Die Gruft des Tyrannen: Die Abenteuer des Apollo 4
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„Die Gruft des Tyrannen“ von Rick Riordan ist der vierte Band der 5-teiligen „Die Abenteuer des Apollo“-Reihe. Ein weiteres Spin-Off zum weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Der Herzschmerz geht weiter: wir starten mit der turbulenten Ankunft in Camp Jupiter. Apollo und Meg möchten im Moment nicht mehr, als ihren gefallenen Freund nach Hause zu bringen – und was stellt sich ihnen dieses Mal in den Weg? Götterverdammte Leichenfresser. Falls man es also bislang noch nicht verstanden haben sollte: „Die Abenteuer des Apollo“ sind erwachsener und düsterer als alles bisherige. Riordan unterstreicht dies gleich zu Beginn und verteilt auf den ersten 100 Seiten einen emotionalen Tiefschlag nach dem nächsten. So dankbar ich ihm ja bin, dass er uns und den Helden einen ordentlichen Abschied gewährt, so sehr juckt es mir auch in den Fingern, ihm die Rechnung für meinen gesteigerten Taschentuchkonsum zu schicken. Obwohl wir uns also alle am liebsten im Bett verkriechen und trauern möchten, ist dafür schlicht keine Zeit. Dieses Mal gibt es eine Deadline von 5 Tagen bis das Triumvirat Camp Jupiter angreift. Apollo muss bis dahin noch ein paar Weissagungen erfüllen und die römischen Halbgötter müssen sich darauf vorbereiten, gegen ihre eigenen Kaiser zu kämpfen. Was ein Dilemma. Zusätzlich ist das verschollene Grab des letzten Königs von Rom aufgetaucht, der sich mit einer Armee von Untoten an dem ganzen Spaß beteiligen möchte. Hurra. „Die Gruft des Tyrannen“ ist für mich der bislang beste Band der Reihe. Die Geschichte ist ganz klar strukturiert und wird ausnahmsweise nicht von dem üblichen Chaos unterbrochen. Apollo und Meg haben zwei lineare Side Quests bevor die große Schlacht beginnt. Zwar mag ich das übliche Format, in dem ein Abenteuer das nächste jagt, aber dieser klare Fokus sorgt für eine Tiefe, die keins seiner vorherigen Bücher in meinen Augen erreichen konnte. Generell ist diese Reihe mehr auf die Charakterentwicklung als auf die Handlung fokussiert. Dadurch verlor das typische Riordan-Format in den vorigen Bänden aber etwas von seinem Rhythmus. Dadurch, dass hier nun ein bisschen das Tempo gedrosselt wird, hat die Reihe aber nun endlich ihren eigenen „Groove“ gefunden – so wie Apollo seinen „Jive“ finden muss. Das spiegelt sich auch in der exorbitanten Menge an Symbolik wieder, die in „Die Gruft des Tyrannen“ zu finden ist. Wir erleben eine Menge Spiegel-Charaktere, die identische oder bewusst konträre Handlungsbögen beginnen oder zu einem Abschluss bringen. So nach und nach fügt sich alles zu einem harmonischem Gesamtbild zusammen, was unheimlich befriedigend ist. Apollo hat mittlerweile seine göttlichen Attitüden nahezu komplett abgelegt und entwickelt sich immer mehr zu einem Herzenscharakter. Er ist der Erste in dieser bunten Welt voller wundervoller Charaktere, der beinahe an meine Liebe zu Percy Jackson heranreicht. Dazu dann noch seine Beziehung zu Meg, die er liebt wie eine Schwester. Götter, ich liebe alles an den beiden. Die sind so süß, so loyal…für Meg würde Apollo nicht nur sterben. Er würde sogar seinen Platz auf den Olymp aufgeben. Fazit: Rick Riordans „Die Gruft des Tyrannen“ ist der typische vierte Band einer Riordan-Reihe: herzzerreißend, brutal und dramatisch. Ein kleines Finale vor dem großen Finale, das kräftezehrend und zugleich absolut fantastisch ist. Ich gönne mir jetzt eine kleine Atempause, denn mein Herz muss erst mal einiges verarbeiten. Für mich der bislang beste Band der Reihe. 5/5 Sterne.
