Der Spiegel des Drachen - Weltenwandel
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Description
Der neue Fantasyroman der für den Phantastikpreis "Seraph" nominierten Autorin April Wynter.
Epische High Fantasy mit Drachen trifft Naturkatastrophen.
Eine Assassine, die für ein Leben kämpft.
Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt.
Eine Hure, die ihre Zukunft sieht.
Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist.
Der ewige Winter hält das Land Aldaketa gefangen. Erdbeben, Lawinen und Sturmfluten drohen die Bevölkerung auszulöschen.
Königin Estrella geht der Legende des Spiegeldrachen nach und entsendet vier Außenseiter, um ein Portal in eine andere Welt zu finden.
Auf ihrer Reise ins Gebirge decken die Gefährten lang gehütete Geheimnisse auf, die die Gruppe zu entzweien drohen.
Zweifel an ihrer Mission setzen sich fest. Ist ihre Welt vielleicht doch noch zu retten?
Ein episches Fantasy-Abenteuer voller Drachen, Magie und moralisch grauen Charakteren.
»Vier ungleiche Gefährten, ein spannendes Magiesystem und eine unvorhersehbare Story lassen das High Fantasy-Herz höherschlagen.« Elvira Zeißler, Spiegel-Bestseller Autorin, bekannt von der "Eowyn" und der "Wortweberin" ReiheBook Information
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
"𝒟𝓊̈𝓇𝓇ℯ 𝓊𝓃𝒹 ℱ𝓁𝓊𝓉, ℬℯ𝒷ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝒫𝓁𝒶ℊℯ𝓃, 𝒿𝒶 𝒹𝒾ℯ 𝒩𝒶𝓉𝓊𝓇ℊℯ𝓌𝒶𝓁𝓉ℯ𝓃 𝓌ℯ𝓇𝒹ℯ𝓃 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝒿𝒶ℊℯ𝓃!"
"𝙳𝚎𝚛 𝚂𝚙𝚒𝚎𝚐𝚎𝚕 𝚍𝚎𝚜 𝙳𝚛𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗" 𝚆𝙴𝙻𝚃𝙴𝙽𝚆𝙰𝙽𝙳𝙴𝙻 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝙰𝚙𝚛𝚒𝚕 𝚆𝚢𝚗𝚝𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗 𝚊𝚋𝚜𝚘𝚕𝚞𝚝𝚎𝚜 𝙷𝚒𝚐𝚑𝚕𝚒𝚐𝚑𝚝 🥰. 𝙰𝚞𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚗 𝙳𝚊𝚗𝚔 𝚊𝚗 @𝚓𝚞𝚕𝚒𝚎𝚗𝟾𝟿, 𝚍𝚎𝚛 𝚖𝚒𝚛 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚏𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚎𝚖𝚙𝚏𝚘𝚑𝚕𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝 ☺️, 𝚍𝚞 𝚠𝚎𝚒ß𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚏 𝚠𝚊𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚋𝚏𝚊𝚑𝚛𝚎 😅. 𝙸𝚌𝚑 𝚋𝚒𝚗 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚋𝚎𝚐𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚝 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚏𝚖𝚊𝚌𝚑𝚞𝚗𝚐 𝚍𝚎𝚜 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚖 𝚍𝚊𝚣𝚞 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍𝚎𝚗 𝙵𝚊𝚛𝚋𝚜𝚌𝚑𝚗𝚒𝚝𝚝, 𝙽𝚞𝚖𝚖𝚎𝚛𝚘 𝚣𝚠𝚎𝚒 𝙳𝚛𝚊𝚌𝚑𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝙰𝚜𝚜𝚊𝚜𝚜𝚒𝚗𝚒𝚗 𝚍𝚊 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝙷𝚎𝚛𝚣 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚎𝚒𝚗 𝚙𝚊𝚊𝚛 𝚉𝚞̈𝚐𝚎 𝚜𝚌𝚑𝚗𝚎𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚜 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚕𝚜 𝚐𝚎𝚕𝚘𝚑𝚗𝚝 😮💨. 𝙸𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚟𝚎𝚛𝚝𝚛𝚎𝚝𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗 𝙱𝚒𝚜𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙷𝚞𝚖𝚘𝚛, 𝚎𝚒𝚗 𝙰𝚋𝚎𝚗𝚝𝚎𝚞𝚎𝚛, 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚎𝚜𝚜𝚊𝚗𝚝𝚎 𝚆𝚎𝚕𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚝𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚒𝚎𝚍𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚎𝚒𝚗 𝚔𝚘̈𝚗𝚗𝚎𝚗. 𝙳𝚎𝚛 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚗𝚐𝚎𝚗𝚎𝚑𝚖 𝚞𝚗𝚍 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚏𝚕𝚞̈𝚜𝚜𝚒𝚐, 𝚍𝚎𝚛 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐𝚜𝚋𝚘𝚐𝚎𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚔𝚘𝚗𝚜𝚝𝚊𝚗𝚝 𝚑𝚘𝚌𝚑 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍. 𝚆𝚊𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚛 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚒𝚜𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚎𝚠𝚞̈𝚗𝚜𝚌𝚑𝚝 𝚑𝚊̈𝚝𝚝𝚎, 𝚠𝚊̈𝚛𝚎𝚗 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝙷𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚐𝚛𝚞𝚗𝚍𝚠𝚒𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗𝚣𝚎𝚕𝚗𝚎𝚗 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚗𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚗 𝙳𝚛𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙰𝚔𝚊𝚛𝚒𝚜. 𝙳𝚊𝚜 𝙴𝚗𝚍𝚎 𝚑𝚒𝚗𝚐𝚎𝚐𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚎𝚝𝚠𝚊𝚜 𝚝𝚛𝚊𝚞𝚛𝚒𝚐 𝚐𝚎𝚜𝚝𝚒𝚖𝚖𝚝, 𝚍𝚊 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚒𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚐𝚞𝚝𝚎𝚗 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎 𝙷𝚎𝚕𝚍𝚎𝚗 𝚄̈𝚋𝚎𝚛𝚕𝚎𝚋𝚎𝚗 🥹. 𝙵𝚞̈𝚛 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚜 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚟𝚘𝚕𝚕𝚎𝚛 𝙵𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚢, 𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝟷𝟶𝟶𝚙𝚛𝚘𝚣𝚎𝚗𝚝𝚒𝚐𝚎𝚜 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚛𝚕𝚎𝚋𝚗𝚒𝚜 𝚐𝚊𝚛𝚊𝚗𝚝𝚒𝚎𝚛𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎 𝚖𝚒𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝚊𝚞𝚏 𝚊𝚕𝚕𝚎 𝙵𝚊̈𝚕𝚕𝚎 𝚟𝚘𝚛𝚖𝚎𝚛𝚔𝚎𝚗 🫧✨💫

Interessante Herangehensweise
Well alles in allem, war der Verlauf kaum etwas Neues. Mit den 4 Helden, die sich irgendwie zusammenlaufen müssen, obwohl sie so unterschiedlich sind und dass sie sich dann doch zueinander finden. Das Ende war schön und doof zugleich. Der Schreibstil war angenehm und die vier Charaktere waren gut beschrieben.
An für sich klang die Story eigentlich ziemlich gut. Ein Tierfreund,ein Freudenmädchen,eine Assassinien und der Leibwächter der Königin werden von der Königin auf eine geheime Mission geschickt um die Menscheit zu retten. Eine sehr ungleiche Konstellation die viele Schwierigkeiten bereit hält...leider wurde ich nicht so von der Story gefesselt wie ich gedacht hatte. Die Story ist nicht schlecht-aber wäre noch ausbaufähiger gewesen...auch das falsche Spiel von einzelnen Personen konnte ich leider schon vorhersehen und war somit nicht wirklich überraschend. Der Schreibstil ist flüssig und auch das Leseverständnis ist gut. Auch find ich gut,dass die Charaktere allesamt Namen haben die man ohne einen komplizierten Zungenbruch aussprechen kann. Auch könnte man denken,dass sich die Autorin sich das Ende für einen zweiten Teil offen gehalten hatte...aber das ist nur mein Eindruck 😉

Bereit, einen Drachen zu finden?
Das Land Aldaketa scheint dem Untergang geweiht: es herrscht ewiger Winter und die Natur nimmt den Menschen jede Lebensgrundlage. Aus der Not heraus stellt die Königin eine scheinbar zufällige Gruppe von Abenteurern zusammen, die einen letzten Ausweg für die Bevölkerung finden sollen: Ein Portal in eine andere Welt. Doch nicht nur wird dieses von einem Drachen beschützt, auch machen sich auf der Reise Zweifel breit: Ist das Land wirklich nicht mehr zu retten? High Fantasy und Klimawandel fallen vermutlich eher selten im gleichen Satz. Doch genau diese beiden Themen hat die Autorin mit „Der Spiegel des Drachen“ zusammengesetzt. Sie schickt eine zusammengewürfelte Gruppe Helden (oder eine Gurkentruppe) auf eine Quest, die letzte Hoffnung für eine Welt zu finden, die sich gegen jene wehrt, die sie bewohnen. Warum das so ist, erfährt man aber erst beim Lesen. Die Handlung beginnt direkt, ohne langen Prolog, um die Protagonisten vorzustellen. Stattdessen wirft die Autorin den Leser gleich ins Geschehen, was allerdings bei dieser Geschichte sehr gut funktioniert hat. Es wird abwechselnd aus den Perspektiven der vier Abenteurer berichtet, die verschiedener nicht sein könnten: Von einem Soldaten, einer Auftragsmörderin, einer Prostituierten bis zu einem Tierflüsterer ist alles dabei. Sie alle haben unterschiedlichste Gründe, ihre Welt zu retten und schenken dem Leser dabei einige wertvolle Denkansätze. April Wynter hat ganze Arbeit beim Ausarbeiten dieser Charaktere geleistet, trotz all ihrer Macken wachsen sie einem ans Herz. Vertrauen sollte man ihren Worten allerdings nicht immer, manchmal ist auch der Erzähler etwas unzuverlässig. Die Reise der vier ist turbulent und gefährlich, sie führt durch Berge und ewigen Schnee, der Handlungsbogen scheint jedoch stellenweise etwas verrutscht zu sein. Es gibt mehrere Enthüllungen, die die Geschichte auf den Kopf stellen, manche davon ahnt man, wenn auch nicht im Detail. Dennoch bleibt es die ganze Zeit spannend. In der ersten Hälfte des Buches wirkt die Handlung noch wie eine klassische Heldenreise, im zweiten Teil wird dann alles etwas chaotischer und das Ende bleibt recht knapp bemessen und eher bittersüß. Allerdings passte das auch ganz gut zu dieser verzweifelten Geschichte, die uns darein erinnert, wie wichtig es ist, für unsere eigene Welt zu kämpfen. Während die Autorin die Hintergründe der Klimakatastrophe sehr gut ausgearbeitet hat, fehlen dem Buch aufgrund seiner Kürze einige Details zum Worldbuilding, so ist manchmal die Rede von Göttern und Religionen, von anderen Orten oder auch von der Quelle der Magie selbst, doch diese Ideen bleiben eher Ansätze, als wäre das Buch nur ein kleiner Ausschnitt aus einer größeren Geschichte. Wer damit leben kann, der hält ein vielseitiges Fantasy-Abenteuer mit ungewöhnlichem Ansatz in den Händen und kann sich auf liebenswürdige Protagonisten und einen weisen Drachen freuen.

Ein ernstes Thema … der Untergang der Welt wird durch den Raubbau der Ressourcen verursacht … Dies in eine Fantastische Geschichte verpackt … Unsere 4 Protagonisten werden losgeschickt, mit 3 en von Ihnen fiebert man einfach mit … die sind toll … aber dieser Königinnen hörige Rylo geht gar nicht … so ein richtiger Trottel 😢 Hier und da wirkt die Geschichte etwas holprig .. etwas gestreckt … sie hat aber auch so richtig gute Passagen … naja deswegen nur drei Sterne ⭐️
Vier Perspektiven, eine Geschichte – und am Anfang erst einmal die große Frage: Wer erzählt hier eigentlich gerade?! 🐉
🐉Eine Assassine, die für ein Leben kämpft. 🐉Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt. 🐉Eine Hure, die ihre Zukunft sieht. 🐉Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist. ⬆️ Buch auf Grund dieses Klappentexts ausgesucht, jedoch leider nur 3 Sterne ⭐⭐⭐ Die Grundidee der Geschichte ist wirklich interessant und die vier Figuren bringen unterschiedliche Perspektiven in die Handlung. Leider fiel mir der Einstieg ziemlich schwer, da jedes Kapitel aus einer anderen Sicht erzählt wird – ohne Hinweis darauf, welche Figur gerade erzählt. Da braucht man erst einmal, um reinzukommen. Hat man sich daran gewöhnt, wird die Story durchaus spannend und die Figuren sind gut gewählt. Trotzdem bleibt es für mich eher eine nette Geschichte mit Potenzial, die mich nicht komplett fesseln konnte.

