Lies We Sing to the Sea
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Fesselnde Mythologie mit viel Potenzial
Die Geschichte konnte mich von Anfang an fesseln und hat bei mir direkt die Lust geweckt, mehr BΓΌcher rund um die griechische Mythologie zu lesen. Besonders spannend fand ich, wie der Roman an das Ende der Odyssee anknΓΌpft und daraus eine ganz eigene, dΓΌstere und kreative Geschichte entwickelt. Die Idee hinter der Handlung ist wirklich stark und sorgt dafΓΌr, dass man immer weiterlesen mΓΆchte. Allerdings blieben die drei Hauptcharaktere fΓΌr mich etwas zu blass β ich hΓ€tte mir hier deutlich mehr Tiefe und emotionale Entwicklung gewΓΌnscht. Auch an einigen Stellen hΓ€tte die Welt oder bestimmte ZusammenhΓ€nge noch ausfΓΌhrlicher erklΓ€rt werden kΓΆnnen. Trotz dieser Kritikpunkte hat mich die Story gut unterhalten und ich hatte durchgehend Lust, weiterzulesen. Insgesamt also eine spannende, atmosphΓ€rische Geschichte mit viel Potenzial β und definitiv ein Buch, das neugierig auf weitere Werke der Autorin macht. 3,5 Sterne ββββ¨

Jedes FrΓΌhjahr werden auf Ithaka zwΓΆlf MΓ€dchen gehΓ€ngt, um den rachsΓΌchtigen Meeresgott Poseidon zu besΓ€nftigen, der die Hinrichtung von KΓΆnigin Penelopes zwΓΆlf MΓ€gden sΓΌhnen will. Als dieses Schicksal Leto ereilt, erwacht sie stattdessen auf einer mysteriΓΆsen Insel. Dort trifft sie auf Melantho, eine der ursprΓΌnglichen MΓ€gde, die die Macht ΓΌber das Meer besitzt. βMelantho enthΓΌllt, dass Leto auserwΓ€hlt wurde, um mit einer letzten Tat den Fluch zu brechen: Prinz Mathias von Ithaka muss sterben. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, doch Leto wird hin- und hergerissen zwischen ihrer LoyalitΓ€t und Liebe zu Melantho und ihren wachsenden GefΓΌhlen fΓΌr den Prinzen, der ebenfalls entschlossen ist, dem Fluch ein Ende zu setzen. Echt spannend geschrieben, zudem kannte ich diese mythlogische Geschichte nicht und nun in ein modernes Retelling verwandelt, sehr schΓΆn
Naja.
An sich fand ich die Idee und Geschichte richtig gut, aber gefunkt hat hier gar nichts - wortwΓΆrtlich. Das gesamte Buch ΓΌber wird versucht, eine dramatische Verflechtung an Schicksalen aufzubauen und den Charakteren tiefgrΓΌndige Vergangenheiten anzuhΓ€ngen. Was an sich auch funktioniert hΓ€tte, aber es bleibt irgendwie alles so oberflΓ€chlich. Zu keiner Sekunde konnte ich nachvollziehen, wieso sich die Charaktere lieben und weshalb ihnen das nahende Ende so schwer fΓ€llt. Was die letzten Szenen fast schon peinlich pathetisch statt dramatisch wirken lassen. Ich glaube, die Geschichte hΓ€tte aus einer Perspektive besser funktioniert, es fΓ€llt mir nur schwer eine zu wΓ€hlen. Ich denke, Letos Perspektive bietet hier am meisten Spannung, da sie als Einzige absolut nicht weiΓ, was passiert und wieso. Ihre Unwissenheit hΓ€tte eher positiv zum ΓΌberschaubaren Plot beigetragen.
