The Wife Upstairs
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Was war das den für ein Fiebertraum 😳?Hammer!💚
Du willst einen guten Thriller hier hast du ihn! Immer wieder schafft Mc Fadden es einen denken zu lassen es wird ganz bestimmt so darauf hinaus laufen doch dann wirst du des besseren belehrt und du denkst es wird so laufen! oder ? Falsch gedacht! Was ein Plot twist bis zum Ende einfach ein Kopf Kino eine 100 von 10 ! Vollkommen überzeugt von ! Also jaaaa ich weis die meisten sagen Varity 2.0 Jaaa es gab da ein paar Übereinstimmungen die Sache mit der Victoria die ein Pflegefall war anders wie bei verity die wurde ja so hart und Sachen gesetzt , die Sache mit dem Tagebuch . Aber das war es auch schon 🤷🏻♀️ aber wie ist es mcfadden so gelungen das ich anfangs so Mitleid mit Adam hatte und dann wieder Mitleid mit Victoria.Gegen Ende dacht ich mir einfach einer gestörter als der andere . Gesucht gefunden !😆wirklich empfehlenswert! 💚

Sie hatte einen Unfall. Sie kann kaum sprechen. Sie ist die Ehefrau eines Mannes, der alles für sie tut. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit … Sylvia Robinson wird im Haus der Barnetts als private Pflegekraft eingestellt. Nach einem Unfall benötigt Victoria Barnett rund um die Uhr Betreuung. Sie kann weder gehen noch sprechen und ist an ihr Bett im obersten Stockwerk des Hauses gefesselt. Daher hat ihr Mann Sylvia als Unterstützung hinzugeholt. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Dann entdeckt sie Victorias Tagebuch versteckt in einer Kommode. Und was sie darin liest, zieht ihr den Boden unter den Füßen weg Ich versuche es immer wieder ab es holt mich noch keines von ihr richtig ab.

Wenn man meint jetzt kommt das Finale, kommt Freida Mc Fadden mit noch einem Plotwist um die Ecke 😳😳😳😳😍😍😍😍
Was für ein geniales Buch 📗 Ich habe es wieder komplett verschlungen und bin traurig, das ich bis Sommer aufs nächste Buch von ihr warten muss 😭😭😭 Sie topt jeden meiner vorherigen Lieblingsautoren !!! ( Fitzek, Strobel ) Sie schreibt fesselnd aber auch sehr flüssig. Ein super 👍🏼 Buch 📗
Was wäre, wenn… 💥
ENDLICH können wir über Freida McFadden sprechen. 😬 Happy Release Day 💚 Auch ich habe selbstverständlich alle ihre bisherigen Bücher gelesen. Leider hatte ich vor 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣ noch kein Reado zum Tracken. Und ja: Ich bin definitiv Fan. Für mich gehört sie zu den stärksten Königinnen der Plot-Twists im Thrillerbereich - tatsächlich sogar noch ein Stück vor Sebastian Fitzek. 💁🏻♀️ Ihre" Housemaid"-series (dt. "Wenn sie wüsste") habe ich regelrecht verschlungen ✅ Auch die Verfilmung.👌🏻 Danach lag die Messlatte allerdings… ziemlich hoch. 😅 Viele ihrer späteren Bücher konnten für mich persönlich nicht mehr ganz an dieses Niveau anknüpfen. Aber höre ich deshalb auf, ihre Bücher zu lesen❓️ Natürlich nicht. Denn ihr Schreibstil und ihre Story-Ideen sind einfach zu unterhaltsam. 🤗 Also schauen wir uns ihr neuestes Werk an. 🎧 Wir gehen rein: 💚 Zufall 🟢 Neuer Job 🟩 Mysteriöses Anwesen ✳️ Unfall 🚩 Red Flags Wer schon einmal ein Buch von McFadden gelesen hat, weiß: Es geht sofort los. 😱 Niemandem ist zu trauen. Nichts ist, wie es scheint. Und das Ende ist nie wirklich das Ende. ☝🏼 So auch hier. 👀 Wir beginnen mit einem Missverständnis. Sylvia lernt Adam in einem Diner kennen, nachdem sie in einen unglücklichen Zwischenfall verwickelt wird - und dadurch ihr geplantes Vorstellungsgespräch vergessen kann. Adam, zufällig ebenfalls vor Ort, ist ein attraktiver, erfolgreicher Bestsellerautor und hilft Sylvia galant aus der Situation. Wie es der Zufall will, bietet er ihr aus der Not heraus den Job als Betreuungskraft für seine verunfallte Ehefrau, Victoria, an.👩🏼🦽 Sylvia hat zunächst Zweifel. Doch das gute Gehalt und die kostenlose Unterkunft überzeugen schnell. Also zieht sie in das abgelegene Anwesen ein. Und dort erwartet sie: 🏚 Ein von außen verwahrlostes Haus ⚕️ Eine äußerst unfreundliche Pflegerin ♿ Eine halbgelähmte, sprachbehinderte Ehefrau Victoria sitzt im Rollstuhl. Kann kaum sprechen. Und wirkt… alles andere als glücklich. Boarding complete. 🍿👀 Taucht ein Tagebuch auf❓️ Natürlich. Trauen wir Adam❓️ Nope. Kommt am Ende wieder alles komplett anders❓️ Aber sicher. 😏 Die Geschichte entwickelt sich genau so, wie man es von McFadden erwartet: Schnell. Unterschwellig bedrohlich. Mit vielen "OH, OH'S" 🚩 Die bereits erwähnten Parallelen zu anderen Thrillern sind durchaus erkennbar. Für mich persönlich lagen diese Vergleiche aber schon zu lange zurück - deshalb konnte mich der Plot bestens abholen. Das Buch liest / hört sich extrem flott und bleibt bis zum schicksalshaften Schluss spannend. Was mir allerdings wieder ein wenig gefehlt hat: Etwas mehr Raffinesse. Alle Entwicklungen waren für mich viel zu früh vorhersehbar. 😉 Trotzdem gilt weiterhin: 🎯 Unverwechselbarer Schreibstil 👑 Storytelling-Queen Und genau deshalb macht es einfach Spaß, ihre Bücher zu lesen. 🥇🥈🥉 Fazit Solide. Besser, als einige der letzten Veröffentlichungen. Und unterhalten hat es mich allemal. 🫶🏻 "Die Psychiaterin" erscheint schon bald...

👰 Die Ehefrau 💍 von Freida McFadden Heyne Verlag 416 Seiten Als Buch gelesen / als Hörbuch gehört 📚🎧 🪻 25/2026 🪻 #03/April 2026 Ich muss es zugeben - auch wenn meine Bewertungen für die Bücher von Freida McFadden nicht immer ganz arg positiv ausfallen - ich liebe ihre Bücher trotzdem 😁😍 Einfach weil ich ihren Schreibstil so gerne mag und die Spannung in den Büchern, welche einen nur so durch die Seiten fliegen lässt, einfach klasse 👍🏻 Das war auch wieder so bei diesem Thriller - kurzweilig und einfach super spannend, von der ersten Seite ab drin in der Story und unbedingt wissen wollen wie es weitergeht 😆 Es war ein typischer McFadden Thriller mit allem was ich daran mag 🥰 Nur mit den Charakteren bin ich dieses Mal wieder nicht ganz so warm geworden, die eine zu naiv, die andere komplett durch … naja 🤣 Minuspunkte gibt es leider für das Ende - hat mir gar nicht gefallen, mir hat dieses Mal der Plottwist gefehlt, das ging mir zu schnell und ergab für mich dann leider wenig Sinn, sehr schade ☹️ Einige Stellen habe ich als Hörbuch gehört, welches mir gut gefallen hat 👍🏻 Alles in allem ein solider Thriller nach McFadden Art, ich hatte gute Unterhaltung (bis auf das Ende). Daher gute 3,5 Sterne ⭐️ und ich bin weiterhin Fan von Frau McFadden, freue mich auf die nächsten Bücher 📗

Freida McFaddens Bücher machen einfach süchtig. Auch, wenn es in der Storyline manchmal hier und da hakt, lässt einen der Schreibstil nicht los. Auch dieses Mal bin ich durch die Geschichte geflogen und habe mitgerätselt, wie sich alles sinnvoll aufklären lässt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin ist für mich mit ihren Plotttwists einfach eine Garantie für gute Unterhaltung und spannende Lesestunden.
Wohlfühl-Thriller🖤
🐣✨ Frohe Ostern, ihr Lieben! ✨🐣 Ich melde mich endlich mal wieder mit einer Rezi zurück – mir geht’s langsam besser🫶 Ich habe es wieder unglaublich genossen – ein typisch starker McFadden Thriller : flüssiger Schreibstil, fesselnd von der ersten Seite an und einfach perfekt, um ihn in einem Rutsch durchzusuchten!🔥 Es ist erst mein drittes Buch von ihr, aber ich bin weiterhin total verliebt in ihre Geschichten! 😍 Sylvia startet als private Pflegerin bei den Barnetts und kümmert sich um Victoria, die weder richtig sprechen noch gehen kann… Doch schnell beschleicht sie ein ungutes Gefühl 👀 – und dann ist da noch dieses mysteriöse Tagebuch… Ein schöner Thriller mit einigen Wendungen gegen Ende – die mich zwar nicht komplett umgehauen haben, aber mich durchweg super unterhalten konnten!📖✨️ 👉Also ich kann euch nach wie vor nur empfehlen: Startet sofort mit ihren Büchern🥹❣️📚

Wieder mal irreführend 👍
Wieder mal ein gelungener Thriller der Gurken Königin... Sorry aber die Farbe des Buches... 😣. Die Story wie soviele schon angemerkt hatten, erinnerte an Verity. Aber Freida hat was gänzlich anderes draus gemacht und mal ehrlich wieviele Bücher erinnern uns an andere Storys die wir schon mal gelesen haben. Das bleibt nicht aus bei uns Buch Inhalierern... 😂. Von daher sag ich, wer Verity mochte, ist mit dieser Story auch gut bedient.

Die Ehefrau von Freida McFadden hat mich insgesamt wieder sehr gut unterhalten, weshalb ich dem Buch solide vier von fünf Sternen gebe. Besonders der Schreibstil der Autorin ist für mich ein großer Pluspunkt: flüssig, fesselnd und so gestaltet, dass man nur schwer aufhören kann zu lesen. Genau das schätze ich an ihren Büchern – und auch dieses bildet da keine Ausnahme. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir die Grundidee der Geschichte nicht völlig neu vorkam. Das zugrunde liegende Konzept hat man in ähnlicher Form schon einmal erlebt, was ein wenig die Spannung genommen hat. Vor allem das Ende war für mich recht vorhersehbar. Ich hatte relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln würde – und genau so ist es dann auch gekommen. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich mich durchgehend gut unterhalten gefühlt. Freida McFadden schafft es einfach, eine angenehme Lesedynamik aufzubauen, die einen durch das Buch trägt. Auch wenn die Geschichte nicht völlig überraschend war, hat sie mich dennoch gepackt. Ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen, da mich ihr Schreibstil immer wieder überzeugt. Bisher habe ich noch kein Werk von ihr als wirklich langweilig empfunden – und ich habe schon einige gelesen. Deshalb kann ich auch Die Ehefrau guten Gewissens weiterempfehlen, besonders für alle, die spannende, leicht zugängliche Thriller mögen.
💚 „Die Ehefrau - Was hat sie zu verbergen?“ von Freida McFadden 💚 ⚠️ Warnung: Diese Rezension ist vermutlich nicht besonders konstruktiv. Sie ist eher das schriftlich festgehaltene Ergebnis von jemandem, der diesem Buch mehrere Stunden Lebenszeit geopfert hat und am Ende vor allem eines war: maximal genervt. 😩
Worum geht’s? Sylvia Robinson wird als private Pflegekraft im Haus der Barnetts eingestellt. Dort soll sie sich um Victoria kümmern, die nach einem Unfall ans Bett gebunden ist, kaum sprechen kann und komplett auf Hilfe angewiesen wirkt. Doch Sylvia bekommt schnell das Gefühl, dass in diesem Haus einiges nicht stimmt. Während sie sich in diese seltsame, unangenehme Dynamik zwischen Victoria und deren Ehemann Adam ziehen lässt, stößt sie schließlich auch noch auf Victorias Tagebücher, und damit auf eine Wahrheit, die natürlich alles in ein anderes Licht rücken soll. Das Problem ist nur: Mich hat hier wirklich einfach alles genervt. Aber so richtig. Dieses Buch funktioniert gefühlt nur deshalb, weil sich mehrere Figuren aufführen, als wären sie dumm wie 10 Meter Feldweg. Anders kann ich es leider nicht sagen. Ein Klischee jagt das nächste, alle benehmen sich auf ihre eigene Weise komplett anstrengend, und ich saß irgendwann nur noch da und dachte mir: Meine Güte, ihr geht mir alle so unfassbar auf den Sack. 😫 Vor allem diese ständigen Schwärmereien für Adam. Himmel. Das hatte stellenweise wirklich etwas von pubertärem Star-Crush statt von erwachsenen Menschen mit funktionierendem Resthirn. Nicht prickelnd, nicht spannend, nicht verführerisch, sondern eher unfreiwillig peinlich. Fremdscham inklusive. Und dann die Charaktere… Dass mal jemand unsympathisch ist, okay. Dass vielleicht sogar mehrere Figuren problematisch oder nervig sind, auch okay. Aber hier hatte ich wirklich das Gefühl, dass dieses komplette Buch nur aus Leuten besteht, die ich allesamt nicht ertragen konnte. Vor allem Victoria war für mich am Anfang so extrem nervig und argh!!!, dass ich irgendwann nur noch innerlich die Augen verdreht habe. Da ist die Schildkrötenlady ein Scheiß dagegen. Wirklich ein Scheiß. Und die war schon speziell. 😅🐢 Was es für mich dann endgültig anstrengend gemacht hat: Es zog sich. Und zwar nicht, weil der Schreibstil schwer wäre, im Gegenteil. Der Stil ist typisch McFadden, also flüssig, einfach, schnell wegzuhören. Genau deshalb war es fast schon beeindruckend, dass ich für dieses Hörbuch trotzdem gefühlt ewig gebraucht habe. Nicht, weil es komplex gewesen wäre. Hahaha im Leben nicht. Sondern weil ich diese drei irgendwann einfach nicht mehr ertragen habe. Dazu kommt, dass für mich vieles von Anfang an so offensichtlich war, dass ich wirklich nur noch darauf gewartet habe, wann das Buch endlich selbst merkt, was es da die ganze Zeit so bedeutungsschwer aufbaut. Diese angeblich packenden Enthüllungen und Twists haben bei mir leider eher ein müdes „War klar, und jetzt?“ ausgelöst. Wo da die große Raffinesse gewesen sein soll, erschließt sich mir bis jetzt nicht. Das war kein cleveres Spiel mit Erwartungen, das war eher ein sehr vorhersehbares Herumgeschiebe von bekannten Elementen. Und über das Ende möchte ich eigentlich gar nicht reden, weil ich mich beim Hören einfach nur noch gefragt habe, wie blöd man eigentlich sein kann. Wirklich. Da war bei mir dann der Punkt erreicht, an dem mir alles egal war. Nun mal etwas Positives 😅: Die Hörbuchsprecherinnen Chantal Busse und Jodie Ahlborn haben ihren Job wirklich gut gemacht. Auch der Schreibstil ist weiterhin so eingängig, dass man grundsätzlich leicht durchkommt. Aber ein flüssiger Stil allein rettet für mich eben kein Buch, wenn mich Figuren, Handlung und angebliche Spannung derart aggressiv anöden. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Freida McFadden, aber das hier ist für mich ganz klar ihr bislang schlechtestes Buch. Und das obwohl meine Erwartungen ohnehin schon nicht besonders hoch waren, weil mich die Grundidee von Anfang an stark an andere Geschichten erinnert hat. Aber selbst mit dieser niedrigen Messlatte war das hier für mich noch eine Enttäuschung. Ich hatte erst überlegt, zwei Sterne zu geben, weil ich durchaus schon Bücher hatte, die noch schlechter waren. Aber wenn ich ehrlich bin, verdient dieses Buch für mich eigentlich keinen einzigen. Die zwei Sterne gibt’s wenn überhaupt nur für den flüssigen Stil und die Hörbuchsprecherinnen, wobei die 5 Sterne verdient hätten. Der Rest war für mich ein Paradebeispiel dafür, wie man aus einer grundsätzlich reizvollen Ausgangsidee ein maximal nerviges Leseerlebnis basteln kann. 2 von 5 Sternen ⭐️⭐️ und selbst die sind schon freundlich. 💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉

Konnte es einfach nicht weglegen… 🥰✨
Ich liebe diese Autorin. Ihr Schreibstil ist einfach mitreißend, die Spannung konstant hoch und der Plot wieder richtig gut durchdacht. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiter lesen will. Wie immer ein Highlight für mich. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Für mich eine absolute Leseempfehlung.
Wenn nichts ist, wie es scheint – ein Thriller voller überraschender Wendungen 🤔
Wieder einmal hat Freida McFadden gezeigt, warum sie aktuell zu den spannendsten Stimmen im Thriller - Bereich 🩸 gehört. „Die Ehefrau“ ist ein absolut gelungener Pageturner mit vielen unerwarteten Wendungen, die mich bis zum Ende gefesselt ⛓️💥 haben. Besonders die Twists ♾️ sind richtig stark – genau dann, wenn man denkt, man hätte alles durchschaut, kommt nochmal eine Überraschung 🧨 um die Ecke. Genau das liebe ich an ihren Büchern! Einen kleinen Abzug gibt es für den Einstieg: Am Anfang hatte ich oft das Gefühl, die Geschichte schon zu kennen, da mich der Schreibstil sehr an „wenn sie wüsste“ und an „VERITY“ von Colleen Hoover erinnert hat. Das hat sich aber im Verlauf glücklicherweise deutlich relativiert. 😅 Ich mag ihren Schreibstil einfach total. 💯 Für mich spielt sie inzwischen definitiv in einer Liga mit großen Namen wie Sebastian Fitzek – und macht ihnen im Thriller-Genre ordentlich Konkurrenz. Fazit: Spannend, überraschend und absolut lesenswert – mit kleinen Startschwierigkeiten, aber einem starken Gesamtpaket!

Bei den Büchern von Freida weiche ich immer von meinen eigentlichen Rezensionen ab 😅 Das liegt wohl daran, dass die Frau mich verrückt macht 😅 Wie immer ist das Buch total easy zu lesen, man fliegt echt jedes Mal durch die Seiten. Das ist super positiv, das war auch schon alles.. "Die Ehefrau" hat mich sofort an "Wenn sie wüsste" erinnert, das Rad wurde und muss sie auch nicht neu erfinden aber die Geschichte fand ich total plump... 😬 Die Protagonisten waren jetzt auch nicht meine besten Freunde, zum Teil waren alle einfach nur naiv. Auch die Plots waren mehr oder weniger nicht vorhanden.. 🤷♀️ Hat mich leider dieses Mal gar nicht begeistern können 🥲

Beim Lesen dieses Buchs habe ich mir tatsächlich das eine oder andere mal gewünscht, dass ich bald durch bin. Zum Ende hin gibt es noch einen kleinen Plottwist, der es aber auch nicht herausgerissen hat. Das Buch ist 2020 im Original erschienen, es ist damit das älteste Buch der sieben, die ich bisher von ihr gelesen habe. Ja, es hat sich gut lesen lassen, aber vom Hocker hat es mich nicht gerissen. Und dann das Tagebuch von Victoria - das liegt in einer Wäscheschublade in ihrem Zimmer. In dem Zimmer lebt sie aber erst seit ihrem Unfall. Wie ist es dahin gekommen? Und niemand hat das Tagebuch bemerkt, wenn er Wäsche aus der Kommode holt oder frisch gewaschene dort wieder hineingelegt hat? Na ja, was soll ich sagen, das nächste Buch von Freida McFadden, das von ihr hier erscheint, habe ich auch schon vorbestellt.
60/2026 📖
Das Buch hat mich wirklich gut unterhalten, auch wenn vieles davon ziemlich vorhersehbar war und das Rad hier definitiv nicht neu erfunden wurde. 😅 Die Vergleiche zu Verity und Hope’s End kann ich total nachvollziehen, gestört hat mich die Ähnlichkeit aber nicht besonders. Was mich allerdings das ganze Buch über wahnsinnig gemacht hat, waren Sylvia und Vicky. Wie kann man bitte SO viele Red Flags übersehen?! 🚩🚩 Ich saß wirklich die ganze Zeit da und dachte mir nur „BITTE, merkt doch endlich was!“ 😭 das hat mir stellenweise echt einige Nerven geraubt. 😅 Der Schreibstil war wie immer super leicht und flüssig, man fliegt einfach durch die Seiten und will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 🍿 Der Epilog hat mich dann tatsächlich nochmal überrascht, damit habe ich so nicht gerechnet, war aber auch nichts weltbewegendes. 😅 Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Thriller für zwischendurch. Es ist nichts komplett Neues, aber definitiv fesselnd. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch von McFadden!
Die Sog-Wirkung hat wieder zugeschlagen! Dank des flüssigen Schreibstils und der fesselnden Handlung habe ich dieses Buch innerhalb kürzester Zeit regelrecht verschlungen. Viele unvorhersehbare Entwicklungen, packende Twists und eine anhaltende Spannung machen diesen Thriller zu einem gelungenen Lesehighlight!
Innerhalb eines Tages durchgesuchtet 🤭😍
…und das letzte Freida McFadden-Buch, bei dem ich das hatte, war „Wenn Sie Wüsste“🤭😍 und ich fand „Die Ehefrau“ einfach absolut genial!!🤭😍 Ich hatte so Spaß beim Lesen! Ich war absolut gefesselt von der Geschichte und konnte gar nicht aufhören zu lesen 🤭 vor allem fand ich es, entgegen meiner Empfindungen während des Lesens ihrer zuletzt erschienenen Bücher, ab Seite 1 spannend 😍😍🤭 Damit möchte ich auch gar nicht sagen, dass die Geschichte total unvorhersehbar war. Weil das war es nicht, aber trotzdem hat sie mich mal kurz hopps genommen am Ende 😂 Ich lieb das Buch und gehört für mich definitiv zu meinen liebsten Freida-Büchern🥰😍✨ einfach weil es für mich Spannung und Unterhaltung pur war 😊🥳 ich kann’s empfehlen 😌✨
✨„Wisst ihr, was wirklich schade ist? Wenn du glücklich bist und deine Freunde sich nicht für dich freuen können.“✨
Ich liiiiebe ihre Bücher und habe wirklich jedes einzelne in kürzester Zeit verschlungen! 📚 Auch „Die Ehefrau“ habe ich regelrecht inhaliert, ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Die Tagebucheinträge von Viktoria waren unfassbar spannend und mitreißend geschrieben. 📜 Und auch das, was die Protagonistin Silvia alles durchmachen musste… einfach nur Wahnsinn 🤯 das hat mich teilweise echt sprachlos gemacht. Hier und da gab es ein paar kleine Wiederholungen und Längen, die es für mich minimal gezogen haben, deshalb auch keine vollen 5 Sterne. ✨ Insgesamt war ich aber trotzdem super begeistert von dem Buch. Und dann dieses Ende… puhhh 😵💫 Ich war mir wirklich sooo sicher, dass ich alles durchschaut habe und genau wusste, worauf es hinausläuft. Ich hatte meine Theorie komplett im Kopf und war auch richtig überzeugt, dass das so kommt. 😅 Aber dann kam plötzlich nochmal ein Twist, der einfach alles über den Haufen geworfen hat. Wirklich ALLES. Ich saß da und dachte mir nur: Hä?! Wie kann das jetzt sein?!🥲 Ich wusste irgendwann gar nicht mehr, was ich noch glauben soll und was nicht und genau das hat es auch so gut gemacht. Dieses ständige Hinterfragen, dieses Gefühl, nie ganz sicher zu sein… hat mich komplett gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.🤯 Also wirklich: Leute, lest dieses Buch! Es lohnt sich total.🤞📖
Das war ja mal wieder wild😅
Der Schreibstil von Freida McFadden war, wie gewohnt, super flüssig und flott zu lesen. Aber die Story... Achtung, kleine Spoiler❗️ Also erst mal was Positives: Das Setting hat mir gut gefallen, auch wenn es mal wieder um eine Protagonistin mit finanziellen Problemen ging.. Die Kapitel, die sich abwechselnd in der Gegenwart abspielten und teilweise Rückblicke in Form von Tagebucheinträgen darstellten, waren mal was Anderes und haben zum Spannungsaufbau beigetragen. Das Ende habe ich so auch mal wieder nicht kommen sehen. Zumindest nicht sehr früh. Die Wendungen fand ich gut geschrieben und sie waren spannend. Allerdings war das dann auch schon alles. Mir haben die Charaktere überhaupt nicht gefallen. So naiv, dass ich ständig mit den Augen gerollt habe. Leider gab es auch hier, wie schon in anderen Büchern von ihr, an einigen Stellen Schreibfehler, das hat mich teilweise echt gestört. Zusammenfassend kann ich sagen, dass das leider nichts für mich war. Sehr schade..
Spannend, aber wenig originell…
Sylvia Robinson fängt als private Pflegekraft im Haus der Familie Barnett an. Nach einem Unfall braucht Victoria Barnett rund um die Uhr Hilfe, weil sie weder laufen noch sprechen kann und nur noch im Bett im obersten Stockwerk liegt. Deshalb holt ihr Mann Sylvia ins Haus. Doch schon nach kurzer Zeit bekommt Sylvia Zweifel: Ist Victoria wirklich so hilflos, wie sie wirkt? Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch von Victoria findet und darin liest, merkt sie, dass etwas ganz und gar nicht stimmt und die Wahrheit erschüttert sie komplett. Mit Sylvia musste ich erst einmal warm werden, da mir der Zugang zu ihr nicht so leicht gefallen ist. Sylvia wirkt auf den ersten Blick ruhig, angepasst und fast unscheinbar. Ich hatte am Anfang das Gefühl, als würde man ,,Millie“ aus The Housemaid kopieren und in dieses Buch setzten, was mir das lesen ein bisschen erschwert hat. Nach der Hälfte des Buches, hat sich Sylvia dann doch in eine andere Richtung entwickelt, die mir besser gefallen hat und Sylvia als eine eigene Protagonistin dargestellt wird. Ich bin euch ehrlich, ich wüsste nicht, was ich an Sylvias Stelle tun würde. Victoria ist eine Protagonistin, von der man erst später mehr erfährt. Zu Beginn bleibt sie undurchschaubar, man weiß nicht, ob man ihr trauen sollte oder nicht. Beim Lesen hat man ständig das Gefühl, dass sie mehr weiß, als Sie preisgibt. Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass man keinem in dieser Geschichte trauen soll. Genauso wie der Mann von Victoria. Mir war dieser Typ einfach suspekt und ich bin bis zum Ende hin nicht mit ihm warm geworden. Die Familie Barnett hat viele Geheimnisse, den Sylvia auf den Grund gehen möchte. Der Schreibstil von Freida McFadden war für mich nicht neu, da ich bereits einige Bücher der Autorin gelesen habe. Die Schreibweise von Freida McFadden ist flüssig, direkt und mitreißend. Jede Seite endet gefühlt mit einem kleinen Cliffhanger, sodass man immer weiterlesen muss. Die Kapitel sind wie immer kurz gehalten, sodass man auch relativ schnell durch die Geschichte fliegt. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den tollen Schreibstil positiv unterstützt. ,,Die Ehefrau“ hat viel Potential gehabt. Am Anfang hab ich gedacht, ich lese ,,Wenn sie wüsste“ noch einmal und nach und nach hatte ich dann das Gefühl, als würde ich ,,Verity“ lesen, was mir den Spaß an dem Buch ein wenig genommen hat. Was dieses Buch aber besonders macht, ist dieses konstante Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Man hinterfragt jede Szene, jede Aussage und jede Figur. Genau das erzeugt diesen Sog, der einen zwingt, weiterzulesen. Meiner Meinung nach, hätte man aus diesem Buch was eigenes machen können und Freida McFadden hätte das schaffen können.

