwenden, die die Leser fesselt. Die Aufteilung der Kapitel trägt dazu bei, die Geschichte lebendig und fließend zu gestalten. Es war ein Vergnügen, durch die Seiten zu fliegen und von Kapitel zu Kapitel zu springen, wobei jeder Abschnitt eine neue Wendung oder Enthüllung bereithielt. Die Darstellung der zentralen Figur, Medusa, fand ich besonders herausragend. Haynes hat es geschafft, sie auf eine Weise zu porträtieren, die sowohl tiefe Sympathie als auch Faszination hervorruft. Die Transformation von Medusa von einer sterblichen Frau zu einem gefürchteten Monster wird auf eine Weise erzählt, die sowohl schockierend als auch tief bewegend ist. Dieser Aspekt der Geschichte hat mich dazu gebracht, über die menschliche Natur und die Konsequenzen unserer Taten nachzudenken. Insgesamt hat das Buch mich in seinen Bann gezogen und mich dazu gebracht, die alten Mythen und Geschichten, die ich dachte zu kennen, neu zu betrachten. Es war eine aufschlussreiche und bereichernde Erfahrung, die mich dazu anregte, über die Themen und Fragen nachzudenken, die das Buch aufwirft. Mit seiner packenden Handlung, den interessanten Charakteren und dem einzigartigen Blick auf die griechische Mythologie ist "STONE BLIND – Der Blick der Medusa" ein Buch, das ich definitiv weiterempfehlen würde. In Anbetracht all dieser Aspekte vergebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen.

3

Das Buch hat mich angesprochen, weil mich die Geschichte von Medusa interessiert hat. Ich hatte nur das Bild von der "Schlangenfrau" mit dem steinernen Blick vor Augen und wollte etwas mehr darüber lernen. Der Schreibstil des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Ich bin durch die Seiten geflogen und die Autorin schafft es, viel Handlung in wenig Sätze zu verpacken. Die ganze Geschichte von Medusa zu lesen war wirklich spannend und ich glaube ich fand noch nie jemanden so schrecklich wie Perseus. Es war von Zeit zu Zeit ein bisschen schwierig zu folgen, weil es unglaublich viele Perspektiven und Geschichten gibt. Da fiel es mir schwer, mich zu erinnern, wer wer war und wessen Kind oder Frau das gerade ist. Es gab auch viel Handlung, die mit der Geschichte von Medusa nicht so wahnsinnig viel zu tun hat. Eigentlich hätten die Perspektiven von Medusa, Athene und Perseus gereicht. Die Geschichte war eindeutig spannend und interessant, wenn man sich für die griechische Mythologie interessiert. Da aber explizit die Geschichte von Medusa erzählt werden soll, hätte ich mir mehr davon gewünscht.

4

An sich ist es eine interessante Geschichte. Die so ein bisschen Medusas Leben davor zeigt. Wie sie war, wer sie war und ihre Verbindung zu ihren Schwestern, zu ihrer Umwelt. Sehr interessant finde ich auch die Darstellung weiterer Götter und ihres Lebens vor allem auch Perseus.

3

Ich hatte mich eigentlich riesig gefreut das Buch zu lesen, aber leider war ich ein wenig enttäuscht. In diesem Buch ging es eigentlich zu wenig um Medusa. Zu viele andere Charaktere, war ein bisschen überfordert. Schade.

3.5

Die Geschichte der Medusa

Sie musste schon lange neu erzählt werden, um einen neuen Blick auf die Geschichte der Medusa zu erhalten. Heute als Symbol für se*uellen Missbrauch, schafft es Natalie Haynes ihr eine Stimme zu geben, um ihre Geschichte zu erzählen. Und das sogar, ohne den Missbrauch und die Gewalt explizit darzustellen. So viel zum Positiven - leider verliert sich die Geschichte in so vielen Einzelgeschichten und wieder neuen Personen, dass es schwer fällt, dem eigentlichen Handlungsstrang zu folgen. Das empfand ich als sehr schade. Grundsätzlich bin ich aber offen nur mehr und neue antike Sagen und werde auch die anderen Bücher, wie z.B. Troja, lesen.

