Menduria 1: Das Buch der Welten
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Gute Grundidee, aber..
Grundsätzlich finde ich das Setting und die Idee für die Geschichte sehr gut. An der Ausarbeitung hat es, meiner Meinung nach, allerdings gehapert. Die Ereignisse folgen alle sehr schnell auf einander und man hat kaum Zeit die Charaktere überhaupt kennen zu lernen. Vor allem Lina als Hauptcharakter wird anfänglich kaum eingeführt und man kennt nur sehr oberflächliche Charaktereigenschaften von ihr. Oberflächlichkeit ist aber ein generelles Problem des Buches, da alle Charaktere eigentlich nur eine Eigenschaft haben, die sie ausmacht. Da fehlt mir persönlich einfach die Vielschichtigkeit. Trotzdem gab es ein paar nette, schön geschriebene Szenen, die das Setting gut vermittelt haben.
Etwas hin und hergerissen. Grundsätzlich eine gute Story. Hatte aber auch seine Längen . Ein bisschen fehlt mir das World Building und die Charaktere sind nicht so ausgereift . Dann fand ich es teilweise wieder richtig spannend und war in die Geschichte voll drin . Da ich eh alle 3 Teile zu Hause habe , werde ich weiterlesen
Ganz nett für zwischendurch, aber leider fehlte mir die Tiefe 😕
Die Idee mit Menduria, einer Parallelwelt, die aus den Träumen und Fantasien der Menschen entsteht, hatte sooo viel Potenzial. Doch leider wurde dieses nicht ganz ausgeschöpft, sodass die Geschichte eher flach blieb. Es hätte so viele Möglichkeiten gegeben, aber die Bewohner von Menduria sind größtenteils Wesen, die man schon aus vielen anderen Fantasy Büchern kennt (z.B. Zwerge, Drachen, Kobolde, Elfen…) Der Schreibstil ist in Ordnung, ich konnte das Buch relativ flüssig lesen. An die Er/Sie Perspektive musste ich mich allerdings erst gewöhnen und die vielen Perspektivwechsel haben mich anfangs auch irritiert. Denn es war nicht immer klar gekennzeichnet, wessen Perspektive es ist und manchmal war es auch nicht ganz klar, ob es ein Wechsel war oder nicht. Nach einer Weile fand ich es dann ganz gut, da das Lesen dadurch kurzweiliger wurde und man mehrere Charaktere gut kennenlernen konnte. Lina als Protagonistin ist symphatisch, ein bisschen naiv, aber auch kämpferisch. Insgesamt hat mir der erste Band der Menduria Reihe ganz gut gefallen, war aber vermutlich auch für eine jüngere Zielgruppe gedacht. Bin mir noch nicht sicher, ob ich weiterlesen werde

Ein solides Buch, dass für mich nicht immer ganz logisch war.
Wir lernen hier unsere Protagonistin Lina kennen, 16 Jahre alt und führt ein ganz normales Leben. Bis etwas passiert, dass sie und ihre Familie in Gefahr bringt. Finde den Schreibstil flüssig und ist eine solide Geschichte mit ein paar Schwächen. Zum einen hätte ich mir eine Karte gewünscht über das Reich Menduria. Wir begleiten unsere Protagonistin in einigen Orten und ja jetzt hier hin und da hin und Ach mein Überblick war verloren. Es kam mir so vor, dass hier eine Welt erschaffen werden wollte, dass so viel hat, anstatt sich um einige wenigen zu begnügen. Zudem gab es so ein paar Punkte, die ich nicht nachvollziehen konnte. Am Anfang gab es eine Stelle, wo sie ganz frisch in Menduria ankamen aber doch Gefahr drohte. Anstatt zu verschwinden oder die Beine in die Hand zu nehmen, wird einfach weiter zugehört und geredet. Ja ok, nicht. Hab ich nicht verstanden, sowie ein paar andere Dinge. Insgesamt waren die Charakteren mir auch einfach zu flach. Am Ende gibt es jetzt keinen Cliffhanger und fühlte sich für mich wie ein Einzelband an. Daher werde ich die Geschichte auch nicht weiterlesen.
Erstmal eine kurze Story vorweg. Ich habe dieses Buch in der Buchhandlung meines Vertrauens gesehen und war sofort hin und weg von diesem Cover. Ich meine: GUCKT ES EUCH AN! ES IST WUNDERSCHÖN! Ich musste es also haben und habe es mitgenommen, ohne überhaupt zu wissen, worum es geht. Ich habe nur kurz den Klappentext überflogen und wusste sofort: DAS ist DEIN Buch! Allerdings hat mich gestört, dass es wieder auf eine Romanze im Vordergrund hinauslaufen sollte….das stimmt so aber ÜBERHAUPT nicht. Ich habe das Buch mit in den Urlaub genommen und wollt es sofort verschlingen. Doch da kam mir meine größte Schwäche in die Quere: Ich habe die letzte Seite gelesen. Ich möchte nicht spoilern, aber das, was dort stand hat mir total die Lust auf dieses Buch genommen. Ich wollte es überhaupt nicht mehr lesen und legte es immer wieder weg, um anderes zu lesen. Aber jetzt habe ich es endlich zu Hand genommen und es zu Ende gelesen. Sie nahm all ihren Mut zusammen und schleuderte ihm die Worte förmlich ins Gesicht. „Nein, niemals! Nur über meine Leiche!