Ich habs so sehr geliebt! Von der ersten Seite bis zur letzten wollte ich nicht, dass das Buch aufhΓΆrt, weil ich Leto, Melantho und Mathias so ins Herz geschlossen habe und am liebsten weitere 500 Seiten gelesen hΓ€tte. Es hat zwar seine Zeit gedauert, bis ich das Buch abgeschlossen hab, aber das lag zum einen daran, dass ich es annotiert habe und zum anderen daran, dass ich Angst vorm Ende hatte. Mir hat an diesem Buch einfach alles gefallen, die Charaktere, der Plot, die Welt, die Gestaltung, der Schreibstil... Konnte es gegen Mitte/Ende auch kaum noch aus der Hand legen, weil ich wissen musste, wie es endet. FΓΌr mich ist es definitiv ein neues Lieblingsbuch und Jahreshighlight
Tja, also den Grundgedanken in der Geschichte fand ich ja ganz spannend. Ich fand die Geschichte allerdings dann doch sehr langatmig. Lange Zeit ist nichts passiert und die Entscheidungen der Charaktere waren manchmal ein bisschen unlogisch. Allgemein konnte ich mich mit den Charakteren nicht so ganz anfreunden. Waren alle irgendwie nicht ganz helle. Schade eigentlich. Das Potenzial war da.
Nachdem ich Circe begeistert gelesen hatte, freute ich mich riesig, in der Illumicrate Box ein weiteres Buch zum Thema griechische Mythologie zu finden. Leider hat es mich nicht ganz so gepackt, wie erhofft. Das erste Drittel des Buchs fand ich sehr interessant und kurzweilig, insbesondere eie Zeit, die Leto mit Melantho auf Pandou verbrachte, um sich darauf vorzubereiten, den Fluch Ithacas zu brechen. Aber als der Plan im Mittelteil des Buchs in die Tat umgesetzt wurde bzw. werden sollte, lieΓ der Spannungsbogen nach. Da half auch das sich langsam entwickelnde Liebesdreieck nicht weiter. Mathias Sicht auf die Dinge fand ich ΓΌberwiegend uninteressant und Letos Entscheidungen war mit Ausnahme der letzten Kapitel schwer nachvollziehbar. Das Ende selbst widerrum war passend und hat mir gut gefallen.

Story hatte Potenzial
Die Idee der Geschichte ist meiner Meinung nach so gut, nur leider empfindet man absolut gar nichts beim lesen. Der Schreibstil hΓ€lt einen so auf Distanz, dass man sich gar nicht rein fΓΌhlen kann. Auch unter den Protagonisten habe ich absolut keine Verbindung gespΓΌrt und fand diese auch gar nicht sympathisch, also ich mochte einfach niemanden. Mir fehlte es hier an Tiefe, die Charaktere waren zu stumpf. Trotz allem fand ich es phasenweise ganz spannend und auch das Ende empfand ich dann als etwas emotionaler.
Fesselnd und schnelllebig
Eine Geschichte die echt und berΓΌhrend ist. Zu den ΓΌblichen Liebesdreiecken ist die Romanze in diesem Buch sehr erfrischend und echt geschrieben. Am Ende musste ich das Buch kurz weg legen um ΓΌber das Leben nachzudenken. Leider einen halben Punkt Abzug, weil das Ende ein wenig ΓΌbereilt wirkt.
Would not recommend π«
Es ist ein bisschen guilty pleasure und irgendwie hab ich es ja auch geschafft die 480 Seiten zu lesen. Trotzdem war das alles ein seltsames Drama mit Dreiecksbeziehung und random KapitelΓΌberschriften (oder haben die etwas mit der Odyssee am Hut und ich beschwere mich zu unrecht?), das mich kontinuierlich die Augen verdrehen hat lassen.
Eine schΓΆne Geschichte rund um Ithakas Fluch
An manchen Stellen hat sich die Geschichte etwas gezogen. Insgesamt war sie dennoch sehr spannend und die Dreiecksbeziehung zwischen den Protagonisten war auch bis zum Ende sehr herzzerreiΓend. Manchmal lese ich BΓΌcher auf Englisch, dieses hier fiel mir an manchen Stellen etwas schwer. Aber im GroΓen und Ganzen konnte man die Geschichte verstehen.
Irgendwie langweilig
Ich fand den Klappentext interessant und das Cover ganz sΓΌΓ. Aber irgendwie hat mich das Buch und die Story nicht gepackt. Weshalb ich bei der HΓ€lfte jetzt abgebrochen habe. Vllt hΓΆre ich mir irgendwann den Rest mal als HΓΆrbuch an. Aber es hat mich leider nichts gefesselt.
