Der Augenjäger. Ein Audible Original Hörspiel: Alina Gregoriev 2
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Nervenkitzel pur: Der Augenjäger lässt dich nicht mehr los
-Worum gehts?- Ein brillanter Augenchirurg führt ein grausames Doppelleben – während er tagsüber Leben rettet, jagt er nachts junge Frauen. Eine fesselnde Jagd zwischen Täter, Ermittlern und Opfern beginnt, voller dunkler Geheimnisse und überraschender Enthüllungen. -Meine Meinung- Von der ersten Seite an mega spannend und durchgehend packend. Die Story überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen und echten Wow-Momenten. Zwischendurch bleibt vieles undurchschaubar und wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet – genau das macht den Reiz aus. Bis zum Schluss bleibt alles nervenaufreibend und unklar, mit einer krassen Wendung kurz vor dem Ende. Das Finale ist emotional, eigentlich traurig, aber mit einem kleinen Hoffnungsschimmer. Dank der kurzen, klaren Kapitel entsteht ein schneller Lesefluss, der das Weglegen fast unmöglich macht. -Fazit- 📚 Absolute Leseempfehlung für alle Thriller-Fans – spannend, düster und unvergesslich.
Die düstere Fortsetzung von Augensammler. Die Geschichte knüpft direkt an Teil 1 an und nimmt Seite um Seite an Spannung zu. Hie und da wird mal ein Augenlid abgeschnitten. Gegen Ende wird man von mehreren Plots überrascht. Geschichte an sich sehr spannend und verzwickt, jedoch hatte ich Mühe mich richtig auf die Geschichte einzulassen, konnte nicht wirklich mit den Protagonisten mitfiebern.
Der Augenjäger ist eine starke Fortsetzung von „Der Augensammler“. Zwar kann man den Thriller auch ohne Vorkenntnisse lesen, doch ich würde definitiv empfehlen, zuerst den Vorgänger zu lesen, da die Figuren und ihre Vorgeschichte hier entscheidend aufgebaut werden. Die Handlung ist spannend, brutal und voller unvorhersehbarer Wendungen – für meinen Geschmack fast schon ein wenig zu viele. Alles in allem ein typischer Fitzek: gnadenlos, intensiv und fesselnd bis zur letzten Seite.
Fesselnd, aber das Ende?!
Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt, aber auch ein gefährlicher Psychopath. Tagsüber operiert er Menschen, nachts sucht er sich Frauen aus, denen er etwas Grauenvolles antut: Er entfernt ihnen die Augenlider und greift sie dann an. Viele seiner Opfer nehmen sich danach das Leben. Weil der Polizei Beweise fehlen, bitten sie Alina Gregoriev um Hilfe, eine blinde Physiotherapeutin, die beim Fall des Augensammlers wichtig war. Obwohl sie große Angst hat, versucht Alina zu unterstützen und gerät dabei selbst tief in eine gefährliche Spirale aus Gewalt und Wahn. Alexander Zorbach steht auch in diesem Band wieder im Mittelpunkt. Er ist ein ehemaliger Polizist, der ständig zwischen Schuldgefühlen und seinem Drang nach Gerechtigkeit hin- und hergerissen ist. Man spürt, wie sehr ihn die Vergangenheit belastet und wie sehr er versucht, alles richtig zu machen, auch wenn er dabei oft an seine Grenzen kommt. Seine Entscheidungen wirken manchmal impulsiv, aber genau das macht ihn greifbar und menschlich. Alexander fand ich grundsätzlich sehr sympathisch und konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzen. Alina Gregoriev ist eine blinde Physiotherapeutin, die Menschen durch Berührungen „lesen“ kann. Ihre ruhige Art bildet einen starken Kontrast zu Zorbachs Chaos. Sie wirkt verletzlich, aber gleichzeitig extrem stark und mutig. Alina bringt eine besondere Spannung in die Geschichte, weil sie Dinge wahrnimmt, die andere übersehen. Der ,,Augenjäger“ selbst ist kalt, grausam und schafft eine intensive Bedrohung. Jede Szene mit ihm lässt einen angespannt zurück. Er bringt ein Gefühl von dauernder Gefahr in die Handlung, das den Nervenkitzel enorm steigert. Der Schreibstil von Sebastian Fitzek war für mich nicht neu, da ich bereits einige Bücher des Autoren gelesen habe. Sebastian Fitzeks Schreibstil ist wie immer schnell, packend und emotional. Die Kapitel sind kurz und enden fast immer mit einem kleinen Schockmoment, sodass man automatisch weiterlesen muss. Er beschreibt die Szenen so bildhaft, dass man sich fühlt, als wäre man mitten drin. Dabei bleibt die Sprache trotzdem leicht lesbar und klar. Besonders die Wechsel zwischen den Perspektiven halten die Spannung ununterbrochen oben. ,,Der Augenjäger“ ist spannend, düster und voller Wendungen. Einige Momente haben mich echt überrascht, manche sogar schockiert. Die Protagonisten sind stark dargestellt, und man fiebert bis zum Ende mit ihnen mit. Es gab zwar ein paar Stellen, die sich für mich etwas gezogen haben, aber die Spannung trägt das Buch trotzdem mühelos. Ein intensives, mitreißendes Buch mit starken Figuren und einem hohen Nervenkitzel. Ideal für alle, die psychologische Spannung und dunkle Geschichten lieben.
Leseempfehlung/ Band 2
Datum : 23.11.2025 ✨Handlung✨ Dr. Suker, bekannter Augenchirurg, vermuteter Psychopath und Vergewaltiger, wird von der Polizei vernommen. Alina, ein Medium ihresgleichen, soll Suker berühren und herausfinden, wer sein nächstes Opfer sein wird. Dabei gerät sie selbst ins Visier. ✨Protagonisten✨ Wir starten die Reise mit Alina, eine blinde Physiotherapeutin, bekannt aus dem ersten Band. Eine sehr starke Persönlichkeit, mit der man gerne durch das Buch geht. ✨Setting✨ Der Augenjäger ist die Fortsetzung von „der Augensammler“ - es sind 2 abgeschlossene Storys, doch enthält der Augenjäger einige Spoiler, daher würde ich empfehlen, zuerst den Augensammler zu lesen. Es gibt viele unvorhersehbare Wendungen und das Buch ist intensiv und düster. ✨Schreibstil✨ Fitzek mäßig ist das Buch so geschrieben, das man schnell vorankommt und man nach vielen Kapitel ? Im Kopf hatte. Fitzek schreibt klar sowie vereinzelt vulgär. Wer damit Probleme hat, dem würde ich generell keinen Fitzek empfehlen. ✨Fazit✨ Ein gelungene Fortsetzung des Augensammlers. Aufgrund des düsteren Endes bin ich gespannt, was Playlist zu bieten hat.
Am Ende doch noch sehr spannend
Der Augenjäger von Fitzek war mein erstes Buch, welches ich von ihm gelesen habe- und ich war sehr gespannt, denn er wird ja doch hoch gelobt. Umso größer war meine Enttäuschung, dass die erste Hälfte mir so gar nicht zusagte, zu sprunghaft und der Schreibstil sagte mir nicht besonders zu. Aber dann wurde es besser, viel besser. Die Geschichte ist spannend mit unerwarteten Plot-Twists. Ich habe das Buch also gerne zu Ende gelesen. Fitzek wird mit Sicherheit nicht mein Lieblings-Schriftsteller, aber die beiden Bücher, die ich hier noch stehen habe, werde ich bestimmt lesen. Alles in allem kann ich sagen, ein guter Thriller.