“ „Das lässt sich einrichten“, sagte Xedoc trocken und feuerte. Und oh mein Gott: Dieses Buch ist der HAMMER! (Ich weiß, dass habe ich jetzt mehrmals nacheinander gesagt, aber ich habe im Moment echt Glück mit meinen gelesenen Büchern. Sie sind irgendwie alle so gut. Das ist mir sonst noch nie passiert.) Die Fantasywelt, die Ela Mang hier auf die Beine gestellt hat, ist wunderschön ausgearbeitet und bietet wahnsinnig viele neue Ideen und eine geniale Umsetzung für das, was Lina und Darian erleben. Ich habe mich ein ums andere Mal gewundert, wie so viel Fantasie zwischen so wenig Seiten passen kann. Es war wirklich erstaunlich und Menduria als Welt hat mich sofort von sich überzeugt. Die Idee dahinter, nämlich dass Menduria von den Gedanken und Träumen der Menschen erschaffen wird, und dass die Kreaturen dort nur der gesammelten Fantasie der Menschen entspringen, ist natürlich grandios! So kann man ALLES einbauen, auf das man gerade Lust hat und diese Welt unendlich ausschmücken. Und diese Welt bietet Einiges: Drachen (Iiiiek!), Elfen, Gestaltenwandler, trockene Wüsten, dunkle Wälder, hohe Gebirge, wunderschöne Städte und Gebäude und zerklüftete Landschaften mit Lavaströmen. Außerdem gibt es Trolle, Zwerge, und und und. Es ist eine wirklich gut durchdachte und schön gebaute Welt. Danke an Ela Mang! Der Schreibstil ist ebenfalls toll und fantastisch gehalten und schafft den Spagat zwischen Jugendsprache und anspruchsvollerer Literatur. Mit diesem Sprachstil flogen die Seiten nur so dahin und die Welt wurde im Kopf lebendiger, als andere Welt es je sein werden. Dabei wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven gewechselt, die sich aber zu einer Geschichte zusammenfügen. Die Hauptfigur ist aber immer Lina. By speaking of Lina: Lina ist ein wahnsinnig starker Charakter, der nie jammert, sich immer mit der Situation abfindet und sich in ihre Aufgaben stürzt. Sie braucht noch nicht mal eine Ermunterung, um ihre Aufgaben anzugehen, denn sie erledigt sie aus eigenem Antrieb. Außerdem ist sie eine gute Seele und würde am liebsten die ganze Welt beschützen und sich selbst dabei total vergessen. Allerdings ist sie auch sehr familienbewusst, gibt aber trotz Drohungen gegen ihre Familie nicht nach. Man merkt ihr ihre 16 Jahre gar nicht an. Für mich ist sie um Längen älter. Keineswegs stereotypisch. Eine echte Perle unter den Protagonisten. Die männliche Hauptrolle ist aber auch nicht zu unterschätzen. In diesem Buch hätten wir: Darian, uralter aber immer noch jung aussehender Dunkelelf, Anführer des Dunkelelfenclans, bester Kämpfer und Besitzer zwei heiliger Elfenschwerter, zweimal im heiligen Drachenfeuer gewesen, hat sich die Ehre der Drachen erarbeitet UND ist seit Jahrhunderten mit einem Auftrag betraut: Lina zu beschützen und ihr Überleben zu sichern, wenn sie in Menduria ankommt. Klingt doch schon mal nicht schlecht oder? Ich finde, dass Ela Mang auch hier einen authentischen Charakter geschaffen hat, der sich in jedem Fall mit einem Jace Lightwood messen kann. Auch im Schwertkampf. Außerdem hat er genau so gute Sprüche drauf und ist für den Kampf geboren. SPOILER: Er und Lina geben eines der besten Pärchen ab, die ich je gesehen habe. Es ist einfach eine Wonne zuzugucken, wie die beiden zusammen sind. Und da man ihre Gedanken über Darian und seine Gedanken über Lina kennt, weiß man sehr gut, dass die beiden sich wirklich lieben. Auch die Story kann sich sehen lassen. Selten haben Wendungen mich so überrascht und die Protagonisten haben auch nicht oft so viele verschiedene Orte besucht und so viele verschiedene toll geschriebene Leute getroffen. Alle Nebencharaktere sind wunderbar ausgearbeitet und wirklich authentisch: Benjamin, Lupinia, Xedoc, Lugathus, die Dunkelelfen, Oma Steinmann, Absorbis und viele andere, die einen kurzen Auftritt haben. Wie man sieht, habe ich dieses Buch sehr genossen und man hat das Gefühl, dieses Buch könnte auch locker 600 Seiten lang sein. Nicht dass es sich so gezogen hätte. Die Geschichte war einfach so gut ausgearbeitet, dass andere Autoren garantiert 600 Seiten gebraucht hätten. Dieses Buch bekommt von mir 4,5 Tintenkleckse, da ich finde, dass noch ein kleines bisschen mehr Luft nach oben ist, alles andere jedoch einfach nur FANTASTISCH war! Und warum sage ich Luft nach oben? Weil es noch drei weitere Bände geben soll! Oh mein Gott, dass wird so genial! Der nächste soll leider erst Frühjahr 2016 rauskommen, aber diese Zeit wartet man doch gerne, wenn dafür so etwas Tolles rauskommt. PS an die, die es auch gelesen haben: Ich glaube, ich weiß, wie es weiter gehen wird: Da Lina Darians Herz „noch drei Mal“ erobern muss, denke ich, dass sie in jedem Buch wieder nach Menduria gehen und wieder eine Katastrophe abwenden muss, indem sie etwas in der Vergangenheit verhindert. Und dabei muss sie natürlich noch 3 Mal das Gezeitenbuch öffnen. Was denkt ihr darüber? Wie denkt ihr geht es weiter? Freue mich auf eure Meinung!
Schade! Die Geschichte beinhaltet eigentlich eine wirklich interessante Idee. Urban Fantasy, in welcher all die beliebten Wesen der Fantasywelt vorkommen. Auch das Setting könnte so wirklich einiges hergeben. Nur leider wurde hier wirklich nur alles sehr oberflächlich dargestellt, das Setting, die Charaktere. Dazu kommt, dass man nur so durch die Geschichte rast... Alles passiert schlag auf Schlag, keine Zeit für ordentliche Erklärungen oder Hintergründe, keine Gefühle, Emotionen oder die Entwicklung von Bindungen.
