Die Mutter: Mommy liebt dich über alles ...
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Spannend, blutig und ein richtiger Page-Turner
Tolles Setting und ein Charakter ätzender als der andere. So lieb ich meine Thriller! Über die Handlung will ich gar nicht so viel sagen. Man kann jedenfalls schnell erahnen in welche Richtung sich diese Geschichte entwickelt und doch hat es mich so kalt erwischt. Es war grausam, brutal und verstörend. Absolute Spannung und wenn das Ende nicht so (für mich) aus der Luft gegriffen gewesen wäre, dann hätte es auch alle 5 Sterne gegeben. Es war einfach nicht nachvollziehbar... Ich mag den Schreibstil von Rebekah Stoke sehr gern und werde auf jeden Fall noch mehr von ihr lesen.

Psychothriller, der unter die Haut geht 🤱🖤
Wow – das war schon krass, muss ich wirklich sagen. „Die Mutter – Mami liebt dich über alles“ von Rebecca Stoke ist ein richtig guter Thriller und hat mich total gepackt 😳📖. Ich bin aktuell sowieso ein bisschen im Rebekha-Stoke-Fieber 🔥, und dieses Buch hat das definitiv bestätigt. Ohne zu spoilern: Das Thema rund um adoptierte Kinder, die möglichen Folgen daraus und vor allem die unterschiedlichen Arten von Müttern 🤱 und wie sie mit ihren Ängsten, ihrer Liebe und ihren Entscheidungen umgehen, fand ich extrem spannend und interessant umgesetzt. Besonders intensiv fand ich, wie kindliche Traumata 💔 und die Auswirkungen von schlechten oder überforderten Müttern verarbeitet werden. Das war stellenweise wirklich heftig, ging unter die Haut, war aber sehr eindrucksvoll und realistisch dargestellt. Der Thriller ist durchgehend spannend 😬🔍, ich habe mich beim Lesen total in eigenen Theorien verloren. Zwar habe ich relativ früh erahnt, worauf es am Ende hinausläuft, aber das hat der Spannung überhaupt keinen Abbruch getan – im Gegenteil: Ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammengeführt wird. Für mich ist das ganz klar eine Leseempfehlung 📚✨ für alle, die psychologische Thriller mit Tiefgang mögen.
...bis zum Mond und wieder zurück
Mir hat der Psychothriller von Rebekah Stoke wirklich gut gefallen. Er war von Beginn an spannend und einige Passagen waren wirklich grausam und verstörend. Wer also etwas sensibler ist und blutige, brutale Geschichten nicht mag, sollte "die Mutter" eher nicht lesen - alles ist sehr bildlich geschrieben und daher sehr explizit vorstellbar. Mich allerdings hat das Buch in seinen Bann gezogen. Die Geschichte war gut durchdacht, super aufgebaut und einfach Spannung pur. Ich fand die Zeitsprünge zwischen Avas Kindheit/Jugend und der Gegenwart wirklich gut und auch wichtig, um das Verhalten von Ava zu "begründen" und zu verstehen wieso sie ist wie sie ist. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und meiner Meinung nach ist das Buch definitiv lesenswert!

Die Thriller von Rebekah Stoke können mich einfach immer wieder überzeugen. Der Schreibstil ist locker leicht zu lesen und sehr fesselnd. Die Mutter hatte mich ab der ersten Seite an gefesselt. Der Sprecher des Hörbuches war toll. Er hat die Charaktere sehr gefühlvoll und spannend gesprochen und man wollte einfach weiterhin der Geschichte lauschen. Die Charaktere sind sehr authentisch und auch spannend beschrieben. Mit Einblicke in Avas und auch Gayles Vergangenheit, konnte man gut in die Charaktere einfühlen. Die Autorin schreibt mit vielen Details und Gedankengänge. Das Buch hat einige unerwartete Wendungen und Twists. Ich war einfach von Anfang bis Ende hin gefesselt. Die Mutter ist eine etwas blutige und unheimlich spannende Geschichte.
Wieder ein richtig gutes Buch von Rebekah Stoke. Ich konnte das Buch wirklich nicht aus der Hand legen. Ein Buch darüber was passiert wenn Mütter ihr Kind nicht genug bzw. gar nicht oder auch viel zu viel lieben. Wie immer bei Rebekah Stoke versteht man auch die Seite des Antagonisten und leidet auch mit ihm.
So spannend erzählt und doch voller Traurigkeit – ein Buch, das nachhallt.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Dieses Buch hat mich sehr begeistert. Besonders die Protagonistinnen – allen voran die Mütter – sind mir schnell ans Herz gewachsen. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Mütter sein können und wie weit sie bereit sind, für ihre Kinder zu gehen. Zugleich wird deutlich, wie ein unverarbeitetes Kindheitstrauma das Leben prägt und im schlimmsten Fall aus einer jungen Frau sogar eine Mörderin machen kann.

Wenn die Liebe zum Kind zum krankhaften Wahn wird...
⭐ 5/5 Dieser Thriller war endlich mal wieder ein richtig spannendes Buch und trägt seinen Titel wohlverdient. Eine junge Frau bekommt auf der Flucht ein Baby mitten im Wald. Weil sie nicht weiß, wie sie sich und ihr Kind durchbringen soll, legt sie ihr Baby schweren Herzens auf die Türschwelle einer Villa, in der eine Frau wohnt, die sich verzweifelt ein Kind wünscht. Das Baby wird adoptiert und liebevoll aufgezogen. Doch was die reiche Frau nicht ahnt: die Mutter will ihr Kind zurück... Rebekah Stoke hat hier wirklich einen von der ersten Seite an spannenden Roman geschrieben. Die beiden Frauen Gayle und Ava könnten von ihrer Natur her nicht unterschiedlicher sein. Und die Sympathien haben bei mir fast andauernd gewechselt. Eindrücklich beschreibt Stoke, wie einfach es ist, dass sich eine absolut fremde Person einfach in einer Familie einnistet und strategisch nach und nach die Mitglieder gaslighted, um ihrem eigentlichen Ziel näher zu kommen. Ist es zwischendurch durchaus etwas vorhersehbar, so tut das der Spannung allerdings keinen Abbruch und zum Schluss ist man doch überrascht, wie hart alles eskalieren kann. Hier gibt es kein schwarz und weiß... Man muss vor allem im grau suchen und verstehen, warum Menschen werden wie sie sind. Absolute Leseempfehlung.
Rebekah Stoke’s ‘Die Mutter’ ist ein Psychothriller, der durch eine faszinierende Erzählstruktur besticht. Die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart haben mich gut in die Geschichte eingeführt. Besonders beeindruckend fand ich die detaillierte Ausarbeitung von Evas Familie, die verstörende Eindrücke hinterlässt und durch ihre Skrupellosigkeit selbst Gänsehautmomente hervorruft. Die Autorin beschreibt ein düsteres Bild, das nichts für schwache Nerven ist. Das Verhalten von Evas Familie ließ mich schockiert zurück und sorgte für eine kontinuierliche Spannung. Obwohl die Handlung für eingefleischte Psychothriller-Fans möglicherweise vorhersehbar ist, vermochte es die Autorin, mich trotzdem gefesselt zu halten. Es ist ein Genuss, der Geschichte zu folgen und herauszufinden, wie sich alles entfaltet. Das Ende könnte für einige Leser als enttäuschend empfunden werden, doch persönlich sehe ich es als passabel an. Es lässt Raum für eine eventuelle Fortsetzung. Insgesamt ist ‘Die Mutter’ eine mitreißende Erzählung, die trotz ihrer Vorhersehbarkeit einnehmend bleibt und Leser in ihren Bann zieht.