Der Roman bezieht sich lose auf die griechische Mythologie um Penelope und ihre zwΓΆlf MΓ€gde. Warum genau Poseidon nach der Hinrichtung der MΓ€gde einen Fluch gegen Ithaka ausspricht und jedes Jahr zwΓΆlf weitere junge MΓ€dchen gehΓ€ngt werden mΓΌssen, erschlieΓt sich mir auch nach Abschluss des Buches nicht. Die Hauptfiguren bleiben oberflΓ€chlich, trotz umfangreicher GefΓΌhlsbeschreibungen und ihre Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen. Auch die Dreiecksbeziehung zwischen Leto, Melantho und Mathias war einfach nur merkwΓΌrdig und unglaubwΓΌrdig. Dabei ging mir der Prinz noch am meisten auf den Geist mit seiner UnterwΓΌrfigkeit und NaivitΓ€t. Besonders gut geschrieben fand ich das Buch leider auch nicht und musst doch oft mit den Augen rollen. Die Dialoge empfand ich als besonders schrecklich und fΓΌr die Umgebung und die weiteren Nebenfiguren stellte sich gar kein GefΓΌhl bei mir ein. Beendet habe ich das Buch nur, da ich es mit einer Freundin gemeinsam lese.
Ein emotionales und tragisches Buch
Ich weiΓ um ehrlich zu sein nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Fangen wir mal bei Leto an. Sie ist die Protagonistin, die eigentlich nichts mit der Story an sich zu tun hatte und einfach mitreingezogen wurde. An sich ist sie aber eine sympathische Protagonistin und man fiebert von Anfang an mit ihr mit. Dann ist da noch Melantho. Da mache ich mich vielleicht ein bisschen unbeliebt aber ich war kein groΓer Fan von ihr. Ich verstehe das sie traumatisiert war und ihr Unrecht getan wurde, aber ihr Verhalten hat mich oftmals einfach nur irritiert. Aber ich mochte sie zusammen mit Leto. Und am Schluss habe ich wegen ihr auch geweint. Und dann gibt es da noch Mathias. Ich habe wie Leto auf ihn reagiert. Am Anfang habe ich ihn fΓΌr einen Feigling gehalten und gehasst aber er wurde mir immer sympathischer, sodass er mein Lieblingscharakter wurde. Dass er sterben musste wusste ich zwar, aber ich hΓ€tte mir trotzdem gewΓΌnscht, dass ihn die GΓΆtter nach seinem Opfer verschonen wΓΌrden. Am Schluss kann ich nur sagen, die einzigen Antagonisten sind tatsΓ€chlich nur die GΓΆtter, die sich ΓΌber die Handlung wahrscheinlich kΓΆstlich amΓΌsiert haben. Es war ein passendes, wenn aber auch komischerweise nicht zufriedenstellendes Ende. Es ist nur Leto ΓΌbrig geblieben. Die Arme tut mir wirklich leid. Sie hat zwei Menschen verloren die sie ΓΌber alles geliebt hat und soll jetzt allein weiterleben. Warum ich dem Buch nur 3 Sterne gebe hat schlicht und ergreifend den Grund, dass es sich an vielen Stellen gezogen hat und einfach nur langweilig war.