Menduria, eine Welt die von der Fantasie der Menschen erschaffene wird. Noch dazu ein magisches Buch mit sieben Siegeln. Was wünscht man sich als Leseratte mehr, dachte ich mir und das Buch wanderte ins heimische Regal. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten wurde es auch eine ganz unterhaltsame Reise nach Menduria. Die Welt von Menduria wird aus den Träumen, Wünschen und der Fantasie der Menschen erschaffen. Sie wird von allerhand Fabelwesen wie Elfen, Trolle Kobolde oder Zentauren bewohnt. Und genau diese Welt wird von den tyrannischen Fürst Xedoc bedroht. Einzig und allein die junge Lina ist ausgewählt mithilfe des Buches der Gezeiten die Bedrohung aufzuhalten. Die Protagonistin ist die 17 jährige Lina. Sie ist eine typische Jugendbuchprota: freundlich, hilfsbereit, etwas naiv. Ihre Durchschnittlichkeit kann man nun im positiven oder negativen Sinne sehen, wie man will. Alles in allem war sie mir aber nicht unsympathisch. Das Selbe gilt für Darian auch eher ist sehr stereotypisch aufgebaut: dunkle verwuschelte Haare und der anfängliche Bad Boy. Hinzu kommt die weise Lehrerin und der böse despotische Tyrann. Die Geschichte selbst beginnt etwas schleppend. Die ersten 150 Seiten haben mich nicht wirklich begeistern können. Es fehlte mir der gewisse Kick, Ich empfand sie als bestenfalls durchschnittlich. Ab der zweiten Hälfte wurde es dann besser. Zwar hat es mich immer ncoh nicht vom Hocker reißen können, aber die verschiedenen Eindrücke von Menduria, die verschiedenen Regionen und Wesen machten die ganze Sache doch interessanter. Auch die Beziehung zwischen Lina und Darian, war zwar nichts neues oder weltbewegendes, aber ganz süß gemacht. Alles in Allem hat mich die Geschichte stark an Narnia erinnert: Statt des Schranke gibt es ein Bild als Portal, statt dem Löwen Aslan die Wölfin Lupinia und eben auch die epische Schlacht gegen den Tyrannen. Das machte die ganze Sache etwas vorhersehbar. Nichtsdestotrotz ist Menduria kein schlechtes Buch. Es gibt ja einen Grund, warum dieser Typus von Geschichte sich bisher immer ganz gut verkauft hat. Nur Neues oder Originelles sucht man halt vergebens. Fazit: Menduria ist ein typisches Ya-Fantasy Abenteuer dass zwar mit wenig originellem aufwarten kann, aber trotzdem einige unterhaltsame Stunden in einer fremden Welt gewährt.
Menduria habe ich mir gekauft, weil mir der Klappentext zusagte und ich viele positive Rezensionen dazu gelesen hatte (und nicht zu vergessen das schöne und dennoch schlichte Cover). Beim Lesen konnte das Buch auch mit der schönen Weltenbildung bei mir punkten. Dabei ist Menduria eine Art Parallelwelt, die von den Gedanken und Träumen der Menschen entsteht. In dieser Welt leben viele magische Wesen wie Elfen, Trolle, Vampire, Kobolde und Drachen, welche nicht alle freundlich gesinnt sind. Trotzdem hätten viele Orte in Menduria ausführlicher beschrieben werden können, damit man sie sich als Leser besser vorstellen kann. Lina, als Hauptcharakter, ist ein typischer Protatyp. Sie ist hilfsbereit, freundlich, selbstlos und naiv. Sie wirkt etwas durchschnittlich, was aber nicht zwingend etwas negatives sein muss. Leider sind die ersten 100 Seiten etwas zäh, da die Geschichte sehr lange zum anlaufen braucht, bevor die eigentliche Handlung beginnt. Besser wird die Geschichte und die Handlungen dann auf jeden Fall als Darian ins Spiel kommt und das Buch lässt sich immer besser lesen. Der Dunkelelf hat es mir besonders angetan. Er ist geheimnisvoll, sarkastisch und dennoch sehr liebevoll. Die Beziehung zwischen Lina und Darian hat mir gut gefallen. Sie ist nichts weltbewegendes aber schön geschrieben. Besonders die letzten Kapitel bieten noch einmal Action und Spannung und bieten somit einen guten Abschluss der neugierig auf mehr macht. Trotz der kleinen Mankos und dem etwas schwierigen Start hat mir das Lesen Freude bereitet und ich freue mich schon darauf die beiden folge Bände zu lesen. Es werden Überraschungen, Spannung und eine schöne Liebesgeschichte geboten, welche viele magische Elemente aufweist. Insgesamt vergebe ich 3-3.5/5
Darum geht es: Die 16-jährige Lina wird seit geraumer Zeit von Alpträumen heimgesucht und als sie eines Tages mit dem Hund ihrer Nachbarin im Wald spazieren geht, begegnen ihr diese Kreaturen auch noch wirklich. Wenig später erkranken ihre Nachbarin und auch ihre eigene Mutter an einer mysteriösen Krankheit, die bereits seit einiger Zeit dafür sorgt, dass immer mehr Menschen in ein Koma fallen, aus dem sie nicht aufzuwecken sind. Linas einzige Stütze ist ihr Zwillingsbruder Benjamin, dem sie alles anvertrauen kann. Auch, dass sie von einer Elfe besucht wurde, die ihr gesagt hat, sie sei auserwählt in die Anderswelt aka Menduria zu kommen und aus einem besonderen Buch zu lesen, um dem Spuk der Krankheit ein Ende zu bereiten. Nach anfänglicher Skepsis tut Lina, was die Elfe ihr gesagt hat. Doch die Aufgabe ist nicht so leicht zu lösen, wie es sich anhört, denn das Buch ist versiegelt... So fand ich es: Angezogen wurde ich bei diesem Buch haupsächlich von dem hübsch gestalteten Cover. Auch die Geschichte hörte sich als Klappentext ganz gut an und versprach fantasievolle Unterhaltung. Hätte aber besser sein können, als es dann letztendlich war. Die Geschichte ist ganz niedlich und für ein jüngeres Publikum auch sicherlich eine nette Lektüre, aber mir persönlich war es insgesamt einfach zu fade. Der Schreibstil wirkt ein wenig unbeholfen und schafft es einfach nicht, eine spannende Atmosphäre zu gestalten. Es gibt zwar ein paar gute Ansätze und Ideen, aber so richtig innovativ und neu ist