Große Liebe für Neu Rom
Band 4 der Abenteuer des Apollo. Apollo aka Lester und Meg bringen den in der Schlacht gefallenen Jason Grace und seine Pläne für die neue Tempelanlage zurück nach Neu Rom. Die Schuldgefühle wegen Jasons Opfer sind ein weiterer wichtiger Meilenstein auf Apollos Weg der Wiedergutmachung, er ist wild entschlossen, dass niemand sonst mehr sterben darf. Gar nicht so leicht, da nicht nur die Kaiser Caligula und Commodus mit einer Flotte von 50 Schiffen und einer Ladung Griechischem Feuer auf dem Weg nach Neu Rom sind, sondern auch König Tarquinius Superbus mit einem Heer von Zombies die Stadt erobern will. Die 12. Legion sieht sich einem übermächtigen Gegner gegenüber und alle Hoffnung ruht darauf, dass Apollo mithilfe eines Rituals aus den Sybillinischen Büchern göttliche Hilfe rufen kann. Sorry, Camp Halfblood, aber ich liebe die Römer einfach. Frank Zhang ist zu einem fantastischen Prätor geworden, so schnuffig wie eh und je, aber auch ein echter Held und Anführer. Reyna ist immer noch eine knallharte Powerfrau, die aber auch neue Seiten an sich selbst entdeckt. Hazel, ich liebe sie einfach 😍 Und Neuzugang Lavinia die nichts davon hält, mit der Legion im Gleichschritt zu marschieren, und sich lieber nachts aus dem Lager schleicht, umlmit Dryaden zu knutschen, ist eine tolle Bereicherung. Apollos Entwicklung ist schmerzhaft, aber auch inspirierend. Der eitle, gefallene Gott wird wirklich mit jeder einzelnen seiner früheren Grausamkeiten konfrontiert und lernt zunehmend Demut und Opferbereitschaft. Ich hätte nie gedacht dass er mir mal ans Herz wachsen könnte, aber so ist es.
Ich grinste den Neuankömmling an. „Hallo, Schwesterherz.“ Dann kippte ich zur Seite um.
3,5⭐️ „Die Gruft des Tyrannen“ war insgesamt spannend zu lesen. Es gab leider Stellen, die ich etwas langweilig fand. In diesem Buch treffen wir wieder auf Hazel, Frank und Reyna. Reyna ist in diesem Buch für mich sehr herausgestanden. Ihre Entwicklung hat mich echt beeindruckt. Ich war mir nicht ganz sicher was ich von ihrer Entscheidung am Ende des Buches halten sollte, aber inzwischen finde ich es passt einfach zu ihr und ich bin froh, dass auch sie ihr Happy End bekommen hat. Auch Lavinia habe ich nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gemocht. Und die Geschwisterliebe zwischen Apollo und Artemis am Ende ❤️🩹❤️🩹 (und sehr funny).
Bösewicht Nr 4. erscheint und ich wollte selber zum Schwert greifen 😬
Nur noch ein Hörbuch vom Finale entfernt und ja, es war keine gute Idee gleich nach Band 3 mit diesem weiter zumachen. Ich sag nur "heul ... schnief... heul". Weitere Teile der Prophezeihung fügen sich, Apollo begreift immer mehr, dass er in seinem Leben als Gott ein ziemlicher A.... war (hätte ich ihm auch sagen können, aber mich fragt ja keiner 🙄) und Bösewichte segnen das Zeitliche (endlich).
DAM!
Erneut war ich immer wieder zwischen HAHAH, OH NO! Und „Was bei Hades Unterhose?!“. Fesselnd, humorvoll und mit der richtigen Portion unterschwelligen Lernen habe ich auch dieses Buch wieder vollstes genossen! Ich mag die Wertevermittlung die Riordan hier weitergeben mag, gerade durch die persönliche Entwicklung von Lester aka Apollo zeigt er jüngeren Generationen Werte auf die in der jetzigen Zeit zwischen Handys und Social Media immer mehr verloren gehen. Mit Witz, Plott Twist und weiteren Charakteren hat er mich auch hier wieder stundenlang gefesselt ohne das ich das Buch aus der Hand legen konnte!
"Die größten Bedrohungen des Imperiums gingen oft von seinen Kaisern aus." "Ich brauche keinen anderen Menschen, der mein Herz heilt. Ich brauche keinen Partner... jedenfalls nicht, solange ich nicht nach meinen eigenen Voraussetzungen dazu bereit bin."
Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen und auch die Story war wieder toll. Am Anfang war es nicht ganz so spannend und es hat erst gedauert, bis ich wieder in der Geschichte drin war. Zum Ende hin habe ich aber nochmal richtig mitgefiebert. Was mir auch wieder sehr gefallen hat, waren die Charaktere. Apollo entwickelt sich meiner Meinung nach immer mehr und wird mir auch immer sympathischer. Auch die Freundschafts Momente zwischen ihm und Meg haben mir sehr gut gefallen. Es war auch schön, alt bekannten Charaktere wiederzutreffen und zu sehen, wie ihre Geschichten weitergehen. Insgesamt hat es mich wieder sehr gut unterhalten und ich bin gespannt, was im finalen Band noch auf mich wartet. 🤗

Actionfeuerwerk und trotzdem lustig bis zur letzten Seite
Auch der 4. Teil der "Abenteuer des Apollo" ist ein irrwitziges Actionfeuerwerk an ausgefallenen Ideen und Einfällen. Wo nimmt Rick Riordan nur immer diese verrückten Ideen her? Nachdem es im 3. Teil ziemlich hart und brutal zugegangen ist, geht es natürlich genauso weiter. Wieder wird der Leser atemlos durch das Buch gejagt und kann kaum Luft holen. Allerdings kommt diesmal auch die lustige Seite der Handlung nicht zu kurz. Es ist ein Auf und Ab der Gefühle und ich liebe so etwas. Apollo entwickelt sich immer weiter und bekommt genau im richtigen Augenblick eine seiner Fähigkeiten als Gott zurück, allerdings muss er auch wieder durch die Hölle gehen und er schämt sich immer mehr über sein Handeln als Gott und mittlerweile denkt er immer mehr darüber nach, wie schlimm die Götter eigentlich sind und wie wenig sie die Sterblichen eigentlich verstehen und wie wenig sie überhaupt verstehen. Der Charakter des Apollo als Sterblicher ist einfach nur große Klasse und ich spreche hier ein großes Lob für den Autor aus. Voller Erwartung, aber auch voller Wehmut, das es dann vorbei ist mit dieser großartigen Reihe, habe ich nun den letzten Band begonnen, ich bin mehr als gespannt, auf das Ende! 👍🏻😊
Eine echt geniale Fortsetzung 🤯😍
Mit einem Wort das Buch beschrieb: Genial!!! Mal wieder hat mich das Buch so richtig auf vielen verschiedenen Ebenden der Emotionen mitgenommen ❤️ Es gab Wendungen wo ich mir dachte: „Hä WTF?!?!Oder „nein oder?!“ Und Tränen hab ich auch mal wieder vergossen… Ich kann es nur wiederholen: Ich liebe die Welt und ihre Charaktere ❤️❤️❤️
Dunkel war's, der Mond schien helle...