γIhr kennt sicherlich die Geschichte von Odysseus und wie er zehn Jahre lang versucht hat, nach Hause zu seiner Frau zu finden. Man kΓΆnnte jetzt meinen, dass er ja so romantisch war, weil sich endlich mal ein Mann aus der griechischen Mythologie fΓΌr seine Ehe interessiert hat. Oder etwa nicht? γGanz so romantisch ist es dann aber doch nicht gewesen. Zumindest wenn es nach Melantho geht. Melantho war eine von KΓΆnigin Penelopes Dienerinnen. Sie hat dabei geholfen, die LΓΌge aufrechtzuerhalten, die Penelope ihren Freiern erzΓ€hlt hat, die sie heiraten wollten. Jede Nacht entwebte sie den Teppich, den Penelope zu Ehren ihres Schwiegervaters webte. Erst nach deren Fertigstellung wΓΌrde sie wieder heiraten. Jedoch ist es dazu nie gekommen. WΓ€hrend sie sich in Sicherheit wiegte, konzentrierten die heiratswilligen MΓ€nner sich auf andere Dinge - die Dienerinnen. Als Odysseus dann endlich nach Hause kam und von den Taten dieser MΓ€nner hΓΆrte, bestrafte er nicht die MΓ€nner, nein. Warum auch? Die Dienerinnen waren es ja, die jetzt beschmutzt waren. Er lieΓ sie hΓ€ngen. Und zog damit den Zorn Poseidons auf sich. γMelantho erzΓ€hlt in diesem Buch ihre Geschichte und diese ist so poetisch und tragisch geschrieben, dass ich nur hΓ€tte heulen kΓΆnnen. Jedoch war nicht alles immer nur melancholisch, sondern manchmal tatsΓ€chlich auch humorvoll. Es gab Szenen, die aus der Situation heraus so komisch gewesen sind, dass ich laut hΓ€tte auflachen kΓΆnnen. Ein so trauriges, ernstes Thema auf so eine Art und Weise zu schreiben muss man erstmal hinkriegen. Auch die Charaktere waren gut geschrieben. Prinz Mathias, der in diesem Buch ebenfalls eine entscheidende Rolle spielt, war einfach wundervoll. Und natΓΌrlich wurde die Grausamkeit der GΓΆtter mal wieder sehr gut auf den Punkt gebracht.
A wonderful book about regret, justice and love. It is a retelling/sequel to odyssey coming home to Ithaca. It reminds me of a song of Achilles. Is it super faithful to the Greek myth? No, it takes some liberties and makes it more modern. It also drags a bit in the middle, a lot of the plot hurdles comes from people not just communicating and it drags the book out in places. But it nails the important part. The emotion, my god the emotions. You will laugh, cheer with joy and cry. 4 out of 5.
I liked the mythological background, the myths and prophecies, and that it doesnβt necessarily all end perfectly! πΊ However I had to push myself to read through some of the chapters as some parts felt not greatly accurate, or believable. All in all it is a very good book, though! π ποΈ
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Fesselnde Mythologie mit viel Potenzial
Die Geschichte konnte mich von Anfang an fesseln und hat bei mir direkt die Lust geweckt, mehr BΓΌcher rund um die griechische Mythologie zu lesen. Besonders spannend fand ich, wie der Roman an das Ende der Odyssee anknΓΌpft und daraus eine ganz eigene, dΓΌstere und kreative Geschichte entwickelt. Die Idee hinter der Handlung ist wirklich stark und sorgt dafΓΌr, dass man immer weiterlesen mΓΆchte. Allerdings blieben die drei Hauptcharaktere fΓΌr mich etwas zu blass β ich hΓ€tte mir hier deutlich mehr Tiefe und emotionale Entwicklung gewΓΌnscht. Auch an einigen Stellen hΓ€tte die Welt oder bestimmte ZusammenhΓ€nge noch ausfΓΌhrlicher erklΓ€rt werden kΓΆnnen. Trotz dieser Kritikpunkte hat mich die Story gut unterhalten und ich hatte durchgehend Lust, weiterzulesen. Insgesamt also eine spannende, atmosphΓ€rische Geschichte mit viel Potenzial β und definitiv ein Buch, das neugierig auf weitere Werke der Autorin macht. 3,5 Sterne ββββ¨

Jedes FrΓΌhjahr werden auf Ithaka zwΓΆlf MΓ€dchen gehΓ€ngt, um den rachsΓΌchtigen Meeresgott Poseidon zu besΓ€nftigen, der die Hinrichtung von KΓΆnigin Penelopes zwΓΆlf MΓ€gden sΓΌhnen will. Als dieses Schicksal Leto ereilt, erwacht sie stattdessen auf einer mysteriΓΆsen Insel. Dort trifft sie auf Melantho, eine der ursprΓΌnglichen MΓ€gde, die die Macht ΓΌber das Meer besitzt. βMelantho enthΓΌllt, dass Leto auserwΓ€hlt wurde, um mit einer letzten Tat den Fluch zu brechen: Prinz Mathias von Ithaka muss sterben. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, doch Leto wird hin- und hergerissen zwischen ihrer LoyalitΓ€t und Liebe zu Melantho und ihren wachsenden GefΓΌhlen fΓΌr den Prinzen, der ebenfalls entschlossen ist, dem Fluch ein Ende zu setzen. Echt spannend geschrieben, zudem kannte ich diese mythlogische Geschichte nicht und nun in ein modernes Retelling verwandelt, sehr schΓΆn
Naja.