die Story leider auch nicht. Vorhersehbar war es zudem auch noch. Wie Menduria und seine Bewohner beschrieben wurden, hat mir an sich aber ganz gut gefallen. Was ich auch ganz gut fand war, dass es ein paar Perspektivwechsel gab und die Sicht sowohl von Lina und Benjamin als auch aus Sicht der Gegner geschildert wurde. Das war dann immerhin noch ein wenig unterhaltsam zu verfolgen. Aber so richtig nahe habe ich mich den Charakteren nicht gefühlt, auch wenn sie allesamt ganz sympathisch sind und man im Grunde nichts gegen sie sagen kann. Vielleicht ist auch das gerade der Punkt, denn sie hatten für mich einfach zu wenige Facetten und sind relativ flach geblieben. Und vielleicht hätte hier auch die Ich-Perspektive gut getan, um die Gefühle der Protagonisten noch ein wenig besser zu vermitteln. So hatte ich die ganze Zeit über eine gewisse Distanz zu allem und es konnte mich einfach nicht vollends packen. Natürlich gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte in diesem Buch, die ich ebenfalls ganz niedlich fand, aber die auch nicht sehr besonders war und wo ich mir manchmal so dachte: 'Was finden die denn aneinander?' Was bestimmt an den besagten fehlenden Facetten der Charaktere lag. Das Ende kam dann auch nicht mehr sehr überraschend und lässt auf einen 2. Band schließen. Ist jetzt aber kein mieser Cliffhanger und ich finde, das Buch kann auch für sich stehen bleiben. Und in meinem Fall wird es das auch, denn ich glaube nicht, dass ich den Folgeband noch lesen werde. Mein Fazit: Ein ganz nettes Jugendbuch für zwischendurch, mit einer süßen Fantasy-Story, aber leider auch nicht mehr. Es gibt keine unvorhersehbaren Wendungen (jedenfalls nicht für mich), der Schreibstil ist nichts besonderes und auch die Charaktere bleiben vergleichsweise austauschbar und flach. Hätte auf jeden Fall Potenzial gehabt, mir kam aber letztendlich viel zu wenig Spannung auf.
Das Cover ist einfach wunder wunderschön. Ich habe mich sofort in es verliebt! Die Charaktere haben Zeit gebraucht um sich voll zu entfalten, doch schlussendlich haben sie mir gefallen. Lina ist ein Charakter, der nicht leicht vertraut. Doch wenn sie es tut, dann mit ganzer Seele. Ihr Mut und ihre Stärke haben mich wirklich beeindruckt. Ihr Zwillingsbruder Benjamin ist ihr da sehr ähnlich - jedoch vertraut er vor allem seiner Schwester. Lina scheint herzensgute Menschen nur so anzuziehen, kein Wunder also, dass vor allem Lupinia zu ihr findet. Jedoch kann man nicht immer hell und dunkel trennen, und so kommt es, dass Darian faszinierend und offen sein kann, aber hin und wieder mal der kaltschnäuzige Mistkerl aus ihm heraus bricht. Leichter ist es da Xedoc und Absorbis zu den Bösen zu stecken. Der Schreibstil ist zu Beginn etwas abgehackt und holprig. Er benötigt Zeit und die Geduld des Lesers, wird dann aber Stück für Stück flüssiger. Schlussendlich ist er bildhaft, leicht verständlich und entführt den Leser in die Welt von Menduria. Die Story hat so seine Tücken. Eigentlich ist Linas Leben das einer ganz normalen 16-jährigen - bis auf einmal Lupinia auftaucht und ihr mitteilt, dass sie dazu bestimmt ist eine andere Welt, nämlich Menduria, zu retten. Hierfür soll sie aus dem Buch der Welten lesen, was definitiv einfach klingt als es ist. Schnell verwandelt sich die so einfach klingende Aufgabe in Linas größtes und gefährlichstes Abenteuer. Ehrlich gesagt ist mir der Einstieg in das Buch gar nicht leicht gefallen. Und um noch ehrlicher zu sein, ich fand die ersten Seiten grässlich und konnte mir so gar nicht vorstellen, dass das Buch mich mitreiße könnte. Der Fortschritt war rasant, die Sichtwechsel zu viel, die Zusammenhänge verschwommen. Doch ich wurde eines Besseren belehrt! Und liebe Leser, wenn ihr die ersten Seiten einmal durch habt geht es danach steil bergauf - nicht aufgeben! Und lasst euch nicht davon abschrecken! Das Buch braucht einfach seine Zeit um so richtig in Schwung zu kommen, dann hatte es mich aber gepackt. Die Charaktere werden so stark, fesseln einen und reißen einen mit. Die Story wird rasant, spannend und lässt einen nicht mehr los. Die Welt und das Setting sind neu, interessant und bildhaft beschrieben - eigentlich vereint das Buch damit so ziemlich alles was ein gutes Buch für mich besitzen muss. Von Seite zu Seite konnte ich es immer weniger aus der Hand legen - und ich würde behaupten das es so manchem so geht. Vor allem die letzten Seiten sind noch einmal richtig spannend. Das Ende hat etwas vom Anfang, denn auch dieses war in meinen Augen wieder etwas holprig. Jedoch bin ich sehr gespannt, was kommen wird! Fazit: Menduria ist ein Buch über eine atemberaubende Welt und eine fantastische Heldin. Der Anfang ist etwas schwer, jedoch sollte man dem Buch eine Chance geben!
Es gibt nicht viel was ich zu diesem Buch sagen kann. Es ist eine sehr schöne Geschichte, die einen buchstäblich in eine andere Welt zieht. Dort begleiten wir die Protagonistin Lina bei einem Abenteuer, in dem es darum geht ein ganze Welt zu retten. Dabei muss sie jedoch erst einmal herausfinden wer sie wirklich ist. Und die Liebe hilft ihr dabei. Das Ende war etwas verwirrend, aber alles in allem fand ich das Buch nicht schlecht.
Ich denke, dass die Idee hinter dieser Story extrem gut ist, aber die Autorin hätte noch mehr daraus machen können. Zwischendurch ist es mit so vorgekommen, als hätte ich ein Buch für Kinder gelesen. Außerdem finde ich das Ende irgendwie enttäuschend, denn zu dieser Geschichte hätte meiner Meinung nach ein anderes Ende besser gepasst. Dennoch war das Buch leicht zu lesen un dich hatte meine Unterhaltung!