Erschreckende Mutterliebe ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Handlung [Klappentext] „Sie liebt das Kind. Sie würde alles für dieses Kind tun. Sogar töten. Sie ist DIE MUTTER. Gayle Ternett könnte nicht zufriedener sein: Zusammen mit ihrem Mann Sergio lebt sie in einer Villa in Ruston, Louisiana, arbeitet ehrenamtlich für die Kirche und besitzt enge Freunde. Doch eine Sache fehlt: ein Kind. Als es eines Tages an der Tür klingelt und sie einen Karton mit einem Säugling darin vorfindet, scheint das Glück vollkommen. Der kleine Ryan macht ihre Familie komplett, und als Gayle sich Jahre später dazu entscheidet, wieder mehr zu arbeiten, muss eine Nanny her. Die junge Ava McClaire soll dafür genau die Richtige sein. Ava nimmt ihre Rolle als Kindermädchen ungewöhnlich ernst. Schon bald baut sich zwischen Ryan und seiner Nanny eine vertraute Bindung auf, während sich der Junge immer mehr von seiner Mutter entfernt. Auch die Ehe mit Sergio steht unter keinem guten Stern, woran Ava laut Gayle ebenfalls nicht unschuldig ist. Erst als es eine Tote gibt, begreift Gayle, dass Ava ein gut behütetes Geheimnis birgt und dass es ein tödlicher Fehler war, sie in ihr Haus und in ihr Leben zu lassen…" Fazit Was war das denn? Die Autorin hat einen packenden, flüssigen und strukturierten Erzählstil, auch was den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart betrifft. Ich finde dadurch erhält man einen guten Einblick in Avas Leben und versteht die ein oder andere Situation und Handlung von ihrer Seite besser. Die Autorin erzeugt mit ihrem außergewöhnlichem Schreibstil eine ziemlich düstere Spannung über die ganze Handlung hinweg, bei der man wissen möchte wie die Geschichte ausgeht. Die Handlung über eine liebende Mutter die wortwörtlich über Leichen geht, um ihr eigenes Kind aus Liebe zurückzubekommen ist nicht ohne. Anfangs tat mir Ava richtig leid, was ihre Entscheidung anbelangt, aber sie wollte ein stabiles Umfeld in dem ihr Kind aufwächst. Mit ihr habe ich die ganze Zeit mitgefiebert, war aber auch über ihre Taten gegen Ende schockiert. Das Buch ist nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, aber extrem gelungen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Eine Mutter, die nur das Beste für ihr Kind möchte. Aber ob das am Ende auch wirklich das Beste für das Kind ist? Das Buch spielt in der Gegenwart und Avas Geschichte wird mit Rückblenden erzählt. Vieles was Ava erleben musste, hat sie entsprechend geprägt. Trotz allem liebt sie ihr Kind und würde wirklich ALLES dafür tun. Gale bemerkt schon recht bald, dass irgendetwas nicht passt, aber ihr Mann schlägt sich immer wieder auf die Seite des Kindermädchens Ava. Ob das gut geht? Wirklich sehr spannend geschrieben und die Charaktere sind so gut aufgebaut, dass man sich wirklich in jeden Einzelnen hineinversetzen kann. Absolut zu empfehlen!
Hörbuch!!! Jeder, der gerne Psychothriller liest/hört, bekommt hier ein tolles Buch geboten. Die Hintergrundgeschichte von Ava, war wirklich spannend und schockierend! 😱
Sie liebt das Kind. Sie würde alles für dieses Kind tun. Sogar töten. Sie ist DIE MUTTER. Gayle Ternett könnte nicht zufriedener sein: Zusammen mit ihrem Mann Sergio lebt sie in einer Villa in Ruston, Louisiana, arbeitet ehrenamtlich für die Kirche und besitzt enge Freunde. Doch eine Sache fehlt: ein Kind. Als es eines Tages an der Tür klingelt und sie einen Karton mit einem Säugling darin vorfindet, scheint das Glück vollkommen. Der kleine Ryan macht ihre Familie komplett, und als Gayle sich Jahre später dazu entscheidet, wieder mehr zu arbeiten, muss eine Nanny her. Die junge Ava McClaire soll dafür genau die Richtige sein. Ava nimmt ihre Rolle als Kindermädchen ungewöhnlich ernst. Schon bald baut sich zwischen Ryan und seiner Nanny eine vertraute Bindung auf, während sich der Junge immer mehr von seiner Mutter entfernt. Auch die Ehe mit Sergio steht unter keinem guten Stern, woran Ava laut Gayle ebenfalls nicht unschuldig ist. Erst als es eine Tote gibt, begreift Gayle, dass Ava ein gut behütetes Geheimnis birgt und dass es ein tödlicher Fehler war, sie in ihr Haus und in ihr Leben zu lassen …

Gut, aber zieht sich…. "Die Mutter" hat gute Ansätze, verliert sich aber in Längen. Kann man lesen…. Krankes, toxisches Umfeld…… Gebrochen junge Frau… Diversen fraglichen Entscheidungen….. Eine Mutter die ihr Kind liebt…… Wenn du Psychothriller magst und Geduld mitbringst, ist es okay für zwischendurch. Kein Must-Read, aber auch kein Reinfall.
Dieses Buch war mein Debüt der Autorin und ich hatte keinerlei Ahnung, was mich erwarten würde. Lasst euch gesagt sein: Es hat mich emotional komplett mitgenommen. Die Geschichte handelt von Ava, einer Mutter, die gezwungen war, ihr Kind wegzugeben, da ihr die finanzielle und emotionale Unterstützung fehlte. Jahre später will sie es zurück und schleust sich als Nanny in die Familie ein, bei der ihr Sohn Ryan jetzt lebt. Ehrlich gesagt, war Ava am Anfang für mich schwer zu greifen. Ich dachte nur: Wie kann man sein Kind einfach abgeben und es dann zurückfordern? Aber dann erfährt man die grausamen und brutalen Hintergründe von Avas Aufwachsen. 🤯 Einige Szenen sind wirklich hart, schockierend und kaum vorstellbar. Das hat meine Perspektive komplett verändert. Auf der anderen Seite steht Gayle, Ryans Adoptivmutter, die selbst keine Kinder bekommen konnte und nun eine glückliche Mutter ist, die Ava zunehmend als Bedrohung empfindet. Das Buch beleuchtet zwei extrem unterschiedliche Arten von Mutterliebe und zeigt, wie weit man für das eigene Kind geht. Die Geschichte baut sich langsam, aber unglaublich bedrückend auf und wird dadurch immer spannender. Die Charaktere und die ernsten Themen wie Trauma, Mutterschaft und die Frage, was eine "gute" Mutter ausmacht, sind hervorragend ausgearbeitet. Eine tiefgründige und packende Lektüre, die zum Nachdenken anregt und die Gefühlswelt der Figuren schonungslos offenbart. Ich habe es sehr gerne gelesen, aber seid gewarnt: Es ist nichts für zarte Nerven.