Für mich war das hier der stärkere Band. Irgendwie runder, irgendwie intensiver. Der erste Teil hat aufgebaut, aber hier hat es sich verdichtet. Was mich besonders getroffen hat, war die emotionale Ebene. Nicht nur Spannung, sondern echte Konsequenzen für die Figuren. Und genau das macht einen Thriller für mich stark – wenn man nicht nur wissen will, was passiert, sondern auch hofft oder leidet. Der Antagonist war für mich das Highlight. Diese ruhige, fast gelassene Art war viel beunruhigender als jede offene Aggression. Das hat mich mehr fertig gemacht als jede explizite Szene. Das Ende war für mich stimmig. Nicht alles fühlt sich gut an, aber genau das passt. Auch hier: 5 Sterne.
An der Qualität gibt es keine Frage ;-)..Sein Vorwort sollte labile Leser aber wirklich abschrecken.
Lange habe ich überlegt, ob ich in meiner Meinung über diesen Thriller etwas aus der Handlung erzählen soll. Ich habe mich aber dann doch bewusst dagegen entschieden, da jeder Satz, den ich hier über die Story verlieren würde, dem Buch einen Teil seiner 'Atmosphäre' rauben würde. Ich habe keinen Satz gefunden, der Euch ' den Lesern meiner Kritik ' nur im Ansatz mitteilen könnte, wie atemlos mich das Lesen teilweise gemacht hat ohne etwas zu verraten, das Ihr unbedingt selbst 'entdecken' müsst. Aber lasst mich von vorne beginnen ;-) Nicht, dass Sebastian Fitzek es ruhig und harmonisch beginnen lassen würde in seinem Roman. Ganz im Gegenteil. Wenige Seiten brauchte ich nur, um mich wieder in seine Figuren und das Geschehen einzufinden. Ein warnendes Vorwort des Autoren hat mich sogar noch eher angespornt, als das Buch empört zur Seite zu legen. Absicht? Ich denke ja und eine ziemlich wirksame noch dazu. Ebenso wie der Autor bin auch ich der Meinung, dass ein Lesen des Vorgänger-romans 'Der Augensammler' nicht unbedingt notwendig ist, um den 'Augenjäger' zu verstehen. Als Fan von Fitzek und nachdem ich ja auch den Vorgänger bereits gelesen habe, würde ich es aber auf alle Fälle jedem Leser nahe legen. Danach wird nämlich das Lesen des 'Augensammlers' nicht mehr ganz so viel 'Spaß' machen, wie ich befürchte. Aber zurück zum Augenjäger: Eine neue bestialisch durchdachte Handlung vom Prolog bis zum Epilog, was für mich nur eine einzige Schlussfolgerung gelten lässt. Sebastian Fitzek muss wirklich ein wenig 'anders' denken, als andere Autoren, wie ihm doch schon so viele Kritiker und Presseleute in Interviews bestätigten. Für uns, als Leser spannender und bestialischer Psychothriller natürlich nur von Vorteil. Immer wenn ich einen Roman von Sebastian Fitzek zu Ende gelesen habe, denke ich, es gibt keine Steigerung mehr, was krankhaft anmutende und psychisch gestörte Handlungen, die seine Thriller ausmachen, angeht. Doch stets werde ich eines besseren belehrt und mit dem 'Augenjäger' hat er wieder mal dem ganzen die Krone aufgesetzt. Sein Vorwort sollte labile Leser aber wirklich abschrecken. Auch ich kann das nur so weitergeben, denn wer Fitzek liest, muss mit allem was geistig verwirrte und sadistische Mörder angeht, rechnen. Fitzeks Fantasie lässt keine Art aus, seine Storys unvorhersehbar genial in ihrem Ablauf zu kreieren. Aber Vorsicht ' starke Nerven sind beim Lesen von Fitzek-Romanen erste Voraussetzung. Doch was wäre eine Kritik ohne negative Anmerkungen. Zwar gibt Sebastian Fitzek nur wenig Anlass dazu, aber ich habe doch tatsächlich etwas gefunden. Details kann ich hier aus verständlichen Gründen nicht nennen, aber wenn Ihr den Roman gelesen habt, wisst Ihr vielleicht was ich meine. Ich verschlüssle deshalb meine Kritik an dieser Stelle ein wenig, um nichts zu verraten. Am Ende und nach einer gewissen Erklärung der Handlung ' wenn man also zu wissen glaubt, was genau sich abgespielt hat, stellten sich mir gewissen Figuren gegenüber einige Fragen. Die Aufklärung, die Fitzek dem Leser liefert, hat mich ein wenig verwirrt zurückgelassen, denn es gab so einige Passagen, auf die ich mir am Ende keinen Reim machen konnte oder wollte? Ob 'Der Augenjäger' wirklich ein Ende hat oder den Leser unbefriedigt (bewusst oder unbewusst) zurücklässt, müsst Ihr dann aber doch selbst entscheiden. Als Fazit für mich bleibt eindeutig: Wieder mal ein genialer Fitzek mit viel 'krankem Geist'. Eben so, wie ihn seine Fans lieben.

Eine gelungene Fortsetzung des Buches „Der Augensammler“
Inhalt Der berüchtigte Psychiater und Chirurg Dr. Zarin Suker sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, Frauen die Augenlider entfernt zu haben – bei vollem Bewusstsein. Doch obwohl er hinter Gittern ist, scheint das Morden weiterzugehen. Ist er wirklich der Täter, oder gibt es jemanden, der sein grausames Werk fortsetzt? Die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev, die bereits im ersten Band eine Schlüsselrolle spielte, gerät erneut in Lebensgefahr. Zusammen mit dem Journalisten Alexander Zorbach und Ermittlerin Ira Samin beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Stil und Spannung Sebastian Fitzek zieht den Leser sofort in seinen Bann und wechselt geschickt zwischen verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen, wobei mir persönlich die Perspektivenwechsel zu viel waren. Manche Kapitel empfand ich als langatmig, andere wiederum als sehr rasant. Einige Wendungen wirken außerdem sehr konstruiert. Zudem sollte man Der Augensammler gelesen haben, um die Zusammenhänge wirklich zu verstehen, da viele Handlungsstränge nahtlos fortgeführt werden. Diesmal hatte ich nicht das Gefühl das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Es hatte mich schon gepackt, aber nicht so sehr wie manch andere Bücher. Fazit Der Augenjäger ist ein rasanter, brutaler und intelligenter Thriller, der mit so mancher Überraschung (wie von Fitzek gewohnt) punktet. Wer düstere, psychologisch tiefgehende Geschichten mag und den ersten Band gelesen hat, wird hier bestens bedient.
>>Die Zeit heilt alle Wunden.<< >>Nein, sie macht einen nur älter.<<
Ein absolut überragender Psychothriller, den Sebastian Fitzek da verfasst hat! Mit der Fortsetzung zu „Der Augensammler“ treffen wir viele Bekannte Gesichter wieder. Die Geschichte knüpft an Teil 1 an und lässt sich an Spannung gar nicht mehr überbieten. Die vielen Wendungen haben mich so manches Mal erschaudern lassen. Besser geht es nicht!

Das Spiel geht weiter! Und zu dem Serienmörder, der seinen Opfern Augen entnimmt und der blinden Physiotherapeutin kommt nun noch ein weiterer Mörder. Ein Augenchirurg, der die Augenlider seiner Opfer entfernt 😱 völlig abgelenkt von der neuen Figur vergisst man fast, dass auch das Spiel das Augensammlers noch nicht beendet ist. Ein Spiel, was zum Ende hin eine unfassbare Wendung nimmt und die Puzzelstücke, auch aus dem vorherigen Band, nochmal gehörig durcheinander wirbelt. Ein sehr gelungener Anschluss an den Augensammler!