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Gute Grundidee, aber..
Grundsätzlich finde ich das Setting und die Idee für die Geschichte sehr gut. An der Ausarbeitung hat es, meiner Meinung nach, allerdings gehapert. Die Ereignisse folgen alle sehr schnell auf einander und man hat kaum Zeit die Charaktere überhaupt kennen zu lernen. Vor allem Lina als Hauptcharakter wird anfänglich kaum eingeführt und man kennt nur sehr oberflächliche Charaktereigenschaften von ihr. Oberflächlichkeit ist aber ein generelles Problem des Buches, da alle Charaktere eigentlich nur eine Eigenschaft haben, die sie ausmacht. Da fehlt mir persönlich einfach die Vielschichtigkeit. Trotzdem gab es ein paar nette, schön geschriebene Szenen, die das Setting gut vermittelt haben.
Etwas hin und hergerissen. Grundsätzlich eine gute Story. Hatte aber auch seine Längen . Ein bisschen fehlt mir das World Building und die Charaktere sind nicht so ausgereift . Dann fand ich es teilweise wieder richtig spannend und war in die Geschichte voll drin . Da ich eh alle 3 Teile zu Hause habe , werde ich weiterlesen
Ganz nett für zwischendurch, aber leider fehlte mir die Tiefe 😕
Die Idee mit Menduria, einer Parallelwelt, die aus den Träumen und Fantasien der Menschen entsteht, hatte sooo viel Potenzial. Doch leider wurde dieses nicht ganz ausgeschöpft, sodass die Geschichte eher flach blieb. Es hätte so viele Möglichkeiten gegeben, aber die Bewohner von Menduria sind größtenteils Wesen, die man schon aus vielen anderen Fantasy Büchern kennt (z.B. Zwerge, Drachen, Kobolde, Elfen…) Der Schreibstil ist in Ordnung, ich konnte das Buch relativ flüssig lesen. An die Er/Sie Perspektive musste ich mich allerdings erst gewöhnen und die vielen Perspektivwechsel haben mich anfangs auch irritiert. Denn es war nicht immer klar gekennzeichnet, wessen Perspektive es ist und manchmal war es auch nicht ganz klar, ob es ein Wechsel war oder nicht. Nach einer Weile fand ich es dann ganz gut, da das Lesen dadurch kurzweiliger wurde und man mehrere Charaktere gut kennenlernen konnte. Lina als Protagonistin ist symphatisch, ein bisschen naiv, aber auch kämpferisch. Insgesamt hat mir der erste Band der Menduria Reihe ganz gut gefallen, war aber vermutlich auch für eine jüngere Zielgruppe gedacht. Bin mir noch nicht sicher, ob ich weiterlesen werde

Ein solides Buch, dass für mich nicht immer ganz logisch war.
Wir lernen hier unsere Protagonistin Lina kennen, 16 Jahre alt und führt ein ganz normales Leben. Bis etwas passiert, dass sie und ihre Familie in Gefahr bringt. Finde den Schreibstil flüssig und ist eine solide Geschichte mit ein paar Schwächen. Zum einen hätte ich mir eine Karte gewünscht über das Reich Menduria. Wir begleiten unsere Protagonistin in einigen Orten und ja jetzt hier hin und da hin und Ach mein Überblick war verloren. Es kam mir so vor, dass hier eine Welt erschaffen werden wollte, dass so viel hat, anstatt sich um einige wenigen zu begnügen. Zudem gab es so ein paar Punkte, die ich nicht nachvollziehen konnte. Am Anfang gab es eine Stelle, wo sie ganz frisch in Menduria ankamen aber doch Gefahr drohte. Anstatt zu verschwinden oder die Beine in die Hand zu nehmen, wird einfach weiter zugehört und geredet. Ja ok, nicht. Hab ich nicht verstanden, sowie ein paar andere Dinge. Insgesamt waren die Charakteren mir auch einfach zu flach. Am Ende gibt es jetzt keinen Cliffhanger und fühlte sich für mich wie ein Einzelband an. Daher werde ich die Geschichte auch nicht weiterlesen.
Erstmal eine kurze Story vorweg. Ich habe dieses Buch in der Buchhandlung meines Vertrauens gesehen und war sofort hin und weg von diesem Cover. Ich meine: GUCKT ES EUCH AN! ES IST WUNDERSCHÖN! Ich musste es also haben und habe es mitgenommen, ohne überhaupt zu wissen, worum es geht. Ich habe nur kurz den Klappentext überflogen und wusste sofort: DAS ist DEIN Buch! Allerdings hat mich gestört, dass es wieder auf eine Romanze im Vordergrund hinauslaufen sollte….das stimmt so aber ÜBERHAUPT nicht. Ich habe das Buch mit in den Urlaub genommen und wollt es sofort verschlingen. Doch da kam mir meine größte Schwäche in die Quere: Ich habe die letzte Seite gelesen. Ich möchte nicht spoilern, aber das, was dort stand hat mir total die Lust auf dieses Buch genommen. Ich wollte es überhaupt nicht mehr lesen und legte es immer wieder weg, um anderes zu lesen. Aber jetzt habe ich es endlich zu Hand genommen und es zu Ende gelesen. Sie nahm all ihren Mut zusammen und schleuderte ihm die Worte förmlich ins Gesicht. „Nein, niemals! Nur über meine Leiche!