2

Hat mich nicht überzeugt

Ich liebe griechische Mythologie und war total gespannt auf eine neue interpretiert vom Medusas Geschichte. Jedoch hat es mich der größte Teil des Buches eher gelangweilt. Die wenigen sympathisch Charaktere sind nicht so oft vorgekommen, wie ich es mir gewünscht hätte und es gab einige Kapitel, die ich als unnötig empfunden habe. Alles in allem hat es vielleicht nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen und war deshalb eher enttäuschend.

4

Für alle die griechische Mythologie lieben: die Geschichte von Medusa. Super spannend und toll geschrieben 🐍📚

Für alle die griechische Mythologie lieben: die Geschichte von Medusa.
Super spannend und toll geschrieben 🐍📚
4

Eine interessante Geschichte. Sehr aufschlussreich und gut geschrieben.

3

Zu viele andere sehr nebensächliche Storys, Medusas Part war gut und interessant, aber die anderen 20 Nebenschauplätze hätt man echt nicht gebraucht

2.5

Klarer Fall von irgendwie nicht so meins aber ich kann auch nicht aufhören.

Die Geschichte an sich ist jetzt keine Neu Erfindung. Wenn sich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt kommen einem viele Sachen wieder bekannt vor. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, mal wird man als Leser direkt angesprochen was einem gefallen muss. Alles in allem ist es gut geschrieben. Wenn jemanden das Thema sehr interessiert ist es bestimmt super zu lesen. Ich habe es irgendwie genossen war aber auch wirklich froh als es dann vorbei war.

3.5

Fast paced und lustig geschrieben

5

Oh Gott diese Geschichten sind gleichermaßen spannend wie tragisch 😱

4

So macht es Spaß, über griechische Mythologie zu lernen!

5

Zwischendurch ein bisschen unübersichtlich, trotzdem eine sehr packende Erzählung der Sage um Medusa.

3.5

Ich hatte mich sehr auf die Geschichte über Medusa gefreut. Den Anfang fand ich auch großartig und war sehr gefesselt. Mir hat die Beziehung zwischen Medusa und ihren Schwestern sehr gefallen und mich tief berührt. Auch Medusa war mir sehr sympathisch. Allerdings hat sich die Geschichte dann für mich in eine falsche Richtung entwickelt. Schnell kam Medusa kaum noch zur Sprache. Es wurde viel über Athene und Perseus usw. erzählt, meiner Meinung nach ein wenig zu viel. Auch die Dialoge wirkten sehr flach. Zudem kam mir das Ende sehr plötzlich und schnell dahin geschrieben vor. Letztendlich sehr schade.  Jedoch für Menschen, die gerne Geschichten mit viel Perspektivwechseln lesen und die es nicht stört, dass von Medusa als eigentliche Hauptprotagonistin nicht all zu viel erzählt wird, wäre dies eine passende Geschichte.

5

Jahres Highlight

Wow wow wow! Tolle Nacherzählung, die erschreckend real wirkt. Wenn es um die Geschichte der Medusa geht, wird meist nur von ihrem Tod berichtet - wie der Held Perseus das Ungeheuer Geschick zur Strecke gebracht hat. Dabei wird von Perseus als einem klugen und mutigen Anführer berichtet - nun, in dieser Geschichte wird ein anderes Bild von ihm gezeichnet... überhaupt werden „realistischere“ Bilder von den Figuren& Göttern gezeichnet... dieser Mangel an Beschönigung und Ausschmückung gibt der Geschichte einen sehr bitteren und frustrierenden Charakter, was die Tragödie unterstreicht. Dabei weicht die Geschichte nicht stark von der originalen Erzählung ab - was für mich das ganze noch origineller macht! Ich mochte alles an diesem Buch - der Schreibstil war flüssig und dynamisch, was die einzelnen Erzählstränge zu einem sehr glatten Ende führte. Die einzelnen Charaktere waren gut durchdacht und die feministische Dimension(!) - so frustrierend on point. Das Buch hat mich wirklich berührt und wird noch lange nachklingen. Für mich ein Lese-Highlight für das Jahres!

