Katzen und Kapitalismus
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Description
Eine nach der anderen tauchen sie auf, von einem Tag auf den nächsten. Und dann sind sie plötzlich überall: Goldie, Monkey und Rihanna, Dr. Big Butt, Sad Boy und Co. Dreißig streunende Katzen, die um ihr Überleben kämpfen und durch ihre schiere Präsenz einfordern, sich um sie zu kümmern. Einem die Möglichkeit nehmen, wegzuschauen.
In ihrem herzerwärmenden und originellen literarischen Memoir erzählt Courtney Gustafson, wie eine Wahlfamilie streunender Katzen ihr Leben komplett auf den Kopf stellte. Persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Beobachtungen verbindend, schreibt sie über Fürsorge und Empathie, Mental Health und Misogynie, Tierschutz und Aktivismus – und darüber, wie eine soziale Gemeinschaft im digitalen Raum zum auffangenden Sicherheitsnetz werden kann. Ein zugleich leichtes und ernstes Buch darüber, was wir von Katzen über das Leben im Kapitalismus lernen können.
Book Information
Author Description
Courtney Gustafson studierte Rhetorik und Komposition an der University of Massachusetts Almherst, bevor sie 30 streunende Katzen aufnahmen. Als Ehrenamtliche unterrichtet sie Lesen, Schreiben und Kreatives Schreiben in Gefängnissen und Gemeinschaften von Geflüchteten in Tucson, Arizona. Auf TikTok und Instagram betreibt sie den Kanal Poets Square Cats und erreicht damit über 1 Mio. Follower:innen.
Posts
Man muss kein Katzenmensch sein, um dieses Buch zu lieben!
Ihr zieht in ein Mietshaus und stellt fest, dass auf dem Grundstück 30 streunende Katzen leben. Uff. Courtney Gustafson ist genau das passiert. Aus dem Versuch, den Katzen zu helfen, wird eine ziemlich chaotische, wunderschöne und berührende Reise, über die sie in ihrem Memoir »Katzen & Kapitalismus« erzählt. Gustafson beginnt, sich um die Katzen zu kümmern, gibt ihnen Namen, kauft Futter und Spielzeug und teilt ihre Geschichten auf ihrem Instagram Account @poetssquarecats. Ihre Videos gehen viral, die Community wächst. Dank Spenden und wachsendem Netzwerk kann sie bald nicht nur für ihre 30 Streuner sorgen, sondern auch andere Katzenkolonien in der Stadt unterstützen, Kastrationen organisieren und schließlich nicht nur Tieren, sondern auch Menschen helfen. Jaja, ein Buch über Katzen denkt ihr jetzt. Aber es ist so viel mehr. Gustafson verwebt ihre eigene Geschichte mit Themen wie Tierschutz und Aktivismus, Klassismus, Systemkritik, Mental Health und Misogynie. Es geht um Verantwortung, Gemeinschaft, ums Sichtbarwerden und darum, was passiert, wenn wir uns entscheiden, nicht wegzuschauen. Gustafson schreibt mit viel Wärme, Humor und Authentizität. Mich hat dieses Buch sehr berührt und nein, man muss kein Katzenmensch sein, um es zu lieben! Ü: Katharina Martl

„Alles, was ich für ihre Persönlichkeit gehalten hatte, war Überlebenskampf gewesen.“
Kennt ihr zufällig eine Person, die sich um einen Streuner gekümmert hat? Ein verletztes Tier aufgenommen oder einfach Futter rausgestellt hat? War diese Person zufällig eine Frau? Was sagt das über unsere Gesellschaft aus? Über Geschlechterrollen, Fürsorge, Ungleichheit? Dieses Buch verwebt Themen wie psychische Gesundheit, Einsamkeit, Misogynie und stille Fürsorge. Es erzählt von all den Held*innen, die Futter vor die Tür stellen. Die in die Hocke gehen, wenn sie eine Katze auf der Straße sehen. Ein Buch für alle „Catladys“, die diesen Begriff nie als Beleidigung empfunden haben, sondern als Ehrenzeichen. 🐈 Zärtlich. Politisch. Wütend. Und voller Hoffnung. Absolutes Highlight!