Der vierte Band der "Abenteuer des Apollo"-Reihe hat eine deutlich dunklere Erzählung als die Bände davor. Durch lebende Untote, tödliche Flüche und den Verlust von Kameraden zeigt sich, dass die Reihe auf ihr Finale zusteuert. Meg und Apollo treffen für diesen Band in Camp Jupiter ein. Dort erleben sie, wie das Camp sich von den Angriffen des dritten Bandes erholt und versucht, zu einem letzten Schlag auszuholen. In diesem Band gilt es, gleich drei ehemalige Größen Roms zu besiegen. Apollo macht in seiner Form als Lester noch einmal eine große Charakterentwicklung durch. Es merkt, wie wichtig Freundschaft ist. Er ist dazu bereit, alles für seine Freunde zu opfern, und erkennt, wie menschlich er selbst geworden ist. Nicht nur durch die Widersacher wird die Geschichte düsterer, sondern zusammen mit Apollo wird sie ernster. Wer bei Details der Geschichte aufpasst, bekommt zudem schon einen ersten kleinen Vorgeschmack auf die "Kane-Chroniken" von Rick Riordan.

Ein Apolloband der an die alten Zeiten erinnert. Mit Helden denen wir mitfiebern, epischen Schlachten und einer großen Portion Humor.
Von allen Apollo Bändern hat mir dieser bisher am Besten gefallen. Wir folgen der Prophezeiung ins Camp Jupiter und treffen mal wieder auf alte Freunde. Aber Apollo macht einen riesigen Entwicklungssprubg mit und in der finalen Schlacht habe ich richtig mitgefiebert mit allen Freunden und Helden.
Mal wieder ein spannungsgeladenes Abenteuer!!
Diese Reihe ist ein Muss für alle Rick-Leser und schafft es sich perfekt in das Universum einzugliedern. Die Charaktere wachsen einen immer mehr ans Herz und es wird mir schwer fallen zu wissen, dass es bald zu Ende geht. Eine absolute Leseempfehlung!!
Ein klassischer Riordan-Roman!
„Die Abenteuer des Apollo – Die Gruft des Tyrannen“ ist der vierte Teil des „Percy Jackson“- und „Helden des Olymp“-Sequels „Die Abenteuer des Apollo“ von Rick Riordan. Er handelt von Apollo, der immer noch sterblich ist und mit seinen Freunden das Camp Jupiter verteidigt und in die Gruft eines grausamen Kaisers eindringt. Wie man es von Rick Riordan kennt, ist sein Stil humorvoll, sarkastisch und zynisch, um die Spannung aufzulockern und die Charaktere sympathisch zu machen. Er spielt auch gerne mit Wortspielen, Anspielungen und popkulturellen Bezügen. Insgesamt ist sein Stil locker und leicht zu lesen. Wie die anderen Teile der Reihe ist auch Band 4 in der Ich-Form aus der Sicht von Apollo geschrieben. So kann man gut nachvollziehen, wie sich Apollo im Laufe der Handlung entwickelt. Apollo ist natürlich die Hauptfigur des Romans. Er ist ein ehemaliger Gott, der von Zeus seiner Unsterblichkeit beraubt wurde, um für einen schweren Fehler zu büßen und auf Erden eine größere Aufgabe zu erfüllen, nämlich die Orakel zu befreien und die Bedrohung durch die römischen Kaiser und Python abzuwenden. In diesem Teil der Reihe hat er sich bereits voll und ganz an das menschliche Leben gewöhnt, ohne göttliche Macht und Ruhm. Das heißt aber nicht, dass er seiner Göttlichkeit nicht nachtrauert. Charakterlich ist er arrogant, egoistisch und selbstverliebt, aber auch witzig, mutig und loyal, wobei er im Laufe der Handlung über sich hinauswächst. Ich finde es gut, wie sich auch eine jahrtausendealte Gottheit noch weiterentwickelt und nicht nur eine menschliche Hülle, sondern auch menschliche Züge annimmt. Auch die Nebencharaktere sind wie gewohnt gut ausgearbeitet und es gibt ein Wiedersehen mit Figuren aus „Percy Jackson“ und „Helden des Olymp“. Die einzige Figur, mit der ich einfach nicht warm werde, ist Meg. Sie ist so eine nervige kleine Göre, die wirklich vor niemandem Respekt hat und auf Dauer ziemlich anstrengend ist, nicht zuletzt, weil sie verdammt starrköpfig ist und sich von niemandem etwas sagen lässt. Die Verbindung, die sie zu Apollo hat, nämlich dass er ihren Befehlen gehorchen muss, sollte wohl anfangs für lustige Momente sorgen, hat mich aber