Wir begleiten vier Außenseiter auf der Suche nach dem Portal in die Welt der Spiegeldrachen. Der König hat diese Suche ins Leben gerufen da die Bevölkerung kurz vor dem Untergang steht. Unsere vier Gefährten bestehen aus : Eine Assassine, die für ein Leben kämpft. Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt. Eine Hure, die ihre Zukunft sieht. Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist. Auf ihrer Reise müssen die Gefährten feststellen das nichts so ist wie es scheint und viele Geheimnisse mit dieser Reise verbunden sind , diese Geheimnisse sind es auch die drohen die kleine Gruppe auseinander berechen zulassen. Mit Zweifeln in ihren Herzen fragen sie sich ist noch zu retten?

Ich kam leider gar nicht in das Buch rein 😕 Der Einstieg war für mich extrem schwer, weil alles sehr verwirrend geschrieben ist und die Geschichte aus der Sicht von vier verschiedenen Protagonisten erzählt wird. Dazu kommt, dass einfach ewig nichts passiert. Die Gruppe wandert gefühlt endlos durch den Schnee ❄️, ohne dass wirklich Spannung aufkommt. Ein bisschen Fantasy ist zwar vorhanden, aber insgesamt war mir das viel zu wenig. Besonders enttäuschend fand ich, dass man durch Cover und Titel denkt, es würde viel um Drachen gehen – aber die kommen nur ganz kurz vor und erst im letzten Drittel 🐉 Das war wirklich schade. Auch das Worldbuilding blieb eher schwach und die Charaktere wirkten sehr oberflächlich, sodass ich zu keinem wirklich eine Verbindung aufbauen konnte. Ein kleiner Pluspunkt: Das Buch sieht wirklich toll aus, vor allem der Farbschnitt ist sehr schön gestaltet ✨ Insgesamt konnte mich das Buch leider überhaupt nicht überzeugen. ⭐

Abgebrochen!
Ich habe mich so auf die Geschichte gefreut, aber sie hat mich nicht überzeugt. Es ist ein Fantasy Roman, der sich mit Klimawandel beschäftigt. Ich dachte, ok mal ein ungewöhnliches Konzept, aber ich will es lesen. Die Prämisse ist, dass das übermäßige Nutzen von Magie Naturkatastrophen verursacht. Soweit ich weiß, ist es ein Einzelband und hat 380 Seiten. Der Weg zu "Quest" beginnt erst bei Seite 125. Es gibt 4 Charaktere. Man ließt aus allen 4 Perspektiven. Leider bleiben die Charaktere flach. Ich persönlich hatte das Gefühl, das die Autorin eigentlich eine andere Geschichte schreiben wollte. Denn hier kam viel Feminismus vor. Was hat das mit Klimawandel zu tun? Leider ist mir das ziemlich auf die Nerven gegangen, daher auch der Abbruch. Ich habe zum Ende vorgeblättert. Es endet fasst so, wie gedacht und es überlebt der Charakter, der mir am meisten auf den Sack gegangen ist.
Joa, das Buch war wohl nix 🥺 Ich fande das Buch hatte echt Potenzial und die Grundstory fand ich toll, aber an der Umsetzung hat es für mich leider gehapert. Die Tiefe hat mir gefehlt und es war mir für High Fantasy leider zu flach. Die Protas fand ich meiner Meinung nach nicht so gut ausgearbeitet.
Schöne Geschichte über eine junge Erwachsene, die sich selber noch finden muss.
Zu Beginn hatte ich einige Probleme mit dem Erzählstil. Dadurch dass jedes Kapitel immer wieder die Sicht ändert von wem erzählt wird, ist man schnell verwirrt. und somit das Buch monatelang nicht weitergelesen hatte. Doch nachdem ich mir das Buch nochmal zur Hand genommen habe und mich daran gewöhnt habe, hab ich mich in der Geschichte verloren und somit recht zügig durch gelesen. Man hatte zwar nicht so tiefe Einblicke in die Charaktere, aber das war nicht notwendig, man hat sie dennoch ins Herz geschlossen. Jeder einzelne, der so anders zu den anderen war, war liebenswert auf seine Art. Ich mag wie die Geschichte zu ihrem Ende findet, aber insgeheim wünsche ich mir, dass ich mehr Einblicke in die Welt und ihre Charaktere gehabt hätte.

Darf ich vorstellen: Ein seltenes Exemplar eines Fantasy Standalone!
Eines meiner Fantasy Highlights dieses Jahr! Ich darf euch vorstellen: Ein seltenes Exemplar eines Fantasy-Standalone mit einer wichtigen Message. (Umweltkatastrophen/Ausnutzung der natürlichen Ressourcen) Dieses tolle Buch hat wirklich mehr Aufmerksamkeit verdient, es kommt nur mit knapp 380 Seiten aus und ist extrem unterhaltsam. Lachen, weinen, grübeln, mitfiebern- alles war dabei. Es hat auf jeden Fall einen rapiden Storyaufbau- und Entwicklung. Das muss man mögen. An ein paar Stellen habe ich gedacht, da hätte man mehr schreiben können. Aber es ist in sich geschlossen perfekt so, wie es ist. 👌🏻 Außerdem sind am Ende des Buches ein paar Links für Bonuskapitel zu den Charakteren, wenn man nicht genug kriegen kann. 🥰 Die Charaktere sind komplett unterschiedlich. Jedoch ist jeder für sich für die Mission und Geschichte wertvoll und sie wachsen auf eine einzigartige Weise zusammen. Drachenfans kommen hier auch relativ schnell auf ihre Kosten- ebenso Naturliebhaber 🦊❄️ Ein paar Gefühle sind auch dabei, aber nur am Rande, was ich persönlich sehr mochte. Die Story und die Mission standen im Vordergrund. 🤝🏻

Der Spiegel des Drachens - Kombination lesen und hören
Edit: Tut mir leid für die Falschinformation, war so begeistert, dass es eine Fortsetzung gibt, dass ich das nicht weiter überprüft habe. Danke für die Aufklärung an April. Immerhin konnte ich jetzt anonym bisschen viral gehen 🤪😂😂. Ich habe das Buch als Kombination aus Lesen und Hören erlebt – und insgesamt eine gute Zeit damit gehabt. Es hat etwas gedauert, bis die Geschichte an Fahrt aufgenommen hat, aber ab dem Lager wurde es richtig spannend. Gerade die zweite Hälfte hat mir deutlich besser gefallen als der Einstieg. Es wurde immer rasanter und einige unerwartete Wendungen. Einige beschweren sich, dass es hätte ausführlicher sein können, kann ich so nicht bestätigen, aber ein zweiter Teil könnte nicht schaden. Ich gedenke auch das Gift der Mondlilie der Autorin zu lesen. Zum Hörbuch es war toll vorgelesen, durch mein Spotify Abo war es bereits enthalten, hat nichts mit dem Buch zu tun, leider kann man die Geschwindigkeit dort nicht wie bei Audible anpassen, so habe ich an manchen Stellen voraus gelesen und dann einfach nachgehört.
Wow – das war wirklich eine interessante und vor allem überraschende Fantasy-Geschichte. Ich hatte beim Hören mehrfach das Gefühl: Damit habe ich jetzt nicht gerechnet. Die Story entwickelt sich ganz anders, als man es vielleicht erwartet, und genau das hat sie für mich so spannend gemacht. Wir begleiten vier sehr unterschiedliche Figuren – Aylia, die Assassine, Taran, den Tierflüsterer, Langara, die Hure, und Rylo, den Leibwächter der Königin. Gemeinsam sollen sie das von Naturkatastrophen zerstörte Land Aldaketa retten, indem sie ein Tor in eine andere Welt finden. Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Erdbeben – und zusätzlich verschwindet auch noch die Magie. Viel Zeit bleibt ihnen also nicht. Erzählt wird die Geschichte aus wechselnden Perspektiven, was bei vier Hauptfiguren nicht immer einfach ist. Aber hier funktioniert das richtig gut. Die ersten drei Viertel haben ein angenehmes Tempo, die Perspektiven greifen sauber ineinander, auch wenn es zeitlich mal ein paar Minuten zurückgeht. Das ergibt ein rundes Gesamtbild. Die Sprecher waren wirklich großartig gewählt. Insgesamt haben die Stimmen hervorragend zu den jeweiligen Figuren gepasst. Jede hatte ihren eigenen Klang, ihre eigene Energie – und genau das ist bei vier wechselnden Perspektiven unglaublich wichtig. Dadurch konnte ich mich jederzeit orientieren und noch tiefer in die Geschichte eintauchen. Im letzten Viertel zieht das Tempo dann extrem an – und ich hatte kaum noch Zeit zum Durchatmen. Aber genau dieses Gehetzte passt perfekt zur Situation der Figuren. Emotional haben mich vor allem Taran und Aylia erreicht. Ihre Hintergründe haben mich mehr berührt als die der anderen beiden. Insgesamt hätte ich mir an manchen Stellen – etwa bei Aylias Verbindung zu Jorin oder bei Langaras besonderer Fähigkeit – noch etwas mehr Tiefe gewünscht, um wirklich komplett mitzufühlen. Trotzdem versteht man ihre Beweggründe gut. Die vier sind Fremde, müssen gezwungenermaßen zusammenarbeiten, und Vertrauen entsteht hier nicht sofort. Das mochte ich sehr, denn Vertrauen muss man sich verdienen. Oder wie Aylia sagen würde: „Vertraue niemals einer Assassine.“ Ein echtes Highlight waren für mich die Dialoge zwischen Langara und Rylo. Wortgewandt, voller Vorurteile, voller Reibung – und gleichzeitig unglaublich unterhaltsam. Dieses konfliktreiche Zusammenspiel trägt die Geschichte enorm. Die Welt selbst wird eher angerissen, der Fokus liegt klar auf der Mission und den Figuren. Große epische Charakterentwicklungen sollte man nicht erwarten – aber dafür bekommt man eine intensive, konfliktreiche Reise mit überraschenden Enthüllungen. Bis zum Schluss bleibt offen, ob die Mission gelingt oder ob vielleicht sogar alles verloren ist. Und am Ende stellt sich auch die moralische Frage: Was ist eigentlich das Richtige? Für mich ist das eine spannende, gut ausgearbeitete Fantasy-Story mit starkem Hörbuch-Erlebnis, tollen Sprecherleistungen und einer Geschichte, die mehr ist als nur eine klassische Quest.