Spannungsgeladen und dennoch voller Tiefe
Das Buch hat zwischendrin seine ruhigen Momente, die es aber auch braucht. Das Thema ist nicht leicht zu verarbeiten, so konnte ich sowohl Ava als auch Gayle verstehen. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, sie sind sympathisch aber auch nicht ohne Fehler und ich konnte keine bestimmte Seite einnehmen. Die Erzählungen aus der Vergangenheit waren sehr speziell und gingen an meine Grenzen, dafür sind die Geschehnisse in der Gegenwart zwar ruhiger, aber psychologisch betrachtet deutlich schwerer. Ich kann das Buch nur empfehlen. Die Horrorelemente nehmen nicht so viel Raum ein, sind dafür aber sehr eindringlich.
Wieder eine Story, die mich absolut gefesselt hat und die in die Abgründe der Menschen blicken lässt....und einen fasziniert. Ich liebe die Rückblenden in der Geschichte, die passend platziert sind. Genauso wie den Schreibstil. Für mich die gelungene Balance zwischen zuviel und zu wenig. Natürlich nichts für zart besaitete, da es blutig wird. Der Sprecher hat hier auch wieder klasse Arbeit gemacht und die Story lebendiger wirken lassen. (Hörbuch)
Packende Story mit sehr viel Brutalität
(Diese Rezension ist ursprünglich auf meinem Lovelybooksaccount erschienen) Die Mutter von Rebekah Stroke ist ein Psychothriller der von vielen vermeintlichen Psychothrillern sich auch wirklich so nennen darf. Das Cover ist ansprechend,passend und weckt Neugier. Die Geschichte ist packend geschrieben und stellenweise so brutal beschrieben dass man sich nahezu schon ekelt. Die Geschichte handelt zunächst von Gayle, einer wohlhabenden Frau die aber leider schon seit 3 Jahren Erfolglos versucht auf natürlichen Wege ein Kind mit ihrem Mann Sergio zu bekommen. Bis zu jenem Tag als vor ihrer Tür ein Karton auftaucht indem sich ein neugeborener kleiner Junge mit fragwürdiger Herkunft befindet. Und so nimmt das Familienglück der Ternetts mit dem Kleinen Ryan ihren Lauf. Doch der Sohn ist nunja etwas komisch. Die Familie beschließt die junge Ava als Nanny einzustellen. Was die Familie allerdings nicht weiß ist dass die vermeintliche Nanny ein düsteres Geheimnis mit einer noch düsteren und Tragischen Lebensgeschichte mit sich bringt. Ich fand die Mutter wirklich sehr gelungen und würde schon sagen dass man sie je nach Geschichte mit denen von Sebastian Fitzek vergleichen könne. Besonders gepackt hat mich hierbei die Hintergrundgeschichte von Ava. Diese hätte ich gerne noch ein wenig detaillierter gehabt wobei ich mich anderweitig auch frage ob ich dies dann noch ausgehalten hätte. Das Buch ist jedenfalls nichts für schwache Nerven und selbst dann haut es einem völlig vom Hocker. Denn die Geschichte Spielt mit dir. Man baut eine Gewisse Sympathie auf welche irgendwann wieder zerschmettert wird. Sehr viel Input kommt auf einen zu und am Ende stellt man sich die Frage wo die Opfer/Täterrollen verteilt sind. Und Offene Fragen sind auch dabei. Ich fand das Buch jedenfalls sehr gelungen und vom Schreibstil auch sehr gut zu lesen und hatte es an einem Rückflück (12 Stunden) ausgelesen
Wow !!
5/5⭐️ || Buch Nr. 27 Einfach krass was in diesem Buch für schockierende Geschichten sind.. die gesamte Vergangenheit von Ava ist einfach nur schrecklich und ich kann es nicht begreifen wie man so sein kann wie ihre Mutter es war… ihre Handlungen und die Versuche Ryan für sich zu gewinnen konnte ich durch ihre Vergangenheit komplett nachvollziehen, waren dadurch allerdings nicht korrekt. Gale und Monika fand ich ganz ganz schlimm durch ihren Charakter.. für mich war das Buch erstaunlicherweise sehr gut und ich habe mit Ava sehr viel Mitleid durch ihre Geschichte empfunden. Ich habe ihr, ihr kleines „Happy End“ gegönnt 🙈
..... Bis zum Mond und zurück!
Wieder ein tolles Buch der Autorin, einen halben Stern Abzug da es von Anfang an klar war ,wo die Reise in diesem Buch hin führt. Es ist erschreckend was manche Eltern unter "Liebe" verstehen und was manche Kinder aushalten müssen. Das Buch ist sehr Realitätsnah und lässt einen an manchen Stellen sprachlos und nachdenklich zurück.
Eine eher tragische Geschichte über eine Mutter, die alles in Bewegung setzt um ihr Kind zurück zu bekommen. Ob dies jedoch auch für das Kind sinnvoll und gut ist?
Eins vorneweg: Am Anfang des (Hör)Buches wäre eine Warnung angebracht. Es gibt einige Passagen die nichts für schwache Nerven sind. Die Handlung spielt in der Gegenwart und in Avas Vergangenheit. Hier geht es besonders brutal zu, den ihre Mutter sowie deren Freund sind verachtenswerte Personen. Gales Zweifel und Bedenken werden gerade von ihrem Ehemann eher abgewiesen. Er stellt sich zügig auf die Seite des neuen Kindermädchens. So wirkt Gale recht bald als eifersüchtige Frau und Mutter. Dass ihre Zweifel gar nicht so unbegründet sind, wird dann recht bald klar. Im Großen und Ganzen war das Buch spannend und hatte eine beklemmende Atmosphäre. Gerade zum Ende zu hab ich mich echt gefragt, wie Ava das noch händeln will. Sie ist ja quasi zu allem bereit und kennt durch ihre Vergangenheit keine anderen Strategien. Manche Stellen waren recht zäh und hätten etwas kürzer sein können.
Absolute Leseempfehlung – mit Herzklopfen- und Schnappatmungsgarantie
Wir begleiten hier zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und doch eines gemeinsam haben: Sie wollen Mutter des kleinen Ryan sein. Und sie lieben ihn bedingungslos. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt, die sich abwechseln und nach und nach Wahrheiten ans Licht bringen, für die man definitiv starke Nerven braucht. Ich habe Ava begleitet – von ihrer Jugend bis ins Erwachsenenalter. Habe mit ihr gelitten, geliebt, gehasst und gehofft. Und ich habe Gayle kennengelernt – auch mit ihr habe ich Tränen vergossen, mich gefreut und gefürchtet. Als diese beiden Frauen aufeinandertreffen, passiert etwas, das Rebekah Stoke einfach meisterhaft beherrscht: Sie zerrt mein Herz in zwei Richtungen und lässt mich keine klare Seite wählen. Für beide zu sein, ist schlicht unmöglich. Ich habe dieses Buch nicht einfach gelesen – ich war mittendrin: Habe Ava die Hand gehalten, habe Gayle getröstet, mit Ryan Bilder gemalt und Sergio gleichzeitig geliebt und gehasst.