einfach nur genervt, weil dieses Mädchen definitiv nicht so viel Macht haben sollte, denn sie beweist immer wieder, wie wenig sie eigentlich damit umgehen kann. An so etwas merkt man auch, dass Rick Riordan seine Geschichten nicht plant, sondern improvisiert. Denn Meg ist alles andere als durchdacht. Ich habe diesen Band mit circa einem Jahr Abstand zu den ersten drei Bänden gelesen, da ich einfach nicht in die Reihe hineingekommen bin und sie meiner Meinung nach viel schlechter angefangen hat als die Hauptreihe und die erste Fortsetzung. Allerdings muss ich sagen, dass Band 4 der erste Band der Reihe ist, den ich wieder besser finde, was unter anderem daran liegt, dass Apollo endlich aufhört, seiner verlorenen Göttlichkeit hinterher zu weinen und einfach mal etwas macht. Zusammenfassend haben wir hier wieder ein gelungenes Werk aus dem Riordan-Universum, an dem vor allem Fans ihre Freude haben werden!
Joining the dead but not.
In this book, Apollo himself at last admits to more and more changes, facing the tragedy of being a human being. It’s getting more and more heartwarming as he learns more and more about what the things he’s done during his godhod actually imply. All while his heart beats slower and slower..
Gewohnt witzig, mit viel Action.
Es ist viel passiert. Apollo kommt schon turbulent in Camp Jupiter an. Wieder neue Monster. Wo kommen die plötzlich alle her? Wir betrauern einen gefallenen Halbgott, treffen alte Freunde, finden neue und gehen erneut einer Prophezeiung nach. Ein neuer Feind macht Camp Jupiter das Leben schwer. Und die Kaiser haben auch noch nicht aufgegeben. Nebenbei muss Apollo sich seiner Vergangenheit stellen. Er merkt, dass er nicht der tolle Gott war, für den er sich hilt. Ich glaube, inzwischen ist er sich nicht mehr sicher, ob er wirklich auf den Olymp zurück will. Können Apollo und seine Freunde die Übernahme des Camps verhindern? Zweischendrin finde ich es etwas langatmig, aber wenn dann was passiert, dann auch Knall auf Fall.
Noch mehr Apollo, noch mehr Weissagungen, eine ganze Menge Charaktere. In diesem Band tummeln sich die Auftritte von neuen und alten Charaktere nur so, denn Apollo landet im Camp Jupiter. Allerdings schließt die Handlung natürlich direkt an den Vorgängerband an, weshalb es stellenweise doch sehr emotional wird, bevor alles wieder im gewohntem Chaos versinkt. Ich mochte auch diesen Teil sehr und habe nichts weiter hinzuzufügen. :)
Es un libro lindo, pero definitivamente es el que menos me ha gustado de los libros de Apolo. En este vemos a Apolo en un entorno en el campamento Jupiter, y como poco a poco va recuperando su divinidad sin necesidad de perder su humanidad. También nos damos cuenta que Apolo es un idiota, o mas bien era un idiota como un Dios. En fin, Meg sigue sin caerme bien, amo a Reyna. Llore por culpa de Frank y necesitaba un poco mas de Hazel. Y bueno ¿Nico? ¿Necesito a Nico? ¡Mas le vale que salga en el último libro! ¡NO REVIVIÓ A JASON! CARAJO EN FIN ESTUVO NEH
Eeeeendlich fertig mit Teil 4... Das hat ja ewig gedauert Also erstmal: das Buch ist eig echt cool, die Hauptperson wird langsam erträglich und die Nebencharaktere sind wieder altbekannt und so cool wie eh und je. Doch aus einem mir unbekannten Grund brauch ich für die Apollo Reihe ewig. Sie ist objektiv nicht schlecht, aber sie wird für mich nie an Helden des Olymps rankommen und ich wurde wahrscheinlich zu viel gespoilert um richtig mitfiebern zu können. Doch insgesamt ein super Buch! Ich hab es am Ende doch hauptsächlich als Hörbuch Gehört und das war nochmal doppelt anstrengend. Die Stimme ware wirklich nicht das was ich mir vorgestellt hatte und sie hat nur dazu geführt, dass ich mich nach dem Ende des Buches sehnte. Naja Mal sehen wie lange ich für den nächsten Teil brauche, aber ich wäre ehrlich gesagt gerne fertig mit der Reihe, damit ich mit ruhigen Gewissen, Rick Riordans neuestes Buch lesen kann.
