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Flush

3.5(14)
Language
English
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About the book

Flush (1933) is Virginia Woolf's mock-biography, recounting Elizabeth Barrett Browning's life through the sensibility of her cocker spaniel. Moving from Wimpole Street's sickroom to democratic Italy, the book fuses canine perception with social satire, biography, and modernist experiment. Its elegant, ironic prose scrutinizes class, gender, illness, urban squalor, and Victorian literary culture, while playfully questioning the authority of historical narration. Woolf, already a central modernist and member of the Bloomsbury circle, drew on Barrett Browning's letters and her own fascination with biography's limits. Having recently written Orlando and Roger Fry, she approached Flush as both a diversion and a formal challenge. Her experience of confinement, sensitivity to domestic power, and interest in women writers inform the book's humane, subtly subversive vision. This is an ideal work for readers who admire Woolf's brilliance but want a more mischievous entry point than her major novels. Compact, witty, and intellectually agile, Flush rewards lovers of literary biography, animal studies, feminist criticism, and modernist prose with a portrait as tender as it is incisive.

Editions (21)

ISBN9788028335526
PublisherSharp Ink
Publication Date11/23/23
Pages56

Reviews & Ratings

14 ratings

2 reviews

3.5

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  • jari
    jari

    56 Followers

    3.0

    In "Treue" von Hernan Diaz werden einige Bücher erwähnt, u.a. auch dieses. Und so bin ich auch dazu gekommen, denn irgendwie wusste ich gleich, dass ich "Flush" lesen möchte. Woolf schreibt hier die Biographie des Hundes Flush, seines Zeichens Begleiter von Elizabeth Barrett Browning, einer der einflussreichsten Dichterinnen Englands. Was bloss als witzige Idee Woolfs gedacht war, entpuppt sich als kluges Buch, das nicht den klaren Blick seiner Autorin missen lässt. Auch wenn es sich hierbei um die Biographie Flushs handelt, es um sein Leben und seine Eindrücke geht, so ist er eben doch ein richtiger Hund und somit ist sein Mensch ebenso teil der Erzählung, wie er selbst. Auf diese Weise durfte ich sehr viel über Elizabeth Barrett Browning und die Zeit, in welcher sie lebte, erfahren. Virginia Woolf wäre natürlich nicht Virginia Woolf, wenn sie nicht auch hier auf Missstände und Unstimmigkeiten in der Gesellschaft hinweisen würde. Hier geschieht es ganz dezent, immerhin befinden wir uns inder Erlebniswelt eines Hundes. Aber nur schon die Beschreibung der Hunderassen und deren Zucht ist ein sehr schönes Beispiel für Woolfs dezente Darstellung menschlichen Handelns. Das schöne gestaltete Buch des Fischer-Verlages eignet sich hervorragend als Lektüre für literarische Hundefans, aber auch für Lesende, die sich für das viktorianische England begeistern. Auch denke ich, könnte dieser Titel ein wenig die Berührungsängste mit der grossen Virgina Woolf beseitigen helfen, bekommt man so doch einen schönen Einblick in ihren Stil, ohne gleich überfordert zu werden.

    Dec 21, 2024

  • l_liest
    l_liest

    7 Followers

    3.0

    Sehr süß!

    Aug 9, 2024

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