Jahres Highlight
2.5

Erwartungen bleiben unerfüllt …

Im Klappentext steht, dass es sich hier um eine neu Erzählung der Medusa-Sage handelt. Im weitesten Sinne stimmt das, aber ich fühle mich trotzdem um diese Geschichte betrogen. Neben Medusa und ihren Schwestern tauchen so viele Personen in zu schneller Abfolge auf, dass ich keine wirkliche Beziehung zu einer von ihnen aufbauen konnte. Die ganzen Charaktere bleiben blass und oberflächlich. Auf Grund dieser Erfahrung, werde ich mir das Buch zu den Heldinnen von Troja von der selben Autorin erstmal nicht kaufen.

5

Ich glaub ich muss wieder mehr zur griechischen Mythologie lesen, vor allem zu den Frauen. Mir haben die vielen verschiedenen Perspektiven richtig gut gefallen und wie eingebildet sind diese griechischen Götter bitte??

Ich glaub ich muss wieder mehr zur griechischen Mythologie lesen, vor allem zu den Frauen. Mir haben die vielen verschiedenen Perspektiven richtig gut gefallen und wie eingebildet sind diese griechischen Götter bitte??
2

Medusa ist die Tochter der Meeresgötter Keto und Phorkys und wie ihre Schwestern Euryale und Stheno eine Gorgone, allerdings sterblich. Fernab der menschlichen Zivilisation wächst Medusa behütet auf. Zur selben Zeit verlangt Polydektes, König von Seriphos von Perseus ihm den Kopf einer Gorgone zu beschaffen. Ohne zu wissen, was eine Gorgone überhaupt ist, begibt er sich auf die Suche nach dem Unmöglichen... „Stone Blind – Der Blick der Medusa“ ist mein erstes Buch von Natalie Haynes. Der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig aber hat mir dennoch gefallen. Das größte Problem ist der Klappentext. Meiner Meinung nach eine Mogelpackung – man erwartet sich logischerweise Medusas Geschichte. Die bekommt man zwar aber sie liegt weder im Fokus noch nimmt sie den Großteil des Buches ein. Erst gegen Ende fügen sich die einzelnen Kapitel zu einem großen Ganzen. Bis dahin ist Durchhaltevermögen gefragt, denn für den/die Leser*in erschließt sich lange nicht der Sinn hinter den vielen Charakteren und Sichtwechseln. Ganz ehrlich, mir ist die Lust vergangen, weitere Nacherzählung aus der griechischen Mythologie zu lesen.

3.5

Es war so anstrengend, dieses Buch zu lesen..und das aus verschiedenen Gründen. Mich hat dieses ständige Wechseln der Perspektiven absolut verwirrt. mal ist es Zeus, dann Athene, die Gorgonen, Perseus, Medusa und dann spricht ein Stein zu mir? sorry..aber zu viel. Gleichzeitig war es aber auch so spannend, dass ich es nicht weglegen konnte.. eine traurige, spannende Geschichte.

2

Leider nicht mein Fall

Mein erstes abgebrochenes Buch für 2026. Ich war wirklich gespannt auf Medusas Geschichte, eine an für sich sehr interessante Persönlichkeit. Was mir hier leider wirklich nicht warm werden konnte, ist der Schreibstil, das ist einfach nicht meins, warum genau kann ich gar nicht sagen. Ausserdem fand ich die Sprünge zwischen den Charakteren nicht so ganz nachvollziehbar.

5

Wer sind die Monster und wer die Menschen?

