Der Nachtläufer
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Description
In einer norwegischen Kleinstadt geht die Angst um: Drei Menschen haben die Überfälle des Einbrechers, den man „Nachtläufer“ nennt, überlebt – aber wie lange noch, bis der Erste stirbt? Kommissar Eddie Feber ist sicher, dass die mysteriösen Zahlenkombinationen an den Tatorten einen Hinweis darauf geben – doch wird er das eiskalte Rätsel rechtzeitig lösen? Was Feber nicht ahnt: Ganz in seiner Nähe hat auch der junge Meidel Jonsson das Gefühl, vor Angst ersticken zu müssen: Immer näher rückt der Tag, an dem sein Vater aus dem Gefängnis nach Hause zurückkehren wird – und mit ihm das Böse ...
Book Information
Posts
Das Buch "Der Nachtläufer" von Karin Fossum hat mich direkt sofort angesprochen. Das Cover passt perfekt zu dem Titel und der Klapptext verspricht eine höchstspannende Story. Der Junge Meindel ist gerade mal 18 Jahre jung, als er damit klar kommen muss ohne seinem Großvater dastehen zu müssen und alleine klar kommen. Die Mutter in der Psychatrie und der Vater im Knast. Kein gutes Umfeld um allein in die Zukunft zu starten. Dann soll der Vater auch noch bald entlassen werden. Da kann man nur auf dumme Gedanken kommen. Der Leser wird sofort von Beginn an direkt abgeholt und gefesselt von der Story. Die Opfer sind eher zufällig ausgewählt worden, sowie es Zufall ist, ob sie sterben müssen oder nicht. Die Kriminalpolizei kommt dem Täter relativ gut und schnell auf die Spur. Jedoch kann bis zum Ende nicht bewiesen werden ob er es wirklich war. Von mir eine kanz klare Leseempfehlung.
Atmosphäre stark, Spannung eher schwach
In einer norwegischen Kleinstadt sorgt ein unbekannter Täter für Angst, der nachts in Wohnungen eindringt und seine Opfer im Schlaf überrascht – bisher ohne zu töten, doch die Bedrohung wächst. Kommissar Eddie Feber ermittelt und stößt auf rätselhafte Zahlen, die der Täter hinterlässt. Parallel steht der junge Meidel vor einer ganz anderen Gefahr: Sein gewalttätiger Vater kommt bald aus dem Gefängnis frei. Der Schreibstil von Der Nachtläufer hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen. Einerseits schafft Karin Fossum eine dichte, oft beklemmende Atmosphäre, die sehr nah an den Figuren bleibt und deren Ängste greifbar macht. Andererseits ist mir das Erzähltempo stellenweise zu ruhig, fast schon zäh, weil der Fokus stark auf inneren Gedanken und weniger auf der eigentlichen Handlung liegt. Gerade für einen Krimi hatte ich mir mehr Spannung und Dynamik gewünscht. Die leise, zurückhaltende Art zu erzählen wirkt zwar bewusst gewählt, hat mich aber emotional nicht immer mitgenommen. Insgesamt interessant im Ansatz, aber stilistisch nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte.
Verwirrend und enttäuschend
Ich hatte das Buch länger auf meinem SUB liegen und mich sehr darauf gefreut. Der Klappentext hatte sich spannend angehört. Leider war es überhaupt nicht meins, auch wenn der Schreibstil anfangs ganz okay war. Dann wurde es immer verwirrender, ich habe mich immer mehr durchkämpfen müssen. Es wird hauptsächlich aus der Sicht des Nachtläufers erzählt, von dem mir unsympathischen Ermittler erfuhr man zum Glück wenig. Alle anderen Personen blieben flach und farblos. Ermittlungsarbeit gibt es kaum, auch die Spannung ist nicht sehr groß. Ich hatte noch auf die Auflösung des Falles gehofft, aber das Ende hat mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Leider keine Leseempfehlung.
Der Klappentext hat hier leider etwas mehr versprochen als geboten wurde, ich hätte mehr Spannung erwartet. Generell hab ich die Story etwas verwirrend gefunden, es wäre viel Potenzial da gewesen, auch fürs Ende - leider nicht ganz meins. Unabhängig vom Inhalt muss ich aber sagen, dass der Schreibstil sehr angenehm war und ich recht schnell durch war. Interessant fand ich ausserdem die Sache mit den scheinbar willkürlichen Zahlen auf den Post-it's, das wird im Laufe des Buches aufgeklärt, ich hatte keine Ahnung, dass es über diese Sache Statistiken gibt 😅 Im Summe muss ich leider dabei bleiben: nicht ganz meins, liegts nur an mir? Ich weiss es nicht...
Das Buch konnte mich leider gar nicht überzeugen.