Fesselnd bis zum Ende
Die Story ist absolut fesselnd bis zur letzten Seite. Eine Mutter, die nur das beste für ihr Baby wollte und der erst nach Jahren bewusst wird, dass sie es nie wieder sehen wird. Oder doch? Sehr toll geschrieben. Hab es förmlich in mich eingesaugt und konnte das Buch nicht weg legen
Bor, harte Kost
Kurz und knackig: Gayle Ternetts Leben ist perfekt: Zusammen mit ihrem Mann Sergio wohnt sie in einer Villa in Ruston, Louisiana. Eigentlich fehlt es ihr an nichts, nur der sehnliche Kinderwunsch bleibt unerfüllt. Eines Abends ändert sich alles, als ein Karton mit einem Säugling vor ihrer Tür steht. Das junge Paar ist überglücklich und nimmt den kleinen Ryan in ihre Familie auf. Als Gayle Jahre später wieder arbeiten möchte, engagiert sie die junge Ava McClaire als Nanny für Ryan. Ava nimmt ihre Rolle als Kindermädchen ungewöhnlich ernst: Schon bald baut sich zwischen Ryan und seiner Nanny eine enge Bindung auf, während sich der Junge immer mehr von seiner Mutter entfernt. Sogar Sergio scheint sich mit Ava besser zu verstehen, als es angemessen wäre. Erst, als es zu einem Todesfall kommt, muss Gayle erkennen, dass ihre Nanny ein schreckliches Geheimnis verbirgt und dass es ein tödlicher Fehler war, sie in ihr Haus und in ihr Leben zu lassen ... Meine Meinung: Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch keinem empfehlen kann der Probleme mit unerfülltem Kinderwunsch, Gewalt in jeglicher Form oder Psychosomatischen Erkrankungen hat! Also ich denke, dass Buch ist nicht für Personen die weich gesonnen sind, dass ist schon wirklich krass was alles passiert. Eine echt kranke Story, die zeigt zu was man fähig ist, wenn man Liebt und was man bereit ist zu Opfer dafür. Die Spannung war super und der Wechsel von der Gegenwart in die Vergangenheit passte auch. Es war einfach zu lesen, Man flog nur so durch die Seiten. Das war definitiv nicht das letzte Buch von der Autorin. Wie habt ihr es empfunden?
Lieber Ryan... welche Mommy liebt dich über alles?
📚Die Mutter-Mommy liebt dich über alles📚 📚Gayle und Sergio leben ein wohlhabendes Leben, sind durchaus zufrieden, aber zur Vollendung des großen Glücks fehlt ihnen noch ein Kind. Eines Tages wird ihnen dieses buchstäblich ”vor die Haustür” gesetzt. Mit der Adoption des Jungen scheint das Glück vollkommen. Als Gayle sich nach 8 Jahren entscheidet, das Kindermädchen Ava einzustellen, entfernt sich die Familie Stück für Stück von einander. Wie und warum es dazu kommt, solltest du schon selbst lesen 😇 📚Ich habe sämtliche Bücher der Autorin von vorne bis hinten durchgesuchtet, und wurde bisweilen nie enttäuscht. Dafür liebe ich Rebekah Stoke. Auch dieses Mal konnte sie mich wieder recht schnell abholen, wenn ich aber eingestehen muss, dass, gar nicht ”Stoke like”, die Spannung hat etwas auf sich warten lassen. Es ist geil, aber nicht unbedingt nervenzerreißend spannend. Recht schnell könnte dem Leser klar werden, in welche Richtung sich diese Story bewegen könnte, wie ein eventuelles Ende aussehen würde. 📚Der flüssige markante Stil lässt dich als Leser durch die Geschichte fliegen. Bis zum Mond und zurück…? Auch wenn es sich dieses Mal etwas hinzieht…. Ist erstmal der Spannungsbogen gespannt, entpuppt sich das Buch als wahrer Pageturner: unerwartete Wendungen und gut ausgearbeitete Plotttwists. Die Hauptfiguren Gayle, Sergio, Ava& Ryan sind teilweise liebenswert, teilweise ”abstoßend”. Der junge Ryan bleibt geheimnisvoll… Rebekah Stoke zeichnet ihre Figuren detaillreich aus, gewährt in jedem ihrer Bücher tiefe Einblicke in die Psyche ihrer Protagonisten, lässt sie trotzdem geheimnisvoll und unnahbar wirken. Insbesondere der Vater Sergio hat mich an seinem Charakterzügen verzweifeln lassen. Das Gleiche gilt für die düsteren Settings, die Ortswahl ist hier jedes Mal passend und bewusst gewählt. 📚Trotz einiger weniger Kritikpunkte, habe ich das Buch geliebt und es einfach mal so in 2 Tagen aufgesaugt. Was bleibt also noch zu erwähnen…?🤗 Klare Leseempfehlung❣️ 4🌟🌟🌟🌟/ 5 ❣️
Gayle kann selbst keine Kinder bekommen, ein glücklicher Zufall macht sie aber dennoch zur Mutter. Doch ihr Sohn ist etwas eigen und das neue Kindermädchen trägt nicht unbedingt zur Verbesserung der Lage bei, im Gegenteil. Auch Rebekah Stokes neuer Thriller hat es wieder in sich. Diesmal setzt sie sich mit dem Thema Mutterliebe auseinander und die kann gefährliche Blüten tragen.
Spannend und Nervenkitzel pur.
Ein toller Schreibstil. Der Perspektivwechsel war etwas,was ich so noch nicht kannte und es hat es so spannend gemacht, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ein Psychothriller den ich absolut empfehlen kann. Und das,obwohl ich immer dachte,dass ich solche Gecshichten eher nicht lesen kann. Es hat mich positiv überrascht.
Toller Psychothriller
Die Mutter ist ein sehr spannendes Buch im typischen Stil von Rebekah Stoke. Sie schafft es in ihren Büchern ein Verständnis für die Protagonisten wachsen zu lassen, obwohl diese selbst sehr grausame Dinge tun. Das Buch könnte an einigen Stellen triggern - einige Szenen sind wirklich hart. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen und wollte unbedingt wissen wie die Geschichte ausgeht. <3
Was ist man als Mutter bereit zu tun? Oder eben auch nicht!
Hier geht es um Ava, die aus einem Haushalt kommt, in dem sie nur Gewalt erlebt. Sie hat deswegen zu niemandem Vertrauen. Sie hat unglaubliches Leid erfahren Jahre später beginnt dann eine als Nanny, in einem sehr reichen Haushalt, zu arbeiten. Doch irgendwie hat die ein zu enges Verhältnis mit dem Sohn ihrer Arbeitgeber "Ryan" Warum ist dass so? Es geht um Mütter und das Verhältnis zu ihren Kindern. Diese Buch zeigte mir wieder deutlich, dass nicht jede Frau Kinder bekommen sollte und man nie weiß, was hinter verschlossenen Türen passiert. Ich mochte Ava zu jedem Zeitpunkt und konnte ihr Handeln nachvollziehen. Mich hat das Thema sehr bewegt und echt mitgenommen. Sehr spannend geschrieben, ich werde weitere Bücher der Autorin lesen.
Top!