“ „Das lässt sich einrichten“, sagte Xedoc trocken und feuerte. Und oh mein Gott: Dieses Buch ist der HAMMER! (Ich weiß, dass habe ich jetzt mehrmals nacheinander gesagt, aber ich habe im Moment echt Glück mit meinen gelesenen Büchern. Sie sind irgendwie alle so gut. Das ist mir sonst noch nie passiert.) Die Fantasywelt, die Ela Mang hier auf die Beine gestellt hat, ist wunderschön ausgearbeitet und bietet wahnsinnig viele neue Ideen und eine geniale Umsetzung für das, was Lina und Darian erleben. Ich habe mich ein ums andere Mal gewundert, wie so viel Fantasie zwischen so wenig Seiten passen kann. Es war wirklich erstaunlich und Menduria als Welt hat mich sofort von sich überzeugt. Die Idee dahinter, nämlich dass Menduria von den Gedanken und Träumen der Menschen erschaffen wird, und dass die Kreaturen dort nur der gesammelten Fantasie der Menschen entspringen, ist natürlich grandios! So kann man ALLES einbauen, auf das man gerade Lust hat und diese Welt unendlich ausschmücken. Und diese Welt bietet Einiges: Drachen (Iiiiek!), Elfen, Gestaltenwandler, trockene Wüsten, dunkle Wälder, hohe Gebirge, wunderschöne Städte und Gebäude und zerklüftete Landschaften mit Lavaströmen. Außerdem gibt es Trolle, Zwerge, und und und. Es ist eine wirklich gut durchdachte und schön gebaute Welt. Danke an Ela Mang! Der Schreibstil ist ebenfalls toll und fantastisch gehalten und schafft den Spagat zwischen Jugendsprache und anspruchsvollerer Literatur. Mit diesem Sprachstil flogen die Seiten nur so dahin und die Welt wurde im Kopf lebendiger, als andere Welt es je sein werden. Dabei wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven gewechselt, die sich aber zu einer Geschichte zusammenfügen. Die Hauptfigur ist aber immer Lina. By speaking of Lina: Lina ist ein wahnsinnig starker Charakter, der nie jammert, sich immer mit der Situation abfindet und sich in ihre Aufgaben stürzt. Sie braucht noch nicht mal eine Ermunterung, um ihre Aufgaben anzugehen, denn sie erledigt sie aus eigenem Antrieb. Außerdem ist sie eine gute Seele und würde am liebsten die ganze Welt beschützen und sich selbst dabei total vergessen. Allerdings ist sie auch sehr familienbewusst, gibt aber trotz Drohungen gegen ihre Familie nicht nach. Man merkt ihr ihre 16 Jahre gar nicht an. Für mich ist sie um Längen älter. Keineswegs stereotypisch. Eine echte Perle unter den Protagonisten. Die männliche Hauptrolle ist aber auch nicht zu unterschätzen. In diesem Buch hätten wir: Darian, uralter aber immer noch jung aussehender Dunkelelf, Anführer des Dunkelelfenclans, bester Kämpfer und Besitzer zwei heiliger Elfenschwerter, zweimal im heiligen Drachenfeuer gewesen, hat sich die Ehre der Drachen erarbeitet UND ist seit Jahrhunderten mit einem Auftrag betraut: Lina zu beschützen und ihr Überleben zu sichern, wenn sie in Menduria ankommt. Klingt doch schon mal nicht schlecht oder? Ich finde, dass Ela Mang auch hier einen authentischen Charakter geschaffen hat, der sich in jedem Fall mit einem Jace Lightwood messen kann. Auch im Schwertkampf. Außerdem hat er genau so gute Sprüche drauf und ist für den Kampf geboren. SPOILER: Er und Lina geben eines der besten Pärchen ab, die ich je gesehen habe. Es ist einfach eine Wonne zuzugucken, wie die beiden zusammen sind. Und da man ihre Gedanken über Darian und seine Gedanken über Lina kennt, weiß man sehr gut, dass die beiden sich wirklich lieben. Auch die Story kann sich sehen lassen. Selten haben Wendungen mich so überrascht und die Protagonisten haben auch nicht oft so viele verschiedene Orte besucht und so viele verschiedene toll geschriebene Leute getroffen. Alle Nebencharaktere sind wunderbar ausgearbeitet und wirklich authentisch: Benjamin, Lupinia, Xedoc, Lugathus, die Dunkelelfen, Oma Steinmann, Absorbis und viele andere, die einen kurzen Auftritt haben. Wie man sieht, habe ich dieses Buch sehr genossen und man hat das Gefühl, dieses Buch könnte auch locker 600 Seiten lang sein. Nicht dass es sich so gezogen hätte. Die Geschichte war einfach so gut ausgearbeitet, dass andere Autoren garantiert 600 Seiten gebraucht hätten. Dieses Buch bekommt von mir 4,5 Tintenkleckse, da ich finde, dass noch ein kleines bisschen mehr Luft nach oben ist, alles andere jedoch einfach nur FANTASTISCH war! Und warum sage ich Luft nach oben? Weil es noch drei weitere Bände geben soll! Oh mein Gott, dass wird so genial! Der nächste soll leider erst Frühjahr 2016 rauskommen, aber diese Zeit wartet man doch gerne, wenn dafür so etwas Tolles rauskommt. PS an die, die es auch gelesen haben: Ich glaube, ich weiß, wie es weiter gehen wird: Da Lina Darians Herz „noch drei Mal“ erobern muss, denke ich, dass sie in jedem Buch wieder nach Menduria gehen und wieder eine Katastrophe abwenden muss, indem sie etwas in der Vergangenheit verhindert. Und dabei muss sie natürlich noch 3 Mal das Gezeitenbuch öffnen. Was denkt ihr darüber? Wie denkt ihr geht es weiter? Freue mich auf eure Meinung!
Schade! Die Geschichte beinhaltet eigentlich eine wirklich interessante Idee. Urban Fantasy, in welcher all die beliebten Wesen der Fantasywelt vorkommen. Auch das Setting könnte so wirklich einiges hergeben. Nur leider wurde hier wirklich nur alles sehr oberflächlich dargestellt, das Setting, die Charaktere. Dazu kommt, dass man nur so durch die Geschichte rast... Alles passiert schlag auf Schlag, keine Zeit für ordentliche Erklärungen oder Hintergründe, keine Gefühle, Emotionen oder die Entwicklung von Bindungen.