An sich fand ich die Idee und Geschichte richtig gut, aber gefunkt hat hier gar nichts - wortwΓΆrtlich. Das gesamte Buch ΓΌber wird versucht, eine dramatische Verflechtung an Schicksalen aufzubauen und den Charakteren tiefgrΓΌndige Vergangenheiten anzuhΓ€ngen. Was an sich auch funktioniert hΓ€tte, aber es bleibt irgendwie alles so oberflΓ€chlich. Zu keiner Sekunde konnte ich nachvollziehen, wieso sich die Charaktere lieben und weshalb ihnen das nahende Ende so schwer fΓ€llt. Was die letzten Szenen fast schon peinlich pathetisch statt dramatisch wirken lassen. Ich glaube, die Geschichte hΓ€tte aus einer Perspektive besser funktioniert, es fΓ€llt mir nur schwer eine zu wΓ€hlen. Ich denke, Letos Perspektive bietet hier am meisten Spannung, da sie als Einzige absolut nicht weiΓ, was passiert und wieso. Ihre Unwissenheit hΓ€tte eher positiv zum ΓΌberschaubaren Plot beigetragen.
Ich habs so sehr geliebt! Von der ersten Seite bis zur letzten wollte ich nicht, dass das Buch aufhΓΆrt, weil ich Leto, Melantho und Mathias so ins Herz geschlossen habe und am liebsten weitere 500 Seiten gelesen hΓ€tte. Es hat zwar seine Zeit gedauert, bis ich das Buch abgeschlossen hab, aber das lag zum einen daran, dass ich es annotiert habe und zum anderen daran, dass ich Angst vorm Ende hatte. Mir hat an diesem Buch einfach alles gefallen, die Charaktere, der Plot, die Welt, die Gestaltung, der Schreibstil... Konnte es gegen Mitte/Ende auch kaum noch aus der Hand legen, weil ich wissen musste, wie es endet. FΓΌr mich ist es definitiv ein neues Lieblingsbuch und Jahreshighlight
Tja, also den Grundgedanken in der Geschichte fand ich ja ganz spannend. Ich fand die Geschichte allerdings dann doch sehr langatmig. Lange Zeit ist nichts passiert und die Entscheidungen der Charaktere waren manchmal ein bisschen unlogisch. Allgemein konnte ich mich mit den Charakteren nicht so ganz anfreunden. Waren alle irgendwie nicht ganz helle. Schade eigentlich. Das Potenzial war da.
Nachdem ich Circe begeistert gelesen hatte, freute ich mich riesig, in der Illumicrate Box ein weiteres Buch zum Thema griechische Mythologie zu finden. Leider hat es mich nicht ganz so gepackt, wie erhofft. Das erste Drittel des Buchs fand ich sehr interessant und kurzweilig, insbesondere eie Zeit, die Leto mit Melantho auf Pandou verbrachte, um sich darauf vorzubereiten, den Fluch Ithacas zu brechen. Aber als der Plan im Mittelteil des Buchs in die Tat umgesetzt wurde bzw. werden sollte, lieΓ der Spannungsbogen nach. Da half auch das sich langsam entwickelnde Liebesdreieck nicht weiter. Mathias Sicht auf die Dinge fand ich ΓΌberwiegend uninteressant und Letos Entscheidungen war mit Ausnahme der letzten Kapitel schwer nachvollziehbar. Das Ende selbst widerrum war passend und hat mir gut gefallen.

Story hatte Potenzial
Die Idee der Geschichte ist meiner Meinung nach so gut, nur leider empfindet man absolut gar nichts beim lesen. Der Schreibstil hΓ€lt einen so auf Distanz, dass man sich gar nicht rein fΓΌhlen kann. Auch unter den Protagonisten habe ich absolut keine Verbindung gespΓΌrt und fand diese auch gar nicht sympathisch, also ich mochte einfach niemanden. Mir fehlte es hier an Tiefe, die Charaktere waren zu stumpf. Trotz allem fand ich es phasenweise ganz spannend und auch das Ende empfand ich dann als etwas emotionaler.