Oft werden Götter als Helden dargestellt, die alles und jeden zu schützen versuchen, doch letztlich ist es doch immer etwas komplizierter als es auf den ersten Blick scheint. Wer könnte das besser wissen als Medusa, deren Antlitz so verflucht ist, dass niemand sich je ein Bild von ihr machen könnte. Und ich muss zugeben, ich war mir nicht sicher, was ich auf den ersten Blick von dieser Geschichte halten sollte, da ich, was griechische Mythologie angeht, von Medusa nie der größte Fan war - Percy Jackson lässt grüßen -, aber dieses Buch hat mich eines Besseren belehrt. Und wie es das hat!

2.5

Das Thema des Buches fand ich sehr interessant, weswegen ich nicht sehr auf das Buch gefreut habe, nur leider konnten meine Erwartungen nicht wirklich erfüllt werden. Insgesamt fand ich das Buch leider etwas enttäuschend. Es gibt zwar die griechische Mythologie rund um Medusa wieder, der Fokus liegt nur irgendwie gar nicht auf Medusa. Sie war für mich letztendlich mehr ein Nebencharakter, während Perseus viel mehr die Rolle eines Hauptcharakters eingenommen hat. Zudem gibt das Buch irgendwie nicht das wieder, was der Klappentext verspricht. Zumindest habe ich etwas ganz anderes erwartet, nachdem im Klappentext stand, dass mit diesem Buch Medusa ihre Stimme zurückgegeben werden soll und gezeigt werden soll, dass sie kein Monster ist, usw.. Ich habe ein Retelling aus der Sicht von Medusa erwartet, mit viel Girl Power. Bekommen habe ich ein fast schon wahllos zusammengestückelte Geschichte aus viel zu vielen Perspektiven, die einfach nur unstrukturiert wirkten, bekommen. Von Girl Power und "Medusa ihre Stimme zurückgeben" habe ich nicht wirklich viel gesehen.

3.5

Zu Beginn etwas verwirrend, dann aber spannend bis zum Schluss!

Die Geschichte um Medusas Schicksal spannt sich über Zahlreiche Figuren der griechischen Mythologie, sodass der Beginn zunächst etwas verwirrend war. Als sich dann aber nach und nach Klarheit ergab, in welche Richtung die Erzählung lenkt, wurde es spannend. Perseus, in den Geschichten jeher der Held, wird hier zu einem selbstsüchtigen Mörder. Die Helden-Monster-Umkehr lässt Medusa zu einer sensiblen Figur werden, die voller Liebe für ihre Gorgonenschwestern ist und einen unschuldigen, traurigen Schimmer erhält. Sie ist eine Figur, die so vieles ertragen muss: die Vergewaltigung durch Poseidon; die Verwandlung zu einer Gorgonin durch einen Racheakt Athenes, in der ihr die Haare ausgerissen werden und sie erblindet und schlussendlich der Mord durch Perseus, in welchem ihr im Schlaf der Kopf abgeschlagen wird. Perseus, dem durch die Unterstützung der Götter und anderen mythologischen Kreaturen der Mord gelingt, erkennt die zerstörerische Macht des Kopfes der Medusa. Er nutzt sie für sich aus und mordet, wenn ihm etwas missfällt. Auch hier, so wie in anderen Adaptionen, kommen die Götter als so unsympathisch daher, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann, wenn sie Entscheidungen treffen. Wie auch im Fall von Medusa, die nur eine Schachfigur war und all diese Dinge ertragen musste.