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Eine nach der anderen tauchen sie auf, von einem Tag auf den nächsten. Und dann sind sie plötzlich überall: Goldie, Monkey und Rihanna, Dr. Big Butt, Sad Boy und Co. Dreißig streunende Katzen, die um ihr Überleben kämpfen und durch ihre schiere Präsenz einfordern, sich um sie zu kümmern. Einem die Möglichkeit nehmen, wegzuschauen.
In ihrem herzerwärmenden und originellen literarischen Memoir erzählt Courtney Gustafson, wie eine Wahlfamilie streunender Katzen ihr Leben komplett auf den Kopf stellte. Persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Beobachtungen verbindend, schreibt sie über Fürsorge und Empathie, Mental Health und Misogynie, Tierschutz und Aktivismus – und darüber, wie eine soziale Gemeinschaft im digitalen Raum zum auffangenden Sicherheitsnetz werden kann. Ein zugleich leichtes und ernstes Buch darüber, was wir von Katzen über das Leben im Kapitalismus lernen können.
Book Information
Author Description
Courtney Gustafson studierte Rhetorik und Komposition an der University of Massachusetts Almherst, bevor sie 30 streunende Katzen aufnahmen. Als Ehrenamtliche unterrichtet sie Lesen, Schreiben und Kreatives Schreiben in Gefängnissen und Gemeinschaften von Geflüchteten in Tucson, Arizona. Auf TikTok und Instagram betreibt sie den Kanal Poets Square Cats und erreicht damit über 1 Mio. Follower:innen.
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Man muss kein Katzenmensch sein, um dieses Buch zu lieben!
Ihr zieht in ein Mietshaus und stellt fest, dass auf dem Grundstück 30 streunende Katzen leben. Uff. Courtney Gustafson ist genau das passiert. Aus dem Versuch, den Katzen zu helfen, wird eine ziemlich chaotische, wunderschöne und berührende Reise, über die sie in ihrem Memoir »Katzen & Kapitalismus« erzählt. Gustafson beginnt, sich um die Katzen zu kümmern, gibt ihnen Namen, kauft Futter und Spielzeug und teilt ihre Geschichten auf ihrem Instagram Account @poetssquarecats. Ihre Videos gehen viral, die Community wächst. Dank Spenden und wachsendem Netzwerk kann sie bald nicht nur für ihre 30 Streuner sorgen, sondern auch andere Katzenkolonien in der Stadt unterstützen, Kastrationen organisieren und schließlich nicht nur Tieren, sondern auch Menschen helfen. Jaja, ein Buch über Katzen denkt ihr jetzt. Aber es ist so viel mehr. Gustafson verwebt ihre eigene Geschichte mit Themen wie Tierschutz und Aktivismus, Klassismus, Systemkritik, Mental Health und Misogynie. Es geht um Verantwortung, Gemeinschaft, ums Sichtbarwerden und darum, was passiert, wenn wir uns entscheiden, nicht wegzuschauen. Gustafson schreibt mit viel Wärme, Humor und Authentizität. Mich hat dieses Buch sehr berührt und nein, man muss kein Katzenmensch sein, um es zu lieben! Ü: Katharina Martl

„Alles, was ich für ihre Persönlichkeit gehalten hatte, war Überlebenskampf gewesen.“
Kennt ihr zufällig eine Person, die sich um einen Streuner gekümmert hat? Ein verletztes Tier aufgenommen oder einfach Futter rausgestellt hat? War diese Person zufällig eine Frau? Was sagt das über unsere Gesellschaft aus? Über Geschlechterrollen, Fürsorge, Ungleichheit? Dieses Buch verwebt Themen wie psychische Gesundheit, Einsamkeit, Misogynie und stille Fürsorge. Es erzählt von all den Held*innen, die Futter vor die Tür stellen. Die in die Hocke gehen, wenn sie eine Katze auf der Straße sehen. Ein Buch für alle „Catladys“, die diesen Begriff nie als Beleidigung empfunden haben, sondern als Ehrenzeichen. 🐈 Zärtlich. Politisch. Wütend. Und voller Hoffnung. Absolutes Highlight!