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„Die Gruft des Tyrannen“ von Rick Riordan ist der vierte Band der 5-teiligen „Die Abenteuer des Apollo“-Reihe. Ein weiteres Spin-Off zum weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Der Herzschmerz geht weiter: wir starten mit der turbulenten Ankunft in Camp Jupiter. Apollo und Meg möchten im Moment nicht mehr, als ihren gefallenen Freund nach Hause zu bringen – und was stellt sich ihnen dieses Mal in den Weg? Götterverdammte Leichenfresser. Falls man es also bislang noch nicht verstanden haben sollte: „Die Abenteuer des Apollo“ sind erwachsener und düsterer als alles bisherige. Riordan unterstreicht dies gleich zu Beginn und verteilt auf den ersten 100 Seiten einen emotionalen Tiefschlag nach dem nächsten. So dankbar ich ihm ja bin, dass er uns und den Helden einen ordentlichen Abschied gewährt, so sehr juckt es mir auch in den Fingern, ihm die Rechnung für meinen gesteigerten Taschentuchkonsum zu schicken. Obwohl wir uns also alle am liebsten im Bett verkriechen und trauern möchten, ist dafür schlicht keine Zeit. Dieses Mal gibt es eine Deadline von 5 Tagen bis das Triumvirat Camp Jupiter angreift. Apollo muss bis dahin noch ein paar Weissagungen erfüllen und die römischen Halbgötter müssen sich darauf vorbereiten, gegen ihre eigenen Kaiser zu kämpfen. Was ein Dilemma. Zusätzlich ist das verschollene Grab des letzten Königs von Rom aufgetaucht, der sich mit einer Armee von Untoten an dem ganzen Spaß beteiligen möchte. Hurra. „Die Gruft des Tyrannen“ ist für mich der bislang beste Band der Reihe. Die Geschichte ist ganz klar strukturiert und wird ausnahmsweise nicht von dem üblichen Chaos unterbrochen. Apollo und Meg haben zwei lineare Side Quests bevor die große Schlacht beginnt. Zwar mag ich das übliche Format, in dem ein Abenteuer das nächste jagt, aber dieser klare Fokus sorgt für eine Tiefe, die keins seiner vorherigen Bücher in meinen Augen erreichen konnte. Generell ist diese Reihe mehr auf die Charakterentwicklung als auf die Handlung fokussiert. Dadurch verlor das typische Riordan-Format in den vorigen Bänden aber etwas von seinem Rhythmus. Dadurch, dass hier nun ein bisschen das Tempo gedrosselt wird, hat die Reihe aber nun endlich ihren eigenen „Groove“ gefunden – so wie Apollo seinen „Jive“ finden muss. Das spiegelt sich auch in der exorbitanten Menge an Symbolik wieder, die in „Die Gruft des Tyrannen“ zu finden ist. Wir erleben eine Menge Spiegel-Charaktere, die identische oder bewusst konträre Handlungsbögen beginnen oder zu einem Abschluss bringen. So nach und nach fügt sich alles zu einem harmonischem Gesamtbild zusammen, was unheimlich befriedigend ist. Apollo hat mittlerweile seine göttlichen Attitüden nahezu komplett abgelegt und entwickelt sich immer mehr zu einem Herzenscharakter. Er ist der Erste in dieser bunten Welt voller wundervoller Charaktere, der beinahe an meine Liebe zu Percy Jackson heranreicht. Dazu dann noch seine Beziehung zu Meg, die er liebt wie eine Schwester. Götter, ich liebe alles an den beiden. Die sind so süß, so loyal…für Meg würde Apollo nicht nur sterben. Er würde sogar seinen Platz auf den Olymp aufgeben. Fazit: Rick Riordans „Die Gruft des Tyrannen“ ist der typische vierte Band einer Riordan-Reihe: herzzerreißend, brutal und dramatisch. Ein kleines Finale vor dem großen Finale, das kräftezehrend und zugleich absolut fantastisch ist. Ich gönne mir jetzt eine kleine Atempause, denn mein Herz muss erst mal einiges verarbeiten. Für mich der bislang beste Band der Reihe. 5/5 Sterne.
Große Liebe für Neu Rom
Band 4 der Abenteuer des Apollo. Apollo aka Lester und Meg bringen den in der Schlacht gefallenen Jason Grace und seine Pläne für die neue Tempelanlage zurück nach Neu Rom. Die Schuldgefühle wegen Jasons Opfer sind ein weiterer wichtiger Meilenstein auf Apollos Weg der Wiedergutmachung, er ist wild entschlossen, dass niemand sonst mehr sterben darf. Gar nicht so leicht, da nicht nur die Kaiser Caligula und Commodus mit einer Flotte von 50 Schiffen und einer Ladung Griechischem Feuer auf dem Weg nach Neu Rom sind, sondern auch König Tarquinius Superbus mit einem Heer von Zombies die Stadt erobern will. Die 12. Legion sieht sich einem übermächtigen Gegner gegenüber und alle Hoffnung ruht darauf, dass Apollo mithilfe eines Rituals aus den Sybillinischen Büchern göttliche Hilfe rufen kann. Sorry, Camp Halfblood, aber ich liebe die Römer einfach. Frank Zhang ist zu einem fantastischen Prätor geworden, so schnuffig wie eh und je, aber auch ein echter Held und Anführer. Reyna ist immer noch eine knallharte Powerfrau, die aber auch neue Seiten an sich selbst entdeckt. Hazel, ich liebe sie einfach 😍 Und Neuzugang Lavinia die nichts davon hält, mit der Legion im Gleichschritt zu marschieren, und sich lieber nachts aus dem Lager schleicht, umlmit Dryaden zu knutschen, ist eine tolle Bereicherung. Apollos Entwicklung ist schmerzhaft, aber auch inspirierend. Der eitle, gefallene Gott wird wirklich mit jeder einzelnen seiner früheren Grausamkeiten konfrontiert und lernt zunehmend Demut und Opferbereitschaft. Ich hätte nie gedacht dass er mir mal ans Herz wachsen könnte, aber so ist es.