Ich muss sagen, dass ich mich auf den zweiten Band des Psychothrillers gefreut habe, nachdem ich den ersten Teil so spannend fand. Bedauerlicherweise konnte mich dieses Buch nicht so fesseln, wie der Vorgänger. Die Spannung ist nicht mehr so intensiv wie beim ersten Buch, das Ende aber wie immer spektakulär. Zwischendurch hat sich die Geschichte ein wenig gezogen. Eventuell war es ein bisschen zu viel für mein Geschmack, es war wie ein Klassentreffen der Psychopathen 😶🌫️. Trotzdem muss ich sagen, dass die Schreibweise des Autors immer noch gut ist und die Beschreibungen detailliert. Wenn du den ersten Teil mochtest, solltest du den zweiten Band auch lesen, allein wegen dem Cliffhanger im ersten Band.
Aus den Augen, aus dem Sinn? Nicht mit Fitzek!
Alexander Zorbach und Alina Gregorviev sind mal wieder unterwegs und unterhalten den Leser mit gewohnter Spannung 😏. Ich fand Augenjäger zwar ein klein wenig schwächer als Augensammler, aber 4,5 ⭐️ müssen es trotzdem mindestens sein! Wie Fitzek mal wieder mehrere Handlungsstränge zusammenführt und am Ende noch einmal alles umschmeißt, ist einfach genial!

Wieder einmal sitze ich nach einem Fitzek-Buch da und frage mich: Was zur Hölle habe ich da gerade gelesen?? 😳😱 Die Geschichte des „Augensammlers“ geht in „Der Augenjäger“ nahtlos weiter, und die Spannung hält einen von der ersten bis zur letzten Seite gefangen - Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Fitzek versteht es meisterhaft, den Leser in die Irre zu führen – und am Ende sitzt man mit offenem Mund da, überwältigt vom Plot und hinterfragt plötzlich alles. Eine absolute Leseempfehlung!
Weitere, spannende Fortsetzung vom "Augensammler" und fast noch besser.
Wobei "fast noch besser" bei Fitzek ja durchaus an Kleinigkeiten hängt. Dennoch war ich, im Gegensatz zum "Augensammler" sehr viel schneller in der Handlung. Es setzt an Ende des 1.Bandes an und man ist sofort wieder bei Zorbach und später auch Alina. Aber es kommt eben noch eine Figur dazu, der Augen-Chirurg Dr. Suker. Wie bei einem Fitzek üblich gibt es viele Plot-twists, Aha- und Oh-Momente. Das Buch habe ich sehr zügig durchgelesen, da ich es gar nicht aus der Hand legen wollte. Wie immer fesselnd, etwas krank und spannend geschrieben.
Und ich hatte doch Recht mit dem Täter! 😬
„Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek hat mich schon total umgehauen und ich hatte schnell einen Verdacht, wer der Täter sein könnte. Nachdem ich nun Band 2 „Der Augenjäger“ gelesen habe, weiß ich, dass ich goldrichtig lag 😬 Lediglich das Ende hat mich etwas bestürzt 👀 Es fühlt sich fast so an, als ob Fitzek damit den Grundstein für den dritten Band gelegt hat und ich bin gespannt, wie die Geschichte dort weitergeht. Das offene Ende und die noch immer ungeklärten Fragen haben definitiv mein Interesse geweckt! Und auch wenn es bei mir am Ende richtig war, bleibt die Frage: Hättest du den Täter wirklich durchschaut? 😬
Szenen die unter die Haut gehen
Tatsächlich habe ich für dieses Buch länger gebraucht als beim ersten Teil. Den habe ich regelrecht verschlungen, aber dieser hat mich leider über ein paar Monate begleitet. Am Anfang war es recht schwierig wieder in die Story rein zukommen, also empfehle ich den 2. Teil direkt im Anschluss vom ersten zu lesen. Mir hat irgendwie die Spannung gefehlt, zwischen durch war sie aber da. Klar machte das Buch wieder eine gute Kehrwende, aber es hat echt gedauert. Am Ende habe ich mich gefragt warum wurde dass denn nicht schon viel eher bekannt gegeben, bzw. Das Zorbach auf die Hinweise eingegangen ist. Wohlmöglich damit das Buch nicht nach der Hälfte schon zu Ende ist, logisch. Ich hatte es im Wechsel mit dem Hörbuch gehört, und bestimmte Szenen gingen mir unfassbar unter die Haut. Da war schon das Gefühl bei, ob ich es nicht lieber abbrechen sollte, haha. Trotzdem gut durchgehalten, nur jetzt brauch ich erstmal wieder eine Pause von dem Genre.😅
Was für ein Buch, ich bin schockiert 🤯😢
*Spoiler, da Band 2* ‼️ Also ich kann euch nur empfehlen zuerst den Augensammler zu lesen, da man sonst gespoilert wird. Ach du heilige Scheiße, was ging den hier ab. Ich bin nur so durchgeflogen, dieses Buch ist von Beginn bis zum Ende hin durchgängig spannend. Wie grausam wir schon einsteigen, dass Alex sich versucht umzubringen. Wie schnell Alina dann gefasst wurde und dann Nikole trifft. Die ganze Zeit habe ich mitgefiebert, dass sie da raus kommen. Und ich dachte dann, es sei vorbei Alex findet sie und dann finden sie zusammen Julian. Aber nein, dann ging es erst so richtig los, ja der Augenarzt ist dann schnell gestorben, aber das erfand ich als nicht störend. Und dann gab es ja nur so einen Dominoeffekt von Plottwists. Frank ist in Lebensgefahr UND DANN NICHT DER AUGENSAMMLER, what ??? Niemals hätte ich mit diesem Twist gerechnet 🤯🤯 Julian lebt noch und Scholle dann ? Ja er war mehr als gewalttätig, aber wtf ?! Und besonders das Ende, zuerst habe ich dann mal ausgeatmet, als ich dann doch alles gut zu sein scheint, auch wenn es nicht so realistisch ist. Aber gut, es ist halt ein Buch. Aber genau das es dann nicht so ist und Sebastian Fitzek da nicht mitgeht, rechne ich ihm hoch an. Und ja auch wenn es grausam ist, es ist nun mal die Realität 🥺 Und deshalb liebe ich das Ende, es passt perfekt zur Geschichte. Ich bin sehr begeistert von diesem Buch, ich bin ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde 😍 Es überholt „Mimik“ zwar nicht, aber es kommt sehr nah heran. Ja ich liebe die Geschichte, auch wenn ich nicht ganz nachvollziehen kann, wie Alina nur durch Mathematik so sehr voraussagen konnte, was passiert. So Punkte stören mich sonst, aber hier gehörte es einfach dazu. 🫶🏻
Anders und verdammt gut
Ein Wettrennen um den Titel "perverses Schwein", welches einem die Augen öffnet Wie immer undurchsichtig bis zum Schluss, obwohl man mehrfach dachte, man hätte das Spiel durchschaut. Handlung ⭐️⭐️⭐️⭐️ Schreibstil ⭐️⭐️⭐️⭐️ Charaktere ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Worldbuilding ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Gesamt ⭐️⭐️⭐️⭐️
Nachdem ich endlich der Augenjäger vom SuB befreit hab folgt nun meine Kurzmeinung dazu. Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 🌟. Also im Grunde fand ich das Buch gut. Es war spannend, iwie bisschen verrückt und eklig. Aber beim Ende dachte ich äh was okay also das hat mir einfach nicht gefallen. Hier und da musste ich auch schmunzeln bei manchen Konversation. An Augensammler kommt es für mich trotzdem nicht ran, dennoch hat es mich gut unterhalten und man kannte ja die Protas vom Augensammler die mochte ich eigentlich auch ganz gern. Der Schreibstil war flüssig und man kam gut durch die Geschichte. Es ist grundsätzlich eine gelungene Fortsetzung aber ich kann mich mit dem Ende nicht anfreunden sorry Fitzek. Es empfiehlt sich trotzdem vorher den Augensammler zu lesen.