Bekanntes Szenario aber mal anders umgesetzt
Ja, wie soll ich dieses Buch jetzt bewerten? Ich schwankte bis zum Schluss zwischen 3,5 und 4 Sternen. Okay für 4 hat es dann nicht ganz gereicht aber dennoch hat es Spaß gemacht, es zu lesen ☺️. Vier Außenseiter, die den Auftrag erfüllen sollen, die Welt zu retten oder eine neue zu finden. Die Charaktere waren gut gewählt. Ich mochte sie alle sehr gern auf ihre Art und Weise. Die Geschichte an sich ist jetzt nicht unbedingt etwas Neues, aber hier, das muss ich sagen, mal ganz anders umgesetzt. Dadurch das der Klimawandel in dem Buch sehr präsent war, hat es der Geschichte eine andere Richtung gegeben. Die Umsetzung vom Ende fand ich dann ein wenig holprig, aber das tut der Geschichte an sich keinen Abbruch. Das Buch war jetzt kein Highlight, aber eine nette Geschichte für zwischendurch, die zum Nachdenken anregt.
Faszinierende Grundidee, aber schwierig im Einstieg
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht leicht, und nach einigen Versuchen legte ich das Buch für eine Weile zur Seite. Besonders die Erzählweise machte es mir schwer, in die Handlung hineinzufinden. Das Buch wird aus vier Perspektiven in der dritten Person erzählt. Anfangs war oft unklar, aus wessen Sicht gerade geschrieben wird, was das Verständnis erschwerte. Zudem konnte mich der Schreibstil leider nicht überzeugen. Die Grundidee der Geschichte ist jedoch interessant. Vier Charaktere aus unterschiedlichen Welten werden auf eine gemeinsame Mission geschickt. Besonders der Aspekt des Klimawandels und der Naturkatastrophen war spannend und gut aufgearbeitet, wenn auch nicht vollständig durchdacht. Leider konnte mich das Buch insgesamt nicht ganz überzeugen!
Der Spiegel des Drachen
Der Anfang war schwierig zum reinkommen, da man nicht wusste von wem gerade die rede ist. Es hat etwas gedauert, das hat sich durch das ganze Buch so gezogen, aber später hatte ich dann keine Probleme mehr und wusste nach 2-4 Sätzen um wen es sich handelte. Der Schreibstil war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, mit der Zeit kam ich rein. Nach ca. 120 Seiten konnte man schon erahnen wie es enden wird. An sich von der Idee nicht schlecht, aber das potenzial wurde nicht ausgeschöpft. Das Bonuskapitel war nur eine leere Email, daher konnte ich das nicht mehr lesen. Vielleicht hat es ja jemand und könnte es mir schicken?!
Eine interessante Geschichte, mit vielen verschiedenen Protagonisten, wobei jeder seine ganz eigene Geschichte zu erzählen hat. Der Schreibstil war für mich an manchen Stellen ziemlich abgehackt und nicht ganz flüssig aber man konnte trotzdem der Geschichte gut folgen. Man ist im allgemeinen nur so durchgeflogen durch die Seiten und hat regelrecht die Zeit vergessen 😊
Zum Ende hin spannend
Die klassische D&D Story von einer zusammengewürfelten Gruppe die auf ein Abenteuer geht wurde hier echt gut umgesetzt. Auf Grund der Kürze des Buches ist es verständlich, dass das Erzähltempo eher schnell ist und es kein großes Worldbuilding gibt. War trotzdem eine toll erzählte Geschichte mit interessanten Wendungen, welche am Ende nochmal zum Pageturner wurde.
Der Anfang des Buches hat mich etwas verwirrt, weil in jedem Kapitel ein anderen Charakter vorkam, natürlich muss man weiterlesen damit sie zusammenkommen. Mir sind Rylo, Langara, Taran und Aylia sehr ans Herz gewachsen und ich habe mitgefiebert bis zum Schluss. Viele interessante Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe und welche auf die ich gehofft die aber nie eingetreten sind, haben mir ein auf und ab der Gefühle beschert. Ich habe die Geschichte sehr genossen und werde sie irgendwann noch einmal lesen. Der schreibstil immer aus der Perspektive einer anderen Person, hat mir sehr gefallen, ich mag es auch die Gedanken der anderen mitzuerleben. Die Kapitel waren mir auch nicht zu lang. Allerdings sollte man vor dem Kauf die triggerwarnung lesen
Ich war skeptisch, ob man auf 380 Seiten eine tolle Welt bauen kann. Ich weiß nicht, ob „man“ das kann - aber April hat’s geschafft 😍 Wir haben mehrere POV‘s aus der Erzählerperspektive (liebe ich), richtig geniale Charaktere und überraschende Wendungen! Was mir persönlich auch wahnsinnig gut gefallen hat waren die gesellschaftskritischen Parallelen (Natur, Weltenzerstörung). Das war so genial gemacht! Romance spielt hier keine zentrale Rolle, dafür lernen wir viel über Freundschaft, Selbstbestimmung und Vorurteile. Außerdem gibt es zauberhafte Wesen und eine wirklich spannende Quest. Es werden nämlich 4 Personen von der Königin ausgesendet um ein Portal zu finden, welches die Welt retten soll. Die Reise ist beschwerlich und die Gemüter passen anfangs nicht gar so gut zusammen. Es war witzig, es war schön und das Ende hat mich begeistert! Viel zu wenig Autoren trauen sich das und ich finds soooo erfrischend 🥹 Habs wirklich geliebt und kann es sehr empfehlen!
Schöne Kurzgeschicht über 4 verschiedensten Menschen, die eine Welt zu retten haben
Zu Beginn hatte ich einige Probleme mit dem Erzählstil. Dadurch dass jedes Kapitel immer wieder die Sicht ändert von wem erzählt wird, ist man schnell verwirrt. Doch nachdem ich mich daran gewöhnt habe, hab ich mich in der Geschichte verloren. Man hatte zwar nicht so tiefe Einblicke in die Charaktere, aber das war nicht notwendig, man hat sie dennoch ins Herz geschlossen. Jeder einzelne, der so anders zu den anderen war, war liebenswert auf seine Art. Ich mag wie die Geschichte zu ihrem Ende findet, aber insgeheim wünsche ich mir, dass ich mehr Einblicke in die Welt und ihre Charaktere gehabt hätte.
Ein Buch das für seine grüne Botschaft geschrieben wurde🌳🐉 Ich fand, dass es am Anfang und auch bis zur Mitte spannend und lustig war, aber dann ging irgendwie alles so schnell ohne richtige Handlung und schwups war Weltuntergang und andere Katastrophen die das Ende für mich fragwürdig zurück ließen. 🤷♀️
❄️ Der Spiegel des Drachen - Weltenwandel ❄️ "Der Spiegel des Drachen" liest sich beinahe wie ein DnD Abenteuer, das vier Charaktere begleitet, die augenscheinlich unterschiedlicher nicht hätten sein können. Zum Anfang der Story wird man ziemlich schnell reingeworfen. Der Auftrag der Gruppe ist klar, findet das Portal zu anderen Welten, um die Menschen Aldeketas zu retten. Anschließend hat sich die Story in einem teils langsamen, teils moderatem Tempo aufgebaut, bis es im letzten Drittel dann richtig actionreich wurde. Währenddessen lernt man jeden Charakter und seine Eigenheiten sowie Motive kennen. So habe ich zu jedem Charakter eine gewisse Verbindung aufgebaut. Umso unerwarteter kam das recht düstere Finale. Ich wurde überrascht, denn eine solch emotionaler Kampf und die finale Lösung habe ich so nicht kommen sehen. Ich habe das Buch sehr genossen, vor allem da es sich anfühlt, als würde man eine Gruppe begleiten, die DnD spielt.

QOTD: Wer liebt Drachen? 🐉 Dann seid ihr hier richtig denn ich durfte Aprils neues Buch lesen und war richtig aufgeregt, denn die Story klang sooo gut, aber lest selbst. 🐉 Klapptext: Eine Assassine, die für ein Leben kämpft. Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt. Eine Hure, die ihre Zukunft sieht. Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist. . Der ewige Winter hält das Land Aldaketa gefangen. Erdbeben, Lawinen und Sturmfluten drohen die Bevölkerung auszulöschen. Königin Estrella geht der Legende des Spiegeldrachen nach und entsendet vier Außenseiter, um ein Portal in eine andere Welt zu finden. Auf ihrer Reise ins Gebirge decken die Gefährten lang gehütete Geheimnisse auf, die die Gruppe zu entzweien drohen. Zweifel an ihrer Mission setzen sich fest. Ist ihre Welt vielleicht doch noch zu retten? 🐉 Klingt richtig mega oder? Und ich kann euch versichern das war es auch. April überzeugt mit einem Humorvollen, spannendem und spielerischem Schreibstil, der einen in seinen Bann zieht. Es war von der ersten bis zu letzten Seite interessant und spannend. Es gibt unglaublich viel zu entdecken und die Charaktere bringen eine gelungene Mischung mit. 🐉 Ein Mürrischer Krieger, eine stehts genervte Assassine, ein sehr schüchterner Tierschützer und eine vorlaute Prostituierte sind schon eine explosive Mischung. Wenn dann noch ein brummiger Drache mit einer großen klappe dazu kommt, ist das Drama einfach perfekt. 🐉 Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen so sehr hat es mich gepackt und nach dem Lesen hätte ich es am liebsten noch mal gelesen. Ich kann euch die Geschichte nur ans Herz legen. 🐉 Wenn ihr Fourth Wings gefeiert habt und ihr Throne of Glass liebt, seid ihr hier genau richtig.

Um Drachenbücher komme ich momentan so gar nicht drum herum so musste auch das in mein Regal ziehen. Der Klappentext hat sich richtig gut angehört und das Buch hat nicht enttäuscht. Zwar war es keine epische Geschichte a la Fourth Wing aber dafür geht es um den Willen sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, Selbstlosigkeit, Veränderung und ganz viel Freundschaft zwischen 4 so verschiedenen Menschen, die oberflächlich gesehen gar nichts gemeinsam haben, nur um dann doch zusammen ihre Welt zu retten. Ich mochte es sehr, der Schreibstil war gut zu lesen, das Worldbuilding super und jeder einzelne Protagonist auf seine Art ein Held. Eine Assassine, eine Tierflüsterer, der Leinwächter der Königin und eine Hure zusammen klingt im ersten Moment etwas absonderlich aber zusammen mit dem Plott war es, für mich, eine gelungene Mischung die mich sehr gut unterhalten hat. Von mir gibt es 4 ⭐️
Packend, ohne viel Schnickschnack, Fantasy wie sie sein sollte
Endlich habe ich wieder ein Fantasy - Buch in der Hand gehabt, wo es nur darum ging, um Fantasy. Eine packende Geschichte um vier Außenseiter, die zu Helden einer Welt werden. Der Prequel der Mondlinien und Drachenfeuer - Reihe hat alles, was ein Fantasyherz höher schlagen lässt und macht sehr viel Lust auf mehr.

"Ihr seid Narren. Lacht einen aus, weil ihr zu wenig wisst, um zu erkennen, daß ihr keine Ahnung habt."
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, es passiert so viel und doch vergehen nur wenige Tage im Buch. Das Buch hat mich total an eine Serie erinnert die man nicht aufhören kann immer weiter zu gucken. Die vier Protagonisten sind mir echt ans Herz gewachsen (manche schneller als andere) und ich fand alle Perspektiven sehr spannend und interessant zu lesen. Es ist kein typischer Held dabei, aber genau das macht die Geschichte noch spannender. Alles kann passieren, und passiert auch. Besonders das Ende lässt einen sprachlos zurück. Das Buch hat alles was ein Fantasy-Einzelband braucht - starke Protagonisten, Drachen und viele andere magische und nicht magische Tiere, Magier, Assassinen und eine Königin, eine untergehenden Welt und ganz viel Abenteuer.
Die Handlung überzeugt mit seinem Humorvollen, spannendem und spielerischem Schreibstil. Von Anfang an bis zur Ende war es spannend. Es gibt viel zu entdecken, sei es die Protagonisten, das Worldbuilding oder die Tiere. Ein Mürrischer Krieger, eine stehts genervte Assassine, ein sehr schüchterner Tierschützer und eine vorlaute Prostituierte sind schon eine explosive und witzige Mischung. Klappentext: Eine Assassine, die für ein Leben kämpft. Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt. Eine Hure, die ihre Zukunft sieht. Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist. Der ewige Winter hält das Land Aldaketa gefangen. Erdbeben, Lawinen und Sturmfluten drohen die Bevölkerung auszulöschen. Königin Estrella geht der Legende des Spiegeldrachen nach und entsendet vier Außenseiter, um ein Portal in eine andere Welt zu finden. Auf ihrer Reise ins Gebirge decken die Gefährten lang gehütete Geheimnisse auf, die die Gruppe zu entzweien drohen. Zweifel an ihrer Mission setzen sich fest. Ist ihre Welt vielleicht doch noch zu retten?

2012 der Katastrophen Film als Buch
Ich hab etwas anderes erwartet. Der plottwist war mir ab Seite 100 klar und wer es nicht schafft auch. Drei von der Truppe sind eigentlich ganz toll und der Showdown war dramatisch, aber ich musste die ganze Zeit an den Film denken. Es soll glaube ich einen 2 Teil geben . Die Geschichte ist mit diesem Buch aber schon zu Ende erzählt. Tut mir echt leid der 2 band wird bei mir nicht einziehen. Für Neueinsteiger in diesem Buchbereich ist es ein schöner Beginn. Ich hab sowas schon zu oft gelesen.
Sry war nicht meins
Naturkatastrophen, Drachen, eine Welt die rettet? Hmmmm klingt super ist aber eher fad. Die Reise zum Portal aus verschiedenen Perspektiven ist eher langweilig. 🥱. Die einzige die interessant ist, ist die Königin. Sprachlich eher mau, wir haben ein eher mittelalterliches Umfeld mit modernen zeitgenössischen Begriffen. Die Story ist auch für mich eher langweilig geschrieben mit einem Ende was zu schnell kam. Sry war nicht meins