Fesselnd und schnelllebig
Eine Geschichte die echt und berΓΌhrend ist. Zu den ΓΌblichen Liebesdreiecken ist die Romanze in diesem Buch sehr erfrischend und echt geschrieben. Am Ende musste ich das Buch kurz weg legen um ΓΌber das Leben nachzudenken. Leider einen halben Punkt Abzug, weil das Ende ein wenig ΓΌbereilt wirkt.
Would not recommend π«
Es ist ein bisschen guilty pleasure und irgendwie hab ich es ja auch geschafft die 480 Seiten zu lesen. Trotzdem war das alles ein seltsames Drama mit Dreiecksbeziehung und random KapitelΓΌberschriften (oder haben die etwas mit der Odyssee am Hut und ich beschwere mich zu unrecht?), das mich kontinuierlich die Augen verdrehen hat lassen.
Eine schΓΆne Geschichte rund um Ithakas Fluch
An manchen Stellen hat sich die Geschichte etwas gezogen. Insgesamt war sie dennoch sehr spannend und die Dreiecksbeziehung zwischen den Protagonisten war auch bis zum Ende sehr herzzerreiΓend. Manchmal lese ich BΓΌcher auf Englisch, dieses hier fiel mir an manchen Stellen etwas schwer. Aber im GroΓen und Ganzen konnte man die Geschichte verstehen.
Irgendwie langweilig
Ich fand den Klappentext interessant und das Cover ganz sΓΌΓ. Aber irgendwie hat mich das Buch und die Story nicht gepackt. Weshalb ich bei der HΓ€lfte jetzt abgebrochen habe. Vllt hΓΆre ich mir irgendwann den Rest mal als HΓΆrbuch an. Aber es hat mich leider nichts gefesselt.
Der Roman bezieht sich lose auf die griechische Mythologie um Penelope und ihre zwΓΆlf MΓ€gde. Warum genau Poseidon nach der Hinrichtung der MΓ€gde einen Fluch gegen Ithaka ausspricht und jedes Jahr zwΓΆlf weitere junge MΓ€dchen gehΓ€ngt werden mΓΌssen, erschlieΓt sich mir auch nach Abschluss des Buches nicht. Die Hauptfiguren bleiben oberflΓ€chlich, trotz umfangreicher GefΓΌhlsbeschreibungen und ihre Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen. Auch die Dreiecksbeziehung zwischen Leto, Melantho und Mathias war einfach nur merkwΓΌrdig und unglaubwΓΌrdig. Dabei ging mir der Prinz noch am meisten auf den Geist mit seiner UnterwΓΌrfigkeit und NaivitΓ€t. Besonders gut geschrieben fand ich das Buch leider auch nicht und musst doch oft mit den Augen rollen. Die Dialoge empfand ich als besonders schrecklich und fΓΌr die Umgebung und die weiteren Nebenfiguren stellte sich gar kein GefΓΌhl bei mir ein. Beendet habe ich das Buch nur, da ich es mit einer Freundin gemeinsam lese.