Dieses Buch hat mich absolut gefesselt. Es war spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Manche Ereignisse konnte man sich schon denken, aber das tat der Spannung keinen Abbruch. Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die Kapitel, die eine tolle Länge gaben. Die Autorin schreibt abwechselnd in der Vergangenheit und der Gegenwart, man kommt aber jederzeit gut mit und versteht alles. Mich hat es absolut geflasht und total überzeugt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Spannend, blutig und ein richtiger Page-Turner
Tolles Setting und ein Charakter ätzender als der andere. So lieb ich meine Thriller! Über die Handlung will ich gar nicht so viel sagen. Man kann jedenfalls schnell erahnen in welche Richtung sich diese Geschichte entwickelt und doch hat es mich so kalt erwischt. Es war grausam, brutal und verstörend. Absolute Spannung und wenn das Ende nicht so (für mich) aus der Luft gegriffen gewesen wäre, dann hätte es auch alle 5 Sterne gegeben. Es war einfach nicht nachvollziehbar... Ich mag den Schreibstil von Rebekah Stoke sehr gern und werde auf jeden Fall noch mehr von ihr lesen.

Psychothriller, der unter die Haut geht 🤱🖤
Wow – das war schon krass, muss ich wirklich sagen. „Die Mutter – Mami liebt dich über alles“ von Rebecca Stoke ist ein richtig guter Thriller und hat mich total gepackt 😳📖. Ich bin aktuell sowieso ein bisschen im Rebekha-Stoke-Fieber 🔥, und dieses Buch hat das definitiv bestätigt. Ohne zu spoilern: Das Thema rund um adoptierte Kinder, die möglichen Folgen daraus und vor allem die unterschiedlichen Arten von Müttern 🤱 und wie sie mit ihren Ängsten, ihrer Liebe und ihren Entscheidungen umgehen, fand ich extrem spannend und interessant umgesetzt. Besonders intensiv fand ich, wie kindliche Traumata 💔 und die Auswirkungen von schlechten oder überforderten Müttern verarbeitet werden. Das war stellenweise wirklich heftig, ging unter die Haut, war aber sehr eindrucksvoll und realistisch dargestellt. Der Thriller ist durchgehend spannend 😬🔍, ich habe mich beim Lesen total in eigenen Theorien verloren. Zwar habe ich relativ früh erahnt, worauf es am Ende hinausläuft, aber das hat der Spannung überhaupt keinen Abbruch getan – im Gegenteil: Ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammengeführt wird. Für mich ist das ganz klar eine Leseempfehlung 📚✨ für alle, die psychologische Thriller mit Tiefgang mögen.
...bis zum Mond und wieder zurück
Mir hat der Psychothriller von Rebekah Stoke wirklich gut gefallen. Er war von Beginn an spannend und einige Passagen waren wirklich grausam und verstörend. Wer also etwas sensibler ist und blutige, brutale Geschichten nicht mag, sollte "die Mutter" eher nicht lesen - alles ist sehr bildlich geschrieben und daher sehr explizit vorstellbar. Mich allerdings hat das Buch in seinen Bann gezogen. Die Geschichte war gut durchdacht, super aufgebaut und einfach Spannung pur. Ich fand die Zeitsprünge zwischen Avas Kindheit/Jugend und der Gegenwart wirklich gut und auch wichtig, um das Verhalten von Ava zu "begründen" und zu verstehen wieso sie ist wie sie ist. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und meiner Meinung nach ist das Buch definitiv lesenswert!

Die Thriller von Rebekah Stoke können mich einfach immer wieder überzeugen. Der Schreibstil ist locker leicht zu lesen und sehr fesselnd. Die Mutter hatte mich ab der ersten Seite an gefesselt. Der Sprecher des Hörbuches war toll. Er hat die Charaktere sehr gefühlvoll und spannend gesprochen und man wollte einfach weiterhin der Geschichte lauschen. Die Charaktere sind sehr authentisch und auch spannend beschrieben. Mit Einblicke in Avas und auch Gayles Vergangenheit, konnte man gut in die Charaktere einfühlen. Die Autorin schreibt mit vielen Details und Gedankengänge. Das Buch hat einige unerwartete Wendungen und Twists. Ich war einfach von Anfang bis Ende hin gefesselt. Die Mutter ist eine etwas blutige und unheimlich spannende Geschichte.
Wieder ein richtig gutes Buch von Rebekah Stoke. Ich konnte das Buch wirklich nicht aus der Hand legen. Ein Buch darüber was passiert wenn Mütter ihr Kind nicht genug bzw. gar nicht oder auch viel zu viel lieben. Wie immer bei Rebekah Stoke versteht man auch die Seite des Antagonisten und leidet auch mit ihm.
So spannend erzählt und doch voller Traurigkeit – ein Buch, das nachhallt.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Dieses Buch hat mich sehr begeistert. Besonders die Protagonistinnen – allen voran die Mütter – sind mir schnell ans Herz gewachsen. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Mütter sein können und wie weit sie bereit sind, für ihre Kinder zu gehen. Zugleich wird deutlich, wie ein unverarbeitetes Kindheitstrauma das Leben prägt und im schlimmsten Fall aus einer jungen Frau sogar eine Mörderin machen kann.

Wenn die Liebe zum Kind zum krankhaften Wahn wird...
⭐ 5/5 Dieser Thriller war endlich mal wieder ein richtig spannendes Buch und trägt seinen Titel wohlverdient. Eine junge Frau bekommt auf der Flucht ein Baby mitten im Wald. Weil sie nicht weiß, wie sie sich und ihr Kind durchbringen soll, legt sie ihr Baby schweren Herzens auf die Türschwelle einer Villa, in der eine Frau wohnt, die sich verzweifelt ein Kind wünscht. Das Baby wird adoptiert und liebevoll aufgezogen. Doch was die reiche Frau nicht ahnt: die Mutter will ihr Kind zurück... Rebekah Stoke hat hier wirklich einen von der ersten Seite an spannenden Roman geschrieben. Die beiden Frauen Gayle und Ava könnten von ihrer Natur her nicht unterschiedlicher sein. Und die Sympathien haben bei mir fast andauernd gewechselt. Eindrücklich beschreibt Stoke, wie einfach es ist, dass sich eine absolut fremde Person einfach in einer Familie einnistet und strategisch nach und nach die Mitglieder gaslighted, um ihrem eigentlichen Ziel näher zu kommen. Ist es zwischendurch durchaus etwas vorhersehbar, so tut das der Spannung allerdings keinen Abbruch und zum Schluss ist man doch überrascht, wie hart alles eskalieren kann. Hier gibt es kein schwarz und weiß... Man muss vor allem im grau suchen und verstehen, warum Menschen werden wie sie sind. Absolute Leseempfehlung.
Rebekah Stoke’s ‘Die Mutter’ ist ein Psychothriller, der durch eine faszinierende Erzählstruktur besticht. Die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart haben mich gut in die Geschichte eingeführt. Besonders beeindruckend fand ich die detaillierte Ausarbeitung von Evas Familie, die verstörende Eindrücke hinterlässt und durch ihre Skrupellosigkeit selbst Gänsehautmomente hervorruft. Die Autorin beschreibt ein düsteres Bild, das nichts für schwache Nerven ist. Das Verhalten von Evas Familie ließ mich schockiert zurück und sorgte für eine kontinuierliche Spannung. Obwohl die Handlung für eingefleischte Psychothriller-Fans möglicherweise vorhersehbar ist, vermochte es die Autorin, mich trotzdem gefesselt zu halten. Es ist ein Genuss, der Geschichte zu folgen und herauszufinden, wie sich alles entfaltet. Das Ende könnte für einige Leser als enttäuschend empfunden werden, doch persönlich sehe ich es als passabel an. Es lässt Raum für eine eventuelle Fortsetzung. Insgesamt ist ‘Die Mutter’ eine mitreißende Erzählung, die trotz ihrer Vorhersehbarkeit einnehmend bleibt und Leser in ihren Bann zieht.