Lies dieses Buch – aber glaub niemandem... 😏🫣
Schon beim Lesen des Klappentextes musste ich – wie wahrscheinlich viele – direkt an ähnliche Bücher wie Verity oder Hope’s Ende denken. Aber ganz ehrlich? Für mich ist das kein Problem. Man erfindet das Rad nicht neu, und jede Autorin bringt ihre eigene Geschichte mit. Also: einfach lesen und selbst urteilen. 😏📚 Und genau das habe ich gemacht. Wenn man bereits Bücher von Freida McFadden kennt, merkt man schnell: Sie hat ein gewisses Muster. Auch hier startet die Story direkt mit einer klaren Ausgangssituation – und relativ schnell scheint es eine „Lösung“ zu geben. Aber genau da geht es erst richtig los: das Grübeln, das Hinterfragen, die Zweifel. 👀 Wir lernen Sylvia, Adam und Victoria kennen. Sylvia ist auf Jobsuche und bekommt ein ungewöhnliches Angebot: Sie soll sich um Victoria, Adams Frau, kümmern. Nach einem Treppensturz hat sie einen schweren Hirnschaden erlitten und ist auf Hilfe angewiesen. Doch schnell merkt man: Ganz so „abwesend“, wie es scheint, ist Victoria vielleicht gar nicht… 😶 Und dann beginnt das Kopfkino: Was hat Adam wirklich zu verbergen? Ist Victoria wirklich einfach nur gestürzt? Und was haben die anderen Personen im Haus eigentlich für Rollen? Als Sylvia auf ein Tagebuch von Victoria stößt, beginnt sich Stück für Stück ein neues Bild zu formen. Und plötzlich stellt man sich die zentrale Frage: 👉 Wer sagt hier eigentlich die Wahrheit? Typisch McFadden: Man wird von Kapitel zu Kapitel tiefer in die Geschichte gezogen, stellt Theorien auf, verwirft sie wieder – und weiß irgendwann selbst nicht mehr, wem man glauben soll. 😅 Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil super leicht und flüssig, und man fliegt nur so durch die Seiten. Genau so muss ein Thriller für mich sein. 🔥 Und das Finale? Ich fand es richtig gut! Überraschend, spannend und genau das, worauf man die ganze Zeit hingearbeitet hat. 💬 Fazit: Ein klassischer McFadden-Thriller mit bekannten Mustern, aber genau dem richtigen Maß an Spannung, Wendungen und Suchtfaktor. Perfekt für alle, die gerne miträtseln und sich immer wieder auf falsche Fährten locken lassen. 😏📖
Sie kann nicht sprechen, aber sie wird dir ihre Geschichte erzählen.
Sylvia Robinson wird im Haus der Barnetts als private Pflegekraft eingestellt. Nach einem Unfall benötigt Victoria Barnett rund um die Uhr Betreuung. Sie kann weder gehen noch sprechen und ist an ihr Bett im obersten Stockwerk des Hauses gefesselt. Daher hat ihr Mann Sylvia als Unterstützung hinzugeholt. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Dann entdeckt sie Victorias Tagebuch versteckt in einer Kommode. Und was sie darin liest, zieht ihr den Boden unter den Füßen weg. Ich habe bisher alle Bücher der Autorin gelesen und stimme tatsächlich auch mit der überwiegenden Meinung der meisten überein, dass „ Die Ehefrau“ nicht ihr bestes Werk ist. Bis zum Schluss hin war alles wie immer. Der Schreibstil flott, spannend, ständig grübelte ich, was wirklich passiert sein könnte. Doch das hätte ich mir sparen können. Keine überraschenden Wendungen am Ende, und irgendwie ein völliges Durcheinander. Naja,ich freue mich trotzdem auf ihren nächsten Thriller. Lange müssen wir ja Gott lob nicht warten. 🤓
Irgendwie ist es bei Freida McFadden immer alles sehr ähnlich und trotzdem ganz anders.
Es ist mein 3. Buch von der Autorin und es hat mir gut gefallen. Aber ich finde die Plots ähneln sich, auch wenn die Geschichten natürlich unterschiedlich sind. Was Freida McFadden unglaublich gut macht, sind die unglaublichenTwists. Manche sind vorhersehbar, andere überraschen vollständig. Auch hier ist wieder nichts so, wie es scheint. Menschen sind selten nur gut oder nur böse. Die Frage,wer hierTäter und/oder Opfer ist, stellt sich schon sehr bald. Nur zu Beginn ist man sicher, dass man weiß, auf welcher Seite man stehen sollte. Dann wechselt man so oft die Seiten und genau, dass macht die Spannung aus. Wahrheit in dieser Story ist subjektiv und manipulierbar, Perspektiven täuschen. Nicht nur Sylvie, die Protagonistin wird manipuliert, auch ich als Leserin fühlte mich oft wie in einem Labyrinth der Emotionen. Am Ende scheint alles geklärt zu sein, aber dann gibt es noch den Epilog.
📖 Rezension zu „Die Ehrfrau“ von Freida McFadden Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut und bin auch sofort super reingekommen 😍 Die Seiten fliegen nur so dahin und ich habe es in kürzester Zeit verschlungen. McFaddens Schreibstil ist wie immer extrem packend und macht es fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen 🔥 Schon von Anfang an hatte ich allerdings starke Vibes von Verity 😅 Dieses Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, begleitet einen durch die ganze Geschichte. Gleichzeitig hatte ich ständig ein Déjà vu, als hätte ich diese Story oder Teile davon irgendwo schon einmal gelesen. Worum es geht Frisch getrennt und auf Jobsuche nimmt Sylvia Robinson eine Stelle als häusliche Pflegerin bei Adam Barnett und seiner Frau Victoria an. Victoria ist nach einem schweren Sturz pflegebedürftig und kann nicht mehr sprechen. Adam wirkt fürsorglich und würde alles für seine Frau tun. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch findet und darin liest, gerät ihre ganze Welt ins Wanken 😱 Trotz der Déjà vu Momente ist es ein richtig spannender Thriller, der einen komplett in seinen Bann zieht. Die Atmosphäre ist düster, beklemmend und voller Misstrauen. Man rätselt die ganze Zeit mit, wem man überhaupt noch glauben kann 👀 Für mich persönlich war es allerdings kein absolutes Highlight, weil mir die Handlung stellenweise zu vertraut vorkam. Sehr gut und extrem unterhaltsam ist das Buch trotzdem. Perfekt für alle, die psychologische Spannung lieben und einen schnellen Pageturner suchen 🖤 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 4 von 5 Sternen

Ganz gut
Hm, was soll ich sagen ? Schreibstil wie in allen Bücher von Freida , fesselnd und süchtig machend . Und trotzdem hat mir was gefehlt. Wie schon einige in Bewertungen geschrieben haben , ist es gut mit > Verity< von Co.Ho. zu vergleichen. Aber ich würde es mehr mit > Hop's End< von Riley Sager vergleichen, nur das dort mehr Plots waren . Aber im großen und ganz hatte ich mehr erhofft.

Die Ehefrau , Freida McFadden hat wieder zugeschlagen
Anfangs hatte ich etwas Sorge , weil die Ähnlichkeit zu vielen Büchern einfach da war aber ich muss sagen , das Buch hat mich doch gefesselt und ich musste weiter lesen. Und war positiv überrascht Die Plotttwist zum Ende hin kamen dann ziemlich schnell und ich war kurz schockiert, das es so eine schnelle Wendung nimmt . Im großen und Ganzen ein gutes Buch , super schnell zu lesen , wie immer gut geschrieben.

Ich habe es geliebt
„Die Ehefrau“ hat mich komplett gepackt 🖤 Ich habe wirklich alles daran geliebt und das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen, weil ich es einfach nicht weglegen konnte. Der Plot war wieder einmal einfach großartig. Genau dieses Gefühl, dass ständig etwas nicht stimmt, zieht sich durch das ganze Buch und macht es unglaublich spannend. In der Geschichte geht es um Sylvie, die gerade ihren Job verloren hat und auch ihre langjährige Beziehung beendet. Durch Zufall bekommt sie eine Stelle bei Adam und seiner verunfallten Frau Vicky und zieht in ein riesiges, sehr abgelegenes Haus. Dort soll sie sich um Vicky kümmern und ihr im Alltag helfen. Was zunächst noch relativ ruhig wirkt, entwickelt sich immer mehr in eine Richtung, bei der man einfach merkt: hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Mit jeder Seite wird die Situation verrückter und man hinterfragt alles. Besonders gut haben mir die Tagebuchseiten gefallen. Die haben nochmal eine ganz eigene Spannung reingebracht und die Geschichte zusätzlich aufgeladen. Ich würde am liebsten noch so viel mehr dazu sagen, aber das würde einfach zu sehr spoilern. Für mich ein absoluter Pageturner mit genau den richtigen Twists und einer Atmosphäre, die einen komplett fesselt. 5 von 5 ⭐️✨

Bis dass die Spannung uns scheidet
Ich erinnere mich noch genau daran, wie alles begann, und wenn ich ehrlich bin, hätte ich es da schon besser wissen müssen. Es war kein zufälliges Treffen, kein schicksalhaftes Aufeinandertreffen zweier Seelen, sondern eine Inszenierung sozusagen, eingefädelt von jemandem, den ich nur als „Der Freund“ kenne. Er spielte den perfekten Wingman, flüsterte mir Dinge zu, die nach Versprechen klangen, nach Spannung, nach etwas, das mich nicht mehr loslassen würde. „Die Ehefrau“, sprach der Freund. Ich sollte mich dir widmen, sagte er, nachdem ich ihn ja durchaus ansprechend fand. Also tat ich, was Mr. Wingman sagte und widmete mich dir. Meine liebste Ehefrau: Unsere Beziehung begann langsam, fast zögerlich. Ich schlug die ersten Seiten auf, nicht wissend, was mich erwarten würde. Ich habe mich nicht mit deinem Rückgrat vertraut gemacht, keinen Text über dich gelesen, dein Profil nicht gelesen, habe nach rechts geswiped, - it‘s a match - und mir mein eigenes Bild von dir gemacht. Wir tasteten uns anfangs ab, fanden einen Rhythmus, der sich zunächst richtig anfühlte. Da war dieses leise Knistern, das mich glauben ließ, ich hätte etwas Besonderes gefunden. Doch je weiter ich ging, desto tiefer es wurde, um so mehr begann etwas zu kippen. Ich zweifelte. An dir. An mir. An uns. Es waren kleine Dinge zuerst, kaum greifbar, aber unverkennbar präsent. Ideen, die mir bekannt vorkamen. Wendungen, die ich schon einmal erlebt habe, vielleicht mit einem anderen Buch, vielleicht wer weiß wo. Mir kamen so manche Fährten bekannt vor. Beim täglichen Lesen grüßte mehrmals das Murmeltier. Ein Déjà-vu-Erlebnis durch und durch. Dann wurde es deutlicher. Du begannst dich zu wiederholen, nicht nur in Worten, sondern in deinem ganzen Wesen. Ständig findest du jemanden attraktiv, sexy, gut aussehend, unglaublich - pausenlos geht das. Du hast viele Seiten, aber auf fast jeder Zweiten sagst du mir, wie hübsch und wie toll und sexy die anderen sind. Außerdem: Deine Naivität trat hervor. Du wolltest dadurch Spannung erzeugen, ich konnte es spüren, dieses Bemühen, diesen Versuch, mich zu fesseln, doch es blieb beim Versuch. Der besondere Kick, den ich am Anfang gesucht und gefunden hatte, dieses hungrige Verlangen mehr zu erfahren, mehr zu fühlen, verblasste schneller, als ich es mir eingestehen wollte. Alles, was kam, war vorhersehbar, jede deiner Handlungen ließ sich erahnen, noch bevor sie geschah. Es gab keine großartigen Abgründe, keine unerwarteten Wendungen, nichts, das mich wirklich erschütterte. Und doch blieb ich. Vielleicht, weil es so einfach war. Weil du dich so flüssig lesen ließest, so zugänglich warst, dass ich durch dich hindurch glitt und du doch irgendwo unterhaltsam warst. Und dennoch: Während ich Seite um Seite hinter mir ließ, wusste ich, wie es enden wird. Die Längen unserer Beziehung wurden unübersehbar und ich ertappte mich immer häufiger dabei, dass ich dich las, ohne wirklich bei dir zu sein. Meine Gedanken drifteten ab, suchten nach etwas, das du mir nicht geben konntest. Und irgendwo zwischen diesen Seiten schlich sich eine Frage ein, leise, unaufhaltsam, allgegenwärtig. Was machen wir hier eigentlich noch? Ich schloss irgendwann mit dem Eingeständnis ab, dass Unterhaltung allein vielleicht nicht reicht, wenn das Herz unberührt bleibt. Und jetzt sitze ich hier, mit dir vor mir, ein Weißwein auf dem Tisch zwischen uns und spüre weder Hass noch Liebe, sondern etwas viel Unheimlicheres: Gleichgültigkeit. Es ist besser, wenn wir nun getrennte Wege gehen, denke ich. Viel habe ich nicht verpasst. Nur einen Durchschnitt, der mich dazu veranlasst, nun loszulassen und mich etwas Neuem zu widmen. Ab heute begleitest du mich nicht mehr, Ehefrau. Match aufgelöst.