Einfach toll
Ich habe die vier Protagonisten sehr gemocht. Sie sind sehr unterschiedlich und bilden trotzdem ein tolles Team. Keiner ist aus seiner Rolle gefallen und ist seiner Art treu geblieben. Die Geschichte war sehr schnell. Es ist viel in kurzer Zeit passiert, was ich persönlich sehr gut finde. Damit ist es mein zweites Jahreshighlight geworden❤️
Eine wundervolle Geschichte, mit einer ungeahnte Wendung.
April Wynters Spiegel des Drachens hat mich tatsächlich sprachlos zurück gelassen. Zunächst erahnt man eine abenteuerliche Reise von ungleichen Gefährten, doch die Wendung war der Hammer. Damit habe ich nicht gerechnet. Für jeden Fantasy und Drachenfan eine klare Empfehlung.
Eine packende Verknüpfung echter Katastrophen mit einer dichten Fantasywelt mit tollen Charakteren!
"Der Spiegel des Drachen" von April Wynter ist ein fesselnder Fantasy-Roman, den die Autorin im Selbstverlag veröffentlicht hat und mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte. Das Buch besticht durch sein wunderschönes Cover, das durch einen ebenso ansprechenden Farbschnitt ergänzt wird. Als in sich abgeschlossener Einzelband bietet es eine stimmige Handlung und ein Worldbuilding, die dem Umfang eines solchen Werkes vollkommen gerecht wird. In "Der Spiegel des Drachen" begleiten wir vier unterschiedliche Charaktere auf ihrer Mission, ein magisches Portal zu finden. Dieses Portal ist nicht nur der Schlüssel zu einer anderen Welt, sondern auch die einzige Hoffnung auf Rettung in ihrer eigenen. Die Charaktere überzeugen durch ihren Witz, ihren Charme und ihre vielschichtigen Persönlichkeiten. Die Autorin hat es geschafft, lebendige und authentische Figuren zu erschaffen, mit denen man mitfiebert und leidet, sodass man sich fühlt, als wäre man selbst Teil ihrer Gemeinschaft. Die Geschichte besticht jedoch nicht nur durch ihre fantastische Welt, sondern auch durch die geschickte Verknüpfung mit realen Problemen unserer Zeit. Themen wie der Klimawandel, die uns täglich vor Augen geführt werden, spielen auch in dieser fiktiven Welt eine zentrale Rolle und verdeutlichen die Bedrohung für die Menschheit. Die Autorin verwebt auf gekonnte Weise reale Problematiken mit einer spannenden Fantasy-Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Wenn du auf der Suche nach einem Fantasy-Buch bist, das dich auf eine fesselnde Reise mitnimmt, in der du die Entwicklung der Charaktere und ihre Hintergründe hautnah miterleben kannst, dann ist "Der Spiegel des Drachen" eine ausgezeichnete Wahl. Solltest du jedoch aufgrund des Covers eine durchgängige Drachenhandlung erwarten, könnte das Buch deine Erwartungen möglicherweise nicht erfüllen. Drachen spielen zwar eine Rolle, stehen aber nicht im Mittelpunkt der Geschichte. Leser, die Geschichten lieben, die von der Interaktion der Charaktere leben, werden "Der Spiegel des Drachen" mit Sicherheit genießen. Du wirst mit den Charakteren lachen, dich vielleicht über ihre Entscheidungen ärgern und ihre moralischen Vorstellungen in Frage stellen, aber du wirst auch mit ihnen hoffen, dass ihre Welt gerettet werden kann. Ob dies gelingt, musst du jedoch selbst herausfinden.
Mit Der Spiegel der Drachen: Weltenwandel legt April Wynter einen Fantasyroman vor, der ganz auf die Faszination uralter Drachenmagie und schicksalhafter Verbindungen setzt.
Schon das Cover verspricht eine düstere, mystische Atmosphäre – und genau diese Stimmung zieht sich durch das gesamte Buch. Im Zentrum der Geschichte steht eine junge Protagonistin, die unerwartet in die Machtkämpfe rund um den geheimnisvollen Drachen-Spiegel hineingezogen wird. Dieses magische Artefakt scheint nicht nur Welten zu verbinden, sondern auch Wahrheiten ans Licht zu bringen, die besser verborgen geblieben wären. Auf ihrem Weg begegnet sie Verbündeten und Gegenspielern, deren Loyalität nicht immer eindeutig ist. Besonders die Begegnungen mit den Drachen – majestätisch, gefährlich und voller uralter Weisheit – gehören zu den stärksten Momenten des Romans. Die Welt ist atmosphärisch ausgearbeitet und lebt von ihrer mystischen Grundstimmung. Man spürt, dass viel Liebe in das Worldbuilding geflossen ist. Allerdings braucht die Handlung etwas Zeit, um Fahrt aufzunehmen, und einige Entwicklungen wirken vorhersehbar. Auch die Figuren bleiben stellenweise etwas distanziert, sodass die emotionale Tiefe nicht immer vollständig greifbar ist. Dennoch bietet Weltenwandel solide Fantasy-Unterhaltung mit ein paar Drachenmotiven und einer spannenden Grundidee. Wer klassische Fantasy mit magischen Artefakten, Schicksalsfragen und epischen Elementen mag, wird hier gut unterhalten – auch wenn der Roman nicht in allen Punkten sein volles Potenzial ausschöpft.

Leider blieb das Buch hinter meinen Erwartungen zurück. Es ließ sich gut lesen, das war aber einer der wenigen Pluspunkte. Die Figuren sind sehr klischeehaft und oberflächlich (trotzdem mochte ich Tierfreund Taran, zweiter und letzter Pluspunkt), der ganze Plot eigentlich überflüssig und unsinnig. Die Werbung mit Portalen und Drachen fand ich auch irreführend, denn der Drache taucht erst im letzten Drittel auf und die Portale existieren zwar, spielen aber nur eine theoretische Rolle. Klimawandel und die Kritik daran habe ich als die Magie verstanden, die alles ausbeutet, war mir aber mit letzten Endes mit zu wenig Biss. Alles in allem eine große Enttäuschung, eine Geschichte, die zu viel wollte und sich dadurch verrannt hat.
Gute Ansätze, schlecht umgesetzt
Ich kann nicht mehr als 2 Sterne geben. Das Buch hat mich nicht gefesselt. Oft war es schwer zu deuten aus welcher Sicht gerade erzählt wird. Die Reise wirkt wie eine Tagesausflug. Mir fehlt hier präzisieren World Building. Alles in allem wirkt die Story für mich zu gepresst und lieblos umgesetzt.
"In manchen Geschichten steckt mehr Wahrheit, als du denkst." Ich hatte die Ehre im Bloggerteam aufgenommen zu werden und dieses Buch vorab zu lesen.😊 Zu aller erst fand ich es super sympathische, das ein Vorwort im Buch vorhanden war. Es sagt einen, dass das Buch einen Unterhalten und zum Nachdenken bringt. Eine Geschichte die durch weinen, lachen und fluchen lässt. -Na?! Klingt sowas nicht schon einladend? Also mich hatte es sofort überzeugt.🤭 Kommen wir nun zum Inhalt: Im Buch lernen wir die Hauptcharaktere kennen, die nicht unterschiedlicher sein können: Wir haben Aylia, die Assasine, die im Dienste von Ashkroft steht. Sie beobachtet eher, als zuviel zu sprechen. Sie ist geschickt im Umgang mit Dolch und Schwert, zudem ist sie super schnell und wirkt meist Herzlos. Taran ist ein Einsiedlier, der sich um wilde Tiere kümmert und ihnen hilft, wenn sie verletzt sind. Er steht nicht groß in Kontakt mit Menschen und zieht auch immer Tiere den Menschen vor. Langara ist ein Freudenmädchen, die in der trockenen Galeone arbeitet. Sie liebt es Macht über andere zu gewinnen und sammelt Geheimnisse, die sie gegen andere verwenden kann. Und zu guter letzt haben wir Rylo. Er ist der Leibwächter der König. Er wirkt immer schlecht gelaunt und gibt öfters schnipische Antworten. Doch dafür steht er zu hundert Prozent hinter der König. Die vier bekommen die große Aufgabe zugeteilt, das Portal zu finden und somit ihre Welt zu retten, denn sie wird heimgesucht von Naturkatastrophen was zur Folge hat, dass Menschen hungern, oder sterben... Meine Meinung: Es war schön mitzuerleben, wie die Gruppe zusammen gewachsen ist, obwohl sie es doch eigentlich nicht wollten. In den jeweiligen Kapitel habe ich viel über die Charaktere erfahren. Zum Beispiel wieso sie so sind, wie sie sind . Das hat mich denen definitiv näher gebracht.💙 Es war spannend mitzuerleben wie sie deren Ziel immer näher kommen, doch währenddessen tauchen immer wieder Hindernisse auf, die es schwieriger gemacht haben. Ich war ab der Hälfte des Buches so gefangen in den Zeilen, dass ich immer wieder dachte "waaaas....wieeee...bitte nicht sterben." Zudem habe ich es geliebt, das Lebewesen vorkamen wie der Eisdrache, der Polarfuchs, Greife und viele andere. Das hat das alles noch greifbarer für mich gemacht. Zum Schluss muss ich einfach erwähnen, dass nicht alles so ist wie es scheint, deswegen sollte man aufpassen, wem man vertraut. Also taucht in das Buch ein und überzeugt euch selber.☝️❤️

Interessante Idee mit Luft nach oben
Irgendwie bin ich mit diesem Buch nicht richtig warmgeworden. Durch die distanzierte Erzählperspektive fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden und mit den Charakteren warm zu werden. Auch zog sich die Geschichte bis zur Mitte des Buches sehr hin, es fehlte oftmals an Spannung. An sich finde ich aber die Kombination aus Fantasyroman und aktuellen Problemen wie den Klimawandel eine spannende Idee, hier ist aber noch ein bisschen Luft nach oben.
Ja, aber auch nein.
Dieses Buch bietet vier verschiedene Perspektiven und hat sie auch schön herausgearbeitet. Es hatte durchaus Potenzial. Allerdings fehlte mir der Tiefgang. Bis zur Hälfte verfolgen wir unsere Helden dabei, wie sie von A nach B reiten - nicht das spannendste der Welt. Wir erhalten Einsicht auf die verschiedenen Beweggründe und Motivationen, allerdings bleiben auch diese zumeist eher unausgearbeitet. Unsere Assassine möchte liebendgerne wen beschützen. Rührend, allerdings kenne ich die zu beschützende Person nicht und daher ist mir das leider relativ egal. Was ich jedoch kreditieren muss: unsere Assassine assassiniert tatsächlich! Der Leibwächter ist unglaubwürdig blind vor Liebe, entwickelt sich dann kurz, nur um massivst zu regressieren... so weit, es tut weh. Am meisten gefielen mir der Tierfreund und die Dirne, jene Charaktere, die letztendlich auch auf unseren Drachen treffen. Der ist ganz in Ordnung. Solide 6/10 für den netten Herren. Der Schreibstil ist okay, das Worldbuilding ist interessant und ich mochte den Ansatz mit den Klimakrisen und der Portalmagie. Insgesamt hätte ich dem Buch 3.5 Sterne für den Plot und das Worldbuilding gegeben, allerdings hat mich das Ende so unfassbar enttäuscht und erschien wie ein massives Plothole, dass es nur 2.5 werden können -Spoiler- Ich war unfassbar enttäuscht von dem Ende. Wir begeben uns auf diese Reise und es endet damit, dass unsere Helden in einer anderen Welt landen und sich dort nicht fortpflanzen können... also eigentlich war alles für nichts. Das ganze wird umso schlimmer wenn man bedenkt, dass sie eine ganze Welt opfern, weil eine einzige Stadt die Magie missbraucht und deswegen in lokale Probleme gerät. Was ist mit dem Rest der Welt? Den Nachbarstädten? Hätten die Betroffenen da Zuflucht suchen können, oder segnen die das Zeitliche, weil deren Sitznachbar ein Oopsie gebaut hat, das damit ausgebügelt wird, die Welt zu sprengen? Wir werden es wohl nie herausfinden. F in Chat für Rüdiger, der jetzt im Weltriss brutzelt, weil Babsi 300 km südlich bissl zu viel Magie benutzt hat und als Lösung der Globus gesprengt wird. Huch.
Ein spannendes Fantasy-Abenteuer mit origineller Idee, flüssigem Stil, authentischen Protagonisten und durchgehendem Spannungsbogen – eine klare Empfehlung!
Die Grundidee des Buches hat mich sofort überzeugt. Interessant ist hierbei die Erklärung, was wirklich hinter den Naturkatastrophen steckt, die in dieser Welt beschrieben werden und welch Parallelen sich zu unserer Welt ziehen lassen. Nichts ist so, wie es zu Beginn scheint – spätestens ab dem Moment, in dem die vier Protagonisten ihre Reise antreten, entfaltet die Geschichte eine ganz eigene Dynamik. Die Figuren wirken insgesamt sehr authentisch. Positiv ist mir aufgefallen, dass sich die meisten Charaktere im Laufe der Handlung deutlich entwickeln. Einzig bei Rylo hatte ich das Gefühl, dass seine Figur kaum Veränderung durchläuft – mit ihm bin ich persönlich nicht so recht warm geworden. Ein enger, persönlicher Bezug zu den Figuren ist mir insgesamt nicht ganz gelungen, doch das hat meinen Lesevergnügen nicht beeinträchtigt. Sympathien, Interesse und Verständnis habe ich für (fast) alle Beteiligten aufbringen könnten :) Der Schreibstil ist flüssig und nachvollziehbar. Ohne unnötige Ausschmückungen beschreibt die Autorin klar und direkt das Wesentliche. Dadurch lässt sich die Geschichte angenehm lesen, ohne ins Stocken zu geraten. Ein großer Teil der Handlung spielt im Land Aldaketa. Dabei hatte ich manchmal den Eindruck, als ob sich die Welt recht stark auf diesen kleinen Fleck beschränkt. Dennoch gelingt es, eine dichte Atmosphäre aufzubauen. Bemerkenswert finde ich, dass sich die gesamte Handlung über nur wenige Tage erstreckt, der Spannungsbogen jedoch durchgehend gehalten wird ohne überhastet zu wirken Ein großes Highlight ist für mich die Darstellung des Drachen – hier habe ich sofort große Sympathien entwickelt. Generell sind die weiblichen Charaktere (und ich zähle Akaris mit dazu) selbstbewusst und eigenständig, wenn auch nicht immer auf der richtigen Seite der Geschichte. Insgesamt bietet "Der Spiegel des Drachen" eine spannende Handlung mit origineller Idee, authentischen Figuren und einem flüssigen Schreibstil. Kleinere Schwächen bei einzelnen Charakterentwicklungen werden durch den insgesamt gelungenen Spannungsbogen ausgeglichen. Eine klare Empfehlung für alle, die gerne in fantastische Welten eintauchen und Abenteuer mit Tiefe und zeitgenössischen Bezug erleben möchten.