Ein emotionales und tragisches Buch
Ich weiΓ um ehrlich zu sein nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Fangen wir mal bei Leto an. Sie ist die Protagonistin, die eigentlich nichts mit der Story an sich zu tun hatte und einfach mitreingezogen wurde. An sich ist sie aber eine sympathische Protagonistin und man fiebert von Anfang an mit ihr mit. Dann ist da noch Melantho. Da mache ich mich vielleicht ein bisschen unbeliebt aber ich war kein groΓer Fan von ihr. Ich verstehe das sie traumatisiert war und ihr Unrecht getan wurde, aber ihr Verhalten hat mich oftmals einfach nur irritiert. Aber ich mochte sie zusammen mit Leto. Und am Schluss habe ich wegen ihr auch geweint. Und dann gibt es da noch Mathias. Ich habe wie Leto auf ihn reagiert. Am Anfang habe ich ihn fΓΌr einen Feigling gehalten und gehasst aber er wurde mir immer sympathischer, sodass er mein Lieblingscharakter wurde. Dass er sterben musste wusste ich zwar, aber ich hΓ€tte mir trotzdem gewΓΌnscht, dass ihn die GΓΆtter nach seinem Opfer verschonen wΓΌrden. Am Schluss kann ich nur sagen, die einzigen Antagonisten sind tatsΓ€chlich nur die GΓΆtter, die sich ΓΌber die Handlung wahrscheinlich kΓΆstlich amΓΌsiert haben. Es war ein passendes, wenn aber auch komischerweise nicht zufriedenstellendes Ende. Es ist nur Leto ΓΌbrig geblieben. Die Arme tut mir wirklich leid. Sie hat zwei Menschen verloren die sie ΓΌber alles geliebt hat und soll jetzt allein weiterleben. Warum ich dem Buch nur 3 Sterne gebe hat schlicht und ergreifend den Grund, dass es sich an vielen Stellen gezogen hat und einfach nur langweilig war.
γIhr kennt sicherlich die Geschichte von Odysseus und wie er zehn Jahre lang versucht hat, nach Hause zu seiner Frau zu finden. Man kΓΆnnte jetzt meinen, dass er ja so romantisch war, weil sich endlich mal ein Mann aus der griechischen Mythologie fΓΌr seine Ehe interessiert hat. Oder etwa nicht? γGanz so romantisch ist es dann aber doch nicht gewesen. Zumindest wenn es nach Melantho geht. Melantho war eine von KΓΆnigin Penelopes Dienerinnen. Sie hat dabei geholfen, die LΓΌge aufrechtzuerhalten, die Penelope ihren Freiern erzΓ€hlt hat, die sie heiraten wollten. Jede Nacht entwebte sie den Teppich, den Penelope zu Ehren ihres Schwiegervaters webte. Erst nach deren Fertigstellung wΓΌrde sie wieder heiraten. Jedoch ist es dazu nie gekommen. WΓ€hrend sie sich in Sicherheit wiegte, konzentrierten die heiratswilligen MΓ€nner sich auf andere Dinge - die Dienerinnen. Als Odysseus dann endlich nach Hause kam und von den Taten dieser MΓ€nner hΓΆrte, bestrafte er nicht die MΓ€nner, nein. Warum auch? Die Dienerinnen waren es ja, die jetzt beschmutzt waren. Er lieΓ sie hΓ€ngen. Und zog damit den Zorn Poseidons auf sich. γMelantho erzΓ€hlt in diesem Buch ihre Geschichte und diese ist so poetisch und tragisch geschrieben, dass ich nur hΓ€tte heulen kΓΆnnen. Jedoch war nicht alles immer nur melancholisch, sondern manchmal tatsΓ€chlich auch humorvoll. Es gab Szenen, die aus der Situation heraus so komisch gewesen sind, dass ich laut hΓ€tte auflachen kΓΆnnen. Ein so trauriges, ernstes Thema auf so eine Art und Weise zu schreiben muss man erstmal hinkriegen. Auch die Charaktere waren gut geschrieben. Prinz Mathias, der in diesem Buch ebenfalls eine entscheidende Rolle spielt, war einfach wundervoll. Und natΓΌrlich wurde die Grausamkeit der GΓΆtter mal wieder sehr gut auf den Punkt gebracht.
A wonderful book about regret, justice and love. It is a retelling/sequel to odyssey coming home to Ithaca. It reminds me of a song of Achilles. Is it super faithful to the Greek myth? No, it takes some liberties and makes it more modern. It also drags a bit in the middle, a lot of the plot hurdles comes from people not just communicating and it drags the book out in places. But it nails the important part. The emotion, my god the emotions. You will laugh, cheer with joy and cry. 4 out of 5.
I liked the mythological background, the myths and prophecies, and that it doesnβt necessarily all end perfectly! πΊ However I had to push myself to read through some of the chapters as some parts felt not greatly accurate, or believable. All in all it is a very good book, though! π ποΈ






