Darum liebe ich Fitzeks Arbeit
Das war wieder so ein Buch, bei dem ich mir gegen Ende dachte "Waaaaas? Niemals!" Es fällt mir super schwer eine gute Rezension zu schreiben ohne etwas zu spoilern. Ich kann jedenfalls sagen, dass es eine gelungene Fortsetzung war und dass ich froh darüber bin dieses Buch endlich mal gelesen zu haben. Von den Twists her ist da nochmal ne ganze Schippe draufgelegt worden im Vergleich zum ersten Band. (Augensammler)
2. Teil der Augen-Reihe und spannender als der Erste 👀🔪🩸
Die Geschichte um Zorbach, Alina und dem Augenjäger war schon sehr spannend und hat mich deutlich mehr gefesselt als der Augensammler. Dennoch muss ich sagen, dass mich der Plot am Ende nicht wirklich gut abgeholt hat. Irgendwie fehlt es mir an Hintergründen zum Motiv.
Fesselnd und brutal spannend – aber für mich toppt Der Augensammler noch ein kleines bisschen.
Augenjäger gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern! Fitzek schafft es wieder, eine unglaublich düstere, nervenaufreibende Atmosphäre aufzubauen, die einen sofort in den Bann zieht. Die Story ist spannend und voller Wendungen, auch wenn ich persönlich den Vorgänger Der Augensammler noch ein Stückchen stärker fand. Trotzdem ein absolut lesenswertes Highlight für Thriller-Fans!
💛💛💛🌙🩶 Der zweite Teil war für meinen Geschmack deutlich düsterer als der erste und genau dadurch hat mir dieser leichte Comedy-Vibe gefehlt, der Band eins so charmant gemacht hat. Die Stimmung ist ernster, schwerer. Die Story selbst hat mich diesmal nicht so richtig abgeholt. Ich war öfter verwirrt, als ich es normalerweise beim Lesen bin, und hab mich ständig in meinen eigenen Gedanken verloren. Ehrlich gesagt hatte ich auch nicht den Anreiz, um nochmal nachzulesen. Das Ende war… interessant. Nicht schlecht, nicht überragend, aber auf jeden Fall überraschend. Vielleicht sogar etwas zu überraschend. Ich hab nicht ganz verstanden, warum plötzlich alles so kommt, wie es kommt. Kann gut sein, dass meine Verwirrung durchs Buch da schon ihren Teil beigetragen hat.
"Der Augenjäger" ist wohl eines der schlechtesten Fitzek-Bücher, welches ich bisher gelesen habe. Was für eine Enttäuschung! Während Teil eins "Der Augensammler" mir gut gefallen hat, hätte man sich die Fortsetzung durchaus sparen können. Ich fand Alina schon in "Der Augensammler" unsympathisch. Das hat sich hier nicht geändert; vielmehr kam zu einem unsympathischen Charakter auch noch eine absolut langweilige (und seeeehr einfach gelöste) Storyline hinzu, den großen Überraschungseffekt am Ende beherrschte Fitzek auch schon mal besser und generell fühlte sich "Der Augenjäger" sehr gehetzt und 'hingeklatscht' an. Spannung gab es auch nicht wirklich. Ich wollte nicht wissen, wie es weitergeht, ich wollte einfach nur, dass das Buch endlich endet. Schade. Eigentlich mag ich Fitzeks Bücher sehr gerne. Aber bei jedem Autor gibt es wohl eines, was nicht ganz so gut gelungen ist.
Spannendes Buch, aber..
das Ende fand ich leider ziemlich weit her geholt. Klar nochmal zum Schluss ein Plottwist, aber weiß ich nicht. Ansonsten gefiel mir der Augenjäger besser als der Augensammler, da es mehr um die Täter*innen ging und deren Motive. Nur habe ich das Motiv und den Grund von Iris nicht ganz nachvollziehen können. Alles in Allem aber sehr angenehm zu lesen, die Kapitel waren kurz und knackig und vor allem abwechslungsreich 🖤

Gelungene Fortsetzung!
Dieses Buch sollte man auf jeden Fall nach dem Augensammler lesen. Es war wieder richtig spannend und das Wiedersehen vieler schon bekannter Charaktere hat mir so gut gefallen. Zwischendurch war es meiner Meinung nach ein bisschen zu durcheinander und zu viel. Das Ende hat mich komplett umgehauen, damit habe ich nicht gerechnet!!
Ich habe gerade „Der Augenjäger“ beendet und bin absolut begeistert. Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt, wie es mit dem Journalisten Alexander Zorbach und der blinden Zeugin Alina Gregoriev weitergeht. Die Dynamik zwischen den beiden finde ich einfach klasse und man fiebert richtig mit ihnen mit. Das Buch war für mich wieder mega spannend. Immer wenn ich dachte, ich blicke endlich durch, kam doch wieder eine völlig unerwartete Wendung. Einfach unglaublich gut konstruiert! Ein super spannendes Buch, das mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Ich würde sogar sagen, dass es bisher mein absolutes Highlight in diesem Jahr ist. Wer den ersten Teil mochte, wird diesen hier lieben. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. 📚
Bei dem Buch bin ich irgendwie zwiegespalten. Die Charaktere entwickeln sich ein wenig weiter im Vergleich zum ersten Buch, sind auch generell nicht unsympathisch aber irgendwie kann ich mich in keinem von Ihnen wiederfinden. Die Geschichte an sich ist spannend, der "Augenarzt" ist sehr gruselig aber irgendwie erschienen mir die Handlungsstränge zu viel zu sein, es war mir irgendwie zu chaotisch. Alina und Zorbach befinden sich beide in separaten Ausnahmesituationen und doch ist irgendwie alles miteinander verbunden. Fitzek ist zwar ein Meister darin Hinweise früh zu streuen und am Ende die Fäden geschickt zusammenlaufen zu lassen aber in diesem Buch ist ihm das für mein Empfinden nicht so gut gelungen. Der Twist am Ende war mir dann auch einer zu viel. Es war nicht langweilig aber vieles hat mir leider nicht so sehr gefallen. Vieles war mir dann doch zu überspitzt, zu unrealistisch.
Omg ich bin geschockt. [Achtung Spoiler]
Diese plötzliche Wendung am ende. Wenn man „der Augensammler“ gelesen hat, versteht man was ich meine. Auch wenn Fitzek sagt die zwei Bücher hätten nichts mit einander zutun. Meiner Meinung nach würde man „der Augenjäger“ nicht so checken wenn man „der Augensammler“ nicht gelesen hat. Aber ich bin positiv geschockt. Würde ich definitiv nochmal lesen. Kann man nur weiter empfehlen
![Omg ich bin geschockt.
[Achtung Spoiler]](https://social-cdn.read-o.com/images/1733082876825-83.jpg)
Besser als der Augensammler
Nachfolher Von der Augensammler. Man muss den Augensammler aber nicht gelesen haben um dieses Buch zu lesen. Viel spannenderes Buch als der Vorgänger und am Ende gibt's nochmal eine unerwartete Wendung wie man es aus Fitzek Büchern kennt. Mann kann relativ schnell nicht mehr aufhören zu lesen.