Erschreckende Mutterliebe ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Handlung [Klappentext] „Sie liebt das Kind. Sie würde alles für dieses Kind tun. Sogar töten. Sie ist DIE MUTTER. Gayle Ternett könnte nicht zufriedener sein: Zusammen mit ihrem Mann Sergio lebt sie in einer Villa in Ruston, Louisiana, arbeitet ehrenamtlich für die Kirche und besitzt enge Freunde. Doch eine Sache fehlt: ein Kind. Als es eines Tages an der Tür klingelt und sie einen Karton mit einem Säugling darin vorfindet, scheint das Glück vollkommen. Der kleine Ryan macht ihre Familie komplett, und als Gayle sich Jahre später dazu entscheidet, wieder mehr zu arbeiten, muss eine Nanny her. Die junge Ava McClaire soll dafür genau die Richtige sein. Ava nimmt ihre Rolle als Kindermädchen ungewöhnlich ernst. Schon bald baut sich zwischen Ryan und seiner Nanny eine vertraute Bindung auf, während sich der Junge immer mehr von seiner Mutter entfernt. Auch die Ehe mit Sergio steht unter keinem guten Stern, woran Ava laut Gayle ebenfalls nicht unschuldig ist. Erst als es eine Tote gibt, begreift Gayle, dass Ava ein gut behütetes Geheimnis birgt und dass es ein tödlicher Fehler war, sie in ihr Haus und in ihr Leben zu lassen…" Fazit Was war das denn? Die Autorin hat einen packenden, flüssigen und strukturierten Erzählstil, auch was den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart betrifft. Ich finde dadurch erhält man einen guten Einblick in Avas Leben und versteht die ein oder andere Situation und Handlung von ihrer Seite besser. Die Autorin erzeugt mit ihrem außergewöhnlichem Schreibstil eine ziemlich düstere Spannung über die ganze Handlung hinweg, bei der man wissen möchte wie die Geschichte ausgeht. Die Handlung über eine liebende Mutter die wortwörtlich über Leichen geht, um ihr eigenes Kind aus Liebe zurückzubekommen ist nicht ohne. Anfangs tat mir Ava richtig leid, was ihre Entscheidung anbelangt, aber sie wollte ein stabiles Umfeld in dem ihr Kind aufwächst. Mit ihr habe ich die ganze Zeit mitgefiebert, war aber auch über ihre Taten gegen Ende schockiert. Das Buch ist nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, aber extrem gelungen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Eine Mutter, die nur das Beste für ihr Kind möchte. Aber ob das am Ende auch wirklich das Beste für das Kind ist? Das Buch spielt in der Gegenwart und Avas Geschichte wird mit Rückblenden erzählt. Vieles was Ava erleben musste, hat sie entsprechend geprägt. Trotz allem liebt sie ihr Kind und würde wirklich ALLES dafür tun. Gale bemerkt schon recht bald, dass irgendetwas nicht passt, aber ihr Mann schlägt sich immer wieder auf die Seite des Kindermädchens Ava. Ob das gut geht? Wirklich sehr spannend geschrieben und die Charaktere sind so gut aufgebaut, dass man sich wirklich in jeden Einzelnen hineinversetzen kann. Absolut zu empfehlen!
Hörbuch!!! Jeder, der gerne Psychothriller liest/hört, bekommt hier ein tolles Buch geboten. Die Hintergrundgeschichte von Ava, war wirklich spannend und schockierend! 😱
Sie liebt das Kind. Sie würde alles für dieses Kind tun. Sogar töten. Sie ist DIE MUTTER. Gayle Ternett könnte nicht zufriedener sein: Zusammen mit ihrem Mann Sergio lebt sie in einer Villa in Ruston, Louisiana, arbeitet ehrenamtlich für die Kirche und besitzt enge Freunde. Doch eine Sache fehlt: ein Kind. Als es eines Tages an der Tür klingelt und sie einen Karton mit einem Säugling darin vorfindet, scheint das Glück vollkommen. Der kleine Ryan macht ihre Familie komplett, und als Gayle sich Jahre später dazu entscheidet, wieder mehr zu arbeiten, muss eine Nanny her. Die junge Ava McClaire soll dafür genau die Richtige sein. Ava nimmt ihre Rolle als Kindermädchen ungewöhnlich ernst. Schon bald baut sich zwischen Ryan und seiner Nanny eine vertraute Bindung auf, während sich der Junge immer mehr von seiner Mutter entfernt. Auch die Ehe mit Sergio steht unter keinem guten Stern, woran Ava laut Gayle ebenfalls nicht unschuldig ist. Erst als es eine Tote gibt, begreift Gayle, dass Ava ein gut behütetes Geheimnis birgt und dass es ein tödlicher Fehler war, sie in ihr Haus und in ihr Leben zu lassen …

Gut, aber zieht sich…. "Die Mutter" hat gute Ansätze, verliert sich aber in Längen. Kann man lesen…. Krankes, toxisches Umfeld…… Gebrochen junge Frau… Diversen fraglichen Entscheidungen….. Eine Mutter die ihr Kind liebt…… Wenn du Psychothriller magst und Geduld mitbringst, ist es okay für zwischendurch. Kein Must-Read, aber auch kein Reinfall.
Dieses Buch war mein Debüt der Autorin und ich hatte keinerlei Ahnung, was mich erwarten würde. Lasst euch gesagt sein: Es hat mich emotional komplett mitgenommen. Die Geschichte handelt von Ava, einer Mutter, die gezwungen war, ihr Kind wegzugeben, da ihr die finanzielle und emotionale Unterstützung fehlte. Jahre später will sie es zurück und schleust sich als Nanny in die Familie ein, bei der ihr Sohn Ryan jetzt lebt. Ehrlich gesagt, war Ava am Anfang für mich schwer zu greifen. Ich dachte nur: Wie kann man sein Kind einfach abgeben und es dann zurückfordern? Aber dann erfährt man die grausamen und brutalen Hintergründe von Avas Aufwachsen. 🤯 Einige Szenen sind wirklich hart, schockierend und kaum vorstellbar. Das hat meine Perspektive komplett verändert. Auf der anderen Seite steht Gayle, Ryans Adoptivmutter, die selbst keine Kinder bekommen konnte und nun eine glückliche Mutter ist, die Ava zunehmend als Bedrohung empfindet. Das Buch beleuchtet zwei extrem unterschiedliche Arten von Mutterliebe und zeigt, wie weit man für das eigene Kind geht. Die Geschichte baut sich langsam, aber unglaublich bedrückend auf und wird dadurch immer spannender. Die Charaktere und die ernsten Themen wie Trauma, Mutterschaft und die Frage, was eine "gute" Mutter ausmacht, sind hervorragend ausgearbeitet. Eine tiefgründige und packende Lektüre, die zum Nachdenken anregt und die Gefühlswelt der Figuren schonungslos offenbart. Ich habe es sehr gerne gelesen, aber seid gewarnt: Es ist nichts für zarte Nerven.