Ich grinste den Neuankömmling an. „Hallo, Schwesterherz.“ Dann kippte ich zur Seite um.
3,5⭐️ „Die Gruft des Tyrannen“ war insgesamt spannend zu lesen. Es gab leider Stellen, die ich etwas langweilig fand. In diesem Buch treffen wir wieder auf Hazel, Frank und Reyna. Reyna ist in diesem Buch für mich sehr herausgestanden. Ihre Entwicklung hat mich echt beeindruckt. Ich war mir nicht ganz sicher was ich von ihrer Entscheidung am Ende des Buches halten sollte, aber inzwischen finde ich es passt einfach zu ihr und ich bin froh, dass auch sie ihr Happy End bekommen hat. Auch Lavinia habe ich nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gemocht. Und die Geschwisterliebe zwischen Apollo und Artemis am Ende ❤️🩹❤️🩹 (und sehr funny).
Bösewicht Nr 4. erscheint und ich wollte selber zum Schwert greifen 😬
Nur noch ein Hörbuch vom Finale entfernt und ja, es war keine gute Idee gleich nach Band 3 mit diesem weiter zumachen. Ich sag nur "heul ... schnief... heul". Weitere Teile der Prophezeihung fügen sich, Apollo begreift immer mehr, dass er in seinem Leben als Gott ein ziemlicher A.... war (hätte ich ihm auch sagen können, aber mich fragt ja keiner 🙄) und Bösewichte segnen das Zeitliche (endlich).
DAM!
Erneut war ich immer wieder zwischen HAHAH, OH NO! Und „Was bei Hades Unterhose?!“. Fesselnd, humorvoll und mit der richtigen Portion unterschwelligen Lernen habe ich auch dieses Buch wieder vollstes genossen! Ich mag die Wertevermittlung die Riordan hier weitergeben mag, gerade durch die persönliche Entwicklung von Lester aka Apollo zeigt er jüngeren Generationen Werte auf die in der jetzigen Zeit zwischen Handys und Social Media immer mehr verloren gehen. Mit Witz, Plott Twist und weiteren Charakteren hat er mich auch hier wieder stundenlang gefesselt ohne das ich das Buch aus der Hand legen konnte!
"Die größten Bedrohungen des Imperiums gingen oft von seinen Kaisern aus." "Ich brauche keinen anderen Menschen, der mein Herz heilt. Ich brauche keinen Partner... jedenfalls nicht, solange ich nicht nach meinen eigenen Voraussetzungen dazu bereit bin."
Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen und auch die Story war wieder toll. Am Anfang war es nicht ganz so spannend und es hat erst gedauert, bis ich wieder in der Geschichte drin war. Zum Ende hin habe ich aber nochmal richtig mitgefiebert. Was mir auch wieder sehr gefallen hat, waren die Charaktere. Apollo entwickelt sich meiner Meinung nach immer mehr und wird mir auch immer sympathischer. Auch die Freundschafts Momente zwischen ihm und Meg haben mir sehr gut gefallen. Es war auch schön, alt bekannten Charaktere wiederzutreffen und zu sehen, wie ihre Geschichten weitergehen. Insgesamt hat es mich wieder sehr gut unterhalten und ich bin gespannt, was im finalen Band noch auf mich wartet. 🤗

Actionfeuerwerk und trotzdem lustig bis zur letzten Seite
Auch der 4. Teil der "Abenteuer des Apollo" ist ein irrwitziges Actionfeuerwerk an ausgefallenen Ideen und Einfällen. Wo nimmt Rick Riordan nur immer diese verrückten Ideen her? Nachdem es im 3. Teil ziemlich hart und brutal zugegangen ist, geht es natürlich genauso weiter. Wieder wird der Leser atemlos durch das Buch gejagt und kann kaum Luft holen. Allerdings kommt diesmal auch die lustige Seite der Handlung nicht zu kurz. Es ist ein Auf und Ab der Gefühle und ich liebe so etwas. Apollo entwickelt sich immer weiter und bekommt genau im richtigen Augenblick eine seiner Fähigkeiten als Gott zurück, allerdings muss er auch wieder durch die Hölle gehen und er schämt sich immer mehr über sein Handeln als Gott und mittlerweile denkt er immer mehr darüber nach, wie schlimm die Götter eigentlich sind und wie wenig sie die Sterblichen eigentlich verstehen und wie wenig sie überhaupt verstehen. Der Charakter des Apollo als Sterblicher ist einfach nur große Klasse und ich spreche hier ein großes Lob für den Autor aus. Voller Erwartung, aber auch voller Wehmut, das es dann vorbei ist mit dieser großartigen Reihe, habe ich nun den letzten Band begonnen, ich bin mehr als gespannt, auf das Ende! 👍🏻😊
Eine echt geniale Fortsetzung 🤯😍
Mit einem Wort das Buch beschrieb: Genial!!! Mal wieder hat mich das Buch so richtig auf vielen verschiedenen Ebenden der Emotionen mitgenommen ❤️ Es gab Wendungen wo ich mir dachte: „Hä WTF?!?!Oder „nein oder?!“ Und Tränen hab ich auch mal wieder vergossen… Ich kann es nur wiederholen: Ich liebe die Welt und ihre Charaktere ❤️❤️❤️
Dunkel war's, der Mond schien helle...