Kein typischer McFadden
Kurze Beschreibung: Sylvia Robinson beginnt als private Pflegekraft für Victoria Barnett, die nach einem Unfall weder sprechen noch sich bewegen kann und zurückgezogen im obersten Stockwerk lebt. Ihr Ehemann wirkt fürsorglich und engagiert. Doch als Sylvia ihr Tagebuch bekommt, kommen nach und nach verstörende Wahrheiten ans Licht. Meine Meinung: Ich war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Viele vergleichen das Buch mit Verity – ansatzweise sehe ich das auch, und ein bisschen hat es mich auch an „Die Begleiterin“ erinnert. Es fühlt sich für mich gar nicht wie ein richtiger Thriller an, sondern eher wie ein Roman. Der typische McFadden-„WTF-Moment“ hat mir hier komplett gefehlt. Es war insgesamt recht schwach und konnte mich einfach nicht richtig packen. Fazit: Für mich leider das schwächste Buch von ihr bisher. Echt schade, ich hatte mich richtig darauf gefreut.

Meine Meinung zum Buch ⤵️ Tja, da war sie wieder: Freida McFadden mit einem neuen Buch. Der Klappentext konnte mich überzeugen und aus diesem Grund wollte ich die Geschichte unbedingt lesen. Nach "Die Kollegin" war ich gespannt, ob mich „Die Ehefrau“ endlich wieder überzeugen kann. Ich mache es kurz: eher nicht. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten und wirkt stellenweise etwas anspruchslos. Das ist jedoch keineswegs negativ gemeint. Für zwischendurch ist das Buch absolut ausreichend und gut lesbar. Was mir bei den Büchern der Autorin jedoch immer wieder auffällt, ist die geringe Tiefe der Charaktere. Teilweise wirken sie recht naiv, sodass man den einen oder anderen am liebsten gelegentlich wachrütteln möchte. Besonders hier erkenne ich erneut Parallelen zu Millie aus dem dritten Teil. Für zwischendurch war die Geschichte ganz nett, allerdings hat mir die nötige Spannung gefehlt. Für einen Thriller war es insgesamt etwas zu wenig. Vor allem fehlte es mir an überraschenden Wendungen und echtem Nervenkitzel. Da ich ohnehin keine allzu hohen Erwartungen hatte, war ich nicht wirklich enttäuscht. Dennoch denke ich, dass ich mich künftig eher anderen Büchern widmen werde. Es gibt schließlich so viele großartige Werke, die mich wahrscheinlich deutlich mehr überzeugen können. <><><><><><><><><><><><><>

Ich bin begeistert! Man weiß, was man erwarten kann und bekommt das auch! Es war wieder Freida-Zeit! Das Buch ist erschienen- es wurde blind gekauft- ich habe angefangen zu lesen- bin augenblicklich in einen Leserausch gefallen (wie immer)- und habe es innerhalb eines Tages beendet! (dank Urlaub) Inhalt: Per Zufall erhält die arbeitslose Sylvia ein Jobangebot: sie soll als häusliche Pflegerin bei Adam und Victoria Barnett einziehen. Die Frau ist nach einem Unfall ein Pflegefall und benötigt rund um die Uhr Betreuung. Adam würde alles für seine Frau tun, ist aber auf Unterstützung angewiesen. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint und auch Adam benimmt sich seltsam. Victoria macht Sylvia auf ihr Tagebuch aufmerksam, das plötzlich ein ganz neues Licht auf das Ehepaar wirft... So, wie der Klappentext es schon vermuten lässt, war es eine Mischung aus "Wenn sie wüsste" und "Verity". Somit kam mir vieles vertraut vor beim Lesen. Auch wenn man meinen könnte, dass es durch die Vorhersehbarkeit langweilig sein könnte... empfand ich das nicht so. Freida McFadden schafft es immer wieder auf's Neue mich mit ihrem unverkennbaren Schreibstil durch's Buch zu lenken und das Gefühl zu geben, was Gutes, Einzigartiges zu lesen. Sie kann mich mit ihren Büchern immer abholen und begeistern, auch wenn man Geschichten dieser Art schon öfter gelesen hat...das muss man auch erst einmal schaffen! Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und passten zu ihren Rollen. Die Eigenschaften der Personen wechselten immer wieder im Verlauf des Buches, sodass sie ständig in ein anderes Licht gerückt wurden und man sich nie sicher sein konnte, was wahr oder falsch war. Bzw wer gut oder böse war, denn wenn man Freidas vorherige Bücher kennt, dann weiß man, das am Ende nichts so ist, wie es anfangs scheint. Ich habe also gut aufgepasst, kombiniert, gerätselt, auf Hinweise geachtet und Schlüsse für mich gezogen. Teils war es vorhersehbar, was mich aber generell nicht stört, wenn es gut verpackt ist und teils wurde ich überrascht. Das Setting fand ich stimmig: ein abgelegenes, verwildertes Grundstück mit einem großen, unheilvollem Haus ohne direkte Nachbarn...da war eine düstere Atmosphäre schon vorprogrammiert. Dann noch die Abgeschiedenheit durch einsetzenden Schneefall...perfekt. Der Schreibstil war wie gewohnt mitreißend und fesselnd ab der 1. Seite. Es ist wie eine Sucht immer weiter lesen zu müssen, bis das Buch beendet ist. Die Autorin trifft immer meinen Lesegeschmack, auch wenn sie ihrem Stil/Muster treu bleibt- oder gerade deswegen!? Das Buch hat kurze Kapitel und ist aus Sylvias Sicht geschrieben, immer wieder unterbrochen durch Victorias Tagebucheinträge. Fazit: Freida McFadden enttäuscht mich nie! Ich bin ein bekennendes Fangirl! 😁 Da ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe, kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen und 5/5⭐️ geben. Ich freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Buch!
Die Ehefrau
Hmm, schwierig. An sich war das wieder ein sehr gutes Buch. Ich mag den Schreibstil, die kurzen Kapitel, die ausgeklügelten Protagonisten... Mein Problem war nur, dass ich vorher Verity von C. Hoover gelesen habe und leider, leider im Kopf immer wieder die Parallelen verglichen habe; denn man kann diese beim besten Willen nicht übersehen. Das hat mich beim Lesen ein wenig gestört. Dafür kann aber weder das Buch noch die Autorin etwas. Daher mein Fazit: das Buch hat trotzdem Spaß gemacht und ich will immer noch mehr von F. McFadden...🙂
„Ich habe Angst davor, was noch im Tagebuch steht. Ich will es nicht weiterlesen. Aber ich muss.“ ~ S. 314
Eine wirklich spannende Geschichte, die Ähnlichkeiten zu Colleen Hoovers „Verity“ aufweist und trotzdem eine ganz eigene Note hat. Die Protagonistin Sylvia sucht dringend einen Job, da sie sonst aus ihrer Wohnung fliegt. Prompt bekommt sie das überaus großzügig bezahlte Angebot, im Haus eines angesehenen Autoren zu arbeiten, in dem sie sich um seine Frau kümmern muss, die seit einem Unfall pflegebedürftig ist und weder laufen, noch richtig sprechen kann. Zuerst wirkt alles in Ordnung, doch dann liest Sylvia das Tagebuch der Ehefrau Victoria und so langsam stellt sich die Frage.. Was ist in diesem Haus passiert? Ich konnte während des Verlaufs der Geschichte erahnen, wie das Ende sein wird. Dennoch konnte es mich sehr gut unterhalten, die Kapitel waren kurz und die Tagebucheinträge brachten zusätzlich Spannung. Ich fand Syliva nur teilweise echt zu naiv.. sie stand oft auf dem Schlauch, obwohl ihr manches unter die Nase gerieben wurde. Nichtsdestotrotz wieder eine tolles Buch der Autorin!

Lahmer Start aber gutes Finale!
Der Anfang des Buches hat mich stark an "The Housemaid" erinnert. Und ich habe angefangen mir auszumahlen wie es weiter geht und dachte "wie langweilig immer das selbe". Die Plottwists am Ende haben aber viel Spaß gemacht. Insgesamt ein gutes Buch, wie man es von McFadden gewohnt ist 😉
Wer ist der Böse oder die Böse?
Ähm also letzte Seite und ich bin noch immer so 😳🤔😑😵💫what? Diese Geschichte hat mich hart verwirrt manchmal hat mich die Prota etwas genervt. Bei der Ehefrau dachte meist: Ist Sie dumm? Aber trotzdem habe ich es inhaliert konnte es nicht weglegen und am Ende habe ich Nix verstanden 😅 aber hej es ist Freida and I love it
Einer von Beiden lügt ✨
Ja, schon der Klappentext weist einige Parallelen mit einem anderen Buch auf und ja, der Plot ist auch wirklich sehr ähnlich. Dennoch sind es andere Charaktere, ein anderes Setting und ich wurde trotzdem gut unterhalten! Ich war mir einige Zeit wirklich unsicher, wem ich hier glauben soll. Das hat die Autorin wieder sehr geschickt eingefädelt! Der Schreibstil lädt ja sowieso dazu ein, dass man selber miträtselt. Freida McFadden schafft es immer wieder zu überraschen, was ich schon eine starke Leistung finde! Da es hier nicht so viele Charaktere gibt, wird ihnen auch der nötige Raum gegeben. Wie immer bei dieser Autorin habe ich das Buch in kaum zwei Tagen durchgelesen! Mein Fazit: Auch wenn man gewisse Parallelen zu einem anderen Buch sehen kann, lohnt sich „Die Ehefrau“ meiner Meinung nach trotzdem! Denn die Autorin spielt hier mit unserer eigenen Unsicherheit, wem man hier trauen darf. Und solche Plots liebe ich ja! Also ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter!
Sylvia Robinson ist verzweifelt, sie braucht dringend einen Job. Es muss Schicksal sein, als sie den berühmten, attraktiven Autor Adam Bennett trifft und er ihr einen sehr gut bezahlten Job mit Unterkunft anbietet. Sylvia soll sich um Bennetts Frau kümmern, die nach einem Unfall zum Pflegefall wurde. Robinson ist gerührt über die Hingabe wie sich Adam um seine Frau kümmert. Als Sylvia das Tagebuch der Frau findet und darin liest, wird ihr zu spät klar, in welcher misslichen Lage sie sich befindet. Wem kann Sylvia noch trauen, bevor es zu spät ist? Der Schreibstil geht runter wie Butter. In einem Rutsch war ich fertig mit Lesen. Die Geschichte ist unterteilt in Sylvias Gegenwart und die Vergangenheit von Adams Frau Viktoria. Ich mochte Sylvia als Protagonisten sehr, auch wenn sie ziemlich naiv war. Viktoria hingegen konnte ich so gar nicht verstehen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Obwohl ich diesen Thriller ziemlich schnell durchschaut habe, hat er mich prima unterhalten.
Mix aus Verity und Wenn Sie wüsste
Also das Buch habe ich an einem Tag gelesen. Das muss man der Autorin lassen, der Schreibstil ist so angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten. Man will natürlich auch wissen wie es ausgeht. Ich fand diese Story sehr beklemmend und fand es von allen Büchern bisher am "negativsten bzw. am schwersten" vom Vibe her. Auch war es doch recht vorhersehbar aber gleichzeitig sehr frustrierend. Ich kann das Buch dennoch weiterempfehlen, da man schnell unterhalten wird.
Die Ehefrau hat mich wirklich gepackt. Die Geschichte war durchgehend spannend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Immer wieder gab es Momente, in denen man dachte: „Jetzt muss doch endlich etwas passieren!“ und genau diese Spannung hat das Lesen so fesselnd gemacht. Besonders das Ende hat mich überrascht. Kurz vorher wird man noch einmal komplett in die Irre geführt, sodass die Auflösung umso stärker wirkt. Genau solche Wendungen machen für mich einen richtig guten Thriller aus. Ein sehr spannendes Buch definitiv lesenswert!
Book Information
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Was war das den für ein Fiebertraum 😳?Hammer!💚
Du willst einen guten Thriller hier hast du ihn! Immer wieder schafft Mc Fadden es einen denken zu lassen es wird ganz bestimmt so darauf hinaus laufen doch dann wirst du des besseren belehrt und du denkst es wird so laufen! oder ? Falsch gedacht! Was ein Plot twist bis zum Ende einfach ein Kopf Kino eine 100 von 10 ! Vollkommen überzeugt von ! Also jaaaa ich weis die meisten sagen Varity 2.0 Jaaa es gab da ein paar Übereinstimmungen die Sache mit der Victoria die ein Pflegefall war anders wie bei verity die wurde ja so hart und Sachen gesetzt , die Sache mit dem Tagebuch . Aber das war es auch schon 🤷🏻♀️ aber wie ist es mcfadden so gelungen das ich anfangs so Mitleid mit Adam hatte und dann wieder Mitleid mit Victoria.Gegen Ende dacht ich mir einfach einer gestörter als der andere . Gesucht gefunden !😆wirklich empfehlenswert! 💚

Sie hatte einen Unfall. Sie kann kaum sprechen. Sie ist die Ehefrau eines Mannes, der alles für sie tut. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit … Sylvia Robinson wird im Haus der Barnetts als private Pflegekraft eingestellt. Nach einem Unfall benötigt Victoria Barnett rund um die Uhr Betreuung. Sie kann weder gehen noch sprechen und ist an ihr Bett im obersten Stockwerk des Hauses gefesselt. Daher hat ihr Mann Sylvia als Unterstützung hinzugeholt. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Dann entdeckt sie Victorias Tagebuch versteckt in einer Kommode. Und was sie darin liest, zieht ihr den Boden unter den Füßen weg Ich versuche es immer wieder ab es holt mich noch keines von ihr richtig ab.