toller Einzelband
Der Einstieg in die Geschichte fällt leicht, obwohl es mich etwas gestresst hat, dass anfangs so viele Protagonisten genannt wurden, bei denen ich mir nicht sicher war, wer davon nun wirklich langfristig relevant ist und welche ich mir merken muss aber dann ist es eine schöne flüssige Geschichte mit Spannung und tollen Charakteren, die zum nachdenken anregt. Vielen Dank dafür!!!
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Der neue Fantasyroman der für den Phantastikpreis "Seraph" nominierten Autorin April Wynter.
Epische High Fantasy mit Drachen trifft Naturkatastrophen.
Eine Assassine, die für ein Leben kämpft.
Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt.
Eine Hure, die ihre Zukunft sieht.
Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist.
Der ewige Winter hält das Land Aldaketa gefangen. Erdbeben, Lawinen und Sturmfluten drohen die Bevölkerung auszulöschen.
Königin Estrella geht der Legende des Spiegeldrachen nach und entsendet vier Außenseiter, um ein Portal in eine andere Welt zu finden.
Auf ihrer Reise ins Gebirge decken die Gefährten lang gehütete Geheimnisse auf, die die Gruppe zu entzweien drohen.
Zweifel an ihrer Mission setzen sich fest. Ist ihre Welt vielleicht doch noch zu retten?
Ein episches Fantasy-Abenteuer voller Drachen, Magie und moralisch grauen Charakteren.
»Vier ungleiche Gefährten, ein spannendes Magiesystem und eine unvorhersehbare Story lassen das High Fantasy-Herz höherschlagen.« Elvira Zeißler, Spiegel-Bestseller Autorin, bekannt von der "Eowyn" und der "Wortweberin" ReiheBook Information
Posts
"𝒟𝓊̈𝓇𝓇ℯ 𝓊𝓃𝒹 ℱ𝓁𝓊𝓉, ℬℯ𝒷ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝒫𝓁𝒶ℊℯ𝓃, 𝒿𝒶 𝒹𝒾ℯ 𝒩𝒶𝓉𝓊𝓇ℊℯ𝓌𝒶𝓁𝓉ℯ𝓃 𝓌ℯ𝓇𝒹ℯ𝓃 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝒿𝒶ℊℯ𝓃!"
"𝙳𝚎𝚛 𝚂𝚙𝚒𝚎𝚐𝚎𝚕 𝚍𝚎𝚜 𝙳𝚛𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗" 𝚆𝙴𝙻𝚃𝙴𝙽𝚆𝙰𝙽𝙳𝙴𝙻 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝙰𝚙𝚛𝚒𝚕 𝚆𝚢𝚗𝚝𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗 𝚊𝚋𝚜𝚘𝚕𝚞𝚝𝚎𝚜 𝙷𝚒𝚐𝚑𝚕𝚒𝚐𝚑𝚝 🥰. 𝙰𝚞𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚗 𝙳𝚊𝚗𝚔 𝚊𝚗 @𝚓𝚞𝚕𝚒𝚎𝚗𝟾𝟿, 𝚍𝚎𝚛 𝚖𝚒𝚛 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚏𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚎𝚖𝚙𝚏𝚘𝚑𝚕𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝 ☺️, 𝚍𝚞 𝚠𝚎𝚒ß𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚏 𝚠𝚊𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚋𝚏𝚊𝚑𝚛𝚎 😅. 𝙸𝚌𝚑 𝚋𝚒𝚗 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚋𝚎𝚐𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚝 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚏𝚖𝚊𝚌𝚑𝚞𝚗𝚐 𝚍𝚎𝚜 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚖 𝚍𝚊𝚣𝚞 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍𝚎𝚗 𝙵𝚊𝚛𝚋𝚜𝚌𝚑𝚗𝚒𝚝𝚝, 𝙽𝚞𝚖𝚖𝚎𝚛𝚘 𝚣𝚠𝚎𝚒 𝙳𝚛𝚊𝚌𝚑𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝙰𝚜𝚜𝚊𝚜𝚜𝚒𝚗𝚒𝚗 𝚍𝚊 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝙷𝚎𝚛𝚣 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚎𝚒𝚗 𝚙𝚊𝚊𝚛 𝚉𝚞̈𝚐𝚎 𝚜𝚌𝚑𝚗𝚎𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚜 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚕𝚜 𝚐𝚎𝚕𝚘𝚑𝚗𝚝 😮💨. 𝙸𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚟𝚎𝚛𝚝𝚛𝚎𝚝𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗 𝙱𝚒𝚜𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙷𝚞𝚖𝚘𝚛, 𝚎𝚒𝚗 𝙰𝚋𝚎𝚗𝚝𝚎𝚞𝚎𝚛, 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚎𝚜𝚜𝚊𝚗𝚝𝚎 𝚆𝚎𝚕𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚝𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚒𝚎𝚍𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚎𝚒𝚗 𝚔𝚘̈𝚗𝚗𝚎𝚗. 𝙳𝚎𝚛 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚗𝚐𝚎𝚗𝚎𝚑𝚖 𝚞𝚗𝚍 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚏𝚕𝚞̈𝚜𝚜𝚒𝚐, 𝚍𝚎𝚛 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐𝚜𝚋𝚘𝚐𝚎𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚔𝚘𝚗𝚜𝚝𝚊𝚗𝚝 𝚑𝚘𝚌𝚑 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍. 𝚆𝚊𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚛 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚒𝚜𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚎𝚠𝚞̈𝚗𝚜𝚌𝚑𝚝 𝚑𝚊̈𝚝𝚝𝚎, 𝚠𝚊̈𝚛𝚎𝚗 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝙷𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚐𝚛𝚞𝚗𝚍𝚠𝚒𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗𝚣𝚎𝚕𝚗𝚎𝚗 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚗𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚗 𝙳𝚛𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙰𝚔𝚊𝚛𝚒𝚜. 𝙳𝚊𝚜 𝙴𝚗𝚍𝚎 𝚑𝚒𝚗𝚐𝚎𝚐𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚎𝚝𝚠𝚊𝚜 𝚝𝚛𝚊𝚞𝚛𝚒𝚐 𝚐𝚎𝚜𝚝𝚒𝚖𝚖𝚝, 𝚍𝚊 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚒𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚐𝚞𝚝𝚎𝚗 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎 𝙷𝚎𝚕𝚍𝚎𝚗 𝚄̈𝚋𝚎𝚛𝚕𝚎𝚋𝚎𝚗 🥹. 𝙵𝚞̈𝚛 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚜 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚟𝚘𝚕𝚕𝚎𝚛 𝙵𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚢, 𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝟷𝟶𝟶𝚙𝚛𝚘𝚣𝚎𝚗𝚝𝚒𝚐𝚎𝚜 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚛𝚕𝚎𝚋𝚗𝚒𝚜 𝚐𝚊𝚛𝚊𝚗𝚝𝚒𝚎𝚛𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎 𝚖𝚒𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝚊𝚞𝚏 𝚊𝚕𝚕𝚎 𝙵𝚊̈𝚕𝚕𝚎 𝚟𝚘𝚛𝚖𝚎𝚛𝚔𝚎𝚗 🫧✨💫

Interessante Herangehensweise
Well alles in allem, war der Verlauf kaum etwas Neues. Mit den 4 Helden, die sich irgendwie zusammenlaufen müssen, obwohl sie so unterschiedlich sind und dass sie sich dann doch zueinander finden. Das Ende war schön und doof zugleich. Der Schreibstil war angenehm und die vier Charaktere waren gut beschrieben.
An für sich klang die Story eigentlich ziemlich gut. Ein Tierfreund,ein Freudenmädchen,eine Assassinien und der Leibwächter der Königin werden von der Königin auf eine geheime Mission geschickt um die Menscheit zu retten. Eine sehr ungleiche Konstellation die viele Schwierigkeiten bereit hält...leider wurde ich nicht so von der Story gefesselt wie ich gedacht hatte. Die Story ist nicht schlecht-aber wäre noch ausbaufähiger gewesen...auch das falsche Spiel von einzelnen Personen konnte ich leider schon vorhersehen und war somit nicht wirklich überraschend. Der Schreibstil ist flüssig und auch das Leseverständnis ist gut. Auch find ich gut,dass die Charaktere allesamt Namen haben die man ohne einen komplizierten Zungenbruch aussprechen kann. Auch könnte man denken,dass sich die Autorin sich das Ende für einen zweiten Teil offen gehalten hatte...aber das ist nur mein Eindruck 😉

Bereit, einen Drachen zu finden?
Das Land Aldaketa scheint dem Untergang geweiht: es herrscht ewiger Winter und die Natur nimmt den Menschen jede Lebensgrundlage. Aus der Not heraus stellt die Königin eine scheinbar zufällige Gruppe von Abenteurern zusammen, die einen letzten Ausweg für die Bevölkerung finden sollen: Ein Portal in eine andere Welt. Doch nicht nur wird dieses von einem Drachen beschützt, auch machen sich auf der Reise Zweifel breit: Ist das Land wirklich nicht mehr zu retten? High Fantasy und Klimawandel fallen vermutlich eher selten im gleichen Satz. Doch genau diese beiden Themen hat die Autorin mit „Der Spiegel des Drachen“ zusammengesetzt. Sie schickt eine zusammengewürfelte Gruppe Helden (oder eine Gurkentruppe) auf eine Quest, die letzte Hoffnung für eine Welt zu finden, die sich gegen jene wehrt, die sie bewohnen. Warum das so ist, erfährt man aber erst beim Lesen. Die Handlung beginnt direkt, ohne langen Prolog, um die Protagonisten vorzustellen. Stattdessen wirft die Autorin den Leser gleich ins Geschehen, was allerdings bei dieser Geschichte sehr gut funktioniert hat. Es wird abwechselnd aus den Perspektiven der vier Abenteurer berichtet, die verschiedener nicht sein könnten: Von einem Soldaten, einer Auftragsmörderin, einer Prostituierten bis zu einem Tierflüsterer ist alles dabei. Sie alle haben unterschiedlichste Gründe, ihre Welt zu retten und schenken dem Leser dabei einige wertvolle Denkansätze. April Wynter hat ganze Arbeit beim Ausarbeiten dieser Charaktere geleistet, trotz all ihrer Macken wachsen sie einem ans Herz. Vertrauen sollte man ihren Worten allerdings nicht immer, manchmal ist auch der Erzähler etwas unzuverlässig. Die Reise der vier ist turbulent und gefährlich, sie führt durch Berge und ewigen Schnee, der Handlungsbogen scheint jedoch stellenweise etwas verrutscht zu sein. Es gibt mehrere Enthüllungen, die die Geschichte auf den Kopf stellen, manche davon ahnt man, wenn auch nicht im Detail. Dennoch bleibt es die ganze Zeit spannend. In der ersten Hälfte des Buches wirkt die Handlung noch wie eine klassische Heldenreise, im zweiten Teil wird dann alles etwas chaotischer und das Ende bleibt recht knapp bemessen und eher bittersüß. Allerdings passte das auch ganz gut zu dieser verzweifelten Geschichte, die uns darein erinnert, wie wichtig es ist, für unsere eigene Welt zu kämpfen. Während die Autorin die Hintergründe der Klimakatastrophe sehr gut ausgearbeitet hat, fehlen dem Buch aufgrund seiner Kürze einige Details zum Worldbuilding, so ist manchmal die Rede von Göttern und Religionen, von anderen Orten oder auch von der Quelle der Magie selbst, doch diese Ideen bleiben eher Ansätze, als wäre das Buch nur ein kleiner Ausschnitt aus einer größeren Geschichte. Wer damit leben kann, der hält ein vielseitiges Fantasy-Abenteuer mit ungewöhnlichem Ansatz in den Händen und kann sich auf liebenswürdige Protagonisten und einen weisen Drachen freuen.

Ein ernstes Thema … der Untergang der Welt wird durch den Raubbau der Ressourcen verursacht … Dies in eine Fantastische Geschichte verpackt … Unsere 4 Protagonisten werden losgeschickt, mit 3 en von Ihnen fiebert man einfach mit … die sind toll … aber dieser Königinnen hörige Rylo geht gar nicht … so ein richtiger Trottel 😢 Hier und da wirkt die Geschichte etwas holprig .. etwas gestreckt … sie hat aber auch so richtig gute Passagen … naja deswegen nur drei Sterne ⭐️
Vier Perspektiven, eine Geschichte – und am Anfang erst einmal die große Frage: Wer erzählt hier eigentlich gerade?! 🐉
🐉Eine Assassine, die für ein Leben kämpft. 🐉Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt. 🐉Eine Hure, die ihre Zukunft sieht. 🐉Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist. ⬆️ Buch auf Grund dieses Klappentexts ausgesucht, jedoch leider nur 3 Sterne ⭐⭐⭐ Die Grundidee der Geschichte ist wirklich interessant und die vier Figuren bringen unterschiedliche Perspektiven in die Handlung. Leider fiel mir der Einstieg ziemlich schwer, da jedes Kapitel aus einer anderen Sicht erzählt wird – ohne Hinweis darauf, welche Figur gerade erzählt. Da braucht man erst einmal, um reinzukommen. Hat man sich daran gewöhnt, wird die Story durchaus spannend und die Figuren sind gut gewählt. Trotzdem bleibt es für mich eher eine nette Geschichte mit Potenzial, die mich nicht komplett fesseln konnte.

Wir begleiten vier Außenseiter auf der Suche nach dem Portal in die Welt der Spiegeldrachen. Der König hat diese Suche ins Leben gerufen da die Bevölkerung kurz vor dem Untergang steht. Unsere vier Gefährten bestehen aus : Eine Assassine, die für ein Leben kämpft. Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt. Eine Hure, die ihre Zukunft sieht. Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist. Auf ihrer Reise müssen die Gefährten feststellen das nichts so ist wie es scheint und viele Geheimnisse mit dieser Reise verbunden sind , diese Geheimnisse sind es auch die drohen die kleine Gruppe auseinander berechen zulassen. Mit Zweifeln in ihren Herzen fragen sie sich ist noch zu retten?