Der vierte Band der "Abenteuer des Apollo"-Reihe hat eine deutlich dunklere Erzählung als die Bände davor. Durch lebende Untote, tödliche Flüche und den Verlust von Kameraden zeigt sich, dass die Reihe auf ihr Finale zusteuert. Meg und Apollo treffen für diesen Band in Camp Jupiter ein. Dort erleben sie, wie das Camp sich von den Angriffen des dritten Bandes erholt und versucht, zu einem letzten Schlag auszuholen. In diesem Band gilt es, gleich drei ehemalige Größen Roms zu besiegen. Apollo macht in seiner Form als Lester noch einmal eine große Charakterentwicklung durch. Es merkt, wie wichtig Freundschaft ist. Er ist dazu bereit, alles für seine Freunde zu opfern, und erkennt, wie menschlich er selbst geworden ist. Nicht nur durch die Widersacher wird die Geschichte düsterer, sondern zusammen mit Apollo wird sie ernster. Wer bei Details der Geschichte aufpasst, bekommt zudem schon einen ersten kleinen Vorgeschmack auf die "Kane-Chroniken" von Rick Riordan.

Ein Apolloband der an die alten Zeiten erinnert. Mit Helden denen wir mitfiebern, epischen Schlachten und einer großen Portion Humor.
Von allen Apollo Bändern hat mir dieser bisher am Besten gefallen. Wir folgen der Prophezeiung ins Camp Jupiter und treffen mal wieder auf alte Freunde. Aber Apollo macht einen riesigen Entwicklungssprubg mit und in der finalen Schlacht habe ich richtig mitgefiebert mit allen Freunden und Helden.
Mal wieder ein spannungsgeladenes Abenteuer!!
Diese Reihe ist ein Muss für alle Rick-Leser und schafft es sich perfekt in das Universum einzugliedern. Die Charaktere wachsen einen immer mehr ans Herz und es wird mir schwer fallen zu wissen, dass es bald zu Ende geht. Eine absolute Leseempfehlung!!
Ein klassischer Riordan-Roman!
„Die Abenteuer des Apollo – Die Gruft des Tyrannen“ ist der vierte Teil des „Percy Jackson“- und „Helden des Olymp“-Sequels „Die Abenteuer des Apollo“ von Rick Riordan. Er handelt von Apollo, der immer noch sterblich ist und mit seinen Freunden das Camp Jupiter verteidigt und in die Gruft eines grausamen Kaisers eindringt. Wie man es von Rick Riordan kennt, ist sein Stil humorvoll, sarkastisch und zynisch, um die Spannung aufzulockern und die Charaktere sympathisch zu machen. Er spielt auch gerne mit Wortspielen, Anspielungen und popkulturellen Bezügen. Insgesamt ist sein Stil locker und leicht zu lesen. Wie die anderen Teile der Reihe ist auch Band 4 in der Ich-Form aus der Sicht von Apollo geschrieben. So kann man gut nachvollziehen, wie sich Apollo im Laufe der Handlung entwickelt. Apollo ist natürlich die Hauptfigur des Romans. Er ist ein ehemaliger Gott, der von Zeus seiner Unsterblichkeit beraubt wurde, um für einen schweren Fehler zu büßen und auf Erden eine größere Aufgabe zu erfüllen, nämlich die Orakel zu befreien und die Bedrohung durch die römischen Kaiser und Python abzuwenden. In diesem Teil der Reihe hat er sich bereits voll und ganz an das menschliche Leben gewöhnt, ohne göttliche Macht und Ruhm. Das heißt aber nicht, dass er seiner Göttlichkeit nicht nachtrauert. Charakterlich ist er arrogant, egoistisch und selbstverliebt, aber auch witzig, mutig und loyal, wobei er im Laufe der Handlung über sich hinauswächst. Ich finde es gut, wie sich auch eine jahrtausendealte Gottheit noch weiterentwickelt und nicht nur eine menschliche Hülle, sondern auch menschliche Züge annimmt. Auch die Nebencharaktere sind wie gewohnt gut ausgearbeitet und es gibt ein Wiedersehen mit Figuren aus „Percy Jackson“ und „Helden des Olymp“. Die einzige Figur, mit der ich einfach nicht warm werde, ist Meg. Sie ist so eine nervige kleine Göre, die wirklich vor niemandem Respekt hat und auf Dauer ziemlich anstrengend ist, nicht zuletzt, weil sie verdammt starrköpfig ist und sich von niemandem etwas sagen lässt. Die Verbindung, die sie zu Apollo hat, nämlich dass er ihren Befehlen gehorchen muss, sollte wohl anfangs für lustige Momente sorgen, hat mich aber einfach nur