Jägerskind
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Description
Book Information
Posts
An sich ein gutes Buch und eine wirklich interessante Geschichte, aber ganz abgeholt hat mich das Ende nicht. Es war für mich ein bisschen wirr und alles ist auf einmal passiert. Zwischendurch hatte ich wirklich viele Fragen und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, aber gegen Ende hin wurde das Buch für mich leider immer schwächer, was ich wirklich schade finde, da ich ihre Bücher eigentlich liebe🙈
Ein Serienkiller tötet junge Frauen, indem er ihnen einen Sack über den Kopf zieht und sie mit einem Schuss tötet. Michelles Ehemann Clark schweigt seit dem Beginn der Morde und Michelle hegt einen schrecklichen Verdacht. . Das Buch ist aus wahnsinnig vielen Perspektiven geschrieben und zwar nicht nur aus denen der Familie Noland, sondern auch noch andere Charaktere kommen zu Wort. Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, sich in so viele Personen hineinzudenken, aber die Figuren sind so unterschiedlich, dass es mir leichter gefallen ist, als ursprünglich erwartet. Die Familiengeschichte der Nolands ist sehr verworren. Man kann sich zwar einiges zusammenreimen, aber es bleibt spannend, da sich einige Dinge erst ganz gegen Ende ergeben. Besonders schön ist das Zusammenspiel aus der Handlung der Gegenwart und den Flashbacks, so bekommt man einen wirklich guten Überblick. Das Ende ist wirklich gut gelungen. Wie nicht anders erwartet, ist der Schreibstil gut zu lesen. . Spannender Thriller
Rebekah Stoke ist ein Name, den man als Thrillerleser im Normalfall definitiv schon einmal gehört hat, und das im positiven Sinne. Somit wurde ich ganz klar dazu verleitet, mir wenigstens den Klappentext genauer durchzulesen. Das reichte dazu aus, meine Neugier zu wecken. Ich mochte es gleich ins Geschehen gezogen zu werden. Das Mädchen auf der Party und die eher unangenehme Erfahrung mit ihrem Schwarm. Das ungute Gefühl in der dunklen Umgebung. Dementsprechend war ich eigentlich von Anfang an gebannt, wozu auch der super flüssige Erzählstil der Autorin dazu beigetragen hat. Man will von Seite zu Seite mehr erfahren und das eigentlich von Beginn an. Wie konnte Orson seine Frau einfach alleine in den Wald gehen lassen? Wie konnte ihm beim kurzen Blick aufs Handy entgehen, wohin sie ging? Ich mag die Szenerien, die die Autorin herauf beschwört, genauso wie die nachvollziehbaren Charaktere. Der Punkt, dass viele Autoren die Spannung in ausgefallenen Personen suchen, hat Frau Stoke nicht nötig und genau das machte für mich das Lesevergnügen aus. Die Spannung kommt ganz natürlich auf ohne erzwungen zu wirken, was dem Lesefluss total hilfreich ist.
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An sich ein gutes Buch und eine wirklich interessante Geschichte, aber ganz abgeholt hat mich das Ende nicht. Es war für mich ein bisschen wirr und alles ist auf einmal passiert. Zwischendurch hatte ich wirklich viele Fragen und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, aber gegen Ende hin wurde das Buch für mich leider immer schwächer, was ich wirklich schade finde, da ich ihre Bücher eigentlich liebe🙈
Ein Serienkiller tötet junge Frauen, indem er ihnen einen Sack über den Kopf zieht und sie mit einem Schuss tötet. Michelles Ehemann Clark schweigt seit dem Beginn der Morde und Michelle hegt einen schrecklichen Verdacht. . Das Buch ist aus wahnsinnig vielen Perspektiven geschrieben und zwar nicht nur aus denen der Familie Noland, sondern auch noch andere Charaktere kommen zu Wort. Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, sich in so viele Personen hineinzudenken, aber die Figuren sind so unterschiedlich, dass es mir leichter gefallen ist, als ursprünglich erwartet. Die Familiengeschichte der Nolands ist sehr verworren. Man kann sich zwar einiges zusammenreimen, aber es bleibt spannend, da sich einige Dinge erst ganz gegen Ende ergeben. Besonders schön ist das Zusammenspiel aus der Handlung der Gegenwart und den Flashbacks, so bekommt man einen wirklich guten Überblick. Das Ende ist wirklich gut gelungen. Wie nicht anders erwartet, ist der Schreibstil gut zu lesen. . Spannender Thriller
Rebekah Stoke ist ein Name, den man als Thrillerleser im Normalfall definitiv schon einmal gehört hat, und das im positiven Sinne. Somit wurde ich ganz klar dazu verleitet, mir wenigstens den Klappentext genauer durchzulesen. Das reichte dazu aus, meine Neugier zu wecken. Ich mochte es gleich ins Geschehen gezogen zu werden. Das Mädchen auf der Party und die eher unangenehme Erfahrung mit ihrem Schwarm. Das ungute Gefühl in der dunklen Umgebung. Dementsprechend war ich eigentlich von Anfang an gebannt, wozu auch der super flüssige Erzählstil der Autorin dazu beigetragen hat. Man will von Seite zu Seite mehr erfahren und das eigentlich von Beginn an. Wie konnte Orson seine Frau einfach alleine in den Wald gehen lassen? Wie konnte ihm beim kurzen Blick aufs Handy entgehen, wohin sie ging? Ich mag die Szenerien, die die Autorin herauf beschwört, genauso wie die nachvollziehbaren Charaktere. Der Punkt, dass viele Autoren die Spannung in ausgefallenen Personen suchen, hat Frau Stoke nicht nötig und genau das machte für mich das Lesevergnügen aus. Die Spannung kommt ganz natürlich auf ohne erzwungen zu wirken, was dem Lesefluss total hilfreich ist.