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Nervenkitzel pur: Der Augenjäger lässt dich nicht mehr los
-Worum gehts?- Ein brillanter Augenchirurg führt ein grausames Doppelleben – während er tagsüber Leben rettet, jagt er nachts junge Frauen. Eine fesselnde Jagd zwischen Täter, Ermittlern und Opfern beginnt, voller dunkler Geheimnisse und überraschender Enthüllungen. -Meine Meinung- Von der ersten Seite an mega spannend und durchgehend packend. Die Story überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen und echten Wow-Momenten. Zwischendurch bleibt vieles undurchschaubar und wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet – genau das macht den Reiz aus. Bis zum Schluss bleibt alles nervenaufreibend und unklar, mit einer krassen Wendung kurz vor dem Ende. Das Finale ist emotional, eigentlich traurig, aber mit einem kleinen Hoffnungsschimmer. Dank der kurzen, klaren Kapitel entsteht ein schneller Lesefluss, der das Weglegen fast unmöglich macht. -Fazit- 📚 Absolute Leseempfehlung für alle Thriller-Fans – spannend, düster und unvergesslich.
Die düstere Fortsetzung von Augensammler. Die Geschichte knüpft direkt an Teil 1 an und nimmt Seite um Seite an Spannung zu. Hie und da wird mal ein Augenlid abgeschnitten. Gegen Ende wird man von mehreren Plots überrascht. Geschichte an sich sehr spannend und verzwickt, jedoch hatte ich Mühe mich richtig auf die Geschichte einzulassen, konnte nicht wirklich mit den Protagonisten mitfiebern.
Der Augenjäger ist eine starke Fortsetzung von „Der Augensammler“. Zwar kann man den Thriller auch ohne Vorkenntnisse lesen, doch ich würde definitiv empfehlen, zuerst den Vorgänger zu lesen, da die Figuren und ihre Vorgeschichte hier entscheidend aufgebaut werden. Die Handlung ist spannend, brutal und voller unvorhersehbarer Wendungen – für meinen Geschmack fast schon ein wenig zu viele. Alles in allem ein typischer Fitzek: gnadenlos, intensiv und fesselnd bis zur letzten Seite.
Fesselnd, aber das Ende?!
Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt, aber auch ein gefährlicher Psychopath. Tagsüber operiert er Menschen, nachts sucht er sich Frauen aus, denen er etwas Grauenvolles antut: Er entfernt ihnen die Augenlider und greift sie dann an. Viele seiner Opfer nehmen sich danach das Leben. Weil der Polizei Beweise fehlen, bitten sie Alina Gregoriev um Hilfe, eine blinde Physiotherapeutin, die beim Fall des Augensammlers wichtig war. Obwohl sie große Angst hat, versucht Alina zu unterstützen und gerät dabei selbst tief in eine gefährliche Spirale aus Gewalt und Wahn. Alexander Zorbach steht auch in diesem Band wieder im Mittelpunkt. Er ist ein ehemaliger Polizist, der ständig zwischen Schuldgefühlen und seinem Drang nach Gerechtigkeit hin- und hergerissen ist. Man spürt, wie sehr ihn die Vergangenheit belastet und wie sehr er versucht, alles richtig zu machen, auch wenn er dabei oft an seine Grenzen kommt. Seine Entscheidungen wirken manchmal impulsiv, aber genau das macht ihn greifbar und menschlich. Alexander fand ich grundsätzlich sehr sympathisch und konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzen. Alina Gregoriev ist eine blinde Physiotherapeutin, die Menschen durch Berührungen „lesen“ kann. Ihre ruhige Art bildet einen starken Kontrast zu Zorbachs Chaos. Sie wirkt verletzlich, aber gleichzeitig extrem stark und mutig. Alina bringt eine besondere Spannung in die Geschichte, weil sie Dinge wahrnimmt, die andere übersehen. Der ,,Augenjäger“ selbst ist kalt, grausam und schafft eine intensive Bedrohung. Jede Szene mit ihm lässt einen angespannt zurück. Er bringt ein Gefühl von dauernder Gefahr in die Handlung, das den Nervenkitzel enorm steigert. Der Schreibstil von Sebastian Fitzek war für mich nicht neu, da ich bereits einige Bücher des Autoren gelesen habe. Sebastian Fitzeks Schreibstil ist wie immer schnell, packend und emotional. Die Kapitel sind kurz und enden fast immer mit einem kleinen Schockmoment, sodass man automatisch weiterlesen muss. Er beschreibt die Szenen so bildhaft, dass man sich fühlt, als wäre man mitten drin. Dabei bleibt die Sprache trotzdem leicht lesbar und klar. Besonders die Wechsel zwischen den Perspektiven halten die Spannung ununterbrochen oben. ,,Der Augenjäger“ ist spannend, düster und voller Wendungen. Einige Momente haben mich echt überrascht, manche sogar schockiert. Die Protagonisten sind stark dargestellt, und man fiebert bis zum Ende mit ihnen mit. Es gab zwar ein paar Stellen, die sich für mich etwas gezogen haben, aber die Spannung trägt das Buch trotzdem mühelos. Ein intensives, mitreißendes Buch mit starken Figuren und einem hohen Nervenkitzel. Ideal für alle, die psychologische Spannung und dunkle Geschichten lieben.
Leseempfehlung/ Band 2
Datum : 23.11.2025 ✨Handlung✨ Dr. Suker, bekannter Augenchirurg, vermuteter Psychopath und Vergewaltiger, wird von der Polizei vernommen. Alina, ein Medium ihresgleichen, soll Suker berühren und herausfinden, wer sein nächstes Opfer sein wird. Dabei gerät sie selbst ins Visier. ✨Protagonisten✨ Wir starten die Reise mit Alina, eine blinde Physiotherapeutin, bekannt aus dem ersten Band. Eine sehr starke Persönlichkeit, mit der man gerne durch das Buch geht. ✨Setting✨ Der Augenjäger ist die Fortsetzung von „der Augensammler“ - es sind 2 abgeschlossene Storys, doch enthält der Augenjäger einige Spoiler, daher würde ich empfehlen, zuerst den Augensammler zu lesen. Es gibt viele unvorhersehbare Wendungen und das Buch ist intensiv und düster. ✨Schreibstil✨ Fitzek mäßig ist das Buch so geschrieben, das man schnell vorankommt und man nach vielen Kapitel ? Im Kopf hatte. Fitzek schreibt klar sowie vereinzelt vulgär. Wer damit Probleme hat, dem würde ich generell keinen Fitzek empfehlen. ✨Fazit✨ Ein gelungene Fortsetzung des Augensammlers. Aufgrund des düsteren Endes bin ich gespannt, was Playlist zu bieten hat.
Am Ende doch noch sehr spannend
Der Augenjäger von Fitzek war mein erstes Buch, welches ich von ihm gelesen habe- und ich war sehr gespannt, denn er wird ja doch hoch gelobt. Umso größer war meine Enttäuschung, dass die erste Hälfte mir so gar nicht zusagte, zu sprunghaft und der Schreibstil sagte mir nicht besonders zu. Aber dann wurde es besser, viel besser. Die Geschichte ist spannend mit unerwarteten Plot-Twists. Ich habe das Buch also gerne zu Ende gelesen. Fitzek wird mit Sicherheit nicht mein Lieblings-Schriftsteller, aber die beiden Bücher, die ich hier noch stehen habe, werde ich bestimmt lesen. Alles in allem kann ich sagen, ein guter Thriller.