Inhalt: In einer norwegischen Kleinstadt kommt es zu drei Überfällen, bei denen die Opfer von einem Einbrecher überrascht werden. Der Täter nennt sich selbst „Nachtläufer“ und steht bewaffnet vor den Betten seiner Opfer um russisches Roulette zu spielen. Wie lange dauert es noch, bis einer stirbt? Kommissar Eddie Feber findet außerdem an den Tatorten Zahlenkombinationen. Aber was haben sie zu bedeuten und kann er die Rätsel lösen, bis wirklich jemand zu schaden kommt? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Meinung: Um es gleich als erstes zu sagen: es war einfach nicht mein Buch… Der Schreibstil der Autorin wirkte auf mich teilweise sehr steif und erzwungen. Spannung kam zwar teilweise auf, aber die lies auch genauso schnell wieder nach. Mit keinem der Protagonisten bin ich warm geworden. Außerdem gab es in dem Buch keine Kapitel, was eine Abgrenzung der Perspektiven für mich sehr schwer gemacht hat. Einzig und allein das Cover finde ich gut gewählt, sonst kann ich dieses Buch leider nicht empfehlen.

Ich bin verwirrt. Sehr verwirrt. Irgendwie gab es Verbrechen. So richtig ermittelt wurde nicht. Am Ende fügte sich alles schicksalhaft zusammen und alles ist gut. Die Reihe soll von Kommissar Eddie Feber handeln, der aber hier nur eine Randfigur darstellt. Nach etwas Recherche habe ich herausgefunden, dass „Der Nachtläufer“ im Original nicht Teil 1, sondern Teil 2 ist. Ich weiß nicht, was ich an Teil 1 wirklich verpasst habe. Denn auch in Teil 2 werden Personen weder wirklich beschrieben, noch deren Verbindung erklärt oder überhaupt viel erklärt. Als wäre das Hörbuch stark gekürzt, was es aber nicht ist. Ich habe absolut keinen Bezug zu einem einzigen Charakter gefunden. Ich hab bis jetzt auch das Hinterlassen der Zahlen nicht verstanden. Oder überhaupt irgendwas von dem Buch. Ich liebe skandinavische Krimis/Thriller. Ich liebe die normalerweise trockene, düstere Darstellung und die wenig ausschweifende Schreibweise. Aber das war eher wie eine Sammlung unausgegorener Ideen zu einem Buch in Stichpunkten. Die Grundidee war nicht mal schlecht. Aber die Umsetzung war für mich eine einzige Enttäuschung.
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In einer norwegischen Kleinstadt geht die Angst um: Drei Menschen haben die Überfälle des Einbrechers, den man „Nachtläufer“ nennt, überlebt – aber wie lange noch, bis der Erste stirbt? Kommissar Eddie Feber ist sicher, dass die mysteriösen Zahlenkombinationen an den Tatorten einen Hinweis darauf geben – doch wird er das eiskalte Rätsel rechtzeitig lösen? Was Feber nicht ahnt: Ganz in seiner Nähe hat auch der junge Meidel Jonsson das Gefühl, vor Angst ersticken zu müssen: Immer näher rückt der Tag, an dem sein Vater aus dem Gefängnis nach Hause zurückkehren wird – und mit ihm das Böse ...
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Das Buch "Der Nachtläufer" von Karin Fossum hat mich direkt sofort angesprochen. Das Cover passt perfekt zu dem Titel und der Klapptext verspricht eine höchstspannende Story. Der Junge Meindel ist gerade mal 18 Jahre jung, als er damit klar kommen muss ohne seinem Großvater dastehen zu müssen und alleine klar kommen. Die Mutter in der Psychatrie und der Vater im Knast. Kein gutes Umfeld um allein in die Zukunft zu starten. Dann soll der Vater auch noch bald entlassen werden. Da kann man nur auf dumme Gedanken kommen. Der Leser wird sofort von Beginn an direkt abgeholt und gefesselt von der Story. Die Opfer sind eher zufällig ausgewählt worden, sowie es Zufall ist, ob sie sterben müssen oder nicht. Die Kriminalpolizei kommt dem Täter relativ gut und schnell auf die Spur. Jedoch kann bis zum Ende nicht bewiesen werden ob er es wirklich war. Von mir eine kanz klare Leseempfehlung.