Wenn man meint jetzt kommt das Finale, kommt Freida Mc Fadden mit noch einem Plotwist um die Ecke 😳😳😳😳😍😍😍😍
Was für ein geniales Buch 📗 Ich habe es wieder komplett verschlungen und bin traurig, das ich bis Sommer aufs nächste Buch von ihr warten muss 😭😭😭 Sie topt jeden meiner vorherigen Lieblingsautoren !!! ( Fitzek, Strobel ) Sie schreibt fesselnd aber auch sehr flüssig. Ein super 👍🏼 Buch 📗
Was wäre, wenn… 💥
ENDLICH können wir über Freida McFadden sprechen. 😬 Happy Release Day 💚 Auch ich habe selbstverständlich alle ihre bisherigen Bücher gelesen. Leider hatte ich vor 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣ noch kein Reado zum Tracken. Und ja: Ich bin definitiv Fan. Für mich gehört sie zu den stärksten Königinnen der Plot-Twists im Thrillerbereich - tatsächlich sogar noch ein Stück vor Sebastian Fitzek. 💁🏻♀️ Ihre" Housemaid"-series (dt. "Wenn sie wüsste") habe ich regelrecht verschlungen ✅ Auch die Verfilmung.👌🏻 Danach lag die Messlatte allerdings… ziemlich hoch. 😅 Viele ihrer späteren Bücher konnten für mich persönlich nicht mehr ganz an dieses Niveau anknüpfen. Aber höre ich deshalb auf, ihre Bücher zu lesen❓️ Natürlich nicht. Denn ihr Schreibstil und ihre Story-Ideen sind einfach zu unterhaltsam. 🤗 Also schauen wir uns ihr neuestes Werk an. 🎧 Wir gehen rein: 💚 Zufall 🟢 Neuer Job 🟩 Mysteriöses Anwesen ✳️ Unfall 🚩 Red Flags Wer schon einmal ein Buch von McFadden gelesen hat, weiß: Es geht sofort los. 😱 Niemandem ist zu trauen. Nichts ist, wie es scheint. Und das Ende ist nie wirklich das Ende. ☝🏼 So auch hier. 👀 Wir beginnen mit einem Missverständnis. Sylvia lernt Adam in einem Diner kennen, nachdem sie in einen unglücklichen Zwischenfall verwickelt wird - und dadurch ihr geplantes Vorstellungsgespräch vergessen kann. Adam, zufällig ebenfalls vor Ort, ist ein attraktiver, erfolgreicher Bestsellerautor und hilft Sylvia galant aus der Situation. Wie es der Zufall will, bietet er ihr aus der Not heraus den Job als Betreuungskraft für seine verunfallte Ehefrau, Victoria, an.👩🏼🦽 Sylvia hat zunächst Zweifel. Doch das gute Gehalt und die kostenlose Unterkunft überzeugen schnell. Also zieht sie in das abgelegene Anwesen ein. Und dort erwartet sie: 🏚 Ein von außen verwahrlostes Haus ⚕️ Eine äußerst unfreundliche Pflegerin ♿ Eine halbgelähmte, sprachbehinderte Ehefrau Victoria sitzt im Rollstuhl. Kann kaum sprechen. Und wirkt… alles andere als glücklich. Boarding complete. 🍿👀 Taucht ein Tagebuch auf❓️ Natürlich. Trauen wir Adam❓️ Nope. Kommt am Ende wieder alles komplett anders❓️ Aber sicher. 😏 Die Geschichte entwickelt sich genau so, wie man es von McFadden erwartet: Schnell. Unterschwellig bedrohlich. Mit vielen "OH, OH'S" 🚩 Die bereits erwähnten Parallelen zu anderen Thrillern sind durchaus erkennbar. Für mich persönlich lagen diese Vergleiche aber schon zu lange zurück - deshalb konnte mich der Plot bestens abholen. Das Buch liest / hört sich extrem flott und bleibt bis zum schicksalshaften Schluss spannend. Was mir allerdings wieder ein wenig gefehlt hat: Etwas mehr Raffinesse. Alle Entwicklungen waren für mich viel zu früh vorhersehbar. 😉 Trotzdem gilt weiterhin: 🎯 Unverwechselbarer Schreibstil 👑 Storytelling-Queen Und genau deshalb macht es einfach Spaß, ihre Bücher zu lesen. 🥇🥈🥉 Fazit Solide. Besser, als einige der letzten Veröffentlichungen. Und unterhalten hat es mich allemal. 🫶🏻 "Die Psychiaterin" erscheint schon bald...

👰 Die Ehefrau 💍 von Freida McFadden Heyne Verlag 416 Seiten Als Buch gelesen / als Hörbuch gehört 📚🎧 🪻 25/2026 🪻 #03/April 2026 Ich muss es zugeben - auch wenn meine Bewertungen für die Bücher von Freida McFadden nicht immer ganz arg positiv ausfallen - ich liebe ihre Bücher trotzdem 😁😍 Einfach weil ich ihren Schreibstil so gerne mag und die Spannung in den Büchern, welche einen nur so durch die Seiten fliegen lässt, einfach klasse 👍🏻 Das war auch wieder so bei diesem Thriller - kurzweilig und einfach super spannend, von der ersten Seite ab drin in der Story und unbedingt wissen wollen wie es weitergeht 😆 Es war ein typischer McFadden Thriller mit allem was ich daran mag 🥰 Nur mit den Charakteren bin ich dieses Mal wieder nicht ganz so warm geworden, die eine zu naiv, die andere komplett durch … naja 🤣 Minuspunkte gibt es leider für das Ende - hat mir gar nicht gefallen, mir hat dieses Mal der Plottwist gefehlt, das ging mir zu schnell und ergab für mich dann leider wenig Sinn, sehr schade ☹️ Einige Stellen habe ich als Hörbuch gehört, welches mir gut gefallen hat 👍🏻 Alles in allem ein solider Thriller nach McFadden Art, ich hatte gute Unterhaltung (bis auf das Ende). Daher gute 3,5 Sterne ⭐️ und ich bin weiterhin Fan von Frau McFadden, freue mich auf die nächsten Bücher 📗

Freida McFaddens Bücher machen einfach süchtig. Auch, wenn es in der Storyline manchmal hier und da hakt, lässt einen der Schreibstil nicht los. Auch dieses Mal bin ich durch die Geschichte geflogen und habe mitgerätselt, wie sich alles sinnvoll aufklären lässt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin ist für mich mit ihren Plotttwists einfach eine Garantie für gute Unterhaltung und spannende Lesestunden.
Wohlfühl-Thriller🖤
🐣✨ Frohe Ostern, ihr Lieben! ✨🐣 Ich melde mich endlich mal wieder mit einer Rezi zurück – mir geht’s langsam besser🫶 Ich habe es wieder unglaublich genossen – ein typisch starker McFadden Thriller : flüssiger Schreibstil, fesselnd von der ersten Seite an und einfach perfekt, um ihn in einem Rutsch durchzusuchten!🔥 Es ist erst mein drittes Buch von ihr, aber ich bin weiterhin total verliebt in ihre Geschichten! 😍 Sylvia startet als private Pflegerin bei den Barnetts und kümmert sich um Victoria, die weder richtig sprechen noch gehen kann… Doch schnell beschleicht sie ein ungutes Gefühl 👀 – und dann ist da noch dieses mysteriöse Tagebuch… Ein schöner Thriller mit einigen Wendungen gegen Ende – die mich zwar nicht komplett umgehauen haben, aber mich durchweg super unterhalten konnten!📖✨️ 👉Also ich kann euch nach wie vor nur empfehlen: Startet sofort mit ihren Büchern🥹❣️📚

Wieder mal irreführend 👍
Wieder mal ein gelungener Thriller der Gurken Königin... Sorry aber die Farbe des Buches... 😣. Die Story wie soviele schon angemerkt hatten, erinnerte an Verity. Aber Freida hat was gänzlich anderes draus gemacht und mal ehrlich wieviele Bücher erinnern uns an andere Storys die wir schon mal gelesen haben. Das bleibt nicht aus bei uns Buch Inhalierern... 😂. Von daher sag ich, wer Verity mochte, ist mit dieser Story auch gut bedient.

Die Ehefrau von Freida McFadden hat mich insgesamt wieder sehr gut unterhalten, weshalb ich dem Buch solide vier von fünf Sternen gebe. Besonders der Schreibstil der Autorin ist für mich ein großer Pluspunkt: flüssig, fesselnd und so gestaltet, dass man nur schwer aufhören kann zu lesen. Genau das schätze ich an ihren Büchern – und auch dieses bildet da keine Ausnahme. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir die Grundidee der Geschichte nicht völlig neu vorkam. Das zugrunde liegende Konzept hat man in ähnlicher Form schon einmal erlebt, was ein wenig die Spannung genommen hat. Vor allem das Ende war für mich recht vorhersehbar. Ich hatte relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln würde – und genau so ist es dann auch gekommen. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich mich durchgehend gut unterhalten gefühlt. Freida McFadden schafft es einfach, eine angenehme Lesedynamik aufzubauen, die einen durch das Buch trägt. Auch wenn die Geschichte nicht völlig überraschend war, hat sie mich dennoch gepackt. Ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen, da mich ihr Schreibstil immer wieder überzeugt. Bisher habe ich noch kein Werk von ihr als wirklich langweilig empfunden – und ich habe schon einige gelesen. Deshalb kann ich auch Die Ehefrau guten Gewissens weiterempfehlen, besonders für alle, die spannende, leicht zugängliche Thriller mögen.
💚 „Die Ehefrau - Was hat sie zu verbergen?“ von Freida McFadden 💚 ⚠️ Warnung: Diese Rezension ist vermutlich nicht besonders konstruktiv. Sie ist eher das schriftlich festgehaltene Ergebnis von jemandem, der diesem Buch mehrere Stunden Lebenszeit geopfert hat und am Ende vor allem eines war: maximal genervt. 😩
Worum geht’s? Sylvia Robinson wird als private Pflegekraft im Haus der Barnetts eingestellt. Dort soll sie sich um Victoria kümmern, die nach einem Unfall ans Bett gebunden ist, kaum sprechen kann und komplett auf Hilfe angewiesen wirkt. Doch Sylvia bekommt schnell das Gefühl, dass in diesem Haus einiges nicht stimmt. Während sie sich in diese seltsame, unangenehme Dynamik zwischen Victoria und deren Ehemann Adam ziehen lässt, stößt sie schließlich auch noch auf Victorias Tagebücher, und damit auf eine Wahrheit, die natürlich alles in ein anderes Licht rücken soll. Das Problem ist nur: Mich hat hier wirklich einfach alles genervt. Aber so richtig. Dieses Buch funktioniert gefühlt nur deshalb, weil sich mehrere Figuren aufführen, als wären sie dumm wie 10 Meter Feldweg. Anders kann ich es leider nicht sagen. Ein Klischee jagt das nächste, alle benehmen sich auf ihre eigene Weise komplett anstrengend, und ich saß irgendwann nur noch da und dachte mir: Meine Güte, ihr geht mir alle so unfassbar auf den Sack. 😫 Vor allem diese ständigen Schwärmereien für Adam. Himmel. Das hatte stellenweise wirklich etwas von pubertärem Star-Crush statt von erwachsenen Menschen mit funktionierendem Resthirn. Nicht prickelnd, nicht spannend, nicht verführerisch, sondern eher unfreiwillig peinlich. Fremdscham inklusive. Und dann die Charaktere… Dass mal jemand unsympathisch ist, okay. Dass vielleicht sogar mehrere Figuren problematisch oder nervig sind, auch okay. Aber hier hatte ich wirklich das Gefühl, dass dieses komplette Buch nur aus Leuten besteht, die ich allesamt nicht ertragen konnte. Vor allem Victoria war für mich am Anfang so extrem nervig und argh!!!, dass ich irgendwann nur noch innerlich die Augen verdreht habe. Da ist die Schildkrötenlady ein Scheiß dagegen. Wirklich ein Scheiß. Und die war schon speziell. 😅🐢 Was es für mich dann endgültig anstrengend gemacht hat: Es zog sich. Und zwar nicht, weil der Schreibstil schwer wäre, im Gegenteil. Der Stil ist typisch McFadden, also flüssig, einfach, schnell wegzuhören. Genau deshalb war es fast schon beeindruckend, dass ich für dieses Hörbuch trotzdem gefühlt ewig gebraucht habe. Nicht, weil es komplex gewesen wäre. Hahaha im Leben nicht. Sondern weil ich diese drei irgendwann einfach nicht mehr ertragen habe. Dazu kommt, dass für mich vieles von Anfang an so offensichtlich war, dass ich wirklich nur noch darauf gewartet habe, wann das Buch endlich selbst merkt, was es da die ganze Zeit so bedeutungsschwer aufbaut. Diese angeblich packenden Enthüllungen und Twists haben bei mir leider eher ein müdes „War klar, und jetzt?“ ausgelöst. Wo da die große Raffinesse gewesen sein soll, erschließt sich mir bis jetzt nicht. Das war kein cleveres Spiel mit Erwartungen, das war eher ein sehr vorhersehbares Herumgeschiebe von bekannten Elementen. Und über das Ende möchte ich eigentlich gar nicht reden, weil ich mich beim Hören einfach nur noch gefragt habe, wie blöd man eigentlich sein kann. Wirklich. Da war bei mir dann der Punkt erreicht, an dem mir alles egal war. Nun mal etwas Positives 😅: Die Hörbuchsprecherinnen Chantal Busse und Jodie Ahlborn haben ihren Job wirklich gut gemacht. Auch der Schreibstil ist weiterhin so eingängig, dass man grundsätzlich leicht durchkommt. Aber ein flüssiger Stil allein rettet für mich eben kein Buch, wenn mich Figuren, Handlung und angebliche Spannung derart aggressiv anöden. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Freida McFadden, aber das hier ist für mich ganz klar ihr bislang schlechtestes Buch. Und das obwohl meine Erwartungen ohnehin schon nicht besonders hoch waren, weil mich die Grundidee von Anfang an stark an andere Geschichten erinnert hat. Aber selbst mit dieser niedrigen Messlatte war das hier für mich noch eine Enttäuschung. Ich hatte erst überlegt, zwei Sterne zu geben, weil ich durchaus schon Bücher hatte, die noch schlechter waren. Aber wenn ich ehrlich bin, verdient dieses Buch für mich eigentlich keinen einzigen. Die zwei Sterne gibt’s wenn überhaupt nur für den flüssigen Stil und die Hörbuchsprecherinnen, wobei die 5 Sterne verdient hätten. Der Rest war für mich ein Paradebeispiel dafür, wie man aus einer grundsätzlich reizvollen Ausgangsidee ein maximal nerviges Leseerlebnis basteln kann. 2 von 5 Sternen ⭐️⭐️ und selbst die sind schon freundlich. 💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉

Konnte es einfach nicht weglegen… 🥰✨
Ich liebe diese Autorin. Ihr Schreibstil ist einfach mitreißend, die Spannung konstant hoch und der Plot wieder richtig gut durchdacht. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiter lesen will. Wie immer ein Highlight für mich. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Für mich eine absolute Leseempfehlung.
Wenn nichts ist, wie es scheint – ein Thriller voller überraschender Wendungen 🤔
Wieder einmal hat Freida McFadden gezeigt, warum sie aktuell zu den spannendsten Stimmen im Thriller - Bereich 🩸 gehört. „Die Ehefrau“ ist ein absolut gelungener Pageturner mit vielen unerwarteten Wendungen, die mich bis zum Ende gefesselt ⛓️💥 haben. Besonders die Twists ♾️ sind richtig stark – genau dann, wenn man denkt, man hätte alles durchschaut, kommt nochmal eine Überraschung 🧨 um die Ecke. Genau das liebe ich an ihren Büchern! Einen kleinen Abzug gibt es für den Einstieg: Am Anfang hatte ich oft das Gefühl, die Geschichte schon zu kennen, da mich der Schreibstil sehr an „wenn sie wüsste“ und an „VERITY“ von Colleen Hoover erinnert hat. Das hat sich aber im Verlauf glücklicherweise deutlich relativiert. 😅 Ich mag ihren Schreibstil einfach total. 💯 Für mich spielt sie inzwischen definitiv in einer Liga mit großen Namen wie Sebastian Fitzek – und macht ihnen im Thriller-Genre ordentlich Konkurrenz. Fazit: Spannend, überraschend und absolut lesenswert – mit kleinen Startschwierigkeiten, aber einem starken Gesamtpaket!

Bei den Büchern von Freida weiche ich immer von meinen eigentlichen Rezensionen ab 😅 Das liegt wohl daran, dass die Frau mich verrückt macht 😅 Wie immer ist das Buch total easy zu lesen, man fliegt echt jedes Mal durch die Seiten. Das ist super positiv, das war auch schon alles.. "Die Ehefrau" hat mich sofort an "Wenn sie wüsste" erinnert, das Rad wurde und muss sie auch nicht neu erfinden aber die Geschichte fand ich total plump... 😬 Die Protagonisten waren jetzt auch nicht meine besten Freunde, zum Teil waren alle einfach nur naiv. Auch die Plots waren mehr oder weniger nicht vorhanden.. 🤷♀️ Hat mich leider dieses Mal gar nicht begeistern können 🥲

Beim Lesen dieses Buchs habe ich mir tatsächlich das eine oder andere mal gewünscht, dass ich bald durch bin. Zum Ende hin gibt es noch einen kleinen Plottwist, der es aber auch nicht herausgerissen hat. Das Buch ist 2020 im Original erschienen, es ist damit das älteste Buch der sieben, die ich bisher von ihr gelesen habe. Ja, es hat sich gut lesen lassen, aber vom Hocker hat es mich nicht gerissen. Und dann das Tagebuch von Victoria - das liegt in einer Wäscheschublade in ihrem Zimmer. In dem Zimmer lebt sie aber erst seit ihrem Unfall. Wie ist es dahin gekommen? Und niemand hat das Tagebuch bemerkt, wenn er Wäsche aus der Kommode holt oder frisch gewaschene dort wieder hineingelegt hat? Na ja, was soll ich sagen, das nächste Buch von Freida McFadden, das von ihr hier erscheint, habe ich auch schon vorbestellt.
60/2026 📖
Das Buch hat mich wirklich gut unterhalten, auch wenn vieles davon ziemlich vorhersehbar war und das Rad hier definitiv nicht neu erfunden wurde. 😅 Die Vergleiche zu Verity und Hope’s End kann ich total nachvollziehen, gestört hat mich die Ähnlichkeit aber nicht besonders. Was mich allerdings das ganze Buch über wahnsinnig gemacht hat, waren Sylvia und Vicky. Wie kann man bitte SO viele Red Flags übersehen?! 🚩🚩 Ich saß wirklich die ganze Zeit da und dachte mir nur „BITTE, merkt doch endlich was!“ 😭 das hat mir stellenweise echt einige Nerven geraubt. 😅 Der Schreibstil war wie immer super leicht und flüssig, man fliegt einfach durch die Seiten und will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 🍿 Der Epilog hat mich dann tatsächlich nochmal überrascht, damit habe ich so nicht gerechnet, war aber auch nichts weltbewegendes. 😅 Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Thriller für zwischendurch. Es ist nichts komplett Neues, aber definitiv fesselnd. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch von McFadden!
Die Sog-Wirkung hat wieder zugeschlagen! Dank des flüssigen Schreibstils und der fesselnden Handlung habe ich dieses Buch innerhalb kürzester Zeit regelrecht verschlungen. Viele unvorhersehbare Entwicklungen, packende Twists und eine anhaltende Spannung machen diesen Thriller zu einem gelungenen Lesehighlight!
Innerhalb eines Tages durchgesuchtet 🤭😍
…und das letzte Freida McFadden-Buch, bei dem ich das hatte, war „Wenn Sie Wüsste“🤭😍 und ich fand „Die Ehefrau“ einfach absolut genial!!🤭😍 Ich hatte so Spaß beim Lesen! Ich war absolut gefesselt von der Geschichte und konnte gar nicht aufhören zu lesen 🤭 vor allem fand ich es, entgegen meiner Empfindungen während des Lesens ihrer zuletzt erschienenen Bücher, ab Seite 1 spannend 😍😍🤭 Damit möchte ich auch gar nicht sagen, dass die Geschichte total unvorhersehbar war. Weil das war es nicht, aber trotzdem hat sie mich mal kurz hopps genommen am Ende 😂 Ich lieb das Buch und gehört für mich definitiv zu meinen liebsten Freida-Büchern🥰😍✨ einfach weil es für mich Spannung und Unterhaltung pur war 😊🥳 ich kann’s empfehlen 😌✨
✨„Wisst ihr, was wirklich schade ist? Wenn du glücklich bist und deine Freunde sich nicht für dich freuen können.“✨
Ich liiiiebe ihre Bücher und habe wirklich jedes einzelne in kürzester Zeit verschlungen! 📚 Auch „Die Ehefrau“ habe ich regelrecht inhaliert, ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Die Tagebucheinträge von Viktoria waren unfassbar spannend und mitreißend geschrieben. 📜 Und auch das, was die Protagonistin Silvia alles durchmachen musste… einfach nur Wahnsinn 🤯 das hat mich teilweise echt sprachlos gemacht. Hier und da gab es ein paar kleine Wiederholungen und Längen, die es für mich minimal gezogen haben, deshalb auch keine vollen 5 Sterne. ✨ Insgesamt war ich aber trotzdem super begeistert von dem Buch. Und dann dieses Ende… puhhh 😵💫 Ich war mir wirklich sooo sicher, dass ich alles durchschaut habe und genau wusste, worauf es hinausläuft. Ich hatte meine Theorie komplett im Kopf und war auch richtig überzeugt, dass das so kommt. 😅 Aber dann kam plötzlich nochmal ein Twist, der einfach alles über den Haufen geworfen hat. Wirklich ALLES. Ich saß da und dachte mir nur: Hä?! Wie kann das jetzt sein?!🥲 Ich wusste irgendwann gar nicht mehr, was ich noch glauben soll und was nicht und genau das hat es auch so gut gemacht. Dieses ständige Hinterfragen, dieses Gefühl, nie ganz sicher zu sein… hat mich komplett gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.🤯 Also wirklich: Leute, lest dieses Buch! Es lohnt sich total.🤞📖
Das war ja mal wieder wild😅
Der Schreibstil von Freida McFadden war, wie gewohnt, super flüssig und flott zu lesen. Aber die Story... Achtung, kleine Spoiler❗️ Also erst mal was Positives: Das Setting hat mir gut gefallen, auch wenn es mal wieder um eine Protagonistin mit finanziellen Problemen ging.. Die Kapitel, die sich abwechselnd in der Gegenwart abspielten und teilweise Rückblicke in Form von Tagebucheinträgen darstellten, waren mal was Anderes und haben zum Spannungsaufbau beigetragen. Das Ende habe ich so auch mal wieder nicht kommen sehen. Zumindest nicht sehr früh. Die Wendungen fand ich gut geschrieben und sie waren spannend. Allerdings war das dann auch schon alles. Mir haben die Charaktere überhaupt nicht gefallen. So naiv, dass ich ständig mit den Augen gerollt habe. Leider gab es auch hier, wie schon in anderen Büchern von ihr, an einigen Stellen Schreibfehler, das hat mich teilweise echt gestört. Zusammenfassend kann ich sagen, dass das leider nichts für mich war. Sehr schade..
Spannend, aber wenig originell…
Sylvia Robinson fängt als private Pflegekraft im Haus der Familie Barnett an. Nach einem Unfall braucht Victoria Barnett rund um die Uhr Hilfe, weil sie weder laufen noch sprechen kann und nur noch im Bett im obersten Stockwerk liegt. Deshalb holt ihr Mann Sylvia ins Haus. Doch schon nach kurzer Zeit bekommt Sylvia Zweifel: Ist Victoria wirklich so hilflos, wie sie wirkt? Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch von Victoria findet und darin liest, merkt sie, dass etwas ganz und gar nicht stimmt und die Wahrheit erschüttert sie komplett. Mit Sylvia musste ich erst einmal warm werden, da mir der Zugang zu ihr nicht so leicht gefallen ist. Sylvia wirkt auf den ersten Blick ruhig, angepasst und fast unscheinbar. Ich hatte am Anfang das Gefühl, als würde man ,,Millie“ aus The Housemaid kopieren und in dieses Buch setzten, was mir das lesen ein bisschen erschwert hat. Nach der Hälfte des Buches, hat sich Sylvia dann doch in eine andere Richtung entwickelt, die mir besser gefallen hat und Sylvia als eine eigene Protagonistin dargestellt wird. Ich bin euch ehrlich, ich wüsste nicht, was ich an Sylvias Stelle tun würde. Victoria ist eine Protagonistin, von der man erst später mehr erfährt. Zu Beginn bleibt sie undurchschaubar, man weiß nicht, ob man ihr trauen sollte oder nicht. Beim Lesen hat man ständig das Gefühl, dass sie mehr weiß, als Sie preisgibt. Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass man keinem in dieser Geschichte trauen soll. Genauso wie der Mann von Victoria. Mir war dieser Typ einfach suspekt und ich bin bis zum Ende hin nicht mit ihm warm geworden. Die Familie Barnett hat viele Geheimnisse, den Sylvia auf den Grund gehen möchte. Der Schreibstil von Freida McFadden war für mich nicht neu, da ich bereits einige Bücher der Autorin gelesen habe. Die Schreibweise von Freida McFadden ist flüssig, direkt und mitreißend. Jede Seite endet gefühlt mit einem kleinen Cliffhanger, sodass man immer weiterlesen muss. Die Kapitel sind wie immer kurz gehalten, sodass man auch relativ schnell durch die Geschichte fliegt. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den tollen Schreibstil positiv unterstützt. ,,Die Ehefrau“ hat viel Potential gehabt. Am Anfang hab ich gedacht, ich lese ,,Wenn sie wüsste“ noch einmal und nach und nach hatte ich dann das Gefühl, als würde ich ,,Verity“ lesen, was mir den Spaß an dem Buch ein wenig genommen hat. Was dieses Buch aber besonders macht, ist dieses konstante Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Man hinterfragt jede Szene, jede Aussage und jede Figur. Genau das erzeugt diesen Sog, der einen zwingt, weiterzulesen. Meiner Meinung nach, hätte man aus diesem Buch was eigenes machen können und Freida McFadden hätte das schaffen können.