Ich kam leider gar nicht in das Buch rein 😕 Der Einstieg war für mich extrem schwer, weil alles sehr verwirrend geschrieben ist und die Geschichte aus der Sicht von vier verschiedenen Protagonisten erzählt wird. Dazu kommt, dass einfach ewig nichts passiert. Die Gruppe wandert gefühlt endlos durch den Schnee ❄️, ohne dass wirklich Spannung aufkommt. Ein bisschen Fantasy ist zwar vorhanden, aber insgesamt war mir das viel zu wenig. Besonders enttäuschend fand ich, dass man durch Cover und Titel denkt, es würde viel um Drachen gehen – aber die kommen nur ganz kurz vor und erst im letzten Drittel 🐉 Das war wirklich schade. Auch das Worldbuilding blieb eher schwach und die Charaktere wirkten sehr oberflächlich, sodass ich zu keinem wirklich eine Verbindung aufbauen konnte. Ein kleiner Pluspunkt: Das Buch sieht wirklich toll aus, vor allem der Farbschnitt ist sehr schön gestaltet ✨ Insgesamt konnte mich das Buch leider überhaupt nicht überzeugen. ⭐

Abgebrochen!
Ich habe mich so auf die Geschichte gefreut, aber sie hat mich nicht überzeugt. Es ist ein Fantasy Roman, der sich mit Klimawandel beschäftigt. Ich dachte, ok mal ein ungewöhnliches Konzept, aber ich will es lesen. Die Prämisse ist, dass das übermäßige Nutzen von Magie Naturkatastrophen verursacht. Soweit ich weiß, ist es ein Einzelband und hat 380 Seiten. Der Weg zu "Quest" beginnt erst bei Seite 125. Es gibt 4 Charaktere. Man ließt aus allen 4 Perspektiven. Leider bleiben die Charaktere flach. Ich persönlich hatte das Gefühl, das die Autorin eigentlich eine andere Geschichte schreiben wollte. Denn hier kam viel Feminismus vor. Was hat das mit Klimawandel zu tun? Leider ist mir das ziemlich auf die Nerven gegangen, daher auch der Abbruch. Ich habe zum Ende vorgeblättert. Es endet fasst so, wie gedacht und es überlebt der Charakter, der mir am meisten auf den Sack gegangen ist.
Joa, das Buch war wohl nix 🥺 Ich fande das Buch hatte echt Potenzial und die Grundstory fand ich toll, aber an der Umsetzung hat es für mich leider gehapert. Die Tiefe hat mir gefehlt und es war mir für High Fantasy leider zu flach. Die Protas fand ich meiner Meinung nach nicht so gut ausgearbeitet.
Schöne Geschichte über eine junge Erwachsene, die sich selber noch finden muss.
Zu Beginn hatte ich einige Probleme mit dem Erzählstil. Dadurch dass jedes Kapitel immer wieder die Sicht ändert von wem erzählt wird, ist man schnell verwirrt. und somit das Buch monatelang nicht weitergelesen hatte. Doch nachdem ich mir das Buch nochmal zur Hand genommen habe und mich daran gewöhnt habe, hab ich mich in der Geschichte verloren und somit recht zügig durch gelesen. Man hatte zwar nicht so tiefe Einblicke in die Charaktere, aber das war nicht notwendig, man hat sie dennoch ins Herz geschlossen. Jeder einzelne, der so anders zu den anderen war, war liebenswert auf seine Art. Ich mag wie die Geschichte zu ihrem Ende findet, aber insgeheim wünsche ich mir, dass ich mehr Einblicke in die Welt und ihre Charaktere gehabt hätte.

Darf ich vorstellen: Ein seltenes Exemplar eines Fantasy Standalone!
Eines meiner Fantasy Highlights dieses Jahr! Ich darf euch vorstellen: Ein seltenes Exemplar eines Fantasy-Standalone mit einer wichtigen Message. (Umweltkatastrophen/Ausnutzung der natürlichen Ressourcen) Dieses tolle Buch hat wirklich mehr Aufmerksamkeit verdient, es kommt nur mit knapp 380 Seiten aus und ist extrem unterhaltsam. Lachen, weinen, grübeln, mitfiebern- alles war dabei. Es hat auf jeden Fall einen rapiden Storyaufbau- und Entwicklung. Das muss man mögen. An ein paar Stellen habe ich gedacht, da hätte man mehr schreiben können. Aber es ist in sich geschlossen perfekt so, wie es ist. 👌🏻 Außerdem sind am Ende des Buches ein paar Links für Bonuskapitel zu den Charakteren, wenn man nicht genug kriegen kann. 🥰 Die Charaktere sind komplett unterschiedlich. Jedoch ist jeder für sich für die Mission und Geschichte wertvoll und sie wachsen auf eine einzigartige Weise zusammen. Drachenfans kommen hier auch relativ schnell auf ihre Kosten- ebenso Naturliebhaber 🦊❄️ Ein paar Gefühle sind auch dabei, aber nur am Rande, was ich persönlich sehr mochte. Die Story und die Mission standen im Vordergrund. 🤝🏻

Der Spiegel des Drachens - Kombination lesen und hören
Edit: Tut mir leid für die Falschinformation, war so begeistert, dass es eine Fortsetzung gibt, dass ich das nicht weiter überprüft habe. Danke für die Aufklärung an April. Immerhin konnte ich jetzt anonym bisschen viral gehen 🤪😂😂. Ich habe das Buch als Kombination aus Lesen und Hören erlebt – und insgesamt eine gute Zeit damit gehabt. Es hat etwas gedauert, bis die Geschichte an Fahrt aufgenommen hat, aber ab dem Lager wurde es richtig spannend. Gerade die zweite Hälfte hat mir deutlich besser gefallen als der Einstieg. Es wurde immer rasanter und einige unerwartete Wendungen. Einige beschweren sich, dass es hätte ausführlicher sein können, kann ich so nicht bestätigen, aber ein zweiter Teil könnte nicht schaden. Ich gedenke auch das Gift der Mondlilie der Autorin zu lesen. Zum Hörbuch es war toll vorgelesen, durch mein Spotify Abo war es bereits enthalten, hat nichts mit dem Buch zu tun, leider kann man die Geschwindigkeit dort nicht wie bei Audible anpassen, so habe ich an manchen Stellen voraus gelesen und dann einfach nachgehört.
Wow – das war wirklich eine interessante und vor allem überraschende Fantasy-Geschichte. Ich hatte beim Hören mehrfach das Gefühl: Damit habe ich jetzt nicht gerechnet. Die Story entwickelt sich ganz anders, als man es vielleicht erwartet, und genau das hat sie für mich so spannend gemacht. Wir begleiten vier sehr unterschiedliche Figuren – Aylia, die Assassine, Taran, den Tierflüsterer, Langara, die Hure, und Rylo, den Leibwächter der Königin. Gemeinsam sollen sie das von Naturkatastrophen zerstörte Land Aldaketa retten, indem sie ein Tor in eine andere Welt finden. Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Erdbeben – und zusätzlich verschwindet auch noch die Magie. Viel Zeit bleibt ihnen also nicht. Erzählt wird die Geschichte aus wechselnden Perspektiven, was bei vier Hauptfiguren nicht immer einfach ist. Aber hier funktioniert das richtig gut. Die ersten drei Viertel haben ein angenehmes Tempo, die Perspektiven greifen sauber ineinander, auch wenn es zeitlich mal ein paar Minuten zurückgeht. Das ergibt ein rundes Gesamtbild. Die Sprecher waren wirklich großartig gewählt. Insgesamt haben die Stimmen hervorragend zu den jeweiligen Figuren gepasst. Jede hatte ihren eigenen Klang, ihre eigene Energie – und genau das ist bei vier wechselnden Perspektiven unglaublich wichtig. Dadurch konnte ich mich jederzeit orientieren und noch tiefer in die Geschichte eintauchen. Im letzten Viertel zieht das Tempo dann extrem an – und ich hatte kaum noch Zeit zum Durchatmen. Aber genau dieses Gehetzte passt perfekt zur Situation der Figuren. Emotional haben mich vor allem Taran und Aylia erreicht. Ihre Hintergründe haben mich mehr berührt als die der anderen beiden. Insgesamt hätte ich mir an manchen Stellen – etwa bei Aylias Verbindung zu Jorin oder bei Langaras besonderer Fähigkeit – noch etwas mehr Tiefe gewünscht, um wirklich komplett mitzufühlen. Trotzdem versteht man ihre Beweggründe gut. Die vier sind Fremde, müssen gezwungenermaßen zusammenarbeiten, und Vertrauen entsteht hier nicht sofort. Das mochte ich sehr, denn Vertrauen muss man sich verdienen. Oder wie Aylia sagen würde: „Vertraue niemals einer Assassine.“ Ein echtes Highlight waren für mich die Dialoge zwischen Langara und Rylo. Wortgewandt, voller Vorurteile, voller Reibung – und gleichzeitig unglaublich unterhaltsam. Dieses konfliktreiche Zusammenspiel trägt die Geschichte enorm. Die Welt selbst wird eher angerissen, der Fokus liegt klar auf der Mission und den Figuren. Große epische Charakterentwicklungen sollte man nicht erwarten – aber dafür bekommt man eine intensive, konfliktreiche Reise mit überraschenden Enthüllungen. Bis zum Schluss bleibt offen, ob die Mission gelingt oder ob vielleicht sogar alles verloren ist. Und am Ende stellt sich auch die moralische Frage: Was ist eigentlich das Richtige? Für mich ist das eine spannende, gut ausgearbeitete Fantasy-Story mit starkem Hörbuch-Erlebnis, tollen Sprecherleistungen und einer Geschichte, die mehr ist als nur eine klassische Quest.