Für mich war das hier der stärkere Band. Irgendwie runder, irgendwie intensiver. Der erste Teil hat aufgebaut, aber hier hat es sich verdichtet. Was mich besonders getroffen hat, war die emotionale Ebene. Nicht nur Spannung, sondern echte Konsequenzen für die Figuren. Und genau das macht einen Thriller für mich stark – wenn man nicht nur wissen will, was passiert, sondern auch hofft oder leidet. Der Antagonist war für mich das Highlight. Diese ruhige, fast gelassene Art war viel beunruhigender als jede offene Aggression. Das hat mich mehr fertig gemacht als jede explizite Szene. Das Ende war für mich stimmig. Nicht alles fühlt sich gut an, aber genau das passt. Auch hier: 5 Sterne.
An der Qualität gibt es keine Frage ;-)..Sein Vorwort sollte labile Leser aber wirklich abschrecken.
Lange habe ich überlegt, ob ich in meiner Meinung über diesen Thriller etwas aus der Handlung erzählen soll. Ich habe mich aber dann doch bewusst dagegen entschieden, da jeder Satz, den ich hier über die Story verlieren würde, dem Buch einen Teil seiner 'Atmosphäre' rauben würde. Ich habe keinen Satz gefunden, der Euch ' den Lesern meiner Kritik ' nur im Ansatz mitteilen könnte, wie atemlos mich das Lesen teilweise gemacht hat ohne etwas zu verraten, das Ihr unbedingt selbst 'entdecken' müsst. Aber lasst mich von vorne beginnen ;-) Nicht, dass Sebastian Fitzek es ruhig und harmonisch beginnen lassen würde in seinem Roman. Ganz im Gegenteil. Wenige Seiten brauchte ich nur, um mich wieder in seine Figuren und das Geschehen einzufinden. Ein warnendes Vorwort des Autoren hat mich sogar noch eher angespornt, als das Buch empört zur Seite zu legen. Absicht? Ich denke ja und eine ziemlich wirksame noch dazu. Ebenso wie der Autor bin auch ich der Meinung, dass ein Lesen des Vorgänger-romans 'Der Augensammler' nicht unbedingt notwendig ist, um den 'Augenjäger' zu verstehen. Als Fan von Fitzek und nachdem ich ja auch den Vorgänger bereits gelesen habe, würde ich es aber auf alle Fälle jedem Leser nahe legen. Danach wird nämlich das Lesen des 'Augensammlers' nicht mehr ganz so viel 'Spaß' machen, wie ich befürchte. Aber zurück zum Augenjäger: Eine neue bestialisch durchdachte Handlung vom Prolog bis zum Epilog, was für mich nur eine einzige Schlussfolgerung gelten lässt. Sebastian Fitzek muss wirklich ein wenig 'anders' denken, als andere Autoren, wie ihm doch schon so viele Kritiker und Presseleute in Interviews bestätigten. Für uns, als Leser spannender und bestialischer Psychothriller natürlich nur von Vorteil. Immer wenn ich einen Roman von Sebastian Fitzek zu Ende gelesen habe, denke ich, es gibt keine Steigerung mehr, was krankhaft anmutende und psychisch gestörte Handlungen, die seine Thriller ausmachen, angeht. Doch stets werde ich eines besseren belehrt und mit dem 'Augenjäger' hat er wieder mal dem ganzen die Krone aufgesetzt. Sein Vorwort sollte labile Leser aber wirklich abschrecken. Auch ich kann das nur so weitergeben, denn wer Fitzek liest, muss mit allem was geistig verwirrte und sadistische Mörder angeht, rechnen. Fitzeks Fantasie lässt keine Art aus, seine Storys unvorhersehbar genial in ihrem Ablauf zu kreieren. Aber Vorsicht ' starke Nerven sind beim Lesen von Fitzek-Romanen erste Voraussetzung. Doch was wäre eine Kritik ohne negative Anmerkungen. Zwar gibt Sebastian Fitzek nur wenig Anlass dazu, aber ich habe doch tatsächlich etwas gefunden. Details kann ich hier aus verständlichen Gründen nicht nennen, aber wenn Ihr den Roman gelesen habt, wisst Ihr vielleicht was ich meine. Ich verschlüssle deshalb meine Kritik an dieser Stelle ein wenig, um nichts zu verraten. Am Ende und nach einer gewissen Erklärung der Handlung ' wenn man also zu wissen glaubt, was genau sich abgespielt hat, stellten sich mir gewissen Figuren gegenüber einige Fragen. Die Aufklärung, die Fitzek dem Leser liefert, hat mich ein wenig verwirrt zurückgelassen, denn es gab so einige Passagen, auf die ich mir am Ende keinen Reim machen konnte oder wollte? Ob 'Der Augenjäger' wirklich ein Ende hat oder den Leser unbefriedigt (bewusst oder unbewusst) zurücklässt, müsst Ihr dann aber doch selbst entscheiden. Als Fazit für mich bleibt eindeutig: Wieder mal ein genialer Fitzek mit viel 'krankem Geist'. Eben so, wie ihn seine Fans lieben.

Eine gelungene Fortsetzung des Buches „Der Augensammler“
Inhalt Der berüchtigte Psychiater und Chirurg Dr. Zarin Suker sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, Frauen die Augenlider entfernt zu haben – bei vollem Bewusstsein. Doch obwohl er hinter Gittern ist, scheint das Morden weiterzugehen. Ist er wirklich der Täter, oder gibt es jemanden, der sein grausames Werk fortsetzt? Die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev, die bereits im ersten Band eine Schlüsselrolle spielte, gerät erneut in Lebensgefahr. Zusammen mit dem Journalisten Alexander Zorbach und Ermittlerin Ira Samin beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Stil und Spannung Sebastian Fitzek zieht den Leser sofort in seinen Bann und wechselt geschickt zwischen verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen, wobei mir persönlich die Perspektivenwechsel zu viel waren. Manche Kapitel empfand ich als langatmig, andere wiederum als sehr rasant. Einige Wendungen wirken außerdem sehr konstruiert. Zudem sollte man Der Augensammler gelesen haben, um die Zusammenhänge wirklich zu verstehen, da viele Handlungsstränge nahtlos fortgeführt werden. Diesmal hatte ich nicht das Gefühl das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Es hatte mich schon gepackt, aber nicht so sehr wie manch andere Bücher. Fazit Der Augenjäger ist ein rasanter, brutaler und intelligenter Thriller, der mit so mancher Überraschung (wie von Fitzek gewohnt) punktet. Wer düstere, psychologisch tiefgehende Geschichten mag und den ersten Band gelesen hat, wird hier bestens bedient.
>>Die Zeit heilt alle Wunden.<< >>Nein, sie macht einen nur älter.<<
Ein absolut überragender Psychothriller, den Sebastian Fitzek da verfasst hat! Mit der Fortsetzung zu „Der Augensammler“ treffen wir viele Bekannte Gesichter wieder. Die Geschichte knüpft an Teil 1 an und lässt sich an Spannung gar nicht mehr überbieten. Die vielen Wendungen haben mich so manches Mal erschaudern lassen. Besser geht es nicht!

Das Spiel geht weiter! Und zu dem Serienmörder, der seinen Opfern Augen entnimmt und der blinden Physiotherapeutin kommt nun noch ein weiterer Mörder. Ein Augenchirurg, der die Augenlider seiner Opfer entfernt 😱 völlig abgelenkt von der neuen Figur vergisst man fast, dass auch das Spiel das Augensammlers noch nicht beendet ist. Ein Spiel, was zum Ende hin eine unfassbare Wendung nimmt und die Puzzelstücke, auch aus dem vorherigen Band, nochmal gehörig durcheinander wirbelt. Ein sehr gelungener Anschluss an den Augensammler!