Menduria, eine Welt die von der Fantasie der Menschen erschaffene wird. Noch dazu ein magisches Buch mit sieben Siegeln. Was wünscht man sich als Leseratte mehr, dachte ich mir und das Buch wanderte ins heimische Regal. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten wurde es auch eine ganz unterhaltsame Reise nach Menduria. Die Welt von Menduria wird aus den Träumen, Wünschen und der Fantasie der Menschen erschaffen. Sie wird von allerhand Fabelwesen wie Elfen, Trolle Kobolde oder Zentauren bewohnt. Und genau diese Welt wird von den tyrannischen Fürst Xedoc bedroht. Einzig und allein die junge Lina ist ausgewählt mithilfe des Buches der Gezeiten die Bedrohung aufzuhalten. Die Protagonistin ist die 17 jährige Lina. Sie ist eine typische Jugendbuchprota: freundlich, hilfsbereit, etwas naiv. Ihre Durchschnittlichkeit kann man nun im positiven oder negativen Sinne sehen, wie man will. Alles in allem war sie mir aber nicht unsympathisch. Das Selbe gilt für Darian auch eher ist sehr stereotypisch aufgebaut: dunkle verwuschelte Haare und der anfängliche Bad Boy. Hinzu kommt die weise Lehrerin und der böse despotische Tyrann. Die Geschichte selbst beginnt etwas schleppend. Die ersten 150 Seiten haben mich nicht wirklich begeistern können. Es fehlte mir der gewisse Kick, Ich empfand sie als bestenfalls durchschnittlich. Ab der zweiten Hälfte wurde es dann besser. Zwar hat es mich immer ncoh nicht vom Hocker reißen können, aber die verschiedenen Eindrücke von Menduria, die verschiedenen Regionen und Wesen machten die ganze Sache doch interessanter. Auch die Beziehung zwischen Lina und Darian, war zwar nichts neues oder weltbewegendes, aber ganz süß gemacht. Alles in Allem hat mich die Geschichte stark an Narnia erinnert: Statt des Schranke gibt es ein Bild als Portal, statt dem Löwen Aslan die Wölfin Lupinia und eben auch die epische Schlacht gegen den Tyrannen. Das machte die ganze Sache etwas vorhersehbar. Nichtsdestotrotz ist Menduria kein schlechtes Buch. Es gibt ja einen Grund, warum dieser Typus von Geschichte sich bisher immer ganz gut verkauft hat. Nur Neues oder Originelles sucht man halt vergebens. Fazit: Menduria ist ein typisches Ya-Fantasy Abenteuer dass zwar mit wenig originellem aufwarten kann, aber trotzdem einige unterhaltsame Stunden in einer fremden Welt gewährt.
Menduria habe ich mir gekauft, weil mir der Klappentext zusagte und ich viele positive Rezensionen dazu gelesen hatte (und nicht zu vergessen das schöne und dennoch schlichte Cover). Beim Lesen konnte das Buch auch mit der schönen Weltenbildung bei mir punkten. Dabei ist Menduria eine Art Parallelwelt, die von den Gedanken und Träumen der Menschen entsteht. In dieser Welt leben viele magische Wesen wie Elfen, Trolle, Vampire, Kobolde und Drachen, welche nicht alle freundlich gesinnt sind. Trotzdem hätten viele Orte in Menduria ausführlicher beschrieben werden können, damit man sie sich als Leser besser vorstellen kann. Lina, als Hauptcharakter, ist ein typischer Protatyp. Sie ist hilfsbereit, freundlich, selbstlos und naiv. Sie wirkt etwas durchschnittlich, was aber nicht zwingend etwas negatives sein muss. Leider sind die ersten 100 Seiten etwas zäh, da die Geschichte sehr lange zum anlaufen braucht, bevor die eigentliche Handlung beginnt. Besser wird die Geschichte und die Handlungen dann auf jeden Fall als Darian ins Spiel kommt und das Buch lässt sich immer besser lesen. Der Dunkelelf hat es mir besonders angetan. Er ist geheimnisvoll, sarkastisch und dennoch sehr liebevoll. Die Beziehung zwischen Lina und Darian hat mir gut gefallen. Sie ist nichts weltbewegendes aber schön geschrieben. Besonders die letzten Kapitel bieten noch einmal Action und Spannung und bieten somit einen guten Abschluss der neugierig auf mehr macht. Trotz der kleinen Mankos und dem etwas schwierigen Start hat mir das Lesen Freude bereitet und ich freue mich schon darauf die beiden folge Bände zu lesen. Es werden Überraschungen, Spannung und eine schöne Liebesgeschichte geboten, welche viele magische Elemente aufweist. Insgesamt vergebe ich 3-3.5/5
Darum geht es: Die 16-jährige Lina wird seit geraumer Zeit von Alpträumen heimgesucht und als sie eines Tages mit dem Hund ihrer Nachbarin im Wald spazieren geht, begegnen ihr diese Kreaturen auch noch wirklich. Wenig später erkranken ihre Nachbarin und auch ihre eigene Mutter an einer mysteriösen Krankheit, die bereits seit einiger Zeit dafür sorgt, dass immer mehr Menschen in ein Koma fallen, aus dem sie nicht aufzuwecken sind. Linas einzige Stütze ist ihr Zwillingsbruder Benjamin, dem sie alles anvertrauen kann. Auch, dass sie von einer Elfe besucht wurde, die ihr gesagt hat, sie sei auserwählt in die Anderswelt aka Menduria zu kommen und aus einem besonderen Buch zu lesen, um dem Spuk der Krankheit ein Ende zu bereiten. Nach anfänglicher Skepsis tut Lina, was die Elfe ihr gesagt hat. Doch die Aufgabe ist nicht so leicht zu lösen, wie es sich anhört, denn das Buch ist versiegelt... So fand ich es: Angezogen wurde ich bei diesem Buch haupsächlich von dem hübsch gestalteten Cover. Auch die Geschichte hörte sich als Klappentext ganz gut an und versprach fantasievolle Unterhaltung. Hätte aber besser sein können, als es dann letztendlich war. Die Geschichte ist ganz niedlich und für ein jüngeres Publikum auch sicherlich eine nette Lektüre, aber mir persönlich war es insgesamt einfach zu fade. Der Schreibstil wirkt ein wenig unbeholfen und schafft es einfach nicht, eine spannende Atmosphäre zu gestalten. Es gibt zwar ein paar gute Ansätze und Ideen, aber so richtig innovativ und neu ist die Story leider auch nicht. Vorhersehbar war es zudem auch noch. Wie Menduria und seine Bewohner beschrieben wurden, hat mir an sich aber ganz gut gefallen. Was ich auch ganz gut fand war, dass es ein paar Perspektivwechsel gab und die Sicht sowohl von Lina und Benjamin als auch aus Sicht der Gegner geschildert wurde. Das war dann immerhin noch ein wenig unterhaltsam zu verfolgen. Aber so richtig nahe habe ich mich den Charakteren nicht gefühlt, auch wenn sie allesamt ganz sympathisch sind und man im Grunde nichts gegen sie sagen kann. Vielleicht ist auch das gerade der Punkt, denn sie hatten für mich einfach zu wenige Facetten und sind relativ flach geblieben. Und vielleicht hätte hier auch die Ich-Perspektive gut getan, um die Gefühle der Protagonisten noch ein wenig besser zu vermitteln. So hatte ich die ganze Zeit über eine gewisse Distanz zu allem und es konnte mich einfach nicht vollends packen. Natürlich gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte in diesem Buch, die ich ebenfalls ganz niedlich fand, aber die auch nicht sehr besonders war und wo ich mir manchmal so dachte: 'Was finden die denn aneinander?' Was bestimmt an den besagten fehlenden Facetten der Charaktere lag. Das Ende kam dann auch nicht mehr sehr überraschend und lässt auf einen 2. Band schließen. Ist jetzt aber kein mieser Cliffhanger und ich finde, das Buch kann auch für sich stehen bleiben. Und in meinem Fall wird es das auch, denn ich glaube nicht, dass ich den Folgeband noch lesen werde. Mein Fazit: Ein ganz nettes Jugendbuch für zwischendurch, mit einer süßen Fantasy-Story, aber leider auch nicht mehr. Es gibt keine unvorhersehbaren Wendungen (jedenfalls nicht für mich), der Schreibstil ist nichts besonderes und auch die Charaktere bleiben vergleichsweise austauschbar und flach. Hätte auf jeden Fall Potenzial gehabt, mir kam aber letztendlich viel zu wenig Spannung auf.