Atmosphäre stark, Spannung eher schwach
In einer norwegischen Kleinstadt sorgt ein unbekannter Täter für Angst, der nachts in Wohnungen eindringt und seine Opfer im Schlaf überrascht – bisher ohne zu töten, doch die Bedrohung wächst. Kommissar Eddie Feber ermittelt und stößt auf rätselhafte Zahlen, die der Täter hinterlässt. Parallel steht der junge Meidel vor einer ganz anderen Gefahr: Sein gewalttätiger Vater kommt bald aus dem Gefängnis frei. Der Schreibstil von Der Nachtläufer hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen. Einerseits schafft Karin Fossum eine dichte, oft beklemmende Atmosphäre, die sehr nah an den Figuren bleibt und deren Ängste greifbar macht. Andererseits ist mir das Erzähltempo stellenweise zu ruhig, fast schon zäh, weil der Fokus stark auf inneren Gedanken und weniger auf der eigentlichen Handlung liegt. Gerade für einen Krimi hatte ich mir mehr Spannung und Dynamik gewünscht. Die leise, zurückhaltende Art zu erzählen wirkt zwar bewusst gewählt, hat mich aber emotional nicht immer mitgenommen. Insgesamt interessant im Ansatz, aber stilistisch nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte.
Verwirrend und enttäuschend
Ich hatte das Buch länger auf meinem SUB liegen und mich sehr darauf gefreut. Der Klappentext hatte sich spannend angehört. Leider war es überhaupt nicht meins, auch wenn der Schreibstil anfangs ganz okay war. Dann wurde es immer verwirrender, ich habe mich immer mehr durchkämpfen müssen. Es wird hauptsächlich aus der Sicht des Nachtläufers erzählt, von dem mir unsympathischen Ermittler erfuhr man zum Glück wenig. Alle anderen Personen blieben flach und farblos. Ermittlungsarbeit gibt es kaum, auch die Spannung ist nicht sehr groß. Ich hatte noch auf die Auflösung des Falles gehofft, aber das Ende hat mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Leider keine Leseempfehlung.
Der Klappentext hat hier leider etwas mehr versprochen als geboten wurde, ich hätte mehr Spannung erwartet. Generell hab ich die Story etwas verwirrend gefunden, es wäre viel Potenzial da gewesen, auch fürs Ende - leider nicht ganz meins. Unabhängig vom Inhalt muss ich aber sagen, dass der Schreibstil sehr angenehm war und ich recht schnell durch war. Interessant fand ich ausserdem die Sache mit den scheinbar willkürlichen Zahlen auf den Post-it's, das wird im Laufe des Buches aufgeklärt, ich hatte keine Ahnung, dass es über diese Sache Statistiken gibt 😅 Im Summe muss ich leider dabei bleiben: nicht ganz meins, liegts nur an mir? Ich weiss es nicht...
Das Buch konnte mich leider gar nicht überzeugen.
Inhalt: In einer norwegischen Kleinstadt kommt es zu drei Überfällen, bei denen die Opfer von einem Einbrecher überrascht werden. Der Täter nennt sich selbst „Nachtläufer“ und steht bewaffnet vor den Betten seiner Opfer um russisches Roulette zu spielen. Wie lange dauert es noch, bis einer stirbt? Kommissar Eddie Feber findet außerdem an den Tatorten Zahlenkombinationen. Aber was haben sie zu bedeuten und kann er die Rätsel lösen, bis wirklich jemand zu schaden kommt? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Meinung: Um es gleich als erstes zu sagen: es war einfach nicht mein Buch… Der Schreibstil der Autorin wirkte auf mich teilweise sehr steif und erzwungen. Spannung kam zwar teilweise auf, aber die lies auch genauso schnell wieder nach. Mit keinem der Protagonisten bin ich warm geworden. Außerdem gab es in dem Buch keine Kapitel, was eine Abgrenzung der Perspektiven für mich sehr schwer gemacht hat. Einzig und allein das Cover finde ich gut gewählt, sonst kann ich dieses Buch leider nicht empfehlen.

Ich bin verwirrt. Sehr verwirrt. Irgendwie gab es Verbrechen. So richtig ermittelt wurde nicht. Am Ende fügte sich alles schicksalhaft zusammen und alles ist gut. Die Reihe soll von Kommissar Eddie Feber handeln, der aber hier nur eine Randfigur darstellt. Nach etwas Recherche habe ich herausgefunden, dass „Der Nachtläufer“ im Original nicht Teil 1, sondern Teil 2 ist. Ich weiß nicht, was ich an Teil 1 wirklich verpasst habe. Denn auch in Teil 2 werden Personen weder wirklich beschrieben, noch deren Verbindung erklärt oder überhaupt viel erklärt. Als wäre das Hörbuch stark gekürzt, was es aber nicht ist. Ich habe absolut keinen Bezug zu einem einzigen Charakter gefunden. Ich hab bis jetzt auch das Hinterlassen der Zahlen nicht verstanden. Oder überhaupt irgendwas von dem Buch. Ich liebe skandinavische Krimis/Thriller. Ich liebe die normalerweise trockene, düstere Darstellung und die wenig ausschweifende Schreibweise. Aber das war eher wie eine Sammlung unausgegorener Ideen zu einem Buch in Stichpunkten. Die Grundidee war nicht mal schlecht. Aber die Umsetzung war für mich eine einzige Enttäuschung.