Ich muss sagen, dass ich mich auf den zweiten Band des Psychothrillers gefreut habe, nachdem ich den ersten Teil so spannend fand. Bedauerlicherweise konnte mich dieses Buch nicht so fesseln, wie der Vorgänger. Die Spannung ist nicht mehr so intensiv wie beim ersten Buch, das Ende aber wie immer spektakulär. Zwischendurch hat sich die Geschichte ein wenig gezogen. Eventuell war es ein bisschen zu viel für mein Geschmack, es war wie ein Klassentreffen der Psychopathen 😶🌫️. Trotzdem muss ich sagen, dass die Schreibweise des Autors immer noch gut ist und die Beschreibungen detailliert. Wenn du den ersten Teil mochtest, solltest du den zweiten Band auch lesen, allein wegen dem Cliffhanger im ersten Band.
Aus den Augen, aus dem Sinn? Nicht mit Fitzek!
Alexander Zorbach und Alina Gregorviev sind mal wieder unterwegs und unterhalten den Leser mit gewohnter Spannung 😏. Ich fand Augenjäger zwar ein klein wenig schwächer als Augensammler, aber 4,5 ⭐️ müssen es trotzdem mindestens sein! Wie Fitzek mal wieder mehrere Handlungsstränge zusammenführt und am Ende noch einmal alles umschmeißt, ist einfach genial!

Wieder einmal sitze ich nach einem Fitzek-Buch da und frage mich: Was zur Hölle habe ich da gerade gelesen?? 😳😱 Die Geschichte des „Augensammlers“ geht in „Der Augenjäger“ nahtlos weiter, und die Spannung hält einen von der ersten bis zur letzten Seite gefangen - Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Fitzek versteht es meisterhaft, den Leser in die Irre zu führen – und am Ende sitzt man mit offenem Mund da, überwältigt vom Plot und hinterfragt plötzlich alles. Eine absolute Leseempfehlung!
Weitere, spannende Fortsetzung vom "Augensammler" und fast noch besser.
Wobei "fast noch besser" bei Fitzek ja durchaus an Kleinigkeiten hängt. Dennoch war ich, im Gegensatz zum "Augensammler" sehr viel schneller in der Handlung. Es setzt an Ende des 1.Bandes an und man ist sofort wieder bei Zorbach und später auch Alina. Aber es kommt eben noch eine Figur dazu, der Augen-Chirurg Dr. Suker. Wie bei einem Fitzek üblich gibt es viele Plot-twists, Aha- und Oh-Momente. Das Buch habe ich sehr zügig durchgelesen, da ich es gar nicht aus der Hand legen wollte. Wie immer fesselnd, etwas krank und spannend geschrieben.
Und ich hatte doch Recht mit dem Täter! 😬
„Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek hat mich schon total umgehauen und ich hatte schnell einen Verdacht, wer der Täter sein könnte. Nachdem ich nun Band 2 „Der Augenjäger“ gelesen habe, weiß ich, dass ich goldrichtig lag 😬 Lediglich das Ende hat mich etwas bestürzt 👀 Es fühlt sich fast so an, als ob Fitzek damit den Grundstein für den dritten Band gelegt hat und ich bin gespannt, wie die Geschichte dort weitergeht. Das offene Ende und die noch immer ungeklärten Fragen haben definitiv mein Interesse geweckt! Und auch wenn es bei mir am Ende richtig war, bleibt die Frage: Hättest du den Täter wirklich durchschaut? 😬
Szenen die unter die Haut gehen
Tatsächlich habe ich für dieses Buch länger gebraucht als beim ersten Teil. Den habe ich regelrecht verschlungen, aber dieser hat mich leider über ein paar Monate begleitet. Am Anfang war es recht schwierig wieder in die Story rein zukommen, also empfehle ich den 2. Teil direkt im Anschluss vom ersten zu lesen. Mir hat irgendwie die Spannung gefehlt, zwischen durch war sie aber da. Klar machte das Buch wieder eine gute Kehrwende, aber es hat echt gedauert. Am Ende habe ich mich gefragt warum wurde dass denn nicht schon viel eher bekannt gegeben, bzw. Das Zorbach auf die Hinweise eingegangen ist. Wohlmöglich damit das Buch nicht nach der Hälfte schon zu Ende ist, logisch. Ich hatte es im Wechsel mit dem Hörbuch gehört, und bestimmte Szenen gingen mir unfassbar unter die Haut. Da war schon das Gefühl bei, ob ich es nicht lieber abbrechen sollte, haha. Trotzdem gut durchgehalten, nur jetzt brauch ich erstmal wieder eine Pause von dem Genre.😅
Was für ein Buch, ich bin schockiert 🤯😢
*Spoiler, da Band 2* ‼️ Also ich kann euch nur empfehlen zuerst den Augensammler zu lesen, da man sonst gespoilert wird. Ach du heilige Scheiße, was ging den hier ab. Ich bin nur so durchgeflogen, dieses Buch ist von Beginn bis zum Ende hin durchgängig spannend. Wie grausam wir schon einsteigen, dass Alex sich versucht umzubringen. Wie schnell Alina dann gefasst wurde und dann Nikole trifft. Die ganze Zeit habe ich mitgefiebert, dass sie da raus kommen. Und ich dachte dann, es sei vorbei Alex findet sie und dann finden sie zusammen Julian. Aber nein, dann ging es erst so richtig los, ja der Augenarzt ist dann schnell gestorben, aber das erfand ich als nicht störend. Und dann gab es ja nur so einen Dominoeffekt von Plottwists. Frank ist in Lebensgefahr UND DANN NICHT DER AUGENSAMMLER, what ??? Niemals hätte ich mit diesem Twist gerechnet 🤯🤯 Julian lebt noch und Scholle dann ? Ja er war mehr als gewalttätig, aber wtf ?! Und besonders das Ende, zuerst habe ich dann mal ausgeatmet, als ich dann doch alles gut zu sein scheint, auch wenn es nicht so realistisch ist. Aber gut, es ist halt ein Buch. Aber genau das es dann nicht so ist und Sebastian Fitzek da nicht mitgeht, rechne ich ihm hoch an. Und ja auch wenn es grausam ist, es ist nun mal die Realität 🥺 Und deshalb liebe ich das Ende, es passt perfekt zur Geschichte. Ich bin sehr begeistert von diesem Buch, ich bin ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde 😍 Es überholt „Mimik“ zwar nicht, aber es kommt sehr nah heran. Ja ich liebe die Geschichte, auch wenn ich nicht ganz nachvollziehen kann, wie Alina nur durch Mathematik so sehr voraussagen konnte, was passiert. So Punkte stören mich sonst, aber hier gehörte es einfach dazu. 🫶🏻
Anders und verdammt gut
Ein Wettrennen um den Titel "perverses Schwein", welches einem die Augen öffnet Wie immer undurchsichtig bis zum Schluss, obwohl man mehrfach dachte, man hätte das Spiel durchschaut. Handlung ⭐️⭐️⭐️⭐️ Schreibstil ⭐️⭐️⭐️⭐️ Charaktere ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Worldbuilding ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Gesamt ⭐️⭐️⭐️⭐️
Nachdem ich endlich der Augenjäger vom SuB befreit hab folgt nun meine Kurzmeinung dazu. Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 🌟. Also im Grunde fand ich das Buch gut. Es war spannend, iwie bisschen verrückt und eklig. Aber beim Ende dachte ich äh was okay also das hat mir einfach nicht gefallen. Hier und da musste ich auch schmunzeln bei manchen Konversation. An Augensammler kommt es für mich trotzdem nicht ran, dennoch hat es mich gut unterhalten und man kannte ja die Protas vom Augensammler die mochte ich eigentlich auch ganz gern. Der Schreibstil war flüssig und man kam gut durch die Geschichte. Es ist grundsätzlich eine gelungene Fortsetzung aber ich kann mich mit dem Ende nicht anfreunden sorry Fitzek. Es empfiehlt sich trotzdem vorher den Augensammler zu lesen.