Spannungsgeladen und dennoch voller Tiefe
Das Buch hat zwischendrin seine ruhigen Momente, die es aber auch braucht. Das Thema ist nicht leicht zu verarbeiten, so konnte ich sowohl Ava als auch Gayle verstehen. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, sie sind sympathisch aber auch nicht ohne Fehler und ich konnte keine bestimmte Seite einnehmen. Die Erzählungen aus der Vergangenheit waren sehr speziell und gingen an meine Grenzen, dafür sind die Geschehnisse in der Gegenwart zwar ruhiger, aber psychologisch betrachtet deutlich schwerer. Ich kann das Buch nur empfehlen. Die Horrorelemente nehmen nicht so viel Raum ein, sind dafür aber sehr eindringlich.
Wieder eine Story, die mich absolut gefesselt hat und die in die Abgründe der Menschen blicken lässt....und einen fasziniert. Ich liebe die Rückblenden in der Geschichte, die passend platziert sind. Genauso wie den Schreibstil. Für mich die gelungene Balance zwischen zuviel und zu wenig. Natürlich nichts für zart besaitete, da es blutig wird. Der Sprecher hat hier auch wieder klasse Arbeit gemacht und die Story lebendiger wirken lassen. (Hörbuch)
Packende Story mit sehr viel Brutalität
(Diese Rezension ist ursprünglich auf meinem Lovelybooksaccount erschienen) Die Mutter von Rebekah Stroke ist ein Psychothriller der von vielen vermeintlichen Psychothrillern sich auch wirklich so nennen darf. Das Cover ist ansprechend,passend und weckt Neugier. Die Geschichte ist packend geschrieben und stellenweise so brutal beschrieben dass man sich nahezu schon ekelt. Die Geschichte handelt zunächst von Gayle, einer wohlhabenden Frau die aber leider schon seit 3 Jahren Erfolglos versucht auf natürlichen Wege ein Kind mit ihrem Mann Sergio zu bekommen. Bis zu jenem Tag als vor ihrer Tür ein Karton auftaucht indem sich ein neugeborener kleiner Junge mit fragwürdiger Herkunft befindet. Und so nimmt das Familienglück der Ternetts mit dem Kleinen Ryan ihren Lauf. Doch der Sohn ist nunja etwas komisch. Die Familie beschließt die junge Ava als Nanny einzustellen. Was die Familie allerdings nicht weiß ist dass die vermeintliche Nanny ein düsteres Geheimnis mit einer noch düsteren und Tragischen Lebensgeschichte mit sich bringt. Ich fand die Mutter wirklich sehr gelungen und würde schon sagen dass man sie je nach Geschichte mit denen von Sebastian Fitzek vergleichen könne. Besonders gepackt hat mich hierbei die Hintergrundgeschichte von Ava. Diese hätte ich gerne noch ein wenig detaillierter gehabt wobei ich mich anderweitig auch frage ob ich dies dann noch ausgehalten hätte. Das Buch ist jedenfalls nichts für schwache Nerven und selbst dann haut es einem völlig vom Hocker. Denn die Geschichte Spielt mit dir. Man baut eine Gewisse Sympathie auf welche irgendwann wieder zerschmettert wird. Sehr viel Input kommt auf einen zu und am Ende stellt man sich die Frage wo die Opfer/Täterrollen verteilt sind. Und Offene Fragen sind auch dabei. Ich fand das Buch jedenfalls sehr gelungen und vom Schreibstil auch sehr gut zu lesen und hatte es an einem Rückflück (12 Stunden) ausgelesen
Wow !!
5/5⭐️ || Buch Nr. 27 Einfach krass was in diesem Buch für schockierende Geschichten sind.. die gesamte Vergangenheit von Ava ist einfach nur schrecklich und ich kann es nicht begreifen wie man so sein kann wie ihre Mutter es war… ihre Handlungen und die Versuche Ryan für sich zu gewinnen konnte ich durch ihre Vergangenheit komplett nachvollziehen, waren dadurch allerdings nicht korrekt. Gale und Monika fand ich ganz ganz schlimm durch ihren Charakter.. für mich war das Buch erstaunlicherweise sehr gut und ich habe mit Ava sehr viel Mitleid durch ihre Geschichte empfunden. Ich habe ihr, ihr kleines „Happy End“ gegönnt 🙈
..... Bis zum Mond und zurück!
Wieder ein tolles Buch der Autorin, einen halben Stern Abzug da es von Anfang an klar war ,wo die Reise in diesem Buch hin führt. Es ist erschreckend was manche Eltern unter "Liebe" verstehen und was manche Kinder aushalten müssen. Das Buch ist sehr Realitätsnah und lässt einen an manchen Stellen sprachlos und nachdenklich zurück.
Eine eher tragische Geschichte über eine Mutter, die alles in Bewegung setzt um ihr Kind zurück zu bekommen. Ob dies jedoch auch für das Kind sinnvoll und gut ist?
Eins vorneweg: Am Anfang des (Hör)Buches wäre eine Warnung angebracht. Es gibt einige Passagen die nichts für schwache Nerven sind. Die Handlung spielt in der Gegenwart und in Avas Vergangenheit. Hier geht es besonders brutal zu, den ihre Mutter sowie deren Freund sind verachtenswerte Personen. Gales Zweifel und Bedenken werden gerade von ihrem Ehemann eher abgewiesen. Er stellt sich zügig auf die Seite des neuen Kindermädchens. So wirkt Gale recht bald als eifersüchtige Frau und Mutter. Dass ihre Zweifel gar nicht so unbegründet sind, wird dann recht bald klar. Im Großen und Ganzen war das Buch spannend und hatte eine beklemmende Atmosphäre. Gerade zum Ende zu hab ich mich echt gefragt, wie Ava das noch händeln will. Sie ist ja quasi zu allem bereit und kennt durch ihre Vergangenheit keine anderen Strategien. Manche Stellen waren recht zäh und hätten etwas kürzer sein können.
Absolute Leseempfehlung – mit Herzklopfen- und Schnappatmungsgarantie
Wir begleiten hier zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und doch eines gemeinsam haben: Sie wollen Mutter des kleinen Ryan sein. Und sie lieben ihn bedingungslos. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt, die sich abwechseln und nach und nach Wahrheiten ans Licht bringen, für die man definitiv starke Nerven braucht. Ich habe Ava begleitet – von ihrer Jugend bis ins Erwachsenenalter. Habe mit ihr gelitten, geliebt, gehasst und gehofft. Und ich habe Gayle kennengelernt – auch mit ihr habe ich Tränen vergossen, mich gefreut und gefürchtet. Als diese beiden Frauen aufeinandertreffen, passiert etwas, das Rebekah Stoke einfach meisterhaft beherrscht: Sie zerrt mein Herz in zwei Richtungen und lässt mich keine klare Seite wählen. Für beide zu sein, ist schlicht unmöglich. Ich habe dieses Buch nicht einfach gelesen – ich war mittendrin: Habe Ava die Hand gehalten, habe Gayle getröstet, mit Ryan Bilder gemalt und Sergio gleichzeitig geliebt und gehasst.