Das Cover ist einfach wunder wunderschön. Ich habe mich sofort in es verliebt! Die Charaktere haben Zeit gebraucht um sich voll zu entfalten, doch schlussendlich haben sie mir gefallen. Lina ist ein Charakter, der nicht leicht vertraut. Doch wenn sie es tut, dann mit ganzer Seele. Ihr Mut und ihre Stärke haben mich wirklich beeindruckt. Ihr Zwillingsbruder Benjamin ist ihr da sehr ähnlich - jedoch vertraut er vor allem seiner Schwester. Lina scheint herzensgute Menschen nur so anzuziehen, kein Wunder also, dass vor allem Lupinia zu ihr findet. Jedoch kann man nicht immer hell und dunkel trennen, und so kommt es, dass Darian faszinierend und offen sein kann, aber hin und wieder mal der kaltschnäuzige Mistkerl aus ihm heraus bricht. Leichter ist es da Xedoc und Absorbis zu den Bösen zu stecken. Der Schreibstil ist zu Beginn etwas abgehackt und holprig. Er benötigt Zeit und die Geduld des Lesers, wird dann aber Stück für Stück flüssiger. Schlussendlich ist er bildhaft, leicht verständlich und entführt den Leser in die Welt von Menduria. Die Story hat so seine Tücken. Eigentlich ist Linas Leben das einer ganz normalen 16-jährigen - bis auf einmal Lupinia auftaucht und ihr mitteilt, dass sie dazu bestimmt ist eine andere Welt, nämlich Menduria, zu retten. Hierfür soll sie aus dem Buch der Welten lesen, was definitiv einfach klingt als es ist. Schnell verwandelt sich die so einfach klingende Aufgabe in Linas größtes und gefährlichstes Abenteuer. Ehrlich gesagt ist mir der Einstieg in das Buch gar nicht leicht gefallen. Und um noch ehrlicher zu sein, ich fand die ersten Seiten grässlich und konnte mir so gar nicht vorstellen, dass das Buch mich mitreiße könnte. Der Fortschritt war rasant, die Sichtwechsel zu viel, die Zusammenhänge verschwommen. Doch ich wurde eines Besseren belehrt! Und liebe Leser, wenn ihr die ersten Seiten einmal durch habt geht es danach steil bergauf - nicht aufgeben! Und lasst euch nicht davon abschrecken! Das Buch braucht einfach seine Zeit um so richtig in Schwung zu kommen, dann hatte es mich aber gepackt. Die Charaktere werden so stark, fesseln einen und reißen einen mit. Die Story wird rasant, spannend und lässt einen nicht mehr los. Die Welt und das Setting sind neu, interessant und bildhaft beschrieben - eigentlich vereint das Buch damit so ziemlich alles was ein gutes Buch für mich besitzen muss. Von Seite zu Seite konnte ich es immer weniger aus der Hand legen - und ich würde behaupten das es so manchem so geht. Vor allem die letzten Seiten sind noch einmal richtig spannend. Das Ende hat etwas vom Anfang, denn auch dieses war in meinen Augen wieder etwas holprig. Jedoch bin ich sehr gespannt, was kommen wird! Fazit: Menduria ist ein Buch über eine atemberaubende Welt und eine fantastische Heldin. Der Anfang ist etwas schwer, jedoch sollte man dem Buch eine Chance geben!
Es gibt nicht viel was ich zu diesem Buch sagen kann. Es ist eine sehr schöne Geschichte, die einen buchstäblich in eine andere Welt zieht. Dort begleiten wir die Protagonistin Lina bei einem Abenteuer, in dem es darum geht ein ganze Welt zu retten. Dabei muss sie jedoch erst einmal herausfinden wer sie wirklich ist. Und die Liebe hilft ihr dabei. Das Ende war etwas verwirrend, aber alles in allem fand ich das Buch nicht schlecht.
Ich denke, dass die Idee hinter dieser Story extrem gut ist, aber die Autorin hätte noch mehr daraus machen können. Zwischendurch ist es mit so vorgekommen, als hätte ich ein Buch für Kinder gelesen. Außerdem finde ich das Ende irgendwie enttäuschend, denn zu dieser Geschichte hätte meiner Meinung nach ein anderes Ende besser gepasst. Dennoch war das Buch leicht zu lesen un dich hatte meine Unterhaltung!


