Lies dieses Buch – aber glaub niemandem... 😏🫣
Schon beim Lesen des Klappentextes musste ich – wie wahrscheinlich viele – direkt an ähnliche Bücher wie Verity oder Hope’s Ende denken. Aber ganz ehrlich? Für mich ist das kein Problem. Man erfindet das Rad nicht neu, und jede Autorin bringt ihre eigene Geschichte mit. Also: einfach lesen und selbst urteilen. 😏📚 Und genau das habe ich gemacht. Wenn man bereits Bücher von Freida McFadden kennt, merkt man schnell: Sie hat ein gewisses Muster. Auch hier startet die Story direkt mit einer klaren Ausgangssituation – und relativ schnell scheint es eine „Lösung“ zu geben. Aber genau da geht es erst richtig los: das Grübeln, das Hinterfragen, die Zweifel. 👀 Wir lernen Sylvia, Adam und Victoria kennen. Sylvia ist auf Jobsuche und bekommt ein ungewöhnliches Angebot: Sie soll sich um Victoria, Adams Frau, kümmern. Nach einem Treppensturz hat sie einen schweren Hirnschaden erlitten und ist auf Hilfe angewiesen. Doch schnell merkt man: Ganz so „abwesend“, wie es scheint, ist Victoria vielleicht gar nicht… 😶 Und dann beginnt das Kopfkino: Was hat Adam wirklich zu verbergen? Ist Victoria wirklich einfach nur gestürzt? Und was haben die anderen Personen im Haus eigentlich für Rollen? Als Sylvia auf ein Tagebuch von Victoria stößt, beginnt sich Stück für Stück ein neues Bild zu formen. Und plötzlich stellt man sich die zentrale Frage: 👉 Wer sagt hier eigentlich die Wahrheit? Typisch McFadden: Man wird von Kapitel zu Kapitel tiefer in die Geschichte gezogen, stellt Theorien auf, verwirft sie wieder – und weiß irgendwann selbst nicht mehr, wem man glauben soll. 😅 Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil super leicht und flüssig, und man fliegt nur so durch die Seiten. Genau so muss ein Thriller für mich sein. 🔥 Und das Finale? Ich fand es richtig gut! Überraschend, spannend und genau das, worauf man die ganze Zeit hingearbeitet hat. 💬 Fazit: Ein klassischer McFadden-Thriller mit bekannten Mustern, aber genau dem richtigen Maß an Spannung, Wendungen und Suchtfaktor. Perfekt für alle, die gerne miträtseln und sich immer wieder auf falsche Fährten locken lassen. 😏📖
Sie kann nicht sprechen, aber sie wird dir ihre Geschichte erzählen.
Sylvia Robinson wird im Haus der Barnetts als private Pflegekraft eingestellt. Nach einem Unfall benötigt Victoria Barnett rund um die Uhr Betreuung. Sie kann weder gehen noch sprechen und ist an ihr Bett im obersten Stockwerk des Hauses gefesselt. Daher hat ihr Mann Sylvia als Unterstützung hinzugeholt. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Dann entdeckt sie Victorias Tagebuch versteckt in einer Kommode. Und was sie darin liest, zieht ihr den Boden unter den Füßen weg. Ich habe bisher alle Bücher der Autorin gelesen und stimme tatsächlich auch mit der überwiegenden Meinung der meisten überein, dass „ Die Ehefrau“ nicht ihr bestes Werk ist. Bis zum Schluss hin war alles wie immer. Der Schreibstil flott, spannend, ständig grübelte ich, was wirklich passiert sein könnte. Doch das hätte ich mir sparen können. Keine überraschenden Wendungen am Ende, und irgendwie ein völliges Durcheinander. Naja,ich freue mich trotzdem auf ihren nächsten Thriller. Lange müssen wir ja Gott lob nicht warten. 🤓
Irgendwie ist es bei Freida McFadden immer alles sehr ähnlich und trotzdem ganz anders.
Es ist mein 3. Buch von der Autorin und es hat mir gut gefallen. Aber ich finde die Plots ähneln sich, auch wenn die Geschichten natürlich unterschiedlich sind. Was Freida McFadden unglaublich gut macht, sind die unglaublichenTwists. Manche sind vorhersehbar, andere überraschen vollständig. Auch hier ist wieder nichts so, wie es scheint. Menschen sind selten nur gut oder nur böse. Die Frage,wer hierTäter und/oder Opfer ist, stellt sich schon sehr bald. Nur zu Beginn ist man sicher, dass man weiß, auf welcher Seite man stehen sollte. Dann wechselt man so oft die Seiten und genau, dass macht die Spannung aus. Wahrheit in dieser Story ist subjektiv und manipulierbar, Perspektiven täuschen. Nicht nur Sylvie, die Protagonistin wird manipuliert, auch ich als Leserin fühlte mich oft wie in einem Labyrinth der Emotionen. Am Ende scheint alles geklärt zu sein, aber dann gibt es noch den Epilog.
📖 Rezension zu „Die Ehrfrau“ von Freida McFadden Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut und bin auch sofort super reingekommen 😍 Die Seiten fliegen nur so dahin und ich habe es in kürzester Zeit verschlungen. McFaddens Schreibstil ist wie immer extrem packend und macht es fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen 🔥 Schon von Anfang an hatte ich allerdings starke Vibes von Verity 😅 Dieses Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, begleitet einen durch die ganze Geschichte. Gleichzeitig hatte ich ständig ein Déjà vu, als hätte ich diese Story oder Teile davon irgendwo schon einmal gelesen. Worum es geht Frisch getrennt und auf Jobsuche nimmt Sylvia Robinson eine Stelle als häusliche Pflegerin bei Adam Barnett und seiner Frau Victoria an. Victoria ist nach einem schweren Sturz pflegebedürftig und kann nicht mehr sprechen. Adam wirkt fürsorglich und würde alles für seine Frau tun. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch findet und darin liest, gerät ihre ganze Welt ins Wanken 😱 Trotz der Déjà vu Momente ist es ein richtig spannender Thriller, der einen komplett in seinen Bann zieht. Die Atmosphäre ist düster, beklemmend und voller Misstrauen. Man rätselt die ganze Zeit mit, wem man überhaupt noch glauben kann 👀 Für mich persönlich war es allerdings kein absolutes Highlight, weil mir die Handlung stellenweise zu vertraut vorkam. Sehr gut und extrem unterhaltsam ist das Buch trotzdem. Perfekt für alle, die psychologische Spannung lieben und einen schnellen Pageturner suchen 🖤 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 4 von 5 Sternen

Ganz gut
Hm, was soll ich sagen ? Schreibstil wie in allen Bücher von Freida , fesselnd und süchtig machend . Und trotzdem hat mir was gefehlt. Wie schon einige in Bewertungen geschrieben haben , ist es gut mit > Verity< von Co.Ho. zu vergleichen. Aber ich würde es mehr mit > Hop's End< von Riley Sager vergleichen, nur das dort mehr Plots waren . Aber im großen und ganz hatte ich mehr erhofft.

Die Ehefrau , Freida McFadden hat wieder zugeschlagen
Anfangs hatte ich etwas Sorge , weil die Ähnlichkeit zu vielen Büchern einfach da war aber ich muss sagen , das Buch hat mich doch gefesselt und ich musste weiter lesen. Und war positiv überrascht Die Plotttwist zum Ende hin kamen dann ziemlich schnell und ich war kurz schockiert, das es so eine schnelle Wendung nimmt . Im großen und Ganzen ein gutes Buch , super schnell zu lesen , wie immer gut geschrieben.

Ich habe es geliebt
„Die Ehefrau“ hat mich komplett gepackt 🖤 Ich habe wirklich alles daran geliebt und das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen, weil ich es einfach nicht weglegen konnte. Der Plot war wieder einmal einfach großartig. Genau dieses Gefühl, dass ständig etwas nicht stimmt, zieht sich durch das ganze Buch und macht es unglaublich spannend. In der Geschichte geht es um Sylvie, die gerade ihren Job verloren hat und auch ihre langjährige Beziehung beendet. Durch Zufall bekommt sie eine Stelle bei Adam und seiner verunfallten Frau Vicky und zieht in ein riesiges, sehr abgelegenes Haus. Dort soll sie sich um Vicky kümmern und ihr im Alltag helfen. Was zunächst noch relativ ruhig wirkt, entwickelt sich immer mehr in eine Richtung, bei der man einfach merkt: hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Mit jeder Seite wird die Situation verrückter und man hinterfragt alles. Besonders gut haben mir die Tagebuchseiten gefallen. Die haben nochmal eine ganz eigene Spannung reingebracht und die Geschichte zusätzlich aufgeladen. Ich würde am liebsten noch so viel mehr dazu sagen, aber das würde einfach zu sehr spoilern. Für mich ein absoluter Pageturner mit genau den richtigen Twists und einer Atmosphäre, die einen komplett fesselt. 5 von 5 ⭐️✨

Bis dass die Spannung uns scheidet
Ich erinnere mich noch genau daran, wie alles begann, und wenn ich ehrlich bin, hätte ich es da schon besser wissen müssen. Es war kein zufälliges Treffen, kein schicksalhaftes Aufeinandertreffen zweier Seelen, sondern eine Inszenierung sozusagen, eingefädelt von jemandem, den ich nur als „Der Freund“ kenne. Er spielte den perfekten Wingman, flüsterte mir Dinge zu, die nach Versprechen klangen, nach Spannung, nach etwas, das mich nicht mehr loslassen würde. „Die Ehefrau“, sprach der Freund. Ich sollte mich dir widmen, sagte er, nachdem ich ihn ja durchaus ansprechend fand. Also tat ich, was Mr. Wingman sagte und widmete mich dir. Meine liebste Ehefrau: Unsere Beziehung begann langsam, fast zögerlich. Ich schlug die ersten Seiten auf, nicht wissend, was mich erwarten würde. Ich habe mich nicht mit deinem Rückgrat vertraut gemacht, keinen Text über dich gelesen, dein Profil nicht gelesen, habe nach rechts geswiped, - it‘s a match - und mir mein eigenes Bild von dir gemacht. Wir tasteten uns anfangs ab, fanden einen Rhythmus, der sich zunächst richtig anfühlte. Da war dieses leise Knistern, das mich glauben ließ, ich hätte etwas Besonderes gefunden. Doch je weiter ich ging, desto tiefer es wurde, um so mehr begann etwas zu kippen. Ich zweifelte. An dir. An mir. An uns. Es waren kleine Dinge zuerst, kaum greifbar, aber unverkennbar präsent. Ideen, die mir bekannt vorkamen. Wendungen, die ich schon einmal erlebt habe, vielleicht mit einem anderen Buch, vielleicht wer weiß wo. Mir kamen so manche Fährten bekannt vor. Beim täglichen Lesen grüßte mehrmals das Murmeltier. Ein Déjà-vu-Erlebnis durch und durch. Dann wurde es deutlicher. Du begannst dich zu wiederholen, nicht nur in Worten, sondern in deinem ganzen Wesen. Ständig findest du jemanden attraktiv, sexy, gut aussehend, unglaublich - pausenlos geht das. Du hast viele Seiten, aber auf fast jeder Zweiten sagst du mir, wie hübsch und wie toll und sexy die anderen sind. Außerdem: Deine Naivität trat hervor. Du wolltest dadurch Spannung erzeugen, ich konnte es spüren, dieses Bemühen, diesen Versuch, mich zu fesseln, doch es blieb beim Versuch. Der besondere Kick, den ich am Anfang gesucht und gefunden hatte, dieses hungrige Verlangen mehr zu erfahren, mehr zu fühlen, verblasste schneller, als ich es mir eingestehen wollte. Alles, was kam, war vorhersehbar, jede deiner Handlungen ließ sich erahnen, noch bevor sie geschah. Es gab keine großartigen Abgründe, keine unerwarteten Wendungen, nichts, das mich wirklich erschütterte. Und doch blieb ich. Vielleicht, weil es so einfach war. Weil du dich so flüssig lesen ließest, so zugänglich warst, dass ich durch dich hindurch glitt und du doch irgendwo unterhaltsam warst. Und dennoch: Während ich Seite um Seite hinter mir ließ, wusste ich, wie es enden wird. Die Längen unserer Beziehung wurden unübersehbar und ich ertappte mich immer häufiger dabei, dass ich dich las, ohne wirklich bei dir zu sein. Meine Gedanken drifteten ab, suchten nach etwas, das du mir nicht geben konntest. Und irgendwo zwischen diesen Seiten schlich sich eine Frage ein, leise, unaufhaltsam, allgegenwärtig. Was machen wir hier eigentlich noch? Ich schloss irgendwann mit dem Eingeständnis ab, dass Unterhaltung allein vielleicht nicht reicht, wenn das Herz unberührt bleibt. Und jetzt sitze ich hier, mit dir vor mir, ein Weißwein auf dem Tisch zwischen uns und spüre weder Hass noch Liebe, sondern etwas viel Unheimlicheres: Gleichgültigkeit. Es ist besser, wenn wir nun getrennte Wege gehen, denke ich. Viel habe ich nicht verpasst. Nur einen Durchschnitt, der mich dazu veranlasst, nun loszulassen und mich etwas Neuem zu widmen. Ab heute begleitest du mich nicht mehr, Ehefrau. Match aufgelöst.