Fesselnd bis zum Ende
Die Story ist absolut fesselnd bis zur letzten Seite. Eine Mutter, die nur das beste für ihr Baby wollte und der erst nach Jahren bewusst wird, dass sie es nie wieder sehen wird. Oder doch? Sehr toll geschrieben. Hab es förmlich in mich eingesaugt und konnte das Buch nicht weg legen
Bor, harte Kost
Kurz und knackig: Gayle Ternetts Leben ist perfekt: Zusammen mit ihrem Mann Sergio wohnt sie in einer Villa in Ruston, Louisiana. Eigentlich fehlt es ihr an nichts, nur der sehnliche Kinderwunsch bleibt unerfüllt. Eines Abends ändert sich alles, als ein Karton mit einem Säugling vor ihrer Tür steht. Das junge Paar ist überglücklich und nimmt den kleinen Ryan in ihre Familie auf. Als Gayle Jahre später wieder arbeiten möchte, engagiert sie die junge Ava McClaire als Nanny für Ryan. Ava nimmt ihre Rolle als Kindermädchen ungewöhnlich ernst: Schon bald baut sich zwischen Ryan und seiner Nanny eine enge Bindung auf, während sich der Junge immer mehr von seiner Mutter entfernt. Sogar Sergio scheint sich mit Ava besser zu verstehen, als es angemessen wäre. Erst, als es zu einem Todesfall kommt, muss Gayle erkennen, dass ihre Nanny ein schreckliches Geheimnis verbirgt und dass es ein tödlicher Fehler war, sie in ihr Haus und in ihr Leben zu lassen ... Meine Meinung: Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch keinem empfehlen kann der Probleme mit unerfülltem Kinderwunsch, Gewalt in jeglicher Form oder Psychosomatischen Erkrankungen hat! Also ich denke, dass Buch ist nicht für Personen die weich gesonnen sind, dass ist schon wirklich krass was alles passiert. Eine echt kranke Story, die zeigt zu was man fähig ist, wenn man Liebt und was man bereit ist zu Opfer dafür. Die Spannung war super und der Wechsel von der Gegenwart in die Vergangenheit passte auch. Es war einfach zu lesen, Man flog nur so durch die Seiten. Das war definitiv nicht das letzte Buch von der Autorin. Wie habt ihr es empfunden?
Lieber Ryan... welche Mommy liebt dich über alles?
📚Die Mutter-Mommy liebt dich über alles📚 📚Gayle und Sergio leben ein wohlhabendes Leben, sind durchaus zufrieden, aber zur Vollendung des großen Glücks fehlt ihnen noch ein Kind. Eines Tages wird ihnen dieses buchstäblich ”vor die Haustür” gesetzt. Mit der Adoption des Jungen scheint das Glück vollkommen. Als Gayle sich nach 8 Jahren entscheidet, das Kindermädchen Ava einzustellen, entfernt sich die Familie Stück für Stück von einander. Wie und warum es dazu kommt, solltest du schon selbst lesen 😇 📚Ich habe sämtliche Bücher der Autorin von vorne bis hinten durchgesuchtet, und wurde bisweilen nie enttäuscht. Dafür liebe ich Rebekah Stoke. Auch dieses Mal konnte sie mich wieder recht schnell abholen, wenn ich aber eingestehen muss, dass, gar nicht ”Stoke like”, die Spannung hat etwas auf sich warten lassen. Es ist geil, aber nicht unbedingt nervenzerreißend spannend. Recht schnell könnte dem Leser klar werden, in welche Richtung sich diese Story bewegen könnte, wie ein eventuelles Ende aussehen würde. 📚Der flüssige markante Stil lässt dich als Leser durch die Geschichte fliegen. Bis zum Mond und zurück…? Auch wenn es sich dieses Mal etwas hinzieht…. Ist erstmal der Spannungsbogen gespannt, entpuppt sich das Buch als wahrer Pageturner: unerwartete Wendungen und gut ausgearbeitete Plotttwists. Die Hauptfiguren Gayle, Sergio, Ava& Ryan sind teilweise liebenswert, teilweise ”abstoßend”. Der junge Ryan bleibt geheimnisvoll… Rebekah Stoke zeichnet ihre Figuren detaillreich aus, gewährt in jedem ihrer Bücher tiefe Einblicke in die Psyche ihrer Protagonisten, lässt sie trotzdem geheimnisvoll und unnahbar wirken. Insbesondere der Vater Sergio hat mich an seinem Charakterzügen verzweifeln lassen. Das Gleiche gilt für die düsteren Settings, die Ortswahl ist hier jedes Mal passend und bewusst gewählt. 📚Trotz einiger weniger Kritikpunkte, habe ich das Buch geliebt und es einfach mal so in 2 Tagen aufgesaugt. Was bleibt also noch zu erwähnen…?🤗 Klare Leseempfehlung❣️ 4🌟🌟🌟🌟/ 5 ❣️
Gayle kann selbst keine Kinder bekommen, ein glücklicher Zufall macht sie aber dennoch zur Mutter. Doch ihr Sohn ist etwas eigen und das neue Kindermädchen trägt nicht unbedingt zur Verbesserung der Lage bei, im Gegenteil. Auch Rebekah Stokes neuer Thriller hat es wieder in sich. Diesmal setzt sie sich mit dem Thema Mutterliebe auseinander und die kann gefährliche Blüten tragen.
Spannend und Nervenkitzel pur.
Ein toller Schreibstil. Der Perspektivwechsel war etwas,was ich so noch nicht kannte und es hat es so spannend gemacht, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ein Psychothriller den ich absolut empfehlen kann. Und das,obwohl ich immer dachte,dass ich solche Gecshichten eher nicht lesen kann. Es hat mich positiv überrascht.
Toller Psychothriller
Die Mutter ist ein sehr spannendes Buch im typischen Stil von Rebekah Stoke. Sie schafft es in ihren Büchern ein Verständnis für die Protagonisten wachsen zu lassen, obwohl diese selbst sehr grausame Dinge tun. Das Buch könnte an einigen Stellen triggern - einige Szenen sind wirklich hart. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen und wollte unbedingt wissen wie die Geschichte ausgeht. <3
Was ist man als Mutter bereit zu tun? Oder eben auch nicht!
Hier geht es um Ava, die aus einem Haushalt kommt, in dem sie nur Gewalt erlebt. Sie hat deswegen zu niemandem Vertrauen. Sie hat unglaubliches Leid erfahren Jahre später beginnt dann eine als Nanny, in einem sehr reichen Haushalt, zu arbeiten. Doch irgendwie hat die ein zu enges Verhältnis mit dem Sohn ihrer Arbeitgeber "Ryan" Warum ist dass so? Es geht um Mütter und das Verhältnis zu ihren Kindern. Diese Buch zeigte mir wieder deutlich, dass nicht jede Frau Kinder bekommen sollte und man nie weiß, was hinter verschlossenen Türen passiert. Ich mochte Ava zu jedem Zeitpunkt und konnte ihr Handeln nachvollziehen. Mich hat das Thema sehr bewegt und echt mitgenommen. Sehr spannend geschrieben, ich werde weitere Bücher der Autorin lesen.
Top!
Dieses Buch hat mich absolut gefesselt. Es war spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Manche Ereignisse konnte man sich schon denken, aber das tat der Spannung keinen Abbruch. Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die Kapitel, die eine tolle Länge gaben. Die Autorin schreibt abwechselnd in der Vergangenheit und der Gegenwart, man kommt aber jederzeit gut mit und versteht alles. Mich hat es absolut geflasht und total überzeugt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

























