genervt, weil dieses Mädchen definitiv nicht so viel Macht haben sollte, denn sie beweist immer wieder, wie wenig sie eigentlich damit umgehen kann. An so etwas merkt man auch, dass Rick Riordan seine Geschichten nicht plant, sondern improvisiert. Denn Meg ist alles andere als durchdacht. Ich habe diesen Band mit circa einem Jahr Abstand zu den ersten drei Bänden gelesen, da ich einfach nicht in die Reihe hineingekommen bin und sie meiner Meinung nach viel schlechter angefangen hat als die Hauptreihe und die erste Fortsetzung. Allerdings muss ich sagen, dass Band 4 der erste Band der Reihe ist, den ich wieder besser finde, was unter anderem daran liegt, dass Apollo endlich aufhört, seiner verlorenen Göttlichkeit hinterher zu weinen und einfach mal etwas macht. Zusammenfassend haben wir hier wieder ein gelungenes Werk aus dem Riordan-Universum, an dem vor allem Fans ihre Freude haben werden!
Joining the dead but not.
In this book, Apollo himself at last admits to more and more changes, facing the tragedy of being a human being. It’s getting more and more heartwarming as he learns more and more about what the things he’s done during his godhod actually imply. All while his heart beats slower and slower..
Gewohnt witzig, mit viel Action.
Es ist viel passiert. Apollo kommt schon turbulent in Camp Jupiter an. Wieder neue Monster. Wo kommen die plötzlich alle her? Wir betrauern einen gefallenen Halbgott, treffen alte Freunde, finden neue und gehen erneut einer Prophezeiung nach. Ein neuer Feind macht Camp Jupiter das Leben schwer. Und die Kaiser haben auch noch nicht aufgegeben. Nebenbei muss Apollo sich seiner Vergangenheit stellen. Er merkt, dass er nicht der tolle Gott war, für den er sich hilt. Ich glaube, inzwischen ist er sich nicht mehr sicher, ob er wirklich auf den Olymp zurück will. Können Apollo und seine Freunde die Übernahme des Camps verhindern? Zweischendrin finde ich es etwas langatmig, aber wenn dann was passiert, dann auch Knall auf Fall.
Noch mehr Apollo, noch mehr Weissagungen, eine ganze Menge Charaktere. In diesem Band tummeln sich die Auftritte von neuen und alten Charaktere nur so, denn Apollo landet im Camp Jupiter. Allerdings schließt die Handlung natürlich direkt an den Vorgängerband an, weshalb es stellenweise doch sehr emotional wird, bevor alles wieder im gewohntem Chaos versinkt. Ich mochte auch diesen Teil sehr und habe nichts weiter hinzuzufügen. :)
Es un libro lindo, pero definitivamente es el que menos me ha gustado de los libros de Apolo. En este vemos a Apolo en un entorno en el campamento Jupiter, y como poco a poco va recuperando su divinidad sin necesidad de perder su humanidad. También nos damos cuenta que Apolo es un idiota, o mas bien era un idiota como un Dios. En fin, Meg sigue sin caerme bien, amo a Reyna. Llore por culpa de Frank y necesitaba un poco mas de Hazel. Y bueno ¿Nico? ¿Necesito a Nico? ¡Mas le vale que salga en el último libro! ¡NO REVIVIÓ A JASON! CARAJO EN FIN ESTUVO NEH
Eeeeendlich fertig mit Teil 4... Das hat ja ewig gedauert Also erstmal: das Buch ist eig echt cool, die Hauptperson wird langsam erträglich und die Nebencharaktere sind wieder altbekannt und so cool wie eh und je. Doch aus einem mir unbekannten Grund brauch ich für die Apollo Reihe ewig. Sie ist objektiv nicht schlecht, aber sie wird für mich nie an Helden des Olymps rankommen und ich wurde wahrscheinlich zu viel gespoilert um richtig mitfiebern zu können. Doch insgesamt ein super Buch! Ich hab es am Ende doch hauptsächlich als Hörbuch Gehört und das war nochmal doppelt anstrengend. Die Stimme ware wirklich nicht das was ich mir vorgestellt hatte und sie hat nur dazu geführt, dass ich mich nach dem Ende des Buches sehnte. Naja Mal sehen wie lange ich für den nächsten Teil brauche, aber ich wäre ehrlich gesagt gerne fertig mit der Reihe, damit ich mit ruhigen Gewissen, Rick Riordans neuestes Buch lesen kann.






