Zu Beginn etwas verwirrend, dann aber spannend bis zum Schluss!
3

Leider enttäuschend

Ich hatte eine andere sagen wir mal Story erwartet. Für meinen Geschmack waren es viel zu viele Charaktere und es wurde viel zu weit ausgeholt. Tatsächlich hätte mir die Sicht von Perseus, Athene und Medusa ausgereicht, und vielleicht noch Andromeda. Auch der Schreibstil war etwas ungewöhnlich, gewöhnte man sich jedoch mit der Zeit. Auch fehlten mir hier Medusas Sicht etwas. Dafür dass sie unser Hauptcharakter sein soll, wurde zu wenig vom ihren Gefühlen beschrieben. Tatsächlich musste ich einige Namen googlen weil sie mir erst einmal nichts gesagt hatten. Auch die Beziehungen waren etwas wirr aber das ist bei dieser Geschichte tatsächlich normal. Also würde ich das Buch eher Personen empfehlen, die schon gewisse Vorkenntnisse über die griechische Mythologie haben. Dennoch habe ich mich unterhalten gefühlt und konnte mehr über Medusa erfahren.

Leider enttäuschend
1.5

Was ich dem Buch zu Gute halten muss: man hat sich eindeutig sehr stark an die Mythologie gehalten. Dennoch habe ich das Buch abbrechen müssen, weil es mir einfach viel zu viele Sichtweisen waren und man viel zu leicht den Überblick darüber verliert, was gerade das wirkliche Thema ist. Dabei habe ich mich echt sehr auf das Buch gefreut.

5

Medusa mal anders

Das ist mein erstes Buch, dass griechische Mythologie als Setting hatte und es hat mir unfassbar gut gefallen. Man beschäftigt sich mit vielen verschiedenen Personen, Göttern und anderen Kreaturen, wobei es nicht zu viele sind und man den Überblick behält. Ich mochte es, dass Medusa von einer anderen Seite gezeigt wurde und hier das Thema aufgegriffen wurde, was jemanden zum Monster macht und ist ein Monster wirklich ein Monster oder hat es nur aufgegeben, gut zu sein.

3

Interessant aber auch sehr verwirrend wegen den vielen Charakteren die vorkommen.

3

Sehr umher springende Handlung.

Wir haben gefühlte 3 Millionen POV's. Es geht im großen um ganzen um eine Geschichte, die aber in tausend kleine aufgesplittet wurden. Dadurch war es für mich auch kein gelungenes Ende, weil nicht alle ein wirkliches Ende geschrieben bekommen haben.

4

Die griechische Mythologie ist sehr vielfältig und da ich leider noch fast nichts in diese Richtung gelesen habe, kam mir da dieser Roman sehr gelegen. Für mich, als blutige Anfängerin in diesem Bereich, hat es sich wie eine gute Einführung lesen lassen. Auch die Recherche nach Beenden des Buches, haben mir angenehme Lesestunden beschert. Der Titel ist etwas irreführend, da es viele Handlungsstränge gibt, die sich um Medusa herum bewegen, statt ausschließlich über sie, wie anfangs vermutet. Es ist von vielen Göttern die Rede. Auch andere Wesen und Kreaturen finden Erwähnung. Jeder Gott hat seine ganz eigenen Stärken und Fähigkeiten für die er/sie berühmt ist und ganz Individuelle Erkennungsmerkmale trägt. In dieser Version werden die Götter sehr gewaltvoll und rachsüchtig beschrieben. Die Feindschaften zwischen den Göttern, unter Berücksichtigung ihrer Verwandtschaft, hat mich sehr verwundert. Verschwörungen, Vergewaltigungen und Mord sind Themen, die uns durch das Buch hinweg begleiten. Für mich hat sich dieses Buch sehr gut als Einstieg in dieses Thema geeignet. Ich mochte die leicht verständliche Sprache und das Tempo. Es gab keine Ausschweifungen, alle Handlungsstränge haben gegen Ende ein komplettes Bild abgegeben. Es hat mich gut unterhalten und ich möchte viel mehr in die griechische Mythologie abtauchen. 4/5 Sterne

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4

Geschichte schön aufgearbeitet. Da ich aber viele einzelne Geschichten aus dem Handlungsverlauf schon kannte, nicht all zu spannend. Daher für Leute die sich noch nicht mit den Griechischen Sagen auskennen.

4

Medusa, you deserve better 💔

4

Super Neuerzählung für alle, die sich für griechische Mythologie interessieren

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