Bekanntes Szenario aber mal anders umgesetzt
Ja, wie soll ich dieses Buch jetzt bewerten? Ich schwankte bis zum Schluss zwischen 3,5 und 4 Sternen. Okay für 4 hat es dann nicht ganz gereicht aber dennoch hat es Spaß gemacht, es zu lesen ☺️. Vier Außenseiter, die den Auftrag erfüllen sollen, die Welt zu retten oder eine neue zu finden. Die Charaktere waren gut gewählt. Ich mochte sie alle sehr gern auf ihre Art und Weise. Die Geschichte an sich ist jetzt nicht unbedingt etwas Neues, aber hier, das muss ich sagen, mal ganz anders umgesetzt. Dadurch das der Klimawandel in dem Buch sehr präsent war, hat es der Geschichte eine andere Richtung gegeben. Die Umsetzung vom Ende fand ich dann ein wenig holprig, aber das tut der Geschichte an sich keinen Abbruch. Das Buch war jetzt kein Highlight, aber eine nette Geschichte für zwischendurch, die zum Nachdenken anregt.
Faszinierende Grundidee, aber schwierig im Einstieg
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht leicht, und nach einigen Versuchen legte ich das Buch für eine Weile zur Seite. Besonders die Erzählweise machte es mir schwer, in die Handlung hineinzufinden. Das Buch wird aus vier Perspektiven in der dritten Person erzählt. Anfangs war oft unklar, aus wessen Sicht gerade geschrieben wird, was das Verständnis erschwerte. Zudem konnte mich der Schreibstil leider nicht überzeugen. Die Grundidee der Geschichte ist jedoch interessant. Vier Charaktere aus unterschiedlichen Welten werden auf eine gemeinsame Mission geschickt. Besonders der Aspekt des Klimawandels und der Naturkatastrophen war spannend und gut aufgearbeitet, wenn auch nicht vollständig durchdacht. Leider konnte mich das Buch insgesamt nicht ganz überzeugen!
Der Spiegel des Drachen
Der Anfang war schwierig zum reinkommen, da man nicht wusste von wem gerade die rede ist. Es hat etwas gedauert, das hat sich durch das ganze Buch so gezogen, aber später hatte ich dann keine Probleme mehr und wusste nach 2-4 Sätzen um wen es sich handelte. Der Schreibstil war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, mit der Zeit kam ich rein. Nach ca. 120 Seiten konnte man schon erahnen wie es enden wird. An sich von der Idee nicht schlecht, aber das potenzial wurde nicht ausgeschöpft. Das Bonuskapitel war nur eine leere Email, daher konnte ich das nicht mehr lesen. Vielleicht hat es ja jemand und könnte es mir schicken?!
Eine interessante Geschichte, mit vielen verschiedenen Protagonisten, wobei jeder seine ganz eigene Geschichte zu erzählen hat. Der Schreibstil war für mich an manchen Stellen ziemlich abgehackt und nicht ganz flüssig aber man konnte trotzdem der Geschichte gut folgen. Man ist im allgemeinen nur so durchgeflogen durch die Seiten und hat regelrecht die Zeit vergessen 😊
Zum Ende hin spannend
Die klassische D&D Story von einer zusammengewürfelten Gruppe die auf ein Abenteuer geht wurde hier echt gut umgesetzt. Auf Grund der Kürze des Buches ist es verständlich, dass das Erzähltempo eher schnell ist und es kein großes Worldbuilding gibt. War trotzdem eine toll erzählte Geschichte mit interessanten Wendungen, welche am Ende nochmal zum Pageturner wurde.
Der Anfang des Buches hat mich etwas verwirrt, weil in jedem Kapitel ein anderen Charakter vorkam, natürlich muss man weiterlesen damit sie zusammenkommen. Mir sind Rylo, Langara, Taran und Aylia sehr ans Herz gewachsen und ich habe mitgefiebert bis zum Schluss. Viele interessante Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe und welche auf die ich gehofft die aber nie eingetreten sind, haben mir ein auf und ab der Gefühle beschert. Ich habe die Geschichte sehr genossen und werde sie irgendwann noch einmal lesen. Der schreibstil immer aus der Perspektive einer anderen Person, hat mir sehr gefallen, ich mag es auch die Gedanken der anderen mitzuerleben. Die Kapitel waren mir auch nicht zu lang. Allerdings sollte man vor dem Kauf die triggerwarnung lesen
Ich war skeptisch, ob man auf 380 Seiten eine tolle Welt bauen kann. Ich weiß nicht, ob „man“ das kann - aber April hat’s geschafft 😍 Wir haben mehrere POV‘s aus der Erzählerperspektive (liebe ich), richtig geniale Charaktere und überraschende Wendungen! Was mir persönlich auch wahnsinnig gut gefallen hat waren die gesellschaftskritischen Parallelen (Natur, Weltenzerstörung). Das war so genial gemacht! Romance spielt hier keine zentrale Rolle, dafür lernen wir viel über Freundschaft, Selbstbestimmung und Vorurteile. Außerdem gibt es zauberhafte Wesen und eine wirklich spannende Quest. Es werden nämlich 4 Personen von der Königin ausgesendet um ein Portal zu finden, welches die Welt retten soll. Die Reise ist beschwerlich und die Gemüter passen anfangs nicht gar so gut zusammen. Es war witzig, es war schön und das Ende hat mich begeistert! Viel zu wenig Autoren trauen sich das und ich finds soooo erfrischend 🥹 Habs wirklich geliebt und kann es sehr empfehlen!
Schöne Kurzgeschicht über 4 verschiedensten Menschen, die eine Welt zu retten haben
Zu Beginn hatte ich einige Probleme mit dem Erzählstil. Dadurch dass jedes Kapitel immer wieder die Sicht ändert von wem erzählt wird, ist man schnell verwirrt. Doch nachdem ich mich daran gewöhnt habe, hab ich mich in der Geschichte verloren. Man hatte zwar nicht so tiefe Einblicke in die Charaktere, aber das war nicht notwendig, man hat sie dennoch ins Herz geschlossen. Jeder einzelne, der so anders zu den anderen war, war liebenswert auf seine Art. Ich mag wie die Geschichte zu ihrem Ende findet, aber insgeheim wünsche ich mir, dass ich mehr Einblicke in die Welt und ihre Charaktere gehabt hätte.
Ein Buch das für seine grüne Botschaft geschrieben wurde🌳🐉 Ich fand, dass es am Anfang und auch bis zur Mitte spannend und lustig war, aber dann ging irgendwie alles so schnell ohne richtige Handlung und schwups war Weltuntergang und andere Katastrophen die das Ende für mich fragwürdig zurück ließen. 🤷♀️
❄️ Der Spiegel des Drachen - Weltenwandel ❄️ "Der Spiegel des Drachen" liest sich beinahe wie ein DnD Abenteuer, das vier Charaktere begleitet, die augenscheinlich unterschiedlicher nicht hätten sein können. Zum Anfang der Story wird man ziemlich schnell reingeworfen. Der Auftrag der Gruppe ist klar, findet das Portal zu anderen Welten, um die Menschen Aldeketas zu retten. Anschließend hat sich die Story in einem teils langsamen, teils moderatem Tempo aufgebaut, bis es im letzten Drittel dann richtig actionreich wurde. Währenddessen lernt man jeden Charakter und seine Eigenheiten sowie Motive kennen. So habe ich zu jedem Charakter eine gewisse Verbindung aufgebaut. Umso unerwarteter kam das recht düstere Finale. Ich wurde überrascht, denn eine solch emotionaler Kampf und die finale Lösung habe ich so nicht kommen sehen. Ich habe das Buch sehr genossen, vor allem da es sich anfühlt, als würde man eine Gruppe begleiten, die DnD spielt.

QOTD: Wer liebt Drachen? 🐉 Dann seid ihr hier richtig denn ich durfte Aprils neues Buch lesen und war richtig aufgeregt, denn die Story klang sooo gut, aber lest selbst. 🐉 Klapptext: Eine Assassine, die für ein Leben kämpft. Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt. Eine Hure, die ihre Zukunft sieht. Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist. . Der ewige Winter hält das Land Aldaketa gefangen. Erdbeben, Lawinen und Sturmfluten drohen die Bevölkerung auszulöschen. Königin Estrella geht der Legende des Spiegeldrachen nach und entsendet vier Außenseiter, um ein Portal in eine andere Welt zu finden. Auf ihrer Reise ins Gebirge decken die Gefährten lang gehütete Geheimnisse auf, die die Gruppe zu entzweien drohen. Zweifel an ihrer Mission setzen sich fest. Ist ihre Welt vielleicht doch noch zu retten? 🐉 Klingt richtig mega oder? Und ich kann euch versichern das war es auch. April überzeugt mit einem Humorvollen, spannendem und spielerischem Schreibstil, der einen in seinen Bann zieht. Es war von der ersten bis zu letzten Seite interessant und spannend. Es gibt unglaublich viel zu entdecken und die Charaktere bringen eine gelungene Mischung mit. 🐉 Ein Mürrischer Krieger, eine stehts genervte Assassine, ein sehr schüchterner Tierschützer und eine vorlaute Prostituierte sind schon eine explosive Mischung. Wenn dann noch ein brummiger Drache mit einer großen klappe dazu kommt, ist das Drama einfach perfekt. 🐉 Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen so sehr hat es mich gepackt und nach dem Lesen hätte ich es am liebsten noch mal gelesen. Ich kann euch die Geschichte nur ans Herz legen. 🐉 Wenn ihr Fourth Wings gefeiert habt und ihr Throne of Glass liebt, seid ihr hier genau richtig.

Um Drachenbücher komme ich momentan so gar nicht drum herum so musste auch das in mein Regal ziehen. Der Klappentext hat sich richtig gut angehört und das Buch hat nicht enttäuscht. Zwar war es keine epische Geschichte a la Fourth Wing aber dafür geht es um den Willen sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, Selbstlosigkeit, Veränderung und ganz viel Freundschaft zwischen 4 so verschiedenen Menschen, die oberflächlich gesehen gar nichts gemeinsam haben, nur um dann doch zusammen ihre Welt zu retten. Ich mochte es sehr, der Schreibstil war gut zu lesen, das Worldbuilding super und jeder einzelne Protagonist auf seine Art ein Held. Eine Assassine, eine Tierflüsterer, der Leinwächter der Königin und eine Hure zusammen klingt im ersten Moment etwas absonderlich aber zusammen mit dem Plott war es, für mich, eine gelungene Mischung die mich sehr gut unterhalten hat. Von mir gibt es 4 ⭐️
Packend, ohne viel Schnickschnack, Fantasy wie sie sein sollte
Endlich habe ich wieder ein Fantasy - Buch in der Hand gehabt, wo es nur darum ging, um Fantasy. Eine packende Geschichte um vier Außenseiter, die zu Helden einer Welt werden. Der Prequel der Mondlinien und Drachenfeuer - Reihe hat alles, was ein Fantasyherz höher schlagen lässt und macht sehr viel Lust auf mehr.

"Ihr seid Narren. Lacht einen aus, weil ihr zu wenig wisst, um zu erkennen, daß ihr keine Ahnung habt."
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, es passiert so viel und doch vergehen nur wenige Tage im Buch. Das Buch hat mich total an eine Serie erinnert die man nicht aufhören kann immer weiter zu gucken. Die vier Protagonisten sind mir echt ans Herz gewachsen (manche schneller als andere) und ich fand alle Perspektiven sehr spannend und interessant zu lesen. Es ist kein typischer Held dabei, aber genau das macht die Geschichte noch spannender. Alles kann passieren, und passiert auch. Besonders das Ende lässt einen sprachlos zurück. Das Buch hat alles was ein Fantasy-Einzelband braucht - starke Protagonisten, Drachen und viele andere magische und nicht magische Tiere, Magier, Assassinen und eine Königin, eine untergehenden Welt und ganz viel Abenteuer.
Die Handlung überzeugt mit seinem Humorvollen, spannendem und spielerischem Schreibstil. Von Anfang an bis zur Ende war es spannend. Es gibt viel zu entdecken, sei es die Protagonisten, das Worldbuilding oder die Tiere. Ein Mürrischer Krieger, eine stehts genervte Assassine, ein sehr schüchterner Tierschützer und eine vorlaute Prostituierte sind schon eine explosive und witzige Mischung. Klappentext: Eine Assassine, die für ein Leben kämpft. Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt. Eine Hure, die ihre Zukunft sieht. Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist. Der ewige Winter hält das Land Aldaketa gefangen. Erdbeben, Lawinen und Sturmfluten drohen die Bevölkerung auszulöschen. Königin Estrella geht der Legende des Spiegeldrachen nach und entsendet vier Außenseiter, um ein Portal in eine andere Welt zu finden. Auf ihrer Reise ins Gebirge decken die Gefährten lang gehütete Geheimnisse auf, die die Gruppe zu entzweien drohen. Zweifel an ihrer Mission setzen sich fest. Ist ihre Welt vielleicht doch noch zu retten?

2012 der Katastrophen Film als Buch
Ich hab etwas anderes erwartet. Der plottwist war mir ab Seite 100 klar und wer es nicht schafft auch. Drei von der Truppe sind eigentlich ganz toll und der Showdown war dramatisch, aber ich musste die ganze Zeit an den Film denken. Es soll glaube ich einen 2 Teil geben . Die Geschichte ist mit diesem Buch aber schon zu Ende erzählt. Tut mir echt leid der 2 band wird bei mir nicht einziehen. Für Neueinsteiger in diesem Buchbereich ist es ein schöner Beginn. Ich hab sowas schon zu oft gelesen.
Sry war nicht meins
Naturkatastrophen, Drachen, eine Welt die rettet? Hmmmm klingt super ist aber eher fad. Die Reise zum Portal aus verschiedenen Perspektiven ist eher langweilig. 🥱. Die einzige die interessant ist, ist die Königin. Sprachlich eher mau, wir haben ein eher mittelalterliches Umfeld mit modernen zeitgenössischen Begriffen. Die Story ist auch für mich eher langweilig geschrieben mit einem Ende was zu schnell kam. Sry war nicht meins