Kein typischer McFadden
Kurze Beschreibung: Sylvia Robinson beginnt als private Pflegekraft für Victoria Barnett, die nach einem Unfall weder sprechen noch sich bewegen kann und zurückgezogen im obersten Stockwerk lebt. Ihr Ehemann wirkt fürsorglich und engagiert. Doch als Sylvia ihr Tagebuch bekommt, kommen nach und nach verstörende Wahrheiten ans Licht. Meine Meinung: Ich war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Viele vergleichen das Buch mit Verity – ansatzweise sehe ich das auch, und ein bisschen hat es mich auch an „Die Begleiterin“ erinnert. Es fühlt sich für mich gar nicht wie ein richtiger Thriller an, sondern eher wie ein Roman. Der typische McFadden-„WTF-Moment“ hat mir hier komplett gefehlt. Es war insgesamt recht schwach und konnte mich einfach nicht richtig packen. Fazit: Für mich leider das schwächste Buch von ihr bisher. Echt schade, ich hatte mich richtig darauf gefreut.

Meine Meinung zum Buch ⤵️ Tja, da war sie wieder: Freida McFadden mit einem neuen Buch. Der Klappentext konnte mich überzeugen und aus diesem Grund wollte ich die Geschichte unbedingt lesen. Nach "Die Kollegin" war ich gespannt, ob mich „Die Ehefrau“ endlich wieder überzeugen kann. Ich mache es kurz: eher nicht. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten und wirkt stellenweise etwas anspruchslos. Das ist jedoch keineswegs negativ gemeint. Für zwischendurch ist das Buch absolut ausreichend und gut lesbar. Was mir bei den Büchern der Autorin jedoch immer wieder auffällt, ist die geringe Tiefe der Charaktere. Teilweise wirken sie recht naiv, sodass man den einen oder anderen am liebsten gelegentlich wachrütteln möchte. Besonders hier erkenne ich erneut Parallelen zu Millie aus dem dritten Teil. Für zwischendurch war die Geschichte ganz nett, allerdings hat mir die nötige Spannung gefehlt. Für einen Thriller war es insgesamt etwas zu wenig. Vor allem fehlte es mir an überraschenden Wendungen und echtem Nervenkitzel. Da ich ohnehin keine allzu hohen Erwartungen hatte, war ich nicht wirklich enttäuscht. Dennoch denke ich, dass ich mich künftig eher anderen Büchern widmen werde. Es gibt schließlich so viele großartige Werke, die mich wahrscheinlich deutlich mehr überzeugen können. <><><><><><><><><><><><><>

Ich bin begeistert! Man weiß, was man erwarten kann und bekommt das auch! Es war wieder Freida-Zeit! Das Buch ist erschienen- es wurde blind gekauft- ich habe angefangen zu lesen- bin augenblicklich in einen Leserausch gefallen (wie immer)- und habe es innerhalb eines Tages beendet! (dank Urlaub) Inhalt: Per Zufall erhält die arbeitslose Sylvia ein Jobangebot: sie soll als häusliche Pflegerin bei Adam und Victoria Barnett einziehen. Die Frau ist nach einem Unfall ein Pflegefall und benötigt rund um die Uhr Betreuung. Adam würde alles für seine Frau tun, ist aber auf Unterstützung angewiesen. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint und auch Adam benimmt sich seltsam. Victoria macht Sylvia auf ihr Tagebuch aufmerksam, das plötzlich ein ganz neues Licht auf das Ehepaar wirft... So, wie der Klappentext es schon vermuten lässt, war es eine Mischung aus "Wenn sie wüsste" und "Verity". Somit kam mir vieles vertraut vor beim Lesen. Auch wenn man meinen könnte, dass es durch die Vorhersehbarkeit langweilig sein könnte... empfand ich das nicht so. Freida McFadden schafft es immer wieder auf's Neue mich mit ihrem unverkennbaren Schreibstil durch's Buch zu lenken und das Gefühl zu geben, was Gutes, Einzigartiges zu lesen. Sie kann mich mit ihren Büchern immer abholen und begeistern, auch wenn man Geschichten dieser Art schon öfter gelesen hat...das muss man auch erst einmal schaffen! Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und passten zu ihren Rollen. Die Eigenschaften der Personen wechselten immer wieder im Verlauf des Buches, sodass sie ständig in ein anderes Licht gerückt wurden und man sich nie sicher sein konnte, was wahr oder falsch war. Bzw wer gut oder böse war, denn wenn man Freidas vorherige Bücher kennt, dann weiß man, das am Ende nichts so ist, wie es anfangs scheint. Ich habe also gut aufgepasst, kombiniert, gerätselt, auf Hinweise geachtet und Schlüsse für mich gezogen. Teils war es vorhersehbar, was mich aber generell nicht stört, wenn es gut verpackt ist und teils wurde ich überrascht. Das Setting fand ich stimmig: ein abgelegenes, verwildertes Grundstück mit einem großen, unheilvollem Haus ohne direkte Nachbarn...da war eine düstere Atmosphäre schon vorprogrammiert. Dann noch die Abgeschiedenheit durch einsetzenden Schneefall...perfekt. Der Schreibstil war wie gewohnt mitreißend und fesselnd ab der 1. Seite. Es ist wie eine Sucht immer weiter lesen zu müssen, bis das Buch beendet ist. Die Autorin trifft immer meinen Lesegeschmack, auch wenn sie ihrem Stil/Muster treu bleibt- oder gerade deswegen!? Das Buch hat kurze Kapitel und ist aus Sylvias Sicht geschrieben, immer wieder unterbrochen durch Victorias Tagebucheinträge. Fazit: Freida McFadden enttäuscht mich nie! Ich bin ein bekennendes Fangirl! 😁 Da ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe, kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen und 5/5⭐️ geben. Ich freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Buch!
Die Ehefrau
Hmm, schwierig. An sich war das wieder ein sehr gutes Buch. Ich mag den Schreibstil, die kurzen Kapitel, die ausgeklügelten Protagonisten... Mein Problem war nur, dass ich vorher Verity von C. Hoover gelesen habe und leider, leider im Kopf immer wieder die Parallelen verglichen habe; denn man kann diese beim besten Willen nicht übersehen. Das hat mich beim Lesen ein wenig gestört. Dafür kann aber weder das Buch noch die Autorin etwas. Daher mein Fazit: das Buch hat trotzdem Spaß gemacht und ich will immer noch mehr von F. McFadden...🙂
„Ich habe Angst davor, was noch im Tagebuch steht. Ich will es nicht weiterlesen. Aber ich muss.“ ~ S. 314
Eine wirklich spannende Geschichte, die Ähnlichkeiten zu Colleen Hoovers „Verity“ aufweist und trotzdem eine ganz eigene Note hat. Die Protagonistin Sylvia sucht dringend einen Job, da sie sonst aus ihrer Wohnung fliegt. Prompt bekommt sie das überaus großzügig bezahlte Angebot, im Haus eines angesehenen Autoren zu arbeiten, in dem sie sich um seine Frau kümmern muss, die seit einem Unfall pflegebedürftig ist und weder laufen, noch richtig sprechen kann. Zuerst wirkt alles in Ordnung, doch dann liest Sylvia das Tagebuch der Ehefrau Victoria und so langsam stellt sich die Frage.. Was ist in diesem Haus passiert? Ich konnte während des Verlaufs der Geschichte erahnen, wie das Ende sein wird. Dennoch konnte es mich sehr gut unterhalten, die Kapitel waren kurz und die Tagebucheinträge brachten zusätzlich Spannung. Ich fand Syliva nur teilweise echt zu naiv.. sie stand oft auf dem Schlauch, obwohl ihr manches unter die Nase gerieben wurde. Nichtsdestotrotz wieder eine tolles Buch der Autorin!

Lahmer Start aber gutes Finale!
Der Anfang des Buches hat mich stark an "The Housemaid" erinnert. Und ich habe angefangen mir auszumahlen wie es weiter geht und dachte "wie langweilig immer das selbe". Die Plottwists am Ende haben aber viel Spaß gemacht. Insgesamt ein gutes Buch, wie man es von McFadden gewohnt ist 😉
Wer ist der Böse oder die Böse?
Ähm also letzte Seite und ich bin noch immer so 😳🤔😑😵💫what? Diese Geschichte hat mich hart verwirrt manchmal hat mich die Prota etwas genervt. Bei der Ehefrau dachte meist: Ist Sie dumm? Aber trotzdem habe ich es inhaliert konnte es nicht weglegen und am Ende habe ich Nix verstanden 😅 aber hej es ist Freida and I love it
Einer von Beiden lügt ✨
Ja, schon der Klappentext weist einige Parallelen mit einem anderen Buch auf und ja, der Plot ist auch wirklich sehr ähnlich. Dennoch sind es andere Charaktere, ein anderes Setting und ich wurde trotzdem gut unterhalten! Ich war mir einige Zeit wirklich unsicher, wem ich hier glauben soll. Das hat die Autorin wieder sehr geschickt eingefädelt! Der Schreibstil lädt ja sowieso dazu ein, dass man selber miträtselt. Freida McFadden schafft es immer wieder zu überraschen, was ich schon eine starke Leistung finde! Da es hier nicht so viele Charaktere gibt, wird ihnen auch der nötige Raum gegeben. Wie immer bei dieser Autorin habe ich das Buch in kaum zwei Tagen durchgelesen! Mein Fazit: Auch wenn man gewisse Parallelen zu einem anderen Buch sehen kann, lohnt sich „Die Ehefrau“ meiner Meinung nach trotzdem! Denn die Autorin spielt hier mit unserer eigenen Unsicherheit, wem man hier trauen darf. Und solche Plots liebe ich ja! Also ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter!
Sylvia Robinson ist verzweifelt, sie braucht dringend einen Job. Es muss Schicksal sein, als sie den berühmten, attraktiven Autor Adam Bennett trifft und er ihr einen sehr gut bezahlten Job mit Unterkunft anbietet. Sylvia soll sich um Bennetts Frau kümmern, die nach einem Unfall zum Pflegefall wurde. Robinson ist gerührt über die Hingabe wie sich Adam um seine Frau kümmert. Als Sylvia das Tagebuch der Frau findet und darin liest, wird ihr zu spät klar, in welcher misslichen Lage sie sich befindet. Wem kann Sylvia noch trauen, bevor es zu spät ist? Der Schreibstil geht runter wie Butter. In einem Rutsch war ich fertig mit Lesen. Die Geschichte ist unterteilt in Sylvias Gegenwart und die Vergangenheit von Adams Frau Viktoria. Ich mochte Sylvia als Protagonisten sehr, auch wenn sie ziemlich naiv war. Viktoria hingegen konnte ich so gar nicht verstehen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Obwohl ich diesen Thriller ziemlich schnell durchschaut habe, hat er mich prima unterhalten.
Mix aus Verity und Wenn Sie wüsste
Also das Buch habe ich an einem Tag gelesen. Das muss man der Autorin lassen, der Schreibstil ist so angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten. Man will natürlich auch wissen wie es ausgeht. Ich fand diese Story sehr beklemmend und fand es von allen Büchern bisher am "negativsten bzw. am schwersten" vom Vibe her. Auch war es doch recht vorhersehbar aber gleichzeitig sehr frustrierend. Ich kann das Buch dennoch weiterempfehlen, da man schnell unterhalten wird.
Die Ehefrau hat mich wirklich gepackt. Die Geschichte war durchgehend spannend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Immer wieder gab es Momente, in denen man dachte: „Jetzt muss doch endlich etwas passieren!“ und genau diese Spannung hat das Lesen so fesselnd gemacht. Besonders das Ende hat mich überrascht. Kurz vorher wird man noch einmal komplett in die Irre geführt, sodass die Auflösung umso stärker wirkt. Genau solche Wendungen machen für mich einen richtig guten Thriller aus. Ein sehr spannendes Buch definitiv lesenswert!



























