Darum liebe ich Fitzeks Arbeit
Das war wieder so ein Buch, bei dem ich mir gegen Ende dachte "Waaaaas? Niemals!" Es fällt mir super schwer eine gute Rezension zu schreiben ohne etwas zu spoilern. Ich kann jedenfalls sagen, dass es eine gelungene Fortsetzung war und dass ich froh darüber bin dieses Buch endlich mal gelesen zu haben. Von den Twists her ist da nochmal ne ganze Schippe draufgelegt worden im Vergleich zum ersten Band. (Augensammler)
2. Teil der Augen-Reihe und spannender als der Erste 👀🔪🩸
Die Geschichte um Zorbach, Alina und dem Augenjäger war schon sehr spannend und hat mich deutlich mehr gefesselt als der Augensammler. Dennoch muss ich sagen, dass mich der Plot am Ende nicht wirklich gut abgeholt hat. Irgendwie fehlt es mir an Hintergründen zum Motiv.
Fesselnd und brutal spannend – aber für mich toppt Der Augensammler noch ein kleines bisschen.
Augenjäger gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern! Fitzek schafft es wieder, eine unglaublich düstere, nervenaufreibende Atmosphäre aufzubauen, die einen sofort in den Bann zieht. Die Story ist spannend und voller Wendungen, auch wenn ich persönlich den Vorgänger Der Augensammler noch ein Stückchen stärker fand. Trotzdem ein absolut lesenswertes Highlight für Thriller-Fans!
💛💛💛🌙🩶 Der zweite Teil war für meinen Geschmack deutlich düsterer als der erste und genau dadurch hat mir dieser leichte Comedy-Vibe gefehlt, der Band eins so charmant gemacht hat. Die Stimmung ist ernster, schwerer. Die Story selbst hat mich diesmal nicht so richtig abgeholt. Ich war öfter verwirrt, als ich es normalerweise beim Lesen bin, und hab mich ständig in meinen eigenen Gedanken verloren. Ehrlich gesagt hatte ich auch nicht den Anreiz, um nochmal nachzulesen. Das Ende war… interessant. Nicht schlecht, nicht überragend, aber auf jeden Fall überraschend. Vielleicht sogar etwas zu überraschend. Ich hab nicht ganz verstanden, warum plötzlich alles so kommt, wie es kommt. Kann gut sein, dass meine Verwirrung durchs Buch da schon ihren Teil beigetragen hat.
"Der Augenjäger" ist wohl eines der schlechtesten Fitzek-Bücher, welches ich bisher gelesen habe. Was für eine Enttäuschung! Während Teil eins "Der Augensammler" mir gut gefallen hat, hätte man sich die Fortsetzung durchaus sparen können. Ich fand Alina schon in "Der Augensammler" unsympathisch. Das hat sich hier nicht geändert; vielmehr kam zu einem unsympathischen Charakter auch noch eine absolut langweilige (und seeeehr einfach gelöste) Storyline hinzu, den großen Überraschungseffekt am Ende beherrschte Fitzek auch schon mal besser und generell fühlte sich "Der Augenjäger" sehr gehetzt und 'hingeklatscht' an. Spannung gab es auch nicht wirklich. Ich wollte nicht wissen, wie es weitergeht, ich wollte einfach nur, dass das Buch endlich endet. Schade. Eigentlich mag ich Fitzeks Bücher sehr gerne. Aber bei jedem Autor gibt es wohl eines, was nicht ganz so gut gelungen ist.
Spannendes Buch, aber..
das Ende fand ich leider ziemlich weit her geholt. Klar nochmal zum Schluss ein Plottwist, aber weiß ich nicht. Ansonsten gefiel mir der Augenjäger besser als der Augensammler, da es mehr um die Täter*innen ging und deren Motive. Nur habe ich das Motiv und den Grund von Iris nicht ganz nachvollziehen können. Alles in Allem aber sehr angenehm zu lesen, die Kapitel waren kurz und knackig und vor allem abwechslungsreich 🖤

Gelungene Fortsetzung!
Dieses Buch sollte man auf jeden Fall nach dem Augensammler lesen. Es war wieder richtig spannend und das Wiedersehen vieler schon bekannter Charaktere hat mir so gut gefallen. Zwischendurch war es meiner Meinung nach ein bisschen zu durcheinander und zu viel. Das Ende hat mich komplett umgehauen, damit habe ich nicht gerechnet!!
Ich habe gerade „Der Augenjäger“ beendet und bin absolut begeistert. Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt, wie es mit dem Journalisten Alexander Zorbach und der blinden Zeugin Alina Gregoriev weitergeht. Die Dynamik zwischen den beiden finde ich einfach klasse und man fiebert richtig mit ihnen mit. Das Buch war für mich wieder mega spannend. Immer wenn ich dachte, ich blicke endlich durch, kam doch wieder eine völlig unerwartete Wendung. Einfach unglaublich gut konstruiert! Ein super spannendes Buch, das mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Ich würde sogar sagen, dass es bisher mein absolutes Highlight in diesem Jahr ist. Wer den ersten Teil mochte, wird diesen hier lieben. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. 📚
Bei dem Buch bin ich irgendwie zwiegespalten. Die Charaktere entwickeln sich ein wenig weiter im Vergleich zum ersten Buch, sind auch generell nicht unsympathisch aber irgendwie kann ich mich in keinem von Ihnen wiederfinden. Die Geschichte an sich ist spannend, der "Augenarzt" ist sehr gruselig aber irgendwie erschienen mir die Handlungsstränge zu viel zu sein, es war mir irgendwie zu chaotisch. Alina und Zorbach befinden sich beide in separaten Ausnahmesituationen und doch ist irgendwie alles miteinander verbunden. Fitzek ist zwar ein Meister darin Hinweise früh zu streuen und am Ende die Fäden geschickt zusammenlaufen zu lassen aber in diesem Buch ist ihm das für mein Empfinden nicht so gut gelungen. Der Twist am Ende war mir dann auch einer zu viel. Es war nicht langweilig aber vieles hat mir leider nicht so sehr gefallen. Vieles war mir dann doch zu überspitzt, zu unrealistisch.
Omg ich bin geschockt. [Achtung Spoiler]
Diese plötzliche Wendung am ende. Wenn man „der Augensammler“ gelesen hat, versteht man was ich meine. Auch wenn Fitzek sagt die zwei Bücher hätten nichts mit einander zutun. Meiner Meinung nach würde man „der Augenjäger“ nicht so checken wenn man „der Augensammler“ nicht gelesen hat. Aber ich bin positiv geschockt. Würde ich definitiv nochmal lesen. Kann man nur weiter empfehlen
![Omg ich bin geschockt.
[Achtung Spoiler]](https://social-cdn.read-o.com/images/1733082876825-83.jpg)
Besser als der Augensammler
Nachfolher Von der Augensammler. Man muss den Augensammler aber nicht gelesen haben um dieses Buch zu lesen. Viel spannenderes Buch als der Vorgänger und am Ende gibt's nochmal eine unerwartete Wendung wie man es aus Fitzek Büchern kennt. Mann kann relativ schnell nicht mehr aufhören zu lesen.






















