Einfach toll
Ich habe die vier Protagonisten sehr gemocht. Sie sind sehr unterschiedlich und bilden trotzdem ein tolles Team. Keiner ist aus seiner Rolle gefallen und ist seiner Art treu geblieben. Die Geschichte war sehr schnell. Es ist viel in kurzer Zeit passiert, was ich persönlich sehr gut finde. Damit ist es mein zweites Jahreshighlight geworden❤️
Eine wundervolle Geschichte, mit einer ungeahnte Wendung.
April Wynters Spiegel des Drachens hat mich tatsächlich sprachlos zurück gelassen. Zunächst erahnt man eine abenteuerliche Reise von ungleichen Gefährten, doch die Wendung war der Hammer. Damit habe ich nicht gerechnet. Für jeden Fantasy und Drachenfan eine klare Empfehlung.
Eine packende Verknüpfung echter Katastrophen mit einer dichten Fantasywelt mit tollen Charakteren!
"Der Spiegel des Drachen" von April Wynter ist ein fesselnder Fantasy-Roman, den die Autorin im Selbstverlag veröffentlicht hat und mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte. Das Buch besticht durch sein wunderschönes Cover, das durch einen ebenso ansprechenden Farbschnitt ergänzt wird. Als in sich abgeschlossener Einzelband bietet es eine stimmige Handlung und ein Worldbuilding, die dem Umfang eines solchen Werkes vollkommen gerecht wird. In "Der Spiegel des Drachen" begleiten wir vier unterschiedliche Charaktere auf ihrer Mission, ein magisches Portal zu finden. Dieses Portal ist nicht nur der Schlüssel zu einer anderen Welt, sondern auch die einzige Hoffnung auf Rettung in ihrer eigenen. Die Charaktere überzeugen durch ihren Witz, ihren Charme und ihre vielschichtigen Persönlichkeiten. Die Autorin hat es geschafft, lebendige und authentische Figuren zu erschaffen, mit denen man mitfiebert und leidet, sodass man sich fühlt, als wäre man selbst Teil ihrer Gemeinschaft. Die Geschichte besticht jedoch nicht nur durch ihre fantastische Welt, sondern auch durch die geschickte Verknüpfung mit realen Problemen unserer Zeit. Themen wie der Klimawandel, die uns täglich vor Augen geführt werden, spielen auch in dieser fiktiven Welt eine zentrale Rolle und verdeutlichen die Bedrohung für die Menschheit. Die Autorin verwebt auf gekonnte Weise reale Problematiken mit einer spannenden Fantasy-Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Wenn du auf der Suche nach einem Fantasy-Buch bist, das dich auf eine fesselnde Reise mitnimmt, in der du die Entwicklung der Charaktere und ihre Hintergründe hautnah miterleben kannst, dann ist "Der Spiegel des Drachen" eine ausgezeichnete Wahl. Solltest du jedoch aufgrund des Covers eine durchgängige Drachenhandlung erwarten, könnte das Buch deine Erwartungen möglicherweise nicht erfüllen. Drachen spielen zwar eine Rolle, stehen aber nicht im Mittelpunkt der Geschichte. Leser, die Geschichten lieben, die von der Interaktion der Charaktere leben, werden "Der Spiegel des Drachen" mit Sicherheit genießen. Du wirst mit den Charakteren lachen, dich vielleicht über ihre Entscheidungen ärgern und ihre moralischen Vorstellungen in Frage stellen, aber du wirst auch mit ihnen hoffen, dass ihre Welt gerettet werden kann. Ob dies gelingt, musst du jedoch selbst herausfinden.
Mit Der Spiegel der Drachen: Weltenwandel legt April Wynter einen Fantasyroman vor, der ganz auf die Faszination uralter Drachenmagie und schicksalhafter Verbindungen setzt.
Schon das Cover verspricht eine düstere, mystische Atmosphäre – und genau diese Stimmung zieht sich durch das gesamte Buch. Im Zentrum der Geschichte steht eine junge Protagonistin, die unerwartet in die Machtkämpfe rund um den geheimnisvollen Drachen-Spiegel hineingezogen wird. Dieses magische Artefakt scheint nicht nur Welten zu verbinden, sondern auch Wahrheiten ans Licht zu bringen, die besser verborgen geblieben wären. Auf ihrem Weg begegnet sie Verbündeten und Gegenspielern, deren Loyalität nicht immer eindeutig ist. Besonders die Begegnungen mit den Drachen – majestätisch, gefährlich und voller uralter Weisheit – gehören zu den stärksten Momenten des Romans. Die Welt ist atmosphärisch ausgearbeitet und lebt von ihrer mystischen Grundstimmung. Man spürt, dass viel Liebe in das Worldbuilding geflossen ist. Allerdings braucht die Handlung etwas Zeit, um Fahrt aufzunehmen, und einige Entwicklungen wirken vorhersehbar. Auch die Figuren bleiben stellenweise etwas distanziert, sodass die emotionale Tiefe nicht immer vollständig greifbar ist. Dennoch bietet Weltenwandel solide Fantasy-Unterhaltung mit ein paar Drachenmotiven und einer spannenden Grundidee. Wer klassische Fantasy mit magischen Artefakten, Schicksalsfragen und epischen Elementen mag, wird hier gut unterhalten – auch wenn der Roman nicht in allen Punkten sein volles Potenzial ausschöpft.

Leider blieb das Buch hinter meinen Erwartungen zurück. Es ließ sich gut lesen, das war aber einer der wenigen Pluspunkte. Die Figuren sind sehr klischeehaft und oberflächlich (trotzdem mochte ich Tierfreund Taran, zweiter und letzter Pluspunkt), der ganze Plot eigentlich überflüssig und unsinnig. Die Werbung mit Portalen und Drachen fand ich auch irreführend, denn der Drache taucht erst im letzten Drittel auf und die Portale existieren zwar, spielen aber nur eine theoretische Rolle. Klimawandel und die Kritik daran habe ich als die Magie verstanden, die alles ausbeutet, war mir aber mit letzten Endes mit zu wenig Biss. Alles in allem eine große Enttäuschung, eine Geschichte, die zu viel wollte und sich dadurch verrannt hat.
Gute Ansätze, schlecht umgesetzt
Ich kann nicht mehr als 2 Sterne geben. Das Buch hat mich nicht gefesselt. Oft war es schwer zu deuten aus welcher Sicht gerade erzählt wird. Die Reise wirkt wie eine Tagesausflug. Mir fehlt hier präzisieren World Building. Alles in allem wirkt die Story für mich zu gepresst und lieblos umgesetzt.
"In manchen Geschichten steckt mehr Wahrheit, als du denkst." Ich hatte die Ehre im Bloggerteam aufgenommen zu werden und dieses Buch vorab zu lesen.😊 Zu aller erst fand ich es super sympathische, das ein Vorwort im Buch vorhanden war. Es sagt einen, dass das Buch einen Unterhalten und zum Nachdenken bringt. Eine Geschichte die durch weinen, lachen und fluchen lässt. -Na?! Klingt sowas nicht schon einladend? Also mich hatte es sofort überzeugt.🤭 Kommen wir nun zum Inhalt: Im Buch lernen wir die Hauptcharaktere kennen, die nicht unterschiedlicher sein können: Wir haben Aylia, die Assasine, die im Dienste von Ashkroft steht. Sie beobachtet eher, als zuviel zu sprechen. Sie ist geschickt im Umgang mit Dolch und Schwert, zudem ist sie super schnell und wirkt meist Herzlos. Taran ist ein Einsiedlier, der sich um wilde Tiere kümmert und ihnen hilft, wenn sie verletzt sind. Er steht nicht groß in Kontakt mit Menschen und zieht auch immer Tiere den Menschen vor. Langara ist ein Freudenmädchen, die in der trockenen Galeone arbeitet. Sie liebt es Macht über andere zu gewinnen und sammelt Geheimnisse, die sie gegen andere verwenden kann. Und zu guter letzt haben wir Rylo. Er ist der Leibwächter der König. Er wirkt immer schlecht gelaunt und gibt öfters schnipische Antworten. Doch dafür steht er zu hundert Prozent hinter der König. Die vier bekommen die große Aufgabe zugeteilt, das Portal zu finden und somit ihre Welt zu retten, denn sie wird heimgesucht von Naturkatastrophen was zur Folge hat, dass Menschen hungern, oder sterben... Meine Meinung: Es war schön mitzuerleben, wie die Gruppe zusammen gewachsen ist, obwohl sie es doch eigentlich nicht wollten. In den jeweiligen Kapitel habe ich viel über die Charaktere erfahren. Zum Beispiel wieso sie so sind, wie sie sind . Das hat mich denen definitiv näher gebracht.💙 Es war spannend mitzuerleben wie sie deren Ziel immer näher kommen, doch währenddessen tauchen immer wieder Hindernisse auf, die es schwieriger gemacht haben. Ich war ab der Hälfte des Buches so gefangen in den Zeilen, dass ich immer wieder dachte "waaaas....wieeee...bitte nicht sterben." Zudem habe ich es geliebt, das Lebewesen vorkamen wie der Eisdrache, der Polarfuchs, Greife und viele andere. Das hat das alles noch greifbarer für mich gemacht. Zum Schluss muss ich einfach erwähnen, dass nicht alles so ist wie es scheint, deswegen sollte man aufpassen, wem man vertraut. Also taucht in das Buch ein und überzeugt euch selber.☝️❤️

Interessante Idee mit Luft nach oben
Irgendwie bin ich mit diesem Buch nicht richtig warmgeworden. Durch die distanzierte Erzählperspektive fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden und mit den Charakteren warm zu werden. Auch zog sich die Geschichte bis zur Mitte des Buches sehr hin, es fehlte oftmals an Spannung. An sich finde ich aber die Kombination aus Fantasyroman und aktuellen Problemen wie den Klimawandel eine spannende Idee, hier ist aber noch ein bisschen Luft nach oben.
Ja, aber auch nein.
Dieses Buch bietet vier verschiedene Perspektiven und hat sie auch schön herausgearbeitet. Es hatte durchaus Potenzial. Allerdings fehlte mir der Tiefgang. Bis zur Hälfte verfolgen wir unsere Helden dabei, wie sie von A nach B reiten - nicht das spannendste der Welt. Wir erhalten Einsicht auf die verschiedenen Beweggründe und Motivationen, allerdings bleiben auch diese zumeist eher unausgearbeitet. Unsere Assassine möchte liebendgerne wen beschützen. Rührend, allerdings kenne ich die zu beschützende Person nicht und daher ist mir das leider relativ egal. Was ich jedoch kreditieren muss: unsere Assassine assassiniert tatsächlich! Der Leibwächter ist unglaubwürdig blind vor Liebe, entwickelt sich dann kurz, nur um massivst zu regressieren... so weit, es tut weh. Am meisten gefielen mir der Tierfreund und die Dirne, jene Charaktere, die letztendlich auch auf unseren Drachen treffen. Der ist ganz in Ordnung. Solide 6/10 für den netten Herren. Der Schreibstil ist okay, das Worldbuilding ist interessant und ich mochte den Ansatz mit den Klimakrisen und der Portalmagie. Insgesamt hätte ich dem Buch 3.5 Sterne für den Plot und das Worldbuilding gegeben, allerdings hat mich das Ende so unfassbar enttäuscht und erschien wie ein massives Plothole, dass es nur 2.5 werden können -Spoiler- Ich war unfassbar enttäuscht von dem Ende. Wir begeben uns auf diese Reise und es endet damit, dass unsere Helden in einer anderen Welt landen und sich dort nicht fortpflanzen können... also eigentlich war alles für nichts. Das ganze wird umso schlimmer wenn man bedenkt, dass sie eine ganze Welt opfern, weil eine einzige Stadt die Magie missbraucht und deswegen in lokale Probleme gerät. Was ist mit dem Rest der Welt? Den Nachbarstädten? Hätten die Betroffenen da Zuflucht suchen können, oder segnen die das Zeitliche, weil deren Sitznachbar ein Oopsie gebaut hat, das damit ausgebügelt wird, die Welt zu sprengen? Wir werden es wohl nie herausfinden. F in Chat für Rüdiger, der jetzt im Weltriss brutzelt, weil Babsi 300 km südlich bissl zu viel Magie benutzt hat und als Lösung der Globus gesprengt wird. Huch.
Ein spannendes Fantasy-Abenteuer mit origineller Idee, flüssigem Stil, authentischen Protagonisten und durchgehendem Spannungsbogen – eine klare Empfehlung!
Die Grundidee des Buches hat mich sofort überzeugt. Interessant ist hierbei die Erklärung, was wirklich hinter den Naturkatastrophen steckt, die in dieser Welt beschrieben werden und welch Parallelen sich zu unserer Welt ziehen lassen. Nichts ist so, wie es zu Beginn scheint – spätestens ab dem Moment, in dem die vier Protagonisten ihre Reise antreten, entfaltet die Geschichte eine ganz eigene Dynamik. Die Figuren wirken insgesamt sehr authentisch. Positiv ist mir aufgefallen, dass sich die meisten Charaktere im Laufe der Handlung deutlich entwickeln. Einzig bei Rylo hatte ich das Gefühl, dass seine Figur kaum Veränderung durchläuft – mit ihm bin ich persönlich nicht so recht warm geworden. Ein enger, persönlicher Bezug zu den Figuren ist mir insgesamt nicht ganz gelungen, doch das hat meinen Lesevergnügen nicht beeinträchtigt. Sympathien, Interesse und Verständnis habe ich für (fast) alle Beteiligten aufbringen könnten :) Der Schreibstil ist flüssig und nachvollziehbar. Ohne unnötige Ausschmückungen beschreibt die Autorin klar und direkt das Wesentliche. Dadurch lässt sich die Geschichte angenehm lesen, ohne ins Stocken zu geraten. Ein großer Teil der Handlung spielt im Land Aldaketa. Dabei hatte ich manchmal den Eindruck, als ob sich die Welt recht stark auf diesen kleinen Fleck beschränkt. Dennoch gelingt es, eine dichte Atmosphäre aufzubauen. Bemerkenswert finde ich, dass sich die gesamte Handlung über nur wenige Tage erstreckt, der Spannungsbogen jedoch durchgehend gehalten wird ohne überhastet zu wirken Ein großes Highlight ist für mich die Darstellung des Drachen – hier habe ich sofort große Sympathien entwickelt. Generell sind die weiblichen Charaktere (und ich zähle Akaris mit dazu) selbstbewusst und eigenständig, wenn auch nicht immer auf der richtigen Seite der Geschichte. Insgesamt bietet "Der Spiegel des Drachen" eine spannende Handlung mit origineller Idee, authentischen Figuren und einem flüssigen Schreibstil. Kleinere Schwächen bei einzelnen Charakterentwicklungen werden durch den insgesamt gelungenen Spannungsbogen ausgeglichen. Eine klare Empfehlung für alle, die gerne in fantastische Welten eintauchen und Abenteuer mit Tiefe und zeitgenössischen Bezug erleben möchten.

toller Einzelband
Der Einstieg in die Geschichte fällt leicht, obwohl es mich etwas gestresst hat, dass anfangs so viele Protagonisten genannt wurden, bei denen ich mir nicht sicher war, wer davon nun wirklich langfristig relevant ist und welche ich mir merken muss aber dann ist es eine schöne flüssige Geschichte mit Spannung und tollen Charakteren, die zum nachdenken anregt. Vielen Dank dafür!!!























































